Okt 08

Wieder eine Großmutter durch Muslim sexuell attackiert | Stuttgart

Symbolbild

Sexuell frustrierte muslimische Armutsmigranten fallen immer wieder hochbetagte Frauen an, diesmal traf es eine Dame aus Kornwestheim bei Stuttgart

Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt derzeit gegen einen noch unbekannten Mann, der verdächtigt wird am Mittwochnachmittag im Richard-Strauss-Weg in Kornwestheim eine Frau sexuell belästigt zu haben. Gegen 16.20 Uhr wurden zwei Zeuginnen in der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Straße von einer sichtlich bestürzten, älteren Dame angesprochen. Die Frau zeigte auf einen Mann, der sie kurz zuvor wohl begrapscht hatte. Der Täter flüchtete im weiteren Verlauf auf einen Fußweg zwischen die angrenzenden Mehrfamilienhäuser. Die Zeuginnen alarmierten die Polizei und verfolgten den Unbekannten noch ein Stück. Der Mann lief schließlich über die Eastleighstraße in Richtung Lindenstraße davon. Währenddessen wollte sich das Opfer zu einer Angehörigen begeben, die ganz in der Nähe wohnt, und ebenfalls die Polizei verständigen. Zunächst durchgeführte polizeiliche Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Ergebnis. Der Täter soll zwischen 20 und 25 Jahren alt, circa 170 bis 175 cm groß und schlank sein. Er hat kurze, dunkle Haare und ein südländisches Aussehen. Der Mann trug eine dunkle Jacke, darunter einen auffälligen, blauen Pullover mit rot/gelbem Superman-Logo und hatte einen weinroten Rucksack bei sich. Unglücklicherweise konnte jedoch auch das Opfer nicht mehr ausfindig gemacht werden. Bislang hat sich die Unbekannte nicht bei der Polizei gemeldet. Sie wurde von den Zeuginnen auf etwa 60 bis 70 Jahre alt geschätzt, trug eine Brille und vermutlich eine rote Trachtenjacke. Die Frau wird dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Ludwigsburg, Tel. 07141/18-9, in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 08

Familiennachzug: Aigner erwartet bis zu sieben Millionen Flüchtlinge

Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner rechnet damit, dass durch Familiennachzug bis zu sieben Millionen weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten.
Foto: Sven Hoppe, dpa/Archiv

Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner rechnet damit, dass durch Familiennachzug bis zu sieben Millionen weitere Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten.

In der aktuellen Flüchtlingskrise kursieren praktisch jeden Tag neue Zahlen, wie viele Asylbewerber und Flüchtlinge bereits nach Deutschlandgekommen sind oder noch kommen werden.

Nun bringt Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aignereine neue Zahl ins Spiel, wie viele Flüchtlinge wohl in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen könnten. Gegenüber dem Münchner Merkur sagte sie, man spreche von „bis zu sieben Millionen Menschen, sobald anerkannte Flüchtlinge ihre Familien nachgeholt haben. Worüber wir reden, übersteigt also – erneut – alle Vorstellungen“.

Vor Aigner hatte auch Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gesagt, dass sie bei den Flüchtlingen in Deutschland einen starken Familiennachzug erwarte.

«Wir rechnen damit, dass sehr viele Frauen und Kinder nachkommen», sagte die SPD-Politikerin.

Das 2005 in Kraft getretene Aufenthaltsgesetz erlaubt den Zuzug von Ehepartnern und Kindern, wenn Asylbewerber als solche anerkannt sind.

Die letzte offizielle Prognose über in Deutschland ankommende Flüchtlinge ist gut sechs Wochen alt: 800 000 würden in diesem Jahr erwartet, sagte damals Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Heute würde er eine solche Prognose nicht mehr wagen. Von ihm ist so schnell keine zu erwarten, sagte der Minister gestern. Da es europaweit keine funktionierende Erfassung der Flüchtlinge gibt, aber viele, sich teilweise widersprechende Schätzungen kursieren, ist eine seriöse Aussage kaum möglich.

Zahlen gibt es beispielsweise von der Grenzagentur Frontex, die von Warschau aus die Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten an den europäischen Grenzen koordiniert. Deren Chef, der Franzose Fabrice Leggeri, sprach dieser Tage von 630 000 illegalen Einwanderern, die in den ersten neun Monaten dieses Jahres an den Außengrenzen registriert wurden.

Eine andere Zahl kommt aktuell von der Internationalen Organisation für Migration (IOM): In diesem Jahr seien bisher 558 000 Migranten mit dem Boot nach Europa gelangt. Rund 3000 seien schätzungsweise auf diesem Fluchtweg ertrunken. Die Hauptroute verläuft über Griechenland, wo laut IOM 420 000 Einwanderer angekommen sind.

Frontex nennt hier eine deutlich niedrigere Zahl: 359 000 seien heuer auf der ostägäischen Route aus der Türkei nach Griechenland gelangt. Mehr als 150 000 stammten aus Syrien, 48 000 aus Afghanistan. Eine der möglichen Ursachen für die Differenz dürfte sein: Frontex zählt nur die registrierten Flüchtlinge.

Weil viele Flüchtlinge von Griechenland aus – wenn sie denn mit Fähren von den Inseln nach Piräus oder Thessaloniki gebracht worden sind – auf der Westbalkanroute über Mazedonien und Serbien Richtung Mitteleuropa, insbesondere Deutschland unterwegs sind, gibt es von dort eigene Frontex-Zahlen: Knapp 205 000 Migranten wurden dort bis Ende September registriert.

Wie viele es wirklich waren, weiß angesichts der chaotischen Zustände keiner wirklich. „Die Zahlen klaffen auseinander“, stellt auch der Geschäftsführer von ProAsyl, Günter Burkhart, fest – nicht zuletzt angesichts der am Montag verbreiteten Prognose, in diesem Jahr würden 1,5 Millionen Menschen in Deutschland eine Zuflucht suchen. Anders als viele Politiker zweifelt er an der Wirksamkeit geplanter Maßnahmen zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen. Eine angekündigte Grenzsperrung führe – siehe Ungarn – ebenso zu einer „Torschlusspanik“ und rasant steigenden Flüchtlingszahlen wie die jüngsten Pläne des türkischen Präsidenten Erdogan: Dieser hat angeboten, gemeinsam mit der griechischen Marine die Flüchtlingsboote in der Ostägäis zu stoppen, wenn die EUsich im Gegenzug an den Kosten für den Umgang mit syrischen Flüchtlingen in der Türkei deutlich mehr beteiligt. Im Gespräch sind bis zu eine Milliarde Euro in diesem und im nächsten Jahr.

ProAsyl rechnet damit, dass sich bis zu einer politischen Einigung, die sich bis ins kommende Frühjahr hinziehen kann, noch Unzählige auf den Weg nach Europa machen werden. Dazu nochmals Zahlen: Laut Erdogan leben in der Türkei derzeit 2,5 Millionen Flüchtlinge, davon 2,2 Millionen Syrer.

Quelle: Augsburger-Allgemeine

Okt 08

Däne schlägt mit Beinprothese am Münchner Bahnhof auf Österreicherin ein

Sy,mbolbild

Skurril. Mit seiner Beinprothese hatte ein alkoholisierter 44-Jähriger am Samstag (7. Oktober) am Münchner Hauptbahnhof nach einer 63-Jährigen geschlagen.

Der Alkoholisierte muss sich nun zunächst wegen Gefährlicher Körperverletzung vor dem Haftrichter verantworten.

Gegen 15:25 Uhr hat ein 44-jähriger Däne am Treppenaufgang Arnulfstraße mit seinem Bein (Beinprothese) unvermittelt zwei Mal von der Seite gegen den Oberschenkel einer 63-jährigen Österreicherin geschlagen. Als sich die Frau umdrehte, soll der Mann in bedrohlicher Art, mit erhobener Hand, vor ihr gestanden haben. Als die Frau um Hilfe rief, ließ der Däne von ihr ab und ging weg. Zwei Zeugen brachten die Frau zur nahen Wache der Bundespolizei.

Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der mit rund 1,5 Promille alkoholisierte 44-Jährige am Ausgang des Hauptbahnhofes angetroffen und gestellt werden. Die Österreicherin hatte Schmerzen am Oberschenkel. Sie verzichtete jedoch auf eine ärztliche Untersuchung. Der Däne stimmte einer freiwilligen Blutentnahme zu. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wird der 44-jährige Wohnsitzlose dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 08

Muslimische Familie fordert ein paar Meter Abstand von Andersgläubigen

Muslimisches Gräberfeld auf Friedhof (Symbolbild)© picture alliance / dpa

Ein muslimisches Gräberfeld wird es in Oberhaching, zumindest in den nächsten Jahren, nicht geben. Der Hauptausschuss hat sich in seiner jüngsten Sitzung dagegen entschieden.

Oberhaching – Auf die harmonische Gestalt des Friedhofs Oberhaching hat der Gemeinderat bei der Gestaltungssatzung in den 1970er Jahren das Hauptaugenmerk gerichtet. Das gilt bis heute, und nicht nur für die äußere Form. Die Toleranz gegenüber anderen Konfessionen ist hier eine selbstverständliche Grundlage. Dazu gehört auch, dass es keine konfessionsgebundenen Grabfelder geben soll. Also ganze Bereiche, in denen Andersgläubige ausgeschlossen werden. Genau diesen Wunsch hatte jetzt eine islamgläubige Familie gegenüber Bürgermeister Stefan Schelle (CSU) geäußert. Der Haupt- und Finazausschuss erteilte dem Ansinnen eine klare Absage.

Der Friedhof Oberhaching ist kreisrund orientiert und zur Mitte hin ausgerichtet wie ein Zirkel. Jedes Grabfeld hat eine eigene Ausrichtung. In einem Feld ist Urnenbestattung möglich, im anderen eine anonyme, im dritten eine Baumbestattung, wie Bürgermeister Schelle gegenüber dem Münchner Merkur erklärt. Auf den Wunsch der trauernden Angehörigen wird in Oberhaching selbstverständlich Rücksicht auf das Bestattungsritual genommen. Eine muslimische Bestattung mit eigenen Ritualen (sofern mit sie mit den geltenden Gesetzen vereinbar sind) ist genauso möglich wie bei jeder anderen Religion. Die Verstorbenen werden, wie Bürgermeister Schelle weiß, so beerdigt, dass sie auf der Seite liegend nach Mekka schauen. „Das ist auch kein Problem. Auf unserem Friedhof sind immer Gräber frei sind, die dorthin ausgerichtet sind.“

„Steht im Koran eine Metervorgabe?“

Alles schön und gut. Die muslimische Familie beanspruchte jedoch ein ganzes Gräberfeld. Darin solle alles in Richtung Mekka ausgerichtet sein. Das widerspreche dem Grundkonzept in Oberhaching mit offener Struktur, wie der Ausschuss argumentiert. Außerdem sollten, so Schelle weiter, in unmittelbarem Umkreis zum diesem Gräberfeld keine Ungläubigen bestattet werden dürfen. „Da wird es dann schwierig.“

Die Familie hatte zum Termin im Bürgermeisterbüro einen muslimischen Bestatter dabei, der einen gewissen Abstand zu den restlichen Gräbern einforderte. Dafür hatte der Bürgermeister kein Verständnis. Schelle fragte nach: „Ist der Abstand zum jüdischen Mitbürger weiter als zum christlichen oder zu jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist? Oder steht im Koran eine Metervorgabe? Dass etwa bei 2,80 Meter Tiefe auch ein entsprechender Abstand von 2,80 Meter sein muss?“

Eigene Gräber-Bereiche für Muslime in München und Ottobrunn

Die Familie ließ sich durch die Nachfragen nicht von der Forderung abbringen und verwies auf ähnliche Anordnungen von Grabfeldern in München. Am Waldfriedhof- sowie am West- und Südfriedhof haben Muslime eigene Bereiche für sich. Seit zwei Jahren gibt es sogar ein muslimisches Grabfeld in Ottobrunn. In der Gemeinde leben mehr als 1200 Islamgläubige. Die Gemeinde wollte mit dieser Geste, also dem separaten Feld, demonstrieren, dass die Muslime dazu gehören. Allerdings wurde das Angebot kaum nachgefragt. Nach Auskunft des Standesamtes ist binnen zwei Jahren seit Einrichtung lediglich ein Grab belegt worden.

Der Oberhachinger Bürgermeister versteht unter dem „Dazugehören“ in der Gemeinde etwas anderes. Die Forderung nach einem eigenen Grabfeld jedenfalls hält er für übertrieben: „Wenn in einem ganzen Viertel nur Muslime beerdigt werden, dann bekommen wir ein Problem. Dann habe ich morgen die Buddhisten an der Backe. Und übermorgen heißt es: Da hinten ist der katholische Teil, und nebenan der evangelische.“ Im Übrigen seien sich die Muslime untereinander auch nicht unbedingt einig, also etwa die Schiiten mit den Sunniten, den Aleviten und den Wahabiten.

Schelle fasst zusammen: „Alleinansprüche auf Gräberfelder, das ist mit uns nicht zu machen. Es gehört zur Religionsfreiheit, dass man die andere Religion neben sich toleriert. Es muss ja auch der Christ tolerieren, dass neben ihm ein Muselmane liegt.“

Auf dem Friedhof Oberhaching kann man sich nicht aussuchen, welcher Religion der Verstorbene im Nachbargrab angehörte. Das soll nach dem Willen der Ausschussmitglieder auc h so bleiben. © mmh

 

Okt 08

Schule verbietet muslimischen Schülern „provozierendes Beten“

An einem Gymnasium in Wuppertal sollen zwei Schüler in „provozierender Weise“ gebetet haben. Lehrer und Schüler haben sich laut Schulleitung bedrängt gefühlt. Man reagierte mit einem Schreiben.

Die Schulleitung eines Wuppertaler Gymnasiums fordert die Lehrer auf, sichtbares Beten muslimischer Schüler zu unterbinden. Muslime reagierten entsetzt, die AfD findet das Verbot „sinnvoll“.

In einer schriftlichen Mitteilung, die an die Öffentlichkeit gelangt ist, fordert die Schulleitung eines Gymnasiums in Wuppertal Lehrer auf, öffentlich sichtbares Beten der muslimischen Schüler zu unterbinden.

„In den vergangenen Wochen wurde zunehmend beobachtet, dass muslimische Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude für andere deutlich sichtbar beten, signalisiert durch rituelle Waschungen in den Toiletten, das Ausrollen von Gebetsteppichen, das Einnehmen von bestimmten Körperhaltungen“, heißt es in der kurzen Mitteilung, über die zuerst der „Der Westen“ berichtete. Dies sei nicht gestattet.

Die Lehrer werden aufgefordert, „die Namen der Betreffenden festzustellen“ und die Fälle der Schulleitung zu „melden“. Die Schüler seien auf das Verbot „freundlich“ hinzuweisen.

Die in den sozialen Netzen veröffentlichte Anweisung an die Lehrer sorgte für Aufruhr. „Eine Schule, die sich mit dem Siegel ‚Schule ohne Rassismus‘ schmückt, verteilt solche Schreiben?“, fragt ein Facebook-Nutzer. Das Siegel gehöre der Schule aberkannt, fordert er. Ein offenbar muslimischer Nutzer fragt: „Wie war das noch mal mit der Religionsfreiheit? Artikel 4 GG?“

Die AfD Wuppertal spricht auf ihrer Facebook-Seite hingegen von einer „sinnvollen Initiative der Schulleitung“ und an anderer Stelle: „.. diese offen demonstrierte Integrationsunwilligkeit (der betenden Schüler, Anm. d. Red.) ist ein weiterer Beweis für eine krachend gescheiterte Migrationspolitik der Altparteien.“

An anderer Stelle schreibt ein Facebook-Nutzer: „Ich finde den Brief super. So was gehört nicht in eine Schule. Privat kann ja jeder tun und lassen, was er will.“ Und ein anderer ist der Meinung: „Uns wird verboten, Kreuze in den Klassenzimmern aufzuhängen, aber man kann erlauben, dass sie in den Schule ihre Teppiche ausrollen?“

Beten auf „provozierende Art“

Die Schulleitung darf sich nicht zu der Anweisung äußern und verweist auf die Bezirksregierung. Diese unterstützt die Sicht der Schule: „Das Verbot des Betens auf provozierende Art in der Schulöffentlichkeit soll das friedliche Miteinander fördern und den Schulfrieden sichern“, sagt Sprecherin Dagmar Groß der „Welt“.

Mit dieser Maßnahme sollte eine Lösung gefunden werden, „da mehrere Lehrer und auch Schüler sich durch das Verhalten der Mitschüler bedrängt fühlten“, sagt die Sprecherin. Die Schulleiterin habe dazu die Möglichkeit im Rahmen des Hausrechts. „Daher müssen zum Beispiel auch muslimische Mädchen am Schwimmunterricht teilnehmen.“ Mit „Beten auf provozierende Art“ sei gemeint, dass andere Schülern oder Lehrer sich gestört oder bedrängt fühlten.

Auf der anderen Seite halte die Bezirksregierung allerdings die in dem Schreiben getroffene „Wortwahl für unglücklich“, sagt Groß. Es könnte ein falscher Eindruck entstehen. Das Beten sei möglich, „wenn es den Schulbetrieb nicht beeinträchtigt“, beeilt sie sich in Reaktion auf die Aufregung zu betonen.

Herausforderung für Schüler

Tatsächlich häufen sich die Fälle, in denen sich Schulen mit den Gebetsforderungen muslimischer Schüler auseinandersetzen müssen. 2011 zog ein Gymnasiast aus Berlin-Wedding vor Gericht, weil er an seiner Schule freitags nicht öffentlich beten durfte. Das Bundesverwaltungsgericht lehnte seine Klage ab mit dem Hinweis, dass die Rituale den Schulfrieden stören würden. Der Schüler müsse die Einschränkungen der Glaubensfreiheit hinnehmen. Die Richter verwiesen damals jedoch auf eine Einzelfallentscheidung.

Auch an der Gesamtschule Friedenstal in Herford (Nordrhein-Westfalen) gab es Diskussionen, weil ein muslimischer Oberstufenschüler jeden Freitag den Unterricht zum Beten verlassen wollte. Besonders die jesidischen Mitschüler fühlten sich davon unter Druck gesetzt. Dem Schüler der elften Klasse wurde schließlich von der Schulleitung mit Hinweis auf den Schulfrieden untersagt, die Klasse für das Gebet zu verlassen.

In diesem Fall war das Verhalten der Familie allerdings laut der „Neuen Westfälischen“-Zeitung bereits mehrfach im Kollegium besprochen worden, da sie der radikal-islamischen Szene zugerechnet wird. Bei der Mutter handelt es sich um eine deutsche Konvertitin, der Vater stammt aus dem Kosovo, lebt aber schon 28 Jahre in Deutschland. Er soll sich geweigert haben, Frauen, darunter offenbar auch den Lehrerinnen seines Sohnes, die Hand zu geben. Außerdem forderte er von der Schule, sie möge einen extra Gebetsraum zur Verfügung stellen, was die Schule allerdings ablehnte.

Quelle: Welt

Okt 08

Afrikaner reibt Geschlechtsteil an Studentin in Straßenbahn | Augsburg

Symbolbild

Unglaubliche Ekeltat: Ein afrikanischer Flegelflüchtling rieb sein Geschlechtsteil an einer Studentin (24) mitten in einer Straßenbahn in der Innenstadt.

Eine sehr unangenehme Begegnung hatte am Donnerstag (05.10.2017) eine 24-jährige Frau, die gegen 07.30 Uhr mit der Linie 3 von der Luitpoldbrücke Richtung Hauptbahnhof unterwegs war.
Kurz vor der Endstation bemerkte sie, dass ihr afrikanischer Sitznachbar immer wieder körperlichen Kontakt suchte und sie berührte.

Sitznachbar lieber vorher aussuchen: der Armutsflüchtling hatte plötzlich sein Glied in der Hand und rieb es an der jungen Frau

Als die Studentin ihn daraufhin ansprach, stellt sie fest, dass er sein Geschlechtsteil in der Hand hielt und dieses wohl an ihr gerieben hatte. Sie forderte ihn lautstark auf, dies sofort zu beenden. Der Unbekannte stieg unmittelbar darauf am Hauptbahnhof aus und verschwand.

Bei dem Täter dürfte es sich nach Angaben der Geschädigten mutmaßlich um einen Schwarzafrikaner handeln, ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke, athletische Figur, auffällige „Boxernase“ und wulstige Lippen. Er war dunkel bekleidet und sprach in gebrochenem Englisch.

Eine erfolgversprechende Fahndung nach dem Täter war nicht möglich, da die Geschädigte erst in den späten Nachmittagsstunden die Sexattacke bei der Polizei anzeigte. Hinweise auf den Täter nimmt die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 08

Drogen, Prostitution, Mord: Aggressive Obdachlose verbreiten Angst und Schrecken

Ein Obdachloser schläft eingehüllt in einem Schlafsack im Tiergarten.

Berlin – Die grüne Oase im Herzen Berlins verkommt immer mehr zum verschmutzten und aggressiven Campingplatz von vielen osteuropäischen Obdachlosen. Der Bezirk ist überfordert und ruft nun um Hilfe, wie die Berliner Morgenpost berichtet.

„Unsere Mitarbeiter aus dem Grünflächenamt brauchen dringend Hilfe, die Situation im Großen Tiergarten ist völlig außer Kontrolle“, sagte der Bürgermeister des Bezirks Mitte, Stephan von Dassel (50, Grüne) am Freitag.

Die Mitarbeiter des Grünflächenamtes seien mit der Situation im Tiergarten vollkommen überfordert. Zu aggressiv und kriminell treten die Obdachlosen, die überwiegend aus Osteuropa nach Berlin kommen, in Erscheinung. „Wir müssen andere Maßnahmen ergreifen, mit der bisherigen Politik kommen wir nicht weiter“, forderte der Grünen-Politiker.

Vor allem Drogendelikte, Prostitution und wildes Lagern seien die Hauptproblem. Doch seit dem Mord an der Schlossherrin Susanne F. vor einem Monat im Großen Tiergarten (TAG24 berichtete), hat das Ausmaß der Gewalt seinen Höhepunkt erreicht.

Ein Obdachloser sitzt in der Nähe vom Bahnhof Zoologischer Garten.
Ein Obdachloser sitzt in der Nähe vom Bahnhof Zoologischer Garten.

Laut Dassel haben schon immer Obdachlose im Tiergarten campiert, allerdings ist die aktuelle Lager weitaus bedrohlicher geworden.

„Inzwischen zählen wir aber 50 bis 60 Menschen, die hier übernachten“, so der Bezirksbürgermeister zum Tagesspiegel. Ein kleiner Teil davon sind Deutsche mit Anspruch auf Sozialhilfe, die sich eigentlich nur über das Job-Center aufregen.

Der Großteil der Wohnungslosen setzt sich aus Alkohol- und Drogenabhängigen zusammen. „Diese Gruppe reagiert aggressiv auf alles, was in ihre Nähe kommt, hier gelten zudem nicht einmal hygienische Mindeststandards, die Lage ist für unsere Mitarbeiter nicht mehr zumutbar“, so von Dassel.

Polizeieinsätze und Platzverweise verpuffen. „Diese Menschen haben hier kein Bleiberecht. Berlin muss sich ehrlich machen und die Abschiebung ernsthaft prüfen“, forderte der 50-Jährige.

Auch wenn seine Partei seine Forderung kritisch sehen wird, steht er zu seiner Meinung und seinen Mitarbeitern, die jeden Tag den Kampf im Tiergarten aufs Neue suchen müssen.

Quelle: Tag24

Okt 08

Burka-Eklat: Muslimin dreht durch und löst Polizeieinsatz aus

Polizisten kontrollieren eine verschleierte Frau in Österreich (Symbolbild).

Wien – In Österreich ist es seit dem 1. Oktober verboten, das Gesicht zu verhüllen. Das Gesetz betrifft unter anderem Frauen, die ihr Gesicht unter einer Burka oder einem Nikab verbergen.

Am Mittwoch kam es aus diesem Grund zu einem ersten Eklat in Österreich, bei dem Polizeibeamte anrücken mussten. Eine Muslimin wurde von ihren Bekannten in der U-Bahn aufgefordert ihre Burka abzulegen, daraufhin rastete sie aus.

Etwa 20 Männer mit arabischer Abstammung mischten sich ein paar U-Bahnstationen weiter an der Station Westbahnhof ein, bis die Polizei anrückte.

Doch dann eskalierte die Situation erst richtig. Die Burkaträgerin schubste zwei Personen so heftig, dass sie fast eine U-Bahntreppe hinabgestürzt wären.

Daraufhin wurde sie mehrfach angezeigt. Zum einen wegen des Verstoßes gegen das Verhüllungsverbot und zum anderen wegen versuchter Körperverletzung in zwei Fällen, berichtet „Heute.at“.

Die Regierung von sozialdemokratischer SPÖ und konservativer ÖVP hatte sich auf das Verbot geeinigt. Das Gesetz wurde unter anderem mit Sicherheitsaspekten und dem Schutz der Frauen vor Unterdrückung begründet. Ein Burkaverbot gibt es bereits seit 2011 in Frankreich und Belgien.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden, dass ein Verbot der Vollverschleierung rechtens ist. Für ein Miteinander sei es unerlässlich, dem Anderen ins Gesicht schauen zu können, so die Richter.

Die Behörden wollen das Gesetz mit Fingerspitzengefühl umsetzen. Eine Broschüre informiert in vier Sprachen über das Verbot.

Quelle: Tag24

Okt 08

Ex-Fußballprofi prügelte 17-Jährige auf den Strich

Kurz nach seinem Ausstieg als Torwart beim Fußball-Bundesliga-Klub Eintracht Frankfurt hat Erman Muratagic eine Minderjährige in angeblicher Liebe entjungfert und auf den Strich gezwungen. (Foto: de.sports.yahoo.com)

Der frühere Frankfurter Fußballprofi Erman Muratagic hatte seine 17-jährige Freundin mit Drogen und Prügel gefügig gemacht und auf den Strich geschickt. Nun verurteilte ihn das Landgericht Berlin zu sieben Jahren Haft.

Nach mehr als einjährigem Prozess ist Erman Muratagic am Freitag in Berlin zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der frühere Frankfurter Fußballprofi und Hells Angels-Rocker hat seine zur Tatzeit minderjährige Freundin mit Drogen und Prügel gefügig gemacht und sie auf den Strich geschickt.

Das Landgericht sprach ihn des schweren Menschenhandels, der Zuhälterei, der Nötigung, der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung schuldig. Der 26-jährige Ex-Torwart habe der Minderjährigen eine Liebesbeziehung vorgespielt und sie mit Kokain und Alkohol zur Prostitution gezwungen, zitiert die B.Z. aus dem Urteil.

„Du kannst nur meine Freundin sein, wenn du für mich anschaffst, das ist so üblich bei den Hells Angels“, meinte er laut Anklage. Unter anderem im Berliner Bordell „Artemis“ musste die Minderjährige als Prostituierte das Geld für eine angeblich geplante „gemeinsame Zukunft“ verdienen.

Erman Muratagic forderte 1.000 Euro pro Tag

Die Minderjährige ließ sich sogar „Property of Erman“ auf ihr Schlüsselbein tätowieren. Von 18 Uhr bis 5 Uhr musste sie anschaffen gehen. Laut Anklage forderte Erman Muratagic pro Tag 1.000 Euro von ihr und 3.000 Euro pro Wochenende. Demnach vergewaltigte er sie auch und prügelte sie, bis sie nicht mehr sitzen konnte.

Im Juli 2013 hatte der aus Montenegro stammende Erman Muratagic seine Torwart-Karriere bei Eintracht Frankfurt beendet und war nach Berlin gezogen. Laut Anklage beklagte er sich noch, dass seine Freundin nicht so eine „Maschine“ sein könne wie die anderen Frauen, die für seine „Jungs“ arbeiten würden.

Die Richterin bescheinigte dem Angeklagten bei der Urteilsverkündung am Freitag eine beispiellose Rücksichtslosigkeit. Für die damals 17-Jährige sei es die erste Beziehung zu einem Mann gewesen, sie sei sehr naiv gewesen. Auch aus Sicht der Staatsanwaltschaft war dem 26-Jährigen bewusst, dass die Frau von ihm emotional abhängig war.

Der aus einer türkischen Familie stammenden Frau war es im Februar 2015 gelungen, sich aus der Szene zu lösen. Im Januar 2015 hatte sie Anzeige erstattet und mit ihrer Aussage intensive Ermittlungen ausgelöst. Der Verurteilte hatte zuletzt als Türsteher gearbeitet und gelegentlich auch Drogen verkauft.

Quelle: berlinjournal

Okt 07

Maskierte Männer brechen bei Seniorin ein und fesseln sie

Nachdem sie die 82-Jährige im Schlaf überrascht hatten, fesselten sie diese und verbanden ihr die Augen. (Symbolbild)

Pforzheim – Drei maskierte Täter brachen am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Südweststadt ein, fesselten eine 82-Jährige und flüchteten mit Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

Zuvor haben die drei Täter die 82-Jährige an Armen und Beinen gefesselt und ihr die Augen verbunden.

Daraufhin forderten sie Bargeld von der Seniorin und durchwühlten sämtliche Räume nach Wertsachen. Nachdem die Männer fündig geworden waren, verließen sie das Anwesen.

Die Frau konnte sich anschließend selbst aus ihrer Fesselung befreien und die Polizei verständigen. Sie trug bei dem Angriff, bis auf Hämatome an beiden Armgelenken, glücklicherweise keine schwereren Verletzungen davon.

Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen die Männer über eine Terrassentür im rückwärtigen Bereich des Anwesens in das Haus ein und überraschten die Frau im Schlaf. Die 82-Jährige hat die drei Täter wie folgt beschrieben:

  • Alle drei waren ca. 175 bis 180 cm groß
  • Sie befanden sich im Alter von 20 bis 30 Jahren
  • Ihre Kleidung war dunkel, zudem trugen alle drei Sturmhauben und beigene Handschuhe

Nach Einschätzung der Geschädigten könnten die Männer untereinander in osteuropäischer Sprache gesprochen haben, einer der Männer sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 entgegen.

Quelle: Tag24

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