Feb 09

Achtung: Polizei Bad Homburg fahndet nach brutalem Mörder Mudasar Ali Rana

Dieser brutale Mörder wird polizeilich gesucht

Der muslimische Armutsflüchtling zertrümmerte den Schädel und warf den arabischen Zimmergenossen dann einfach aus dem Fenster des Asylantenheimes!

Im Zusammenhang mit dem am Donnerstag, 08.02.2018, gegen 02:30 Uhr, in einer Flüchtlingsunterkunft im Niederstedter Weg in Bad Homburg stattgefundenen Tötungsdelikt (wir berichteten), fahndet die Kriminalpolizei nun im Rahmen einer gerichtlich angeordneten Öffentlichkeitsfahndung nach dem derzeit flüchtigen mutmaßlichen Tatverdächtigen

Mudasar Ali RANA.

Nach Stand der derzeitigen Ermittlungen ist der Flüchtige dringend verdächtig, einen 41-jährigen Mitbewohner in der Asylbewerberunterkunft auf brutale Weise getötet zu haben, indem er ihm den Schädel zertrümmert und dann aus dem Fenster geworfen hat.

Kaltblütig den Kopf eingeschlagen und aus dem Fenster geworfen

Beschrieben wird Mudasar RANA als ca. 170 – 180 cm groß, mit schlanker Figur und kurzen schwarzen Haaren. Er ist vermutlich bekleidet mit einer schwarzen Jacke, einer grauen Hose und Sandalen.

Zeugen und Hinweisgeber, die Angaben zum Aufenthalt der gesuchten Person geben können, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei in Bad Homburg, unter der Rufnummer 06172 / 120-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Feb 09

Lebenslänglich für Muslim, der Christin ermordete

Blumen, Kerzen und Briefe liegen am an der Stelle vor einem Supermarkt, an der die Frau aus Afghanistan im Beisein ihrer Kinder erstochen wurde.

Traunstein – Das Landgericht Traunstein hat einen Mann muslimischen Glaubens wegen Mordes an einer zum Christentum übergetretenen Muslima zu lebenslanger Haft verurteilt.

Das Gericht stellte am Freitag zudem die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren rechtlich möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen.

Der Mann hatte die 38 Jahre alte Frau im April 2017 an einem Supermarkt in Prien am Chiemsee vor den Augen ihrer beiden fünf und elf Jahre alten Söhne erstochen. Täter und Opfer stammen aus Afghanistan und kannten sich flüchtig.

Das Gericht folgte mit dem Urteil dem Antrag der Anklagebehörde. Diese hatte dem 30-Jährigen vorgeworfen, er habe die Frau wegen ihrer Religionszugehörigkeit getötet. Verteidiger Harald Baumgärtl hatte hingegen beantragt, auf die besondere Schwere der Schuld zu verzichten.

Er begründete dies unter anderem mit der „ganz außergewöhnlichen Lebenssituation“ des Angeklagten. Der abgelehnte Asylbewerber sei von klein auf mit Gewalt, Blut und Tod konfrontiert gewesen. In seinem Schlusswort hatte sich der Angeklagte bei den Hinterbliebenen entschuldigt.

Ein wegen Mordes Angeklagter sitzt vor Prozessbeginn im Sitzungssaal des Landgerichts.
Ein wegen Mordes Angeklagter sitzt vor Prozessbeginn im Sitzungssaal des Landgerichts.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 09

Wer kennt diese mutmaßlichen Betrüger?

Die Polizei sucht nach diesen beiden mutmaßlichen Betrügern.

Bielefeld – Mit gefälschten Pässen sollen zwei bisher unbekannte Täter mehrfach versucht haben, in Banken Geld abzuheben.

Bereits am 12. April 2017 wurden der Mann und die Frau gegen 14.40 Uhr in einer Bankfiliale an der Oldentruper Straße in Bielefeld dabei aufgenommen.

„Während sich der Mann im Hintergrund hielt, trat die weibliche Tatverdächtige an einen Schalter“, so Hella Christoph, Sprecherin von der Polizei Bielefeld.

Sie wollte mehrere Tausend Euro bar ausgezahlt haben. Das Konto, von dem das Geld abgehoben werden sollte, gehörte einer im Ausland lebenden Bankkundin. Um an die Summe zu kommen, zeigte die mutmaßliche Betrügerin einen gefälschten Reisepass vor.

Sechs Tage später gingen die identischen Täter in eine andere Bankfiliale an der Weststraße. Auf gleiche Weise soll die Frau versucht haben, an Geld zu kommen.

Allerdings erkannte die Angestellte die Fälschung und lehnte es ab, das Geld auszuzahlen. Den Tatverdächtigen gelang daraufhin die Flucht.

Jetzt sucht die Polizei nach den mutmaßlichen Betrügern. Hinweise werden unter 0521/5450 entgegen genommen.

Fotos: Polizei Bielefeld

Quelle: Tag24

Feb 09

15-Jährige sexuell belästigt: Passanten schauen weg!

Obwohl sich 10 bis 15 Personen am Bahnsteig aufhielten, kam niemand dem Mädchen zur Hilfe (Symbolbild).

Überlingen – Eine 15-Jährige soll am Freitagnachmittag gegen 13.10 Uhr auf dem Bahnsteig Stadtmitte von einem Unbekannten bedrängt worden sein. Aus Scham erzählte sie erst Tage später ihren Eltern von dem Vorfall.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, soll der unbekannte Mann ihr unvermittelt an die Brüste gefasst und sie gegen das Geländer einer Treppe gedrückt haben. Gleichzeitig versuchte er mit aller Wucht sein Knie zwischen ihre Beine zu drücken. Dabei wurden dem Mädchen schmerzhafte Hämatome im Schambereich und am Bein hinzugefügt.

Anschließend flüchtete der mutmaßliche Täter über die Haupttreppe am Bahnhof. Obwohl sich circa 10 bis 15 Personen auf dem Bahnsteig aufhielten, reagierte niemand auf den Zwischenfall.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

  • circa 30 bis 35 Jahre alt
  • etwa 175 cm groß
  • stämmige Figur
  • dunkler Teint
  • sehr breite, nahezu einander berührende Augenbrauen
  • Bekleidet war der Täter mit einer hüftlangen, dunkelbraunen, alten Lederjacke
  • einem dunkelbraunen Schal
  • und einer moosgrünen Mütze

Personen, denen um die beschriebene Uhrzeit etwas Verdächtiges oder der beschriebene Mann auf dem Bahnsteig aufgefallen ist oder die sonst sachdienliche Hinweise zu dessen Identität geben können werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Überlingen unter der Telefonnummer 07551-804-0, in Verbindung zu setzen.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Feb 09

Sie verschwand mit ihrem Baby! Wo ist Denisa?

Denisa Daniova und ihre drei Monate alte Tochter sind verschwunden.

Bernstadt auf dem Eigen – Die Polizei in Görlitz sucht jetzt nach einer 33-jährigen Mutter und ihrer erst drei Monate alten Tochter.

Denisa Daniova verließ am Nachmittag des 2. Februars ihre Wohnung in Bernstadt (südwestlich von Görlitz) und ist seitdem verschwunden. Die slowakische Staatsbürgerin ging gemeinsam mit ihrer Tochter Jasmine aus dem Haus. Dort leben die beiden gemeinsam mit Denisas Partner.

Die Polizei vermutet, dass die beiden deutschlandweit unterwegs sein könnten oder in die Slowakei gereist sind. Jegliche Anlaufpunkte blieben bislang ohne Sucherfolg.

Denise Daniova wird wie folgt beschrieben:

  • 160 cm groß
  • füllige Statur
  • schwarze lange Haare (wahrscheinlich zum Pferdeschwanz)
  • schielender Blick
  • spricht deutsch nur unzureichend

Ihre drei Monate alte Tochter soll ebenfalls schwarze Haare haben und einen blauen Overall tragen. Die Polizei will nun wissen, wer Mutter und Tochter seit dem 2. Februar gesehen hat oder Angaben zum Aufenthalt machen kann.

Hinweise nimmt das Polizeirevier Zittau Oberland auch telefonisch unter der Rufnummer 03583 620 oder jede weitere Polizeidienstelle entgegen.

Fotos: Polizei Görlitz

Quelle: Tag24

Feb 08

Privat vermietete Flüchtlingswohnung leergeräumt: Paar fürchtet um Existenz

Horst Hingsen hat unter anderem seine Wohnung in Vorst an Flüchtlinge vermietet. Nach dem Auszug der Bewohner war er über den Zustand schockiert.

Kaarst. „Wir stehen kurz vor dem Ruin“, sagen die Eheleute Hingsen. Vor zwei Jahren vermieteten sie mehrere vollmöblierte Eigentumswohnungen an Flüchtlinge. Nach einigen Monaten dann der Schock: Nach dem Auszug nahmen die Bewohner offenbar alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Jetzt macht das Paar der Stadt Kaarst schwere Vorwürfe.

Es war zu Beginn des auf Deutschland zukommenden Flüchtlingsstroms, als Horst und Anke Hingsen sich dazu entschlossen hatten, ihre Privatwohnungen der Stadt Kaarst zur Verfügung zu stellen. „Damit die Flüchtlinge nicht in Massenunterkünften untergebracht werden mussten“, sagt Horst Hingsen. Inzwischen bereut der 74-Jährige diese Entscheidung.

Denn nach Auszug der Flüchtlinge erwartete ihn eine böse Überraschung.

„In der Zweizimmer-Wohnung in Vorst, in der drei albanische Frauen untergekommen waren, fehlten Hand- und Betttücher, Besteck, Sandwichtoaster, ein schnurloses Telefon, Töpfe, Pfannen, Geschirr, Gläser.

Dazu waren Fernseher und Kühlschrank kaputt – die Wohnung insgesamt in einem schlimmen Zustand“, klagt der Vermieter.

Nach Wochen dann der nächste Schock.

Die Nebenkostenrechnung überstieg mit über 6.500 Euro den Normalverbrauch um ein vielfaches. Laut Hausgeldabrechnung aus dem Jahr 2015 sollen die drei Frauen 120 Kubikmeter Warmwasser verbraucht haben.

Zum Vergleich: Im gesamten Vier-Parteien-Mehrfamilienhaus haben die Anwohner 180 Kubikmeter verbraucht. Die Vermutung: „Wir glauben, dass die Frauen einen Wäscherei- und Bügelservice betrieben haben, um sich was dazu zu verdienen. Laut Anwohnern lief die Waschmaschine im Keller durchgehend. Im Hausflur stand alles voll mit Wäscheständern und die Frauen sollen Säcke rein- und rausgetragen haben“, so Hingsen.

Die Eheleute machen der Stadt Kaarst nun schwere Vorwürfe: „Wir haben eine faire Aufstellung der zu erstattenden Gegenstände gemacht. Leider will die Verwaltung nicht alles ersetzen. Von insgesamt 3.373 Euro haben wir lediglich 1.196,70 Euro zurückbekommen. Beigeordneter Dr. Semmler erklärt: „Die Forderungen auf der Liste waren stellenweise nicht nachvollziehbar. Wenn wir Schäden feststellen, ersetzen wir diese dem Vermieter natürlich sofort anstandslos. Nach Absprache mit den drei albanischen Anwohnerinnen waren manche Angaben aus unserer Sicht nicht korrekt.“

Das Problem: Vor Bezug der Wohnung wurde keine Bestandsaufnahme gemacht – weder Vermieter noch die Stadt Kaarst können nachweisen, was tatsächlich aus der Wohnung entwendet wurde. „Wir räumen ein, dass es gerade in der Anfangsphase deutlich besser hätte laufen müssen. Inzwischen haben wir vieles verbessert. Mit den weiteren 75 Vermietern, die ihre Wohnungen Flüchtlingen zur Verfügung stellen, hatten wir bisher keinerlei Schwierigkeiten“, beteuert Dr. Semmler. „Wir sind den Vermietern sehr dankbar und haben weiterhin ein großes Interesse daran, gut miteinander zu kooperieren. Solche bedauerlichen Fälle wie im Fall der Familie Hingsen sind absolute Ausnahmen“, so der Beigeordnete. Die hohe Nebenkostenabrechnung will die Stadt Kaarst nach einer Prüfung übernehmen.

Quelle: Stadt Kurier

Feb 08

Mann in Flüchtlingsheim getötet: Täter auf der Flucht

Ein 41 Jahre alter Mann aus Pakistan erlitt lebensgefährliche Verletzungen (Symbolbild).

Bad Homburg – Nach einem Streit in einem Asylbewerberheim in Bad Homburg ist ein 41 Jahre alter Mann aus Pakistan gestorben.

Das teilte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Zuvor war von schweren Verletzungen des Mannes die Rede gewesen, der 41-Jährige sei dann aber noch am Tatort gestorben, sagte der Sprecher.

Der mutmaßliche Täter befindet sich nach Polizeiangaben auf der Flucht. Nach ihm wird gefahndet, unter anderem war ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz.

In einem Aufruf über den Kurznachrichtendienst Twitter bat die Polizei Autofahrer in der Gegend darum, keine Anhalter im Bereich Bad Homburg mitzunehmen.

Mit Blick auf die Identität des mutmaßlichen Angreifers gab es am Morgen nach Angaben der Polizei zunächst nur eine „vage Vermutung“.

Zum Motiv und zur Tatwaffe gab es am frühen Morgen noch keine Informationen.

Quelle: Tag24

Feb 08

Berlin: „Gruppe junger Männer“ prügelt auf Homosexuellen ein – kein Einzelfall

Polizei in Neukölln/Berlin.Foto: Sean Gallup/Getty Images

Junge Männer störten sich am Verhalten eines Homosexuellen. Als der 28-Jährige davonrennt, verfolgt die Gruppe ihn und schlägt zu.

In der Nacht zum Sonntag wurde ein Homosexueller von einer „Gruppe junger Männer“ verfolgt und verprügelt, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet. Demnach hatte sich die Gruppe am „Auftreten des Mannes gestört“.

Der 28-Jährige habe gesungen und getanzt und sei daraufhin von mehreren jungen Männern angegriffen worden. Die Tat ereignete sich am U-Bahnhof in Berlin/Neukölln. Wie die Polizei mitteilte, störte sich die Gruppe am „extravaganten Auftreten“ des Mannes.

Nach Aussagen des Opfers schubsten die Männer ihn – einer der Täter habe mehrfach auf ihn eingeschlagen. Grund für die Attacke war offenbar, die homosexuelle Ausrichtung des 28-Jährigen.

Dem Bericht zufolge konnte das Opfer fliehen – wobei einer der Angreifer die Verfolgung aufnahm. Polizisten in zivil beobachten das Geschehen und nahmen den Schläger fest.

Das 28-jährige Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und musste vor Ort behandelt werden. Einer der Täter – ein 21-jähriger Syrer – kam auf die Gefangenensammelstelle.

Quelle: epochtimes

Feb 08

Zwei Mädchen im Zug sexuell belästigt

Ein junger Mann ist in Kassel festgenommen worden, weil er zwei Mädchen sexuell belästigt haben soll., Quelle: Themenfoto: Bundespolizeiinspektion Kassel

Ziegenberg. Erleichtert und dankbar zeigte sich eine 41-jährige Mutter aus Zierenberg. „Ich habe meine Ansichten geändert. Es war auf jeden Fall richtig sofort zur Polizei zu gehen und Strafanzeige zu erstatten“, sagte die Mutter.
Ihre beiden 14 und 16 Jahre alten Töchter waren Anfang Januar Opfer einer sexuellen Belästigung geworden.

Der Vorfall ereignete sich in einer Regiotram, während der Fahrt nach Kassel. Der zunächst Unbekannte soll die Schülerinnen verbal und mit deutlichen sexuell ausgerichteten Gesten belästigt haben. Nach der Ankunft in Kassel erzählten die Teenager den Vorfall sofort einer Streife der Bundespolizei.

„Je schneller wir Kenntnis von einer Straftat bekommen, umso eher und erfolgreicher können wir nach den Tätern fahnden,“ so ein Beamter der Bundespolizeiinspektion Kassel.

Um eine Eigengefährdung auszuschließen, raten sie Opfern und Zeugen von Straftaten, nicht selbst gegen den Täter vorzugehen. Das ist Aufgabe der Polizei. „Die Verfolgung und Aufklärung von Straftaten, besonders von Gewaltdelikten und Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, haben für uns höchste Priorität!“, sagt Polizeioberrat Rainer Paul, stellvertretender Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel.

Im beschriebenen Fall waren die Videoaufzeichnungen aus dem Zug sehr wertvoll für die Ermittler. Die Auswertung des Bildmaterials hat zur Ermittlung des Tatverdächtigen geführt. Nur drei Stunden, nachdem das
Material vorlag, stand der mutmaßliche Täter fest.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 25-jährigen Aserbaidschaner, ein Asylbewerber aus Wolfhagen.

Quelle: op-marburg

Feb 08

Polizei schnappt islamistischen Gefährder und lässt ihn wieder frei

Fahnungsfotos des nach dem Anschlag gesuchten Anis Amri hängen in einer Polizeiwache.

Berlin – Mitte Dezember haben Zivilbeamte der Berliner Polizei einen Tunesier an der Warschauer Brücke festgenommen, der Drogen verkauft haben soll. Nach Informationen der rbb-Abendschau soll es sich bei dem Mann um einen islamistischen Gefährder gehandelt haben, der von den Beamten wieder frei gelassen wurde.

Dabei sind viele Parallen zum Attantäter Anis Amri, der im Dezember 2016 mit einem Lkw über einen Weihnachtsmarkt fuhr, erkennbar. So haben beide Männer an der Warschauer Brücke Drogen verkauft und ihre Anträge auf Asyl wurden ebenfalls abgelehnt. Die islamistischen Gefährder hatten daher mehrere Scheinidentitäten.

Nach Informationen des rbb, sollen die Beamten, die den Tuniser schnappten, das gewusst haben. Der Mann habe sich zuvor schon dreimal vor der Abschiebung gedrückt und sei untergetaucht.

Der innenpolitische Sprecher der AfD, Karsten Woldeit, kritisierte die Polizei scharf. „Die Berliner Sicherheitsbehörden haben aus dem Anschlag vom Breitscheidplatz offensichtlich nicht das geringste gelernt.“ Stattdessen würden die Fehler aus den Ermittlungen gegen den späteren Attentäter Anis Amri wiederholt.

Am 19. Dezember 2016 war der Laster in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gerast. Zwölf Menschen starben bei dem Anschlag.
Am 19. Dezember 2016 war der Laster in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gerast. Zwölf Menschen starben bei dem Anschlag.

Jeder einzelne Vorwurf gegen den Mann „würde in einem funktionierenden System zur umgehenden Ausweisung führen, aber in Berlin werden solche Leute wieder auf freien Fuß gesetzt und können umgehend in den Untergrund abtauchen“.

Er erwarte vom regierenden Bürgermeister und seinem Innensenator umgehende und umfassende Aufklärung.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat konkrete Forderungen erhoben. „Wir brauchen in Berlin schnellstmöglich Abschiebehaft und Unterbindungsgewahrsam“, erklärte die GdP-Landesvorsitzende Kerstin Philipp am Mittwoch.

„Gefährder zu sein, ist leider kein Haftgrund. Bevor wir diesen Vorfall skandalisieren, sollten wir vielleicht erst einmal darüber nachdenken, welche Möglichkeiten der Rechtsstaat und unsere Haftkapazitäten bieten, um islamistische Terroristen und Gewalttäter von der Straße zu holen.“

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

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