Nov 03

AfD Bashing: AfD-Kranz löst Empörung aus- NSU-Gedenkort eröffnet mit Tumult

Anfang Oktober wurde ein Gedenkbaum für Enver Simsek, das erste NSU-Opfer, von Unbekannten abgesägt. (Foto: dpa)

„Wir zeigen, dass der NSU ein Teil der Zwickauer Geschichte ist.“ Jahrelang können die Neonazis Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe im Untergrund leben und unschuldige Menschen ermorden. Das Gedenken an ihre Opfer sorgt in Sachsen für heftigen Streit.

Zehn Bäume erinnern seit heute im sächsischen Zwickau an die Mordopfer der Neonazi-Terrorzelle NSU. „Wir zeigen, dass der NSU ein Teil der Zwickauer Geschichte ist“, sagte Oberbürgermeisterin Pia Findeiß zur Einweihung des Gedenkortes. Die Bäume und die Gedenktafeln mit den Namen der zehn Opfer seien zugleich ein Zeichen der Hoffnung und eine Mahnung, sich für Demokratie und Toleranz einzusetzen.

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In Zwickau soll ein Gedenkort die Erinnerung an die Mordserie der Neonazis vom NSU wachhalten.

(Foto: dpa)

Am Rande der Einweihung kam es zwischen einigen Teilnehmern und der Polizei zu einer Auseinandersetzung, nachdem eine junge Frau einen niedergelegten Kranz der Zwickauer AfD-Fraktion beschädigt hatte. Einige Beobachter verteidigten die Frau und argumentierten, Blumen von einer Partei, die selbst rechtes Gedankengut verbreite, seien eine weitere Verhöhnung der Opfer. Die Polizei hingegen wertete das Geschehen als Sachbeschädigung. Medienberichten zufolge nahmen die Beamten die Personalien der Frau auf.

Der NSU hatte jahrelang unerkannt im Untergrund gelebt. Zu der Terrorzelle gehörten Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe. Zwischen den Jahren 2000 und 2007 töteten sie acht türkischstämmige und einen griechischstämmigen Kleinunternehmer und eine Polizistin. Außerdem wurden sie für zwei Sprengstoffanschläge und diverse Raubüberfälle verantwortlich gemacht.

Anfang Oktober war in Zwickau ein Gedenkbaum für Enver Simsek, das erste Opfer der Rechtsterroristen, von Unbekannten abgesägt worden. Die Tat hatte bundesweit für Empörung gesorgt, aber auch eine Welle der Solidarität ausgelöst. Bei der Stadt gingen rund 14.000 Euro an Spenden ein. Es wurden Blumen niedergelegt und Mahnwachen abgehalten.

Opfer-Anwalt kritisiert fehlende Einladung

Am morgigen Montag wird Bundeskanzlerin Angela Merkel an dem Gedenkort erwartet. Nach Informationen von n-tv wurden Angehörige der Mordopfer weder über den neuen Gedenkort noch über den Termin mit Merkel informiert. So erfuhr Sebastian Scharmer, Nebenklage-Anwalt von Gamze Kubasik, nach eigenem Bekunden erst Anfang November von der Neueinweihung des Mahnmals und den Besuch Merkels.

„Gamze Kubasik und ihre Familie wurden weder in die Planung des Mahnmals einbezogen, geschweige denn überhaupt gefragt, was sie davon halten“, teilte Scharmer n-tv mit. Über die Einweihungsfeier „wurden sie nicht informiert. Sie sind nicht eingeladen worden.“ Kubasiks Vater, Mehmet Kubasik, war am 4. Mai 2006 vom NSU ermordet worden.

Quelle: n-tv.de, fzö/dpa

Nov 03

Türkei will gefangene ISIS-Schergen nach Deutschland abschieben

Die Türkei hat am 9. Oktober eine Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien begonnenFoto: Ugur Can / AP Photo / dpa

Die Türkei will einem Medienbericht zufolge 20 gefangen genommene deutsche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (ISIS) nach Deutschland abschieben.

Dies sagte der Kommunikationsdirektor des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag).

Nach seinen Worten hat die türkische Armee seit Beginn ihres jüngsten Einmarsches in Nordsyrien vor einem Monat vier deutsche ISIS-Mitglieder gefasst. Weitere 16 Bundesbürger sitzen demnach wegen ISIS-Mitgliedschaft bereits länger in Abschiebezentren.

Türkei kein ISIS-Hotel

Zuvor hatte Innenminister Süleyman Soylu am Samstag in Ankara gesagt: „Wir sind für niemandes ISIS-Mitglieder ein Hotel.“

Zugleich kritisierte er, dass mehrere europäische Staaten ISIS-Verdächtigen die Staatsangehörigkeit entzogen hätten. Das sei „inakzeptabel und unverantwortlich“. Länder wie Großbritannien oder die Niederlande, aus denen einige der Gefangenen aus der türkischen Nordsyrien-Offensive stammten, machten es sich auf diese Weise einfach. Zahlen zu Gefangenen nannte Soylu nicht.

Innenminister Süleyman Soylu
Innenminister Süleyman SoyluFoto: reuters

Die Türkei hatte am 9. Oktober eine Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG begonnen, die nach acht Tagen zunächst durch eine mit den USA ausgehandelte Waffenruhe gestoppt wurde. Ankara sieht in der YPG einen syrischen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und bekämpft sie als Terrororganisation.

Mehrere europäische Staaten haben es bisher abgelehnt, ISIS-Anhänger zurückzuholen, die die von den Kurden dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) gefangen genommen hatten.

Quelle: BILD

Nov 02

Weil sie kein Kopftuch trug: Frau ins Spital geprügelt

© Viyana Manset Haber; privat

Nach den Morden an Tugba A. (29) und ihren Kindern Tuana (23 Monate) und Selman (11 Monate) nahmen Angehörige bei einer Trauerfeier in Bad Vöslau Abschied. Dort kam es zum Eklat.

Familie regelrecht hingerichtet

Samet A. (31) soll am 27. Oktober in seinem Haus in Kottingbrunn zunächst seine Ehefrau und dann seine fast zwei Jahre alte Tochter mit einem Küchenmesser regelrecht hingerichtet haben. Danach soll er seinen Sohn erstickt haben. Der Austro-Türke befindet sich in U-Haft.

Kottingbrunn Mord Samet A. © Viyana Manset Haber  Tugba A. und ihre Kinder wurden von ihrem Ehemann und Vater getötet.

Tugba A. und ihre Kinder wurden am Mittwoch in der ATIB-Moschee in der Castelligasse für die Beerdigung in der Türkei vorbereitet. Danach fand im Haus der Mutter des Opfers die Trauerfeier statt.

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Polizei alarmierte 
sofort die Rettung

Auch Canan K. war mit zwei Freundinnen dort. Nachdem die 37-Jährige das Haus betreten hatte, wurde sie von einer Frau, offenbar die Cousine der Toten, angegriffen. „Geh weg, du Hure, du wagst es, ohne Kopftuch hier aufzutauchen“, soll die Angreiferin gesagt haben. „Die Frau schlug wie wild auf mich ein. Danach spuckte ein Mann mir ins Gesicht. Es kamen fast 20 Türken dazu und attackierten uns. Zudem schlugen sie auf mein Auto ein. Ich fuhr sofort zur Polizei. Von dort wurde ich mit der Rettung ins Spital gebracht. Ich habe starke Prellungen und Hämatome im Gesicht“, sagte Canan K.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Aylin Simsek

Anwalt zieht Schizophrenie in Betracht

Der neue Verteidiger des mutmaßlichen Täters zweifelt an der Schuldfähigkeit des 31-Jährigen. Bei dem HTL-Ingenieur habe sich in jüngerer Vergangenheit eine Schizophrenie herausgebildet, behauptete Wolfgang Blaschitz.

„Er hat die Erkrankung auch selbst erkannt. Er hat sich Dinge eingebildet, die es in der Realität nicht gegeben hat“, meinte der Wiener Anwalt, der die Vertretung des Mordverdächtigen übernommen hat, am Mittwochabend im Gespräch mit der APA. Vieles habe „nur in der Einbildung des Mannes stattgefunden“, so auch die Beziehungsprobleme und die Scheidungsabsichten der Ehefrau, von denen der Tatverdächtige nach seiner Festnahme in seiner kriminalpolizeilichen Einvernahme berichtet haben soll. In Wahrheit wären die beiden „ein Herz und eine Seele“ gewesen, erklärte Blaschitz: „Er hat ihr erst vor Kurzem ein neues Auto gekauft und einen Swimmingpool ausheben lassen.“

Der Anwalt hält die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens zur Klärung der Zurechnungsfähigkeit des 31-Jährigen für „unabdingbar“. Es bedürfe „einer genauesten Befassung mit seinem Geisteszustand in letzter Zeit“. Auf die Frage, was das Gewaltverbrechen ausgelöst haben könnte, meinte Blaschitz: „Er dürfte übergeschnappt sein.“
Die getötete 29-Jährige soll sich laut Opferanwältin Astrid Wagner allerdings zuletzt vor ihrem Ehemann gefürchtet und Vorkehrungen zur Versorgung ihrer Kinder getroffen haben, sollte ihr etwas zustoßen. Medienberichten zufolge soll sich der 31-Jährige mit türkischen Wurzeln in jüngster Vergangenheit außerdem politisch-religiös radikalisiert haben, was dazu führte, dass seine ursprünglich weltoffene Frau Kopftuch trug.

 

Nov 02

Messermord in Passau: Iranischer Messerstecher stellt sich in Wiesbaden

Polizisten am Tatort in PassauFoto: zema-medien.de

Passau/Wiesbaden – Der Messerstecher von Passau hat sich gestellt!

Donnerstag war ein Iraner (33) mit schweren Stichverletzungen im Oberkörper vor einer Pizzeria in Passau gefunden worden. Trotz Reanimationsversuchen überlebte er nicht.

Nun meldete sich ein 26-Jähriger, ebenfalls Iraner, bei der Polizei. Er gab die Tat zu und wurde festgenommen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass „. Der genaue Tathergang ist bislang aber noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Der mutmaßliche Täter soll am Samstag nach Passau überstellt und dem Haftrichter vorgeführt werden.

 

Nov 02

Syrer- Gang schießt und sticht Mann in Neu Anspach mit Messer krankenhausreif

Syrische Rebellen mit der geliebten AK47, jetzt auch ganz offen in Deutschland? Foto der Rebellen in symbolhafter Verwendung

Immer mehr Nachrichten erreichen uns über bewaffnete Araberhorden. Damit meinen wir nicht Messer, die haben die Armutsflüchtlinge sowieso massenhaft bei sich, nein, Maschinenpistolen und andere Schusswaffen sind offenbar im Umlauf!

In der Nacht auf Freitag wurde am Bahnhof in Neu-Anspach ein Mann mit einem Messer schwer verletzt. Der 25-Jährige soll gegen 00.25 Uhr mit der Bahn aus Richtung Frankfurt am Anspacher Bahnhof angekommen und dort aus bislang ungeklärter Ursache durch eine Männerhorde angegriffen worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen soll einer der Angreifer einen Schuss in die Luft abgegeben haben. Womit geschossen wurde, muss noch von der Kriminalpolizei ermittelt werden.

Erst kürzlich hantierten Armutsaraber in Karlsruhe ganz offen mit einer Maschinenpistole im Bus herum und spielten mit dem Magazin der Waffe.

Im weiteren Verlauf verletzte einer der Täter den 25-Jährigen mit einem Messer. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich außer Lebensgefahr. Bei der umgehend eingeleiteten Fahndung setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte ein Tatverdächtiger in Anspach festgenommen werden. Bei diesem handelt es sich um einen 23-jährigen Mann mit syrischer Staatsbürgerschaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatbeteiligten die der Gang des Syrers angehören, sowie den Hintergründen werden von der Kriminalpolizei in Bad Homburg geführt. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06172) 120 – 0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 01

Polizei Stuttgart vertuscht: Asylmob (10) attackiert Frau- Helferin krankenhausreif geprügelt!

Bikld einer verletzten Frau in symbolhafter Verwendung

Die Vertuschungspolizei im grün-bunten Stuttgart hat es schon wieder getan. Zuletzt nehmen Attacken in der Stadbahn massiv zu, dumm nur, wenn man versucht die Migrationshintergründe andauernd zu vertuschen. Ein Zeuge meldete sich bei uns!

Die Polizei in Stuttgart liebt ihn, den „EinMann“, also die Beschreibung die gerne gewählt wird wenn Armutsasylanten und andere Migranten wieder mal straffällig werden und Deutsche vergewaltigen, bepöbeln oder ermorden. Da möchte man lieber den Eindruck erwecken, als seien die Täter doch böse Deutsche. Es war schon immer ein Anliegen der Grünen, das eigene Volk zu verschmähen, wie etwa in ser Sammlungsbewegung „Nie wieder Deutschland“.

Die Horde Armutsmigranten bepöbelte einfach mal eine Frau – als ihr eine Zugin zur Hilfe kam, wird diese ins Krankenhaus geprügelt

Die Polizei sucht in ihrer nichtssagenden Pressemitteilung Zeugen zu einem „Vorfall“, bei dem am Freitag den 25.10.2019 ein mutmaßlicher Jugendlicher in der Stadtbahn eine 37 Jahre alte Frau geschlagen hat. Die 37-Jährige fuhr gegen 23.00 Uhr mit der U34 in Richtung Südheimer Platz, als sie bemerkte, wie auf Höhe der Haltestelle Marienplatz eine fünf- bis zehnköpfige „Gruppe junger Männer“ eine unbekannte Frau verbal belästigte. Die 37-Jährige ging dazwischen, um ihr zu helfen. Daraufhin schlug ein Jugendlicher der 37-Jährigen mehrmals ins Gesicht und in den Bauch. Rettungskräfte brachten sie zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.

Messermorde, Gruppenvergewaltigungen und andere Roheitsdelikte begehen Afrikaner und Moslems ein vielfaches häufiger als Deutsche, bezogen auf ihren geringen Bevölkerungsanteil, sie sind einfach hochkriminell

Alarmierte Polizeibeamte fahndeten nach den Tatverdächtigen und nahmen mehrere Personen vorläufig fest. Laut truth24 Informationen soll es sich um sogenannte Armutsmigranten handeln, die wegen der massiven Sozialleistungen und sexueller Vorstellungen über das liberale Deutschland dort hingekommen sind.

Zeugen sowie die unbekannte Frau, die beim Eintreffen der alarmierten Beamten nicht mehr da war, werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 3 Gutenbergstraße unter der Rufnummer +4971189903300 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 01

Amerika: Russland heizt linke Unruhen in Chile an

Durch den Einsatz von Internettrollen verschärfe Russland die Lage in Chile, wo Massenproteste gegen Präsident Sebastián Piñera das Land lahmlegen. Das wirft ein Beamter des amerikanischen Außenministeriums Moskau vor.

Die amerikanische Regierung hat Russland vorgeworfen, mit einer Internetkampagne die Massenproteste in Chile anzuheizen. Wie das Weiße Haus am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, sprach Präsident Donald Trump in einem Telefongespräch mit dem chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera eher allgemein von „ausländischen Bemühungen, um Chiles Institutionen, Demokratie oder Gesellschaft zu untergraben“. Ein ranghoher Vertreter des amerikanischen Außenministeriums warf Russland konkret vor, die Debatte in Chile durch Beiträge sogenannter Internet-Trolle in Online-Netzwerken zu „verzerren“.

Als Trolle werden Internetnutzer bezeichnet, die bewusst Online-Diskussionen stören und die Atmosphäre in Chatrooms vergiften. Der Ministeriumsvertreter sagte, die russische Kampagne ziele darauf ab, die Meinungsunterschiede in Chile zu verschärfen, Konflikte zu schüren und eine „verantwortungsvolle demokratische Debatte“ zu stören. Chilenische Beamte äußerten sich zunächst nicht zu den Bemerkungen. Russland hatte zuvor erklärt, dass es sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmische.

Chile galt lange als ein Hort der Stabilität in Lateinamerika, wird jedoch seit Mitte Oktober von Massenprotesten mit bislang 20 Toten erschüttert. Die Proteste wurden durch eine Erhöhung der U-Bahn-Preise in der Hauptstadt Santiago de Chile ausgelöst und führten zu chaotischen Zuständen. Busse und Gebäude brannten, das U-Bahn-System in der Hauptstadt Santiago wurde lahmgelegt. Inzwischen fordern die Demonstranten den Rücktritt von Präsident Piñera und eine grundlegende Änderung seiner Wirtschaftspolitik, die sie für die sozialen Probleme verantwortlich machen.

Piñera hat die bevorstehende Weltklimakonferenz ebenso abgesagt wie das Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Stantiago, um zunächst „Probleme zu Hause zu lösen“. Ein Krisentreffen mit den Oppositionsführern endete am Donnerstag jedoch ergebnislos.

Nach Einschätzung der amerikanischen Behörden hatte Russland 2016 auch in den Vereinigten Staaten versucht, durch die massive Verbreitung von Falschinformationen die Präsidentenwahl zu beeinflussen – zugunsten des Wahlsiegers Donald Trump.

Quelle: FAZ

Nov 01

Bald FDP Aus in Thüringen? Nur noch 1 Stimme über der Fünf-Prozent-Hürde

FDP-Spitzenkandidat Thomas Kemmerich und FDP-Chef Christian Lindner: Die Liberalen müssen um den Einzug in den Landtag bangen

Die FDP zieht äußerst knapp in den Thüringer Landtag ein – oder doch nicht? Medienberichten zufolge wurde das Ergebnis nun um vier Stimmen nach unten korrigiert.

Schon in der Nacht der Landtagswahl in Thüringen musste die FDP um den Einzug in den Landtag zittern, mit nur fünf Stimmen kam sie schließlich über die Fünf-Prozent-Hürde. Nun hat laut einem Bericht der „Thüringer Allgemeinen Zeitung“ der Wahlkreisausschuss in Weimar die Zahl der dort für die Liberalen abgegebenen Stimmen nach unten korrigiert. Statt 1662 Stimmen haben sie im Wahlkreis 32 demnach nur 1658 Stimmen erhalten – somit läge die FDP nur noch mit einer Stimme über der Fünf-Prozent-Hürde.

Bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag war die Linke stärkste Kraft geworden. Sie gewann laut vorläufigem Endergebnis 31 Prozent der Stimmen. Darauf folgte die AfD mit 23,4 Prozent der Stimmen, auf dem dritten Platz lag die CDU mit 21,8 Prozent der Stimmen. Die SPD bekam nur 8,2 Prozent, die Grünen erreichten 5,2 Prozent der Stimmen.

Weitere Stimmverluste für FDP möglich

Die bisherige rot-rot-grüne Koalition hat damit ihre Mehrheit im Landtag verloren. Die Koalitionsbildung gestaltet sich äußerst schwierig. CDU und FDP haben eine Zusammenarbeit mit der Linken bereits ausgeschlossen. Denkbar wäre nun eine rot-rot-grüne Minderheitsregierung unter Führung des bisherigen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow oder eine Minderheitsregierung der sogenannten Simbabwe-Koalition aus CDU, FDP, SPD und Grünen.

Fliegt die FDP aus dem Landtag, würde das die Mehrheitsverhältnisse noch einmal ändern. Weitere Stimmverluste für die FDP sind möglich – derzeit tagen sämtliche Stadt- und Wahlkreisausschüsse, um die Wahlergebnisse zu prüfen. Das amtliche Endergebnis wird am 7. November erwartet.

Zudem prüft laut MDR die Staatsanwaltschaft Erfurt eine Anzeige wegen Wahlfälschung gegen einen FDP-Politiker. Demnach habe er auf einen Wahlhelfer Einfluss genommen. FDP-Landeschef Thomas Kemmerich weist die Vorwürfe zurück.

Quelle: Spiegel

Okt 31

Mühlheim: Armutsafrikaner fuchtelt mit Messer in Ausländeramt herum

Im Mülheimer Ausländeramt an der Leineweberstraße gab es am Donnerstagmorgen einen dramatischen Zwischenfall. Nachmittags war alles wieder ruhig.
Foto: Martin Möller / FUNKE Foto Services

Mülheim.  Im Ausländeramt in Mülheim hat ein junger Mann (23) mit einem Messer herumgefuchtelt. Jetzt soll es dort Eingangskontrollen geben.

Im Ausländeramt in Mülheim hat es am Donnerstagmorgen einen dramatischen Zwischenfall gegeben. Ein 23-jähriger Mann aus Guinea hat dort ein Messer gezogen und gedroht, sich selber umzubringen. Nun wird über die Sicherheitsvorkehrungen in der Behörde lebhaft diskutiert.

Nach Schilderung von Udo Brost, Leiter des Ausländeramtes an der Leineweberstraße, kam der junge Mann gegen 9 Uhr herein und war aufgebracht, weil ihm die Sozialleistungen gekürzt worden sind. Hintergrund ist, dass der Asylantrag der Guineers abgelehnt wurde und er ausreisen muss. Abschiebung eskaliert in Mülheim- SEK beendet die Situation Ihm droht die Abschiebung, doch vorher muss seine Identität geklärt sein. Die Stadt Mülheim wartet noch auf Ersatzpapiere, die die Botschaft Guineas ausstellen sollte. Gleichwohl wurden dem 23-jährigen die Bezüge gekürzt, wegen „fehlender Mithilfe.“

Dem 23-jährigen Guineer droht die Abschiebung

Darüber hat er sich im Ausländeramt beschwert: „Er hat unsere Mitarbeiterin für sein ganzes Unglück verantwortlich gemacht“, sagt Brost. Plötzlich habe er ein Messer herausgezogen. Die Mitarbeiterin habe einen Alarmknopf am Schreibtisch gedrückt, so dass Kollegen schnell zu Stelle waren. Der junge Mann habe gedroht, sich umzubringen. Die Mitarbeiter hätten ihn aber bewegen können, das Messer aus der Hand zu legen.

Alarmknopf am Schreibtisch gedrückt

Wenig später rückte die Polizei mit mehreren Streifenwagen an. Acht Beamte überwältigten den 23-Jährigen. Auch ein Notarzt wurde hinzugerufen. Verletzte gab es jedoch nicht. Der Guineer wurde mit zur Wache nach Essen genommen, wo man – so eine Polizeisprecherin – „seine Identität zweifelsfrei feststellen konnte“. Er wurde danach auf freien Fuß gesetzt, bekam jedoch eine Anzeige wegen Erpressung.

Anzeige wegen Erpressung

Im Eingangsbereich des Ausländeramtes, den jeder frei betreten kann, hängt ein Hinweis: „Zur Gewahrung Ihrer Sicherheit werden stichprobenartig und zufällig Personenkontrollen durchgeführt.“ Tatsächlich hat die Stadt Mülheim für das Ausländeramt schon einmal einen privaten Wachdienst engagiert, der Eingangskontrollen durchgeführt hat.

Auf freiwilliger Basis, wie Amtsleiter Udo Brost betont, wurden die Besucher im Januar und Februar 2018 mit Metalldetektoren untersucht. An fünf Tagen standen Wachleute an der Tür: „Insgesamt wurden 71 gefährliche Stichwerkzeuge gefunden“, berichtet Brost. Keine illegalen Waffen, sondern Dinge wie Taschen- oder Teppichmesser. Die Gegenstände seien abgegeben und beim Verlassen des Amtes wieder ausgehändigt worden.

Bei Kontrollen an fünf Tagen insgesamt 71 Stichwerkzeuge gefunden

„Es war ein Test, um zu sehen, was überhaupt reingebracht wird“, erläutert Brost. Ab Montag soll es erneut Eingangskontrollen geben, eigentlich waren sie nur für acht Tage geplant. „Aber angesichts des Vorfalls mit dem Messer sollte es mindestens bis Ende des Jahres gehen“, meint der Amtsleiter.

Der Betrieb im Ausländeramt läuft ab Montag wie gewohnt weiter. „Die Mitarbeiter sind aber sehr geschockt“, sagt Stadtsprecher Volker Wiebels. „Das ist die erste Messerattacke, die wir hier in einem Mülheimer Amt hatten.“ Andere Übergriffe, besonders Beschimpfungen, gehören dagegen schon fast zum Alltag. Das gilt nicht nur für die Ausländerbehörde.

Auch im Sozialamt beispielsweise gelten besondere Sicherheitsvorkehrungen: Die Mitarbeiter sind geschult in Deeskalation, von Schreibtischen werden Gegenstände entfernt, Fluchtwege frei gehalten, verborgene Alarmknöpfe installiert.

Zusätzliche Eingangskontrollen kosten die Stadt Geld. „Und es ist auch kein schönes Bild, wenn man einen Sicherheitsdienst hat“, meint Dirk Neubner, Personalratsvorsitzender der Stadt Mülheim, „aber dringend erforderlich, um zu verhindern, dass solche Dinge passieren wie am Mittwoch.“

Personalrat plädiert für Sicherheitsschleusen im Ausländeramt

Als das Ausländeramt vor zweieinhalb Jahren umgezogen ist an die Leineweberstraße war auch eine Sicherheitsschleuse im Gespräch, berichtet der Personalrat. „Am Montag werden wir uns mit dem Verwaltungsvorstand in Verbindung setzen und eine solche Schleuse fordern. An der Sicherheit ihrer Mitarbeiter darf die Stadt nicht sparen.“

Quelle: wp

Okt 31

Messerafghane sticht auf zwei Frauen ein und verletzt sie schwer- Täter gefasst!

Fahndungsfoto in symbolhafter Fotomontage

Oberursel. Der am Mittwochnachmittag veröffentlichte Fahndungsaufruf nach einem 36-jährigen Armustflüchtling war erfolgreich, der Täter stellte sich unter dem Druck

Der Moslem erschien am heutigen Donnerstag gegen 17.00 Uhr bei der Polizei in Oberursel und stellte sich. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Er wird am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.

Laut Statistik sind Moslems und Afrikaner bei Messerdelikten im Verhältnis zum Anteil an der Gesamtbevölkerung viel häufiger Täter als Deutsche

Der 36-jährige afghanische Staatsangehörige ist verdächtig, am Mittwochvormittag in einer Asylunterkunft in Oberursel seine Ehefrau sowie deren Mutter mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt zu haben. Das Motiv ist derzeit noch unklar.

Quelle: Truth24.net

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