Jan 04

Asylbewerber attackiert Passanten mit der Axt und ist noch auf der Flucht!

Der 29-Jährige ist Bewohner einer Zentralen Flüchtlingsunterkunft und marokkanischer Staatsbürger. (Symbolbild)

Rees – Es müssen unfassbar schreckliche Szenen gewesen sein, die einige Passanten am vergangenen Dienstagabend in Rees am Niederrhein miterleben mussten.

Ein 29-jähriger Bewohner einer Zentralen Flüchtlingsunterkunft rastete komplett aus und machte die Stadt unsicher. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung schreibt, begann er seine Horrortour gegen 21.20 Uhr am Bahnhof in Rees-Haldern.

Dort forderte er von einem 50-jährigen Mann Bargeld, drohte mit der Axt zuzuschlagen.

Das Opfer schmiss dem Täter aus Angst sein Geld entgegen. Während der Asylbewerber sich nach den Scheinen bückte, ergriff der Mann die Flucht.

Damit war der Angreifer aber noch lange nicht zufrieden. Nur 20 Minuten später hatte er sein nächstes Ziel gefunden.

Eine 22-jährige Frau aus Wesel und ihr 25-jähriger Beifahrer wurden von dem Mann bedroht, als sie mit ihrem Opel Corsa gerade auf der Halderner Straße in Rees-Empel in Richtung Haldern unterwegs waren.

Die Fahrerin wurde zum Anhalten gezwungen, weil vermutlich der Täter ein Fahrrad auf die Straße geworfen hatte, das die Weiterfahrt versperrte. Als das Auto stand, griff der 29-Jährige an.

Die Polizei konnte den Täter bislang noch nicht festnehmen. (Symbolbild)
Die Polizei konnte den Täter bislang noch nicht festnehmen. (Symbolbild)

Er schlug mit seinem Beil auf die Beifahrerscheibe ein und zerstörte sie. Er forderte die Insassen danach auf, aus dem Opel auszusteigen.

Dem Befehl des Asylbewerbers kam der Beifahrer nach, aber wohl anders als er es erwartet hatte. Er schrie den Täter ohne Angst an. Wohl verwundert von der Reaktion, flüchtete daraufhin der 29-Jährige in Richtung B67.

Seitdem scheint der marokkanische Asylbewerber spurlos verschwunden. Die Polizei hat die Ermittlungen nach den Vorfällen aufgenommen und fahndet nun nach dem Täter.

Er ist ungefähr 1,80 Meter groß und ziemlich schlank. Zudem war er mit einer roten Kapuzenjacke, einer hellen Hose und einem schwarzen Kapuzenshirt bekleidet.

Als Tarnung trug er einen weißen Mundschutz. Außerdem hatte er noch Handschuhe an.

Die Beamten bitten dringend um Hinweise zur gesuchten Person. Wer irgendwelche Angaben zum Mann machen kann, soll sich an die Kripo Kalkar unter der Telefonnummer 02824-880 wenden. Die Polizei weist zudem ausdrücklich daraufhin, den Täter nicht anzusprechen sondern stattdessen sofort den Notruf zu rufen.

 

Quelle: Tag24

Jan 04

Polizei stoppt Massenschlägerei mit Warnschuss

Bei einer Schlägerei in der nordrhein-westfälischen Stadt Velbert geraten bis zu 30 Männer aneinander. Nachdem die Polizei an den Tatort kommt, wird sie massiv bedrängt. Die Beamten greifen zur Dienstwaffe.

Erst mit einem Warnschuss in die Luft hat die Polizei eine Massenschlägerei in Velbert im nordrhein-westfälischen Kreis Mettmann beruhigen können. Nach Polizeiangaben waren dort am Mittwochabend bis zu 30 Männer in Streit geraten. Zeugen hätten auch Messer und Schlagstöcke gesehen.

Nach dem Stand erster Erkenntnisse wurden dort drei Männer einer türkischstämmigen Familie von einer Vielzahl anderer Männer mit überwiegend türkischem und nordafrikanischem Migrationshintergrund massiv angegriffen und bedroht.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, wurden sie selbst massiv bedrängt und sogar körperlich angegriffen, erklärte die Polizei. Darauf griffen die Beamten zur Dienstwaffe und feuerten einen Warnschuss ab, der die Lage zunächst beruhigte.

Die Auseinandersetzung konnte demnach aber erst mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte beendet werden. Zwei bei der Schlägerei leicht verletzte Männer wurden ins Krankenhaus gebracht. Kurze Zeit später sei erneut eine Schlägerei der Gruppe gemeldet worden. Die Beamten stellten auch hier Personalien fest und erstatteten Anzeigen. Insgesamt wurden vier Beteiligte leicht verletzt.

Quelle: Welt

Jan 04

Erst klaute er Taschen, dann bedrohte er einen Detektiv mit Messer

Berlin. Die Polizei sucht mit den Bildern einer Überwachungskamera nach einem etwa 45 bis 50 Jahre alten Mann, der in der Wilmersdorfer Straße einen Raub begangen haben soll.

Zu dem räuberischen Diebstahl soll es am 24. August 2017 in der Wilmersdorfer Straße in Charlottenburg gekommen sein. Dort soll der gesuchte Mann zunächst zwei Handtaschen in der Lederwarenabteilung gestohlen und anschließend den Kaufhausdetektiv mit einem Messer bedroht haben.

Der Mann soll erst zwei Handtaschen gestohlen und dann einen Kaufhausdetektiv bedroht haben (Foto: Polizei Berlin)
Der Mann soll erst zwei Handtaschen gestohlen und dann einen Kaufhausdetektiv bedroht haben (Foto: Polizei Berlin)

Diesem fiel der Mann gegen 10.40 Uhr auf. Als er anschließend den mutmaßlichen Dieb überprüfte, zog dieser plötzlich ein Messer und bedrohte damit den 47-jährigen Detektiv. So konnte der Tatverdächtige flüchten. Der Detektiv blieb unverletzt.

So wird der Mann beschrieben:

  • 45 bis 50 Jahre alt
  • 1,75 bis 1,80 m groß
  • normale Statur
  • möglicherweise osteuropäische Herkunft

Die Kriminalpolizei fragt: 

  • Wer kennt die abgebildete Person?
  • Wer kann Angaben zur Identität oder dem Aufenthaltsort des Unbekannten machen?
  • Wer hat Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 unter den Telefonnummern (030)4664–273124 oder (030) 4664-271100 entgegen. 

Quelle: BZ

Jan 04

Angriff auf Straße in Jena: Unbekannter will auf Frau einschlagen

Die Jenaer Polizei hat die Ermittlungen zu der Körperverletzung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Symbolfoto: OTZ

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am 29. Dezember in der Nollendorfer Straße in Jena ereignet hat. Dort wurde eine 49-Jährige von einem Unbekannten unvermittelt angegriffen.

Jena. Die Jenaer Polizei bittet nach einer Körperverletzung in Jena-Nord um Zeugenhinweise: Am Freitag (29. Dezember 2017) lief eine 49-jährige Frau gegen 14.15 Uhr der Nollendorfer Straße entlang, als ihr auf Höhe der dortigen Apotheke ein Mann entgegen kam.

Plötzlich wollte der Unbekannte der 49-Jährigen gegen den Oberkörper boxen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Glücklicherweise konnte die Frau den Angriff abwehren, indem sie den Arm hob. So traf der Mann ihren Unterarm.

Anschließend entfernte sich der Unbekannte, ohne ein Wort gesprochen zu haben. Er wird wie folgt beschrieben:

  • 50 bis 60 Jahre
  • etwa 1,70m groß
  • südländisches Aussehen
  • weiße glatte, schulterlange Haare, schlank
  • schmales Gesicht
  • bekleidet mit dunklem, langen Mantel und schwarzen Handschuhen

Die Jenaer Polizei hat die Ermittlungen zu der Körperverletzung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise: Wer erkennt den Mann anhand der Personenbeschreibung? Wer hat den Vorfall beobachtet? Insbesondere an dem Bratwurststand auf der gegenüberliegenden Straßenseite haben Personen sowie der Verkäufer gestanden, die vielleicht auf den Vorfall aufmerksam wurden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 03641 / 811123 entgegen.

Quelle: TLZ

Jan 03

AfD mit bestem Wert seit dem Frühjahr 2016

 

Vom Scheitern der Jamaika-Verhandlungen im November scheint die AfD am meisten zu profitieren. In einer GMS-Umfrage ist sie klar die drittstärkste Partei. Die SPD verliert, und die FDP fällt auf einen einstelligen Wert.

Seit Monaten warten die Deutschen auf die Bildung einer neuen Regierung: Im November scheiterten die Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition, Anfang Januar sollen nun die Sondierungen über eine Neuauflage der großen Koalition beginnen.

Von diesen Verzögerungen scheint vor allem die AfD zu profitieren: In der neuesten repräsentativen Umfrage der GMS erreicht die Partei 14 Prozent – einen Prozentpunkt mehr als einen Monat zuvor und knapp 1,5 Prozentpunkte mehr als bei der Bundestagswahl Ende September. Diesen Spitzenwert erreichte die AfD in GMS-Umfragen bisher nur einmal: im März 2016.

Ebenfalls um einen Prozentpunkt gegenüber der letzten GMS-Umfrage Anfang Dezember legten die Grünen zu, sie liegen jetzt in der sogenannten Sonntagsfrage („Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?“) bei elf Prozent.

Den besten Wert erzielen CDU und CSU mit 32 Prozent (unverändert zur letzten Umfrage, aber ein Prozentpunkt weniger als bei der Bundestagswahl), die SPD liegt bei 20 Prozent (minus ein Prozentpunkt), die Linkspartei bei zehn Prozent (unverändert). Von den sechs im Bundestag vertretenen Parteien schneidet die FDP mit neun Prozent (minus ein Prozentpunkt) am schwächsten ab und fällt damit in den GMS-Umfragen erstmals seit der Bundestagswahl auf ein einstelliges Ergebnis zurück. Offenbar wird ihr der Abbruch der Jamaika-Verhandlungen angelastet.

Anteil der Nichtwähler seit der Bundestagswahl gestiegen

An den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag würde sich im Falle von Neuwahlen zum jetzigen Zeitpunkt anhand der Umfragewerte nichts Gravierendes verändern: Nach wie vor kommen als realistische Regierungsbündnisse nur eine große Koalition oder eine Jamaika-Koalition (jeweils zusammen 52 Prozent) infrage.

Die sonstigen Parteien spielen keine Rolle und erreichen zusammen vier Prozent. Mit knapp 30 Prozent liegt der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen wie zuletzt über dem Niveau des Nichtwähleranteils von etwa 24 Prozent bei der Bundestagswahl im September.

In einer am 27. Dezember veröffentlichten Forsa-Umfrage kam die Union auf 34 Prozent, die SPD auf 19, AfD und Grüne auf zwölf, die Linkspartei auf zehn sowie die FDP auf acht Prozent. Und der letzte Sonntagstrend des Jahres 2017 von Emnidergab folgendes Ergebnis: CSU/CSU 33 Prozent, SPD 21 Prozent und Grüne elf Prozent. Die AfD, Linke und FDP hatten die gleichen Werte wie Forsa.

Die veröffentlichten Umfragezahlen beziehen sich auf eine repräsentative telefonische Umfrage der GMS Dr. Jung GmbH, die diese im Zeitraum vom 27. Dezember bis 2. Januar bundesweit bei 1005 Wahlberechtigten durchgeführt hat. Die Fehlertoleranz liegt üblicherweise bei plus/minus drei Prozentpunkten.

Quelle: Welt

Jan 03

30-Jährige auf Taxifahrt von Fahrer sexuell belästigt


Eine Hernerin (20) ist von einem Taxifahrer auf der Fahrt von Bochum nach Herne sexuell belästigt worden.

Bochum/Herne. Ein Taxifahrer soll eine Hernerin auf der Fahrt sexuell belästigt haben. Die 30-Jährige wollte vom Bermudadreieck nach Wanne-Eikel fahren.

Während einer Taxifahrt vom Bochumer Bermudadreieck nach Wanne-Eikel soll eine 30-Jährige von dem Taxifahrer sexuell belästigt worden sein.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am Neujahrsmorgen gegen 7 Uhr. Die Frau aus Herne hatte zuvor im Bermudadreieck gefeiert und nahm das Taxi, das auf Fahrgäste wartete.

Frau versucht in Riemke erfolglos Taxi zu verlassen

Während der Fahrt fasste der Taxifahrer der Frau plötzlich und unerwartet mehrfach an den Oberschenkel. Trotz „deutlich artikulierter Ablehnung der 30-Jährigen“, so die Polizei, wiederholte der Fahrer diese Handlungen. Als er dann seine Hose öffnete und der schockierten Frau sein Geschlechtsteil zeigte, versuchte sie an einer Kreuzung in Bochum-Riemke das Fahrzeug zu verlassen.

Das gelang ihr jedoch nicht, da die Türen des Fahrzeugs verriegelt waren. In Höhe des Eickeler Markts konnte die 30-Jährige das Taxi dann verlassen. Einen Tag später, am Dienstag (2.), zeigte die Frau den Taxifahrer bei der Polizei an.

Mit dieser Beschreibung sucht die Polizei nach dem Mann

  • augenscheinlich Südländer
  • circa 28 Jahre alt
  • circa fünf Zentimeter lange glatte, dunkle Haare
  • kurzgeschnittenen Vollbart
  • besonders auffällig sei die Zahnreihe des Oberkiefers, die breite Lücken aufweist

Die Polizei nimmt Hinweise unter Tel. 0234/ 909 -4120 oder -4441 entgegen.

Quelle: waz

Jan 03

In Zug gezerrt und gegen Bauch getreten: Mann greift Schwangere an!

Einmal mehr Tatort einer brutalen Attacke: Bahnhof Alexanderplatz. (Symbolbild)

Berlin – Brutale Attacke am Dienstagabend am Bahnhof Alexanderplatz: Ein Afghane greift eine Schwangere (26) an, tritt ihr angeblich in den Bauch.

Nachdem sich der 27-Jährige und die Frau kurz vor 22 Uhr verbal in die Haare kriegen, zerrt er die Schwangere in einen stehenden Regionalexpress. Dabei soll er der jungen Frau gegen den Bauch getreten haben!

Als der palästinensische Begleiter (34) der Syrerin eingreift und schlichten will, fliegen die Fäuste zwischen den Männern. Im Verlauf der Schlägerei zerbersten in der Bahn zwei Windfangscheiben.

Beamte der alarmierten Bundespolizei trennen die beiden Kontrahenten schließlich, nehmen den Angreifer mit zur Dienststelle am Ostbahnhof.

Die Schwangere dagegen musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, wohin sie der Palästinenser begleitete.

Folge: Gegen beide Männer werden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Bei der Aufnahme der Personalien stellte sich zudem heraus, dass sich der 27-jährige Afghane aufgrund einer gerichtlichen Anordnung der Syrerin gar nicht nähern darf.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Schläger wieder auf freien Fuß gesetzt.

Fotos: dpa (Symbolbild)

 

Quelle: Tag24

Jan 03

Kurz nach dem Jahreswechsel Gruppe von Migranten prügelt auf zwei Männer ein

Symbolbild

Bernburg. Wegen des Angriffs auf zwei Männer ermittelt die Polizei in Bernburg. Es besteht der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung.

Zwei Männer im Alter von 24 und 26 Jahren befanden sich anlässlich des Jahreswechsel auf dem Saalplatz in Bernburg. Gegen 1.30 Uhr kam eine Gruppe von ca. 15 bis 20 Personen, augenscheinlich mit Migrationshintergrund, an den beiden Männern vorbei. Aus dieser Gruppe heraus wurden die beiden Männer nach Angaben der Polizei plötzlich angegriffen und leicht verletzt. Durch Zeugen wurde die Polizei informiert, woraufhin die Gruppe den Saalplatz in unbekannte Richtung verließ.

Zeugen, welche sich zum Zeitpunkt der Tat ebenfalls auf dem Saalplatz befanden, werden gebeten, sich an die Polizeidienststelle in Bernburg zu wenden. (mz)

Quelle: MZ

Jan 03

Mit Messer Wange durchstochen: Zwei Iraker am Düsseldorfer Fernbahnhof angegriffen

Schlimmer Angriff in Düsseldorf. Foto: Deutzmann / imago/Deutzmann

Düsseldorf. Schlimmer Angriff am Düsseldorfer Fernbahnhof. Zwei Iraker wurden am frühen Neujahrsmorgen (1:45 Uhr) von vier Männern angegriffen.

Einer der Iraker wurde dabei mit einem Messer am Oberschenkel verletzt, dem anderen wurde die Wange durchstochen.

Die Verletzten wurden ärztlich versorgt. Die Täter sind flüchtig, die Iraker sagten aus, dass es sich bei den Angreifern um Algerier handelte.

Quelle: Der Westen

Jan 03

Mann drohte mit Messer – Täter flüchtig

Kölner Express In der Nacht zu Dienstag hat ein maskierter Mann eine Spielhalle in Haan-Gruiten überfallen. Unter Vorhalt eines Messers forderte der Unbekannte die Herausgabe von Bargeld.Foto: Imago (Symbolfoto)

In der Nacht zu Dienstag hat ein maskierter Mann eine Spielhalle an der Bahnstraße in Haan-Gruiten überfallen. Unter Vorhalt eines Messers forderte der Unbekannte, der gegen 1.55 Uhr den Laden betreten hatte, die Angestellte auf, Bargeld in eine mitgeführte Nylontasche zu legen.

Die Frau folgte der Anweisung und gab dem Mann die Tasche mit dem Geld zurück. Anschließend verließ der Maskierte mit seiner Beute die Spielhalle und flüchtete in unbekannte Richtung.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

* ca. 170 bis 180 Zentimeter groß,kräftiger Körperbau

* sprach „gebrochen” Deutsch mit osteuropäischem Akzent

* trug zum Tatzeitpunkt einen hellgrauen Anorak und eine dunkle Hose

* führte eine Nylontasche mit bunten Kreismotiven mit sich

Eine Fahndung der Polizei verlief bisher ohne Erfolg. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02129/9328-6480 entgegen.

Quelle: focus

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