Okt 07

Mann erstickt Ehefrau und flieht mit Kindern

Challeddin M. muss lebenslang hinter Gitter.

Görlitz – Der Mörder aus dem Flüchtlingsheim in Hoyerswerda muss lebenslang hinter Gitter. Der Bundesgerichtshof bestätigte jetzt das Urteil der Richter in Görlitz gegen Challeddin M. (33) aus Afghanistan.

Aqele S. (25) war mit ihrem Mann Challeddin M. und den vier kleinen Kindern (3, 5, 8, 10) nach Deutschland gekommen. Doch während er sich dem Alkohol hingab, bemühte Aqele sich um Integration. Sie brachte die Kinder zur Betreuung, lernte Deutsch, suchte Kontakte.

Das aber ging dem Brunnenbauer Challeddin gegen den Strich: Im August 2016 regte er sich fürchterlich darüber auf, dass sie bei den Nachbarn im Flüchtlingsheim war. Vor Wut erstickte Challeddin seine Ehefrau mit einem Kissen. Danach floh er mit den Kindern. In Ungarn wurde der Täter gefasst.

Beim Mordprozess im Landgericht Görlitz behauptete der Angeklagte: „Das war ich nicht. Meine Frau war vom Teufel besessen.“ Und er regte sich noch im Prozess über sie auf: „Sie war nicht mehr wie früher. Ich rief sogar ihre Eltern an. Sie sollen was tun. Die machte ja, was sie wollte, widersprach mir ständig.“

Aqele S. (25) mit ihrem jüngsten Sohn Suleman (3), der nun ohne Mutter aufwächst.
Aqele S. (25) mit ihrem jüngsten Sohn Suleman (3), der nun ohne Mutter aufwächst.

Das Gericht glaubte freilich die Version vom Teufel nicht. Im Gegenteil. Chef-Richter Theo Dahm (56) konstatierte: „Sie haben ihre Frau behandelt, wie eine Sache, über die man disponieren könnte.“ Und: „Sie sprachen Ihrer Frau das Lebensrecht ab, weil sie sich Ihnen nicht länger unterwerfen wollte.“

Dafür gab es wegen Mordes lebenslange Haft. Doch Challeddin M. legte Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) ein, wollte Milde. Die bekam er nicht. Der BGH verwarf jetzt seine Beschwerde.

Damit ist das Urteil aus Görlitz rechtskräftig. Challeddin muss in Haft. Eine Abschiebung droht ihm derzeit nicht. In solchen Fällen muss der Täter erst eine lange Zeit in Deutschland absitzen, bevor über eine Abschiebung entschieden wird.

Die vier Kinder, die nun weder Vater noch Mutter haben, leben inzwischen bei Verwandten von Aqele S.

Quelle: Tag24

Okt 07

In flagranti erwischt! So sucht die Polizei einen Perversen

Dieses Foto veröffentlichte jetzt die Polizei.

Gelsenkirchen – Die Polizei in Nordrhein-Westfalen greift jetzt zu drastischen Mitteln, um einen Exhibitionisten ins Netz zu bekommen.

Die Gelsenkirchener Polizei veröffentliche ein Foto, auf dem der Mann deutlich zu erkennen ist. Eine Frau machte am Montag das Foto, am Freitagmorgen veröffentlichte es die Polizei.

Die 21-Jährige saß in einem Park auf einer Bank. Der Unbekannte setzte sich neben die Frau und öffnete seine Hose. Schließlich spielter er an seinem Penis rum und befummelte sich.

Danach ging er wieder. Die Frau zog ihr Handy und fotografierte den Perversen. Jetzt fahndet die Polizei öffentlich nach dem Mann, da erste Ermittlungen erfolglos blieben.

Das Landgericht in Essen hat die Veröffentlichung des Bildes angeordnet. Wer Hinweise zum abgebildeten Mann machen kann, soll sich bei der Polizei (0209 / 365-7112) melden.

Quelle: Tag24

Okt 07

Messerstecher vom Kesselbrink geschnappt: Täter schweigt

Bei einer Schlägerei zückte ein Angreifer ein Messer und verletzte einen 21-jährigen Gütersloher. (Symbolbild)

Bielefeld – Vor knapp einer Woche ist ein 21-jähriger Gütersloher am Kesselbrink in Bielefeld mit einem Messer abgestochen worden und erlitt schwere Verletzungen (TAG24 berichtete). Die Polizei hat am Freitag einen Tatverdächtigen festgenommen.

Das Opfer wollte zwei Bielefelderinnen helfen, die am Kesselbrink von afghanischen Männern angesprochen und beleidigt wurden. Aus der Zivilcourage entwickelte sich eine Schlägerei, die in einer Messerstecherei endete.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Kriminalpolizei Bielefeld führten am Freitag zur Festnahme des gesuchten Tatverdächtigen.

Es ergaben sich zwischenzeitlich konkrete Hinweise auf den gesuchten Messerstecher. Die Person konnte von mehreren Zeugen wiedererkannt und sicher identifiziert werden. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen Flüchtling aus Afghanistan.

Die Durchsuchung seiner Wohnanschrift führten in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung nicht zur Festnahme des Gesuchten. Er hatte sich offenbar mehrere Tage im Bielefelder Stadtgebiet verborgen gehalten.

Die Ermittler nahmen den 18-Jährigen am Freitagmittag in der Nähe einer Asylbewerberunterkunft fest. Zu den Tatvorwürfen machte der Festgenommene bisher keine Angaben. Er lässt sich durch einen Rechtanwalt vertreten.

Zwischenzeitlich war gegen ihn ein Haftbefehl wegen des versuchten Totschlags erlassen worden. Dieser wurde ihm im Anschluss an seine Festnahme verkündet und der 18-Jährige der JVA Herford zugeführt.

Quelle: Tag24

Okt 07

Schock für Fahrgäste! Mann holt sich im Fernbus einen runter

Der junge Mann fing im Fernreisebus ungeniert an vor Jugendlichen zu onanieren.

Brandenburg – In einem Fernreisebus, der am Mittwochabend von Berlin nach Leipzig unterwegs war, schockte ein 18-Jähriger die anderen Fahrgäste. Ungeniert holte er seinen Penis aus der Hose und spielte an sich herum.

Mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von 13 und 16 Jahren, konnten den jungen Mann dabei beobachten und alarmierten sofort den Busfahrer. Der hielt auf einem Parkplatz an der A9 und verständigte die Polizei.

Der aus Afghanistan stammende Täter wurde daraufhin festgenommen. Später entschied die Staatsanwaltschaft jedoch, den 18-Jährigen wieder freizulassen.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlung eingeleitet.

Quelle: Tag24

Okt 06

Schwerer Missbrauch: Mann ließ sich für zehn Euro von Jugendlichen befriedigen

Beide Kinder bezahlte er, damit sie ihn befriedigten. (Symbolbild)

Lage/Detmold – Es ist erschütternd, was ein 30-jähriger Flüchtling aus Pakistan gemacht hat. Der Mann zahlte rund zehn Euro an Jugendliche in Lage , damit sie ihn befriedigten. Jetzt muss der Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs für zwei Jahre und drei Monate in den Knast.

Zehn Verhandlungstage, etliche Zeugenaussagen, die sich zum Teil widersprachen und diverse Gutachten waren nötig, um das Landgericht Detmold davon zu überzeugen, dass der 30-Jährige im Sommer vergangenen Jahres zwei 13-jährige Jugendliche missbraucht hatte.

Auf die Spur des 2015 nach Deutschland eingewanderten Pakistanis, waren die Behörden wegen eines anderen Prozesses gekommen, bei dem er das Opfer war.

Wegen Raubes hatte er damals Strafanzeige gegen die zwei 13-jährigen Jungen gestellt. Doch während der Verhandlung räumte er ein, sich an den beiden Kindern sexuell vergangen zu haben. Noch während des Prozesses wurde er im Gerichtssaal verhaftet.

Im Prozess gegen ihn schwieg er dann die gesamte Zeit über.

„In der Anklage waren ursprünglich fünf Missbrauchsfälle aufgelistet, doch im Verfahren wurde klar, dass die Opfer nicht die Wahrheit sagen. Daher wurde mein Mandant wegen zweifachen Missbrauchs verurteilt, die beiden Fälle hat er gestanden“, erklärte der Anwalt des Angeklagten Christian Thüner laut Informationen der LZ.

Nach dem Urteil gab der Verteidiger an, dass sein Mandant in Revision gehen werde. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der Mann in Haft. „In dieser Zeit kann der 30-Jährige im Gefängnis einen Asylantrag stellen“, erläuterte Frank Gockel von der Flüchtlingshilfe Lippe.

Sollte nach der Revision das Urteil rechtskräftig werden, müsse der 30-Jährige mit einer Abschiebung in sein Heimatland rechnen, wo ihm dann vermutlich die Todesstrafe drohe.

Quelle: Tag24

Okt 06

Schock für Spaziergängerin – Mann entblößt sich und spielt an sich rum

Sie drehte sich um, er stand mit offener Hose da und spielte an seinem Geschlechtsteil. (Symbolbild)

Ludwigsburg – Eine Spaziergängerin war am Freitagmorgen um 8.50 Uhr mit ihrem Hund im Stadtpark unterwegs, als sich ihr von hinten ein Mann näherte. Schließlich drehte er sich um, öffnete die Hose und fasste sich an sein Geschlechtsteil.

Die Dame ging gerade mit ihrem Hund auf Höhe des Ernst-Sigle-Gymnasiums spazieren, als der Mann an sie heran kam, sie jedoch nicht überholte.

Als sie sich schließlich umschaute, sah sie, dass der Mann sein Geschlechtsteil aus der geöffneten Hose geholt hatte und an diesem herumspielte. Auch nachdem sie ihn auf sein Verhalten hinwies, fuhr der Täter fort, an sich herum zu spielen.

Erst als die schockierte Frau damit drohte, die Polizei zu verständigen, drehte der Täter ab und lief davon.

Folgende Infos liegen über den Täter vor:

  • Er ist 1.63 bis 1,65 m groß
  • Schlank gebaut, mit kurzen, glatten schwarzen Haaren und dunklem Teint
  • Er ist ca. 30 Jahre alt und trug weder Bart noch Brille
  • Bekleidet war er mit einer dunklen Winterjacke sowie einer dunklen Jeanshose

Die Kriminalpolizei Ludwigsburg (Tel. 07141/189), sucht nun nach Zeugen, Hinweise geben können.

Quelle: Tag24

Okt 06

Mehrheit der Deutschen will Obergrenze für Flüchtlinge

Die Mehrheit der Deutschen befürwortet eine Obergrenze. Vor allem Anhänger der AfD stimmen dafür.

Esslingen – Nach einer Messerattacke auf einen 20-Jährigen ist ein Verdächtiger in Esslingen bei Stuttgart festgenommen worden.

Der 29 Jahre alte Mann sei wenige Stunden nach der Tat gefasst worden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Das Opfer – ein Flüchtling aus Syrien – war am Donnerstagabend mit Stichverletzungen von der Polizei gefunden worden.

Es bestehe keine akute Lebensgefahr mehr, sagte eine Sprecherin. Der Mann werde im Krankenhaus behandelt. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Landsmann des Opfers, der in derselben Flüchtlingsunterkunft lebte.

Das Motiv war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft prüfte den Angaben zufolge noch, ob sie Haftbefehl beantragt.

Quelle: Tag24

Okt 06

8,5 Kilogramm Marihuana unterm Bett in Asylheim entdeckt

Der Mann schaute unter sein Bett und erlebte eine Überraschung. (Symbolbild)

Ulm – In einer Flüchtlingsunterkunft in Senden hat ein Bewohner rund 8,5 Kilogramm Marihuana unter seinem Bett vorgefunden.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war der Mann auf eine Sporttasche gestoßen, die voll mit dem Rauschgift war.

Daraufhin fand die Polizei noch eine weitere Sporttasche mit Drogen. Damit nicht genug stießen die Beamten zudem auf mutmaßliches Drogengeld in Höhe von 4000 Euro.

Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei auch drei Männer im Alter von 17 bis 23 Jahren als mutmaßliche Besitzer festnehmen. Einer von ihnen wohnte ebenfalls in der Unterkunft.

Woher das Rauschgift stammt, war zunächst unklar. Die drei Tatverdächtigen kamen in Untersuchungshaft.

Quele: Tag24

Okt 05

Mann droht Frau und Freund zu vergewaltigen, weil sie oben ohne am See liegt!

Einige der Täter hatten selbst kaum was an. Kein Grund von der Frau zu verlangen, sich anzuziehen.

Wien (Österreich) – Dieses Facebook-Video schlägt hohe Wellen und wurde bereits von weit über 300.000 Personen angeklickt, obwohl es erst seit Mittwochmittag online ist.

Gedreht wurde es heimlich von einem Freund der Frau – dem Fotografen Thomas Busek (32), der einen langen Text dazu verfasste. Demnach spielte sich die Situation an einem sonnigen Tag an einem Wiener See ab.

Dort wurde es ziemlich heftig als die Männer auftauchten. So schreibt Busek unter anderem:

„Wir lagen dort zu zweit in der Sonne bis 6 vollbärtige Männer kamen, denen es offensichtlich nicht recht war, dass meine Begleitung nur im Höschen und oben ohne da lag. Als sie dann ihren BH angezogen hat, war es denen scheinbar auch noch zu viel Haut und sie bestanden drauf, dass sie ein T-Shirt anziehen soll, sonst wäre die Gefahr zu groß, dass sie sich nicht unter Kontrolle hätten und sie vergewaltigen (!) könnten.“

Sechs Männer drohen mit Vergewaltigung. Das Video wirkt sehr bedrohlich.
Sechs Männer drohen mit Vergewaltigung. Das Video wirkt sehr bedrohlich.

Quelle: Tag24

Okt 05

Razzia: Frau soll auf Facebook zu bewaffnetem Kampf aufgerufen haben

Polizisten einer Spezialeinheit bei einer Anti-Terror-Razzia. (Symbolbild)

Wolfsburg – Wegen des Aufrufs zum bewaffneten Kampf hat das Landeskriminalamt die Wohnung der Ehefrau eines mutmaßlichen tunesischen Islamisten und Terroranwerbers in Wolfsburg durchsucht.

Dabei wurden am Donnerstag zahlreiche elektronische Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden, wie das LKA mitteilte.

Die 26 Jahre alte Deutsch-Tunesierin, die in ihrem Facebook-Account Aufrufe zum bewaffneten Kampf unterstützte, blieb auf freiem Fuß. Da ein strafrechtlicher Anfangsverdacht noch nicht begründet werden konnte, erfolgte die Razzia auf Grundlage des Gefahrenabwehrrechts.

Bei der 26-Jährigen handelt es sich nach LKA-Angaben um die Ehefrau eines ebenfalls aus Wolfsburg stammenden mutmaßlichen tunesischen Islamisten, der mehrere Menschen für die Terrormiliz Islamischer Staat rekrutiert haben soll.

Der Ehemann soll sich in Syrien aufhalten. Ob es sich bei ihm um den zentralen IS-Anwerber Yassin O. aus Wolfsburg handelt, der für eine ganze Reihe von Ausreisen aus der Stadt in die Kampfgebiete verantwortlich gehalten wird, wollte das LKA nicht sagen.

Der aus Syrien nach Wolfsburg gekommene Anwerber O. war wegen seiner genauen Kenntnis des Islams in der Szene „der wissende Bruder“ genannt worden.

Unter Wolfsburger Muslimen soll er einen regelrechten Ausreisesog Richtung Syrien und Irak ausgelöst haben, Dutzende vielfach tunesischer junger Leute brachen seit 2013 auf, um sich dem IS anzuschließen. Yassin O. soll sich in Syrien aufhalten.

Quelle: Tag24

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