Jun 25

In Nordrhein-Westfalen leben mehr Asylzuwanderer als in Italien

Flüchtlinge auf dem Weg durch Slowenien Richtung Grenzübergang Spielfeld im Oktober 2015

Im Streit um Zurückweisungen wird behauptet, Deutschland wälze seine Verantwortung auf die EU-Grenzstaaten ab. Die Zahlen belegen das Gegenteil

Alle Augen richten sich auf Angela Merkel. Sie tritt ans Rednerpult und ruft dem versammelten CDU-Parteitag zu: „Man muss natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Dann muss man natürlich sagen, die Folge kann nur sein: Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Alles andere wird keine Akzeptanz in der Bevölkerung finden.“ Diese heftig beklatschte Rede hielt die damalige Parteichefin im Jahr 2004 in Düsseldorf.

In jenem Jahr kamen übrigens weniger als 50.000 Asylbewerber nach Deutschland, 2018 waren es allein in den ersten fünft Monaten schon mehr. In den 14 Jahren seither wurden rund zwei Millionen neue Asylanträge in Deutschland gestellt, und Merkels Kanzlerschaft ist bedroht, weil ein wachsender Teil ihrer Union der Bundespolizei wieder erlauben möchte, Migranten zurückzuweisen, wenn diese schon nachweislich in einem anderen Land einen Antrag gestellt haben. Dass diese Debatte um Zurückweisungen von Schutzsuchenden, die schon in einem EU-Staat versorgt werden, derart schrill geführt wird – namhafte Politiker und Journalisten sprechen vom Zusammenbruch der EU oder dem Scheitern Europas –, liegt nicht zuletzt auch an einer grundlegenden Fehleinschätzung der Migrationslage in Europa.

Seit Jahren wird ständig behauptet, dass Griechenland und Italien Europas Hauptlast bei der Flüchtlingsaufnahme trügen. Man habe Athen und Rom „alleine gelassen“ heißt es oft. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) fasste es vor Kurzem so: „Mir haben die italienischen Kollegen immer gesagt: ,Ihr seid froh, dass Lampedusa in Italien liegt. Was tut ihr eigentlich, ihr macht gar nichts.‘“ Bouffier schließt hieran nicht etwa eine Kritik an seinen italienischen Politikerkollegen, sondern zitiert zustimmend und sagt schließlich allen Ernstes: „Wir haben Griechenland und Italien das Problem überlassen. Das können wir nicht mehr tun.“

Diese Vorstellung hält sich hartnäckig, obwohl alle zur Verfügung stehenden Zahlenwerke eindeutig das Gegenteil belegen. Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zählt in Deutschland zum Stand Ende vorigen Jahres 1,41 Millionen Schutzberechtigte und Asylbewerber. Nummer zwei ist Frankreich (402.000). Erst danach kommen Italien (355.000) – und weit hinter Ländern wie Schweden (328.000) und Österreich (173.000) erst Griechenland (83.000). Diese WELT vorliegende UNHCR-Liste bezieht sich ausschließlich auf Schutzberechtigte, Asylbewerber und aus anderen humanitären Gründen Bleibeberechtigte (Persons of Concern). Abgelehnte Asylbewerber sind darin nicht enthalten. Die Daten der nationalen Statistikämter sowie des europäischen Statistikamtes weichen nicht wesentlich von den UNHCR-Angaben ab, allerdings spricht die griechische Regierung selbst sogar nur von rund 60.000 Schutzsuchenden im Land.

Alleine in Berlin leben heute mehr Asylzuwanderer als in ganz Griechenland, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht. Demnach wohnten zum Stand Ende letzten Jahres 83.222 Asylzuwanderer in der Hauptstadt (Personen mit einem der vier Schutztitel, Asylbewerber im Verfahren, Geduldete, Niederlassungserlaubnis aus Flucht- sowie humanitären Gründen, Härtefälle).

In Nordrhein-Westfalen leben sogar 433.236 solcher Zuwanderer über das Asylsystem, das sind mehr als das UNHCR für ganz Italien zählt. Auch die Daten zu Asylentscheidungen belegen eindeutig die Ungleichverteilung in Europa zulasten Deutschlands, nicht zulasten Griechenlands oder Italiens. Nach Eurostat-Zahlen wurden im vergangenen Jahr 524.185 entsprechende Entscheidungen in der Bundesrepublik getroffen, mehr als in allen übrigen EU-Staaten zusammen. Die Angaben beziehen sich auf Asylerstanträge. Eurostat macht zudem etwas geringere Angaben als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), das 564.000 Entscheidungen über Erstanträge für das Jahr 2017 angibt. In Italien waren es 78.000 und in Griechenland 25.000.

Auch in der Vergangenheit waren die Verhältnisse ähnlich: In Griechenland wurden in den letzten zehn Jahren durchschnittlich rund 10.000 Asylentscheidungen getroffen. In Italien waren es zwischen 2008 und 2014 jährlich zwischen 11.000 und 35.000 und seither um die 80.000.

Ein Vergleich der Asylentscheidungen spiegelt besser als die Antragszahlen wider, wie stark ein Staat von der Zuwanderung über das Asylsystem betroffen ist. Wenn Migranten in einem europäischen Land Schutz suchen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie ihn dort auch letztlich finden wollen: Viele Migranten reisen unerlaubt weiter, bevor das Asylverfahren beendet ist, vor allem nach Deutschland.

Mit diesen Vergleichen ist keinesfalls belegt, dass Italien und Griechenland nicht stark belastet seien. Den hoch verschuldeten Staaten fehlen durchaus Mittel, um eine Asylaufnahme wie Deutschland zu stemmen. Ihr System für die Bearbeitung von Asylanträgen ist langsam, zudem fehlen vor allem in den Großstädten angemessene Unterkünfte. Aber die Aussage, dass Deutschland aktuell oder in der Vergangenheit, die Last der Migration den Küstenstaaten aufgehalst habe, ist schlicht falsch. Das wäre bei vollständiger Einhaltung der Dublin-Verträge so gewesen, nach denen der Ersteinreisestaat für die Asylverfahren der Neuankömmlinge zuständig ist. Allerdings wurden und werden diese Regeln nur höchst unzureichend umgesetzt. Deutschland hat darauf bisher nicht mit Zurückweisungen reagiert, doch eine Wende bahnt sich an.

Quelle: welt

Jun 25

Schmuggler-Banden bieten Flüchtlingen für 5000 Euro einen deutschen Original-Pass

Das Geschäft mit Original-Pässen soll in Athen florieren. Demnach seien besonders deutsche Dokumente beliebt. Diese Unterlagen könnten zu deutlich höheren Preisen verkauft werden als gefälschte Pässe und Ausweise.

 

Laut einem Bericht der „Bild“ – Zeitung erhalten Schmuggler deutsche Originaldokumente von Flüchtlingen, die beispielsweise in Deutschland leben und in ein anderes Land zurückkehren.

Schmuggler sollen Fotos nach Deutschland schicken

Die Schmuggler schicken demnach Fotos von in Griechenland gestrandeten Flüchtlingen nach Deutschland. Die dort lebenden Banden-Mitglieder würden dann per Computer Dokumente von Personen mit einem ähnlichen Gesichtstyp suchen. Das soll die Chancen erhöhen, mit dem fremden Pass durch die Grenzkontrollen zu kommen.

Deutscher Original-Pass soll 5000 Euro kosten

Ein hochrangiger griechischer Polizei-Beamter erklärte hierzu gegenüber der Bild: „Wir registrieren seit Anfang des Jahres eine starke Zunahme von Vorfällen mit echten Pässen und Ausweisen aus vielen EU-Ländern. Deshalb arbeiten wir ständig mit Europol und insbesondere mit den deutschen, britischen und italienischen Behörden zusammen. Dutzende von Schmugglern wurden in den vergangenen Monaten in gemeinsamen Operationen verhaftet.“ Ein deutscher Originalpass soll 5000 Euro kosten – die Wartezeit soll etwa zwei Monate betragen.

Quelle: Focus

Jun 24

Schweden: Referendum über die EU-Mitgliedschaft gefordert

Bild: © JEGAS_RA

Die schwedischen Demokraten fordern ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft.

Der Vorsitzende der Schwedendemokraten fordert ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft, in der Hoffnung auf ein „Swexit“ -Ergebnis. Jimmie Åkesson, 39, brandmarkte die EU als „ein grosses Netz von Korruption“ und sagte, Schweden sollte nach den Parlamentswahlen im September ein Referendum abhalten. Die Schwedendemokraten sind derzeit die zweitgrösste Partei in der skandinavischen Nation.

„Wir zahlen eine enorme Menge Geld und bekommen überwältigend wenig zurück. Der Hauptgrund ist jedoch ideologisch: Wir sollten nicht in einer ideologischen Union sein“, so Åkesson.

Quelle: Schweizmagazin

Jun 24

200 Migranten stürmen Kroatiens Grenze! – Riefen „Allahu Akbar“

Unter „Allahu Akbar“-Rufen haben rund 200 Migranten Anfang der Woche die kroatische Grenze bei Maljevac gestürmt. Sie versuchten mithilfe von Baumstämmen und Ästen einen Kanal zu überwinden. Die hauptsächlich männlichen Migranten machten mit „No Croatia, Germany“ und „Work, go work“ ihre Intention deutlich. Sie wurden von den kroatischen Sicherheitskräften unter Einsatz von Tränengas zurückgetrieben.

Bereits Mitte Juni hatte sich eine neue Asyl-Welle abgezeichnet, Italiens rigorose Politik in Sachen Flüchtlingsschiffe hatte dem keinen Abbruch getan. Videoaufnahmen aus Kroatien zeigen nun, wie Migranten versuchen, über die Grenze zu kommen. Polizisten mit Schutzausrüstung treiben die Männer mit Tränengas zurück, Frauen und Kinder stehen Augenzeugenberichten zufolge abseits. Der Einsatz dauerte einen ganzen Tag an.

 

Jun 24

40-facher Mörder erhielt Asyl in Deutschland

Asyl Skandal – © Getty

Der Skandal. Vor wenigen Wochen waren zweifelhafte Vorgänge in der Außenstelle Bremen des BAMF bekannt geworden. Sie soll laut Staatsanwaltschaft zwischen 2013 und 2016 mindestens 1.200 Menschen Asyl gewährt haben, ohne die Voraussetzungen ausreichend zu prüfen. Nun stellt sich heraus, dass Mörder, Drogenhändler und andere Schwerverbrecher in Deutschland Asyl bekommen haben, wie „Bild“ recherchierte.

Oft berufen sich Asylwerber auf Straftaten in ihrer Heimat, weil sie internationales und deutsches Recht, dann davor bewahrt abgeschoben zu werden. Die Strafen im Heimatland seien oft Folter oder die Todesstrafe. Das schützt sie vor Abschiebung. „Bild“ hat sich die schwersten Fälle aus internen Schreiben der Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale angesehen. Darunter finden sich Asylwerber, die schwere Verbrechen begingen.

40-facher Mord

Asylwerber Baba M. aus Ghana wurde im Dezember 2016 angehört. Das Referat 534 der Regionalstelle Düsseldorf sendet danach, am 6. Dezember 2016, folgende Mail an das Sicherheitsreferat des Bundesamtes in Nürnberg: „Der o. a. Antragsteller gab bei der Anhörung an, über 40 Menschen in Ghana getötet zu haben. Die Akte befindet sich noch in meinem Arbeitskorb.“

Nach der Anhörung des Asylbewerbers Baba M. aus Ghana sendet das Referat 534 der Regionalstelle Düsseldorf am 6. Dezember 2016 folgende Mail an das Sicherheitsreferat des Bundesamtes in Nürnberg: „Der o. a. Antragsteller gab bei der Anhörung an, über 40 Menschen in Ghana getötet zu haben. Die Akte befindet sich noch in meinem Arbeitskorb.“

Ein anderer Asylwerber soll „als Gefängniswärter in Eritrea gearbeitet haben“. Dabei sei er, notiert der BAMF-Angestellte, „gezwungen worden, Leute zu misshandeln/zu foltern“. Die Frage, ob „möglicherweise eine Straftat im Raum steht“, leitet der BAMF-Mitarbeiter an sein Sicherheitsreferat weiter.

„Bild“ fragte nach, ob die Asylwerber noch in Deutschland seien. Die Antwort des BAMF-Sprechers ist: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“

Quelle: oe24

Jun 24

Armutsmigrant ermordet Mann brutal mit Messer – er läuft noch frei herum!

Ein Messeropfer. Credits: District Attorney of New York, symbolhafte Verwendung

Die Messermorde durch Armutsflüchtlinge reissen nicht ab. Blutüberstömt kämpfte das Opfer in Untergiesing um sein Leben, doch dieses endete trotz aller Nothilfemaßnahmen | München

Am Freitag den 22.06.2018 gegen 14:40 Uhr teilte eine Frau über den Notruf eine blutende, am Boden liegende, männliche Person im Bereich des Oxnerwegs in Untergiesing mit.
Die Umstände der Verletzungen im Oberkörperbereich waren zunächst unklar. Die eingesetzten Rettungssanitäter beschrieben diese als mögliche Schnittverletzungen. Der 43-jährige Mann war so schwer verletzt, dass er unter Reanimationsmaßnahmen in ein Münchner Klinikum gebracht wurde, wo er später seinen Verletzungen erlag.
Erste Zeugenaussagen von Unbeteiligten deuten auf einen zunächst verbalen Streit zwischen dem Verstorbenen und einem weiteren Mann hin, der eskalierte und in einem massiven Angriff gipfelte. Der tatverdächtige Mann entfernte sich daraufhin vom Tatort.

Immer wieder brutale Morde an Deutschen durch arabische und afrikanische Messermänner – ausgeprägte Mordkultur aus Herkunftsländern nach Deutschland importiert, Kriminalstatistiken belegen hohe Migrantenkriminalität

Der genau Tatablauf, sowie die verwendete Tatwaffe sind derzeit noch unklar.
Das Motiv ist derzeit ebenfalls noch unklar, es gibt jedoch keinerlei Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat.

Eine sofort eingeleitete gezielte Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb ohne Erfolg.
Die Ermittlungen wurden durch die Mordkommission übernommen.

Beschreibung des Tatverdächtigen:
Männlich, 30 – 40 Jahre alt, südländischer Typ, dunkle Hose, dunkle Jacke

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich um den Oxnerweg Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 23

Matteo Salvini „Wir können keinen Einzigen mehr aufnehmen“

Angela Merkel ist bei ihrer Mission, einen europäischen Asyl-Plan aufzustellen, auf das Entgegenkommen der Partner angewiesen. Mit Italiens Innenminister Salvini scheint das schwierig zu werden.

Italiens Innenminister Matteo Salvini geht davon aus, dass die Zukunft der EU auf dem Spiel steht. „Innerhalb eines Jahres wird sich entscheiden, ob es das vereinte Europa noch gibt oder nicht mehr“, sagt Salvini in einem Interview des „Spiegel“. „Ob das Ganze sinnlos geworden ist“, so Salvini, werde sich vor allem bei den bevorstehenden Haushaltsverhandlungen und im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament 2019 zeigen.

Der Forderung von deutschen Politikern, in anderen Ländern erstregistrierte Asylsuchende aus Deutschland abschieben zu können, erteilte der italienische Vizepremier eine klare Absage: „Wir können keinen Einzigen mehr aufnehmen. Im Gegenteil: Wir wollen ein paar abgeben“, so der Politiker der Partei Lega Nord.

Dass er mit seiner Haltung zum Sturz der Kanzlerin beitragen könnte, sei ihm bewusst, es sei aber nicht seine Absicht, versicherte Italiens Innenminister – obwohl „wir nicht nur in Flüchtlingsfragen weit voneinander entfernt sind“. Auch in Sachen Wirtschaftspolitik, Bankenreform und was den deutschen Außenhandelsüberschuss angehe, seien die Differenzen zwischen Rom und Berlin erheblich.

Die von Merkel und Macron abgesegnete Vorlage zum Gipfeltreffen Ende Juni in Brüssel wies Salvini schon jetzt zurück: „Entwürfe, die im Vorfeld von anderen Ländern geschrieben und dann per Mail versendet werden, entsprechen nicht unserem Arbeitsstil.“ Im Übrigen solle Frankreichs Regierung endlich aufhören, Italien „Lektionen zu erteilen“.

Mindestens 220 Menschen ertranken bereits durch die Seeblockaden

Vor rund zwei Wochen hatte Italien den Rettungsschiffen „Aquarius“ die Einfahrt in einen Hafen verwehrt und wollte die knapp 600 Flüchtlinge an Bord nicht aufnehmen. Auch Malta verweigerte die Aufnahme, weshalb die „Aquarius“ schließlich ins spanische Valencia fahren musste.

Angesichts der Blockade von Seenotrettern im Mittelmeer sollen binnen weniger Tage bei mehreren Unglücken etwa 220 Menschen ertrunken sein. „Das ist eine konservative Schätzung“, sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), William Spindler, am Freitag in Genf. Matteo Salvini droht Hilfsorganisationen mit der Beschlagnahmung ihrer Schiffe und der Festnahme der Besatzung. Mit der deutschen Organisation Mission Lifeline ist mittlerweile ein zweites Schiff mit Migranten an Bord auf dem Meer blockiert.

Seenotretter sehen einen direkten Zusammenhang zwischen den vielen Toten und der Abweisung privater Rettungsboote in Italien. „220 Menschen sterben innerhalb von drei Tagen und Matteo Salvini redet von „Menschenfleisch“, verheerend“, twitterte die deutsche Organisation Sea-Eye, die ihre Rettungsmission im Mittelmeer mittlerweile abgebrochen hat.

Salvini, Chef der fremdenfeindlichen Lega, hatte am Donnerstag über Mission Lifeline hergezogen, die Migranten aus dem Meer gerettet hatte. Die NGO aus Dresden hätte die Anweisungen der Behörden, dass die libysche Küstenwache die Menschen aufnehme, ignoriert. „Sie riskieren das Leben der Migranten auf den Schlauchbooten, hören nicht auf die italienischen und libyschen Behörden und intervenieren, um diese wertvolle Ware von Menschen – von Menschenfleisch – an Bord zu laden.“ Für ihn sind die NGO „Vize-Schlepper“, die Geld mit den Migranten machen wollen.

Italien forderte das nahe gelegene Malta auf, dem Schiff „Lifeline“ einen Hafen zu öffnen. Es sei klar, dass das Boot beschlagnahmt und die Besatzung festgehalten werden müsse, so Salvini. Allerdings kam auch aus Malta kein Signal, dass das Boot dort anlegen darf.

Die „Lifeline“ ist nach der “Aquarius“ das zweite Schiff mit Migranten an Bord, das nicht in Italien anlegen darf. Andere private Retter hatten erst gar keine Flüchtlinge aufgenommen, weil sie davon ausgingen, dass sie nirgends landen dürfen.

Quelle: welt

Jun 23

„Gesetzloses Schiff“: Malta und Italien wollen „Lifeline“ loswerden

Reuters

Maltas Ministerpräsident hat das NGO-Schiff „Lifeline“ aus Deutschland aufgefordert, die maltesischen Gewässer zu verlassen.

Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat hat am Samstag das Schiff „Lifeline“ der Organisation Mission Lifeline aus Dresden aufgefordert, die maltesischen Gewässer zu verlassen. Die „Lifeline“ habe sich nicht an die Regeln gehalten.

Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat teilte mit, die maltesischen Streitkräfte hätten einen kranken Migranten von Bord des Schiffes geborgen. Sie würden das Schiff auch mit Hilfsgütern versorgen. Die „Lifeline“ habe sich nicht an die Regeln gehalten, doch habe Italien kein Recht, sie nach Malta zu schicken, sagte er in einem Radiointerview.

Die deutschen Rettungsorganisationen „Sea-Eye“ und „Sea-Watch“ teilten am Samstag mit, dass auch sie ein Boot mit Proviant zur „Lifeline“ schicken wollen.

„Schiffe können es vergessen, Italien zu erreichen“

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hat seine Haltung bekräftigt, künftig keine privaten Rettungsschiffe mit Flüchtlingen mehr in die Häfen des Landes zu lassen. „Diese Schiffe können es vergessen, Italien zu erreichen. Ich will die Geschäfte von Schleppern und Mafiosi unterbinden!“, schrieb der Chef der rechten Lega-Partei am Samstag auf Facebook.

Zuvor hatten sowohl Italien als auch Malta der „Lifeline“ die Einfahrt verweigert. Die „Lifeline“ hatte am Donnerstag nach eigenen Angaben 230 schiffbrüchige Migranten in internationalen Gewässern an Bord genommen. Das Schiff fährt nach Angaben der Organisation unter niederländischer Flagge, was die dortigen Behörden aber bestreiten. Salvini bezeichnete die „Lifeline“ als „gesetzloses Schiff“.

Das neue italienische Kabinett aus der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung und der fremdenfeindlichen Lega hatte Anfang Juni die Regierungsgeschäfte in Rom übernommen. Vor rund zwei Wochen verweigerte sie bereits dem Schiff „Aquarius“ der Hilfsorganisationen SOS Mediterranée die Einfahrt in Italien. Sie fuhr daraufhin die weite Strecke in den spanischen Hafen Valencia.

Quelle: DiePresse

Jun 23

Betrunkener Flüchtlingsmob verletzt Notärztin im Einsatz schwer und bricht Kiefer

Symbolbild

Schon wieder attackierte ein Mob aus Armutsasylanten Rettungskräfte im Einsatz und brach dabei den Kiefer einer Notärztin, zudem wurden ihr mehrere Zähne aus dem Kiefer geschlagen | München Ottobrunn

Ein angeblich „minderjähriger Jugendlicher“ und 20. Jähriger Armutsmigrant sorgten in München wieder einmal für tumultartige Szenen. Bei einem Einsatz im Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße wurden die Rettungskräfte von zwei betrunkenen Armutsflüchtlingen massiv attackiert und verletzt. Eines der beiden Opfer verlor dabei sogar mehrere Zähne.

Die beiden Männer, einer davon sogar schon offiziell 20 Jahre alt, bei denen es sich angeblich um „unbegleitete Flüchtlinge“ handelt, wollten nach 20.00 Uhr das Jugendhaus in Ottobrunn mit einem mit alkoholischen Getränken gefüllten Trolli betreten. Als eine Betreuerin diese auf das Alkoholverbot hinwies und eine Kollegin hinzurief, griffen die beiden alkoholisierten halbstarken Armutsasylanten die Frauen an und entfernten sich anschließend vom Gebäude.

Erst griffen die Armustasylanten zwei Frauen an, dann attackierten sie Rettungskräfte im Einsatz massiv

Zur gleichen Zeit waren Rettungsdienstkräfte am nahe gelegenen Hanns-Seidel-Haus, dem Alten- und Pflegeheim eingetroffen, um dort einer Person mit lebensbedrohlicher Erkrankung Hilfe zu leisten. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude schon betreten hatten, traf auch das Notarzteinsatzfahrzeug des Krankenhauses Neuperlach ein. In diesem Moment aber griff der angeblich 20-Jährige Armutsflüchtling das Fahrzeug an und warf aus rund eineinhalb Metern Entfernung eine volle Whiskey-Flasche auf die Seitenscheibe an der Beifahrerseite des Fahrzeuges. Diese durchschlug das Fenster, traf die im Fahrzeug sitzende Notärztin mitten im Gesicht und schlug ihr mehrere Zähne aus. Sie erlitt einen Kieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Der Rettungssanitäter, der das Fahrzeug fuhr, erlitt lediglich Schnittverletzungen durch die Splitter der Scheibe.

Der Mob an Armutsarabern und Afrikanern wurde immer größer, er hinderte die Polizei an der Festnahme der betrunkenen Armutsflüchtlinge – 0 Respekt

Während sich Rettungskräfte und nachgeforderte Notärzte um die Verletzten kümmerten, konnten die beiden Armutsmigranten einige hundert Meter entfernt von der Polizei gestellt und überwältigt werden, dabei soll es laut Merkur zu grotesken Vorgängen gekommen sein, der Migrantenmob wurde immer größer und soll versucht haben, die gestellten Armutsflüchtlinge der Polizei wieder zu entreissen.

Der Täter behaupten jugendlich zu sein, tatsächlich sind sie wohl deutlich über 30 Jahre alt, in Deutschland ist das aber total egal, dort glaubt man arabischen Armutsflüchtlingen einfach alles

Die Armutsmigranten hatten damals bei der Einreise behauptet jugendlich zu sein, allerdings stimmt das vermutlich nicht, denn über 60% der angeblich unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) haben beim Alter dreist gelogen, um sich den Aufenthaltstitel zu erschleichen, aber eben auch, um in die Vorzüge von Sondermaßnahmen zu kommen. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, auch Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

Quelle: Truth24.net

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Afrikanischer Mob attackiert Rettungskräfte in Nürnberg völlig grundlos

 

Jun 22

Bürger in Rheinland-Pfalz wenden sich von SPD ab – AfD legt deutlich zu

In Rheinland-Pfalz wenden sich die Wähler laut einer Umfrage von der dort regierenden SPD ab. Die Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Malu Dreyer kommen in der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Instituts Infratest dimap für den Südwestrundfunk nur noch auf 29 Prozent und verlieren damit gegenüber der vorigen Umfrage vom Dezember acht Punkte.

Die AfD gewinnt fünf Punkte und schiebt sich mit 13 Prozent auf Platz drei.

Die CDU büßt zwei Punkte auf 31 Prozent ein, während die Grünen drei Punkte auf elf Prozent zulegen. Die FDP verharrt bei sieben Prozent. Die Linke würde mit fünf Prozent bei einem Plus von zwei Punkten in den Landtag einziehen. Das sogenannte Ampelbündnis von SPD, FDP und Grünen hätte mit zusammen 47 Prozent keine Mehrheit mehr. Die übrigen Parteien kommen auf 49 Prozent.

Möglich und politisch denkbar wären damit in Rheinland-Pfalz derzeit eine große Koalition aus CDU und SPD sowie ein sogenanntes Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP.

Für die Erhebung wurden vom 14. bis zum 18. Juni 2018 1004 Wahlberechtigte in Rheinland-Pfalz befragt. Ein neuer Landtag wird regulär erst im Frühjahr 2021 gewählt.

Quelle: focus

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