Apr 19

Weil er keine Drogen kaufen wollte? Mann (27) wird schwer verletzt

Die mutmaßliche Tatwaffe wurde noch nicht gefunden (Symbolbild).

Hamburg – Nach einer gefährlichen Körperverletzung am Sonntagmorgen in Hamburg-St.Georg, hat die Polizei fünf Männer vorläufig festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden dem 27-jährigen Geschädigten und seinem Begleiter (28) aus einer Gruppe von mehreren Männern heraus Betäubungsmittel zum Kauf angeboten.

Wie die Polizei mitteilte, reagierte der Geschädigte ablehnend und es kam zum Streit zwischen ihm und den mutmaßlichen Dealern. Im Verlauf des Streits soll der Geschädigte dann von mehreren Männer geschlagen worden sein und eine Schnittwunde am Kopf erlitten haben.

Von Zeugen alarmierte Polizeibeamte nahmen im Rahmen der Sofortfahndung fünf Männer als mutmaßliche Tatbeteiligte vorläufig fest. Hierbei handelt es sich um vier Männer aus Eritrea (18, 21, 22, 22) und einen 32-Jährigen mit mauretanisch-algerischer Staatsangehörigkeit. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht.

Die mutmaßliche Tatwaffe konnte bislang nicht aufgefunden werden.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Apr 19

„Ehrverletzendes Verhalten“: Darum stach ein Vater seine Tochter nieder

In diesem Einkaufszentrum in Berlin-Gropiusstadt kam es am Dienstag zu der Attacke.

Berlin – Nach dem Messerangriff eines Vaters auf seine Tochter in einem Berliner Einkaufszentrum ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes „aus niedrigen Beweggründen“.

Der Vater habe während der Vernehmung ein „ehrverletzendes Verhalten seiner Tochter“ genannt, sagte ein Sprecher am Mittwoch. Der 75-Jährige sollte noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung plante die Tochter, ihren Mann zu verlassen. Die Polizei bestätigte das nicht.

Der 75 Jahre alte Vater hatte am Dienstag in dem Center in Gropiusstadt auf seine 47-jährige Tochter eingestochen. Sie erlitt schwere Verletzungen und musste in einem Krankenhaus sofort operiert werden.

Vater und Tochter haben die türkische Staatsangehörigkeit.

Quelle: Tag24

Apr 19

Asylbewerberin rastet aus und sticht auf einen Polizisten ein

Der Polizist konnte zum Glück die Stiche abwehren. (Symbolbild)

Tübingen – Eine 25-jährige Asylbewerberin ist in Tübingen wegen der bevorstehenden Verlegung in eine andere Unterkunft ausgerastet und hat mit einem Messer auf einen Polizisten eingestochen.

Der 33-jährige Beamte konnte die Stiche abwehren, wurde dabei aber an den Unterarmen verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Tübingen am Mittwoch mitteilten.

Die aus Nigeria stammende Frau wurde festgenommen. Es wird wegen versuchten Mordes gegen sie ermittelt. Sie soll am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ihre Kinder wurden vom Jugendamt in Obhut genommen, wie es in der Mitteilung hieß.

Vor der Eskalation war demnach ein Mitarbeiter des Landratsamtes zu der Frau gekommen, um sie mit ihren zwei Kindern in eine andere Unterkunft zu verlegen.

Ihm gegenüber drohte sie, sich und ihre Kinder zu töten. Den hinzugerufenen Polizisten streckte die Frau zur Begrüßung zunächst die Hand entgegen und stach dann zu.

Nach kurzer Flucht wurde die Bewaffnete auf einer Wiese mit Pfefferspray und einem Schlagstock überwältigt, wie die Polizei mitteilte.

Quelle: Tag24

Apr 18

Zwei Flüchtlinge geraten in Streit: Plötzlich zückt einer ein Messer

Der 28-jährige, mutmaßliche Messerstecher wurde in Untersuchungshaft genommern (Symbolbild).

Eppstein – Bei einem Streit zwischen zwei Flüchtlingen in Eppstein ist einer der Männer mit Messerstichen schwer verletzt worden.

Der 32-Jährige sei notoperiert worden, teilte die Polizei in Wiesbaden am Mittwoch mit. Der mutmaßliche Täter wurde in Untersuchungshaft genommen. Die beiden Männer hatten gemeinsam in einer Wohnung im Stadtteil Bremthal (Main-Taunus-Kreis) gelebt.

Am Montagabend gerieten sie dort in der Küche aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Der 28-Jährige stach seinem Kontrahenten schließlich mit einem Küchenmesser mehrfach in den Bauch. Das Opfer konnte noch selbst den Notruf alarmieren.

Beide Männer stammen nach Polizeiangaben aus Pakistan.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Apr 18

Flüchtlinge protestieren für besseres Essen und mehr Taschengeld


Demonstration von Flüchtlingen vor dem Rathaus von Fürstenfeldbruck in Bayern
Quelle: Stadt Fürstenfeldbruck

Im bayerischen Fürstenfeldbruck ist es in der Innenstadt zu Tumulten gekommen. Die Asylbewerber verlangten bei einer Demo bessere Bedingungen in ihrer Unterkunft. Laut Polizei waren einige aggressiv.

In Fürstenfeldbruck haben rund 150 Asylbewerber gegen die Bedingungen in ihrem Flüchtlingsheim demonstriert. Die Proteste begannen am frühen Mittwochmorgen in der Unterkunft, dort rief das Sicherheitspersonal die Polizei, anschließend zogen die Asylbewerber von ihrer Unterkunft zum Fürstenfeldbrucker Rathaus. Ein Großaufgebot der Polizei war im Einsatz. Die Protestierenden verhielten sich laut den Beamten aggressiv. Es kam zu Gerangel und massiven Verkehrsbehinderungen.

Wie der stellvertretende Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck, Michael Fischer, WELT sagte, begannen die Proteste um 4.30 Uhr am frühen Morgen in der Flüchtlingsunterkunft. Einige Asylbewerber seien durch das Heim gezogen und hätten ihre Mitbewohner aufgefordert, sich ihnen anzuschließen. Die Stimmung sei aufgeheizt gewesen. Der Sicherheitsdienst habe sich bedroht gefühlt und die Polizei gerufen, erzählte Fischer.

Die Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und in Deutschland ist alles schlecht“, berichtete er. Sie verlangten, mit Journalisten vom Fernsehen zu sprechen.

In der Flüchtlingsunterkunft am Fliegerhorst sind rund 1100 Asylbewerber untergebracht. Da in den vergangenen Monaten viele Syrer einen Aufenthaltsstatus erhielten, blieben in der Unterkunft vor allem Asylbewerber aus Niger und Nigeria zurück. Flüchtlinge aus Nigeria haben geringe Aussicht auf Anerkennung ihres Asylantrages, rund 94 Prozent der Asylanträge werden abgelehnt.

Gerangel mit der Polizei

Die Polizei erlaubte den protestierende Asylbewerbern, ab etwa 6.30 Uhr in einem Demonstrationszug in die Innenstadt zu ziehen. Dort sei es zu Gerangel und Streitereien mit der Polizei gekommen. „Einige waren sehr aggressiv.“ Die Asylbewerber seien enttäuscht gewesen, dass keine Fernsehjournalisten vor Ort gewesen seien, so der Dienststellenleiter.

„Wir mussten Straßen sperren, Umleitungen einrichten. Da Hauptverkehrszeit war, kam es massiven Verkehrsbehinderungen“, sagte Fischer. Ein großes Aufgebot an Polizisten sei notwendig gewesen, es seien deshalb auch etliche Beamte aus benachbarten Dienststellen hinzugezogen worden.

Die Hälfte der Asylbewerber ging anschließend in ihre Unterkunft, 60 Personen blieben in der Innenstadt. Es dauerte bis 10.30 Uhr, bis sich die letzten Protestierenden zurückzogen.

Ende Dezember und im Februar protestieren Asylbewerber schon einmal – friedlich. Immer wieder kommt es in der Flüchtlingsunterkunft am Fliegerhorst aber auch zu Problemen. Ende Februar musste die Polizei ebenfalls mit einem Großaufgebot anrücken. Damals hatte ein Asylbewerber bei Tumulten einen anderen mit einem Stuhlbein geschlagen und einen Sicherheitsdienstmitarbeiter gebissen. Asylbewerber drangen in das Büro des Wachdienstes ein und richteten dort erhebliche Zerstörungen an.

Zuletzt haben sich die Einsätze laut Polizei erhöht. „Vier bis sechs Einsätze in der Flüchtlingsunterkunft haben wir mindestens pro Woche“, so der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion. Dabei gehe es vor allem um Körperverletzung und Diebstahl innerhalb der Unterkunft.

Quelle: welt

Apr 18

Vor den Augen der Kinder: Mann schneidet Frau Kopf ab

Im Hof des Hauses in der Köthener Straße in Berlin-Kreuzberg.
(Foto: dpa)

Aus einer Wohnung im Berliner Stadtteil Kreuzberg hören Anwohner lauten Streit. Kurz darauf erscheint auf dem Dach des Hauses ein Mann. Er hält ein Messer in der einen, den abgetrennten Kopf seiner Frau in der anderen Hand. Die Polizei nimmt den Mann fest und findet in der Wohnung die verschreckten sechs Kinder des Täters vor.

Vor den Augen seiner Kinder soll ein Mann in Berlin seine Frau getötet und ihre Leiche zerstückelt haben. Zeugenaussagen zufolge standen die sechs Kinder am Fenster, als ihr Vater die Mutter tötete und ihre Leiche auf der Dachterrasse zerstückelte.

Nachbarn hatten per Notruf in der Nacht zum Montag die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden nur noch Körperteile der 30-Jährigen. Die Kinder seien während der Bluttat in der Wohnung gewesen, die sich in der Köthener Straße im Stadtteil Kreuzberg befindet.

Der Eingang des Mietshauses, in dem sich das Drama abgespielt hat.

Der Eingang des Mietshauses, in dem sich das Drama abgespielt hat.(Foto: dpa)


Die Kinder wurden dem Kindernotdienst übergeben, teilte die Polizei mit. Der 32-Jährige wehrte sich gegen seine Festnahme, konnte aber überwältigt werden. Die Mordkommission ermittelt.

Mieter hatten die Polizei gegen 1.15 Uhr alarmiert, weil sie heftigen Streit bemerkten. Der aufgebrachte Mann soll nach Angaben von Nachbarn die Frau auf die Dachterrasse gezerrt und mit Tritten und Schlägen malträtiert haben. Dann habe er zwei Messer geholt, wie Nachbarn sagten.

Laut „Tagesspiegel“ soll der kurdischstämmige Mann während der Tat „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben.

Den abgeschnittenen Kopf soll er zunächst in der Hand gehalten und dann in den Hof geworfen haben. Die Polizei machte zu diesen Aussagen keine Angaben.

Die Kinder, die zwischen einem und 13 Jahren alt sein sollen, blieben unverletzt. Es sollen zwei Mädchen und vier Jungen sein.

Mann soll „psychische Probleme“ haben

Am Montagmorgen waren in dem Haus die Spuren des Verbrechens noch zu sehen. An dem Terrassengeländer in der fünften Etage klebte Blut. Vor dem Wohnhaus war offenbar eine Blutlache mit Sand abgedeckt. An der Wohnungstür klebte ein blaues Siegel. Ermittler hatten die Wohnung verschlossen. Im Treppenhaus war ein blutiger Handabdruck zu sehen.

Nachbarn sprachen von psychischen Problemen des mutmaßlichen Täters. Zudem soll der Mann auch immer wieder zu einer Geliebten im selben Haus gegangen sein. Mit ihr soll er auch zwei Kinder haben. Die Ehefrau habe ihren Mann aus der Wohnung werfen wollen, sagte eine Nachbarin. Die Frau habe sich öfter bei ihr ausgeweint. Auch zu diesen Aussagen wollten die Ermittler keinen Kommentar abgeben.

Der Tatverdächtige werde nun vernommen, sagte eine Polizeisprecherin. Wann der Mann einem Haftrichter vorgeführt wird, stand noch nicht fest.

Quelle: ntv

Apr 18

15-Jähriger zu Tode geprügelt: Mutter sah ihren Sohn sterben | Gewaltexzess

Der 15-jährige Maurice stirbt nach der Prügelattacke in der Passauer Innenstadt. Foto: Sebastian Daiminger/Passauer Woche/dpa/privat

Bei einer Schlägerei unter Jugendlichen ist in Passau ein 15-Jähriger getötet worden. Sechs Menschen werden festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.

Passau – Es ist das absolute Horrorszenario für jede Mutter. Nichtsahnend steht Maurice K.s Mama an der Haltestelle in Passau, wartet auf den Bus, nur 150 Meter von der Passage entfernt, in der ihr Sohn sich mit einem Gleichaltrigen trifft. Ihr Handy klingelt, zeigt die Nummer von Maurice. Doch am Telefon ist dessen Freundin. Das Mädchen sagt, ihr Sohn werde gerade verprügelt. Maurice’ Mama rennt zu der Unterführung am Schanzl. Sie sieht eine Menschenmenge, Notärzte knien über ihrem bewusstlosen Kind.
Sie versuchen den 15-Jährigen zu reanimieren, bringen ihn ins Krankenhaus. Dort stirbt er eine Stunde später.

Es ist eine unfassbare Tat, die sich kurz nach 18 Uhr am Montag in der Fußgängerpassage am „Am Schanzl“ in der Passauer Innenstadt ereignet hat. Die Polizei nimmt insgesamt sechs junge Leute fest, einige konnten von der Polizei noch vor Ort gestellt werden, andere wurden ausfindig gemacht und eine Person meldete sich in der Nacht auf der Polizeiwache. Fünf von ihnen sind immer noch in Gewahrsam.

Nach AZ-Informationen sind die junge Männer im Alter zwischen 14 und 25 Jahren. Dabei handelt es sich um Deutsche, einen Polen und einen Tunesier.

Grund der Schlägerei in Passau noch unklar

Warum genau es zu der Schlägerei kam, wird derzeit noch ermittelt. Gerüchten zufolge hat sich der Schüler des Berufsinformationszentrums in der Passage, die als beliebter Treffpunkt unter Jugendlichen gilt, mit einem 15-jährigen Passauer verabredet. Er selbst lebt seit mehreren Jahren mit seiner Mutter und deren Partner, von dem sie seit etwa einem Jahr getrennt ist, in Obernzell, im Umland der Dreiflüssestadt.

Ob es eine Verabredung zu einer Schlägerei war, ist unklar. Maurice nimmt seine Freundin mit zu dem Treffen. Zuerst attackieren sich die Kontrahenten mit Worten, dann mit Fäusten. Zeugen, die sehen, wie Maurice K. geschlagen und in den Schwitzkasten genommen wird, rufen Hilfe. Um die 20 Personen sollen am Tatort gewesen sein, als die Beamten ankommen, teilt die Polizei mit.

Klarheit soll auch das Obduktionsergebnis bringen, das am Dienstagabend erwartet wird. Die Leiche wurde in München von Gerichtsmedizinern untersucht. Vorerkrankungen hatte der 15-Jährige offenbar keine.

Quelle: az

Apr 17

Flüchtlinge verkaufen deutsche Papiere im Internet

Reisepass für Flüchtlinge der Bundesrepublik Deutschland vom September 2008. (Bild: German Wikipedia; scan by FAFA)

Der Handel mit Flüchtlingspapieren blüht. Vor allem über das Internet lassen sich die Reisedokumente mit Leichtigkeit monetarisieren. Die Polizei warnt.

Flüchtlinge verkaufen einem Medienbericht zufolge im Internet zunehmend ihre deutschen Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten. Bis zu 1500 Euro lässt sich damit verdienen. Nach Informationen des «Spiegel» warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor dem florierenden Handel mit Identitäten im Netz. «Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten», heisst es nach einem Bericht vom Dienstag in dem Papier. Dabei handele es sich in der Regel um Papiere anerkannter Asylbewerber.

Vor allem Syrer hätten seit Ende 2016 in der Türkei mit zunehmender Häufigkeit den angeblichen Verlust ihrer europäischen Flüchtlingsdokumente in den Botschaften der EU-Staaten angezeigt, so die Behörde. Es werde vermutet, «dass die Reisedokumente verkauft oder anderweitig weitergegeben wurden». Empfänger der Papiere seien zumeist andere Syrer, die ebenfalls auf der Flucht sind und mit den Papieren Deutschland leichter erreichen können.

Anzahl Fälle zunehmend

Vor allem in Griechenland würden nach Polizeiangaben solche Dokumente gehandelt. Von dort liessen sich mit den echten Papieren ohne weitere Grenzkontrollen Flugzeuge besteigen, die nach Stockholm, Frankfurt oder Amsterdam fliegen.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stellte die Bundespolizei im vergangenen Jahr 554 Fälle fest (2016: 460), in denen echte Dokumente zur unerlaubten Einreise nach Deutschland genutzt wurden. Davon stammten 100 Dokumente aus Deutschland, 99 aus Italien und 52 aus Frankreich, gefolgt von Schweden, Griechenland und Belgien.

Auch Terrorverdächtige reisen ein

In wenigen Fällen, die dem Bundeskriminalamt bekannt geworden sind, missbrauchten demnach auch Terrorverdächtige deutsche Ausweise anderer Flüchtlinge, um in die Bundesrepublik zu gelangen. Laut Bundesinnenministerium handelte es sich dabei sowohl um Syrer und Iraker, die wohl terroristischen Organisationen angehört hatten, als auch um zuvor ausgereiste Jihadisten, die nach Deutschland zurückkehrten.

Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, forderte scharfe Sanktionen für Betrüger. «Jeder Flüchtling, der sich an einem Passhandel beteiligt, hat sein Gastrecht verwirkt», sagte er dem Magazin. In diesem Fall müsse es «eine beschleunigte Form der Abschiebung geben».

Quelle: Baseler Zeitung

Apr 17

Angst vor Abschiebung: Terror – Immer mehr Flüchtlinge zeigen sich selbst an

Syrische Flüchtlinge in Niedersachsen: Immer mehr Asylbewerber zeigen sich offenbar wegen Terror an, weil sie auf subsidiärem Schutz hoffen. (Quelle: dpa)

Asylbewerber leben in Deutschland oft in Angst vor Abschiebung. Um ihre Chance auf einen Verbleib in Deutschland zu steigern, bezichtigen sie sich vermehrt selbst, Terroristen zu sein.

Oft haben Flüchtlinge eine gefährliche und lange Flucht hinter sich. Viele Asylbewerber in Deutschland leben nach diesem beschwerlichen Weg in Angst vor Abschiebung. Viele wollen diesem Schicksal entgehen und immer mehr Asylbewerber im Südwesten zeigen sich offenbar fälschlicherweise wegen einer Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung selbst an. Über den Trend berichten die „Süddeutsche Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“.

Laut den Daten der Staatsanwaltschaften in Karlsruhe und in Stuttgart gab es 300 derartige Fälle im Jahr 2017 – im ersten Quartal dieses Jahres sind es bereits 159. Laut Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen muss bei diesen Verfahren ein großer Aufwand betrieben werden – denn dabei müsse auch abgeklärt werden, ob von der jeweiligen Person eine Gefahr in Deutschland ausgeht.

Hoffnung auf subsidiärem Schutz

Bereits im Vorjahr hatten Behörden von Selbstanzeigen berichtet. Auch Brauneisen hatte davor gewarnt, dass die Zahl steigt. „Mit der Selbstbezichtigung einer Zwangsmitgliedschaft in einer islamistischen Vereinigung wollen viele Asylbewerber der Abschiebung entgehen“, sagte Brauneisen letzten Sommer. Laut dem Staatsanwalt würden sie auf den sogenannten subsidiären Schutz spekulieren.

Der subsidiäre Schutz wird laut Asylgesetz dann gewährt, wenn sich der Asylbewerber in seiner Heimat in ernsthafter Gefahr befindet. Zum Beispiel wenn ihm Folter, die Todesstrafe oder eine andere unmenschliche Behandlung droht.

„Keinerlei Verständnis“

Laut der „Stuttgarter Zeitung“ machen Selbstanzeigen mittlerweile rund die Hälfte aller neuen Terrorverdachtsfälle im Land aus. Auch in Niedersachsen stapelten sich bei der Zentralstelle zur Terrorbekämpfung bei der Generalstaatsanwaltschaft in Celle fast 100 Fälle, wie der Norddeutsche Rundfunk berichtet. „Ich habe keinerlei Verständnis, wenn sich jemand einer schweren Straftat bezichtigt, nur weil er sich Vorteile im Asylverfahren erhofft“, sagte Guido Wolf (CDU), Justizminister in Baden-Württemberg, den „Stuttgarter Nachrichten“ und der „Schwäbischen Allgemeinen“.

„Die Ermittlungen erweisen sich regelmäßig als sehr aufwendig, weil es sich fast immer um behauptete Auslandstaten – beispielsweise im Irak, in Syrien, Afghanistan oder Somalia – handelt“, kommentierte ein Sprecher des Justizministeriums die Berichte.

Quelle: t-online

Apr 16

Afrikaner schneidet Baby den Kopf ab und keiner in Deutschland berichtet darüber

Symbolbild

Wie ein schwarzafrikanischer Armutsflüchtling mitten am Hamburger Bahnsteig einem Baby mit einem Messer den Kopf abtrennt, die deutsche Mutter ersticht, jedoch die Politik und Presse dieses grausame „Detail“ einfach nicht berichten wollen

Man kennt die Bilder aus Afrika von Steinigungen, Köpfungen und Verbrennungen bei lebendigem Leibe, dort sind sie Alltag.

Das Opfer, die Deutsche Sandra P.

Doch wenn so etwas mitten in Hamburg passiert, dann noch bei einer Deutschen, bildet sich ein Kartell der Vertuschung, so geschehen bei der massiven Ermordung von Sandra P und ihres Babies am 12. April am Jungfernstieg in Hamburg, wie Recherchen von truth24 ergeben haben. Die Mutter hinterlässt 4 Kinder als Waisen. Über den Fall haben wir wie andere bereits berichtet, allerdings war uns da die Grausamkeit noch nicht herangetragen worden.

Über die Hintergünde der großangelegten Vertuschungsaktion kann man sich seinen eigenen Reim machen. Auffällig ist, dass solche Roheitstaten wie Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen werden, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.

 

Mord, Totschlag, Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messermorde, Ehrenmorde und viele Roheitsdelikte mehr laut BKA und Landesstatistiken überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen

Eine der vielen Steinigungen in Afrika

In den Herkunftsländern herrscht eine lebendige Mord und Vergewaltigungskultur. Dort werden Frauen vergewaltigt wenn sie sich ohne Kopftuch zeigen, oder zu liberal angezogen sind, Männer in Gummireifen verbrannt, wenn man ihnen Hexerei nachsagt, andere wiederum werden gesteinigt, weil etwa behauptet wird, der Koran sei beleidigt worden, wie etwa die Videodokumentation der NY Times eindrücklich zeigt (achtung, nichts für schwache Nerven). Auffällig, oft nimmt die ganze Dorfgemeinschaft an diesen Mordattacken teil und filmt diese unter Jubel und Gebrüll mit den Smartphones.

 

Mordattacken und Vergewaltigungen in Afrika ganz normal, dort werden angebliche untreue Frauen, Hexer oder Koranverweigerer in Gummireifen verbrannt oder aber mit Steinen die Schädel zertrümmert – auffällig: die ganze Dorfgemeinschaft feiert mit und filmt mit Smartphones

Der afrikanische Schlachter, Messermörder Mourtala Madou, Credits: Facebook

Bei dem Messermörder in Hamburg handelt es sich um einen der vielen polizeibekannten und mehrfach straffälligen illegalen Armutsmigranten aus dem Niger, die in Deutschland hunderttausendfach eingereist sind, obwohl ihr Asylverfahren bereits in anderen Ländern abgelehnt wurde. Vermutlich kommt der Regierung diese grausame Enthauptungsattacke an einem kleinen Baby ganz gehörig ungelegen, will man doch massenhaft neue Armutsmigranten aus Afrika nach Deutschland strömen lassen, zu tausenden kommen sie bereits jeden Monat, hunderttausende mehr könnten es werden, wenn die Regierung die Familien für die unbegleiteten angeblich „Jugendlichen“ Schwarzafrikaner nachholt. Da darf doch jetzt keiner wissen, was für eine Brut da ins Land hereinschwappt, zumindest nicht sofort. Doch dann tauchte dieses Video auf, zunächst auf Facebook. Dort sind grob die beiden Leichen am Hamburger Jungfernstieg zu sehen und ein Augenzeuge, der einen gehörigen Schrecken erleidet, als der den abgetrennten Babykopf zu Gesicht bekommt.

Der deutschen Politik kommt der abgetrennte Babykopf  und dieses Video gänzlich ungelegen, sie arbeitet daran hunderttausende Afrikaner nachzuholen und lässt alles und jeden im Land Asyl beantragen, selbst abgelehnte Asylbewerber strömen massenhaft nach Deutschland – und haben damit sogar Erfolg. Wer will da schon eine Debatte über Mord und Vergewaltigungskultur

Nach truth24 Recherchen ist das Video echt und es wurde erstmals im Ausland veröffentlicht. Nach Rückfragen bei der Polizeisprecherin Heike Uhde wollte diese das Video nicht bewerten. Ob das Baby geköpft worden sei, dazu dürfe man nichts sagen, hierzu verweist die Sprecherin an die Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft. Man arbeite aber bereits daran, das Video auf Facebook schnellstmöglich wieder löschen zu lassen. Dementieren wolle man die Enthauptung aber nicht.

Polizei Hamburg versucht bereits aktiv das Video auf Facebook wieder löschen zu lassen, dementieren möchte man die Köpfung aber lieber nicht

Auch die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaften, Oberstaatsanwältin Nana Frombach gibt sich zunächst völlig erstaunt.

Dieses Video kenne ich noch gar nicht, das ist das erste Mal, dass ich davon höre

Dieser Umstand erstaunt doch außerordentlich, zumal die Staatsanwaltschaft ja die Ermittlungen mit überwacht und eben auch die Polizei anweist. Über eine Köpfung möchte die Staatsanwältin kein Kommentar abgeben, auch kein Dementi. Um nicht ganz am Pranger zu stehen rückte sie dann doch mit etwas heraus:

…ich sagte zuvor ja bereits, dass es massive Gewalteinwirkung auf den Hals des Kindes gegeben hat mit einem Messer

Auch die Hamburger Oberstaatsanwältin drückt sich vor einem Dementi – bestätigt die massive Messergewalt am Halse des Babies

Dann klingelte in der Redaktion das Telefon, ein aufgeregter Kripo-  Beamter wollte sich nach unserem Material erkundigen, offenbar ist man davon ausgegangen, zusätzliches Videomaterial erlangen zu können. Auch dieser Beamte gibt sich auf Nachfrage verlegen verschlossen:

Dazu darf ich Ihnen nichts sagen, das ist für uns auch frustrierend, denn manchmal würden wir gerne, doch die Pressehoheit liegt nicht bei uns

Viele Hamburger trauern heute um die Opfer, inklusive zahlreicher Politiker, die sich betont geschockt geben. Doch die Bürger unterscheidet ein Detail von denen da oben, sie wissen nicht einmal die Hälfte. Bis jetzt!

UPDATE 25.04.18: Illegale Hausdurchsuchung bei den Urhebern des Videos, Amtsgericht Hamburg räumt Enthauptung nun auch schriftlich in diesem gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss ein

Heinrich Kordewinter, Credits: Privat

Wie uns die Hilferufe des Videoinhabers Heinrich Kordewinter und seines Bekannten Daniel J. einem Sänger aus Ghana, die sich beide an unsere Redaktion gewandt haben, verraten, gab es bei diesen ganz offenbar eine Hausdurchsuchung wegen des veröffentlichten Videomaterials. Diese Hausdurchsuchungen dürften nach den Maßstäben eines mordernen Rechtstaats illegal erfolgt sein. Die Veröffentlichung eines Videos die einen Sachverhalt zu Tage bringt, der von Behörden und der Presse kartellartig verschwiegen wird, ist im Sinne der Pressefreiheit nicht zu beanstanden. Insbesondere überwiegt ein etwaiges Persönlichkeitsrecht eines im verwackelten Video zu sehenden Opfers, nicht das Interesse der Allgemeinheit an der Kenntnis des Sachverhalts. Uns liegen auch keine Hinweise vor, dass die Familie des Opfers Sandra P. Einwendungen gegen die Veröffentlichung vorgebracht hätte. Die Hausdurchsuchungen sind damit höchst repressiv erfolgt, da sie ohnehin auch keinen Mehrwert bringen konnten, weder haben sie neues Matarial zu Tage gebracht, noch sorgte sie für ein Verschwinden des Videos aus den sozialen Netzwerken.

Die sozialen Netzwerke hingegegen folgten dem totalitär anmutenden Zensuransinnen der deutschen Behörden ganz offensichtlich nicht. Die Videos finden sich weiterhin völlig zurecht im Netz.

Interessanterweise bestätigt das Amtsgericht Hamburg die Enthauptung nun sogar schriftlich:

Der Beschuldigte Mourtala Madou…. „aus Wut wegen der tags zuvor erfolgten Ablehnung des beantragten gemeinsamen Sorgerechts für seine Tochter und um die Kindsmutter zu bestrafen, seiner in einem Kinderbuggy sitzenden einjährigen Tochter in Tötungsabsicht und zur Durchsetzung seiner Macht- und Besitzansprüche mit einem unvermittelt aus seinem mitgeführten Rucksack gezogenen Messer von hinten einen Stich in den Bauch versetzt und ihr anschließend den Hals nahezu vollständig durchtrennt hatte, sodass das Kleinkind sofort verstarb und sodann auf die nicht mit einem solchen Angriff rechnende schutzbereite Kindsmutter mehrmals eingestochen …“

Auszug aus dem Durchsuchungsbeschluss, Credits: Privat

Zwischenzeitlich ist auch das linke staatlich finanzierte Propagandanetzwerk „Correktiv“ auf unseren Artikel aufmerksam geworden. In seinem Bericht handelt dieses unsere Veröffentlichung wie üblich halbherzig und recht parteiisch ab, insbesondere ignoriert das Netzwerk gerade zu vollständig, dass wir eigene Informationen seitens der Pressestelle der Polizei, sowie der Staatsanwaltschaft eingeholt haben. Ebenso ignoriert Correctiv die Bestätigung des Amtsgerichts zur Köpfung des Babies, sowie unsere Ausführungen zur Landes- und Bundes- Kriminalstatistiken.

Nicht vergessen: das echte Correctiv hier – sind wir!

Quelle: Truth24.net

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Hamburg: Baby- Enthaupter handelte womöglich nicht allein | Lockvogel abgetaucht?

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