Jan 06

An Brust gefasst und als Hitlermutti beschimpft

Stadtallendorf. Der Vorfall – so die Polizei – soll sich am Dienstag, 2. Januar vor dem Einkaufszentrum in der Herrenwaldstraße abgespielt haben.

Im Polizeibericht heißt es: „Wie das 75-jährige Opfer berichtete, bemerkte sie gegen 7.10 Uhr hinter sich die beiden arabisch aussehenden Personen. Einer der beiden griff ihr dann urplötzlich von hinten an die Brust. Als die Seniorin das Duo zur Rede stellte, wurde sie mit dem Wort „Hitlermutti“ beleidigt.“

Fahndung verlief ergebnislos

Die Fahndung der Polizei nach den  etwa 18 bis 20 Jahre alten Männern mit kurzen schwarzen Haaren verlief ohne Erfolg. Einer der Verdächtigen hat laut Zeugenaussagen einen Vollbart, trug eine Brille, eine graue Jogginghose sowie eine grüne „Bomberjacke“. Der schlanke Begleiter war mit einer dunklen Jogginghose, einem hellen Schal, hellen Nike-Turnschuhen sowie einer schwarzen, kurzen Jacke bekleidet. Hinweise zu den Personen nimmt die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06428-93050, entgegen.

Quelle: op-marburg

 

Jan 06

Mit Messer bewaffnet und auf der Flucht! Vorsicht vor diesem Mann!

Fahndungsbild

Einer stand Schmiere, der andere bedrohte sie mit einem Messer. Die Angestellte eines Bekleidungsgeschäfts erlebte einen Albtraum.

Am Dienstag, 21.11.2017, betraten zwei maskierte und bislang unbekannte Täter gegen 13.40 Uhr ein Bekleidungsgeschäft im Bereich der Brückenhäuser in Bad Kreuznach. Während einer der beiden Männer die Eingangstür des Geschäfts blockierte, ging der zweite sofort zielstrebig zur Kasse. Unter Vorhalt eines Messers forderte sie von einer Angestellten die Herausgabe der Tageseinnahmen.

Nachdem die Täter einen dreistelligen Geldbetrag erbeutet hatten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung Zwingel/Neustadt und entkamen unerkannt. Die unmittelbar eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ, bis heute konnte die Kripo Bad Kreuznach die Tat nicht aufklären.

Im Zuge der Ermittlungen wurde zwischenzeitlich mit Hilfe einer Zeugin ein Phantombild eines der beiden Täter erstellt. Die Zeugin hatte ihn kurz vor der Tatbegehung noch unmaskiert in unmittelbarer Tatortnähe gesehen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
– ca. 1,70 – 1,75 m groß
– schlanke, sportliche Figur
– dunkler Teint
– südeuropäisches oder nordafrikanisches Erscheinungsbild
– schwarzes, krauses Haar (an den Seiten kurz, oben etwas länger)
– breite Nase
– Rahmenbart
– bekleidet mit dunkelblauer Jacke, blauen Jeans, grauer Wollmütze sowie schwarzen NIKE-Sportschuhen mit heller Sohle
– führte während der Tat eine dunkle Umhängetasche mit.

Die Polizei bittet nunmehr unter der Rufnummer 0671/8811-0 erneut um Hinweise zum Tatgeschehen, insbesondere zur Identität der mittels Phantombild dargestellten Person.

Quelle: wize.life

Jan 06

Blutiges Beziehungsdrama: Ehemann sticht seine Frau nieder

Der Mann passte seine Noch-Ehefrau vor der Wohnungstür ab (Symbolfoto).

Hanau – Bei einem blutigen Beziehungsdrama in Hanau ist eine Frau (46) am Freitag niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden.

Wenig später nahm die Polizei den von ihr getrennt leben Ehemann (49) fest. Er gilt als dringend tatverdächtig, wie Polizei und Staatsanwaltschaft berichteten.

Die Verletzte musste notoperiert werden. Unklar sei, ob sie den Angriff überleben werde.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann sie am Morgen gegen 7.30 Uhr an der Eingangstür eines Mehrfamilienhauses abgepasst haben. Dort habe er mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper und den Rücken gestochen.

Die Tatwaffe wurde später sichergestellt. Mehrere Hausbewohner, die den Vorfall mitbekommen hatten, schlugen den Angreifer mit einer Dachlatte in die Flucht. Er konnte entkommen und wurde etwa eine Stunde später in der Innenstadt festgenommen.

Bei dem Opfer und dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um Türken, erzählte ein Sprecher.

Fotos: 123RF/Philippe Renaud

Quelle: Tag24

Jan 06

Viele Austritte aus der Kirche: Immer mehr Muslime in dieser deutschen Stadt

Immer wieder entscheiden sich Mitglieder für den Austritt aus der Kirche. (Symbolbild)

Berlin – Nur noch ein Viertel der Berliner Einwohner gehört einer der beiden großen christlichen Kirchen an. Die evangelische Kirche kam Ende 2016 auf einen Anteil von 15,9 Prozent an der Bevölkerung.

Bei den Katholiken waren es 9 Prozent. Das geht aus einer veröffentlichten Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor. Vor zehn Jahren lag der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder noch zusammen bei 30 Prozent.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hatte Ende 2016 trotz des Zuwachses der Hauptstadt auf knapp 3,7 Millionen Einwohner nur noch 584.731 Mitglieder.

Zehn Jahre zuvor gab es noch fast 700.000 Protestanten (20,5 Prozent der Einwohner).

Durch Zuwanderung und Geburten immer mehr Muslime in Berlin

Durch die Einwanderung vieler Muslime steigt die Anzahl in der Hauptstadt immer weiter an.
Durch die Einwanderung vieler Muslime steigt die Anzahl in der Hauptstadt immer weiter an.

Im Erzbistum Berlin lag die Zahl der Katholiken vor einem Jahr bei 331.431. In den vergangenen Jahren blieb diese Größenordnung weitgehend konstant. Im Vergleich zu 2007 gab es sogar einen Zuwachs von 13.000 Menschen.

Möglicherweise profitierte die katholische Kirche von Menschen aus katholischen Ländern wie Polen, Spanien, Frankreich und Italien, die nach Berlin kamen.

Aus der Statistik lässt sich besonders das Problem der Evangelischen Kirche herauslesen. Es gibt von Jahr zu Jahr immer weniger Taufen und Eintritte in die Kirche. 2016 waren es knapp 4000, vor zehn Jahren noch 5700. Gleichzeitig verließen 2016 knapp 8700 Menschen die Kirche, weil sie starben oder austraten.

Die Zahl der Muslime in Berlin ist schwieriger festzustellen, weil es im Islam keine klassische Kirchenmitgliedschaft gibt, die über die Registrierung beim Finanzamt und das Zahlen von Kirchensteuern erfasst wird. Geschätzt wird, dass etwa neun Prozent Muslime in der Hauptstadt leben – mit wachsender Tendenz durch Einwanderer und mehr Geburten in muslimischen Familien.

Der größte Teil der Berliner ist aber nicht Mitglied einer Religionsgemeinschaft.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jan 05

In Polen kann jeder ein Sexualstraftäter-Register online einsehen

tihomir_todorov via Getty Images, Die Datenbank soll Daten wie Namen, Geburtsorte, Aufenthaltsorte und Fotos der gefährlichsten Sexualverbrecher sowie Informationen über die von ihnen begangenen Taten enthalten.

“Das Recht auf den Schutz unserer Kinder steht über der Anonymität von Verbrechern”, erklärt der Justizminister.

  • Verurteilte Pädophile und brutale Vergewaltiger werden in einer Datenbank gelistet
  • Schuldirektoren sollen damit ihr Personal vor der Einstellung überprüfen

Mit dem Jahreswechsel ist in Polen eine neue Datenbank online gegangen. In dieser listet das dortige Justizministerium rund 800 verurteilte Sexualstraftäter auf – mit Namen und Fotos.

Die Datenbank ist auf der Webseite des Ministeriums öffentlich zugänglich, wie die Behörde mitteilte.

Es handele sich vor allem um Pädophile, die Kinder unter dem 15. Lebensjahr missbraucht hätten, sowie besonders brutale Vergewaltiger, hieß es. Das Register werde laufend aktualisiert.

Die Datenbank enthalte Daten wie Namen, Geburtsorte, Aufenthaltsorte und Fotos der gefährlichsten Sexualverbrecher sowie Informationen über die von ihnen begangenen Taten.

Polen will so Verbrechen vorbeugen

Das Justizministerium wolle damit – unter anderem dem Vorbild der USA folgend – Kriminelle besser kontrollieren und Verbrechen vorbeugen.

“Das Recht auf den Schutz unserer Kinder steht über der Anonymität von Verbrechern”, sagte Justizminister und Generalstaatsanwalt Zbigniew Ziobro.

Behörden erhalten Einsicht in größere Datenbank

Die Einsicht eines erweiterten Registers mit rund 2600 Sexualtätern, die unter anderem auch wegen Kinderpornografie verurteilt wurden, ist nur nach vorheriger Registrierung für bestimmte Institutionen und Behörden einsehbar.

►Das Justizministerium fordert unter anderem Schuldirektoren auf, ihr Personal vor der Einstellung mithilfe der Datenbank zu überprüfen. Würden verurteilte Sexualverbrecher zur Arbeit mit Kindern eingestellt, drohten Geld- oder Haftstrafen.

 

Quelle: huffingtonpost

Jan 05

17-Jährige brutal niedergestochen! Jugendlicher Flüchtling in U-Haft

Der Täter stach mehrfach auf die junge Frau ein und verletzte sie lebensgefährlich (Symbolbild).

Darmstadt – Nach den lebensgefährlichen Stichen eines 16-Jährigen auf seine Ex-Freundin in Darmstadt sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft.

Die Tat hatte sich zwei Tage vor Weihnachten ereignet (TAG24 berichtete). Der tatverdächtige Afghane sei 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in einer Wohngruppe gelebt, berichtete eine Sprecherin der Polizei in Darmstadt am Freitag. Zuvor hatte das Darmstädter Echo berichtet. Das 17-jährige Opfer schwebe nicht mehr in Lebensgefahr.

Der Fall erinnert an die tödlichen Stiche auf eine 15-Jährige in einem Drogeriemarkt im südpfälzischen Kandel. Das Mädchen dort soll am Mittwoch nach Weihnachten von seinem Ex-Freund, einem angeblich minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan, erstochen worden sein.

Das Alter des mutmaßlichen Täters von Kandel ist umstritten und soll durch ein medizinisches Gutachten näher bestimmt werden (TAG24 berichtete).

Fotos: 123RF/yakub88

Quelle: Tag24

Jan 05

Asylbewerber will in Unterkunft andere Personen erschießen

In der Saalfelder Unterkunft für Flüchtlinge sorgte ein offensichtlich verwirrter Iraker für viel Aufsehen.

Saalfeld – Weil ein Iraker mit der Erschießung von anderen Personen drohte, wurde die Polizei in eine Flüchtlingsunterkunft gerufen.

Mehrere Streifenbesatzungen kamen am frühen Freitagmorgen in der Flüchtlingsunterkunft zum Einsatz.

Der dortige Sicherheitsdienst hatte gegen 4.30 Uhr die Polizisten informiert, dass sich ein Asylbewerber selbst mit einem scharfen Gegenstand am Arm verletzt habe.

Außerdem habe der Iraker gegenüber den Mitarbeitern damit gedroht, jemanden zu erschießen. Es war somit höchste Vorsicht geboten. Ein dazu gerufener Arzt wies den verwirrt wirkenden Mann in eine Psychiatrie ein.

Gegen den Iraker wird nun wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt.

Fotos: dpa/Archivbild

Quelle: Tag24

Jan 05

Terrorverdächtiger (17) verbrennt zwei Beamte im Knast mit heißem Wasser

Iserlohn – Bei einem Zwischenfall in der Justizvollzugsanstalt Iserlohn sind zwei Vollzugsbeamte verletzt worden.

Ein Insasse habe am Donnerstagmorgen in der JVA mit heißem Wasser gespritzt, sagte der Sprecher des Justizministeriums, Peter Marchlewski, am Abend. Details konnte er nicht nennen. Die beiden Männer erlitten so schlimme Verletzungen, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus geflogen werden mussten.

Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge erlitten sie schwere Verbrennungen, der Leiter der JVA, Joachim Güttler, sprach von einem „Angriff“. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Deutschen (17) handeln, der zum Islam konvertiert ist.

Dem Bericht zufolge sitzt er seit Sommer 2016 in Untersuchungshaft, weil er einen Anschlag geplant haben soll. Seit Dezember stehe er vor Gericht, ihm werde die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen.

Diese Details bestätigte der Ministeriumssprecher nicht und verwies an die JVA. Diese war zunächst nicht für eine Reaktion zu erreichen. Der Ministeriumssprecher sprach von einer „staatsfeindlichen Grundhaltung“ des mutmaßlichen Täters.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Jan 05

Terrorgefahr! Worauf müssen wir uns die kommenden Jahre einstellen?

Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt verfolgt die Sondersitzung des Innenausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses zum Fall Amri.

Berlin – „Das Thema ist überhaupt nicht erledigt“. Nach Einschätzung des Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt (57) wird die allgemeine Terrorgefahr Deutschland noch eine sehr lange Zeit begleiten. Besonders die großen deutschen Städte müssen sich darauf einstellen.

„Wir müssen uns auf eine länger anhaltende Gefahrenlage ausrichten, das heißt, sicher für die nächsten zehn Jahre auf das Thema einstellen“, sagte Kandt der Deutschen Presse-Agentur.

„Die militärische Niederlage des IS ist das eine, das andere sind aber die Aufrufe an die Gefährder, in den Heimatländern in Europa Taten zu begehen.“ Der Gefahr müsse man mit verschiedenen Strategien begegnen. „Es werden im nächsten Jahr neue und ganz andere Schutzmaßnahmen kommen. Ich denke, dass wir in Berlin bestimmte Orte auch durch Baumaßnahmen schützen müssen.“

Konkret geht es um Poller gegen Attentate mit Autos oder Lastwagen.

Poller begrenzen den Zugang zum Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz.
Poller begrenzen den Zugang zum Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz.

„Das kann man auch so machen, dass das Stadtbild nicht ästhetisch und atmosphärisch beeinträchtigt wird.“ Aber Straßenverengungen, Verbote für Lkw der Sperren durch Polizeiautos sind mögliche Optionen für mehr Schutz.

Die Polizei habe auch weitere Lehren aus dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz Ende 2016 gezogen und dazu gelernt. „Trotz der großen Trauer über den Anschlag muss man ohne Zynismus feststellen: Er hat auch Impulse ausgelöst.“

Mehr Geld für Ausrüstung und stärkere politische Unterstützung seien die Folgen gewesen. Doch generell müsse auch in anderen Bereichen eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört unter anderem eine bessere Überwachung von Messenger-Diensten.

Eine hundertprozentige Sicherheit könne die Polizei aber nicht garantieren.

 Spezialkräfte der Polizei sichern den Eingangsbereich des Seitona Kulturvereins während einer Durchsuchung in Berlin.
Spezialkräfte der Polizei sichern den Eingangsbereich des Seitona Kulturvereins während einer Durchsuchung in Berlin.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Jan 05

15-Jährige filmt sexuelle Belästigung – Verfahren eingestellt und wieder aufgenommen!

Landkreis Altötting – Nachdem eine 15-Jährige von einem Afghanen sexuell belästigt wurde, schaltete ihre Oma die Polizei ein. Doch das Verfahren gegen den Mann wurde bald darauf eingestellt – und wieder aufgenommen.

Im Sommer 2017 wurde eine 15-Jährige offenbar mehrfach von einem 22-jährigen afghanischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der Mann habe sich im Schulbus jeweils in Sichtweite des Mädchens gesetzt und an seinem erigierten Geschlechtsteil gespielt. Die 15-Jährige aus dem Landkreis Altötting habe den Vorfall gefilmt und zuhause ihrer Oma davon erzählt, wie das Wochenblatt berichtet. Die Oma habe die Polizei alarmiert. Nur zwei Tage später sei der Asylbewerber verhaftet worden.

Im Herbst dann der Schock für die Betroffenen: Weil der Angeschuldigte ein ärztliches Attest vorweisen habe können, welches ihm Kratzspuren nach einem Juckreiz in der Leistengegend bescheinigt, sei das Verfahren gegen ihn eingestampft worden – trotz Videobeweis, wie Günther Hammerdinger, Behördenleiter des Amtsgerichts Altötting, gegenüber innsalzach24.de bestätigt.

Der Fall wird neu aufgerollt

Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen! Im November habe die Staatsanwaltschaft laut Wochenblatt den Fall neu aufgerollt und einen erneuten Strafbefehl erlassen – wegen Exhibitionismus. „Es wurde ein Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 600 Euro erlassen„, äußert Hammerdinger gegenüber der innsalzach24.de-Redaktion.

Der Fall wurde inzwischen von der Staatsanwaltschaft Traunstein an das Amtsgericht Altötting übergeben, die Unterlagen befänden sich derzeit auf dem Postweg nach Altötting, so Hammerdinger.

Quelle: Innsalzach24

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