Sep 22

Streit um den Islam? 20-Jähriger attackiert Kollegen mit Cuttermesser

Glücklicherweise wurde bei der Auseinandersetzung niemand verletzt. (Symbolbild).

Kiel – Mutmaßlich wegen eines Streits um den Islam ist ein 20-jähriger Auszubildender in Kiel-Kronsburg mit einem Cuttermesser auf einen anderen Auszubildenden losgegangen.

Der mutmaßliche Täter, ein Muslim, habe am Donnerstag im Betrieb in Richtung des 21 Jahre alten Kollegen gestochen, ihn aber verfehlt, teilten die Staatsanwaltschaft Kiel und die Polizeidirektion Kiel am Freitag mit. Verletzt wurde niemand.

Es sei ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet worden. Der 20-Jährige sollte noch am Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.

Zeugen konnten den 20-Jährigen den Angaben zufolge überwältigen. Der Mann mit dem Cuttermesser hatte sich nach dem Geschehen von der Polizei widerstandslos festnehmen lassen. Das Messer wurde sichergestellt.

„Der bereits seit längerem schwelende Streit zwischen den Beteiligten soll offenbar in unterschiedlichen religiösen Auffassungen liegen“, hieß es in der Pressemitteilung. Ob dies tatsächlich zutreffe, sei Bestandteil der Ermittlungen.

Der 21-Jährige ist laut Staatsanwaltschaft nicht Muslim.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Sep 22

Bluttat in Flüchtlingsunterkunft: Deshalb schwiegen Staatsanwaltschaft und Polizei

Eine Familie geht im Außenbereich der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt spazieren.

Kiel – Bereits vor einer Woche soll eine Frau in einer Flüchtlingsunterkunft in Boostedt (Schleswig-Holstein) niedergestochen worden sein. Staatsanwaltschaft, Polizei und Politiker informierten die Öffentlichkeit jedoch nicht über die Bluttat.

Am Freitag vergangener Woche soll ein Iraner versucht haben, seine Frau mit mehreren Messerstichen zu töten, bestätigte Oberstaatsanwalt Axel Bieler von der Kieler Staatsanwaltschaft am Freitag. Zuvor hatten die Kieler Nachrichten darüber berichtet.

Gegen den 34-Jährigen sei Haftbefehl erlassen worden wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Er sei inzwischen in der Justizvollzugsanstalt Neumünster.

Oberstaatsanwalt Bieler wies die Darstellung zurück, die zuständige Staatsanwaltschaft habe die Tat vorsätzlich verschwiegen. Es sei üblich, dass in 80 bis 90 Prozent der Fälle keine Mitteilungen erfolge.

Dies sei nur der Fall, wenn Zeugen gesucht würden, von einer Tat allgemeine Gefahren ausgingen oder weiteren Straftaten so möglichst vorgebeugt werden könne.

Ansonsten gebe die Staatsanwaltschaft nur „reaktiv“ Auskunft, falls es Nachfragen gebe. Er habe keinerlei Kontakt zum Innenministerium gehabt, sagte Bieler.

Nur sechs Tage nach der Tat fand am vergangenen Mittwoch eine Bürgerversammlung in Boostedt über die Flüchtlingssituation in der Gemeinde statt. Dabei waren auch die Kriminalität in der örtlichen Landesunterkunft mit 1200 Flüchtlingen und die Kriminalitätsentwicklung in Boostedt Thema.

Weder der stellvertretende Landespolizeidirektor Joachim Gutt noch Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) oder Innenstaatssekretär Torsten Geerdts erwähnten das Verbrechen.

Zuvor hatte es eine Führung durch die Landesunterkunft für Bürger und Medienvertreter gegeben. Auch nach Fragen zu möglicher Gewalt in der Landesunterkunft, wurde das Verbrechen nicht erwähnt, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Auf Nachfragen der Kieler Nachrichten, erklärte Boostedts Bürgermeister Hartmut König (CDU), auch er sei nicht informiert worden. König hatte zuvor in einem Interview über zunehmende Probleme in den Flüchtlingsunterkünften geklagt und in dem Zusammenhang auch massive Kritik am Land geübt (TAG24 berichtete).

Einwohner der Gemeinde Boostedt sitzen während einer Bürgerversammlung in einer Sporthalle.
Einwohner der Gemeinde Boostedt sitzen während einer Bürgerversammlung in einer Sporthalle.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Sep 22

Zehnjährige wurde von Mann sexuell belästigt

Zeugen gesucht: Die Polizei hofft nach zwei sexuellen Belästigungen in Würzburg auf Hinweise aus der Bevölkerung. Symbolbild: Sarah Dann

Ein Unbekannter soll am Donnerstag gegen 12.40 Uhr in Rothenditmold ein zehn Jahre altes Mädchen belästigt und unsittlich berührt haben.

Auf dem Weg zur Marburger Straße auf dem Grundstück einer Kirchengemeinde habe der Mann sie angesprochen, berichtete das Mädchen der Polizei. Er soll 20 bis 30 Jahre alt sein. Mit normaler Statur, dunklem Teint, dunklen Augen, schwarzen Haaren, Seitenscheitel, Oberlippenbart. Bekleidet war er mit einem blauen Pulli mit roten Streifen, dunkler Hose und schwarzen Turnschuhen. Er hatte ein Handy dabei, mit dem er in gebrochenem Deutsch telefonierte. Und er soll – wie es hieß – einen merkwürdigen Eindruck, möglicherweise aufgrund einer Behinderung, gemacht haben.  Hinweise an die Polizei: Tel. 0561 – 91 00.

Quelle: hna

Sep 21

Messeraraber in Messerstech – Statistik des Saarlandes stark überrepräsentiert

Quelle: Twitter, symbolhafte Fotomontage

Ausgerechnet die ach so gebildeten Syrer, die den Deutschen lange als „Superfachkräfte“ angepriesen wurden, stellen sich vor allem als Messermann- Fachkräfte heraus

Im Innenministerium wird lange um den heißen Brei gesprochen, sogar eine Presseveröffentlichung des Ministeriums schreibt über diverse Zonen und Details, von einem „Bundesweiten Diskurs“ ist die Rede, kein Wort jedoch von umhervagabundierenden, raubenden und pöbelnden Messerarabern, die massenhaft Deutsche aber auch eigene Landsmänner abstechen und ein normales gefahrloses Spazieren in der Innenstadt zum Spießrutenlauf machen. Ein BILD Reporter war es, der sich traute das zu veröffentlichen worum es wirklich geht, um Messerstechende Araber und Armutsflüchtlinge die Deutschland zum Unsicherheitsfaktor gemacht haben.

 

Von 1490 Fällen waren nur 842 Täter mit deutscher Staatsbürgerschaft festgestellt worden, darunter ein nicht bezifferter Teil an Moslems mit deutschem Pass

Besonders häufig traten Syrer und Afghanen in Erscheinung, viele Staatenlose und Armutsafrikaner ohne Identität sowie EU- Ausländer, dabei ist verschwiegen worden wieviele Moslems darunter waren. Unter Drittstaaten verbergen sich nicht EU-Staaten, auch hier vermutlich afrikanische und Islamische Länder, aber Drittstaaten hört sich viel neutraler an. Bloß nicht die Wahrheit sagen und verschleiern was geht, scheint hier die Devise.

„Wir müssen reagieren, der Realität ins Auge blicken!“

sagte der Ministerpräsident Bouillon, welche Realität er meint, verschwieg er allerdings ebenso.

Quelle: Truth24.net

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Sep 21

Sieben Männer sollen ausgewiesen werden!

Das Gebäude des Clubs „Frosch“ in Frankfurt (Oder) Foto: Patrick Pleul / dpa

Frankfurt (Oder) – Nach dem Überfall auf eine Diskothek im brandenburgischen Frankfurt (Oder) hat die Ausländerbehörde Konsequenzen gezogen. Nach BILD-Informationen wurde das Ausweisungsverfahren für sieben junge Männer eingeleitet! Sie stammen aus Syrien, Pakistan und dem Westjordanland.

Die Männer sollen so schwere Straftaten begangen haben, dass sie eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darstellen, ergab eine Prüfung der Stadt Frankfurt.

Unter den Männern sollen auch Verdächtige im Zusammenhang mit dem Überfall auf den „Frosch“-Club sein: Ende August hatte es dort zunächst eine Auseinandersetzung zwischen zwei Syrern und einem Deutschen gegeben. Die Syrer sollen dann Freunde zur Hilfe gerufen haben – etwa zehn bis 15 Männer gingen daraufhin mit Eisenstangen und Messern auf Besucher los. Eine Person erlitt Schnittwunden, eine weitere wurde von einem Stein getroffen. Laut Clubchef Dirk Schöbe (45) riefen die Angreifer: „Allahu Akhbar! Wir sind Araber. Wir töten euch alle!“ Mustafa M. (22), genannt „Nino“, einer der zwei Hauptverdächtigen, bestreitet das, sagte: „Bei dem Streit ging es um ein Mädchen.“ Insgesamt sitzen seit einigen Tagen fünf Syrer im Alter von 20 bis 39 Jahren wegen des Verdachts einer Reihe von Straftaten in Haft.

Quelle: Bild

Sep 21

Islamistin Sarah O. aus Türkei abgeschoben und in Düsseldorf verhaftet

Der Fall der Gymnasiastin aus Konstanz machte Schlagzeilen: Als Jugendliche schloss sie sich den Terror-Milizen in Syrien an, heiratete einen „Gotteskrieger“ aus Köln, gebar drei Kinder, mimte die hartgesottene Dschihadistin, die letztlich aber desillusioniert mit der Familie in die Türkei flüchtete.

Nun wurde die heute 20 Jahre alte Sarah O. nach Deutschland zurückgeflogen und muss sich wegen diverser Terrordelikte verantworten.

Mit 15 Jahren zog O. von ihrem Heimatort Konstanz aus in den Heiligen Krieg nach Syrien. Nach FOCUS-Online-Informationen landete die mutmaßliche Anhängerin der Terror-Milizen „Islamischer Staat“ (IS) mit ihren drei Kindern am frühen Morgen mit dem Flug XQ794 aus Ankara kommend auf dem Düsseldorfer Flughafen. Die türkischen Behörden hatten die Islamistin nach Deutschland abgeschoben. Im Airportgebäude wurde die Terrorverdächtige durch die Bundespolizei befragt und per Hubschrauber zur Bundesanwaltschaft nach Karlsruhe gebracht.

Unentdeckte Radikalisierung im Internet

Gegen die heute 20 Jahre alte Islamistin liegt ein Haftbefehl vor. Die Vorwürfe lauten Mitgliedschaft in einer ausländischen wie inländischen terroristischen Vereinigung sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Nach dem Niedergang der IS-Brigaden hatte die junge Frau nebst Ehemann und den Kindern mit Hilfe von Schmugglern über die Grenze ins türkische Gaziantep absetzen können.

Dort ergab sich die Familie türkischen Armeestellen. Der Fall der Gymnasiastin vom Bodensee machte bundesweit Schlagzeilen: Der Lockruf über soziale Netzwerke verfing gerade in der Hochphase der Kalifatskrieger 2013 und 2014 vermehrt auch bei jungen Konvertitinnen hierzulande. Die Sicherheitsbehörden warnten seinerzeit vor einem besorgniserregenden Trend.

Hochzeit mit radikalisiertem Deutsch-Türken

So geschehen auch bei Sarah O.. Demnach chattete sie in radikal-islamischen Internetforen. „Wir unterstützen unsere Ehemänner im Kampf und vermehren beziehungsweise gebären Kämpfer“, schrieb sie ihren Freundinnen auf Facebook. Bald reifte in ihr der Entschluss, in den Dschihad zu ziehen und einen Kämpfer zu heiraten. Klammheimlich flüchtete Sarah O. im Sommer 2013 aus Deutschland, landete über die Türkei zunächst in Syrien bei Anhängern des Terrornetzwerks Al-Qaida und wechselte von dort aus dann zum rivalisierenden IS.

Per Facebook hielt sie zu einigen Freundinnen in der Heimat Kontakt. So teilte Sarah am 4. Januar 2014 mit, dass sie nach islamischem Recht einen „Abu Huraira“ geheiratet habe. Ismail S., ihr Ehemann, ist den Behörden einschlägig bekannt. Der Deutsch-Türke, in Brühl geboren, hatte am 23. August 2008 in Köln mit seinem Bruder und einem Freund versucht, die Besatzung eines Streifenwagens in einen Hinterhalt zu locken.

Sie wollten den Polizisten ihre Waffen abnehmen. Einer gab sich als auf dem Boden liegendes Opfer einer Gewalttat aus, die anderen beiden stürmten aus dem Hinterhalt hervor. Sie planten, in den Heiligen Krieg zu ziehen und amerikanische Soldaten zu töten. Damals war S. 16 Jahre alt. Nach einer mehrjährigen Jugendstrafe, die teilweise zur Bewährung ausgesetzt wurde, radikalisierten sich die Brüder schnell in der Salafisten-Szene. Ihr Weg führte über Ägypten letztlich zum IS ins syrische Aleppo.

Kämpfen oder Kinder gebären – für den Heiligen Krieg

Sarah O. hatte auf Facebook nie einen Hehl aus ihrer radikalen Gesinnung gemacht. So postete sie unter anderem ein Foto mit einer Pistole in einer Hand nebst Kommentar: „Meine neue Perle“. Freundinnen teilte sie mit, dass sie entweder kämpfen oder für den „Heiligen Krieg“ Krieger gebären wolle.

Zugleich machte die Dschihadistin klar, dass sie auch selbst kämpfen wolle. Über ihrer Facebook-Seite prangte der Spruch: „Wenn unsere Löwen schlafen, tragen wir die Verantwortung für die Ummah!“ Ummah ist die Gemeinschaft der Muslime. Löwen sind die männlichen „Gotteskrieger“.

Verstärkt warnen die hiesigen Sicherheitsbehörden vor weiblichen IS-Rückkehrern. Gut die Hälfte der Frauen, die nach NRW zurückgereist seien, hätten sich wieder militant, salafistischen Frauenzirkeln angeschlossen, berichtete unlängst der Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz, Burkhard Freier. Zwar habe der Mythos IS an Glanz verloren, „das heißt aber noch lange nicht, dass sie ihren radikalen Idealen abgeschworen haben, wenn sie zurückkommen“, sagte der NRW-Verfassungsschützer.

Dasselbe gilt für die Kinder. „Viele von ihnen sind verroht, traumatisiert und vergiftet durch die Dschihad-Ideologie des IS“, so Freier. Es werde Jahre dauern, diese Kinder und Jugendliche sowie deren Mütter mit Hilfe der örtlichen Jugendämter in ein normales Leben zu überführen. Sarah O. gehört zu den ersten IS-Rückkehrerinnen, denen als mutmaßliche IS-Kämpferinnen der Prozess droht.

Quelle: focus

Sep 21

Aus Auto gezogen und verprügelt – denkwürdige Partynacht für zwei Männer

Symbolbild

Zwei junge Männer (18/21 Jahre) wurden Sonntagnacht (16. September) nach einer Party in Bochum von zwei Maskierten aus ihrem Auto gezogen, verprügelt und ausgeraubt. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Eine denkwürdige Partynacht erlebten zwei junge Männer aus Lünen am Wochenende. Als sie nach einer Feier in der „Zeche“ in Bochum alkoholisiert im Auto eines Bekannten übernachten wollten, klopfte zuerst ein aufmerksamer Fußgänger an.

Der unbekannte Mann machte sie darauf aufmerksam, dass das Auto dort nicht stehen bleiben darf. Daraufhin erlaubten die zwei Männer ihm, deren Auto auf den Parkplatz Am Wiesengrund umzuparken.

Ein böses Erwachen nach der Partynacht

Gegen fünf Uhr Morgens wurden die zwei Partygänger erneut geweckt. Dieses Mal jedoch von zwei maskierten Männern, die an die Scheibe des Autos klopften und die zwei Schlafenden aufforderten, auszusteigen.

Daraufhin bedrohten die Täter die zwei Lüner und schlugen sie. Nachdem die Lüner ihnen Bargeld und Teile der Kleidung gaben, flohen die Täter in Richtung Wasserstraße beziehungsweise Industriegebiet Springorum.

So sehen die Täter aus:

Einer der Täter soll ungefähr 180 Zentimeter groß gewesen sein, hatte eine korpulente Statur und schwarze Haare. Er soll südländisch aussehen und ein dunkles Oberteil (Pullover oder Strickjacke) getragen haben. Auffällig war, dass er humpelte.

Der zweite Täter soll auch circa 180 Zentimeter groß gewesen sein, hatte aber eine sportliche beziehungsweise muskulöse Statur. Er soll ebenfalls südländisch aussehen, schwarze Haare haben und dunkel gekleidet gewesen sein. Außerdem waren beide Männer mit bunten Tüchern maskiert (rot/grün).

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Tätersuche und nimmt Hinweise unter der (0234) 909-4441 und werktags unter der -8405 entgegen.

Quelle: dortmund24

 

Sep 21

Frau geht in Lippstadt mit Messer auf Jugendamtsmitarbeiter los

Foto: dpa
Einsatzkräfte der Polizei nahmen eine 25-Jährige nach der Messer-Attacke im Jugendamt der Stadt Lippstadt fest.

Lippstadt.  Eine 25-Jährige hat im Lippstädter Jugendamt einen Sachbearbeiter angegriffen. Sie verletzte den Mann mit einem Schälmesser am Oberschenkel.

Große Aufregung am Donnerstagmorgen im Jugendamt der Stadt Lippstadt: Während eines Termins in seinem Büro ist eine 25-Jährige gegen 8.30 Uhr mit einem Schälmesser auf einen Sachbearbeiter losgegangen.

Das Jugendamt hatte der psychisch kranken Frau das Sorgerecht für ihr zweijähriges Kind entzogen – ihr aber ein Besuchsrecht eingeräumt. Nun kam es am Donnerstagmorgen die nächste Termin mit dem Sachbearbeiter an, der auch die Entscheidung über das Sorgerecht gefällt hatte.

Frau zieht in Jugendamt Schälmesser aus dem Jutebeutel

Als die 25-Jährige mit dem 39 Jahre alten Mann alleine im Büro war zog sie ein Schälmesser mit circa sieben Zentimeter langer Klinge aus ihrem Jutebeutel und griff den Jugendamtsmitarbeiter an.

Der Mann konnte die Frau zwar festhalten, einmal stach sie ihm jedoch auch mit dem Messer in den Oberschenkel. Trotz der Verletzung konnte der 39-Jährige aus dem Büro flüchten und die Tür abschließen.

25-Jährige in Klinik gebracht

Einsatzkräfte der Polizei nahmen die 25-Jährige aus Somalia kurze Zeit später fest. Sie wurde in ein Krankenhaus einfgeliefert. Die Mitarbeiter des Jugendamtes werden von der Psychosozialen Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr betreut.

Quelle: wp

Sep 20

Von Freund niedergestochen „Ich flehte ihn an, mich nicht alleine zu lassen“


Maria V. (26, Name geändert) kennt den Angeklagten Ibrahim C. aus der Schule, wurde Jahre später seine Freundin. Foto: Blumemthal

Einst gingen sie zusammen zur Schule, dann wurden sie ein Paar – und wenige Monate später stach er ihr ein Messer ins Bein, traf eine Schlagader. Am Dienstag begann der Prozess gegen Ibrahim C. (27). Sein Verteidiger kündigte ein Geständnis an, wenn sein Mandant im Gegenzug Bewährung bekommt.

Dass Maria V. (26, Name geändert) den Messerstich am Morgen des 22. April 2018 überlebt hat, ist ein kleines Wunder. Sie war mit ihrem Freund auf dem Kiez unterwegs, beide tranken, es gab Streit. „Er war so besitzergreifend“, erzählt die junge Frau.

Schon Stunden zuvor hatte sie ihrer Mutter eine besorgte SMS geschickt, erzählt Maria V. am Rande des Prozesses: „Ich schrieb ihr: ,Wenn mir was passiert: Ich bin mit Ibrahim im Park.‘“

Sie wusste, dass ihr Freund, vorbestraft wegen kleinerer Delikte, ein Messer bei sich trug, war trotzdem geschockt, als er ihr tatsächlich einen Stich in den Oberschenkel versetzte: „Das Blut sprudelte, ich klammerte mich an seine Jacke, flehte ihn an, mich nicht alleine zu lassen“, schildert Maria V., „aber er ging weg.“

Passanten fanden sie in letzter Minute: Im Krankenhaus musste die junge Frau reanimiert werden. Da bei einem Stich ins Bein der Tod des Opfers nicht „billigend in Kauf“ genommen wird, wertete die Staatsanwaltschaft die Bluttat nicht als versuchtes Tötungsdelikt, sondern nur als gefährliche Körperverletzung.

Fortsetzung am 26. September. Worte des Bedauerns fand Ibrahim C. am ersten Prozesstag nicht. Das Paar ist seit der Attacke getrennt.

Quelle: mopo

Sep 20

Vier Männer sollen Weilheimer (19) geschlagen und getreten haben

© Symbolfoto: dpa

Ein 19-Jähriger soll bei einer Schlägerei in Weilheim von vier Männern unterschiedlicher Herkunft geschlagen und getreten worden sein. Er und ein 20-Jähriger aus Somalia, der ihm zu Hilfe kommen wollte, wurden verletzt.

Weilheim – Mindestens sechs Menschen verschiedener Nationalität sind laut Polizei an einer Schlägerei beteiligt gewesen, zu der es am frühen Samstagmorgen gegen 4.35 Uhr im Bereich Mittlerer Graben/Schöffelhuberstraße in Weilheim gekommen ist.  Auslöser für die Schlägerei soll eine verbale Provokation durch eine junge Frau gewesen sein, die der 19-Jährige kommentierte. Daraufhin habe dieser, wie es hieß, plötzlich einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen und sei zu Boden gegangen. Vier Männer hätten ihn geschlagen und hätten auf ihn eingetreten. Der Somalier habe dem 19-Jährigen zu Hilfe kommen wollen und habe mindestens einen Schlag abbekommen. Die beiden Geschädigten wurden leicht verletzt.

Als Tatverdächtige wurden ein Montenegriner (24) aus Peißenberg, zwei Türken (21 und 25) aus Weilheim sowie ein Italiener (23) aus Peißenberg ermittelt. Die vier jungen Männer wurden festgenommen, und gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Nach Vernehmungen, erkennungsdienstlichen Behandlungen und nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden die Tatverdächtigen am Samstagnachmittag wieder entlassen. Wie die Polizei mitteilte, war ein Großteil der an der Schlägerei Beteiligten zur Tatzeit alkoholisiert.

Quelle: merkur

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