Okt 30

Frauen und Tiere missbraucht: Polizei fasst Tatverdächtigen

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur. (Symbolbild)

Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Okt 30

Polizist erschießt Einbrecher (†27): Komplizen müssen in den Knast!

Bei einem Einsatz in Neubrandenburg traf ein Polizist einen Einbrecher tödlich mit einer Kugel aus seiner Dienstwaffe.

Neubrandenburg/Berlin – Im Prozess um einen Einbruch in ein Döner-Bistro in Neubrandenburg sind die Angeklagten zu jeweils drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Das Landgericht Neubrandenburg sprach die 40 und 27 Jahre alten Männer des gemeinschaftlichen schweren räuberischen Diebstahls in Tateinheit mit einem Angriff auf Polizisten für schuldig. „Das Entscheidende war: Sie haben sich nicht ergeben“, sagte Richter Carl Christian Deutsch in der Urteilsbegründung am Dienstag.

Die beiden türkischstämmigen Berliner waren am 1. März bei einem Einbruch mit einem Komplizen in einen Imbiss ertappt worden und hatten Geständnisse abgelegt. Der Komplize hatte einen Polizisten mit Pfefferspray angegriffen und war erschossen worden.

Der Staatsanwalt hatte je siebeneinhalb Jahre Haft für die Männer verlangt.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 30

Eingepfercht wie Tiere: Flüchtlinge von Bundespolizei in Transporter entdeckt

Die Bundespolizei hat 16 Menschen auf der Ladefläche eines Transporters entdeckt.

Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Sonntag nahe Mittenwald in Bayern einen überaus traurigen Fund gemacht. Auf der Ladefläche eines Transporters entdeckten die Beamten insgesamt 16 Menschen – zusammengepfercht wie Tiere.

Wie die Bundespolizei mitteilte, wurden die Menschen zuvor unter „lebensgefährdenden Bedingungen“ über die nahegelegene deutsch-österreichische Grenze geschleust.

Der 24 Jahre alter Fahrer aus Pakistan sowie sein 52-jähriger türkischer Beifahrer hatten die zwölf Männer, eine Frau und drei Minderjährigen, die ungesichert auf dem Boden der Ladefläche kauerten, an Bord, als sie auf der Bundesstraße 2 von den Beamten gestoppt und kontrolliert wurden.

Diese waren in den frühen Morgenstunden des Sonntags auf den Kastenwagen mit italienischem Kennzeichen aufmerksam geworden. Über die für die Einreise nach Deutschland erforderlichen Papiere verfügte niemand der 16 Geflohenen.

Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei sollen die Aufgegriffenen aus der Türkei, Pakistan, dem Irak sowie dem Iran stammen.

Laut Aussagen der Flüchtlinge, die nur etwas Wasser und Brot zur Verfügung hatten, war der Fahrt im Transporter von Italien nach Deutschland sogar noch eine mehrtägige Schleusung in einem Lkw vorausgegangen.

Für die Flucht hätten sie pro Person mehrere tausend Euro zahlen müssen, hieß es weiter.

Nach einer Versorgung auf der Inspektion in Rosenheim bekundete ein 21 Jahre alter Mann aus Pakistan, eigentlich gar kein Interesse an Schutz oder Asyl in Deutschland zu haben. Er wurde aus diesem Grund nach Österreich zurückgewiesen. Zwei 17-Jährige wurden dem zuständigen Jugendamt anvertraut, die anderen Menschen in eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge gebracht.

Die beiden mutmaßlichen Schleuser wurden verhaftet und befinden sich zunächst in Untersuchungshaft.

Fotos: Bundespolizei

Quelle: Tag24

Okt 29

Versuchter Ehrenmord? Vater sticht eigene Tochter mit Messer nieder

Ein Vater (75) hat in einem Einkaufszentrum auf seine Tochter eingestochen. Polizisten sicherten Spuren.

Berlin – Weil er seine 47-jährige Tochter im Neuköllner Ortsteil Gropiusstadt mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben soll, kommt ein Vater (75) ab Montag (9.30 Uhr) vors Landgericht.

Dem 75-Jährigen wird versuchter Mord aus angeblich „verletzter Ehre“ zur Last gelegt.

Der Rentner soll seine Tochter den Ermittlungen zufolge am 17. April 2018 gegen 12 Uhr mittags auf ihrer Arbeitsstelle im Einkaufszentrum „Wutzky“ am Joachim-Gottschalk-Weg angegriffen haben.

Mehrfach habe der aus der Türkei stammende Mann in dem Schuh- und Taschenladen mit einem Messer auf die arglose Frau eingestochen.

Zeugen seien eingeschritten und hätten ihn gestoppt. Das lebensgefährlich verletzte Opfer kam in ein Krankenhaus und musste sofort operiert werden.

Hintergrund der Tat sei ein „verletztes Ehrgefühl“ des 75-Jährigen gewesen, weil ihm der Umgang seiner Tochter nicht gefallen habe.

Update 14.27 Uhr

Wie seine Verteidiger am ersten Verhandlungstag sagten, wolle sich ihr Mandant 2. Verhandlungstag am Mittwoch äußern.

Dem Vater habe der Umgang seiner Tochter nicht gefallen. Der 75-Jährige sei erbost gewesen, weil er die 47-Jährige an der Schule ihrer Tochter mehrfach im Gespräch mit Vätern von anderen Schulkindern beobachtet habe, so die Anklage. Er habe das als „Angriff gegen die Familienehre angesehen“.

Fotos: Morris Pudwell

Quelle: Tag24

Okt 29

Vergewaltigung in Freiburg: Gegen einen Verdächtigen lag Haftbefehl vor

Eine Straße im Industriegebiet Nord in Freiburg, nahe eines Disko-Areals.

Freiburg – Gegen einen der mutmaßlichen Täter im Freiburger Vergewaltigungsfall lag nach Angaben des Innenministeriums bereits ein Haftbefehl vor.

Dieser sollte „aus polizeitaktischen Gründen im Zusammenhang mit einer weiteren strafprozessualen Maßnahme zeitnah vollzogen werden“, teilte ein Sprecher am Montag in Stuttgart mit.

Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet, dass der mutmaßliche Hauptverdächtige bereits mit Haftbefehl gesucht worden sei. Nach Angaben des Ministeriums ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Haftbefehl aus ermittlungstaktischen Gründen nicht immer sofort vollzogen wird.

Eine 18 Jahre alte Studentin soll nach einem Disco-Besuch in Freiburg in der Nacht zum 14. Oktober von mehreren Männern vergewaltigt worden sein.

Acht Männer sitzen in Untersuchungshaft, sieben Syrer im Alter von 19 bis 29 Jahren und ein 25 Jahre alter Deutscher. Die Polizei prüft, ob es weitere Verdächtige gibt.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 29

Nach Gürtel-Attacke auf Kippa-Träger: Syrer (19) akzeptiert Urteil

Mit einem Gürtel schlug der Syrer (19) am Helmholtzplatz immer wieder auf den 21-jährigen Israeli ein. (Bildmontage)

Berlin – Im Fall der Gürtel-Attacke gegen einen Kippa tragenden Israeli in Berlin, die weltweit für Empörung sorgte, hat der verurteilte Syrer (19) seine Berufung zurückgenommen. Damit sei die Entscheidung rechtskräftig, bestätigte ein Gerichtssprecher der DPA am Montag.

Das Amtsgericht Tiergarten hatte gegen den 19-Jährigen unter anderem einen Arrest von vier Wochen verhängt. Der für Mittwoch geplante Berufungsprozess am Landgericht ist somit hinfällig.

Die Attacke hatte über Deutschland hinaus Bestürzung und zugleich eine Welle der Solidarität ausgelöst.

Der Angeklagte hatte einen 21-jährigen Israeli mit einem Hosengürtel mehrmals geschlagen und auch dessen Freund beschimpft. Beide waren am 17. April 2018 im Stadtteil Prenzlauer Berg mit Kippa unterwegs.

Der nicht jüdische Israeli filmte die Schläge und stellte die Aufnahme ins Netz. Zu sehen ist, wie ein Mann auf ihn einschlägt und auf arabisch „Yahudi“ (dt. „Jude“) ruft.

Das Amtsgericht Tiergarten hatte den Syrer vor vier Monaten der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung schuldig gesprochen. Neben dem Arrest wurde er für ein Jahr unter Erziehungsaufsicht gestellt. Er soll zudem an einer Führung im Haus der Wannseekonferenz teilnehmen.

Weil sich der Syrer zwei Monate in U-Haft befand, gilt der Arrest als verbüßt. Dennoch hatte der Verurteilte dreist Haftentschädigung gefordert.

Der syrische Flüchtling hatte die Schläge zugegeben, eine Tat aus Hass aber bestritten. Er habe sich im Recht gefühlt, weil er zuerst beschimpft worden sei. Zudem habe er unter Einfluss von Drogen gestanden (TAG24 berichtete). Das Gericht erkannte hingegen antisemitische Motive.

Fotos: DPA; Screenshot Facebook/Jüdisches Forum für Demok

 

Quelle: Tag24

Okt 29

Nach tödlicher Messerstecherei: Tatverdächtiger Syrer legt Haftbeschwerde ein

Noch immer wird am Tatort in der Brückenstraße mit Blumen und Kerzen dem getöteten 35-Jährigen gedacht.

Chemnitz/Dresden – Gut neun Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen in Chemnitz strebt auch ein zweiter Tatverdächtiger die Aufhebung seines Haftbefehls an.

Wie das Oberlandesgericht in Dresden am Montag auf dpa-Anfrage bestätigte, ist dort die Haftbeschwerde des 23-jährigen Syrers Alaa S. anhängig. Wann mit einer Entscheidung zu rechnen sei, konnte eine Gerichtssprecherin nicht sagen. Mitte September war ein erster Antrag des Syrers vom Amtsgericht Chemnitz abgelehnt worden (TAG24 berichtete).

Der mutmaßliche Syrer steht im Verdacht, mit zwei anderen Asylbewerbern an der tödlichen Messerattacke auf einen 35-jährigen Chemnitzer am 26. August beteiligt gewesen zu sein.

Ein zweiter Tatverdächtiger, der vermutlich aus dem Irak stammt, war am 18. September aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Gegen ihn bestehe kein dringender Tatverdacht mehr.

Nach einem dritten Tatverdächtigen, der ebenfalls aus dem Irak stammen soll, wird international gefahndet.

Fotos: Uwe Meinhold

 

Quelle: Tag24

Okt 28

Somalier sticht mit Messer in Schweriner Bus zu

Die Polizei ermittelt, wie es zu dem tragischen Sturz in Herne kommen konnte. (Symbolbild)

Ein Streit zwischen drei Männern aus unterschiedlichen Ländern ist in einem Schweriner Bus eskaliert. Einer zückte ein Messer und griff seine Kontrahenten damit an.

Ein Busfahrer hat am Donnerstag die Polizei in Schwerin gerufen, weil drei seiner Fahrgäste in einen heftigen Streit geraten waren. Als die Beamten in der Bernhardt-Schwentner-Straße eintrafen, trennten sie die Männer voneinander.

Tatverdächtige zückt Messer

Aus bislang ungeklärtem Grund war ein 21-Jähriger aus Somalia mit einem 22-jähriger Algerier sowie einem 20-jähriger Marokkaner in Streit geraten. Der Mann aus Somalia soll dann laut Polizei ein Messer gezogen und dem 22-Jährigen eine oberflächliche Schnittverletzung am Oberkörper zugefügt haben.

Der Marokkaner wurde von dem Tatverdächtigen geschlagen und klagte später über Schmerzen. Der Tatverdächtige trug selbst eine blutende Nase davon.

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung gegen den Mann aufgenommen.

Quelle: nordkurier

Okt 28

Wenn Ihr diese beiden Männer seht, ruft die Polizei!

Die beiden Männer sucht die Polizei wegen mehrerer Einbrüche.

Neumünster/Bad Bramstedt – Die Polizei in Schleswig-Holstein sucht mit Fotos nach zwei mutmaßlichen Einbrechern.

Den beiden Männern wird zur Last gelegt, mehrere Einbrüche im Februar in Neumünster und Bad Bramstedt verübt zu haben, teilt die Polizei mit.

Um in die Wohnungen zu gelangen, hebelten sie Fenster auf.

„Sie erbeuteten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro. In einem Fall wurde ein Tresor komplett aus dem Haus gestohlen“, sagte ein Polizeisprecher.

Im Rahmen der Ermittlungen konnte die Kriminalpolizei Neumünster Teile der Beute sicherstellen.

Außerdem konnten zwei Neumünsteraner im Alter von 26 und 31 Jahren als Tatverdächtige ermittelt werden. Gegen beide Männer erließ das Amtsgericht Kiel Haftbefehle.

Doch bisher sind beide untergetaucht. Die Polizei wendet sich daher mit zwei Fotos der Männer an die Öffentlichkeit.

Wer Angaben zum Aufenthalt der Gesuchten machen kann, wird gebeten sich bei den Ermittlern in Neumünster unter der Telefonnummer 04321 9450 zu melden.

Fotos: Polizei

 

Quelle: Tag24

Okt 28

Nach Horror-Vergewaltigung mit bis zu 15 Männern: Das sagt der Vater des Haupttäters!

Eine Straße im Freiburger Industriegebiet Nord, hinter einem Disko-Areal.

Freiburg – Mehrere Männer sollen eine 18 Jahre alte Studentin nahe einer Disko vergewaltigt haben. Nun hat sich der Vater des mutmaßlichen Haupttäters geäußert.

Die Tat schockt nicht nur die Bewohner der baden-württembergischen Stadt Freiburg: In der Nacht auf den 14. Oktober soll eine junge Frau in einer Disko von einem Mann möglicherweise mit Drogen im Drink wehrlos gemacht und dann vor dem Club in einem Gebüsch vergewaltigt worden sein.

Bei dem Mann soll es sich laut Bild-Zeitung um den syrischen Kurden Majd H. (21) handeln. Dieser soll nach der Tat seine Freunde geholt haben, auch sie sollen die wehrlose Frau missbraucht haben. Mittlerweile sitzen acht Männer in U-Haft: sieben Syrer (19 bis 29), ein Deutscher (25). Der schreckliche Verdacht: Insgesamt könnten bis zu 15 Männer über die Frau hergefallen sein, sie stundenlang vergewaltigt haben!

Die Bild-Zeitung hat inzwischen mit dem Vater des mutmaßlichen Haupttäters, Majd H., gesprochen. Der sagte dem Blatt demnach, dass sein Sohn am Abend der Gruppenvergewaltigung betrunken gewesen sei – jedoch keine Drogen genommen habe. „Er ist seit anderthalb Jahren clean“, zitiert die Bild den Mann.

Thomas Strobl spricht von einer abscheulichen Tat, "die niemanden kalt lässt".
Thomas Strobl spricht von einer abscheulichen Tat, „die niemanden kalt lässt“.

Der 21-Jährige habe laut Zeitungsbericht sowohl in der Tatnacht bei seinen Eltern geschlafen als auch eine Woche später – da holte ihn die Polizei ab. Die Eltern mussten ihren Sohn für die Ermittler auf Bildern identifizieren.

Der Vater beichtete dem Springer-Blatt, dass sein Sohn nach ihrer Flucht immer wieder aggressiv gewesen sei, Ärger mit der Polizei gehabt habe.

„Wenn mein Sohn die Frau tatsächlich vergewaltigt hat, werde ich dafür sorgen, dass er nicht in Deutschland bleibt“, kündigte der Vater gegenüber Bild an.

Über die Tat zeigte sich auch Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) bestürzt: „Wenn sich die Tatvorwürfe auch nur ansatzweise bestätigen, haben wir es mit einer abscheulichen Tat zu tun, die niemanden kalt lässt.“

In der Region Freiburg war es in der jüngeren Vergangenheit wiederholt zu schweren Sexualverbrechen gekommen. So hatte der Mord an einer Studentin (19) im Oktober 2016 durch den afghanischen Flüchtling Hussein K. deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. Nur wenig später, im November 2016, war eine Joggerin (27) in Endingen nahe Freiburg vergewaltigt und ermordet worden. Ein rumänischer Lkw-Fahrer wurde im Dezember vergangenen Jahres für die Tat verurteilt.

Am Samstag wertete die Polizei im Labor weitere Spuren aus, die am Opfer sowie am Tatort entdeckt wurden. Die Arbeit laufe auf Hochtouren, so eine Polizeisprecherin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Zudem suchen die Ermittler weiter nach Zeugen, die das Geschehen in der Tatnacht beobachtet haben – insbesondere Besucher der Disko. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0761/8825777 zu melden. Bislang gab es dadurch jedoch noch keine neuen Erkenntnisse.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

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