Nov 18

Bettler-Familie bedroht und beraubt einen Neunjährigen am Kömigsplatz

Die Polizei ermittelt nach einem Übergriff einer Bettler-Familie auf einen Schüler am Königsplatz. Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolfoto)

Eine Bettler-Familie aus Rumänien soll in Augsburg einem neun Jahre alten Schüler Geld geraubt haben. Der Familienvater packte das Kind laut Polizei am Hals und bedrohte es.

Eine Bettlerfamilie soll in den vergangenen Tagen am Königsplatz wiederholt Passanten belästigt und teils auch bedroht haben. Der gravierendste Vorfall spielte sich laut Polizei am Donnerstag voriger Woche ab. Der 36-jährige Familienvater soll einem erst neun Jahre alten Schüler Geld gestohlen, ihn bedroht und am Hals gepackt haben. Jetzt ermittelt die Kripo gegen die aus Rumänien stammende Familie.

Der Vorfall am Donnerstag ereignete sich gegen 13.30 Uhr. Der neunjährige Schüler wollte in der Filiale der Bäckerei Wolf am Haltestellen-Dreiecks Brezen kaufen. Als er in der Warteschlange stand, bemerkte er den Mann, eine Frau sowie ein Mädchen und einen Jungen. Sie ließen sich Münzgeld wechseln. Der Junge starrte den Schüler auffällig an. Zudem soll er seinem Vater Zeichen gegeben haben. Der Neunjährige war deshalb nach Polizeiangaben so nervös, dass er seine bezahlten Brezen vergaß.

Die Familie verfolgt den verängstigen Jungen

Als er die Bäckerei verließ, folgte ihm die Bettler-Familie. Der Vater griff dem Schüler demnach von hinten in die Jackentasche und nahm ihm das Wechselgeld aus der Bäckerei, rund vier Euro, ab. Als der Neunjährige in der Bäckerei Hilfe holen wollte, soll der 36-Jährige ihn am Hals gepackt, festgehalten und mit Drohgebärden eingeschüchtert haben. Das Geld soll der Vater seinem Sohn gegeben haben, der es in einem Brustbeutel verstaute.

Die Polizei nahm den Übergriff ernst. Die Aussage des Neunjährigen, so heißt es, sei glaubwürdig. Es gelang den Ermittlern, die Familie am Königsplatz aufzuspüren. Der Familienvater wurde vorübergehend festgenommen. Einen Haftbefehl beantragte die Staatsanwaltschaft gegen den Mann aber nicht. Unter anderem wegen der geringen Beute und weil er einen Wohnsitz in der EU – in seiner rumänischen Heimat – vorweisen konnte. Die Familie – die Kinder sind acht und 13 Jahre alt – soll sich laut Polizei bereits während der ganzen Woche im Bereich des Königsplatz aufgehalten und zumindest teilweise in aggressiver Weise gebettelt haben.

Zuvor war die Familie wohl auch schon in anderen deutschen Städten, um dort zu Betteln. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls. Zeugen, die die Tat am Königsplatz beobachtet haben, sollen sich bei den Ermittlern melden.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Nov 18

Trotz Fußfessel: Islamistischer Gefährder ins Ausland verschwunden

Elektronische Fußfessel: Trotz des Überwachungsgeräts konnte ein sogenannter Islamistischer Gefährder verschwinden. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Obwohl er eine Fußfessel trug, die ihn überwachen sollte, konnte ein islamistischer Gefährder ins Ausland verschwinden. Ohne Komplikationen konnte Hussein Z. in Hamburg ein Flugzeug besteigen.

Ein mit elektronischer Fußfessel überwachter islamistischer Gefährder ist nach Medienberichten über den Hamburger Flughafen ins Ausland verschwunden. Der 35-jährige Syrer Hussein Z. habe im Oktober ungehindert ein Flugzeug betreten, berichteten der Bayerische Rundfunk und der „Spiegel“. Mehrere Stunden lang habe die Gemeinsame Überwachungsstelle der Länder im hessischen Bad Vilbel keine Signale von der Fußfessel empfangen. Die nächste Ortung sei erst am Flughafen Athen gelungen. Da eine Kontrolle über die Fußfessel im Ausland nicht gestattet sei, sei das Signal abgestellt worden.

Polizei ist über den Vorfall informiert

Die Bundespolizei kenne den Vorfall, sagte eine Sprecherin am Donnerstagnachmittag der Deutschen Presse-Agentur, ohne sich weiter dazu zu äußern.

Nach BR-Informationen wohnte der Gefährder im Raum Aschaffenburg. Das zuständige Polizeipräsidium Unterfranken war zunächst nicht für eine Reaktion zu erreichen.

Der Mann war den Berichten zufolge 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Der Generalbundesanwalt ermittle gegen ihn wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Sein Fall sei mehrfach Thema im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum von Bund und Ländern (GTAZ) gewesen – die bayerischen Staatsschützer stuften ihn als besonders gefährlich ein.

Aufenthaltsort von Z. unbekannt

Nach „Spiegel“-Informationen meldete sich Z. kurz vor seiner Abreise beim Staatsschutz in Würzburg und teilte seinem Sachbearbeiter mit, er wolle seinen erkrankten Sohn aus dem türkisch-syrischen Grenzgebiet abholen. Seine Mutter und Schwester lebten bereits in Hamburg, heißt es demnach aus Sicherheitskreisen. Zwei Tage nach seiner Abreise habe Z. erneut in Würzburg angerufen und gesagt, er sei nun in der Türkei. Sein aktueller Aufenthaltsort ist den Behörden nicht bekannt.

 

Quell: t-online

Nov 17

Türke sticht am Bahnhof Karlsruhe mit Schraubenzieher auf Passanten ein

Symbolbild

Wieder Attacke durch Muslim in Karlsruhe. Am Mittwoch machte ein polizeibekannter Türke im Hauptbahnhof Karlsruhe mit einem Schraubendreher mehrere Stichbewegungen in Richtung von Reisenden

Erst am Vortag kam es zu einer Attacke durch einen Flegelflüchtling. Nun ereignete sich schon wieder eine Tat durch einen Islamisten. Eine Zeugin meldete sich bei der Bundespolizei und gab an, dass ihr ein Mann in der westlichen Bahnsteigunterführung einen Schraubendreher, den er unter seinem Ärmel trug, gezeigt hatte.

Anschließend sei der Beschuldigte in Richtung Südausgang gegangen und machte mehrere Stichbewegungen in Richtung von Reisenden.

Geschädigte konnten vor Ort keine festgestellt werden. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Anhand der Personenbeschreibung der Zeugin konnte der 28-Jährige identifiziert werden. Der aus der Türkei stammende Mann wurde kurz zuvor einer Personenkontrolle unterzogen und ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Die Geschädigten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721-120 160 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 17

Armutsmigrant schlägt Lockführer und weigert sich Zigerette auszumachen

Symbolbild

Ein Armutsflüchtling benahm sich wieder eimal völlig daneben in Karlsruhe und konnte nur mit geballter Kraft durch Polizeibeamte gebändigt werden

Ein 42-Jähriger beleidigte bereits am Abend des 14.11. gegen 18 Uhr einen Lokführer im Hauptbahnhof Karlsruhe, nachdem dieser ihn auf das bestehende Rauchverbot hingewiesen hatte. Zudem schlug er dem Geschädigten auf den Arm.

Gegenüber den verständigten Beamten der Bundespolizei verhielt sich der Mann äußerst aggressiv und bedrohte sowie beleidigte diese. Da sich der Serbe nicht ausweisen konnte, wurde er zur Dienststelle verbracht. Bei der Durchsuchung im Gewahrsamsraum wurde der Mann immer aggressiver, sodass letztendlich Pfefferspray angedroht und auch eingesetzt werden musste.

Bei der Durchsuchung der Person wurde ein Heimausweis der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe aufgefunden.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung wurde eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Person auf freien Fuß gesetzt.

Quelle: Truth24.net

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Nov 17

Islamist postet Propaganda bei Facebook, obwohl er im Knast sitzt

In der JVA bemerkten Aufseher, dass ein Häftling unerlaubt bei Facebook unterwegs war (Symbolbild).

Berlin – Ein inhaftierter Islamist soll nach einem Medienbericht aus der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel heraus islamistische Propaganda verbreiten. Es handele es sich um einen anschlagsbereiten „Gefährder“, berichtet die „Berliner Morgenpost“ unter Berufung auf Behördenquellen.

Auf einem unter Alias-Namen geführten Facebook-Account erscheinen dem Bericht zufolge Einträge über den getöteten Al-Kaida-Chef Osama bin Laden und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Mitarbeiter aus dem Umfeld der Sicherheits- und Justizbehörden gehen demnach davon aus, dass die Einträge von dem Häftling Mohamed A. verfasst wurden.

Darauf deuteten auch ein auf dem Facebook-Konto eingestelltes Foto einer Gefängniszelle und eine als Foto veröffentlichte Verfügung zur Behandlung eines Gefangenen „mit terroristischem Hintergrund“ hin.

Die Berliner Justizverwaltung weise darauf hin, aus Gründen des Datenschutzes keine Auskunft zu einzelnen Gefangenen geben zu können. Ein Sprecher der Behörde bestätige der Zeitung aber, dass „ein konkreter Fall bekannt ist, in dem ein Gefangener mit islamistischem Hintergrund aus der Haft heraus auf Facebook aktiv sein soll“.

Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) habe in vertraulicher Sitzung die Mitglieder des parlamentarischen Rechtsausschusses informiert. Der Verdächtige werde nun in eine andere Haftanstalt verlegt.

Der 27 Jahre alte Mohamed A. sei zunächst wegen schweren Raubes verurteilt worden. Unmittelbar vor seiner Freilassung habe die Staatsanwaltschaft im vergangenen August einen weiteren Haftbefehl erwirkt, nachdem der Libanese im Gefängnis versucht habe, Bedienstete zu attackieren.

Der Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes sei in einem behördeninternen Vermerk zu der Einschätzung gekommen, A. sei „eine Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands“.

Fotos: DPA

Quelle:Tag24

Nov 17

Blutige Messerattacke in Asylheim: Wachmann verletzt

In einem Asylbewerberheim in Plauen kam es zu einer Messerattacke (Symbolbild).

Plauen – In der Nacht zum Freitag ist es im Asylbewerberheim an der Kasernenstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung gekommen, bei der auch ein Wachmann verletzt wurde.

Wie die Polizei mitteilt, erlitt bei einer Auseinandersetzung ein 28-jähriger Pakistani Stichverletzungen. Der Mann hatte über zwei Promille intus, blutete sehr stark und meldete den Vorfall beim Wachschutz.

Als der 52-jährige Wachmann allerdings den Rettungsdienst und die Polizei rufen wollte, versuchte ihn der 28-Jährige davon abzuhalten.

Bei dem Gerangel wurde auch der 52-Jährige verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zu den namentlich bekannten 19- und 29-jährigen Tatverdächtigen aus Afghanistan laufen.

Auch gegen den 28-Jährigen wird wegen einfacher Körperverletzung ermittelt.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Nov 16

Messerattacke in Beratungszentrum für Flüchtlinge: 13 Jahre Haft für Mord an Therapeuten

Angeklagter Mohammad A. im Landgericht Saarbrücken

Das Landgericht Saarbrücken hat einen Syrer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte am 7. Juni einen Psychologen in einem Flüchtlingsberatungszentrum mit zwei Messerstichen getötet hat.

Gegen den Angeklagten, der bislang in einer psychiatrischen Abteilung untergebracht war, erging Haftbefehl. Das Gericht folgte mit seinem Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft

Laut Gericht hatte der Angeklagte auf den Psychologen „unvermittelt und mit erheblicher Vehemenz“ eingestochen. „Aus völlig nichtigem Anlass, wohl aus Ärger und Wut, weil er sich zurückgesetzt fühlte wegen nicht zustande gekommener Behandlungstermine“, sagte der Vorsitzende Richter. Das Mordmerkmal der Heimtücke liege zweifellos vor.

Die Aussage des Angeklagten, er habe sich mit dem Messer selbst verletzen wollen, um einen Termin zu erzwingen, sei „unglaubhaft und widerlegt“. Die Verteidigung hatte auf Körperverletzung mit Todesfolge plädiert.

Der Vorfall ereignete sich im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge und Migranten des DRK im Saarbrückener Stadtteil Burbach, wo traumatisierte Menschen Hilfe bekommen. Der 30-jährige Psychologe war noch vor Ort an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben.

Quelle: Spiegel

Nov 16

Tödlicher Schuss in Hamburg: Tatverdächtiger in den Niederlanden festgenommen

Nach einem tödlichen Schuss auf einen Mann in Hamburg-Eppendorf ist einer der mutmaßlichen Täter in den Niederlanden festgenommen worden. Der Albaner wurde bereits nach Hamburg überstellt.

Im Hamburger Stadtteil Eppendorf kam es am 20. August zu einer Bluttat: Gegen 4.30 Uhr wurde ein Mann im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses erschossen. Die beiden mutmaßlichen Täter ergriffen die Flucht. Rettungskräfte versuchten vergeblich, das Opfer wiederzubeleben. Ein Bekannter des Opfers, der zum Tatzeitpunkt vor Ort war, blieb unverletzt.
Wie die Polizei jetzt mitteilte, ist in den Niederlanden ein Tatverdächtiger in dem Fall festgenommen worden.

Es handelt sich um einen 38 Jahre alten Albaner, der bereits nach Hamburg überstellt wurde.

Der Haftbefehl war demnach bereits am 30. August in Rotterdam vollstreckt worden.
Nach dem zweiten Täter wird mit einem Phantombild gefahndet. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt für deliktübergreifende organisierte Kriminalität übernommen.

Quelle: Spiegel

Nov 16

Arabermob zerlegt Brüsseler Innenstadt zum zweiten Mal in nur einer Woche

Der arabische Flüchtlingsmob hat gleich zwei Mal in Brüssel zugeschlagen, nach einem afrikanischen Länderspiel und am Mittwoch. Credits: Twitter

Aufgrund der mangelnden Berichterstattung fast unbemerkt in Deutschland, zerlegten arabische Armutsflüchtlinge bei schweren Ausschreitungen erneut die Brüsseler Innenstadt. Mindestens 22 Polizisten wurden verletzt, Gebäude, Supermärkte und Autos verwüstet und verbrannt

Hintergrund der massiven Unruhen in Brüssel waren laut Polizeiangaben das Fußballspiel zwischen Marokko und der Elfenbeinküste, gepaart mit einer Festname eines muslimischen Rappers inklusive Videoaufruf an die arabische Gemeinde in Brüssel.

Nachdem bereits am 11. November schwere Krawallen stattfanden, kam es am gestrigen Tag erneut zu Verwüstungen und Plünderungen in der Brüsseler Innenstadt.

Innenminister Jan Jambon kündigte harte Maßnahmen gegen den Arabermob an, offenbar will sich das Land, das bekannt ist für seine große und sehr aggressive islamistische Gemeinde, weitere Ausschreitungen nicht bieten lassen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 16

Gescheiterter Flirtversuch: Junger Mann schlägt Teenies

Die Bundespolizei hat den jungen Mann kurzzeitig festgenommen. / Foto: Gossmann

Hildesheim – Er wollte mit zwei Teenies flirten. Als das auf wenig Gegenliebe stieß, wurde der junge Mann rabiat. Die Bundespolizei schritt ein und nahm den 17-Jährigen vorläufig fest.

Der Vorfall ereignete sich am Samstag in den frühen Morgenstunden auf dem Hildesheimer Hauptbahnhof. Der junge Iraker hatte Alkohol getrunken und war offensichtlich ziemlich enthemmt. So flirtete er laut Polizeibericht hartnäckig mit einer 14-jährigen Deutschen und einer 13-jährigen Serbin.

Faustschlag ins Gesicht

Doch die beiden Schülerinnen reagierten abweisend, wollten nichts von dem jungen Mann wissen. Die ablehnende Haltung erboste diesen und die Sache begann sich abrupt zu wenden. Nun begann er die beiden Mädchen zu beschimpfen und zu attackieren.

Dabei schlug er die 13-Jährige mehrmals mit einer halbgefüllten Plastikflasche.

Die 14-Jährige traf es noch härter: Ihr schlug der Iraker mit der flachen Hand ins Gesicht.

Geistesgegenwärtig griff die jüngere Schülerin zum Handy und bat ihre 22-jährige Schwester um Hilfe. Als diese kurz darauf am Bahnhof eintraf, bezog auch sie Prügel: Der Angreifer traf mit der Faust in ihr Gesicht.

Messer in der Hand

Damit nicht genug: Der Iraker verfolgte die flüchtenden Mädchen und bedrängte sie weiterhin. Laut Polizeibericht wusste sich die 13-Jährige offensichtlich nicht mehr anders zu helfen und zog ein Besteckmesser aus ihrer Tasche. Das schlug ihr der aufgebrachte Mann aber sofort aus der Hand. Er selbst nahm nun das Messer an sich und deutete mehrmals Stichbewegungen in Richtung der Schülerin an.

Die Bedrohung hatte erst ein Ende, als die hinzukommende Bundespolizei einschritt und den alkoholisierten jungen Mann festnahm. Der Vorfall und die Personalien wurden aufgenommen. Dann nahmen die die Beamten Kontakt mit dem zuständigen Betreuer des 17-Jährigen auf. Er konnte die Wache wieder verlassen.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine

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