Jan 26

Dieser Mann masturbierte vor schlafenden Frauen in S-Bahn

Dieser Tatverdächtige soll vor zwei schlafenden Frauen in der S-Bahn onaniert haben.

Hamburg – Per Öffentlichkeitsfahndung sucht die Polizei nach einem Exhibitionisten, der in einer Hamburger S-Bahn-Linie gegen 6.00 Uhr morgens zwei Frauen belästigte.

Schon am 17. September 2017 soll der Mann die S3 an der Haltestelle Reeperbahn bestiegen haben und in Richtung Pinneberg gefahren sein. An diesem Sonntagmorgen soll sich der Gesuchte zu zwei schlafenden weiblichen Fahrgästen (21 und 22 Jahre alt) gesetzt und vor ihnen onaniert haben.

Um 6.15 Uhr verließ der Tatverdächtige den Zug am Kopfbahnhof Pinneberg, stieg in einen anderen Waggon ein und fuhr in Richtung Hamburg zurück.

Weil die bisherigen Fahndungsmaßnahmen nicht zum Erfolg führten, hofft die Polizeidurch das Fahndungsfoto auf Hinweise, um die Identität des Mannes festzustellen.

Hinweise nimmt die Krminalpolizei Pinneberg unter der Telefonnummer 04101 2020 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Fotos: Polizeidirektion Bade Segeberg

Quelle: Tag24

Jan 26

Asylbewerber treten, schlagen und beschimpfen Polizisten

Immer wieder versuchten die Männer auf die Beamten einzuschlagen. (Symbolbild)

Jena – Seit Monaten hat die Jeaner Polizei mit einer Gruppe Jugendlicher Asylbewerber zu kämpfen, am Mittwoch eskalierte die Situation.

Ein Ladendieb war den Beamten in der Goethegalerie aufgefallen, der 20-jährige Syrer hatte in einem Geschäft zwei Armbanduhren gestohlen. Sicherheitskräfte sprachen den Mann an, der schlug daraufhin einem der Sicherheitskräfte mit der Faust in den Nacken. Als er erneut zuschlagen wollte, wehrte ihn der Security-Mitarbeiter ab und verletzte sich dabei an der rechten Hand.

Die beiden Wachmänner bekamen die Situation unter Kontrolle und brachten den 20-Jährigen anschließend in das Büro des Geschäftes. Auf dem Weg dorthin beschimpfte und beleidigte er die Beiden heftig. Auch den Polizeibeamten gegenüber zeigte sich der junge Mann renitent und beleidigte sie ebenfalls.

Der Ladendieb gehört zu einer „Gruppierung junger Leute nichtdeutscher Herkunft, die die Jenaer Polizei und die Staatsanwaltschaft bereits seit mehreren Monaten“ beschäftigt, so die Polizei.

Seine Freunde hatten den Vorfall mitbekommen und gingen auf die Beamten los, um den Ladendieb zu befreien. Die Beamten versuchten die Personalien der Männer aufzunehmen, ein 17-jähriger Syrer wehrte sich so aggressiv, dass er am Ende mit Handschellen am Boden fixiert werden musste.

Nun kamen weitere Mitglieder der Gruppe hinzu. Sie reagierten ebenfalls aggressiv gegenüber den Polizisten, zogen sie an der Uniform, bedrängten und stießen sie. Außerdem versuchten sie, einen Beamten in den Unterleib zu treten.

Erst als die Beamten androhten, Pfefferspray einzusetzen, beruhigte sich die Situation. Als der 17-Jährige zum Polizeiauto gebracht werden sollte, beschimpfte er die Polizisten erneut. Dabei rief er: „Ihr Scheiß-Deutschen werdet noch sehen“, „Du Scheiß-Deutscher hast mir gar nichts zu sagen“ sowie „Kurdistan über alles“. Er und ein weiterer Jugendlicher verbrachten daraufhin die Nacht in einer Zelle.

Die Jugendstation bearbeitet jetzt Anzeigen gegen die Beschuldigten wegen Widerstandes, Gefangenenbefreiung, versuchte Körperverletzung, Beleidigung und Volksverhetzung.

Die Polizei bittet um Hilfe. Während der Auseinandersetzung hatten mehrere Leute die Aktion gefilmt und fotografiert, diese Aufnahmen könnten der Polizei bei der Aufklärung der Straftaten helfen. Zeugen können sich bei der Jenaer Polizei unter 03641 811123 melden.

Fotos: 123RF

Jan 26

Raubmord geplant? Mutmaßliche IS-Anhänger in Sachsen festgenommen

Stehen die fünf Verhafteten in Kontakt mit dem Islamischen Staat? Das muss nun ermittelt werden. (Symbolbild)

Berlin/Sachsen – Nach Fahndung und Durchsuchungen in Sachsen sind fünf angebliche IS-Anhänger festgenommen worden.

Grund der Aktionen am Donnerstag sei der Verdacht auf einen geplanten Raubmord in Magdeburg gewesen, sagte der Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft am Freitag in einem Video auf Twitter.

Gegenstand der Ermittlungen seien mögliche Verbindungen zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Dabei ging es laut Staatsanwaltschaft auch um die Frage, ob der Raubmord zur Geldbeschaffung für den IS dienen sollte.

Eine Person sei bereits in Untersuchungshaft, zwei weitere sollen dem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. Die zwei übrigen Festgenommenen wurden wegen fehlenden Tatverdachts wieder freigelassen.

Der Berliner Staatsschutz durchsuchte während der ganztägigen Aktion mehrere Objekte in Sachsen. Es werde ermittelt, ob und inwieweit die Beschuldigten Verbindungen zum „Islamischen Staat“ haben, sagte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft

Zwei Personen seien zunächst nicht auffindbar gewesen. Die Polizei fahndete mit verdeckten Maßnahmen nach ihnen und konnte die letzte Person am Nachmittag festnehmen. Die Durchsuchungen dauerten laut Steltner bis in die späten Abendstunden an.

Es gebe Anknüpfungspunkte in Berlin, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Deswegen sei die Berliner Behörde zuständig. Was mit Anknüpfungspunkten genau gemeint ist, wurde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht präzisiert. Auch Einzelheiten zu den genauen Orten des Einsatzes oder zu den Festgenommenen nannte die Staatsanwaltschaft nicht.

Der Berliner Staatsschutz hatte die Durchsuchungen mit Unterstützung sächsischer Polizeikräfte geleitet.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jan 26

Italien: Mann verkleidet sich als Krankenschwester und belästigt schwangere Frau

Prozess in Italien: Somalier verkleidet sich als Krankenschwester und belästigt schwangere Frau (Symbolbild)

In Italien steht ein 38-Jähriger Mann aus Somalia vor Gericht, der sich laut Anklage an Silvester als Krankenschwester verkleidet an einer schwangeren Frau im Kreißsaal vergriffen haben soll. Nach Angaben der Zeitung „La Stampa“ soll der Täter nun auf psychische Störungen untersucht werden.

Der Vorfall ereignete sich am 31. Dezember gegen 16 Uhr im Sant-Eugenio-Krankenhaus in Rom. Der 38-jährige Ali Abdella stahl aus dem Lagerhaus der Klinik eine Krankenschwesternuniform, zog sich um und schlich in den Kreißsaal hinein, wo gerade eine 43-Jährige auf ihre Entbindung wartete. Der Mann begann die Schwangere zu begrapschen und zu onanieren. Die erschrockene Patientin schrie auf. Ihr zu Hilfe eilten zwei echte Krankenschwestern und ein Arzt. Sie riefen auch die Polizei. Der Täter wurde in Gewahrsam genommen und wegen Sexualgewalt sowie Diebstahls angeklagt. Bei der Gerichtsanhörung am Mittwoch sagte er, nur Gott wisse, warum er ins Krankenhaus geschlichen sei. Seine Anwälte baten das Gericht, den Somalier auf psychische Störungen untersuchen zu lassen. Nach Angaben der Zeitung „La Stampa“ lebt der Migrant bereits seit fünf Jahren in Italien und ist polizeibekannt.

Quelle: RT

Jan 26

Mann (19) bespuckt „Douglas“-Mitarbeiter und zerlegt den Laden

Die „Douglas“-Filiale im Hauptbahnhof wurde von einem Randalierer verwüstet.
Foto: Bundespolizei

Köln – Schock für die Angestellten der Parfümerie „Douglas“ im Kölner Hauptbahnhof: Ein guineischer Staatsangehöriger ist in dem Geschäft völlig ausgeflippt und hat eine Mitarbeiterin verletzt.

Er drohte: „Ich steche dich ab“

Der 19-Jährige, dem bereits im Dezember ein Hausverbot erteilt worden war, betrat am Mittwoch gegen 15.30 Uhr das Geschäft. Eine Angestellte erkannte ihn sofort und informierte den Ladendetektiv am Eingang, der den Chaot schließlich ansprach.

Doch statt den Laden zu verlassen, legte er sofort mit übelsten Beschimpfungen los: „Ich steche dich ab. Ich weiß, wo du zur Schule gehst, du Hurensohn!“

Der Chaot riss Regale und Ständer um

Auf Beschwichtigungen seitens des Personals ließ er sich nicht ein. Eine Douglas-Mitarbeiterin zum EXPRESS: „Wir waren total geschockt, wie aggressiv der Mann war. Der hatte sich einfach nicht mehr unter Kontrolle.“

Der 19-Jährige schlug schließlich um sich. Er zerstörte einen Spiegel, riss Regale runter und warf Verkaufsständer um.

Mitarbeiterin wurde verletzt

Dabei zerstörte er Waren im Wert von einigen Tausend Euro, so die vorläufige Bilanz. Eine Mitarbeiterin wurde dabei so stark verletzt, dass sie Prellungen am Fuß sowie Arm erlitt und sich am selben Tag noch in ärztliche Behandlung begeben musste.

Von Bundespolizei überwältigt

Schließllich spuckte der polizeilich bekannte Straftäter der Schichtleiterin und dem Ladendetektiv ins Gesicht. Erst den Beamten der Bundespolizei gelang es, den Randalierer zu überwältigen.

Sie legten ihm Handschellen an und brachten ihn zur Wache. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Hausfriedensbruch ein.

Platzverweis, aber auf freiem Fuß

Aufgrund fehlender Haftgründe wurde der 19-Jährige mit einem Platzverweis für den Kölner Hauptbahnhof entlassen. Ob er sich daran hält, bleibt abzuwarten. Die Angestellten in der Parfümerie haben große Angst, dass er erneut auftauchen könnte.

Quelle: express

Jan 26

Rassismus: Diskussion um „Mohren“-Apotheken

Mohren-Apotheke – eine rassistische Bezeichnung, die „sofort verschwinden“ soll, wenn es nach der kommunalen Ausländervertretung geht. Foto: Christoph Boeckheler

Die Kommunale Ausländervertretung in Frankfurt fordert die Umbenennung von zwei Apotheken, die „Mohr“ im Namen tragen. Die Apotheker sind erstaunt, das Denkmalamt winkt ab.

Die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) fordert die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung auf, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos „aus dem Stadtbild Frankfurts verschwinden“. Konkret bezieht sich die KAV auf die Eschersheimer „Mohren-Apotheke“ und die „Zeil-Apotheke zum Mohren“ nahe der Konstablerwache. Der Magistrat möge mit den beiden Unternehmen Kontakt aufnehmen und darauf hinweisen, „dass der Ausdruck ‚Mohr‘ als rassistisch angesehen wird und dass bundesweit bereits viele Bezeichnungen für Speisen, Straßen und sogar Firmenlogos geändert wurden“.

Zur Begründung führt das Gremium an, Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) habe „oft dazu aufgerufen, dass in Frankfurt am Main kein Platz für Rassismus ist“. Die Stadt müsse deshalb Flagge gegen die Verwendung rassistischer Bilder und Bezeichnungen zeigen, so die KAV. „Leider muss auch im Jahre 2018 noch immer darauf hingewiesen werden, dass Wörter wie ‚Neger‘ oder ‚Mohr‘ einen rassistischen Hintergrund haben. Viel zu lange wurden sie in Deutschland weder hinterfragt noch aufgegeben.“ Durch ihre Weiterverwendung werde „Rassismus weiterhin gedankenlos verbreitet“.

Apothekerin bereit zum Dialog

Karin Schweizer, Geschäftsführerin der Eschersheimer Mohren-Apotheke, zeigte sich überrascht und bezeichnete es als „befremdlich“, dass die Migrantenvertretung sie nicht kontaktiert habe. Sie erläuterte, dass die in den 60er-Jahren gegründete Apotheke den Namen schon sehr lange trage. Es sei ein bundesweit häufiger, „traditioneller Name für Apotheken“, der ursprünglich wohl auf die Verwendung von Arzneien aus fernen Ländern zurückgehe.

Möglicherweise hätten sich Apotheker auch dem Heiligen Mauritius als Schutzpatron der Kaufleute unterstellt, der im 13. Jahrhundert oft als Schwarzer dargestellt wurde. Sie habe den Namen beibehalten, als sie die Apotheke vor knapp 20 Jahren übernommen habe und bislang keine Notwendigkeit gesehen, ihn zu ändern.

Allerdings habe es bereits Kritik am von der KAV ebenfalls beanstandeten Logo ihrer Apotheke gegeben, das den Kopf eines schwarzen Menschen mit Turban und Ohrring zeigt. „Über das Logo kann man diskutieren und wir haben es im Prinzip schon fast überall entfernt“, sagte Schweizer. Eine Namensänderung aber sei sehr aufwendig und teuer, weil ihre Betriebserlaubnis an den Namen gebunden sei. „Wenn aber ein grundsätzliches Interesse daran besteht, muss man darüber sprechen“, so die Apothekerin.

Alexander Schwartz, Inhaber der Zeil-Apotheke zum Mohren, betonte: „Wir haben viel internationale Kundschaft, die sich nicht an dem Namen stört, und werden vorerst nichts ändern.“ Er ergänzte, dass die Bezeichnung „zum Mohren“ auch in der Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes eingelassen sei, in dem einst ein Hotel unter diesem Namen war. „Am Haus hat es eh gestanden, von daher habe ich mir keine Gedanken gemacht, als ich den Namen übernahm.“

Andrea Hampel, Leiterin des Denkmalamts, sagte mit Verweis auf die historische Fassade, „wir würden einer Entfernung oder Abdeckung auf keinen Fall zustimmen“. Der Begriff sei zur Bauzeit des Hauses nicht rassistisch gemeint gewesen, insofern „kann ich keinen Handlungsbedarf erkennen“.

Die KAV schreibt, die Stadt müsse „abwägen, ob die Menschenrechte nicht stärker wiegen als der Denkmalschutz“. Den Antrag in die jüngste Sitzung eingebracht hat Virginia Wangare Greiner von der „Liste Afrikanische Stimme“. Die gebürtige Kenianerin setzt sich seit Jahrzehnten für die Belange afrikanischer Migrantinnen und Migranten ein, insbesondere im Bereich Frauenrechte, Gesundheitsversorgung und Antidiskriminierung.

So initiierte sie die Selbsthilfeorganisation Maisha und unterstützt die Stadt in der Gesundheitsberatung afrikanischer Migrantinnen. Zudem engagiert sie sich in zahlreichen bundes- und europaweiten Gremien, wurde 2011 von Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) in den Bundesbeirat für Integration berufen und 2006 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Sie war am Dienstag für die FR nicht erreichbar.

Thomas Usleber, Leiter der KAV-Geschäftsstelle, betonte, dass Greiner ihren Antrag auf Anregung von Bürgerinnen und Bürgern eingebracht habe. Er sei von der KAV einstimmig beschlossen worden.

Quelle: FR

Jan 25

29-Jährige Mutter mit Kinderwagen von drei Sex-Tätern überfallen

Erst Ende letzter Woche konnte die betroffene Frau ermittelt werden (Symbolfoto).

Frankfurt – Einfach nur schockierend: Eine 29-Jährige Mutter war am Mittwochmorgen mit ihrem eineinhalbjährigen Kind auf einem Feldweg in Höchst Richtung Hartz unterwegs, als sie von drei Männern angegriffen wurde.

Nahe einer Autobahnunterführungen schlugen die Täter von hinten zu, begrapschten Beine und Brust der Mutter, während sie den Kinderwagen mit ihrem Sohn schob!

Daraufhin setzte sich die 29-Jährige heftig zur Wehr, wodurch zwei der drei Männer zu Boden gingen und sie schließlich mit dem Kinderwagen davonrennen und sich vor Schlimmeren retten konnte.

Laut TAG24-Informationen meldete sich die Betroffene nicht selbst bei der Polizei, sondern musste erst ermittelt werden.

Aufmerksam wurden die Beamten durch eine Whats-App-Warnung der Frau, die durch mehrere Gruppen ging.

Die Täter waren 25 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß, schlank und alle schwarz gekleidet. Sie hatten einen dunklen Teint und sprachen in einer ausländischen Sprache.

Die Kriminalpolizei bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 060518270.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jan 25

Flüchtlinge attackieren Sicherheitsdienst und legen Feuer im Asylheim

Die Polizei nahm zwei junge Männer in Gewahrsam. (Symbolbild)

Sonneberg – In einer Asylbewerberunterkunft in Sonneberg sind drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bei einem Angriff durch mehrere Flüchtlinge leicht verletzt worden.

Die drei Männer hätten zuvor in der Nacht zu Dienstag versucht, einen Streit zwischen den Flüchtlingen zu schlichten, wie die Polizei mitteilte.

Daraufhin seien sie mit Besenstielen angegriffen worden und hätten sich durch den Einsatz von Reizgas gegen die Attacken gewehrt.

Während der Auseinandersetzung wurden den Angaben zufolge ein Mülleimer in Brand gesetzt und eine Tür eingetreten. Die Polizei stellte die Personalien von vier Beteiligten im Alter von 17 bis 26 Jahren fest.

Zwei der jungen Männer mussten die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.

Quelle: Tag24

Jan 25

Abschiebe-Flug gestartet, aber die meisten Passagiere fehlten

Mehrere abgelehnte Asylbewerber wurden am Dienstag von Düsseldorf nach Kabul geflogen (Symbolfoto).

Düsseldorf – Trotz der verschärften Sicherheitslage in Afghanistan ist am Dienstagabend von Düsseldorf aus erneut ein Sammelflug mit abgelehnten Asylbewerbern nach Kabul gestartet. Das bestätigte die Bundespolizei. Zur Zahl der abgeschobenen Afghanen gab es keine Angaben.

Nach Mitteilung von Flüchtlingsinitiativen waren wesentlich weniger als die ursprünglich geplanten 80 Menschen an Bord. Unter anderem wegen Krankheit und Einsprüchen in letzter Minute seien am Ende nur 17 Abzuschiebende Richtung Kabul geflogen.

Nach Angaben des bayerischen Innenministeriums hingegen waren es 19. Unter den Männern seien aus Bayern drei verurteilte Straftäter sowie fünf, die sich der Identitätsfeststellung widersetzt hätten.

Zuvor hatte die Flüchtlingsinitiative „Afghanischer Aufschrei“ mit 200 bis 300 Teilnehmern am Flughafen gegen die Abschiebung demonstriert. Die Maßnahme sei wegen der prekären Sicherheitslage in Afghanistan völkerrechtswidrig, sagte Oliver Ongaro von der Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative „Stay“ (Bleib).

Die Ankunft des Flugzeugs in Kabul wird am Mittwochmorgen erwartet. Zuvor hatten deutsche Behörden seit Dezember 2016 bereits 155 Männer wieder in ihr Heimatland zurückgebracht.

In Kabul gab es 2017 über 20 schwere Anschläge mit mehr als 500 Toten. Erst vor wenigen Tagen waren bei einem 17-stündigen Taliban-Angriff auf ein großes Hotel fast 20 Menschen getötet worden.

Proteste gegen die Abschiebung nach Afghanistan.
Proteste gegen die Abschiebung nach Afghanistan.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jan 24

Hochschwangere Frau mit heißem Teppichmesser gefoltert

Wegen eines angeblichen Seitensprungs musste die Frau ein Mar­ty­ri­um erdulden (Symbolbild).

Frankfurt – Der Mann quälte seine hochschwangere Lebensgefährtin, indem er unter anderem mit einem heißen Teppichmesser in ihren Arm schnitt und dann Salz in die blutende Wunde streute.

Der Grund für diese sadistische Tat war ein angeblicher Seitensprung der Frau. Der 33-jährige Deutsch-Marokkaner wurde wegen der massiven Misshandlungen bereits in erster Instanz vom Amtsgericht Frankfurt zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Dagegen legte der 33-Jährige Berufung ein. Aus diesem Grund muss sich der Mann von Mittwoch an erneut wegen seiner Taten vor dem Landgericht Frankfurt verantworten.

Die Berufungsstrafkammer hat sechs Verhandlungstage bis Ende Februar terminiert.

 

Quelle: Tag24

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