Jun 20

Flüchtlinge in Willich: Erste Flüchtlingshäuser sind fertig

Foto: Prümen, Norbert (nop)/Norbert Prümen

In Neersen leben bereits seit wenigen Wochen in den Häusern am Niersweg 39 Menschen, zumeist aus Syrien und der Türkei.  Die Stadt Willich hat an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet Häuser für Flüchtlinge gebaut. Die ersten Familien sind in Neersen und Schiefbahn kürzlich eingezogen.

„Die Lage ist derzeit sehr entspannt“, sagt Marco Härtel. Er koordiniert mit seinem Team, wozu auch Regine Hofmeister gehört, die Unterbringung der Flüchtlinge in Willich. Derzeit sind dies im Stadtgebiet insgesamt 285, die größtenteils in Notunterkünften oder im Flüchtlingsdorf an der Moltkestraße in Willich leben. Und gerade sind die ersten Umzüge in die neuen Bauten am Niersweg in Neersen und an der Fontanestraße in Schiefbahn erfolgt. Ob allerdings diese Entspannung im nächsten Jahr fortbesteht, hängt davon ab, welche neue Quote von der Düsseldorfer Bezirksregierung ausgegeben wird, wenn es ab dem 1. Januar 2019 den Unterbringungsstandort im ehemaligen Katharinen-Hospital nicht mehr gibt.

 

„Bisher wurden die im ehemaligen Krankenhaus betreuten Flüchtlinge bis zu einer maximalen Gesamtzahl von 200 auf unsere Quote angerechnet. Damit liegen wir derzeit sogar bei der Aufnahme bei rund 119 Prozent“, sagt Marco Härtel. Es sei also davon auszugehen, dass es ab Januar 2019 wieder zu Neuzuweisungen kommt. Daher sei es gut, dass es derzeit in Willich einen gewissen Puffer und eine relativ entspannte Lage gebe. Als Beispiel der Entspannung nennt Härtel die Unterbringung am Anrather Bahnhof: „Zu Stoßzeiten lebten hier 80 Flüchtlinge, derzeit sind es noch etwas über 40.“ Fortgeführt werden auch weitere Bestandsbauten, so an der Kochstraße in Willich mit derzeit über 30 Flüchtlingen. Und auch im Flüchtlingsdorf an der Moltestraße, ausgelegt für rund 280 Menschen, sind es derzeit knapp 100 Menschen.

INFO

Mehrfamilienhäuser als Sozialwohnungen

Obwohl sich die Stadt Willich beim ersten großen Wohnhaus am Ende des Schiefbahner Rubenswegs, im Neubaugebiet „Schiefbahner Dreieck“, ein Belegungsrecht hatte einräumen lassen, also bevorzugt dort auch Flüchtlingsfamilien unterbringen wollte, werden diese elf Wohnungen jetzt doch nach erfolgter „Umwidmung“ als normale Sozialwohnungen vermietet. Voraussichtlich im Herbst dürfte das Mehrfamilienhaus bezugsfertig sein. In direkter Nachbarschaft entsteht dort gerade zeitversetzt ein zweites Mehrfamilienhaus, ebenfalls barrierefrei und für Mieter mit einem Wohnberechtigungsschein gedacht. Wie nebenan gibt es dort elf Wohnungen, sieben davon haben zwei Zimmer und sind zwischen 50 und 53 Quadratmeter groß, vier Wohnungen haben drei Zimmer und eine Wohnfläche von rund 79 Quadratmetern. Mit der Fertigstellung wird in der ersten Jahreshälfte 2019 gerechnet.

Gerade ist vor allem an der Fontanestraße in Schiefbahn viel los, dort sind mittlerweile acht der neun Häuser. „Es sind allesamt Familien, deren Asylantrag positiv beschieden wurde, wobei es dort eine bunte Mischung verschiedener Nationalitäten gibt“, ergänzt Härtel. Familien aus dem Irak und Usbekistan sind größtenteils darunter, aber auch aus Kasachstan, Afghanistan und Syrien. Der Beigeordnete Willy Kerbusch geht davon aus, dass das letzte Haus an der Fontanestraße bis Ende Juni bezogen wird. In den neun Häusern wohnen derzeit jeweils fünf bis sechs Personen.

„Wahrscheinlich im Herbst sind der Dreier-Block und die beiden Doppelhaushälften an der Nell-Breuning-Straße in Neersen bezugsfertig“, hofft Willy Kerbusch. Dort wird dann Platz für fünf Familien sein, für insgesamt 25 bis 30 Personen. Ebenfalls in Neersen leben bereits seit wenigen Wochen in den neuen Häusern am Niersweg derzeit in den 18 Wohneinheiten die ersten 39 Menschen, zumeist aus Syrien und der Türkei. Diese Familien haben ebenfalls eine hohe Bleibeperspektive. Einige davon haben unter anderem im kleinen Flüchtlingsdorf an der Moltkestraße gelebt. Das vierte Haus, das für weitere fünf bis sechs Personen ausgelegt ist, befindet sich noch im Endausbau, soll aber bis Mitte Juli bezugsfertig sein.

Zu einer Aufgabe der städtischen Mitarbeiterin Regine Hofmeister gehört, bei der Flüchtlingshilfe die Arbeit der Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen zu koordinieren und Hilfestellungen aufzuzeigen. Und es hat bereits, nachdem am Niersweg wohnende Flüchtlingskinder bereits Kindergärten oder Grundschulen besuchen, erste Rückmeldungen von Erzieherinnen und Lehrerinnen gegeben, zum schnelleren Erlernen der deutschen Sprache diese Kinder besonders zu unterstützen. Regine Hofmeister möchte daher einen Aufenthaltsraum in einem Flüchtlingshaus am Niersweg herrichten, damit dort in spielerischer Art und Weise die Sprachbarrieren bei den Kindern möglichst schnell überbrückt werden. Wer dort ehrenamtlich auch bei einer Hausaufgabenbetreuung mitarbeiten möchte, kann sich bei Regine Hofmeister unter Tel. 0173 4230912 melden.

 

Quelle: RP

Jun 19

Trump: Deutsche rebellieren gegen Regierung – Flüchtlingskriminalität wird vertuscht

Der Mann weiss einfach Bescheid, jetzt setzt er sich für die Deutschen ein

Donald Trump hat sich via Twitter in das deutsche Asylchaos eingeschaltet. Die deutsche Regierung vertuscht einen Kriminalitätsanstieg von 10%. Merkel dementiert, die Statistiken verzeichneten einen Rückgang, so die Chaoskanzlerin, doch das ist dreist gelogen.

Es ist ein großer Fehler, millionen Leute hereinzulassen die eine Kultur mit aller Gewalt verändern, so der deutschstämmige Trump in seinem Tweet. Die deutschen Bürger hätten davon genug und wendeten sich von der Regierung ab, so Trump.

 

Trump weiß es, er ist gut informiert: Die Kriminalitätsrate von Flüchtlingen wird vertuscht, tatsächlich ist diese seit der Massenmigration um 10% gestiegen

Kriminalstatistik: Mord, Totschlag und Vergewaltigungsdelikte und Schandtaten in allen ekelhaftesten Arten werden tatsächlich mehrheitlich durch Muslime und Afrikaner begangen – sie sind vielfach krimineller als Deutsche

Muslime und Afrikaner insbesondere Armutsmigranten bringen eine ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur mit, sie ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten. Sie begehen solch schwere Taten laut Statistik mindestens 5 Mal so häufig wie vergleichbare deutsche Bürger. Die deutsche Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die Statistik umzudeuten, was allerdings letztes Jahr aufgeflogen ist. Merkel versucht sich noch immer an der FakeNews Kampagne.

Merkel lügt am laufenden Bande, sie widerspricht Trump und behauptet in der Kriminalstatistik 2017 sei ein Rückgang zu verzeichnen, dabei wurde diese geschönt, neue Statistiken belegen wie hochkriminell Muslime und Afrikaner wirklich sind

Sie hat es wieder getan, das eigene Volk und die gesamte Welt dreist angelogen. Dabei weiss sie ganz genau, diese Kanzlerin auf Abschiedskurs, dass die Kriminalstatistik 2017 einen Großteil der Straftaten vertuscht, selbst unter Kriminalbeamten wird diese mit einem müden Lächeln als Schummelstatistik gesehen. Neueste Zahlen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen KFN widerlegen die offizielle geschönte Kriminalstatistik, dies lief bereits über die Ticker. Das weiss Donald Trump natürlich sehr genau. Hier nochmal für unsere Leser, die Wahrheit!

Quelle: Truth24.net

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Jun 19

Stuttgart verprasst monatlich tausende Euros Extra- Spesen für illegale Armutsaraber – es stimmt!

Fotomontage des Bescheids

Rente im Alter? Gerne, aber nur für illegale Armutsmigranten. Deutsche können weder Wohneigentum noch eine Rente fürs Alter zurücklegen, denn das Geld wird gerade von den Sozialämtern verprasst. Für illegale Armutsmigranten die im System schmarotzen, damit das auch schön so weitergeht, setzen sich Kanzlerin Merkel (CDU) und die SPD, nebst allen Altparteien gerade massiv ein die Grenzen offen zu lassen für alle.

Wir konnten unseren Augen kaum Glauben, fast 4000 Euro monatlich Steuergeld verprasst das Multikulti – Jobcenter in der Grünen- Hochburg Stuttgart für einen Herrn Twana F. und Frau Saya Y.. Doch damit nicht genug. Anfallende Hotelkosten werden zusätzlich noch direkt erstattet. Dies ist nur ein einzelner Fall, von Millionen. Erst kürzlich hatten wir berichtet, dass Deutschland alle illegalen Armutsmigranten und sogar abgelehnte Asylbewerber aus ganz Europa aufnimmt, selbst abgelehnte Asylbewerber aus Deutschland können nach Grenzübertritt sofort wieder Asyl beantragen und erneut über Jahre Klagen, sie alle werden alimentiert bis auf die Unterhose. Wer zahlts? Der blöde Deutsche.

„Hotelkosten werden zusätzlich direkt überwiesen“ – Geld wird veruntreut, illegale Armutsmigranten prellen massenweise das System, aber wehe ein Parkticket wird nicht bezahlt, da kommt der Gerichtsvollzieher direkt ins Wohnzimmer – aber nur bei Deutschen

Es ist wirklich kaum zu glauben. Wir haben den Schandbescheid auf Facebook recherchiert, natürlich wollten wir von Frau Schweizer, der Sachbearbeiterin des Vorgangs wissen, wofür die Gelder genau geflossen sind. Ebenso wollten wir wissen, ob das auch alles stimmt.

So viel vorab: Der Bescheid ist echt, die Sachbearbeiterin völlig erbost. Wo wir den her hätten. Weitere Anfragen möchte sie jedoch nicht beantworten. Hierzu sollen wir uns doch an die Verwaltung, die Zentralstelle der Behörde wenden.

Der Bescheid ist nach ersten Recherchen echt – die Sachbearbeiterin ist aufgebracht und verärgert, dass er an die Öffentlichkeit gelangen konnte – sie verweigerte jede weitere Angabe und hängt erbost ein

Bescheid, aufgetaucht bei Facebook

 

Quelle: Truth24.net

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Jun 19

Zehntausende Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa! – Auch Frontex warnt

Migranten auf einem Schlauchboot auf dem Mittelmeer am 15. Jänner 2018

Europas oberster Grenzschützer schlägt beim Europaforum Wachau im Stift Göttweig in Niederösterreich Alarm: Allen Beschönigungsversuchen zum Trotz gehe der Flüchtlingsstrom über die Mittelmeerroute unvermindert weiter. Tendenz: steigend! Frontex-Vize Berndt Körner fordert „länderübergreifende Einsätze“.

Italiens Innenminister Matteo Salvini ist rigoros: Er will und wird Rettungsschiffe abweisen. Was das für Europa bedeutet, ist klar: Flüchtlinge weichen aus. Die westliche und östliche Mittelmeerroute ist somit neuer Brennpunkt. Bei der EU-Grenzschutzagentur Frontex schrillen die Alarmglocken.

Türkei, Griechenland, Mittelmeer im Fokus

Warum, kann niemand Geringerer als der frühere Chef der heimischen Fremdenpolizei und nunmehrige Vize der EU-Grenzschutzagentur, Berndt Körner, leicht erklären: Alleine 2017 wurden Migranten (keine Chance auf Asyl) mit 341 Flugzeugen ins Heimatland rückgeführt, 14.000 Menschen mussten ausgeflogen werden – nach Afrika und Asien. Viele würden wieder verstärkt versuchen, über die Türkei und Griechenland nach Europa zu gelangen.

Beamte der Grenzschutzagentur Frontex auf Lesbos (Bild: AFP)

Beamte der Grenzschutzagentur Frontex auf Lesbos Bild: AFP

Deutschland: Zahl der Asylanträge steigt stark

Noch am Mittwoch hatte Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen erklärt, dass er keine neue Flüchtlingswelle auf Europa zukommen sehe. Doch auch aktuelle Zahlen aus Deutschland sprechen eine ganz andere Sprache. So haben bei unseren Nachbarn bis Ende Mai rund 78.000 Menschen Asyl beantragt – um rund 14.000 mehr als noch im April.

„Instabile Sicherheitslage“

Indes rüsten sich auch Kroatien, Montenegro und Serbien. Die Rede ist von einer „instabilen Sicherheitslage“. Zehntausende seien auf dem Weg. Dusko Markovic, Premier von Montenegro: „Die Verlagerung der Migrationsrouten ist alarmierend und Anlass zur Sorge.“ Er spricht von Risken, wie „Defiziten des Rechtsstaates, Korruptions- und Terrorismusgefahr“. Frontex-Mann Körner fordert daher, einen „gemeinsamen operativen Raum“ zu schaffen, um für eine neuerliche Migrationswelle wie im Jahr 2015 gewappnet zu sein.

Jun 19

SPD lehnt verstärkte Kontrolle von Flüchtlingen an der deutschen Grenze ab

Die SPD lehnt Pläne zur verstärkten Kontrolle von Flüchtlingen an der deutschen Grenze ab.

„Wenn wir jetzt flächendeckend an den Grenzen kontrollieren, dann machen wir das kaputt, was eine Errungenschaft in Europa ist, nämlich unsere offenen Grenzen“, sagte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl.

Quelle: Morgenmagazin

Jun 19

Serienkiller und Kopfzertrümmerer von Barsinghausen – es ist ein Armutsflüchtling!

Die Mordopfer von Barsingshausen bei Hannover in symbolhafter Fotomontage

Barsinghausen bei Hannover hat seit langem ein Problem: Der Ort platzt aus allen Nähten seit die Regierung ihn mit Armutsmigranten flutet. So war es auch kein Wunder, dass der Serienkiller der kleinen deutschen Schülerin und einer deutschen Frau aus diesem Migrantenmilieu stammt. Die Statistiken für solche Roheitsdelikte sprachen sowieso dafür.

Es ist überaus Bunt in Barsingshausen, darüber hat man sich auch beschwert, doch Hannover hatte keine Gnade. Die Afrikaner und Muslime fluten den kleinen Ort einfach weiter. Seit April treibt dort nun ein brutaler Serienkiller sein Unwesen. Bereits eine 55 Jährige wurde ermordet, nun auch eine 16 Jährige. Ihr wurde der Kopf zertrümmert.

Armutsmigranten aus aller Welt fluten den Ort weiterhin – jetzt wurde eine 55 Jährige erschlagen und einer 16 Jährigen der Kopf zertrümmert

Am 17.06.2018, gegen 14:00 Uhr, haben Passanten an der Straße Langenäcker einen weiblichen Leichnam gefunden. Die weiteren Ermittlungen haben bestätigt, dass es sich bei der Getöteten um eine 16-Jährige aus Barsinghausen handelt. Eine gestern Vormittag durchgeführte Obduktion hat keine Hinweise auf ein Sexualdelikt ergeben. Als Todesursache stellten die Rechtsmediziner eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf fest. Die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt dauern an.

Die gesamte Gemeinde ist völlig aufgelöst, Notfallseelsorger besuchen die örtliche Schule, denn die Schüler haben Angst: Angst vor dem fremden Killermann. Im wahrsten Sinne des Wortes, der Mann den sie nun als Tatverdächtigen gestellt haben ist fremd und ein mutmaßlicher Serienkiller.

Schüler werden durch Seelsorger betreut – der Ort fürchtet sich vor weiteren Schandtaten. Im Verdacht: die vielen kriminellen Armutsflüchtlinge. Die Bürger hatten Recht!

Nach Zeugenhinweisen und weitergehenden Ermittlungen gelang es der Polizei einen 24-Jährigen Armutsmigranten in Barsinghausen im Bereich der Straße Am Wetterschacht festzunehmen. Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes Hannover überprüfen derzeit, ob sich der Tatverdacht gegen den 24-Jährigen erhärtet. Der Festgenommene befindet sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

Armutsflüchtlinge aus muslimischen und afrikanischen Ländern sind vielfach krimineller als Deutsche – sie bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur nach Europa

Die verrohten Araber und Schwarzafrikaner die Deutschland fluten bringen eine ausgeprägte Mord- und Vergewaltigungskultur mit. In den Herkunftsländern sind öffentliche Ermordungen, Messermorde, Steinigungen – oft aufgrund von übler Nachrede – an der Tagesordnung. Gruppenvergewaltugungen geschehen regelmäßig. Um den Männerhorden Herr zu werden, verhängen die Staaten Todesstrafen, nur so lassen sich einige dieser Rohheitsdelikte vermeiden. In Deutschland drohen den Tätern therapeutische Gespräche und Bewährungsstrafen, dies ist ein Grund dafür, weshalb die Statistiken durch die Decke gehen. Laut Kriminalstatistiken ist diese Bevölkerungsgruppe der Armutsmigranten hochkriminell, die begehen vielfach mehr Straftaten als die brave deutsche Bevölkerung.

Quelle: Truth24.net

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Jun 18

Neue EU-Migrationsstatistik: Die meisten Asylsuchenden kommen nach Deutschland

Neue Zahlen der EU-Asylagentur zeigen: Nirgendwo wird so oft Asyl beantragt wie in der Bundesrepublik. Mit mehr als 222.000 sind es fast 100.000 mehr als im zweitplatzierten Land. 53 Prozent aller in der EU 2017 anerkannten Flüchtlinge leben in Deutschland.

In Deutschland kamen im vergangenen Jahr mit Abstand die meisten Asylsuchenden in Europa an, nämlich fast doppelt so viele wie in Italien. Das geht aus dem Jahresbericht der in Malta ansässigen European Asylum Support Agency (Easo) hervor. Danach registrierte Deutschland mit 222.560 Anträgen fast ein Drittel der gesamten Ankommenden. 128.850 Asylanträge wurden in Italien gestellt und knapp 100.000 in Frankreich. Auf Rang vier folgt mit 58.650 Asylsuchenden Griechenland. Auch wenn die deutsche Zahl damit zwar einen Rückgang von rund 70 Prozent gegenüber 2016 darstellt, erscheint die Klage von Griechenland und Italien, von Europa völlig allein gelassen zu werden mit dem Andrang Migranten, in einem anderen Licht. Im Januar bis April 2018 hat sich die Zahl der Anträge in der EU laut Easo im Durchschnitt auf eine Zahl unter 50.000 pro Monat stabilisiert.

Der Bericht zeigt auch, wie drastisch die Verteilung der Flüchtlinge in Europa weiterhin auseinanderklafft, auch wenn die Ungleichheit 2016 noch viel größer war. Damals stand Deutschland mit 745.155 Asylgesuchen an der Spitze, gefolgt von der Nummer zwei, Italien, mit 122.960. Insgesamt hatten damals 1,3 Millionen Menschen Asyl gesucht.

2017 waren es nun noch 728.470 Menschen in der EU inklusive Norwegen, der Schweiz, Island und Liechtenstein, also 44 Prozent weniger als noch 2016. Aber im Grunde schultern gut ein halbes Dutzend der EU-Staaten fast die gesamte Last der Migration. Auffällig ist auch: Während sich Polen und Ungarn zwar lautstark weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sind dort doch immerhin auch im vergangenen Jahr 5000 beziehungsweise 3400 Asylanträge von der Easo registriert worden.

Andere EU-Staaten hingegen, auf die niemand schaut, beteiligen sich so gut wie gar nicht an der Lastenverteilung. So sind beispielsweise alle drei baltischen Staaten – Litauen, Lettland und Estland – so gut wie außen vor. Sie haben zusammen nur rund 1000 Menschen aufgenommen. Aber auch Luxemburg, Malta oder Portugal stehen mit nur 0,3 beziehungsweise 0,2 Prozent aller Asylanträge in der EU in der Statistik. Die stärkste Zunahme hat mit einem Plus von 158 Prozent Rumänien, gefolgt von Spanien (plus 98 Prozent). Dort sind allerdings die absoluten Zahlen nach wie vor weitaus geringer als in Deutschland: Rumänien hatte 4815 Asylsuchende, Spanien 31.120.

Der Migrationsdruck an den EU-Außengrenzen sei zwar weiterhin hoch, aber zugleich im zweiten Jahr in Folge rückläufig, vor allem auf den östlichen und zentralen Mittelmeerrouten. Allerdings gab es auf der westlichen Mittelmeerroute einen beispiellosen Anstieg. In Deutschland sind die meisten Asylbewerber Syrer, in Italien kamen die meisten Migranten aus Nigeria.

Rückgang der positiven Asylbescheide

Deutschland stellte 2017 insgesamt 123.895 Menschen einen positiven Asylbescheid aus. Das war ein Rückgang von 52 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor. Das entspricht allerdings 53 Prozent aller in der EU anerkannten Flüchtlinge. Die meisten anerkannten Asylbewerber kamen aus Syrien (28 Prozent). Zudem erteilte die Bundesrepublik fast 100.000 Menschen subsidiären Schutz.

Das waren 62 Prozent aller in der EU erteilten solchen Aufenthaltsgenehmigungen. Subsidiären Schutz genießen Migranten, die kein Asyl bekommen, aber auch nicht abgeschoben werden.

EU-weit waren im vergangenen Jahr knapp die Hälfte aller Asylentscheidungen (462.355 von 996.685) positiv. Die Anerkennungsquote lag aber 14 Prozentpunkte unter der von 2016. Die Anzahl der negativen Entscheidungen stieg von 449.910 im Jahr 2016 auf 534.330 im Jahr 2017. Insgesamt waren Ende 2017 noch 954.100 Anträge ohne Entscheidung.

Deutschland hat aber auch 262.565 Asylanträge abgelehnt (plus 33 Prozent). Ein härtere Linie ist Österreich gefahren: Dort wurden im vergangenen Jahr über 26.000 Anträge negativ beschieden, das war ein Plus von 118 Prozent. Spanien war sogar noch restriktiver: Die Iberer lehnten knapp 8700 Anträge ab (plus 156 Prozent).

Quelle: welt

Jun 18

NRW-Integrationsminister posiert im Gündogan-Trikot

Joachim Stamp/ Twitter

Der Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen setzt ein Zeichen: FDP-Landeschef Joachim Stamp zeigt sich im Netz demonstrativ im Nationaltrikot von Ilkay Gündogan – und erklärt auch, warum.

Der stellvertretende Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen stellt sich hinter Ilkay Gündogan. Joachim Stamp, gleichzeitig FDP-Landeschef und Integrationsminister, posiert wenige Stunden vor dem WM-Auftakt der DFB-Elf gegen Mexiko (17 Uhr, ZDF, Liveticker SPIEGEL ONLINE) auf Facebook und Twitter demonstrativ im Nationaltrikot des gebürtigen Gelsenkircheners.

Stamp erklärt dazu ausführlich, warum er das tut: Auch er sei über das gemeinsame Foto der beiden deutschen Nationalspieler mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan enttäuscht und verärgert gewesen und habe die Aktion kritisiert, sagt der Minister. Die feindselige Reaktion der Fans gegenüber Gündogan beim Vorbereitungsspiel gegen Saudi-Arabien sei jedoch zu weit gegangen.

„Diese Pfiffe im Stadion waren keine Kritik mehr, sondern grundsätzliche Ablehnung: Gegenüber einem Spieler, der sich für die deutsche Mannschaft entschieden hat, sich für Integration einsetzt – der sogar die Hymne mitsingt“, kritisiert Stamp. „Es gibt in Teilen unserer Gesellschaft immer noch ein grundsätzliches Ressentiment gegenüber einer Einwanderergeneration, deren Eltern hier in härtesten Jobs, unter Tage und am Fließband malocht haben und zum Aufbau unseres gemeinsamen Wohlstands beigetragen haben.“

Diese fehlende Akzeptanz erschwere jedoch für viele Einwandererfamilien die Identifikation mit Deutschland, so der FDP-Politiker. „Wir brauchen eine intensive Wertedebatte, die sich nicht nur an diejenigen richtet, die nach Deutschland kommen oder gekommen sind, sondern an die gesamte Gesellschaft“, fordert Stamp. Zu dieser Debatte wolle er auch „unsere Jungs aus dem Ruhrpott, Ilkay und Mesut einladen“.

Quelle: Spiegel

Jun 18

Italien lässt weiter keine Boote rein

Italiens Regierung will weiter keine Flüchtlingsschiffe von Nicht-Regierungsorganisationen, den NGOs, in die Häfen lassen.

Das hat Innenminister Matteo Salvini den deutschen NGO Sea-Eye und Lifeline Mission mitgeteilt. Es geht konkret um zwei Schiffe, die bewusst vor der libyschen Küste lägen, um von Menschenschmugglern ausgesetzte Flüchtlinge aufzunehmen, so Salvini. Italien leiste dem illegalen Einwanderungsgeschäft aber nicht länger Beihilfe. Die italienische Justiz hat seit langem den Verdacht, dass NGO’s gezielt mit Schleppern zusammenarbeiten.

Quelle: swr

Jun 17

WM 2018: Roth fordert „Zurückhaltung mit der nationalen Selbstbeweihräucherung“


Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat die Deutschen während der Fußball-WM zur Zurückhaltung ermahnt. Sie verwies auf das Erstarken des Rechtspopulismus. „Deshalb: Feiern ja, Nationalismus nein.“ so Roth.
Quelle: WELT / Christin Brauer

Grünen-Politikerin Claudia Roth hat die Deutschen während der WM zur Zurückhaltung ermahnt. Sie wolle aber niemandem das Fähnchen-Aufhängen verbieten. Ihr Appell hat einen anderen Hintergrund.

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat die Deutschen während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zur Zurückhaltung ermahnt. „Natürlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen“, sagte Roth dem Berliner „Tagesspiegel“. „Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurückhaltung walten lassen mit der nationalen Selbstbeweihräucherung.“

Roth verwies in diesem Zusammenhang auf das Erstarken des Rechtspopulismus. Mit der AfD gebe es nun eine Partei, die die deutsche Fahne instrumentalisiere, um Ausgrenzung gegenüber anderen Menschen zu signalisieren. „Das lässt sich nicht einfach so ausblenden, das sollten wir im Blick haben. Deshalb: Feiern ja, Nationalismus nein.“

Die deutsche Nationalmannschaft startet am Sonntag mit einer Partie gegen Mexiko in das Turnier.

Quelle: welt

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