Feb 25

Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein | Crivitz


Viele Menschen sind auf Lebensmittel-Spenden der Tafeln angewiesen. In Crivitz eskalierte ein Streit: Flüchtlinge sollen andere Bedürftige abgedrängt und verletzt haben.
Quelle: Carmen Jaspersen

Nach Vorfällen muss die Polizei die Ausgabe der Crivitzer Tafel schützen. Drei Strafanzeigen wegen Körperverletzung liegen vor.

Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. An der Ausgabestelle sollen sich Szenen wie bei einer Prügelei abgespielt haben: Es soll zu Fausthieben gegen Köpfe und Körper gekommen sein, eine „Krücke“ habe Rippen getroffen. So stehe es im Polizeibericht, so hätten es Zeugen berichtet, sagt Polizeisprecher Klaus Wiechmann. Nach Angaben der Tafel-Betreiber hätten die Flüchtlinge auch versucht, „das Eingangstor gewaltsam zu öffnen“. Wiechmann: „Mitarbeiter sagten, sie hätten selbst Angst gehabt.“ Aus Tafel-Räumen sollen Kleidungsstücke entwendet worden sein. Der Polizei lägen drei Strafanzeigen vor. Auch eine Frau soll geschlagen worden sein.Rund 60 Bedürftige betreut das Diakoniewerk Neues Ufer mit der Tafel in Crivitz. Hierher kommen Menschen, die nur wenig Geld für Essen haben und auf Spenden angewiesen sind. „Es gab diese Szenen“, sagt Geschäftsführer Thomas Tweer. „Leider.“ Er sorgt sich jetzt, dass Bedürftige aus Angst nicht mehr kommen, warnt jedoch vor einer Pauschalverurteilung: „Es gibt kriminelle Flüchtlinge, es gibt aber auch andere.“ Für die Polizei ist das, was in Crivitz geschah, ein Einzelfall. Das bestätigen Sprecher der Präsidien in Rostock und Neubrandenburg. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) kündigt an: „Der Sachverhalt wird umgehend aufgearbeitet.“

Quelle: Ostsee Zeitung

Feb 25

Fahndung: 1001 Flüchtlinge plötzlich verschwunden

Flüchtlinge, die zuvor mit einem Sonderzug angekommen waren, warten im Oktober 2015 am Bahnhof in Schönefeld (Brandenburg).

Frankfurt (Oder) – Mit der großen Flüchtlingswelle 2015 kamen auch viele Asylbewerber in Brandenburg an. Laut eines Berichts der Bild-Zeitung sollen 1001 von ihnen jedoch nicht mehr auffindbar sein.

So soll die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bereits im vergangenem Jahr gegen 18.000 Flüchtlinge ein Ermittlungsverfahren eingeleitet haben. Pässe hätten die Asylbewerber damals nicht gehabt und gaben lediglich Herkunft, Namen und Alter an.

Ein Jahr später fehlt von 1001 Flüchtlingen immer noch jede Spur. „Ich kann nicht ausschließen, dass islamistische Gefährder darunter sind“, so Oberstaatsanwalt Helmut Lange gegenüber der Zeitung.

„Möglicherweise sind sie in andere EU-Länder weitergereist oder in ihre Heimat zurückgekehrt. Oder sie haben 2015 falsche Namen angegeben. Vielleicht sind sie aber auch untergetaucht. Deshalb fahnden wir nach ihnen“, erklärte Chefermittler Lange.

Von den restlichen vermissten Flüchtlingen meldeten sich 1100 in einem anderen Bundesland, 4500 Kinder und doppelt Erfasste wurden von der Liste entfernt und 9000 registrierten sich in Brandenburg. Ein Strafverfahren gegen Letztere wurde eingestellt. Ihnen wurde anfangs vorgeworfen, illegal ins Land eingereist zu sein.

Neben den gesuchten Flüchtlingen wurden 2500 Fälle bisher noch nicht bearbeitet.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Feb 25

Türke lebt 6 Jahre unerlaubt in Deutschland, bis er auffliegt

Ein Türker hinter einer Wahl-Schutzwand in Deutschland. (Symbolbild)

Stuttgart – Mehr als sechs Jahre hat sich ein 33 Jahre alter Türke unerlaubt in Deutschland aufgehalten.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatten Bundespolizisten den Mann am Donnerstag bei der Ausreise nach Istanbul kontrolliert.

Dabei konnte der 33-Jährige nur einen kürzlich ausgestellten Notpass für die Türkei sowie eine Grenzübertrittsbescheinigung vorzeigen, die ausreisepflichtigen Ausländern ausgestellt wird.

Der 33-Jährige gab an, im Jahr 2012 mit einem österreichischen Visum nach Deutschland gekommen zu sein.

Er habe seitdem bei einem Freund zunächst in Berlin und später in Karlsruhe gelebt. Eine Aufenthaltsgenehmigung habe er nie beantragt, hieß es.

Der Mann durfte in die Türkei ausreisen, muss jedoch mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen unerlaubten Aufenthalts rechnen.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Feb 24

Tafeln 2018: Illegale arabische Armutsmigranten nehmen armen Deutschen das Essen weg

Skandalvideo! Altparteien und Medien lügen dreist: Illegale Araber bekommen nicht nur massenhaft Häuser, Autos und Bargeld, wofür deutsche Renten geplündert werden, sie stürmen auch die Tafeln und nehmen armen Deutschen auch noch das Essen weg

Es ist unfassbar, während die Medien die Essener Tafel kritisieren, weil diese dreisten illegalen arabischen Armutsflüchtlingen kein zusätzliches Essen mehr gibt, tauchte nun ein Video auf, dass zeigt wie sich viele dieser sogenannten „Flüchtlinge“, von denen man genau weiß, dass sie keine sind, sie haben ihre Pässe zerrissen um nicht abgeschoben zu werden, alten deutschen bedürftigen Rentnern das Essen klauen!

Quelle: Truth24.net

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Feb 24

Muslimische Soldatin wünscht sich Imame bei der Bundeswehr

Bundeswehr-Soldatin Nariman Reinke wünscht sich bei der Bundeswehr mehr Möglichkeiten ihren Glauben auszuleben

Bundeswehr-Soldatin Nariman Reinke wünscht sich bei der Bundeswehr mehr Möglichkeiten ihren Glauben auszuleben. Schätzungsweise 1.500 muslimische Soldaten leisten Dienst in der Bundeswehr. Oft haben sie Schwierigkeiten, Job und Glauben zu kombinieren – etwa bei den Gebetszeiten. Die Suche nach Lösungen läuft.

Nariman Reinke ist Soldatin. Und Nariman Reinke ist Muslimin. Seit 13 Jahren arbeitet sie bei der Bundeswehr, war zweimal in Afghanistan. Ihre Eltern stammen aus Marokko, sie selbst wurde in Deutschland geboren. Reinke ist praktizierende Muslimin. Nicht immer passt ihr Berufsalltag mit ihrer Glaubenspraxis zusammen.

Die Soldatin steht etwa vor dem Problem, wie sie in der Truppe die islamischen Speisevorschriften einhalten kann. Denn Muslime dürfen kein Schweinefleisch essen. Auch der Verzehr von Blut ist ihnen verboten. Das „halal“ genannte, erlaubte Essen böten die Truppenküchen nicht an – ähnlich wie das im Judentum geforderte koschere Essen. „Man muss einfach kompromissbereit sein“, so Reinke.

Bundeswehr will Dialog zwischen Kulturen fördern

Sie selbst weicht auf vegetarisches Essen aus. Denn als Vegetarierin sei es einfacher, auf dem Küchenplan das Passende zu finden. Fünf Gebetszeiten pro Tag einzuhalten, ist da schon schwieriger. Wer sehr religiös sei, könne Probleme haben, beobachtet Reinke. „Natürlich wird es ermöglicht. Allerdings: Der Dienst dürfe nicht beeinträchtigt werden und es müsse genügend Zeit für das Gebet da sein. Eigene Gebetsräume gebe es jedoch nicht: „Ich habe in den 13 Jahren meines Dienstes noch in keiner Kaserne einen solchen Raum gesehen.“

Die Bundeswehr versucht, die muslimischen Soldaten zu unterstützen und den Dialog zwischen den Religionen und Kulturen zu fördern. Dazu hat das Zentrum für Innere Führung eine Broschüre herausgegeben. „Nach 2001 gab es eine Verengung, man hat den Islam nicht mehr frei von Terrorismus gedacht“, erklärt Thomas Elßner vom Katholischen Militärbischofsamt, der an dem Heft mitgearbeitet hat. Titel: „Deutsche Staatsbürger muslimischen Glaubens in der Bundeswehr“.

Reinke wünscht sich muslimische Militärseelsorge

Es sei wichtig gewesen, darin Begriffe wie Dschihad zu erklären, sagt Elßner. Daneben liefert die Broschüre Informationen zum Alltagsleben der Muslime, zu Speisevorschriften oder dem islamischen Umgang mit dem Tod. 2015 hat das Zentrum für Innere Führung zudem eine Ansprechstelle für Soldaten anderer Glaubensrichtungen ins Leben gerufen. Sie vermittelt Seelsorge außerhalb der beiden großen Kirchen. Hierhin könnten sich nicht nur Muslime wenden, erklärt Elßner.

In der Einrichtung arbeiteten keine Seelsorger, sondern Soldaten. „Sie können erste Auskünfte geben oder den Kontakt zu einer muslimischen Gemeinde in der Nähe herstellen“, so der Referatsleiter im Militärbischofsamt. Spezielle muslimische Militärseelsorge bietet die Ansprechstelle also nicht. Doch die wünscht sich Reinke: „Ich kann nicht verstehen, dass es das in Deutschland immer noch nicht gibt, wenn sich sogar die Kirchen dafür aussprechen.“

„Überall klappt es mit den Militärimamen“

Besonders im Auslandseinsatz habe ihr ein Militärimam gefehlt. Während ihres Einsatzes in Kundus sei es ihrem Vater daheim gesundheitlich schlecht gegangen. Sie aber habe Afghanistan zunächst nicht verlassen können. „Klar kann ich zum Militärpfarrer gehen, der hört mir auch zu und kann für mich da sein.“ Doch wenn es um den Islam gehe, könne der christliche Geistliche nicht helfen: „Was hätte der gemacht, wenn mein Vater gestorben wäre?“

Reinke verweist auf andere Länder: „Überall klappt es mit den Militärimamen, egal ob Amerika, Niederlande oder bei den Franzosen.“ Die Briten hätten für 650 muslimische Soldaten zwei Imame. Es sei anstrengend, sich vor einem Auslandseinsatz selbst darum zu kümmern, was im möglichen Todesfall zu tun sei. Wer geht dann zu den Eltern und überbringt die Horrornachricht? „Dafür brauchen wir endlich Personal“, fordert Reinke. Ähnlich sehen das die Islamverbände. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, spricht von „Umsetzungsproblemen“. Seine Organisation habe mehrfach gefordert, in der Ansprechstelle für Soldaten anderer Glaubensrichtungen einen hauptamtlichen Vertreter muslimischen Glaubens einzusetzen. Das Thema sei auch in die Deutsche Islamkonferenz eingebracht worden, allerdings ohne Erfolg.

Quelle: Focus

Feb 24

Bis zu 1000 Opfer – Grüne blicken entsetzt auf ihre Kinderschändervergangenheit

Daniel Wesener und Bettina Jarasch, Landesvorsitzende der Berliner Grünen, stellen sich anlässlich der Vorstellung des Pädophilie-Berichts den Fragen der Journalisten.

In der Gründungsphase der Berliner Grünen ist es zu massivem sexuellen Missbrauch von Kindern gekommen. Das bestätigt ein nun veröffentlichter Bericht, in dem von einem „völligen Versagen“ der Partei die Rede ist. In der Anfangszeit konnten sogar vorbestrafte Täter problemlos unterschlüpfen.

Es ist ein Blick in finstere Abgründe, den Grünen-Chefin Simone Peter an diesem Mittwoch gewährt. Jeden Millimeter dieses Abgrunds möchte die Partei nun hell ausleuchten, auch wenn der Anblick entsetzlich ist. „Wir wollen, dass die Taten aufgeklärt werden und dass das Leid der Betroffenen Anerkennung findet“, kündigte Peter auf der Pressekonferenz zum Bericht der „Kommission Aufarbeitung“ an. Darin geht es um ein dunkles Kapitel der Partei, um Pädophilie und Übergriffe.

Das Leid, von dem Peter spricht, wurde in den 80er-Jahren und 90er-Jahren durch sexuellen Missbrauch an Jungen angerichtet – und könnte größere Ausmaße haben, als bisher vermutet. Von „bis zu 1000 Opfern“ sprach Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des nun vorgelegten Berichts der Untersuchungskommission, bereits Ende März auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung.

Wie viele Täter gab es?

Eine Zahl, die er kurz vor der Veröffentlichung am Mittwoch dem „Tagesspiegel“ noch einmal ausdrücklich bestätigte, auch wenn die Landesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Bettina Jarasch und Daniel Wesener, ihr widersprechen. Es handele sich lediglich um eine spekulative Angabe, argumentieren sie. Bei der eingerichteten Anlaufstelle der Bundes-Grünen haben sich bislang sieben Pädophilieopfer gemeldet. In zwei Fällen könnte ein Zusammenhang der Taten zu den Grünen bestehen, heißt es in dem Bericht.

Ebenso unbekannt ist die Zahl der Täter. In dem vorgelegten Bericht ist von „mindestens zwei strafrechtlich verurteilten pädosexuellen Tätern“ innerhalb der Partei die Rede. Gemeint sind damit wohl Fred Karst und Dieter F. Ullmann, die bereits in dem 2014 veröffentlichten Walter-Bericht erwähnt wurden, in dem die Partei ihre Vergangenheit in einem externen Forschungsprojekt aufrollen ließ. Die Zahl der Täter dürfte jedoch mehr als zwei Personen umfassen.

Die Personen, von denen hier die Rede sei, waren im Bereich Schwule der Alternativen Liste tätig, erklärt Politologe Stephan Klecha, einer der Herausgeber des Walter-Berichts, gegenüber FOCUS Online. Ullmann saß ab den 80er-Jahren regelmäßig im Gefängnis, er hatte sich mehrmals an Minderjährigen vergriffen. Karst war Leiter der „Jung und Alt AG“ und führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbunds. Beide sind inzwischen gestorben.

„Mehr oder minder ein Pädo-Bereich“

„Ihr Einfluss war spätestens nach 1985 gering“, so Klecha. Dennoch hätten sie bis Anfang der 1990er-Jahre den Schwulenbereich als Handlungsplattform genutzt. Unter dem Schutz dieses Bereichs hätten sie auch den Arbeitskreis „Jung und Alt“ unterhalten. „Es entstand der Eindruck, dass darüber Kontakte zwischen Kindern und Pädophilen hergestellt würden“, so der Politologe zu FOCUS Online weiter.

In eine ähnliche Richtung gehen die Aussagen von Thomas Birk – sie fallen nur etwas weniger diplomatisch aus: „Wir hatten damit bis Mitte der 1990er-Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte er dem „Tagesspiegel“.

„Schreckliches Versagen“

Als die Männer Mitte der 90er-Jahre aus der Partei verschwanden, sei damit auch gleichzeitig das Thema stillschweigend verschwunden, heißt es in dem aktuellen Bericht der Grünen. Ein „schreckliches Versagen“, wie Bettina Jarasch bei der Präsentation des Berichts eingestand.

Auch die Vergangenheit der beiden Männer hatte in der Partei niemand gestört: „Straffällig wurden sie auch schon vor der Gründung der Grünen bzw. vor ihrem Eintritt in die Alternative Liste. Sie waren anscheinend in ihrem privaten Umfeld und über Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Kontakt zu ihren Opfern getreten“, so Klecha zu FOCUS Online.

Die Partei als „Ort der Taten“

Die Bundes-Grünen hatten sich bereits im November 2014 für dieses dunkle Kapitel entschuldigt – allerdings lediglich für die Pädophiliebeschlüsse der Partei aus den 1980er-Jahren und nicht für Täter innerhalb der Grünen. In den Beschlüssen war Straffreiheit für „einvernehmliche Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ gefordert worden.

Der neue Bericht ist daher auch deshalb bemerkenswert, da die Parteiführung endgültig von ihrer hartnäckig vertretenen Position abweicht, die sie noch auf der Veranstaltung der Böll-Stiftung Ende März bekräftigt hatte: Die Grünen seien nicht „der Ort der Taten“, hatte es damals noch geheißen. Doch das Gegenteil ist wohl der Fall.

Quelle: Focus

Feb 24

Sexueller Missbrauch: Mann folgt Mädchen (13) von der U-Bahn bis zur Haustür

Eine 13-Jährige ist am Dienstag Opfer von sexuellem Missbrauch geworden. Sie stieg an der U-Bahnhaltestelle Dülferstraße aus, auf dem Heimweg bemerkte sie, dass ein Mann ihr folgte. 

München – Am Dienstag gegen 21 Uhr stieg eine 13-jährige Schülerin an der U-Bahnhaltestelle Dülferstraße aus der U-Bahn aus und ging nach Hause. Der zunächst noch unbekannte Täter hatte sich zuvor ebenfalls in der U-Bahn aufgehalten und stieg zusammen mit dem Mädchen aus.

Auf dem Nachhauseweg bemerkte die 13-Jährige, dass ihr der Mann folgte. Als die Schülerin vor ihrer Eingangstür stand, griff der Mann plötzlich nach der Hand des Mädchens und hielt sie fest. Mit der anderen Hand befriedigte er sich selbst. Die Schülerin konnte sich losreißen und ins Haus flüchten. Der Täter flüchtete daraufhin. Nachdem sich das Mädchen der Mutter anvertraut hatte, rief diese unverzüglich die Polizei. Die Beamten konnten im Eingangsbereich des Hauses Schuhabdruckspuren und DNA-Spuren sichern. Aufgrund dieser Spuren wurde ein 22-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger an seiner Meldeadresse in Milbertshofen festgenommen.

Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht und wird an diesem Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Ob der Mann bei weiteren, ähnlichen Fällen verdächtigt werden kann, bedarf der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Quelle: tz

Feb 24

Rentner die Geldbörse geklaut – Konto leergeräumt

Die Polizei Bogen bitet um Hinweise auf die Täter sowie das Fahrzeug, mit dem sie unterwegs waren. (Foto: huettenhoelscher/123RF)

SCHWARZACH Am Donnerstagvormittag waren zwei Personen mit einem weißen Kastenwagen im Bereich Schwarzach unterwegs und fragten Anwohner nach Alteisen.

Als ein Rentner einen Moment nicht aufpasste, klaute einer der Unbekannten aus dem unversperrten Haus die Geldbörse. Da der Rentner im Geldbeutel seine EC-Karte samt Geheimnummer hatte, wurde kurz darauf an einem Geldautomaten in Hunderdorf das Konto des Rentners leergeräumt. Bei den Tätern soll es sich nach Polizeiangaben um „zwei südländisch aussehende Personen“ handeln. Wer kann Hinweise auf die Männer oder einen weißen Kastenwagen mit dem Teilkennzeichen SR-D … geben? Hinweise bitte an die Polizei Bogen.

Quelle: Wochenblatt

Feb 24

18-Jährige in Hamburg vergewaltigt: Polizei sucht diesen Jugendlichen!

Dieser Mann soll eine 18-Jährige in Hamburg vergewaltigt haben.

Hamburg – Die Polizei sucht einen Vergewaltiger in Hamburg! Ein Mann hat im Stadtteil Rissen am Samstag eine 18-Jährige vergewaltigt.

Die junge Frau war alleine nach Hause gegangen, als sie plötzlich ein Mann von hinten attackierte und ihr Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Anschließend zerrte er sie in ein Gebüsch und vergewaltigte sie.

Als sich das Mädchen befreien konnte, stellte sie fest, dass der Täter auch noch das Geld aus ihrer Handtasche gestohlen hatte. Als sie nach Hause kam und ihren Eltern von dem Überfall berichtete, brachten diese ihre Tochter sofort zur Polizei, um Anzeige zu erstatten.

Jetzt veröffentlichte die Hamburger Polizei Fotos einer Überwachungskamera, die einen jungen Mann an einem S-Bahnhof zeigen. Dabei handelt es sich um den mutmaßlichen Täter.

Um wen es sich dabei handelt, sollen nun Zeugenaussagen ans Tageslicht bringen. Die Hamburger Polizei bittet unter der 040/4286-56789 um Hinweise.

Jetzt bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe.
Jetzt bittet die Polizei die Öffentlichkeit um Mithilfe.

Fotos: Polizei Hamburg

Quelle: Tag24

Feb 24

Knast für syrischen Gefährder

Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden Polizisten das belastende Material (Symbolbild).

Bayreuth – Weil er einen Terroranschlag plante, muss ein junger Syrer ins Gefängnis.

Das Landgericht Bayreuth verurteilte den 19-Jährigen am Mittwoch zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, die – das ist laut einem Gerichtssprecher eher ungewöhnlich – nicht zur Bewährung ausgesetzt wurde. „Die Kammer war der Überzeugung, dass der Angeklagte ein Gefährder war und ein Gefährder ist“, hieß es.

Die Generalstaatsanwaltschaft hatte zwei Jahre und zehn Monate Haft gefordert. Die Verteidigung dagegen plädierte auf vier Wochen Jugendarrest. Der Angeklagte hatte betont, er sei kein Terrorist. „Er hatte zwei Seiten“, sagte der Gerichtssprecher – die des Vorzeige-Asylbewerbers und eine dunkle Seite. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, beide Seiten können noch Revision einlegen.

In der Wohnung des Mannes in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) hatten Polizisten im Sommer Propagandamaterial der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Videos von brutalen Hinrichtungen und Anleitungen zum Bombenbau gefunden. Daher wurde er unter anderem auch wegen der Verbreitung von IS-Symbolen verurteilt.

Hinzu kommen der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Fotos: dpa/Alex Talash

Quelle: Tag24

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