Jul 13

Frankreich streicht Wort „Rasse“ aus Verfassung

© Bild: APA (AFP) Bild: APA (AFP)

Die französische Nationalversammlung hat am Donnerstag einstimmig beschlossen, das Wort „Rasse“ aus der Verfassung zu streichen. Im ersten Artikel der Verfassung hieß es bisher, Frankreich garantiere „allen Bürgern die Gleichheit vor dem Gesetz, unabhängig von ihrer Herkunft, Rasse oder Religion“.

Künftig heißt es: „unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder Religion“. Damit wird auch der Unterscheidung nach Geschlechtern eine Absage erteilt. An der Abstimmung nahmen 119 Abgeordnete teil.

Die Abgeordneten schlossen sich der Meinung von Staatschef Emmanuel Macron und seiner Partei La Republique en Marche (LREM) an, wonach der Begriff „Rasse“ veraltet sei. Er steht seit 1946 in der Verfassung und sollte den Rassentheorien der Nazis entgegenstehen. Auch in Deutschland gab es in der Vergangenheit Diskussionen über die entsprechende Bezeichnung in Artikel drei des Grundgesetzes.

Quelle: msn/ kleinezeitung

Jul 13

Zentralrat der Muslime fordert Rücktritt der DFB-Bosse Grindel und Bierhoff!

Aiman Mazyek fordert auch personelle Konsequenzen.

Oliver Bierhoff und Reinhard Grindel bekommen nach ihren Aussagen zu Mesut Özil Gegenwind. Beide hatten Mesut Özil im Zusammenhang mit dem Vorrunden-Aus bei der WM in Russland kritisiert.

Zudem war einer der Aufreger am Rande der WM das Treffen von Özil und Gündogan mit dem umstrittenen türkischen Präsidenten Erdogan.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland hat als Konsequenz aus dieser Debatte nun den Rücktritt von DFB-Präsident Reinhard Grindel und DFB-Manager Oliver Bierhoff gefordert.

Aiman Mazyek schrieb auf seiner Facebookseite: „Beide Funktionäre #Grindel & #Bierhoff müssten längst nach ihren unterirdischen Aussagen den Hut nehmen.“

„Bierhoff und Grindel müssen zurücktreten, wenn sie in ihrer langen Karriere nichts anderes gelernt haben als: ‚Man verliert als Özil‘ anstatt ‚Man verliert als Mannschaft“, so Mazyek weiter.

Bierhoff hatte in einem Interview geäußert, dass man die WM-Nominierung von Özil vor dem Turnier hätte hinterfragen sollen.

Teammanager Oliver Bierhoff (l) und DFB-Präsident Reinhard Grindel (r).
Teammanager Oliver Bierhoff (l) und DFB-Präsident Reinhard Grindel (r).

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jul 12

Verbrecher beim Spaziergang aus Klinik geflüchtet: Polizei warnt vor diesem Mann (29)

Dieser psychisch kranke Gewalttäter (29) verschwand aus der Psychiatrie. Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Klingenmünster – Ein psychisch kranke Gewalttäter (29) spazierte am Dienstag auf dem Gelände des Pfalzklinikums in Klingenmünster (Kreis Südliche Weinstraße). 

Die Polizei warnt: „Keinen Kontakt zu diesem Mann aufnehmen!“

Besonders unter Drogeneinfluss neige er dazu, gewalttätig zu werden. 

Auch am Mittwoch ist der 29-Jährige noch auf der Flucht, so die Polizei.

Der drogenabhängige Mann war wegen gefährlicher Körperverletzung in der Forensik untergebracht.

Der Patient ist 1,81 m groß und schlank. Er hat schwarze Haare, braune Augen und eine dunkle Hautfarbe. Außerdem hat er eine Gehbehinderung.

Hinweise an: 06343 – 93340

Quelle: BILD

Jul 12

Luxus Neubau für abgelehnte Asyltouristen mit „Alsterblick“ in Hamburg fertiggestellt

 

Leben wie der König in Frankreich, mit Alsterblick und schön viel Luxus, aber nur für abgelehnte Asyltouristen und illegale Armutsaraber – Deutsche müssen mit der Rente dafür zahlen

Quelle: Truth24.net

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Jul 12

Nikola H. (19) hatte sich von Osman Y. getrennt: Ex-Freundin im Treppenhaus erstochen

Er wurde erst kürzlich zu einer Bewährungstrafe verurteilt, weil er seine Ex-Freundin geschlagen und gewürgt hatte. Nun brachte Osman Y. (22) die Mutter seines Kindes in Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) um!

 

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Jul 12

Lynchender Arabermob bewirft Mädchen (18) mit Stühlen bis es bewusstlos zusammensackt

Eine verletzte Frau

In Afrika und in muslimischen Ländern ganz normal, Frauen werden durch Männerhorden gesteinigt und gelyncht bis sie sterben, danach verbrannt und mit Autos überrollt, nur weil sie angeblich „aufmüpfig“ sind. Fast passierte das gerade mitten in Berlin!

Aus einer großen Araberhorde heraus griffen die Asyltouristen in der vergangene Nacht zum Sonntag ein Pärchen in Schöneberg mit Flaschen und Stühlen an, in letzter Sekunde konnte der bedrohlich anwachsende arabische Lynchmob aufgelöst werden, sonst wäre das Mädchen wohl ermordet worden.

Die 18-Jährige und ihr 23-jähriger Begleiter gegen 0.30 Uhr in einem Schnellrestaurant am Hardenbergplatz. Dort wurde die junge Frau in arabischer Sprache aus der Muslimhorde heraus aufs unflätigste sexuell beschimpft und degradiert. Die völlig sexhungrigen meist analphabetischen jungfräulichen Armutsaraber lassen ihrer Frauenverachtung und sexuellen Frust sehr oft auf diese Weise freien Lauf. Wer sich wehrt, wird aus Frust und der Kultur heraus erschlagen.

Die Sprache verstehend aber die Rüpelkultur offenbar unterschätzend bat das Mädchen die arabischen Beleidiger, dies zu unterlassen. Wegen eines daraus sehr schnell entstehenden Streitgespräches und somit drohender Eskalation, flüchtete das Paar aus dem Restaurant in Richtung Wittenbergplatz. Zeugenaussagen zufolge verfolgte die Araberhorde die beiden und griff sie in der Nähe des Wittenbergplatzes mit Stühlen eines Imbisses und Flaschen an. Dabei traf eine Flasche den Hinterkopf der 18-Jährigen, welche daraufhin bewusstlos zu Boden gesunken sein soll. Ihr Begleiter brachte sie zu ihrem Schutz auf einen Hinterhof eines Hauses in der Ansbacher Straße.

Die „Ficki Ficki“ brüllende und „Hure“ schreiende Araberhorde wuchs immer weiter an – wie in Afghanistan rottete sich der mörderische Lynch-Sexmob immer gefährlicher zusammen

Mittlerweile soll der Mob bestehend aus ungefähr 30 Personen zu einer unüberschaubaren aggressiven Muslimhorde angewachsen sein.

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

 

Mord und Vergewaltigungs- Lynchmobs in Afrika ganz normal, dort werden angebliche zu liberale Frauen, Hexer oder Koranverweigerer in Gruppen vergewaltigt, in Gummireifen verbrannt oder aber mit Steinen die Schädel zertrümmert – auffällig: die ganze Dorfgemeinschaft feiert unter Jubel mit und filmt mit Smartphones

Erst das Eintreffen von Polizisten führte zum Zerstreuen der wütenden Muslimhorde. Einsatzkräfte konnten in der Nähe drei Armutsmigranten im Alter von 17 und 23 Jahren festnehmen. Während die junge Frau einen der 23-Jährigen und den 17-jährigen Jugendlichen als Tatverdächtige wiedererkannte, konnte eine Zeugin den anderen 23-jährigen Festgenommenen als Teil des Lynchmobs identifizieren. Alle drei wurden nach Feststellung ihrer Personalien am Ort entlassen und müssen sich nun wegen schweren Landfriedensbruches und Beleidigung verantworten. Die 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4.

Armutsflüchtlinge aus muslimischen und afrikanischen Ländern sind vielfach krimineller als Deutsche – sie bringen eine ausgeprägte Mord- Lynch- und Vergewaltigungskultur nach Europa

Die verrohten Armutsaraber und Schwarzafrikaner die Deutschland fluten bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur mit. In den Herkunftsländern sind öffentliche Ermordungen, Messermorde, Steinigungen – oft aufgrund von übler Nachrede – an der Tagesordnung. Gruppenvergewaltugungen geschehen regelmäßig. Um den Männerhorden Herr zu werden, verhängen die Staaten Todesstrafen, nur so lassen sich einige dieser Rohheitsdelikte vermeiden. In Deutschland drohen den Tätern therapeutische Gespräche und Bewährungsstrafen, dies ist ein Grund dafür, weshalb die Statistiken durch die Decke gehen. Laut Kriminalstatistiken ist diese Bevölkerungsgruppe der Armutsmigranten hochkriminell, die begehen vielfach mehr Straftaten als die brave deutsche Bevölkerung.

Quelle: Truth24.net

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Jul 11

Bischof: Befürchtungen vor Islamisierung sind „keine Hirngespinste“

Bischof Rudolf Voderholzer: „Das Kreuz gehört in den öffentlichen Raum“ Foto: dpa

ALTÖTTING. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat Befürchtungen vor einer drohenden Islamisierung Deutschlands verteidigt. Er halte „diese Befürchtungen nicht für ganz unberechtigt oder gar für krankhafte Hirngespinste. Der Islam ist von seinem theologischen Wesen her der Widerspruch zum Christentum, und von daher ist kulturell allenfalls ein Nebeneinander möglich“, zitiert ihn die Catholic News Agency.

In einer Predigt zur Wallfahrt der Donauschwaben am Sonntag im bayrischen Altötting sagte der Bischof: „Viele sehen heute die Gefahr einer drohenden Islamisierung Mitteleuropas, nicht durch kriegerische Eroberung und Besatzung, sondern durch Asylgewährung und Fruchtbarkeit.“

Unter Berufung auf den Nahost-Experten Peter Scholl-Latour meinte Voderholzer, der Westen müsse nicht in erster Linie Angst vor äußeren Feinden haben, sondern „vor der eigenen Glaubensschwäche und vor der eigenen Unlust an der Zukunft“. Diese zeige sich auch „in einer Unlust an Nachkommenschaft, was von vielen Menschen in den anderen Kontinenten ja nur als eine Einladung verstanden werden kann, zu uns zu kommen und die Lücken zu schließen“.

Kruzifix gehöre „zu den Grundlagen des christlichen Europa“

Der Bischof kritisierte einige kirchliche Würdenträger, die sich im Kruzifix-Streit in Bayern gegen Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ausgesprochen hatten: „Das Kreuz gehört in den öffentlichen Raum. Und ich sage Ihnen, daß ich es nicht verstehe, wenn der Bayerische Ministerpräsident sogar aus kirchlichen Reihen heraus kritisiert wird, weil er das Anbringen von Kreuzen in öffentlichen staatlichen Räumen angeordnet hat.“

Das Kruzifix gehöre „zu den Grundlagen des christlichen Europa“ und symbolisiere die vor-staatlich „religiösen Wurzeln unserer Gesellschaft, unseres Zusammenlebens, für ein Fundament, das sich der Staat nicht geben kann und das er nicht garantieren kann“. Ein staatlicher Erlaß werde auf Dauer nicht helfen, wenn es keine Menschen gäbe, welche die Religion des Kreuzes von innen her lebten und liebten.

Kritik an „Integrationseuphorie“

Bereits im Vorjahr hatte Voderholzer den Islam als eine „postchristliche Erscheinung“ bezeichnet und die „Integrationseuphorie“ kritisiert. Damals sagte der Bischof bei einem Abendgebet im Regensburger Dom: „Die Welt, in der wir leben, ist zutiefst durchdrungen von christlichen Glaubensvorstellungen und den daraus resultierenden Werten.“

Und verdeutlichte: „Der Islam nun freilich, so viel Realismus müssen wir aufbringen, ist eine postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren: Den Glauben an den dreifaltigen Gott, die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus und sein Erlösungswerk am Kreuz. Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kennt oder nicht ernst nimmt, kann hier eine weit reichende Integration des Islam als Islam für möglich halten.“

Quelle: JungeFreiheit

Jul 11

„Wir lassen uns nicht auf der Nase rumtanzen“ – Polizei stürmt Hafenstraßen-Hof!

Zwei Beamte haben den mutmaßlichen Drogendealer fest im Polizeigriff, bringen ihn zum Streifenwagen. Im Hintergrund: Tumulte zwischen Hafenstraßen-Anhänger und PolizistenFoto: Thomas Knoop

Hamburg – Die Polizei versucht seit Monaten zu verhindern, dass der Kiez ein Drogen-Sumpf wird, geht mit einer „Task Force“ insbesondere immer wieder gegen Dealer rund um die Balduintreppe vor.

Diese ballen sich dort, weil es auch schon mal Essen und Schlafplätzen von Hafenstraßen-Anwohnern gibt. Und weil man sich in der Nähe der Autonomen sicher vor einer Festnahme durch die Polizei fühlt – ein Irrtum!

Ein Beamter am Montagmittag: „WIR LASSEN UNS NICHT AUF DER NASE RUMTANZEN“

Zugriff! Polizisten klettern blitzschnell über den Holz-Zaun in den Innenhof

Zugriff! Polizisten klettern blitzschnell über den Holz-Zaun in den InnenhofFoto: Thomas Knoop

Er steht neben einem geschlossen Eisentor zum Innenhof der Hafenstraßen-Häuser. Anwohner haben schon länger dort ein großes Plakat aufgehängt: „Bullen, Zivis und andere Arschlöcher müssen draussen bleiben!“ Eine weitere Provokation: hinterm Eisentor hockte der geflüchtete Schwarzafrikaner und grinste.

Hafenstraßen-Bewohner haben am Eingang zum Innenhof dieses Plakat aufgehängt

Hafenstraßen-Bewohner haben am Eingang zum Innenhof dieses Plakat aufgehängtFoto: Thomas Knoop

WIE FING ALLES AN?

Eine Fußstreife der Davidwache erwischte gegen 10.05 Uhr am Drogen-Treff Balduintreppe einen illegal in Deutschland befindlichen Schwarzafrikaner aus Guinea-Bissau. Der rastete aus, verletzte beide Polizisten (29, 36) und flüchtete nahen Innenhof der Hafenstraßen-Häuser. Anwesende verriegelten das große Eisentor.

Die Polizei zog elf Streifenwagen und Bereitschaftspolizei zusammen. Es gab Gespräche. Dabei auch eine Anwältin, die in den Hafenstraßen-Häusern lebt. Ein Beamter: „Die wollen uns hier nur hinhalten.“

Polizisten mit Helmen und Schlagstocken wurden zur Unterstützung angefordert

Polizisten mit Helmen und Schlagstocken wurden zur Unterstützung angefordertFoto: Thomas Knoop

Plötzlich rief ein Polizist: „Und jetzt los!“ Mehrere Beamten kletterten in Windeseile über den Holzzaun neben dem bewachten Eisentor. Der Schwarzafrikaner wurde festgenommen. Tumulte, Schreie der perplexen Hafenstraßen-Anwohner: „Das könnt ihr doch nicht machen.“ Ein Beamter: „Die Hafenstraße ist kein rechtsfreier Raum.“

Polizeisprecher Florian Abbenseth: Wir ermitteln wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann wurde an die Ausländerbehörde überstellt.“

Zahlreiche Einsatzwagen stehen vor den Hafenstraßen-Häusern

Zahlreiche Einsatzwagen stehen vor den Hafenstraßen-HäusernFoto: Thomas Knoop

Quelle: BILD

Jul 11

Mörder, Vergewaltiger, Drogenhändler! Keiner will sagen, ob DIE noch bei uns sind

Unter den Asyl-Antragstellern sind auch Vergewaltiger und sogar MörderFoto: Tobias Hase / dpa

Neuer, unfassbarer Asyl-Skandal: Mörder, Drogenhändler, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher finden im Schutz des Asylrechts in Deutschland Zuflucht!

Das belegen interne Schreiben aus Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale, die BILD vorliegen.

Strafverfahren gegen Asylbewerber in Deutschland

Stapelweise Warnhinweise: Mit diesen Protokollen informierten BAMF-Außenstellen das Sicherheitsreferat über Straftäter, die in Deutschland Asyl beantragtenFoto: Ralf Guenther

Oftmals berufen sich Asylbewerber auf schwere Straftaten, die sie (angeblich oder tatsächlich) in der Heimat begangen haben. Der Grund: Deutsches und internationales Recht bewahrt sie davor, nach den Gesetzen des Heimatlandes bestraft zu werden – unter anderem mit Folter und Todesstrafe. In der Regel schützt die Schwerkriminellen ein Abschiebeverbot deutscher Gerichte.

BILD dokumentiert die schlimmsten Fälle. Und fragte: Sind diese Mörder und Vergewaltiger heute noch unter uns? Das wollte das Bundesamt gestern nicht aufklären.

Die lapidare Antwort eines Sprechers: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“

Datenschutz? BILD fragte nur nach anonymen Fällen, ohne konkrete Namen, lediglich unter Nennung des Aktenzeichens. Und wird weiter recherchieren…

Az: 6971xxx: 85 Straftaten

Über den Antrag eines Asylbewerbers aus der Türkei wird das Sicherheitsreferat am 10. November per Mail informiert: „Der Antragsteller hat in seiner Anhörung angegeben und nachgewiesen, dass ca. 85 laufende Strafverfahren in der Türkei gegen ihn vorliegen. Des Weiteren liegt ein Haftbefehl gegen den Antragsteller vor. Ich bitte um Kenntnisnahme und gegebenenfalls eine weitere Veranlassung.“

Die krassesten Fälle können Sie mit BILDPlus lesen. Darunter ein Asylbewerber, der bei seinem Antrag unumwunden zugab, 40 Menschen ermordet zu haben. Asyl-Wahnsinn in Deutschland: Klicken Sie einfach auf den Link!

 

Jul 11

Vater würgt Tochter fast zu Tode, weil sie einen Freund hat – er war bereits zuvor gewalttätig

Billstedt: Ibrahim S. (44) wird vor seinem Haus an der Rehkoppel zum Streifenwagen gebracht.

Schon zwölf Verurteilungen: Akte des Vaters aus Billstedt. Er schlug auf seine 14-jährige Tochter ein, würgte sein eigenes Kind, bis es bewusstlos vor ihm zusammenbrach. Ibrahim S. (44) ist der Brutalo-Vater aus Billstedt. Der Vater von acht Kindern ist ein bekannter Gewalttäter. Zwölf Mal wurde er bereits verurteilt. Zuletzt, weil er einen Bekannten seiner Tochter schwer misshandelt hatte.

Am Abend seines Geburtstags war der Vater im Haus an der Rehkoppel auf seine Tochter losgegangen, weil er erfahren hatte, dass sie einen Freund hat. Er prügelte auf sein Kind ein, würgte es. Die Tochter konnte fliehen und kam ins Krankenhaus. Der Vater wurde festgenommen. Er sitzt jetzt in U-Haft. Eine Tat, die fassungslos macht. Und nicht das erste Mal, dass der 44-Jährige ausrastete.

Anfang August 2017: Die Tochter hat Besuch von ihrem Freund und einem Bekannten (beide damals 13 Jahre alt). Die drei Kinder sitzen gemeinsam im Haus und reden, als der ältere Bruder des Mädchens ins Zimmer stürmt. Der Freund kann sich noch verstecken, doch den Kumpel sieht der Bruder und rastet aus, weil seine kleine Schwester Jungs-Besuch hat.

Er prügelt auf den Jungen ein und ruft seinen Vater an. Als Ibrahim S. ins Zimmer kommt, geht er auf den 13-Jährigen los und schlägt ihn zusammen. Der Junge beteuert, dass er eigentlich nur zu Besuch ist, weil er mit dem kleinen Bruder der Tochter Fußball spielen wollte. Ibrahim S. lässt kurz von seinem Opfer ab. Dann nimmt der Vater ein Handy-Ladekabel, legt es dem Jungen um den Hals und würgt ihn.

Für die brutale Tat wurde der 44-Jährige, der 1993 von Ägypten nach Deutschland kam, vor vier Wochen verurteilt. Wegen gefährlicher Körperverletzung – zu zwei Jahren ohne Bewährung. Weil sein Verteidiger Berufung eingelegt hatte und das Urteil nicht rechtskräftig ist, saß der Mann noch nicht hinter Gittern.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ibrahim S. vor Gericht stand. Seit 2001 wurde der Mann zwölf Mal zu Geldstrafen verurteilt – unter anderem wegen Betrugs, Beleidigung, Körperverletzung und Bedrohung. Das Verbrechen an seiner eigenen Tochter bestreitet der Vater. Er sagte, dass er nicht für die Verletzungen seines Kindes verantwortlich sei.

Die Tochter ist mittlerweile in der Obhut des Kinder- und Jugendnotdienstes. Sie wird nicht zu ihrer Mutter und den Geschwistern zurückkehren.

Dieser Artikel wurde verfasst von Wiebke Bromberg

Quelle: Focus / Mopo

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