Dez 20

15 Jugendliche liefern sich Schlägerei und Messerstecherei am Busbahnhof

In der Massenschlägerei der Jugendlichen kam plötzlich auch ein Messer zum Einsatz. (Symbolbild)

Tuttlingen – Die Polizei hat zwei mutmaßliche Täter gefasst. Sie sollen einen 17 Jahre alten syrischen Jugendlichen mit einem Messer schwer verletzt haben.

Gegen die 17 und 19 Jahre alten Männer aus Pakistan sei Haftbefehl erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Den Angaben zufolge wird ihnen versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. In die Prügelei am Busbahnhof in der vergangenen Woche sollen etwa 15 Jugendliche verwickelt gewesen sein.

Die alarmierten Beamten hatten aber nur noch den verletzten 17-Jährigen angetroffen. Der Jugendliche hatte eine Platzwunde am Kopf und zwei Stichwunden im Rücken.

Quelle: Tag24

Dez 20

Sie sagten „Ausziehen“ und pressten die Frau gegen die Wand

Die beiden Täter hielten die Frau fest und wollten ihre Oberbekleidung öffnen (Symbolbild).

Vellmar – Eine 35 Jahre alte Frau wurde Montagmittag im Ahnepark von zwei Männern bedrängt und sexuell belästigt.

Die Tat ereignete sich gegen 13.15 Uhr in einer Unterführung nahe der Nordstraße/Alte Hauptstraße, wie das Polizeipräsidium Nordhessen am Dienstag mitteilte.

Zwei Männer pressten die Frau gegen die Betonwand der Unterführung und versuchten ihre Oberbekleidung zu öffnen. Dabei sagten sie lediglich das Wort „Ausziehen“ zu der Frau, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die 35-Jährige hatte großes Glück, denn kurz darauf kam ein älterer Mann mit seinem Hund am Anfang der Unterführung vorbei und sah was vor sich ging. Der Mann hob drohend seinen Regenschirm in Richtung der Männer. Dabei rief er den beiden Tätern zu: „Macht euch vom Acker!“ Die Drohung hatte Wirkung, die beiden Angreifer ließen von der Frau ab und flohen.

Die Polizei fahndet nach den beiden Tätern. Ebenso bitten die Beamten den älteren Herren mit Hund sich zu melden, seine Zeugenaussage wird dringend benötigt.

Die Täter waren beide circa 20 bis 30 Jahre alt und dunkelhäutig. Einer der beiden war etwa 180 Zentimeter groß, von schlanker Gestalt und hatte braune Augen. Der andere Mann war circa 170 Zentimeter groß, von stämmiger Statur und hatte ebenfalls braune Augen. Beide Angreifer trugen dunkle Kleidung, schwarze Handschuhe und schwarze Mützen.

Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05619100 entgegen.

Quelle: Tag24

Dez 20

Betrug! Islamist kassierte 53.000 Euro Sozialhilfe

Der salafistische Prediger Ibrahim Abou-Nagie (M) stand in Köln wegen gewerbsmäßigen Betrugs vor Gericht.

Köln – Das Urteil wegen Sozialhilfebetrugs gegen den Islamistenführer Ibrahim Abou-Nagie ist rechtskräftig. Er ist damit zu 13 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Das Oberlandesgericht in Köln habe seine Revision als unbegründet verworfen, teilte ein Gerichtssprecher am Dienstag mit.

Abou-Nagie gilt als Initiator der millionenschweren Koranverteilaktion „Lies!“. In Anträgen gegenüber den Sozialbehörden hatte er sich als mittellos dargestellt und umfangreiche Einkünfte verschwiegen (Az.: III – 1 RVs 295/17).

Seine islamistische „Lies!“-Aktion bleibt zudem verboten. Die Kläger, darunter Abou-Nagie, zogen am Dienstag ihre Klage gegen das Verbot vor dem Bundesverwaltungsgericht zurück. Damit ist es rechtskräftig (Az.: BVerwG 1 A 13.16). Die Koran-Verteilaktion war die größte und aufwendigste Werbeaktion von Salafisten in Deutschland.

Der Islamist Ibrahim Abou-Nagie wohnte lange Zeit mit seiner Familie in einem Reihenhaus in Köln und kassierte 53.000 Euro Sozialhilfe.

Zwischenzeitlich war der 53-jährige gebürtige Palästinenser untergetaucht und hatte per Videobotschaft verkündet, seine Bestrebungen in Malaysia fortzusetzen. Der dreifache Vater besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Anwälte Mutlu Günal (li) und Carsten Rubarth (ri) und der Angeklagte Ibrahim Abou-Nagie (M) beim Prozessauftakt am 21.01.2016 im Amtsgericht in Köln.
Die Anwälte Mutlu Günal (li) und Carsten Rubarth (ri) und der Angeklagte Ibrahim Abou-Nagie (M) beim Prozessauftakt am 21.01.2016 im Amtsgericht in Köln.

 

Quelle: Tag24

Dez 19

Chaos in Frankfurt: Afrikanischer Armutsflüchtling legt sich in Ubahntunnel schlafen

Armutsflüchtling beim Schlafen

Ein gemütliches Plätzchen zum Schlafen suchte offenbar ein Sudanese ausgerechnet mitten in einem Gleisbett des Ubahntunnels der Stadt Frankfurt am Main

Bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ging am Montagmorgen, gegen 8 Uhr, die Meldung ein, dass in der S-Bahnstation Frankfurt-Taunusanlage eine männliche Person in den Tunnelbereich gelaufen sei.

Aufgrund dieser Meldung wurden die Gleise für den Zugverkehr gesperrt und Beamte der Bundespolizei suchten den Bereich ab.

Der Schwarzafrikaner sorge für Notstopps, Vollsperrungen und zahlreiche Verzögerungen – wie man das in der Zivilisation so macht hatte ihm wohl keiner richtig erklärt

Hierbei konnte ein 31-jähriger wohnsitzloser sudanesischer Staatsangehöriger festgestellt werden, der im Tunnelbereich schlafen wollte. Im Sudan ist die Bevölkerung zumeist völlig ungebildet, sie kann weder Lesen noch Schreiben, auch kennt sie meist keine Rolltreppen oder ähnliche zivilisatorische Errungenschaften. Was ein Ubahntunnel ist und was man darin so machen darf, bzw. was nicht, hatte dem Mann offenbar nie jemand erklärt.  Die Person wurde in Gewahrsam genommen und die Sperrungen um 8.30 Uhr wieder aufgehoben. Trotz der schnellen Absuche kam es bei insgesamt 26 S-Bahnverbindungen zu Verspätungen.

Gegen den Sudanesen wurde ein Platzverweis ausgesprochen.

Quelle: Truth24.net

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Dez 19

Schule verlegt Weihnachtsfeier nach Kritik von Muslimin

Ein Gymnasium in Lüneburg reagiert auf den Protest einer muslimischen Schülerin und verlegt die Weihnachtsfeier in die Freizeit. Im vergangenen Jahr hatte sich dieselbe Schülerin bereits über die gesungenen Lieder beklagt.

Nach der Beschwerde einer muslimischen Schülerin veranstaltet das Lüneburger Gymnasium Johanneum in diesem Jahr keine verpflichtende Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit. Die Feier wird stattdessen auf den Nachmittag verlegt. Die Teilnahme daran ist freiwillig.

Einem Bericht des NDR zufolge hatte sich die Schülerin im Vorjahr beschwert, dass die dort gesungenen christlichen Lieder nicht mit ihrem Glauben vereinbar seien.

Sowohl der Evangelische Arbeitskreis der Unionsparteien als auch die evangelische Bildungsexpertin der hannoverschen Landeskirche, Kerstin Gäfgen-Track, kritisierten die Entscheidung.

Die Feier soll nach Angaben der Schule an diesem Mittwochnachmittag stattfinden. Schulrektor Friedrich Suhr sagte der „Landeszeitung Lüneburg“, er könne und wolle niemanden zu einer Weihnachtsfeier zwingen. Eine aktuelle Stellungnahme dazu wollte die Schule auf Anfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd) nicht abgeben.

Laut Landesschulbehörde können Schulen frei entscheiden, ob und in welchem Umfang sie eine Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit anbieten. Grundsätzlich gebe es kaum Berichte über daraus resultierende Glaubenskonflikte, sagte Sprecherin Bianca Schöneich am Dienstag in Lüneburg dem epd. „Wir raten den Schulen allerdings dazu, dass mit glaubensbezogenen Inhalten maßvoll umgegangen werden soll“, betonte sie. „Eine Weihnachtsfeier sollte nicht den Charakter eines Gottesdienstes haben.“

Entscheidung ist „äußerst bedenkliches Alarmsignal“

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) sieht in der Entscheidung der Schule ein „äußerst bedenkliches Alarmsignal“. Es sei „bedauerlich und unverhältnismäßig“, wenn die Beschwerde einer muslimischen Schülerin „über das Singen christlicher Lieder am Ende dazu führt, eine jahrhundertelange und gute Schultradition in Frage zu stellen.“ Es gebe andere Möglichkeiten, hier zu einem Ausgleich unterschiedlicher religiöser Erfahrungswelten zu kommen, erklärte der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises, Thomas Rachel.

Rachel sagte: „Wer in Deutschland lebt, kann frei und ungehindert seinen persönlichen Glauben leben.“ Diese Achtung müsse aber auch von Andersgläubigen oder Konfessionslosen dem christlichen Glauben entgegen gebracht werden, der schließlich immer noch von der Mehrheit der Deutschen geteilt und bejaht werde. „Eine Verleugnung der religiösen Wurzeln unserer Kultur wäre falsch verstandene Toleranz.“

Oberlandeskirchenrätin Kerstin Gäfgen-Track betonte, in Schulen müsse es eine religionssensible Vermittlung der adventlichen und weihnachtlichen Inhalte geben. Diese gehörten „zu den grundlegenden kulturellen Pfeilern unserer Gesellschaft.“ Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulen basiere laut niedersächsischem Schulgesetz auch auf der Grundlage des Christentums. „Von daher sind die christlichen Grundüberzeugungen in den Schulen zur Sprache zu bringen.“

Keine Weihnachtsfeiern, sondern „besinnliches Zusammensein“?

Dennoch müssten die Überlegungen von Schulen ernst genommen werden, beispielsweise Weihnachtsfeiern angesichts ihrer nicht-christlichen Lehrer und Schüler eher „besinnliches Zusammensein“ zu nennen. „Es zeigt, dass aller Advents- und Weihnachtstraditionen zum Trotz der christliche Glaube nicht mehr unhinterfragt ist.“ Allerdings dürfe die Antwort nicht der Verzicht auf Weihnachtsfeiern oder traditionelles Liedgut sein.

Nach dem NDR-Bericht beruft sich die Schule, die im Jahr 1406 als Schule der St. Johanniskirche gegründet wurde, auf das niedersächsische Schulgesetz. Darin heißt es im dritten Paragrafen, dass öffentliche Schulen grundsätzlich Schülerinnen und Schülern aller Bekenntnisse und Weltanschauungen offenstehen. In Erziehung und Unterricht sei die Freiheit zum Bekennen religiöser und weltanschaulicher Überzeugungen zu achten und auf die Empfindungen Andersdenkender Rücksicht zu nehmen.

Landesschulbehördensprecherin Schöneich sagte, in dem Gesetzestext gehe es vor allem darum, dass Schülerinnen und Schüler lernten, religiöse Überzeugungen anderer Schüler zu tolerieren und zu respektieren. „Diese Regelung bedeutet nicht, dass die Schule frei von religiösen Bezügen zu halten ist. Die Schule ist gehalten, diese zu vermitteln, ohne sie zu bewerten.“

Quelle: welt

Dez 19

Attacke im Linienbus: Jugendlicher verprügelt in Köln Fahrgast, weil er um Ruhe bat

Der gesuchte Jugendliche

Köln – Die Kölner Kriminalpolizei fahndet nach einem jugendlichen Angreifer, der in einem Linienbus einen 52-Jährigen mit Schlägen und Tritten verletzt haben soll. Die Ermittler haben ein von einer Überwachungskamera aufgenommenes Foto des Angreifers veröffentlicht.

Die Tat geschah am 2. Oktober in einem Bus der Kölner Verkehrsbetriebe in Marienburg. Der mutmaßliche Schläger steig gegen 15.40 Uhr mit weiteren Jugendlichen an der Bonner Straße in den Bus der Linie 132 Richtung Meschenich.

In Grünanlage geflüchtet

„Die haben sich in die letzte Reihe gesetzt, waren sehr laut und haben sich einfach ungebührlich verhalten“, sagte eine Zeugin (67). Auf ihre Bitte, etwas leiser zu sein, habe die Gruppe nicht reagiert. Als der 52-Jährige ebenfalls um Ruhe bat, wurde er beleidigt.

An der Haltestelle „Arnoldshöhe“ stand der Tatverdächtige auf und trat dem Mann unvermittelt gegen die Brust und ins Gesicht. Das Opfer erlitt eine Platzwunde und eine Zahnverletzung. An der nächsten Haltestelle floh der Jugendliche mit seinen Begleitern in Richtung einer Grünanlage.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Tatverdächtigen unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail.  poststelle.koeln@polizei.nrw.de

Quelle: ksta

Dez 19

Mutter vor ihrer Tochter (5) begrapscht

Auf einem Supermarkt-Parkplatz in Goch (Deutschland) spielten sich am Donnerstag Horror-Szenen ab: eine Gruppe Männer umzingelten eine junge Mutter (26) und ihre Tochter (5) an ihrem Auto. Die Frau konnte ihre Tochter noch ins Auto verfrachten, als der Horror losging: sie wurde begrapscht.

Laut Polizeibericht aus dem BILD zitiert hätten die Verdächtigen sie auf dem schlecht beleuchteten Parkplatz eingekreist, festgehalten und am Oberkörper begrapscht. Sie schlug um sich, riss sich los und stieg ins Auto. Beim Wegfahren sah sie im Rückspiegel, wie die Männer sie verfolgten.

Die Polizei fahndet nach den Männern: alle waren zwischen 20 und 30 Jahren alt und über 1,80 Meter groß. Ein Täter hatte kurze, dunkle Haare, alle anderen kurze blonde. Laut der Frau sprachen sie polnisch oder russisch. Mindestens einzelne, wenn nicht alle Männer sollen alkoholisiert gewesen sein.

Quelle: oe24

Dez 19

Fahndung der Polizei Frauen bestehlen Seniorin in Kölner Supermarkt

Eine der mutmaßlichen Diebinnen, Foto: Polizei Köln

Köln – Die Polizei bittet um Hinweise auf zwei mutmaßliche Diebinnen, die in Köln-Zollstock eine Seniorin bestohlen haben sollen. Die Frauen sind auf Fotos aus einer Überwachungskamera zu sehen, die die Ermittler veröffentlicht haben.

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Wer kennt diese Frau? Foto: Polizei Köln

Am 28. Juli sollen sie in einem Supermarkt in einem Einkaufszentrum an der Vorgebirgstraße einer 81-Jährigen Bargeld aus ihrer Handtasche gestohlen haben. Die Handtasche hatte das Opfer auf seinem Rollator abgestellt.

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Eine der Verdächtigen, Foto:Polizei Köln

In der Obstabteilung rempelte eine der Unbekannten gegen 12.30 Uhr die Frau an. Kurz darauf bemerkte die Seniorin, dass das Bargeld in ihrer Handtasche fehlte. Die Kölner Kriminalpolizei Köln sucht Zeugen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail. (red)

poststelle.koeln@polizei.nrw.de

Quelle: ksta

Dez 19

Freigelassene Männer doch tatverdächtig

Die drei jungen Männer, die nach der Messerstecherei in der Saarbrücker Bahnhofsstraße am Sonntag wieder freigelassen wurden, sind nach wie vor tatverdächtig. Das hat die Polizei am Montag klargestellt. Am Sonntag hatte die Polizei zunächst mitgeteilt, dass die drei jungen Syrer offenbar unschuldig sind.

 

Nach dem bisher bekannten Ermittlungsstand wurde der junge Mann aus Homburg verletzt, als er und seine Begleiter in der Bahnhofsstraße von einer weiteren Gruppe überfallen wurden. Offenbar hatte es zuvor im Zug von Homburg nach Saarbrücken einen Streit zwischen den beiden Gruppen gegeben.

Die Polizei geht nach den bisher vorliegenden Zeugenaussagen davon aus, dass die Aggression von den Syrern ausgegangen war. Insbesondere eine Frau, die zu der Gruppe des Homburgers gehörte, soll von den jungen Männern beleidigt und beschimpft worden sein.

Bei dem Vorfall in der Bahnhofsstraße verletzten die Tatverdächtigen den 22-Jährigen mit Schlagstöcken und Messern. Der Homburger erlitt Stiche am Rücken und der Schläfe, konnte das Krankenhaus mittlerweile aber schon wieder verlassen.

Polizei sucht weitere Beteiligte

Rund drei Stunden nach dem Vorfall nahmen die Polizeibeamten die drei tatverdächtigten Syrer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren in einem Zug nach Homburg fest. Am Sonntag waren die jungen Männer wieder freigelassen worden, da sie feste Wohnsitze im Saarland haben und keine Fluchtgefahr bestand. Wie die Polizei am Montag mitteilte, sind die drei aber weiterhin tatverdächtig. Zwei weitere Mitglieder der syrischen Gruppe werden noch gesucht.

Quelle: sr

Dez 18

23-Jährige vergewaltigt und in Oberkörper gestochen

Die Frau wurde von einer Autofahrerin entdeckt. (Symbolbild)

Kassel – Schreckliche Tat am Kasseler Auedamm: Ein unbekannter Täter hat eine 23-Jährige vergewaltigt und ihr Stichwunden zugefügt.

Wie die Polizei am Montag berichtet, war der Täter seinem Opfer am Samstag gegen 1.30 Uhr unbemerkt gefolgt.

Am Auedamm, auf einer Wiese in Höhe der Drahtbrücke, kam es zu einem Übergriff. Nachdem der Täter die junge Frau vergewaltigt hatte, verletzte er sie mit einem Messer.

Eine Autofahrerin entdeckte das Opfer beim Vorbeifahren. Sie hielt an und alarmierte sofort die Rettungskräfte.

Die verletzte Frau wurde mit Stichen im Bereich des Oberkörpers in ein Kasseler Krankenhaus verfrachtet. Lebensgefahr besteht allerdings nicht.

Die folgenden Daten beschreiben den Tatverdächtigen: Zirka 16 bis 20 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, dunkelhäutig, wulstige Lippen, sprach gebrochenes Deutsch. Er war mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise. Zeugen können sich unter 0561 – 910 1021 melden.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

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