Mai 14

ZDF setzt nun auf Scharia- Ganzkörperverschleierung bei Moderatoren

Die islamistische Moderatorin provoziert mit ihrem Stigma der Unterdrückung die Nation am Montag Abend und das ZDF lässt die Schandtat zu. Man konnte kaum hinsehen ohne sich zu ärgern, so zumindest berichten es zahleiche Zuschauer des Propagandasenders ZDF.

Aggressiv setzt sie sich in Szene, die islamistische Moderatorin Nemi El-Hassan. In gleich mehreren Szenen posiert sie aggressiv im Ganzkörpergewandt der Unterdrückung. Die Moslem- Poetry- Slammerin ist keine Unbekannte. Mit „Alle reden über Köln, aber keiner redet über uns“ verniedlichte sie bereits die massenhaften moslemischen Vergewaltigungsattacken in Köln. Nun macht sich das ZDF zum Handlanger der moslemischen Schariahüter.

Der Zuschauer traute seinen Augen kaum. Ein Bericht über Schönheits- OP- Pannen kam am Dienstag Abend ganz niedlich und unschuldig daher, doch etwas passte nicht. Immer wieder drängte sich ein aufdringliches islamistisches Ganzkörpergewandt in die Kamera. In allen Winkeln posierte die Moslem- Frau hochaggressiv, sogar verschiedene Kopfbedeckungen wurden in Szene gesetzt.

Die schwarze Wucht, erinnert an den IS, oder die Innenstadt von Frankfurt oder München, im Buntland Deurabien

Die Islamistin konnte gar nicht aufhören zu provozieren, immer und immer wieder posierte sie in dem für Deutsche verhassten Ganzkörperschleier und das ZDF sendete ohne jegliche Regung

Doch dem Zuschauer blieb das nicht verborgen. Das ZDF muss geahnt haben, dass ein Shitstorm folgen würde, denn statt den Bericht auf Facebook zu bewerben, wurde ein anderer der Sendung Frontal 21 gepostet. Es half alles nichts, der Shitstorm folgte dann einfach dort.

Das ZDF kann den Shitstorm nicht verhindern – zwar gab es keinen direkten Facebook Post, aber die Nutzer ließen Ihren Unmut bei einem anderen Beitrag aus sich heraus

Die Öffentlich- rechtlichen bereiten seit Jahren die Bevölkerung auf den großen Austausch vor, nur nennen darf man das so bloß nicht. In nur wenigen Jahrzehnten sitzen diese aufdringlichen unintegrierten Moslems in der Justiz, im Amt, in den Polizeien und stellen die Mehrheit der Wähler, denn es gibt  kaum noch deutschen Nachwuchs

Noch eine weitere Kopfbedeckung, als sei es nicht schon unerträglich genug

Das öffentlich rechtliche Fernsehen ist durchsetzt durch Linksradikale und religiöse Kräfte. Nachdem nun die Freikirchen aus dem Fernsehrat entfernt wurden, kamen anstelle die Moslems hinein und bestimmen über das Programm. Hinzu kommen noch Schwulenverbände zahlreiche Gewerkschaften, Linke und- Sozialverbände, sowie religiöse Parteiabgeordnete der CSU und CDU. Die einzige Partei die fehlt: AfD.

Die Wochenschau und der Stürmer im Göbbels- Imperium waren vom propagandistischen Verhalten nicht wirklich schlimmer als die heutige Propagandamaschine der öffentlich rechtlichen Sender, die Reichweite war sogar viel geringer. Einziger Unterschied: Die Gehirnwäsche kommt heute nicht von Göbbels und Co sondern von Merkels, Claudia Roths und deren Schergen.

Die AfD freut sich. Wer ein Volk so ärgert muss sich nicht wundern wenn es ihm wegläuft.

Quelle: Truth24.net

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Mai 13

Proteste nach Vergewaltigung einer Dreijährigen in Jammu/Kaschmir

Nach der Vergewaltigung eines dreijährigen Mädchens im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir haben sich die Proteste am Montag auf die gesamte Region ausgeweitet.

In mehreren Orten, darunter auch in der Sommerhauptstadt Srinagar, kam es zu gewaltsamen Zusammenstössen zwischen Demonstranten und Sicherheitsvertretern, mindestens ein Dutzend Menschen wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Die Behörden riefen zur Ruhe auf und versprachen, alle Hintergründe des Falls zu untersuchen.

Die brutale Tat ereignete sich am vergangenen Mittwoch. Ein vermutlich 20-jähriger Automechaniker hatte die kleine Tochter von Nachbarn unter Vorwänden in eine nahegelegene Schule gelockt und dort auf der Toilette vergewaltigt.

Der Mann wurde festgenommen, doch sorgten Berichte am Montag für zusätzliches Entsetzen, wonach der Direktor einer anderen Schule dem Täter bescheinigt haben soll, dass er noch minderjährig sei.

Tausende demonstrieren auf der Strasse

Allein in Srinagar gingen daraufhin tausende Menschen auf die Strasse. Demonstrationen wurden auch aus zahlreichen weiteren Orten des Kaschmir-Tals gemeldet. Immer wieder lieferten sich Demonstranten und Sicherheitskräfte dabei gewaltsame Auseinandersetzungen.

Im gesamten Gebiet beschlossen Schulen, Geschäfte und Unternehmen spontan ihre Schliessung. In drei Universitäten versammelten sich Studenten zu Protestbewegungen, sie forderten die Todesstrafe für den Vergewaltiger sowie Sanktionen für den Schuldirektor, der ihn unterstützt haben soll. Auch an mehreren Gerichten legten Anwälte aus Solidarität mit dem kleinen Opfer ihre Arbeit nieder.

Vertreter des gesamten politischen Spektrums verurteilten die Tat, riefen aber gleichzeitig zur Ruhe auf. Der Vorfall werde ebenso wie das Verhalten des Schuldirektors «im Eilverfahren» untersucht, sagte Kaschmirs Chefverwalter Basser Ahmad Khan.

Weiterer Vorfall

Im Januar 2018 hatte die brutale Massenvergewaltigung und Ermordung eines achtjährigen Mädchens aus einem muslimischen Nomadenstamm für Entsetzen in Jammu und Kaschmir sowie in ganz Indien gesorgt. Die mutmasslichen Täter gehörten einer örtlichen Hindu-Gemeinschaft an; sie sollen das Verbrechen begangen haben, um die Nomaden aus ihrem Gebiet zu vertreiben. (sda/afp)

Quelle: Watson

Mai 13

FPÖ wirkt: Asyl-Zahlen in Österreich auf 10-Jahres-Tief

© APA/dpa-Zentralbild

Seit 2010 gab es nicht mehr so wenig Asylanträge – doch sind noch 33.000 Verfahren offen.

Wien. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) übermittelte ÖSTERREICH auf Anfrage die brandaktuelle Asylstatistik – kurz zusammengefasst: Für Österreich ist die Asylkrise zu Ende, die Zahl der Neuanträge liegt sogar unter den Werten vor dem Ansturm 2014 bis 2016.

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  • 25 % weniger. Konkret wurden in den ersten vier Monaten des Jahres 3.827 Asylanträge gestellt – das sind um 25,1 % weniger als noch im letzten Jahr. Rechnet man den Wert auf das gesamte Jahr hoch, sind etwas mehr als 11.000 Anträge zu erwarten – das wäre so wenig wie zuletzt im Jahr 2010.
  • Mehr Afghanen. Während die Zahl der Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak – das waren die großen Flüchtlingsgruppen der letzten Jahre – zurückgeht, steigt die Zahl der nach Österreich geflüchteten Afghanen. In den ersten vier ­Monaten 2019 gab es 832 Erstanträge von Afghanen – knapp 6 % mehr als 2018.
  • Viele Verfahren offen. Trotzdem ist der Rucksack an Asylverfahren der Boomjahre 2014 bis 2016 noch nicht ganz abgearbeitet: Beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) sind derzeit nur 3.085 Anträge offen, doch weitere 28.647 liegen nach Berufung bei den Gerichten (Rest noch in der Rechtsmittelfrist). Insgesamt sind 32.902 Asylverfahren noch nicht entschieden.
  • Mehr Entscheide negativ. Insgesamt 16.839 Entscheidungen fielen von Jänner bis April. 4.811 Mal wurde Asyl bzw. Schutz gewährt. 10.546 Verfahren, also die deutliche Mehrheit, wurden negativ beschieden. 
  • Grundversorgung. Die Folge der langen Verfahren: Viele Asylwerber sind noch in der Grundversorgung der Länder: Exakt 37.822 waren es am Stichtag 1. Mai 2019. Knapp 16.000 Versorgte ­kommen aus Afghanistan.

Kickl zu ÖSTERREICH: „Der Rückgang ist Ergebnis einer konsequenten Asylpolitik. Wir werden nicht nachlassen, Österreich für Schlepper und Illegale, die versuchen, das Asylwesen zu missbrauchen, so unattraktiv wie möglich zu machen.“

Quelle: oe24

Mai 13

„10 Gebote für Zuwanderer“: Zu Dankbarkeit verpflichtet

Freiheitlicher NÖ-Landesrat Waldhäusl mit neuem Verhaltenskatalog für Asylwerber. ÖVP kritisiert „Marketinggag“.

Der für Flüchtlinge zuständige niederösterreichische Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) fällt einmal mehr durch eine eher originelle Idee auf: Er will Asylwerber zu Dankbarkeit gegenüber Österreich verpflichten, schreibt Die Welt.

Konkret plant Waldhäusl, Asylwerbern „neben den üblichen Verwaltungsunterlagen“ auch einen Verhaltenskatalog mit dem Titel „Zehn Gebote der Zuwanderung“ auszuhändigen, die diese zu unterschreiben haben. „Die Gebote werden dann in allen Wertekursen und Integrationsprojekten in insgesamt 15 verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen“, sagt Waldhäusl zu der Zeitung.

Keine Sanktionen 

Der freiheitliche Dekalog schreibt den Flüchtlingen vor, die Gesetze zu befolgen, die deutsche Sprache zu erlernen, das eigene Verhalten und die Erziehung der Kinder „an österreichischen Werten“ zu orientieren, die Religionsfreiheit zu achten, Tiere vor Leid zu schützen, eben Rechten auch Pflichten wahrzunehmen, Konflikte gewaltfrei zu lösen und als letztes Gebot: „Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben.“

Sanktionen für den Fall, dass sich Personen nicht an die vorgesehenen Regel hält, gebe es nicht, betonte Waldhäusl bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. Die Gebote seien „positiv gemeint“, und „das normalste, was der Hausverstand hergibt“.

„Wir geben diesen Menschen Schutz auf Zeit und alles, was sie brauchen. Dafür erwarten wir auch eine gewisse Dankbarkeit.“ Jeder Asylwerber soll in einem ersten Schritt darauf hingewiesen werden „wie Österreich tickt“.

ÖVP: „Nur ein Marketinggag“

In der niederösterreichischen ÖVP kann man mit Waldhäusls Verhaltenskatalog wenig anfangen. „Jeder Asylwerber bekommt bei seiner Ankunft bereits jetzt umfangreiche Unterlagen über Rechte und Pflichten. Der neue Zettel bringt inhaltlich überhaupt nichts Neues“, kritisiert Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner. „Er ist nur ein neuerlicher Marketinggag, der – so sagt es Waldhäusl selbst – bei den Betroffenen vollkommen sanktionslos und damit wirkungslos bleiben wird.“

Der Dekalog habe „einzig und allein den Zweck, vom Chaos und den strafrechtlichen Ermittlungen im Dunstkreis von Waldhäusl abzulenken“, sagte NEOS-Landessprecherin Indra Collini.

Quelle: Kurier

Mai 13

Mädchen (11) von Eritreer (38) sexuell belästigt – Passantin schreitet ein

Am Samstagabend wurde ein Mädchen (11) von einem Mann (38) sexuell belästigt. © picture alliance / dpa / Karl-Josef Hildenbrand

Als ein Mädchen (11) von einem Mann (38) sexuell belästigt wird, kann eine Passantin durch ihr Eingreifen weitere Übergriffe verhindern – der Tatverdächtige konnte anschließend gestellt werden.  

München – Am Samstag gegen 17.20 Uhr wurde ein elfjähriges Mädchen in einer Grünanlage bei der Theodor-Storm-Straße von einem 38-jährigen Mann sexuell belästigt. Zunächst sprach der Mann das Mädchen an, dann bedrängte er es und fasste es am Po an. Darüber hinaus soll der Mann das Fahrrad der jungen Münchnerin festgehalten haben. 

Glücklicherweise bemerkte eine Passantin die Szene und konnte durch ihr Einschreiten weitere Übergriffe verhindern.  

München: Dank genauer Täterbeschreibung kann Tatverdächtiger festgenommen werden

Als das Mädchen zuhause ihren Eltern von dem Vorfall berichtete, verständigten diese die Polizei. Dank einer sehr genauen Täterbeschreibung der Elfjährigen konnten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 45 (Pasing) daraufhin einen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 38-jährigen Eritreer, der der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt wurde. Er wird sich vor Gericht verantworten müssen.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die Passantin, die eingeschritten ist, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/29 10 – 0 oder jeder anderer Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen

Quelle: merkur

Mai 12

Kriminelle arabische Clans bedrohen Autor Ralph Ghadban – „Wir finden dich“

Ralph Ghadban hat das Buch „Arabische Clans – die unterschätzte Gefahr“ über die kriminellen Machenschaften der arabischen Großfamilien geschrieben. Nun wird er von Clan-Mitgliedern bedroht.

Ralph Ghadban hatte ein Buch über die kriminellen Machenschaften der Großfamilien geschrieben. Nun steht er unter Polizeischutz.

Die Auseinandersetzung mit kriminellen Mitgliedern arabischer Familien-Clans hat eine neue Stufe erreicht. Wie der Islamwissenschaftler und Migrationsexperte Ralph Ghadban der Berliner Morgenpost bestätigte, ist er massiven Beschimpfungen und Bedrohungen von Clan-Mitgliedern ausgesetzt.

In einem an ihn gerichteten Video-Clip heißt es laut Ghadban: „Wir finden dich, egal wo du bist. Und wir werden auf deinen Kopf treten.“ In einem weiteren Aufruf würde dazu aufgerufen, ihn zu finden und „gnadenlos“ zu sein. Auch weitere in den sozialen Medien gepostete Botschaften enthielten handfeste Drohungen.

Botschaften von ihm namentlich bekannten Clan-Mitgliedern

Ghadban gilt als einer der profiliertesten Experten im Bereich der Clan-Kriminalität. Zuletzt veröffentlichte er im Oktober vergangenen Jahres das Buch „Arabische Clans – Die unterschätzte Gefahr“. Die Clans wurden auf Ghadbans Thesen aber offenbar erst aufmerksam, nachdem der Autor dem libanesischen Fernsehsender LBC im April ein Interview in arabischer Sprache gegeben hatte.

Die ersten Beschimpfungen habe er am 24. April bemerkt, sagte Ghadban. In der Folge hätten ihn weitere Botschaften von ihm namentlich bekannten Clan-Mitgliedern erreicht, vor allem aus Nordrhein-Westfalen, aber auch aus Berlin, sowie aus arabischen Staaten und sogar aus den USA. „Da habe ich mich bei der Polizei gemeldet“, sagte Ghadban. Er habe Strafanzeige erstattet und stehe mittlerweile unter Personenschutz.

Ghadban nach Drohungen der arabischen Clans: „Es geht um Leben und Tod“

Die Polizei habe nach der Anzeige das Gespräch mit Mitgliedern der Clans gesprochen. Einige hätten ihre aufgebrachten Familienmitglieder danach in Internetbotschaften um Mäßigung gebeten. Die ursprünglichen Aufrufe, ihn zu finden, hätten sich aber weit verbreitet. Es sei schwierig, dies wieder einzufangen. Eine Entwarnung gebe es daher nicht. Angaben zu seinem Aufenthaltsort könne er aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht machen. Ghadban: „Es geht um Leben und Tod.“

Mit Bedrohungen aus dem Clan-Milieu habe er nach der Veröffentlichung seines Buches gerechnet, sagte Ghadban. „Das Ausmaß hat mich aber überrascht.“ Er müsse nun aufpassen. „Meine inhaltliche Position werde ich aber natürlich nicht ändern“, sagte Ghadban.

Clans betrachten Deutschland als „Beutegesellschaft“

Die Beschimpfungen und Bedrohungen würden die Thesen seines Buches bestätigen. Der 1949 im Libanon geborene Autor wirft den Clans vor, Deutschland als „Beutegesellschaft“ zu betrachten, den Rechtsstaat nicht zu achten und sich nicht integrieren zu wollen. „Wenn Mitglieder der Clans das Gefühl haben, durch mein Buch beleidigt worden zu sein, müssten sie den Rechtsweg beschreiten oder in einer sachlichen Diskussion Argumente finden“, sagte Ghadban.

Clan-Mitglieder haben „vor dem deutschen Staat offenbar keine Angst“

Bemerkenswert sei auch, dass die Clan-Mitglieder die Bedrohungen gegen ihn unter ihren Klarnamen im Internet veröffentlicht hätten. „Sie haben vor dem deutschen Staat offenbar keine Angst“, sagt Ghadban.

Der Vorsitzende des Neuköllner CDU-Kreisverbandes, Falko Liecke, der im Neuköllner Bezirksamt das Amt des Jugendstadtrates ausübt, bezeichnete die Kampagne und die „Mordaufrufe“ gegen Ghadban als „unsäglich“. Gegen die Clans müssten „absolute Härte und Entschlossenheit“ gezeigt werden. „Nur so wird unser Staat noch ernst genommen“, sagte Liecke.

Quelle: morgenpost

Mai 12

NRW-Schulministerium schließt Kopftuch-Verbot an Grundschulen aus

Ein Kopftuch-Verbot in der Grundschule schließt die Landesregierung derzeit aus. | © picture alliance / dpa

Es liegen keine Hinweise vor, dass Kopftücher den Schulfrieden stören. Die Grünen kritisieren den Anstoß der Debatte als populistische Stimmungsmache

Bielefeld/Düsseldorf. Erst im April machte die NRW-Landesregierung den Vorstoß, muslimischen Mädchen unter 14 Jahren das Tragen eines Kopftuchs zu untersagen. Die angekündigte Prüfung eines entsprechenden Gesetzes löste eine kontroverse Debatte um die Rechtmäßigkeit und den Sinn eines solchen Verbots aus.

Nun sind die Pläne offenbar schon wieder vom Tisch. Nach NW-Informationen ist ein Gesetzentwurf, der Schülerinnen das Tragen eines Kopftuchs an Grundschulen verbietet, jedenfalls nicht geplant. Ein Sprecher des Bildungsministeriums bestätigte dies auf Nachfrage.

Die Frage, ob die Pläne eines generellen Kopftuch-Verbots für Mädchen unter 14 Jahren weiter verfolgt werden, ließ eine Sprecherin des Integrationsministeriums hingegen unbeantwortet.

Keine Erkenntnisse über Störungen des Schulfriedens

In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung hatte sich die Grünen-Fraktion erkundigt, wie viele Fälle der Regierung bekannt seien, in denen Mädchen in Kitas und Grundschulen ein Kopftuch tragen und ob Fälle bekannt seien, in denen der Schulfrieden dadurch gestört war. Die Grünen hatten im Zuge der von NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) angestoßenen Debatte gefordert, die Regierung solle erst einmal Fakten liefern, bevor sie ein Verbot anstrebe.

Aus der noch unveröffentlichten Antwort auf die Anfrage, die der NW exklusiv vorliegt, geht nun hervor: Es liegen keine Erkenntnisse über Störungen des Schulfriedens vor. Auch Zahlen, die Aufschluss darüber geben, wie viele Mädchen an Kitas und Schulen ein Kopftuch tragen, fehlen in dem von Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) verfassten Papier.

Berivan Aymaz: „Debatte entbehrt jeder Grundlage“

Die Debatte entbehre folglich jeder Grundlage, sagt Berivan Aymaz, Sprecherin für Integrationspolitik der Grünen-Landtagsfraktion. Stamp sei jetzt gezwungen, den Vorstoß seiner Staatssekretärin mühsam wieder einzufangen. „Die ganze Debatte bestand aus nichts anderem als heißer Luft – sie hat keinen substanziellen Beitrag geleistet, um die Lebenssituation muslimischer Mädchen zu verbessern. Stattdessen wurde durch populistische Stimmungsmache weitere Verunsicherung geschürt“, so Aymaz gegenüber der NW.

Aymaz hält es „grundsätzlich für ein Problem, wenn kleine Mädchen zum Tragen des Kopftuches gezwungen werden.“ Verfassungsrechtlich habe die Partei aber gravierende Bedenken, ob ein generelles Verbot überhaupt umsetzbar ist.

Die Psychologin und frühere Bundestagsabgeordnete der SPD Lale Akgün spricht sich klar für ein Verbot aus und bedauert, dass die Landesregierung nun offenbar zurückrudert. „NRW hätte einen wichtigen Schritt zum Schutze der Mädchen gemacht“, sagte sie gegenüber der NW.

SPD-Politikerin Lale Akgün spricht sich klar für Verbot aus

Es sei unsäglich, dass sich Kinder verstecken müssten. Sie würden durch das Tragen eines Kopftuchs zu Opfern der Gewalt ihrer Eltern und zu etwas gezwungen, das nicht für das Ankommen in unserer Gesellschaft stehe. Es widerspreche zudem dem deutschen Grundgesetz, das die Gleichberechtigung von Frauen und Männern vorsieht.

Nach offizieller Lesart wird ein generelles Kopftuch-Verbot weiter geprüft. „Die Landesregierung prüft die rechtlichen Voraussetzungen, um dem Schutzbedürfnis junger Mädchen, insbesondere im Kindergarten- und Grundschulalter, angemessen Rechnung tragen zu können“, erklärte eine Sprecherin des Integrationsministeriums vage.

Quelle: nw

Mai 12

Bielefeld: Streit um Kinderkopftuch in der Werbung

Der Sportbund Bielefeld wirbt mit einem verschleierten Mädchen. Der Flyer sorgt für Entsetzen, denn Kritiker sehen in Kinderkopftüchern ein Zeichen des politischen Islams und der Unterdrückung.

Bielefeld. Auf einem Balanceboard rollt ein Mädchen, verhüllt mit einem islamischen Kopftuch, durch die Turnhalle. Mit diesem Foto werben der Sportbund Bielefeld und die Stadt Bielefeld für ihren kommunalen Integrationsdialog Sport. Der Flyer, der dafür wirbt, die Herausforderungen der Integration sportlich zu nehmen, sorgt in der Region aufgrund der Abbildung des Kinderkopftuchs für Entsetzen und Protest.

„Die Verschleierung von Mädchen ist keine harmlose religiöse Bedeckung des Kopfes“, sagt Norma Driever, Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ in Bielefeld. „Das islamische Kopftuch stellt eine Diskriminierung und eine gesundheitliche Gefahr dar. Die Chancen auf eine gleichberechtigte Teilnahme am gesamtgesellschaftlichen Leben werden massiv eingeschränkt. Dabei hat jedes Kind das Recht auf Kindheit.“ Laut Driever konditioniert die Verschleierung Mädchen in einem Ausmaß, dass sie das Kopftuch später nicht mehr ablegen können. „Wer glaubt, dass sich Mädchen freiwillig für die Verschleierung entscheiden, der irrt. Betroffene Mädchen werden von ihren Familien und der Community enorm unter Druck gesetzt.“

Das bestätigt auch Mehmet Ali Ölmez, Vorsitzender des Bielefelder Integrationsrats: „Bereits in der Schulen werden muslimische Mädchen aus liberalen Familien unter Druck gesetzt, weil sie kein Kopftuch tragen. Von Mädchen und Jungen.“ Das Kopftuch ist laut Ölmez das Symbol des politischen Islam. „Deshalb entsetzt mich die Entscheidung des Sportbundes Bielefeld, mit diesem Zeichen für ihre wichtige Arbeit zu werben.“

„Immer mehr Flyer mit verschleierten Mädchen und Frauen“

Mit ihrer Entscheidung ist der Sportbund Bielefeld jedoch nicht allein. „Ich beobachte seit Monaten, dass Städte, Vereine oder Institutionen wie die AWO mit Fotos von Mädchen und Frauen, die Kopftücher tragen oder noch stärker verschleiert sind, Veranstaltungen, Feste oder Sprachkurse ankündigen. Besonders gern, wenn es um das Thema Integration geht.“ Nach Ansicht von Ölmez ist das eine gefährliche Entwicklung, die dem politischen Islam den Weg in die Mitte der Gesellschaft ebnet. „Die bunte Gesellschaft Bielefelds oder anderer Städte lassen sich auch ohne Zeichen des politischen Islams öffentlichen darstellen.“

Die Präventionsinitiative „Extremdagegen“ engagiert sich seit Jahren gegen den politischen Islam und warnt vor Werbung mit verschleierten Mädchen. „Die Entscheidung des Sportbundes Bielefeld zeugt davon, dass sich der Verbund trotz der umfassenden gesellschaftlichen Debatte, die aktuell läuft, nicht umfassend genug mit dem Thema Kinderkopftuch auseinandergesetzt hat“, moniert Initiatorin Birgit Ebel. „Es ist erschütternd, dass so viele Mitglieder unserer demokratischen Zivilgesellschaft das islamische Kopftuch ausschließlich als Modeaccessoire sehen.“

Nach Ansicht der Bielefelder Pädagogin fördert der Sportbund Bielefeld mit der Werbung die Unterdrückung von Mädchen und Frauen. „Durch die Zuwanderung wachsen in Deutschland sehr viel mehr Mädchen in patriarchalen Familien auf, in denen ihre Persönlichkeitsentwicklungen eingeschränkt werden. Mädchen lernen, dass sie weniger Wert sind als ihre Brüder und dürfen kaum eigene Entscheidungen treffen.“ Diesen Rückschritt dürfen Institutionen laut Ebel nicht noch fördern, indem sie die Zeichen des politischen Islams verharmlosen. „Das Foto soll für Partizipation werben, steht aber für das Gegenteil. Das ist ein Widerspruch in sich.“

„Die Folgen für die betroffenen Mädchen sind nicht abzusehen“

Mit Blick auf Werbung mit verschleierten Mädchen stellt sich Gabriele Fröhler, Mitbegründerin des Bielefelder Frauennotrufs die Frage, warum in Deutschland gezielt mit der Unterdrückung von Mädchen und Frauen geworben wird, während im Iran und anderen islamischen Gesellschaften Frauen gegen den Zwang der Verschleierung kämpfen und dafür mitunter zum Tode verurteilt werden. „Unter dieser falsch verstandenen Toleranz im Namen der Weltoffenheit leiden Mädchen und Frauen, weil sie durch die Verschleierung sexualisiert werden“, moniert Fröhler, die mehrere Jahre Flüchtlinge in Alphabetisierungskursen unterrichtet hat. „Die Vorstellung, dass Mädchen ein Kopftuch tragen, um ihre Reize zu verhüllen, ist pervers. Die Toleranz für diese Praxis erschüttert mich.“ Die Folgen für die betroffenen Mädchen sind laut Fröhler nicht absehbar.

Der Sportbund Bielefeld kann die Kritik an ihrem Flyer nachvollziehen, lehnt die pauschale Kritik am Kopftuch jedoch ab. „Wir haben uns bewusst für das Foto entschieden, um zu zeigen, dass wir alle Mädchen einladen, unabhängig ihrer Kleidung oder Herkunft. Das grundsätzliche Verdammen des Kopftuchs hilft dabei nicht weiter“, erklärt Geschäftsführer Karl-Wilhelm Schulze, der das Foto vom Landessportbund NRW erhalten hat. „Wir wollen das große Integrationspotenzial des Sports nutzen und vor allem Mädchen einladen, die in vielen Vereinen unterrepräsentiert sind“, ergänzt Integrationsfachkraft Felix Lüppens. „Wir möchten Mädchen stärken. Das sehen wir als unsere Aufgabe an.“

Quelle: nw

Mai 12

Soziologin sicher: „Zwangsheirat wird Alltag in Deutschland“

Fordert den Schutz von Kinderrechten: Die Soziologin Necla Kelek in der Ausstellung „Mit dem Malstift gegen die geraubte Kindheit“, die noch bis zum 26. Mai in Bielefeld zu sehen ist. | © Mike-Dennis Müller

Jedes Jahr werden Tausende Mädchen gegen ihren Willen verheiratet. Die Folgen sind dramatisch. Necla Kelek kämpft gegen diese Verbrechen und hofft auf ein Zeichen der Politik in NRW.

Bielefeld. Alle 28 Minuten wird weltweit ein Mädchen gegen seinen Willen verheiratet. Auch in Deutschland trifft es jedes Jahr Hunderte, doch häufig wird dieses weit verbreitete Verbrechen als Einzelfall abgetan. Die Soziologin Necla Kelek kämpft mit ihrer Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ gegen Zwangsheirat und gefährliche Verharmlosungen. In Bielefeld warnt die Menschenrechtlerin davor, dass die Zwangsheirat in Deutschland Alltag wird. Mit einer Ausstellung zeigt Kelek eindrucksvoll, welche Folgen Zwangsheirat für Mädchen hat.

Eine verschleierte Braut im Käfig, ein Bräutigam mit Knüppel und Blumen in der Hand, ein Mädchen in Ketten gelegt und eine Kinderbraut mit einem Strick um den Hals. Szenen wie diese haben Mädchen im Alter zwischen 8 und 16 Jahren aus der Türkei gezeichnet, um einen Einblick in das Leben von Kinderbräuten zu gewähren. „Durch Zwangsehen sind die Leben der betroffenen Mädchen komplett fremdbestimmt“, sagt Kelek.

Verbreitet sind Zwangsehen laut Kelek trotz Verbots vor allem in patriarchalischen Familien im Osten und Süden der Türkei. „Da aber niemand diese Verbrechen anzeigt und diese auch nicht geahndet werden, lebt diese Tradition nach dem islamischen Familienrecht fort. Erst bestimmen Väter und Brüder über das Leben der Mädchen, später der Ehemann.“ Die Folgen für die Mädchen sind dramatisch: „Die Betroffenen sind oft sehr jung, werden innerhalb der Familie verheiratet und haben häufig keinen Zugang zu Bildung. Mit jeder Zwangsheirat wird ein Leben zerstört.“

„Bricht eine aus, werden Schwestern oft zur Strafe zwangsverheiratet“

Betroffen sind jedes Jahr auch Hunderte Mädchen in Deutschland. „Die Traditionen leben auch außerhalb der Herkunftsländer fort, weil auch in Deutschland trotz Verbots die Verbrechen nicht angezeigt und auch nicht geahndet werden“, moniert Kelek. „Der Zusammenhalt und der Druck in der muslimischen Community sind groß, und in vielen Moscheen werden Männer dazu aufgefordert, ihre Töchter zu verheiraten. Deshalb werden Zwangsehen in Deutschland Alltag.“

Kelek fordert deshalb neben der systematischen strafrechtlichen Verfolgung von Zwangsehen in Deutschland die Schaffung von Öffentlichkeit und Aufklärungskampagnen, vor allem in Moscheeverbänden.

Mädchen, die aus diesen patriarchalischen Strukturen ihrer islamistischen Familien ausbrechen, ziehen den Hass ihrer gesamten Familie auf sich. „Wenn ein Mädchen flieht, bricht sie mit der Familie, und zur Strafe werden häufig die Schwestern zwangsverheiratet. Zum einen, um Schuldgefühle aufzubauen, und zum anderen, um eine weitere Flucht zu verhindern“, erklärt Kelek.

Ein weiteres Problem in Deutschland sind nach Angaben der türkischstämmigen Soziologin Verharmlosungen: „Zwangsehen werden häufig als Einzelschicksale abgetan. Das Verbrechen an sich wird verurteilt, aber nicht die kollektiven Strukturen, die Zwangsehen ermöglichen.“ Problematisch sind Verharmlosungen laut Kelek auch in der Debatte um ein Verbot von Kinderkopftüchern oder das Kinderfasten während des Ramadan. „Doch anstatt muslimischen Mädchen die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit zumindest in der Schule zu ermöglichen, gibt es immer mehr Sonderregeln für Islamisten, die eine vermeintliche Familienehre beschützen.“

Kelek fordert ein Verbot von Kinderkopftüchern bis zur Volljährigkeit

Kelek kritisiert, dass immer mehr Schulen Gebetsräume einrichten, den Ausschluss vom Schwimmunterricht tolerieren oder Gebetspausen während des Unterrichts gestatten. „Damit sich Kinder frei entfalten können, muss Schule ein Platz ohne religiöse Traditionen sein. Schule muss ein Ort sein, in dem Kinder alternative Lebensmodelle kennenlernen. Damit sie die Wahl haben.“

Kelek und „Terre des Femmes“ setzen sich mit einer Petition für das Kopftuchverbot für Mädchen und gegen die Sexualisierung von Kindern ein. „Kein Kind entscheidet sich freiwillig für die Verschleierung, deshalb steht ein Verbot des Kinderkopftuchs für Mädchen unter 18 Jahren für den Schutz von Kinderrechten.“ Die NRW-Schulministerin hatte ein Verbot an Grundschulen zuletzt ausgeschlossen.

Kelek hofft trotzdem weiter auf ein Zeichen der Politik in Nordrhein-Westfalen, die 2018 mit Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) und Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) ein Kopftuchverbot für Kinder gefordert hat. „Es ist Zeit für ein Gesetz, das dafür sorgt, dass Kinder in Deutschland ohne das Symbol der Unterdrückung aufwachsen können.“

Quelle: nw

Mai 11

Pöbelasylanten attackieren Polizei: Tumulte nach Leichenfund in Flüchtlingsheim

Am Samstagmorgen wurde eine Frau tot in einer Regensburger Asylunterkunft gefundenFoto: Alexander Auer / dpa

Regensburg – Nach dem Tod einer Frau (31) aus Afrika kam es im Ankerzentrum Regensburg zu tumultartigen Szenen: Eine Gruppe von etwa 40 Asylbewerbern versammelte sich vor dem Gebäude. 20 Streifenwagen und 50 Polizisten waren im Einsatz.

Die Frau aus Nigeria wurde am Samstagmorgen gegen 9 Uhr in der Asylunterkunft Zeißstraße gefunden. Die Todesursache ist unklar. Ein Polizeisprecher: „Während der Aufnahme wurden die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei von Bewohnern der Unterkunft bedrängt und angegriffen.“

Zuerst hatten der „Bayerische Rundfunk“ und die „Mittelbayerische“ über den Vorfall berichtet.

Einsatzkräfte der Polizei im Ankerzentrum. Ein Sprecher: „Die Stimmung unter Teilen der Bewohner heizte sich auf, sodass ein Bergen der Leiche nicht möglich war“
Einsatzkräfte der Polizei am AnkerzentrumFoto: Alexander Auer / dpa

„Mit Steinen und anderen Gegenständen beworfen“

Der Sprecher weiter: „Die Stimmung unter Teilen der Bewohner heizte sich auf, sodass ein Bergen der Leiche nicht möglich war. Nachrückende Polizeikräfte wurden unter anderem mit Steinen und anderen Gegenständen beworfen.“

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Verhandlungsgruppe des Polizeipräsidiums Oberpfalz hielt Kontakt zu den Bewohnern.

Gegen 11.40 Uhr konnte der Leichnam der Frau schließlich geborgen und an ein Bestattungsunternehmen übergeben werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

Hinweise darauf, dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte, gab es zunächst nicht. Die Staatsanwaltschaft werde nun die weiteren Schritte zur Klärung der Todesursache veranlassen, erklärte der Polizeisprecher.

Die 31-Jährige hinterlässt drei Kinder im Alter von drei bis neun Jahren. Das Jugendamt kümmert sich nun um die Kinder. Die Polizei prüft nun, ob gegen Bewohner des Heims wegen der Auseinandersetzungen Ermittlungen eingeleitet werden müssen.

Quelle: BILD

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