Sep 11

Betrunkener Flüchtling rastet vor Unterkunft aus und geht auf Mitbewohner los

Der 27-jährige Streithahn kam zum Ausnüchtern in die Arrestzelle (Symbolbild).

Bensheim – Die Bensheimer Polizei musste am Samstagmorgen (8. September) vor einer Flüchtlingsunterkunft anrücken, um ein drohendes Handgemenge zu unterbinden. Ein Bewohner sei stark alkoholisiert in Streit mit zwei seiner Mitbewohner geraten.

Der Vorfall in der Nibelungenstraße ereignete sich laut Aussagen der Beamten gegen 8 Uhr morgens. Vor dem Gebäude hatten sich die drei Personen ein lautstarkes Wortgefecht geliefert, Passanten wurden daraufhin aufmerksam und alarmierten die Polizei, nachdem sie vergeblich versucht hatten die Streithähne voneinander zu trennen.

Vor Ort angetroffen machten die Einsatzkräfte den Urheber des Streits schnell ausfindig, es handelte sich hierbei um einen 27-jährigen Bewohner der Unterkunft. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens, der wohl von seinem alkoholisierten Zustand unterstützt wurde, blieb den Beamten keine andere Wahl, als den Unruhestifter zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam zu nehmen.

Im Verlaufe der Auseinandersetzung verletzte sich der 27-Jährige leicht – wohl aus Eigenverschulden. Von einer Strafanzeige sahen die beiden anderen beteiligten Männer bislang ab.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Sep 10

Bin Ladens Leibwächter Sami A. soll in Deutschland als Security-Mann gearbeitet haben

Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes: Auch Sami A. arbeitete in der Branche
Quelle: pa/Marijan Murat

Die Firma bewacht Prominente, Flughäfen und Einrichtungen der Bundeswehr: Der islamistische Gefährder Sami A. arbeitete früher offenbar für einen deutschen Sicherheitsdienst. Auch Fahrgäste habe der Tunesier gezählt.

Der Mitte Juli unrechtmäßig in seine Heimat Tunesien abgeschobene Sami A. hat einem Medienbericht zufolge Jahre zuvor für eine deutsche Sicherheitsfirma gearbeitet. Der als islamistischer Gefährder eingestufte mutmaßliche frühere Leibwächter des getöteten Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden sei in den Jahren 2000 und 2001 für die Sicherheitsfirma Klüh Security GmbH tätig gewesen, berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Ermittlungsakten des Bundeskriminalamtes und des Generalbundesanwalts.

Zudem habe Sami A. in Deutschland auch als Fahrgastzähler in öffentlichen Bussen und Bahnen gearbeitet. Die Klüh Security GmbH schützt und bewacht nach Angaben der Zeitungen Prominente und Großveranstaltungen sowie Flughäfen, Banken, Krankenhäuser und Einrichtungen der Bundeswehr. Auf Anfrage der Zeitungen erklärte das Unternehmen, die Personalie sei nicht mehr überprüfbar, weil sie zu lange zurückliege.

Den Funke-Recherchen zufolge kam bei Klüh auch der als islamistischer Gefährder eingeordnete Mohammed T. unter. Ihn hätten die Sicherheitsbehörden als früheres führendes Mitglied der Terrororganisation al-Qaida eingestuft. Polizei- und Justizbehörden hätten gewusst, dass Sami A. und Mohammed T. im Securitybereich tätig gewesen seien.

Rückkehr hängt an Tunesien

Sami A. lebte bis zu seiner Abschiebung mit Frau und Kindern in Bochum. Er war 1997 zum Studium nach Deutschland gekommen. Seit 2005 haben es mehrere deutsche Gerichte als erwiesen angesehen, dass Sami A. in den Jahren 1999 beziehungsweise 2000 in einem afghanischen Islamistenlager eine militärische Ausbildung durchlaufen hat und später der Leibgarde des 2011 getöteten Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden angehörte.

Das Oberverwaltungsgericht Münster hatte entschieden, dass Sami A. wegen der Unrechtmäßigkeit seiner Abschiebung nach Deutschland zurückgeholt werden muss. Wann dies geschehen könnte, hängt von den Behörden seines Heimatlandes ab.

Quelle: welt

Sep 10

Schwangere Marcella von Vater und weiteren Arabern in Hinterhalt gelockt und mit Messer attackiert

Mehrere Stiche trafen Marcella S. (17) aus Duisburg in die Oberschenkel. Ihrem ungeborenen Baby geht es gutFoto: marc vollmannshauser

„Er wollte mich und mein Baby töten“ Die Angreifer kamen maskiert aus dem Gebüsch, stachen mehrmals zu. Duisburg – Sie hält die Hände schützend vor ihren Baby-Bauch, Tränen laufen über ihr Gesicht.

Marcella S. (17, im 5. Monat schwanger) wurde Opfer eines Messer-Angriffs. Der mutmaßliche Täter: Der Vater ihres ungeborenen Kindes!

Die Schülerin ist sicher: „Er hat mich in eine Falle gelockt, wollte mich und mein Kind töten.“ Vor rund zwei Jahren lernte die Schülerin Rifai B. (16) durch Freunde kennen. Sie seien sich nähergekommen, hatten Sex, waren aber nie ein Paar, so die 17-Jährige.

Vor fünf Monaten teilte Marcella ihm mit, dass sie schwanger sei. Marcella: „Er schrieb mir, dass keiner erfahren darf, dass er der Vater sei. Er drohte, mich und das Baby zu töten.“

Vergangenen Donnerstagabend trafen sich die werdende Mutter und der 16-Jährige zu einem Spaziergang: „Wir gingen einige Meter und er erzählte, dass ihn sein Vater töten würde, wenn er von dem Kind erfahre. Plötzlich sprangen drei Maskierte mit Messern aus dem Gebüsch.“

Sie habe versucht wegzulaufen. Doch die Täter stachen mehrmals zu, verletzten die Schwangere. Blutüberströmt rettet sich das Mädchen in einen Garten, die Hauseigentümer dort alarmierten den Notarzt.

Fünf Stiche mussten genäht werden

Fünf Stiche mussten genäht werden

Fünf Stiche an Arm, Rücken und Oberschenkel mussten genäht werden. Marcella kann deshalb noch nicht laufen: „Gott sei Dank ist meinem Kind nichts passiert.“

Rifai B. wurde noch am selben Abend verhaftet. Seine drei mutmaßlichen Komplizen (15–17) wurden einen Tag später gefasst. Zwei der Festgenommen haben die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft, einer ist Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund. Der 15-Jährige wurde im Irak geboren, hat die schwedische Staatsbürgerschaft, lebt seit 2013 in Deutschland. Alle sitzen wegen versuchten Mordes in U-Haft. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen unter Tel. 0203 280-0 .

Auf BILD-Nachfrage bestätigt Staatsanwalt Garip Günes-Böhm (45): „Wir haben von allen Vieren eine geständige Einlassung.“ Für eine Entlassung aus der U-Haft gebe es derzeit keinen Anlass.

Quelle: BILD

Sep 10

Blutige Messerattacke in Leipzig: Jugendlicher ringt mit dem Tod

Eine Beamtin der Spurensicherung dokumentiert am Tatort die Lage der Blutspuren.

Leipzig – Wieder hat es in Sachsen eine blutige Messerattacke gegeben. In Leipzig kämpfen Ärzte zur Stunde um das Leben eines Jugendlichen, der in Bahnhofsnähe von einem Unbekannten niedergestochen wurde.

Die Tat ereignete sich kurz vor 15 Uhr vor einem Döner-Laden an der Kurt-Schumacher-Straße. Wie Zeugen berichteten, sollen zwei, dem Anschein nach südländische Männer auf der Straße in Streit geraten sein. Die Situation eskalierte, als einer ein Messer zog und auf seinen Widersacher, einen 17-jährigen Algerier, einstach.

An Ober- und Unterschenkel getroffen, sackte das Opfer vor dem Imbiss zusammen. Offenbar hatte die Messerklinge auch die Beinschlagader getroffen, denn der Junge verlor viel Blut. Der Notarzt brachte den Jugendlichen sofort in die Klinik, wo Ärzte auf der Intensivstation um sein Leben kämpfen. Der Messerstecher flüchtete.

„Wir haben rund um den Tatort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen laufen“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt TAG24. Am Tatort ermitteln Beamte der Mordkommission, Kriminaltechniker sichern Spuren. Der Polizeieinsatz dauert zur Stunde an

Aktuell laufen rund um die Kurt-Schumacher-Straße und im Leipziger Bahnhofsviertel Fahndungsmaßnahmen der Polizei. Der Messerstecher ist noch immer auf der Flucht.

Aktuell laufen rund um die Kurt-Schumacher-Straße und im Leipziger Bahnhofsviertel Fahndungsmaßnahmen der Polizei. Der Messerstecher ist noch immer auf der Flucht. Fotos: Nico Zeißler

Quelle: Tag24

 

Sep 10

Zwei Brüder in Cottbus angegriffen und schwer verletzt

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht durch die Innenstadt.

Zwei Brüder sind am Sonnabend in Cottbus auf der Straße bei einem Angriff von einem Unbekannten schwer verletzt worden.

Cottbus. Zwei Brüder sind in Cottbus auf der Straße bei einem Angriff von einem Unbekannten schwer verletzt worden. Nach der Aussage der beiden sei am Sonnabendabend zunächst ein 65-Jähriger von dem Unbekannten aus einer Gruppe von vier jungen Männern mit Migrationshintergrund unvermittelt angegriffen und zu Boden gestoßen worden, berichtete die Polizeidirektion Süd am Montag.

Als sein vier Jahre älterer Bruder zu Hilfe eilen wollte, sei auch dieser mit einem Kopfstoß verletzt worden. Beide Männer mussten zur Behandlung ins Krankenhaus. Die Polizei stufte die Aussagen der Opfer als glaubwürdig ein. Ermittler fahnden nun nach dem Angreifer.

Quelle: Morgenpost

Sep 09

Kopf zertrümmert: Deutscher versucht Frau zu helfen und wird von Asyltouristen totgeschlagen

Symbolbild

Köthen. Schon wieder! Illegale Afghanen streiten sich um eine Deutsche, als ihr ein Mann zur Hilfe kam, zertrümmerten die verrohten Araber seinen Kopf. Politiker befürchten Unruhen.

Es ist ein typisches Merkmal der völlig aus dem Ruder gelaufenen Armutsmigration in deren Folge Millionen verrohte analphabetische Araber und Afrikaner nach Deutschland strömten, welches jedoch die meisten Deutschen noch immer nicht wahrhaben wollen. Sie bringen eine ausgeprägte Ausbeute- Vergewaltigungs- und Mordkultur mit in das liberale Deutschland. Totgeschlagen und abgestochen wird gerne, insbesondere im Mob. Kürzlich in Chemnitz nun in Köthen (Sachsen Anhalt). Fast alle jungen herumvagabundierenden Araber, z.B. an Bahnhöfen, führen Messer oder ähnliche Waffen bei sich.

In einer für die Polizei Sachsen Anhalt – stets um das Herunterspielen von Ausländerkriminalität bemüht – typischen Minimitteilung informierte sie in einem Dreizeiler über die brutale arabische Rohheitstat. Statt über Mord spricht man lieber von einem „Todesfall“. Ermittelt wird sicherlich auch nur wegen „Totschlags“ und nicht wegen Mordes. Das war auch schon in Chemnitz so gewesen. Bloß kein Aufsehen erregen, das Kind ja nicht beim Namen nennen, lieber minimale Strafverfolgung und Kuscheljustiz. Wäre da nur nicht die BILD, mit ihrem starken Reporternetzwerk. Sie war recht früh vor Ort. In der Nacht zum Sonntag sollen zwei Deutsche einer ebenso Deutschen zur Hilfe gekommen sein.

Hintergrund der Auseinandersetzung auf einem Spielplatz war ein Streit unter drei Arabern, die sich darum gestritten haben sollen, wer der drei Männer nun die Frau geschwängert haben soll.

Markierungen am Tatort zeigen die Umrisse eines Körpers auf dem Asphalt, man erkennt deutliche Blutspuren, die aus dem Kopf des Opfers ausgetreten sind

Markierungen am Tatort zeigen die Umrisse eines Körpers auf dem Asphalt, man erkennt deutliche Blutspuren, die aus dem Kopf des Opfers ausgetreten sind, Quelle: BILD

Massive Kopfverletzungen führten zum Tod des Opfers (22), große Blutmengen auf der Straße durch Kopfzertrümmerung – Staatsanwaltschaft hält hinterm Berg

Wie anhand des Bildes der BILD- Zeitung ersichtlich ist, traten massive Blutmengen aus dem schwer verletzten Schädel des Opfers aus. Hier wurde offensichtlich mit massivster roher Gewalteinwirkung der Schädel zertrümmert. So offen will das aber lieber niemand sagen, auch die BILD nicht. Lieber spricht man von „an einer Hirnblutung verstorben, zuvor habe er an Herzproblemen gelitten“. Unser Mediziner Doktor M. übersetzt das mal für Laien:

Durch die massiven Kopfverletzungen kam es wohl zu Hirnblutungen, in deren Folge ein Herzflimmern verursacht wurde, woran die Patienten oftmals versterben (Dr. M.)

Noch heute soll eine Obduktion weitere Klärung bringen. Obduktionen sind bei Mordfällen immer durchzuführen. Sollten die Ergebnisse veröffentlicht werden, muss die Staatsanwaltschaft mit diesem ungeliebten Detail herausrücken. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich hier traut diesen Schritt wirklich zu gehen. Anspruch hat die Bevölkerung rechtlich, doch was bedeutet das schon, in einem teiltotalitären- Merkelstaat, der sich durch massive linke Staatspropaganda auszeichnet und unlängst Lügenstories über angebliche „Hetzjagten“ veröffentlicht, die es nie gegeben hat.

Auch könnte die Staatsanwaltschaft die Todesumstände verschleiern, etwa dadurch, dass sie einen Herztod vorschiebt, obgleich das Opfer initial durch Hirntrauma ohnehin schon verstorben ist, bzw. wäre.

Zwischenzeitlich wurden ganze Hundertschaften der Polizei angefordert, man erwartet massive Ausschreitungen, so kurz nach Chemnitz, wo ebenso ein unschuldiger Deutscher ein Mordopfer der arabischen Mordkultur geworden ist

Bislang gab es weder auf ARD noch im ZDF eine Meldung in den Fernsehnachrichten über den brutalen Mord. Auch in Chemnitz wurde zunächst über angebliche „Hetzjagten gegen Ausländer“ berichtet. Laut Verfassungsschutz soll es sich dabei um eine gezielte Falschmeldung gehandelt haben, um von der arabischen Mordlust abzulenken.

Bislang gab es weder auf ARD noch im ZDF eine Meldung in den Fernsehnachrichten über den brutalen Mord.

Festgenommen wurden zwei angeblich „junge“ Araber, mindestens einer sollte abgeschoben werden und war bereits polizeibekannt.

Quelle: Truth24.net

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Sep 09

Köthen (Sachsen-Anhalt) – Deutscher (22) stirbt nach Streit mit Afghanen

Auf diesem Spielplatz in Köthen eskalierte der Streit, bei dem am Ende ein junger Mensch (22) tot warFoto: MAIKE GLÖCKNER

Zwei junge Flüchtlinge festgenommen +++ Hundertschaft der Polizei unterwegs +++ Einer der Tatverdächtigen sollte abgeschoben werden

Köthen (Sachsen-Anhalt) – Am späten Samstagabend wurde ein junger Deutscher (22) nach einem Streit mit einer Gruppe Afghanen in Köthen so schwer verletzt, dass er daraufhin starb.

Zwei mutmaßliche Täter, Afghanen, wurden festgenommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mit.

Nach Zeugeninformationen sollen die Tatverdächtigen zuvor mit einem weiteren Landsmann und einer deutschen Frau auf einem Spielplatz in Streit geraten sein. Man habe darüber gestritten, welcher der drei Männer die Frau geschwängert habe.

Markierungen am Tatort zeigen die Umrisse eines Körpers auf dem Asphalt

Markierungen am Tatort zeigen die Umrisse eines Körpers auf dem Asphalt

Demnach seien zwei Deutsche dazugekommen und dazwischengegangen – die Situation eskalierte. Es kam zu einer Schlägerei. In der Folge wurde einer der beiden Deutschen so schwer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus starb.

▶︎ Der Bruder des Opfers besuchte den 22-Jährigen dort noch. Nach BILD-Recherchen handelt es sich bei dem Bruder um einen vorbestraften rechtsextremen Intensivtäter.

Die Polizei sichert am Sonntag noch Spuren in Tatortnähe

Die Polizei sichert am Sonntag noch Spuren in Tatortnähe Foto: THILO SCHOLTYSECK

Am Morgen nach der Tragödie wurden am Tatort Blumen und Kerzen niedergelegt

Am Morgen nach der Tragödie wurden am Tatort Blumen und Kerzen niedergelegt Foto: MAIKE GLÖCKNER

Als Todesursache sei eine Hirnblutung festgestellt worden, hieß es. Das Opfer habe zuvor an Herzproblemen gelitten. Am Sonntag soll eine Obduktion des Leichnams stattfinden.

„Die Befragungen und Ermittlungen dauern an und werden in alle Richtungen geführt“, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg. „Anlass und konkrete Umstände des Geschehens sind derzeit noch nicht bekannt.“

Am Sonntag findet in Dessau-Roßlau, in der Nähe des Tatortes, der AfD-Landesparteitag statt. Nahe dem Veranstaltungsort am Golfpark hat das Bündnis „Dessau-Nazifrei“ eine Versammlung als Gegenprotest angemeldet.

Einer der Tatverdächtigen sollte abgeschoben werden

Der Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, Uwe Schulze (56,CDU), sagte dem MDR, dass es sich bei den Festgenommenen um einen 18- und einen 20-Jährigen handelt.

Einer der beiden sei als Flüchtling bereits anerkannt, während der andere abgeschoben werden sollte. Die Staatsanwaltschaft ermittele aber noch gegen ihn. Weswegen, konnte Schulze nicht sagen.

„Wir gehen davon aus, dass der deutsche Rechtsstaat Recht walten lässt. Wir wissen aber noch nicht genau, was passiert ist“, sagte er weiter.

Hundertschaft Polizei auf dem Weg nach Sachsen-Anhalt

Eine Hundertschaft der Polizei aus Berlin ist laut BILD-Informationen bereits auf dem Weg nach Köthen. Weitere Einsatzkräfte wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Auch ein Wasserwerfer sei ausgerückt.

In Chemnitz war vor zwei Wochen ein 35-jähriger Deutscher getötet worden. Zwei junge Männer aus Syrien und dem Irak sitzen inzwischen in U-Haft. Seitdem gibt es in Chemnitz immer wieder fremdenfeindliche und teils aggressive Proteste. Tausende Menschen demonstrieren gegen rechte Hetze und für Toleranz.

Bei den ersten Versammlungen hatte die Polizei allerdings mit deutlich weniger Demonstranten gerechnet – und nach eigener Aussage zu wenige Kräfte angefordert. Nur mit größter Mühe konnten damals linke und rechte Lager voneinander getrennt werden. Einzelne Straftaten, wie etwa das Zeigen des Hitlergrußes, konnten dadurch nicht sofort verfolgt werden.

Quelle: BILD

Sep 09

Kölner Kita Fremdes Duo will Mädchen abholen, Erzieherinnen reagieren genau richtig

Die Polizei fahndet nach diesen beiden Tatverdächtigen.
Foto: Polizei Köln

Köln – Schock in einer Kindertagesstätte in Zollstock. Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 1,80 Meter großen Mann und seiner Begleiterin.

Fremdes Duo wollte Vierjährige abholen

Das auf den Fahndungsbildern gezeigte Pärchen soll versucht haben, ein Mädchen (4) unrechtmäßig aus der Kita abzuholen.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 27. September 2017. Da die Personen nie ermittelt wurden, wird jetzt öffentlich gefahndet.

Nach Aussagen der Erzieherinnen hatten die beiden Tatverdächtigen an jenem Donnerstag gegen 14 Uhr den Kindergarten aufgesucht. Sie stellten sich den Betreuerinnen als Onkel und Tante der Vierjährigen vor. Vehement behaupteten sie, das Kind im Auftrag der Eltern aus dem Kindergarten abzuholen.

Täter traten äußerst souverän auf

„Die aufmerksamen Erzieherinnen wurden trotz des souveränen Auftretens der Unbekannten misstrauisch“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Daraufhin verließ der Mann die Räumlichkeiten für wenige Minuten. Mit dem Handy in der Hand tauchte er wieder auf und gab vor, die Mutter des Mädchens am Telefon zu haben.

„Er sagte, dass die Mutter seine Berechtigung bestätigen könne“, gab die Erzieherin später gegenüber Polizisten zu Protokoll. Das Personal der Tagesstätte gab die Vierjährige jedoch nicht heraus und forderte das Duo unmissverständlich auf, das Gelände umgehend zu verlassen.

Polizei sucht Zeugen

Wie sich später herausstellte, hatte die Mutter des Mädchens niemanden mit einer Abholung beauftragt. Die Kriminalpolizei Köln fragt: Wer kennt die auf den Fahndungsbildern gezeigten Personen?

Wer kann Angaben über deren Identität und Aufenthaltsort machen? Hinweise an das Kriminalkommissariat 52, Telefonnummer 0221/229-0 oder per E- Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

Quelle: express

Sep 09

Mord in Wien: Weiter Rätsel um Motiv

Verdächtiger festgenommen

Bluttat in Wien-Leopoldstadt. Eine Frau (40) ist am Samstag kurz vor 19.00 Uhr in ihrer Wohnung in der Ybbsstraße 12, Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Das teilte die Polizei am Abend mit. Ein des Mordes Verdächtiger (50) sei festgenommen worden. Er wird momentan verhört, wie die Polizei gegenüber oe24 berichtet. Sowohl das Opfer wie auch der Verdächtige sind irakische Staatsbürger.

2018090821989.jpg © TZOe Fuhrich Hier wird die ermordete Frau im Sarg abtransportiert.

2018090821639.jpg © TZOe Fuhrich Polizistinnen sichern den Tatort in der Ybbsstraße ab.

Mord nach Streit?

Zeugen haben einen Streit in der Wohnung des Opfers wahrgenommen. Diese sahen auch, wie der Verdächtige nach dem mutmaßlichen Mord aus dem Stiegenhaus flüchtete.
Die Polizei wurde alarmiert und leitete eine Fahndung ein, die mithilfe der Bevölkerung offenbar erfolgreich verlief. Der 40-jährige Mann sei in Folge – nach weiteren Zeugenhinweisen – gegen 20.30 Uhr in der Quellenstraße im 10. Wiener Gemeindebezirk (Favoriten) festgenommen worden.
41375551_739264566419344_72.jpg © Viyana Manset Haber In einem Lokal Ecke Quellenstraße/Laxenburger Straße wurde der Verdächtige festgenommen.
41280747_938999419625704_56.jpg © Viyana Manset Haber Zeugenhinweise aus der Bevölkerung brachten die Polizei auf die Spur.

Opfer weist Messerstiche auf

Das Opfer wies mehrere Messerstiche auf. In welchem Verhältnis die Frau mit dem der Tat verdächtigen Mann stand, war vorerst unklar. Nähere Erkenntnisse wurden von weiteren Einvernahmen von Zeugen und des Verdächtigen erwartet. Das Landeskriminalamt Süd hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: oe24

Sep 09

Streit eskaliert: 22-Jähriger offenbar totgeprügelt

Die Polizei ermittelt. (Symbolbild)

Köthen – Ein Streit zwischen mehreren Männern endete am Samstagabend offenbar in einer Tragödie: Ein 22-Jähriger starb, zwei Verdächtige wurden festgenommen.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um afghanische Staatsbürger, wie sowohl die Polizei als auch die Staatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt mitteilten.

Genaue Informationen zu den Hintergründe des Geschehens liegen derzeit noch nicht vor. Es werde in alle Richtungen ermittelt, so die Beamten.

Mehrere Medien, darunter die „MZ“, „Bild“ sowie die Deutsche Presse-Agentur, berichten von einem Streit, der sich zuvor zwischen mehreren Männern auf einem Spielplatz ereignet haben soll.

Das 22-Jährige Opfer sowie ein Begleiter seien kurz darauf dazu gekommen. Bei dem Toten soll es sich um einen Deutschen gehandelt haben.

Update 12.58:

Der Streit auf dem Spielplatz soll sich zwischen drei Männern aus Afghanistan sowie einer Frau zugetragen haben. Die Männer hätten darüber gestritten, wer die Frau geschwängert haben soll, berichtet unter anderem die „Bild„.

Zwei Deutsche, darunter das Opfer, seien hinzugekommen. Der Streit eskalierte, woraufhin der 22-Jährige starb.

Der Mann soll eine Hirnblutung erlitten haben. Eine Obduktion steht jedoch noch aus.

Fotos: Sebastian Gollnow/dpa

Quelle: Tag24

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