Sep 28

Asylbewerber (20) bricht in Wohnung ein und verletzt Polizist mit Messer

Nur zwei Stunden vor dem Einbruch hatten die Beamten dem 20-Jährigen bereits einen Besuch abgestattet (Symbolbild).

Gießen – In der Nacht zum Donnerstag rückte die Gießener Polizei aufgrund eines gemeldeten Einbruchs in ein Wohnhaus an. Dort fanden sie einen 20-jährigen Asylbewerber vor, der sich seiner Verhaftung gewaltsam widersetzte.

Wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag mitteilte, handelte es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Asylbewerber aus Eritrea. Schon gegen 1.20 Uhr waren die Beamten in ein Wohnhaus in der Carl-Ulrich-Straße ausgerückt, da der 20-Jährige dort wegen Ruhestörung aufgefallen war.

Vor Ort hatte der Asylbewerber über Schmerzen geklagt, konnte jedoch beruhigt werden. Hinweise auf eine Straftat hatten sich dabei noch nicht ergeben.

Doch nur zwei Stunden später wurde in einem benachbarten Haus ein Einbruch in eines der Apartments gemeldet. Zudem hieß es, dass der Täter mit einem Messer bewaffnet sei. Zwei Bewohner, die dem Einbrecher begegnet waren, konnten im letzten Moment flüchten.

Beim Vordringen in die betroffene Wohnung fanden die Beamten den 20-Jährigen vor, der zuvor die Ruhestörung verursacht hatte. Beim Versuch der Festnahme versuchte er mehrfach einen Beamten mit einem Messer zu verletzen. Ein Polizist erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Die Staatsanwaltschaft Gießen prüft derzeit den Antrag auf Erlass eines Haft- beziehungsweise Unterbringungsbefehls wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des versuchten Wohnungseinbruchdiebstahls.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0641/70062555 entgegen.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Sep 27

Großeinsatz: Jugendlicher Asylbewerber zückt Messer und legt Feuer

Zahlreiche Polizeibeamte waren im Einsatz (Symbolbild).

Aschaffenburg – Ein Alarm in einer Asylbewerber-Unterkunft in Aschaffenburg-Damm sorgte für einen Großeinsatz der Polizei.

Mehrere Streifenbesatzungen rückten am späten Montagabend gegen 22 Uhr zu der Unterkunft in der Staabstraße aus, wie am Mittwochmorgen bekannt wurde.

Ein anscheinend psychisch belasteter Jugendlicher bedrohte laut Polizei seinen eigenen Vater mit einem Messer. Als die Polizisten eintrafen, schloss sich der Junge in der Kellerwohnung ein.

„Sein Vater gelangte unverletzt ins Freie“, sagte ein Polizeisprecher. Die restlichen Hausbewohner wurden gebeten, das Gebäude zu verlassen. Sie wurden von dem vorsorglich alarmierten Rettungsdienst versorgt.

„Durch ein Fenster konnten die Einsatzkräfte im weiteren Verlauf beobachten, wie der Jugendliche einen Lappen anzündete und diesen brennend neben einem Sofa ablegte“, berichtete der Sprecher weiter. Unmittelbar danach erfolgte der Zugriff.

Der junge Flüchtling wurde von den Beamten mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt und überwältigt. Er kam in ein psychiatrisches Krankenhaus.

Gegen den Jugendlichen wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter Brandstiftung eingeleitet.

Fotos: DPA (Fotomontage)

 

Quelle: Tag24

Sep 27

Hunderte Islamisten in Deutschland per Haftbefehl gesucht

Zur Zahl der Festnahme äußerte sich die Bundesregierung in ihrer Antwort nicht. (Bildmontage, Symbolbild)

Berlin – Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, fahndet die Polizei in Deutschland nach 368 radikalen Islamisten.

Den Angaben zufolge lagen zum Stichtag am 22. März 2018 insgesamt 3151 offene Haftbefehle im Bereich der religiös-politisch motivierten Kriminalität vor.

2783 dieser Haftbefehle betrafen allerdings mutmaßliche Dschihadisten, die Interpol auf Wunsch einer ausländischen Behörde zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben hat.

Konkrete Hinweise dafür, dass sie sich in Deutschland aufhalten, müssen in diesen Fällen nicht vorliegen.

Außerdem sucht die Polizei nach Angaben der Bundesregierung aktuell nach 10.796 Menschen, die im Inland als vermisst gelten. Dazu zählen auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Allerdings ist nicht bekannt, wie viele in Deutschland als vermisst geltenden Ausländer bereits das Land verlassen haben, ohne dass die Behörden darüber Kenntnis erlangt haben.

Zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren zum Ende des vergangenen Jahres 343.738 Menschen. Zu dieser Gruppe zählen auch Ausländer, die abgeschoben werden sollen.

Die Zahlen zeigen nach Ansicht des AfD-Abgeordneten Jürgen Braun (57) die „totale Überforderung der Sicherheitsbehörden“. Er sagte, die von seiner Partei geforderte „Kontrolle der deutschen Grenzen“ wäre das wirksamste Mittel, das Problem zu lösen.

Fotos: 123RF (Bildmontage, Symbolbild)

Quelle: Tag24

Sep 27

Einzigartiges Projekt: Moschee zieht in ehemalige Kirche ein!

Ein Regenbogen spannt sich über die neue Al-Nour-Moschee.

Hamburg – Am Mittwoch, 17 Uhr, wird das Islamische Zentrum Al-Nour in der umgebauten Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn eröffnet.

Zu der Feier werden neben einem Vertreter des Hamburger Senats und dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, auch Repräsentanten der evangelischen Kirche erwartet.

Die Umwandlung der Kirche in eine Moschee gilt als deutschlandweit einmaliges Projekt.

Die 1961 geweihte Kirche war Weihnachten 2002 entwidmet worden. Die Sanierungskosten von 1,5 Millionen Euro überforderten die evangelisch-lutherische Gemeinde.

Jahrelang stand das Gebäude leer und verfiel. Ein privater Investor, der es 2005 übernommen hatte, bot es 2012 im Internet an. Das Islamische Zentrum Al-Nour kaufte es für knapp eine Million Euro.

Der weitere vier Millionen Euro teure Umbau begann Anfang 2014, wobei sich die neuen Eigentümer intensiv um einen Dialog mit den Anwohnern und der Kirche bemühten.

Seit 2007 hat die Landeskirche in einer Rechtsverordnung festgelegt, dass Kirchen nur an christliche oder – als Ausnahme – jüdische Religionsgemeinschaften verkauft werden dürfen. Die neue Al-Nour-Moschee wird von beiden Seiten als Sonderfall bezeichnet.

Anfang September mussten die neuen Besitzer aber bereits einen ersten Rückschlag verkraften: Unbekannte beschmierten die Außenwände der ehemaligen Kirche in Hamburg-Horn mit rechtsradikalen und islamfeindlichen Parolen. Am Eingang der Moschee war in mangelhafter Rechtschreibung zu lesen: „Deuschland den deuschen“ und „Nationaler Wiederstand“.

An den Seitenwänden standen die Worte „Vergewaltiger“, „Islam tötet“ und „Anti Christ“ – auch das Wort „Terror“ in falscher Schreibweise.

„Ich bin empört“, sagte Abdin. In den sechs Jahren seit dem Kauf der ehemaligen Kirche sei nichts Derartiges passiert. Hamburg sei super-tolerant. „Wir haben hier keinen Platz für Nazis!“

Er gehe davon aus, dass die momentane vergiftete Atmosphäre zu der Tat beigetragen habe. „Ich bin froh, dass wir so großartige Nachbarn haben“, fügte der Gemeindevorsitzende hinzu. Einer von ihnen habe gleich versucht, die Parolen mit Putzmitteln und Schrubber zu entfernen.

Der neue Innenraum der Al-Nour-Moschee im Hamburger Stadtteil Horn.
Der neue Innenraum der Al-Nour-Moschee im Hamburger Stadtteil Horn.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Sep 27

34-Jähriger in Bar erstochen: Kommt Täter ungestraft davon?

Die tödliche Messerattacke erfolgte in einer Bar in Offenbach (Symbolbild).

Darmstadt – Das Urteil nach den tödlichen Messerstichen in einer Offenbacher Bar ist noch nicht rechtskräftig.

Der 29 Jahre alte Angeklagte habe Revision gegen die Entscheidung des Landgerichts Darmstadt eingelegt, berichtete Gerichtssprecher Jan Helmrich am Mittwoch.

Das Gericht hatte den Bosnier Anfang September wegen Totschlags zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er war rund ein Jahr zuvor betrunken mit einem 34 Jahre alte Serben in einer Bar in Offenbach aneinander geraten. Dabei ging es nach der Feststellung des Gerichts um die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren.

Der 34-Jährige wurde mit drei Stichen in Hals, Achselhöhle und Rücken getötet.

Die Verteidigung ging von Totschlag aus und hatte auf maximal sieben Jahre Haft plädiert.

Die Staatsanwaltschaft wertete den tödlichen Messerangriff dagegen als Mord und hatte lebenslange Haft gefordert.

Fotos: 123RF/TAG24 (Fotomontage)

 

Quelle: Tag24

Sep 26

Asylantenmob: Jugendliche in Park von rund 20 Männern attackiert – Schnitte am Kopf

Todesängste haben zwei Jugendliche eigenen Angaben zufolge im Waldmüllerpark in Wien ausgestanden: Die Burschen im Alter von 16 Jahren hätten einen 20-Jährigen um Zigaretten angeschnorrt, als sie plötzlich von bis zu 20 Angreifern – wie sie selbst mit Migrationshintergrund – umzingelt und attackiert worden seien. Die beiden 16-Jährigen erlitten Kopfverletzungen.

Sofort war eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Keplergasse – durch einen Notruf alarmiert – zum Waldmüllerpark gerast. Dort taumelten ihnen die beiden Burschen mit blutigen Schnittverletzungen im Gesicht entgegen. „Wir sind massiv attackiert worden“, schilderte das Duo in gebrochenem Deutsch.

Iraker festgenommen
Während der Rettungshelikopter mit einem Notarzt landete, um die 16-Jährigen zu verarzten, wurde eine Großfahndung nach den mutmaßlichen Angreifern gestartet. Sie waren angeblich in alle Richtungen geflüchtet, doch in Parknähe konnte ein Iraker festgenommen werden. Er trug einen Schlagring bei sich. Noch steht allerdings nicht fest, ob er an den Übergriffen beteiligt war.

Quelle: Kronenzeitung

Sep 26

Von moslemisch sozialisierten Männern geht überdurchschnittlich viel Gewalt aus

Von der Gewöhnung an moslemische Gewalt und der langsamen Verschiebung unseres Wertegerüsts

Von Jaklin Chatschadorian

„Buddhistischer Tempel vom Verfassungsschutz beobachtet.“ Haben Sie gerade das Staunen in Ihrem Gesicht gesehen? Reagieren Sie genauso entsetzt bei der Schlagzeile „Moschee vom Verfassungsschutz beobachtet“? Nein? Daran haben Sie sich gewöhnt.

Das ganze Land hat sich an diese Situation so sehr gewöhnt, als dass keiner sich daran stört. Der Leser überfliegt die Headline, die Politik ignoriert Verfassungsschutzberichte, Medien suchen nach Syrern, die Geld gefunden haben. Das Land hat sich verändert. Vorbei ist die Zeit, in der man es mit Sicherheit und Recht, Pünktlichkeit und Ordnung in Verbindung brachte. Nicht einmal die deutsche Kälte, die Verwaltungsentscheidungen kennzeichnete, weil man sich streng am Gesetz orientierte, ist uns verblieben. Wir sind bunt geworden. Bunt aber steht nicht mehr für Vielfalt, Offenheit und Toleranz, sondern für den islamischen Einfluss in unserem Alltag: ein vielseitiges Schwarz.

Der Idealzustand des Islam ist nicht das gleichberechtigte Miteinander aller Weltanschauungen, sondern die Islamisierung der Menschen. Hierzu bedient er sich nicht nur einer friedlichen Überzeugungsarbeit, sondern eines jeden Mittels und scheut sich auch nicht vor der Tötung der sogenannten „Ungläubigen“, um die angestrebte Globalisierung zu verwirklichen. Das Buch bietet dem friedlichen ebenso wie dem unfriedlichen Mitglied der Gemeinde das passende Handwerkzeug. Der liberale Muslim missioniert mit Vorträgen, der gewaltbereite greift zu Messer oder Sprengstoff. Alles ist möglich, alles ist erlaubt. Selbst im Falle von Rechtsbruch entsteht kein tiefes Unrechtsbewusstsein. Schließlich gibt es den Überirdischen nur einmal, nur in dieser Form, und sein Wort gilt ungefragt für jeden. Was er wiederum will, steht in einem, und nur in diesem Buch. Menschliche Ideen haben sich dem unterzuordnen, andernfalls ist Gegenwehr angesagt. Der Rechtgläubige ist des Absoluten Erfüllungsgehilfe, ohne die Freiheit des eigenen Willens. Freiheit gibt es nur innerhalb bestimmter Hierarchien, an dessen Spitze stets der männliche Muslim steht. Er hat die Aufgabe zu herrschen und zu unterwerfen, zunächst seine eigene Familie, sodann den Außenstehenden.

Der Einfluss wächst schleichend

Nein, wir leben in Deutschland wahrlich nicht in einem Kalifat unter der Herrschaft irgendeines Sultans. Aber das ist auch nicht notwendig. Der islamische Einfluss zeigt sich in den vielen Bereichen unseres Alltags gleichermaßen erschreckend. Gerichte erkennen Mehr- und Kinderehen an, obgleich diese Institute unserer Rechtsordnung widersprechen. Schulen stellen Burkinis zur Verfügung und verzichten auf die Ausgabe von Schweinefleisch, um muslimische Kinder nicht zu kontaminieren. Parteien verzichten auf einen Gruß zum Purimfest ebenso wie zu Pfingsten, können aber die Umma an Ramadan nicht genug huldigen. Krankenhäuser orientieren sich an der islamischen Sexualmoral unter dem Stichwort „kultursensible Pflege“.
Der Rechtsstaat und unsere Werteordnung unterliegen der Willkür des Mainstreams innerhalb einer politischen Kaste, die den islamischen Einfluss ausdrücklich zur Teilhabe einlädt, ohne sich an dem uns feindlich gesinnten Bekenntnis zu stören. Religiöse Diskriminierung und Gewalt werden staatlich geduldet.

Gewiss gibt es auch in deutschen Behörden/Kreisen, völlig unabhängig vom Islam, Diskriminierung. Wer wollte das leugnen? Nur werden diese beiden Arten der Entwürdigung vom Staat rechtswidrig ungleich behandelt. Die Diskriminierung wegen des Geschlechts, geht sie von einer staatlichen Institution oder von einem klassisch europäischen Mann aus, wird zu Recht abgewehrt. Geht sie aber von einem muslimischen Vater und Ehemann aus, wird sie respektiert. Wir haben uns daran gewöhnt, dass Muslime eben „anders“ sind. Sie stehen ein für ihre Traditionen. Bundeskanzlerin Merkel fordert im Gegenzug zum Lesen der Bibel auf und erkennt nicht, dass es hier nicht um Folklore, sondern um die Beschneidung der Freiheit des Einzelnen durch das fundamentalistische Kollektiv geht.

Der Rassismus der geringen Erwartungen

Medien und Gesellschaft stehen der Kanzlerin in Nichts nach: Sie sind eben ihrem Gott so ergeben, als dass sie für ihn töten. Welch fester Glaube! Sie fühlen sich von uns eben schlecht behandelt, so dass sie sich einer Vaterfigur wie Erdogan hingeben. Die Armen! Sie wollte sich von ihm trennen, da ist er ausgerastet. In seiner Kultur hält Liebe ewig! Israel und seine Siedlungen! Die verhungernden „Palästinenser“ brauchen den Rückzug des gierigen Judenstaates! In Deutschland relativiert man Verbrechen und Faschismus. Unter dem Label der „Gleichwertigkeit aller Kulturen“ verschieben wir unser Wertegerüst zugunsten der Unterdrückung von Freiheit, Individualität und Identität. (…)

Quelle: Jüdische Rundschau

Sep 26

Meinungsfreiheit: Artikel über Moslem-Gewalt – Steinhöfel setzt sich gegen Facebook durch

Facebook (Symbolbild): Foto: picture alliance/blickwinkel

KÖLN. Der Rechtsanwalt und Publizist Joachim Steinhöfel hat vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen Facebook erwirkt. Er vertrat die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Armenier, Jaklin Chatschadorian, die in dem sozialen Netzwerk gesperrt worden war, weil sie auf einen islamkritischen Artikel verlinkt hatte.

Das Gericht konnte nicht feststellen, „daß der gepostete Link und der abrufbare Artikel den Begriff der Haßrede erfüllt“ oder gegen Gesetze verstoße. Im Fall einer erneuten Löschung des Links droht Facebook laut dem Beschluß ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 Euro.

Autorin thematisiert Gewalttätigkeit moslemischer Männer

Facebook hatte den Schritt damit begründet, das ehemalige CDU-Mitglied Chatschadorian habe durch den Artikel „Haßrede“ verbreitet. Der Artikel „Von moslemisch sozialisierten Männern geht überdurchschnittlich viel Gewalt aus“, der in der Jüdischen Rundschau erschien, thematisiert Gewalttaten moslemischer Männer.

Chatschadorian äußerte sich zufrieden über das Urteil. „Das Gericht erkennt den Unterschied zwischen sachlicher Kritik, Haßrede und Volksverhetzung. Kritik klar und deutlich auszusprechen, ohne sich in einer falschen Toleranz üben zu müssen, ist in Deutschland immer noch möglich.“ Der Rechtsstaat habe gewonnen. (ag)

Quelle: Jungefreiheit

Sep 26

Serbin wollte Niqab nicht ablegen – Festnahme!

Eine mit einem Niqab vollverschleierte Serbin ist Montagfrüh in Wien vorübergehend festgenommen worden: Die Frau, die sich gegenüber den Beamten äußerst aggressiv gezeigt haben soll, habe sich geweigert, ihr Gesicht zu zeigen und damit gegen das Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz verstoßen, berichtete die Exekutive. Es handelt sich um die erste Festnahme im Zuge des im Oktober 2017 eingeführten Verhüllungsverbotes in Österreich.

Gegen 7.30 Uhr waren die Polizisten wegen eines Nachbarschaftsstreits nach Wien-Donaustadt alarmiert worden. Die 33-jährige Serbin habe die Beamten sofort massiv beschimpft und ein „äußerst aggressives“ Verhalten an den Tag gelegt.

Als sie dann auch noch der Forderung der Exekutive, den Niqab abzulegen, nicht nachging, wurde sie vorübergehend festgenommen. Im Zuge der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass die 33-Jährige zuvor mutmaßlich eine Nachbarin sowie ein weiteres Opfer bedroht hatte. Die Frau wurde mehrfach angezeigt.

Sep 26

Weil er ihn kritisiert hatte: Wildpinkler Muharem K. verprügelt Pastor

Muharem K. (46, r.) wird in Handschellen in den Gerichtssaal geführtFoto: Sandra Beckefeldt

Hastedt – Erst pinkelte er auf einen Gehweg. Dann prügelte er einen Mann nieder, der es gewagt hatte, ihn darauf anzusprechen. Am Dienstag begann der Prozess gegen Muharem K. (46). Anklage: Versuchter Totschlag.

Der Fall: Im März geriet Wildpinkler Muharem K. um 23.30 Uhr mit Pastor Jörg M. in Streit. Der Geistliche hatte ihn beim Gassigehen auf die öffentliche Notdurft angesprochen, machte auch ein Handy-Foto. Daraufhin flippte der Angeklagte aus. Er schlug Jörg M. mit der Faust nieder und trat dem völlig benommenen Mann anschließend auf Kopf und Oberkörper.

Die Vorsitzende Richterin Barbara Lätzel führt den Prozess gegen den brutalen Wildpinkler

Die Vorsitzende Richterin Barbara Lätzel führt den Prozess gegen den brutalen Wildpinkler

Der Staatsanwalt: „Der Angeklagte nahm zumindest billigend in Kauf, dass sein bereits bewusstloses Opfer tödliche Verletzungen erleiden könnte.“ Erst als Passanten eingriffen, flüchtete Muharem K.

Der Pastor kam mit Gehirnerschütterung, Augapfelprellung, Bruch der Augen- und Kieferhöhle ins Krankenhaus.

Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

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