Sep 29

Wilder Afrikanermob wütet in Migrantenlager: Zwei Tote bei Brand auf Lesbos

Flüchtlinge versammeln sich um die verbrannten Container in dem Flüchtlingslager Moria auf Lesbos. (Foto: REUTERS)

Das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist berüchtigt für üble Unterbringung. Seit die Türkei wieder mehr Flüchtlinge durchlässt, ist es noch überfüllter als zuvor. Als ein Brand ausbricht, lässt sich die Feuerwehr viel Zeit. Daraufhin gibt es gewaltsame Aufstände, die Polizei setzt Tränengas ein.

Bei einem Feuer im völlig überfüllten Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Tragödie löste gewaltsame Proteste der Bewohner des Lagers aus. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Lage unter Kontrolle zu behalten. Aus Athen wurden nach Regierungsangaben mit Armeehubschraubern zusätzliche Sicherheitskräfte nach Lesbos geflogen.

Flüchtlinge gaben an, dass die Feuerwehr viel zu lange gebraucht habe, bis sie im Lager angekommen sei. „Das Feuer ist mitten im Lager ausgebrochen. Sechs oder sieben Unterkünfte standen in Flammen“, berichtete der 15-jährige Fedus aus Afghanistan. „Wir haben die Feuerwehr gerufen, aber es dauerte 20 Minuten, bis sie hier war.“ Die Wut darüber habe die Bewohner zu den Ausschreitungen getrieben.

Dem afghanischen Flüchtling zufolge starben bei dem Brand eine Frau und zwei Kinder. Die Nachrichtenagentur Ana meldete unter Berufung auf Polizeikreise, es seien zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei ihnen handele es sich um eine Frau und ein Kind. Auch ein AFP-Korrespondent in dem Lager sah zwei Leichen.

Das Lager Moria auf Lesbos steht seit Jahren in der Kritik, da es chronisch überfüllt ist. Derzeit leben rund 13.000 Menschen in dem Lager, das eigentlich nur für 3000 ausgelegt ist. Auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos sind derzeit rund 30.000 Flüchtlinge unter teils prekären Umständen untergebracht, weil der Zustrom von illegalen Migranten aus der Türkei in den vergangenen Wochen zugenommen hat. Die Zahl der Flüchtlinge ist die höchste seit Inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingspaktes im März 2016.

Quelle: n-tv.de, mau/AFP

Sep 28

Schutzzone: Türkei plant Milliarden für Unterbringung von Flüchtlingen in Syrien

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan präsentierte kürzlich seine Pläne für eine Schutzzone.
Foto: Reuters/Turkish Presidency

In 200.000 Wohneinheiten sollen eine Million Flüchtlinge angesiedelt werden

Istanbul – Die Türkei plant einem Medienbericht zufolge einen Milliarden-Etat für die Unterbringung von Flüchtlingen im Nordosten Syriens ein. Die Kosten für das Bauprojekt beliefen sich auf 151 Milliarden Lira (mehr als 24,5 Milliarden Euro), berichtete der Sender TRT Haber am Freitag.

In insgesamt 200.000 Wohneinheiten sollten eine Million der über drei Millionen in der Türkei lebenden syrischen Flüchtlinge angesiedelt werden. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte Anfang der Woche bei der UN-Vollversammlung die Pläne für eine sogenannte Schutzzone vorgestellt – einen 32 Kilometer breiten Streifen, der sich in Syrien über 400 Kilometer entlang der Grenze zur Türkei erstreckt.

Erdogan will Hilfe von Europa und USA

Es blieb zunächst unklar, ob für das Projekt Geld aus dem Ausland zur Verfügung gestellt wird. Die Europäische Union hat der Regierung in Ankara Hilfen für die Unterbringung von Flüchtlingen in der Türkei in Höhe von sechs Milliarden Euro versprochen. Der größte Teil dieser Summe ist nach EU-Angaben bereits ausgezahlt worden. Erdogan hat jedoch erklärt, Deutschland und Frankreich seien säumig und müssten zudem zusätzliche Hilfen für das Projekt im Norden Syriens zahlen.

Die Türkei plant die Ansiedlung der Flüchtlinge zusammen mit den USA. Doch zwischen den Nato-Partnern gibt es bei ihrer „Schutzzone“ auch Differenzen. So streiten beide Staaten über den Umgang mit der in der Region ansässigen kurdischen Miliz YPG. Während es sich dabei aus Sicht Erdogans um Terroristen handelt, sind die kurdischen Kämpfer die wichtigsten Verbündeten der USA im Kampf gegen die Extremistengruppe Islamischer Staat in Syrien.

Quelle: APA, Reuters, DerStandard

Sep 28

Athen hat dieses Jahr nur 14 Migranten zurückgenommen

Die Regierung in Athen hat gut 350 Migranten aufs Festland bringen lassen. So sollen die überfüllten Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis entlastet werden.
Quelle: WELT

Die Dublin-Regeln sind klar: Das Land, in dem Migranten die EU betreten, ist für sie zuständig. Griechenland widersetzt sich dieser Pflicht. Das Land hat zudem eine wichtige Regelung des EU-Türkei-Abkommens nie durchgesetzt.

Griechenland verweigert in fast allen Fällen die Rücknahme unerlaubt weitergereister Migranten. Im laufenden Jahr erhielt Athen von Schengen-Staaten 7589 Anfragen, den Dublin-Regeln entsprechend dorthin weitergezogene Asylbewerber zurückzunehmen. Positiv beantwortet wurden lediglich 323 davon, überstellt wurden nur 14 Migranten. Dies teilte die EU-Kommission WELT AM SONNTAG auf Anfrage mit.

Umgekehrt funktioniert der Rücknahmeprozess besser. Griechenland stellte 3435 Ersuche, erhielt 1693 Zusagen, in 1364 Fällen kam es zur Überstellung in Schengen-Staaten. Die Dublin-Regeln besagen, dass das Land die Verfahren übernehmen muss, in dem der Flüchtling zuerst EU-Boden betreten hat.

Schlecht funktioniert indes auch die Umsetzung der EU-Türkei-Vereinbarung durch die griechischen Behörden. In dem Abkommen vom März 2016 ist – um illegale Zuwanderung übers Meer abzuschrecken – festgelegt, dass alle über die Türkei auf den Ägäisinseln ankommenden Migranten in die Türkei zurückgeschickt werden. Im Gegenzug versprach die EU, für jeden zurückgebrachten Syrer, einen aus dem Bürgerkriegsland stammenden Flüchtling einzufliegen.

Allerdings wurden laut einer Aufstellung des UNHCR bis Ende August dieses Jahres lediglich 1907 Personen abgeschoben – obwohl seit April 2016 fast 110.000 Menschen gelandet sind. Es wurde also nur etwa einer von 50 Bootsmigranten in die Türkei zurückgebracht. 351 Abgeschobene waren den Angaben zufolge Syrer, dies entspricht einem Anteil von 18 Prozent. 38 Prozent stammten aus Pakistan, elf Prozent aus Algerien und sechs Prozent aus Afghanistan.

Quelle: WELT AM SONNTAG

Sep 28

Rotgrün beschließt 3 Mio.-Asylheim – trotz Einspruchs des NABU und Klimanotstands

Die Flüchtlingsunterkunft an der Kamener Straße 120 soll laut Ratsbeschluss vom 31. Oktober 2018 abgerissen werden und einem Neubau mit 13 Kleinwohnungen für rund 3 Mio. Euro Baukosten weichen. (Archivbild: Rundblick Unna)

Der Bebauungsplan für das hochumstrittene 3 Mio.-Asylheim an der Kamener Straße wurde am Donnerstagabend erwartungsgemäß in der Unnaer Ratssitzung beschlossen – mehrheitlich von SPD und Grünen (23 Stimmen).

Mit Nein stimmten 19 anwesende Ratsmitglieder von CDU, FLU, FDP, Ingrid Kroll (SPD), Jessika Tepe und Frank-Holger Weber (beide fraktionslos, CDU).

Eine Nachfrage nach den Kosten erlaubte sich noch einmal der CDU-Fraktionsvorsitzende Rudolf Fröhlich. Jens Toschläger, Technischer Beigeordneter, antworte, man werde „die Obergrenze von 3 Millionen einhalten“.

Davon werden wie berichtet 13 Kleinwohnungen an der nördlichen Stadtperipherie gebaut, die zuerst für Asylbewerber genutzt werden, später auch anderen Interessentenkreisen geöffnet werden sollen.

Klaus Göldner, FLU. (Foto FLU)

Klaus Göldner (Freie Liste Unna/FLU) erlaubte sich indes mit Rückgriff auf die gerade zuvor geführte hitzige Klimadiskussion eine kritische Nachfrage: Wie wolle man denn nach dem gerade ausgerufenen Klimanotstand für Unna mit der Stellungnahme des Naturschutzbundes NABU umgehen?

Dieser spricht sich ausdrücklich gegen die Bebauung dieses Areals neben dem Königsborner Sportplatz aus – wegen dort ansässiger Pflanzen und Tiere sowie wegen der erheblichen Lärmimmissionen durch die Kamener Straße, die direkt vor dem Grundstück her führt.

Darauf folgte betretenes Schweigen.

Den Klimanotand hatte als ersten Tagesordnungspunkt der viele Stunden währenden Sitzung ebenfalls SPD und Grüne mit ihrer Mehrheit durchgesetzt.

Quelle: Rundblick Unna

Sep 27

Gars am Inn: Messer- Nigerianer versucht Frau die Augen auszustechen

Symbolbild

Unfassbar. Ein Armutsasylant versuchte einer Frau die Augen auszustechen. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert

Bei einem Streit verletzte ein Mann (26) am Donnerstagabend in einer Gemeinschaftsunterkunft eine Mitbewohnerin (28). Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln gegen den Asyltouristen jetzt wegen versuchter schwerer Körperverletzung. Der 26-Jährige wird im Laufe des Tages zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Im Laufe des gestrigen Donnerstagabend war es in einer Gemeinschaftunterkunft in der Augustinerstraße in Gars am Inn zu einem Streit zwischen zwei nigerianischen Staatsangehörigen gekommen. Dabei soll der Armutsafrikaner seiner zwei Jahre älteren Mitbewohnerin eine schwere Augenverletzung angedroht haben und die Frau dann angegriffen haben. Die 28-Jährige wurde dabei erheblich in Augennähe im Gesicht verletzt. Sie kam zur Behandlung in ein Krankenhaus, konnte zwischenzeitlich aber bereits wieder entlassen werden.

Ein Großteil aller Messerattacken in Deutschland wird durch kriminelle Armutsmigranten, vor allem durch Moslems und Afrikaner begangen, das belegt die Statisstik

Obgleich Afrikaner und Moslems nur einen relativ kleinen Bevölkerungsanteil ausmachen in Deutschland, gehen ein großer Teil der Messerattacken auf diese Bevölkerungsgruppe zurück. In Düsseldorf wurden allein 40% aller Attacken durch Ausländer begangen, dabei nicht berücksichtigt sind die vielen Moslems mit deutschem Pass (z.B. eingebürgerte Asylanten aus den 90er Jahren oder Gastarbeitertürken)

Deutsche Kuscheljustiz ermittelt nur wegen „Versuch“ der schweren Körperverletzung

Der Nigerianer konnte noch am Abend im Bereich der Gemeinschaftsunterkunft von einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Waldkraiburg festgenommen werden. Gegen ihn ermitteln die Staatsanwaltschaft Traunstein und die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn jetzt wegen des Verbrechenstatbestandes der versuchten schweren Körperverletzung. Es gilt, auch mit Hilfe rechtsmedizinischer Untersuchungen, zu klären, ob der Angreifer bei der Tat eine Waffe oder einen gefährlichen Gegenstand benutzte.Laut Polizei wurde der Asylbegehrer auf Antrag der Staatsanwaltschaft im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei Redaktionsschluss lagen Erkenntnisse über den Ausgang der Haftfrage jedoch noch nicht vor.

 

Quelle: Truth24.net

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Sep 27

Rheinbad- Vertuschung: Freibad-Personal flüchtete vor riesigem Moslemmob

Am 29. Juni wurde das Rheinbad wegen Krawallen erstmals geräumtFoto: Gerhard Berger / dpa

Düsseldorf – Nach der dreimaligen Räumung des Düsseldorfer Rheinbads im Sommer enthüllt ein Bericht der Stadtverwaltung Details zu den ersten beiden Tumulten.

Das Düsseldorfer Rheinbad war Ende Juni und Ende Juli drei Mal geräumt worden. Vor allem der dritte Vorfall hatte eine Diskussion ausgelöst, ob die Räumung gerechtfertigt war. Auf Anfrage der FDP fasste die Stadtverwaltung die Vorkommnisse aus dem Juni zusammen.

Demnach hatte es am 29. Juni zunächst einen Streit zwischen mehreren Jugendlichen und einer Familie gegeben. Das Personal fürchtete eine Eskalation, rief die Polizei.

Nach den Attacken wurde ein Security-Dienst eingesetzt
Nach den Attacken wurde ein Security-Dienst eingesetztFoto: Uli Engers

Eine Streife aus zwei Beamten sei „sofort von den Jugendlichen umringt und auch attackiert“ worden, so der Bericht. Die Polizei sei mit einer Verstärkung von 40 bis 50 Beamten angerückt und habe die Situation aufgelöst. „Die umringte Familie wurde durch Polizeikräfte aus dem Freibad geleitet“, hieß es im damaligen Polizeibericht.

Damals teilte die Behörde auch mit, dass die Lage durch die Polizei „nachhaltig beruhigt“ werden konnte. Die Verantwortlichen des Freibades hätten sich zur Vermeidung weiterer Konflikte „und weil die übrigen Badegäste stark verunsichert waren“ zur Schließung des Bades entschieden.

In dem städtischen Bericht liest es sich anders

Demnach habe sich die Gruppe der Jugendlichen nach Anrücken des Polizei-Großaufgebots verlagert. Der Bericht der Verwaltung schildert dramatische Szenen: „Die anwachsende Gruppe (ca. 300 – 400 Personen) fing an, die Mitarbeiter zu attackieren. Ein Stammgast warnte die Mitarbeiter, dass eine Attacke auf die Kollegen geplant sei. Die Aufsichtskräfte konnten sich rechtzeitig in den Schwimmmeisterraum zurückziehen.“

OB Thomas Geisel bezeichnete die dritte Räumung als übertrieben
OB Thomas Geisel bezeichnete die dritte Räumung als übertriebenFoto: Jörg Werth

In der Folge seien unter anderem Stühle ins Wasser geworfen und der Sprungturm gestürmt worden. Daraufhin habe man das Bad in Absprache und mit Hilfe der Polizei geräumt: „Schäden oder Verletzte gab es nicht.“

Am kommenden Tag sei bereits am frühen Morgen eine Streife zur Kontrolle vorbeigekommen. Die Schwimmbad-Leitung habe dann vereinbart, stündlich mit der Polizei zu telefonieren – „um das Aggressionspotenzial der anwesenden Jugendlichen zu schildern“. Um 17 Uhr habe das Personal die Polizei schließlich zu Hilfe gerufen, um fünf jugendliche Störer rauszuwerfen.

„Dabei hat sich eine Traube von ca. 100 Jugendlichen gebildet, die der Polizei folgten und diese beschimpften“, heißt es in dem Bericht. Als drei Angestellte um 17.30 Uhr eine Rangelei an anderer Stelle schlichten wollten, seien sie ebenfalls von 150 Personen umringt worden. „Das Aggressionspotenzial stieg merklich an.“ Als es um 19.10 Uhr eine weitere Rangelei gab, wurde das Bad ab 19.15 Uhr geräumt.

Am 26. Juli kam es im Rheinbad zur dritten Räumung. Über die Umstände entstand eine politische Debatte. Zunächst hieß es, eine Gruppe von 50 bis 60 jungen Männern mit größtenteils nordafrikanischem Hintergrund hätte den Sprungturm und eine Rutsche besetzt. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) nannte sie im Nachhinein übertrieben.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch gegen einen 16-Jährigen, der am besagten Tag eine Schwimmmeisterin beleidigt und bedroht haben soll. Zudem wurde ein 27-Jähriger angezeigt, weil er bei der Räumung eine Polizistin beleidigt habe.

Obwohl es an diesem Tag Videoüberwachung gab – eingeführt nach den ersten beiden Tumulten – existieren laut Stadt keine Aufnahmen mehr. Die Bädergesellschaft habe sie aus Datenschutzgründen gelöscht.

Quelle: BILD

Sep 26

Gruppenvergewaltigung vertuscht: Schwarzafrikanische Asylanten vergewaltigen Deutsche (22)

Armutsafrikaner attackieren Deutsche Frauen, hier in symbolhafter Fotomontage

Ravensburg: Eine fiese Gruppenvergewaltigung ereignete sich bereits am 01. September aber keiner berichtet darüber

Opfer einer perfiden Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten wurde eine 22-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag gegen 02.00 Uhr in der Eisenbahnstraße im Bereich der katholischen Pfarrkirche St. Jodok. Die junge Frau war zunächst mit einer Freundin und zwei weiteren, ihr unbekannten jungen Frauen im Stadtgebiet zu Fuß auf dem Weg vom Marienplatz in Richtung Bahnhof gegangen. Die erheblich alkoholisierte Geschädigte blieb im Bereich der Pfarrkirche St. Jodok kurzzeitig alleine zurück, da sie austreten musste. Die Begleiterinnen gingen ohne sie weiter. Als die 22-Jährige ihren Weg in Richtung Bahnhof fortsetzte, sei sie ihren Angaben zufolge in der Eisenbahnstraße auf einen Mann getroffen, der sie dort unter Ausnutzung ihrer alkoholischen Beeinflussung in einen Hauseingang gezogen und vergewaltigt habe.

Brutal in den Hauseingang gezogen und in der Gruppe vergewaltigt – nur eine Lokalzeitung berichtet und nennt es „Doppel Vergewaltigung“

An der schweren Vergewaltigung habe sich nach Angaben des Opfers ein zweiter, hinzugekommener Tatverdächtiger beteiligt. Die beiden Täter hätten von der Frau abgelassen, als deren Freundin zurückkehrt sei und nach ihr gesucht habe, woraufhin dem Opfer die Flucht gelungen sei. Nachdem sich die 22-Jährige am Sonntagnachmittag in ärztliche Behandlung begab, sorgte die behandelnde Gynäkologin für eine Verständigung der Kriminalpolizei. Nur eine Lokalzeitung berichtete über den Fall, die Schwäbische, allerdings durfte dort das Wort „Gruppenvergewaltigung“ nicht geschrieben werden, schon gar nicht im Zusammenhang mit verrohten schwarzafrikanischen Asyltouristen. Andere Zeitungen berichteten erst gar nicht.

Seit Moslemschwemme: Immer wieder schwere Gruppen und Überfallsvergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner – diese Bevölkerungsgruppe ist in diesen und vielen anderen Deliktfeldern hochkriminell und ein vielfaches häufiger Täter als Deutsche

Das Opfer beschrieb die beiden Tatverdächtigen folgendermaßen:

1. Alter Mitte 20, etwa 170 cm groß, dunkelhäutig mit auffällig blondierten Rastalocken mit einer Länge von etwa acht bis zehn Zentimetern auf dem Oberkopf. An den Seiten habe dieser Tatverdächtige sein schwarzes Haar kurzgeschoren getragen.

2. Alter Mitte 20, etwa 185 cm groß, schwarzhäutig und schwarzhaarig, trug eine Jeans und ein weißes Hemd.

Das Kriminalkommissariat Ravensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Personen, die sachdienliche Angaben zu dem Tathergang oder zu den beschriebenen Tatverdächtigen machen können, sich dort unter der Fernsprechnummer 0751 803-4444 zu melden.

Der Zeugenaufruf richtet sich insbesondere auch an die beiden unbekannten jungen Frauen, die das Opfer und deren Freundin beim Marienplatz kennenlernten und diese in Richtung Bahnhof begleiteten.

Staatsanwaltschaft Ravensburg, Oberstaatsanwalt Wolfgang Angster, Tel. 0751 806-1350

Polizeipräsidium Konstanz, Kriminalhauptkommissar Herbert Storz, Tel. 07531 995-1015

Quelle: Truth24.net

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Sep 26

Goethe Institut Sprachkurs in Deutschland: Marokkaner setzen sich illegal ab

Das Logo des Goethe-Instituts: Auch die Pasch-Stipendien für Afghanistan wurden bereits gestoppt
Quelle: pa/dpa/Wolfram Kastl

Ausgewählte Schüler aus aller Welt können mithilfe des Pasch-Stipendiums in Deutschland einen Sprachkurs besuchen. Nun setzt das Goethe-Institut das Programm für Marokkaner bis auf Weiteres aus.

Das Goethe-Institut hat ein Stipendienprogramm für marokkanische Schüler eingestellt, nachdem sich mehrere Schüler in Deutschland abgesetzt hatten. Bis zur Klärung der Situation sei die Vergabe von Stipendien an marokkanische Schüler bis auf Weiteres ausgesetzt, bestätigte eine Sprecherin des Goethe-Instituts.

Den Angaben zufolge haben drei marokkanische Schüler die mit dem Programm verbundenen Jugendkurse verlassen, um nicht in ihr Heimatland zurückzukehren.

Mit den sogenannten Pasch-Stipendien können jedes Jahr Schüler aus aller Welt an mehrwöchigen Sprachkursen in Deutschland teilnehmen. Die ausgewählten Stipendiaten stammen aus Partnerschulen in unterschiedlichen Ländern, die vom Goethe-Institut betreut werden.

Aus Marokko haben seit Beginn des Programms im Jahr 2008 rund 190 Menschen ein Stipendium bekommen. Das Auswärtige Amt teilte mit, dass wenige Einzelfälle bekannt seien, in denen Teilnehmende nicht die geplante Rückreise angetreten hätten. In der Vergangenheit wurde bereits die Vergabe von Stipendien für Schulen in Afghanistan eingestellt.

Quelle: welt

Sep 25

Khalil A: Frau vergewaltigt, geschwängert und dann mit Messer ermordet

Khalil A. (25) vor dem LandgerichtFoto: dpa

Bad Kreuznach – Nach der Messerattacke auf eine Schwangere hat das Landgericht Bad Kreuznach den 25 Jahre alten Afghanen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.



Die Staatsanwaltschaft sowie die Nebenklage hatten eine lebenslange Freiheitsstrafe gefordert. Sein Verteidiger hatte sich für eine zeitlich befristete Freiheitsstrafe ausgesprochen, die Länge hatte er ins Ermessen des Gerichts gestellt. Der Angeklagte selbst äußerte sich während des Prozesses nicht.

Khalil A. wurde wegen versuchtem Mord unter anderem in Tateinheit mit Schwangerschaftsabbruch beschuldigt. Außerdem soll er mit Iwona C. (25) im Juli 2018 in seiner Wohnung in Biblis gegen ihren Willen ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt haben. Ob das Kind dabei gezeugt wurde, ist nach früheren Angaben der Anklage unklar.

Der Asylbewerber hatte Iwona C. im Januar im Krankenhaus St. Marienwörth besucht. Als sie ihn zum Gehen aufforderte, zückte der Mann ein Klappmesser, stach auf sie ein. Das Ungeborene starb.

Quelle: BILD

Sep 25

Afghanische Bundesverdienstkreuz-Trägerin sticht Mann brutal nieder!

Ein Mann wurde bei der Messerattacke schwer verletzt. (Symbolbild)

Nach Messerattacke in Berlin-Schöneberg: Haftbefehl gegen 73-JährigeBerlin – Bluttat in Berlin-Schöneberg am Montagabend! Nach der Messerattacke auf einen Mann ist gegen die mutmaßliche Täterin Haftbefehl erlassen worden worden. Mariam M. wird versuchter Mord aus niedrigen Bewegtgründen vorgeworfen

Die Polizei konnte die Frau noch in ihrer Wohnung festnehmen. (Symbolbild)
Die Polizei konnte die Frau noch in ihrer Wohnung festnehmen. (Symbolbild)

Das teilte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Mittwoch mit. Vermutet werde eine Beziehungstat im familiären Umfeld. Damit wurden Medienberichte bestätigt. Die 73-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft.

Die Frau afghanischer Herkunft soll den 44 Jahre alten Mann am Montagabend mit mehreren Stichen lebensgefährlich verletzt haben.

Der Mann hatte sich laut Polizei und Staatsanwaltschaft nach dem Angriff aus der Wohnung der Frau in den Hausflur geschleppt, woraufhin Nachbarn die Polizei verständigten. Das schwer verletzte Opfer wurde notoperiert.

Nach Informationen mehrerer Blätter soll die Rentnerin eine mit dem Bundesverdienstkreuz geehrte Buchautorin und Frauenrechtlerin sein, die ihren Schwiegersohn niedergestochen habe. Dazu äußerte sich die Staatsanwaltschaft nicht.

Quelle: Tag24

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