Jan 08

Linker Connewitz-Araber aus Silvesternacht- Attacken verurteilt

Satpal A. (27, l., neben Verteidiger Andreas Meschkat) stand am Mittwoch wegen des tätlichen Angriffs auf einen Polizisten vor dem Amtsgericht Leipzig.

Leipzig – Bereits eine Woche nach den gewaltsamen Ausschreitungen in der Silvesternacht in Leipzigs linksalternativ geprägtem Stadtteil Connewitz wurde am Mittwoch der erste Angeklagte nach nur 55 Minuten zu sechs Monaten Freiheitsentzug auf Bewährung plus 60 gemeinnützigen Arbeitsstunden verurteilt.

Damit kam Richter Uwe Berdon in einem beschleunigten Verfahren am Amtsgericht Leipzig der Forderung der Staatsanwaltschaft nach. Die Verteidigung plädierte zuvor auf eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 3 Euro.

Verurteilt wurde Satpal A. (27) wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Widerstand auf selbige und Körperverletzung. Alle Parteien erklärten nach 61 Minuten Rechtsmittelverzicht, damit ist das Urteil rechtskräftig.

Der Straßenkünstler hatte zuvor zugegeben, einem rennenden Polizisten am Connewitzer Kreuz ein Bein gestellt zu haben. Der 29-jährige Polizeiobermeister stürzte daraufhin und verletzte sich leicht.

„Das war eine riesengroße Dummheit, was ich gemacht habe“, sagte der Angeklagte. „Es tut mir wirklich sehr leid für den Beamten. Ich war betrunken.“ Laut Gericht wurden bei ihm 1,1 Promille festgestellt.

Richter Uwe Berdon sprach nach nur 55 Minuten ein Urteil.

Angeklagter entschuldigt sich bei anwesendem Polizist

Satpal A. kommt jetzt frei, nachdem er sich seit der Silvesternacht in Sitzungshaft befunden hatte.

Vor Gericht beteuerte der Jongleur (7 Bälle, 5 Keulen), sich jetzt bei den Behörden melden und eine Wohnung suchen zu wollen. Bei dem geschädigten Polizisten, der noch immer im Krankenstand ist, entschuldigte sich der gebürtige Iraner, der schon lange deutscher Staatsbürger ist. Der Beamte nahm die Entschuldigung auch an.

A. ist einer von 14 Verdächtigen, gegen die wegen der Vorfälle in der Nacht zum 1. Januar 2020 ermittelt wird. Drei von ihnen im Alter von 29, 30 und 32 Jahren sitzen in U-Haft (TAG24 berichtete).

Aktuell noch gegen Unbekannt wird auch wegen versuchten Mordes ermittelt. Ein gewalttätiger Chaot hatte einen Bereitschaftspolizisten schwer am Ohr verletzt, woraufhin der kurzzeitig bewusstlose 38-Jährige noch in der Nacht operiert werden musste.

Zuvor hatte es Kritik an der Leipziger Polizei gegeben. Die Behörde teilte am Neujahrsmorgen mit, dass sich ihr 38-jähriger Kollege einer Not-Operation unterziehen musste, was später als „operativer Eingriff“ heruntergestuft wurde.

Viele Politiker verurteilten die Szenen scharf, von denen mittlerweile auch Videomaterial aufgetaucht ist.

Die Leipziger SPD steht seitdem vor einer Zerreißprobe. Einflussreiche Parteimitglieder forderten von ihrer Vize-Vorsitzenden Irena Rudolph-Kokot (46) den Rücktritt von allen Ämtern (). Sie hatte via Twitter die Polizei wegen ihrer „eskalierenden Einsatztaktik“ kritisiert.

In der Silvesternacht hatte es am Connewitzer Kreuz schwere Ausschreitungen gegeben, bei denen mehrere Personen, darunter vier Polizisten, verletzt wurden.

Content retrieved from: Quelle: Tag24.

Jan 07

Silvester: MoslemMob zerstört Gymnasium– und greift Polizisten mit Raketen an

https://www.youtube.com/watch?v=bnpCYK5kObo

Wolfsburg –Eine schreiende Meute, deren Anhänger sich über ein großes Gebiet aufteilen, heulende Raketen, Flammen und pure Zerstörung: In der Silvesternacht haben in Wolfsburg mehrere Menschen die Oberschule und das Gymnasium im Stadtteil Westhagen angegriffen und stark beschädigt. Dabei lieferten sie sich auch ein „Feuergefecht“ mit der Polizei.

Die Aufnahmen, die auf einem Video bei Youtube zu sehen sind, gleichen bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Sie zeigen aber auch die offenbar schier unerschöpfliche zerstörerische Wut und Gleichgültigkeit der Beteiligten. „Seht, was wir hier gemacht haben“, sagt die Stimme eines Mannes, der mit seinem Smartphone die Ausmaße der Gewalt innerhalb der Schule filmt.

Wolfsburg: 50 Menschen greifen Polizei mit Böllern an

„Bevor die Amcas kommen, sind wir weg“, brüllt er. „Amca“ – das türkische Wort für Onkel ist unter Jugendlichen ein Synonym für die Polizei. Weg sind allerdings nicht alle von ihnen, als Beamte die Schulen erreichen. So sollen laut Polizei die Einsatzkräfte schon auf dem Weg zum Gelände von einer Gruppe von etwa 50 Menschen mit Böllern und Raketen vom dortigen Marktplatz angegriffen worden sein.

Raketen wurden auf Polizisten gefeuert – niemand verletzt

„Sie brannten mit einer extrem lauten blitzartigen Detonation ab, sodass wir von illegalen Feuerwerkskörpern ausgehen“, sagte ein Sprecher der Polizei. Als die Beamten im Inneren der Schule in einer Klasse waren – von der der ursprüngliche Alarm ausging –, sollen sie von mehreren Raketen beschossen worden sein. Auch mit Schreckschusswaffen wurde auf die Polizisten gezielt und sogenannte Vogelschreck-Munition gefeuert.

Wolfsburg: Vier Männer wurden festgenommen

„Zum Glück wurde keine Einsatzkraft verletzt“, so der Sprecher weiter. Mit Unterstützung von Polizisten aus Gifhorn und Braunschweig wurden vier Männer im Alter von 18 bis 23 Jahren festgenommen, die als Täter gelten. 31 Menschen erhielten Platzverweise, der Einsatz hielt sich über drei Stunden.

Nun werde wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Landfriedensbruch im besonders schweren Fall ermittelt. Der Schaden – „vermutlich um die 10.000 Euro“, sagte der Sprecher. Auch die Videoaufnahmen, die im Netz kursieren, würden überprüft.

Bürgermeister: „Angriff auf Einsatzkräfte entsetzt mich“

„Was mich an der Tat am meisten entsetzt, ist, dass die jungen Menschen nicht Halt davor gemacht haben, die Einsatzkräfte anzugreifen“, teilte Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) in einem Statement mit. „Erst fremdes Eigentum vorsätzlich und mutwillig zu zerstören und dann noch diejenigen zu attackieren, die sich um den angerichteten Schaden kümmern wollen, ist unfassbar.“

Quelle: mopo.

Jan 06

Anschlag Gelsenkirchen: Allahu Akbar Moslem attackiert Polizei und wird erschossen

Täter soll „Allahu akbar“ gerufen haben +++ Kommissar-Anwärter (23) zückte
Dienstwaffe +++ Mindestens ein Projektil verletzte den Mann tödlich

Die Polizei ist sich sicher: Diese feige Attacke war ein versuchter Anschlag auf Polizisten mitten in Deutschland! Sonntagabend, 19.40 Uhr: Ein Mann (37) türkischer Herkunft, wegen Gewaltdelikten mehrfach vorbestraft, läuft auf die Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen (NRW) zu. Er hält einen Stock in der einen und ein Messer in der anderen Hand. Dann eskaliert die Situation!

Mitarbeiter der Spurensicherung vor der Wache am Abend des VorfallsFoto: Stephan Witte / dpa

Polizeisprecher Christopher Grauwinkel (49) schilderte BILD den Vorfall so: „Zwei Polizeibeamte haben sich an einem Streifenwagen vor der Wache aufgehalten. Ein Mann ist an dem Streifenwagen vorbeigelaufen und hat unvermittelt plötzlich mit einem Stock auf den Wagen gehauen. Die Beamten forderten ihn sofort auf, stehenzubleiben. Doch der Mann ging mit erhobenem Arm und dem Stock weiter auf die Beamten los.“

Tatort-Markierungen stehen im abgesperrten Bereich: Zu sehen ist eine BlutlacheFoto: Stephan Witte / dpa

Den ersten Ermittlungen nach soll der Täter die Zurufe der Polizei ignoriert haben. Zeugen schilderten BILD, der Mann habe stattdessen laut „Allahu Akbar“ (arabisch „Gott ist groß“) gerufen und sei weiter auf die Beamten zugegangen.

Fest steht: Einer der beiden Polizisten, ein Kommissar-Anwärter (23), zog daraufhin seine Dienstwaffe und schoss vier Mal auf den Mann. Der Angreifer wurde von mindestens einem Projektil tödlich verletzt. Ein Notarzt versuchte noch, ihn am Tatort zu reanimieren – vergeblich.

Auf Grund der „Allahu Akbar“-Rufe des geschiedenen Türken bewertete die Polizei Gelsenkirchen den Angriff als Anschlag. Der Getötete ist wegen mehrerer Gewalttaten, unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, bereits bekannt. Den Ermittlungsbehörden liegen aber auch Hinweise auf eine psychische Erkrankung vor.

Noch in der Nacht durchsuchten Spezialeinheiten die Wohnung des Angreifers in Gelsenkirchen. Ein Polizeisprecher: „Die Durchsuchung hat – vorbehaltlich der noch ausstehenden Auswertung von Datenträgern – bisher die anfängliche Vermutung einer terroristischen Motivation nicht erhärtet.“ Die Ermittlungen, insbesondere zu einem möglichen Motiv, dauern noch an.

Der Tatort vor der Polizeistation ist mit einem Absperrband abgegrenztFoto: Rene werner / dpa

Die Ermittlungen liefen deshalb in der Nacht auf Hochtouren, auch aus Sorge vor möglichen Komplizen. Die Polizei Münster hat die Einsatzleitung übernommen. Sie ist als sogenannte „Megabehörde“ bei möglichen Anschlagsszenarien auch zuständig für Gelsenkirchen.

Im Februar 2016 hatte es bereits einen Terroranschlag auf Polizisten in Hannover gegeben. Die Schülerin Safia S. (damals 15) hatte zwei Beamte am Hauptbahnhof mit einem vorher verborgenen Messer angegriffen, ein Polizist wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Quelle: BILD.

Jan 06

480 Millionen Tiere verbrannt: „Man konnte sehen, wie es gekämpft hat“- Totes Känguru

Verkokeltes Känguru zwischen Stacheldraht verfangen

Ein Känguru, das in den Flammen verendete

©Brad Fleet

Eine halbe Milliarde Tiere sind in den australischen Buschfeuern gestorben. Jetzt geht das Foto eines in den Flammen verendeten jungen Kängurus um die Welt. Der Fotograf Brad Fleet erzählt, wie er das Tier fand.

Ein junges Känguru hat sich im Stacheldraht verfangen. Der Körper ist vom Feuer verkohlt, die Arme hängen über dem Draht, als habe es gerade zum Sprung angesetzt. Die Landschaft im Hintergrund ist verdorrt. Vermutlich wollte das Tier vor dem Feuer fliehen und verfing sich dabei, bis es schließlich in den Flammen verendete. Der Fotograf Brad Fleet hat das Foto am 20. Dezember in Cuddle Creek, einer kleinen Stadt in der Nähe von Adelaide, aufgenommen und auf Instagram gepostet. „Feels like Australia is burning“, also „Es fühlt sich an, als würde Australien brennen“, schrieb er dazu.

Seitdem geht das Foto um die Welt. Allein auf Instagram zeigen sich mehr als 12.000 Menschen betroffen. Dem stern hat der Fotograf den Moment beschrieben, als er das verkohlte Känguru fand. Er fuhr gerade mit einem Team aus Fotografen durch Cuddle Creek, um die Schäden des Feuers zu dokumentieren. „Die Landschaft war komplett zerstört. Es war nichts mehr am Leben“, sagte er.

Als sie an einem ausgetrockneten Flussbett hielten, entdeckte er das Känguru. „Zuerst habe ich es gar nicht gesehen, weil es sich so in die Landschaft gefügt hat, die schwarz und braun verbrannt war wie das Tier selbst. Aus der Nähe sah es brutal aus. Man konnte sehen, wie das Tier gekämpft haben muss.“

Die Flammen töteten mindestens 480 Millionen Tiere

Die Wildfeuer breiten sich in Australien schon seit Oktober aus. Die Flammen zerstörten eine Fläche von etwa sechs Millionen Hektar, 24 Menschen starben. Mittlerweile haben sie Schätzungen einer Studie der Universität von Sydney zufolge 480 Millionen Tiere getötet. Laut Experten könnte darunter die Hälfte der insgesamt 50.000 Koalas sein. Sie sind besonders betroffen, weil sie auf Bäumen leben, sich nur von Eukalyptusblättern ernähren und zu langsam sind, um zu fliehen.

Der australische Premier wird von Einwohnern beschimpft

Australiens in der Kritik stehende Premierminister Scott Morrison berief 3000 Reservisten der Streitkräfte ein, um die Feuerwehr zu unterstützen. Es sei der erste Pflichteinsatz für Reservisten in der Geschichte des Landes, sagte Verteidigungsministerin Linda Reynolds.

Die Situation im Land sei gerade sehr schwer, sagte auch Fleet. „Der Sommer hat hier gerade erst begonnen. Gewöhnlich ist unser heißester Monat der Februar und auch in diesem Jahr ist nur sehr wenig Regen vorhergesagt worden.“ Die Situation könnte sich also selbst für die Tiere, die das Buschfeuer bisher überlebt haben, noch verschlechtern. Fleet ist froh, dass sein Foto nun so viele Reaktionen hervorruft.

„Mein Foto verdeutlicht, dass es an der Zeit ist, aufzuhören darüber zu diskutieren, ob es den Klimawandel gibt oder nicht.“

Quelle: Brad Fleet/Instagram

 

Quelle: Stern.

Jan 05

SPD: Walter-Borjans für neue Steuer auf Grundbesitz

Saskia Esken (links im Bild) und Norbert Walter-Borjans, Parteivorsitzende der  SPD, nach ihrer Rede beim SPD-Bundesparteitag. (dpa / Bernd von Jutrczenka)

Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken (dpa / Bernd von Jutrczenka)

Die SPD-Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans haben eine Offensive gegen hohe Mietpreise gefordert und dabei eine neue Steuer für Grundbesitzer angeregt.

Walter-Borjans sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, man sollte den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden in Deutschland ein Stück weit abschöpfen. Er sprach sich zudem dafür aus, das Wohngeld aufzustocken und äußerte Sympathie für einen Mietendeckel, wie ihn der Berliner Senat beschlossen hat.

Esken sagte, im kommenden Jahrzehnt müsse mehr für soziales und bezahlbares Wohnen getan werden. Ihr Ziel sei es, dass bis 2030 1,5 Millionen neue Wohnungen geschaffen werden.

Quelle: DLF.

Jan 05

Dortmund: Armutsaraber beschießt und verletzt Polizistinnen mit Rakete

Symbolbild Feuerwerk / RB-Archiv

Offenbar mit voller Absicht hat ein 20-jähriger Mann in der Neujahrsnacht in Dortmund eine  Silvesterrakete unmittelbar zwischen zwei Polizeibeamtinnen explodieren lassen – obendrein in einer Feuerwerks-Verbotszone, derer in Dortmund zum Jahreswechsel wieder drei eingerichtet waren (wir berichteten).

Durch die Explosion wurden beide Polizistinnen verletzt, sie konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Wie uns Polizeisprecher Peter Bandermann heute (2. 1.) auf Nachfrage bestätigte, passierte der Vorfall am Neujahrsmorgen gegen 00.40 Uhr an der Katharinenstraße/Kampstraße.

Dort herrschte Feuerwerksverbot, nicht alle Silvesterfeiernden hielten sich jedoch daran.

So auch dieser 20-jährige Mann, der sich in einer kleinen Gruppe in dem genannten Bereich aufhielt; außerdem waren Kräfte der Polizei und des Ordnungsamtes vor Ort, um die Einhaltung des Böllerverbots zu überwachen.

Nach bisherigen Ermittlungsergebnissen soll der 20-Jährige eine Feuerwerksrakete „in Richtung der Einsatzkräfte“ gehalten und sodann gezündet haben. Sie explodierte direkt zwichen den ausweichenden Beamtinnen.

Sie erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen.

Der Tatverdächtige, laut Bandermann ein in Dortmund mit festem Wohnsitz gemeldete Afghane ohne polizeiliche Vorbekanntheit, räumte nach seiner vorläufigen Festnahme ein, die Rakete gezündet zu haben. „Wir ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn“, sagt Polizeisprecher Bandermann. Dabei werde auch schlussendlich geklärt, ob der 20-Jährige mit seiner Rakete gezielt die Polizeibeamtinnen treffen wollte.

Noch weitere Besitzer von Feuerwerkskörpern ignorierten die Sperrzonen innerhalb der City: So wurden im Bereich der Petrikirche teilweise massiv Raketen oder Böller innerhalb einer Verbotszone gezündet, so die Polizei.

Quelle: Rundblick Unna.

Jan 05

HIV kranker Asyltourist aus Uganda vergewaltigt Frau wohl mehrfach- Freispruch

Afrikaner attackiert eine Frau

München. Dieses Wochende kursieren zahlreiche News über Vergewaltigungsfälle in den Schlagzeilen, nur ausgerechnet über diesen abscheulichen Fall, bei dem ein Armutsasylant aus Schwarzafrika tatverdächtig ist, will kein großes Medium berichten

Vor dem Landgericht in München musste sich im Dezember ein 30-Jähriger Asyltourist aus Uganda verantworten. Dies berichtet alleinig ein Lokalradiosender, Radio Oberland. Alle anderen Medien vertuschen den Fall.

Nur ein Radiosender berichtet, alle anderen Medien vertuschen den Fall

Dem Afrikaner wurde vorgeworfen, seine damalige Freundin in der Asylbewerberunterkunft in Ettal mehrfach vergewaltigt zu haben. Außerdem soll er sie nach der Tat bedroht haben. Der Angeklagte ist laut Staatsanwaltschaft HIV-Positiv und wusste von seiner Krankheit Bescheid.

Viele der Armutsafrikaner in Deutschland kamen mit unbehandelter HIV Infektion- die Prävalenz ist um mehrere Tausend % erhöht, gegenüber der viel gesünderen deutschen Bevölkerung

Der 30-Jährige wurde freigesprochen. Gründe für den Freispruch und weitere Einzelheiten über den Prozessverlauf wurden nicht genannt, auch wenn die Tat offenbar stattgefunden hat. Wie der Pressemeldung des Senders zu entnehmen ist, sei das Opfer „durch die Tat nicht infiziert worden“.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Jan 04

Messermoslem ermordet Mann der Frau schützte: Grundlos mit Messer Menschen attackiert

Wohl wahllos geht ein Mann in der Nähe von Paris mit einem Messer auf Menschen los. Die Polizei verfolgt den Täter – doch für einen 56-Jährigen kommt trotzdem jede Hilfe zu spät.

Bei einer Messerattacke nahe Paris ist mindestens ein Mensch getötet worden. Zwei weitere Opfer seien in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte die zuständige Staatsanwältin Laure Beccuau am Freitagnachmittag in einem Pressestatement am Tatort. Auch der mutmaßliche Messerangreifer sei getötet worden. Der Mann habe zuvor versucht, noch weitere Menschen anzugreifen. Sie machte keine Angaben zum möglichen Motiv des Täters und zu dessen Identität.

Der Mann hatte kurz nach 14 Uhr in der Gemeinde Villejuif mehrere Menschen wahllos mit einem Messer angegriffen. Der Vorfall ereignete sich im Bereich eines größeren Parks. Villejuif befindet sich einige Kilometer südlich der Pariser Stadtmitte und gehört zu den Vororten der Hauptstadt.

Bei dem getöteten Opfer handele es sich um einen 56-jährigen Anwohner, sagte der Bürgermeister der Gemeinde, Franck Le Bohellec, dem Sender Franceinfo. Er habe versucht, seine Frau vor dem Angreifer zu schützen.

Der Täter habe unter „psychischen Störungen“ gelitten, hieß es aus Ermittlerkreisen. Bei ihm seien Hinweise auf eine Konvertierung zum Islam gefunden worden, erklärte die Staatsanwaltschaft. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sicherte den Opfern, deren Angehörigen und der Polizei seine Unterstützung zu.

Täter wurde in der Nähe eines Supermarktes erschossen

Staatsanwältin Beccuau sprach von einer „mörderischen Tour“ – dabei habe der Täter es auf noch weitere Menschen abgesehen, diese hätten allerdings ausweichen können. Ersten Auswertungen von Überwachungsvideos zufolge sei der Angreifer allein unterwegs gewesen, berichtete der Sender BFMTV. Er sei zunächst geflüchtet und dann von Polizisten in der Nähe eines Supermarktes erschossen worden.

Innenstaatssekretär Laurent Nuñez bedankte sich bei den Einsatzkräften für ihre schnelle Reaktion. Der Park Hautes Bruyères wurde zunächst von der Polizei komplett abgeriegelt. Medienberichten nach waren die Ermittler der Anti-Terrorstaatsanwaltschaft vor Ort und prüften den Fall. Die Ermittlungen lagen aber zunächst noch bei den der Staatsanwaltschaft von Créteil.

Villejuif liegt nur rund zehn Kilometer entfernt von der Pariser Innenstadt. Frankreich ist seit 2015 von einer Reihe von Anschlägen getroffen worden, bei denen mehr als 250 Menschen starben. Sie wurden zumeist von islamistischen Extremisten ausgeübt. Zuletzt hatte ein zum Islam konvertierter Verwaltungsangestellter im Oktober vier Polizisten im Pariser Polizeipräsidium erstochen.

Der Angriff trifft Frankreich kurz vor dem fünften Jahrestag des Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Am 7. Januar 2015 wurden in der Redaktion und bei weiteren Attacken 17 Menschen getötet. Frankreich wird seit Jahren von einer islamistischen Terrorserie heimgesucht – mehr als 250 Menschen verloren ihr Leben. Die Terrorgefahr ist weiterhin groß.

dpa/AFP/lep/jmi/jr

Quelle: welt

Jan 04

Eritreer werfen Mann aus Fenster: Nach Saufgelage in die Tiefe geschmissen- Kopf zertrümmert

Plauen – Die Polizei in Plauen hat am frühen Samstagmorgen in einem Hinterhof einen verletzten Mann gefunden. Doch was war hier passiert?

Ein verletzter Mann lag in Plauen am frühen Samstagmorgen in einem Hinterhof. (Symbolbild)Ein verletzter Mann lag in Plauen am frühen Samstagmorgen in einem Hinterhof. (Symbolbild)
Gegen 3.15 Uhr wurde die Polizei durch einen schwer verständlichen Eritreer in die Gunoldstraße gerufen.“In einem Hinterhof fanden die Beamten einen verletzten, nicht ansprechbaren Mann. Ein geöffnetes Fenster in der dritten Etage ließ befürchten, der Mann sei aus 10 Meter Höhe in die Tiefe gestürzt“ so ein Polizeisprecher.Die Polizei traf in der betroffenen Wohnung auf zwei Landsleute des schwerverletzten, 27-jährigen Eritreers.

Einer der Männer war am Kopf verletzt.

„Offenbar hatten alle drei in der Wohnung reichlich Alkohol getrunken und waren dann in Streit geraten“, so die Polizei weiter.

Tathergang und Motiv werden nun durch die Kriminalpolizei untersucht.

Tathergang und Motiv werden durch die Kriminalpolizei untersucht. (Symbolbild)Tathergang und Motiv werden durch die Kriminalpolizei untersucht. (Symbolbild)

Fotos: dpa/Rene Ruprecht , Klaus Jedlicka

×

 

 Quelle: Tag24.

Jan 03

Eritreer (28) attackiert in Rostock Mitarbeiter im Migrationsamt

Ein junger Mann hat am Freitagmorgen auf einen Mitarbeiter des Migrationsamts eingeschlagen und ihn die Treppe heruntergestoßen. Die Polizei fasste den Flüchtigen.

Rostock.

Zu einem schweren Angriff auf Mitarbeiter des Migrationsamtes ist es am Freitagmorgen in Rostock gekommen. Ein Eritreer trat nach einem Streit einen Mitarbeiter die Treppe herunter. Der Vorfall hatte sich nach Polizeiangaben gegen 7.45 Uhr im Gebäude des Migrationsamtes der Stadt auf dem Neuen Markt zugetragen.

Erst geschlagen, dann in den Rücken getreten

Wie Ellen Klaubert, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Rostock, sagte, betrat der 28-jährige Mann aus Eritrea das Amt und geriet zunächst in einen verbalen Streit mit einem 30-jährigen Mitarbeiter. Auslöser war offenbar die Nicht-Bewilligung von diversen Leistungen.

Weil der Afrikaner unzufrieden gewesen sei, habe er sich mit dem Mitarbeiter lautstark gestritten und dann mit seinem Fuß in den Rücken des 30-Jährigen getreten. Der Tritt sei so heftig gewesen, dass der Mitarbeiter des Migrationsamtes eine Treppe herunterfiel. Eine zur Hilfe eilende Kollegin des 30-Jährigen sei ebenfalls von dem Eritreer angegriffen worden. „Er versuchte, nach ihr zu schlagen“, erklärte Ellen Klaubert.

Polizei fahndete erfolgreich nach dem Flüchtigen

Nach dem Angriff flüchtete der 28-Jährige in Richtung Innenstadt. Neben der Polizei wurde auch der Rettungsdienst verständigt. Der 30-jährige Mitarbeiter erlitt Prellungen und Abschürfen, wurde von Sanitätern behandelt und begab sich im Anschluss eigenständig zu einem Arzt.

Die Fahndung nach dem flüchtigen Afrikaner lief weiter und endete gegen 10.15 Uhr schließlich erfolgreich. „Wir konnten ihn in der Parkstraße stellen“, sagte Klaubert. Entsprechende Ermittlungen gegen den Mann hat die Polizei nun aufgenommen.

Im vorigen September hatte ein aus Ghana stammender Mann in Wismar durch die Geiselnahme eines Babys einen SEK-Einsatz ausgelöst.

Quelle: Nordkurier

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close