Jan 07

Anschlagsserie: Sachsens Problem mit dem Linksextremismus

Die Außenstelle des Bundesgerichtshofes in Leipzig ist das jüngste Ziel von Linksextremisten in der Stadt. Leipzig gilt neben Berlin und Hamburg als Hochburg linker Gewalt. Eine eigene Ermittlergruppe soll die professionellen Täter nun aufspüren.
Quelle: WELT / Sebastian Struwe

Leipzig gilt neben Hamburg und Berlin als Zentrum des Linksextremismus. Die jüngste Tat ereignete sich in der Silvesternacht – ein Brandanschlag auf die dortige Außenstelle des Bundesgerichtshofs. Dabei entstand ein Sachschaden von mindestens 100.000 Euro.

Beim Anschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in Leipzig in der Silvesternacht ist ein Sachschaden in Höhe von mindestens 100.000 Euro entstanden. Die Täter hatten versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen. Auf der Rückseite der Villa Sack wurde eine hölzerne Notausgangstür angebrannt.

Außerdem registrierte die Polizei eingeschlagene Fensterscheiben und drei durch Pyrotechnik angezündete Fahrzeuge. „Der Sachschaden beträgt insgesamt schätzungsweise mindestens 100.000 Euro“, sagte der Präsident des sächsischen Landeskriminalamtes (LKA), Petric Kleine, gegenüber WELT.

Nach seinen Angaben sind die Täter „hoch professionell“, „arbeitsteilig“ und „schnell“ vorgegangen. Ihr Zeitfenster sei eng gewesen, es betrug nur „zwölf bis 15 Minuten“. „Vor dem Haupteingang des Gebäudes haben sie zwei Autoreifen vermutlich mit Benzin in Brand gesetzt“, so Kleine. Ein Eindringen in die Außenstelle des Gerichts sei nur deshalb verhindert worden, weil die Tür aus Metall und die Fenster aus Sicherheitsglas bestünden.

Eine hoch professionelle Tat, Dutzende Täter

Wie professionell die Tat begangen wurde, zeigen die Details. „Die Straftäter haben Werkzeug mitgeführt“, erklärte Kleine. So schalteten sie die Videoüberwachung aus, indem sie die Kameras mit schwarzer Farbe besprühten. Und sie brachten eine Leiter mit, kletterten über den Schutzzaun, der die dreigeschossige, auf einem parkartigen 6000-Quadratmeter-Grundstück gelegene Villa Sack umgibt.

Ihr Name rührt vom früheren Eigentümer her, dem Landmaschinenunternehmer Gustav Rudolph Friedrich Sack, der dort in den 30er-Jahren lebte.

Die Villa Sack, der Sitz der Leipziger Außenstelle des Bundesgerichtshofs – die Brandspuren am Eingang sind von Weitem zu sehen
Die Villa Sack, der Sitz der Leipziger Außenstelle des Bundesgerichtshofs – die Brandspuren am Eingang sind von Weitem zu sehen

Quelle: dpa-infocom GmbH

Um den Anschlag aufzuklären, haben das Polizeipräsidium Leipzig und das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) eine gemeinsame Ermittlungsgruppe eingerichtet. In welche Richtung ermittelt wird, deutet deren behördeninterner Name an: „GEG LE“ – die letzten beiden Buchstaben stehen für „Linksextremismus“.

Bisher gibt es keinen konkreten Tatverdacht gegen eine bestimmte Person. Die Polizei wertet noch Spuren, Zeugenaussagen und Hinweise aus. Momentan führt sie eine Anwohnerbefragung durch und sucht weitere Zeugen.

Die Guerillataktik beim Leipziger Brandanschlag erinnert an die Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg 2017, aber dieses Mal wurden keine Menschen verletzt. Leipzig ist neben Hamburg und Berlin ein Zentrum linksradikaler Gewalt.

Die etwa 50 bis 60 Vermummten, die in der Silvesternacht an mehreren Stellen Feuer legten, wurden von Augenzeugen beobachtet. Die Täter hatten in der Nähe der Dependance des Bundesgerichtshofes Barrikaden errichtet und sogenannte Krähenfüße auf der Straße verteilt. Dadurch waren die Reifen mehrerer Einsatzwagen von den Sicherheitskräften und der Feuerwehr beschädigt worden.

Die Polizei geht von einer politischen Motivation aus, weil inzwischen ein Bekennerschreiben aufgetaucht ist. In dem Text, der auf der linken Onlineplattform Indymedia veröffentlicht wurde, reklamierten „autonome Gruppen“ den Brandanschlag für sich.

Darin heißt es: „Es scheint jedoch, als herrsche Angst an Gerichten wie diesem, die massiven Sicherheitsscheiben verhinderten unser Eindringen.“ Die Bekenner nehmen dies als Rechtfertigung ihrer massiven Brandattacke: „So blieb uns nichts anderes übrig, als die Brandsätze außen am Gebäude zu platzieren.“

Die Subdomain linksunten.indymedia war vom Bundesinnenministerium im August 2017 verboten worden. Dazu ist ein Rechtsstreit beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig anhängig.

Ihre Tat begründen die anonymen Bekenner mit angeblicher staatlicher Repression. Zum Motiv heißt es im hochfahrenden Stil revolutionärer Pamphlete:

„Gerichte sind dafür zuständig, die herrschende Grundordnung aufrechtzuerhalten. Diese staatliche Ordnung, in der die Regeln des Zusammenlebens im Sinne der staatlichen Herrschaftssicherung, kapitalistischer Ausbeutung und patriarchaler Unterdrückung festgelegt sind, entfremdet uns Menschen voneinander. Wir sollen uns den staatlichen Regeln unterwerfen und dabei die Fähigkeit verlieren unser Leben selbstbestimmt, auf Augenhöhe und solidarisch zu gestalten.“

Darüber hinaus bekennen sich die mutmaßlichen Täter in dem Schreiben zum Angriff auf ein Gebäude der Burschenschaft Corps Lusatia und zur Errichtung von Straßenbarrikaden.

In der Messestadt waren in den vergangenen Jahren wiederholt Gebäude der Justiz attackiert worden, unter anderem das Haus des Jugendrechts, das Amtsgericht oder das Bundesverwaltungsgericht. Die Polizei ordnete die Straftäter meist dem linksextremen Milieu zu, konnte sie aber nicht immer ermitteln.

Handelt es sich um eine Anschlagsserie? LKA-Präsident Petric Kleine sagte dazu, dass jedenfalls regelmäßig „staatliche Einrichtungen angegriffen werden“.

Nur durch Glück gab es keine Personenschäden beim Anschlag auf ein AfD-Büro

Das Landeskriminalamt beschäftigt noch ein anderer Fall: Vor dem AfD-Büro im sächsischen Döbeln explodierte am vergangenen Donnerstag ein Sprengsatz. Drei Deutsche im Alter von 29, 32 und 50 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Mittlerweile sind sie wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz stellte keinen Haftantrag, die Haftgründe reichten dafür nicht aus.

Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) hatte – etwas voreilig – bereits den „schnellen Ermittlungserfolg“ gelobt. Bitter ist für ihn, dass die wahren Täter noch herumlaufen. Die Wucht der Explosion hat nach Wöllers Analyse deutlich gemacht, „dass der oder die Täter schwere Verletzungen oder Schlimmeres von Menschen billigend in Kauf genommen haben“.

Nur durch großes Glück seien bei dem „feigen Sprengstoffanschlag“ keine Menschen zu Schaden gekommen. Laut Wöller wurde damit in Sachsen eine „ganz neue Qualität von Gewalt gegen Vertreter der Politik“ erreicht.

Auch Martin Dulig (SPD), Vizeministerpräsident und Wirtschaftsminister, verurteilte die Tat. „Für den Anschlag auf das AfD-Büro in Döbeln gibt es keine Legitimation“, schrieb Dulig auf Twitter. Gewalt dürfe nicht zu den Mitteln der Demokratie gehören. Die Aufgabe bestehe darin, die AfD politisch zu bekämpfen – und nicht mit Sprengkörpern.

Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag ordnet diesen „schweren Sprengstoffanschlag“ einer „linken Gewalt“ zu, die im Freistaat „immer schlimmer“ werde. Seit die Partei im Parlament vertreten ist, soll es insgesamt etwa 80 Attacken auf AfD-Bürgerbüros und Privathäuser von AfD-Politikern gegeben haben. Erst im Dezember war ein AfD-Büro in Borna beschädigt worden. Zwei weitere Büros in Chemnitz und Dresden wurden mit Farbe beschmiert.

Quelle: welt

Jan 06

Moslem- Bande prügelt Mann (20) halbtot – 7 Monate Bewährung!

Verurteilt wegen gefährlicher Körperverletzung: Turgut S. (22) im Amtsgericht HarburgFoto: Martin Brinckmann

Hamburg – Zu fünft lauerten sie ihrem Opfer auf. Dann schlugen, traten und stachen die jungen Männer auf Justin S. ein.

Warum dieser Wahnsinn?

Der einzige Angeklagte Turgut S. (22, Packer bei Amazon) gesteht im Amtsgericht: „Das war Rache. Zwei Tage vorher hatte mich Justin auf dem Dom angeglotzt und irgendetwas gerufen. Da bin ich zu ihm hin. Dann brach er mir das Nasenbein.“

Zur Tat an der Bremer Straße: „Ich habe ihm zwei Mal mit dem Totschläger auf den Kopf gehauen.“

Auch das Opfer sagte aus: „Auf dem Dom wollte Turgut mich gleich schlagen, deshalb schlug ich zurück.“

Überlebte die üble Attacke schwer verletzt: justin S. (20)
Überlebte die üble Attacke schwer verletzt: justin S. (20) Foto: Martin Brinckmann

Zum späteren Hinterhalt: „Zum Glück hat mir ein Fremder geholfen, sonst wäre ich heute nicht hier.“

Urteil: sieben Monate auf Bewährung.

Quelle: Bild

Jan 06

Arabischer Taxifahrer soll Fahrgast fast vergewaltigt haben | Prozess in Hamburg

Er sollte sie nach Hause fahren. Doch stattdessen wollte sich der 27 Jahre alte Taxifahrer an der jungen Frau vergehen.

Hamburg.  Sie wollte einfach nur mit dem Taxi nach Hause fahren – doch die vermeintlich sichere Heimfahrt wurde für Nadire E. zum Albtraum. Laut Anklage der Staatsanwaltschaft hatte Taxifahrer Nawid K. die 30-Jährige am 17. April 2017 massiv sexuell belästigt. Seit Freitag steht der 27-Jährige wegen des Übergriffs vor dem Amtsgericht.

Nadire E. bestellte sich laut Anklage an jenem Tag gegen 23.40 Uhr in Steilshoop telefonisch ein Taxi, am Steuer: Nawid K. Der gebürtige Afghane sollte sie zu ihrer Wohnung in Groß Borstel bringen. Die junge Frau setzte sich in den Fond, wenig später traf das Taxi am Zielort ein. Darauf soll Nadire E. dem Fahrer 25 Euro gegeben haben, obgleich die Fahrt nur 21,40 Euro kostete. Statt sie aussteigen zu lassen, so die Anklage, habe Nawid K. wieder Gas gegeben und sei in eine Seitenstraße eingebogen.

Dort soll er sich zu der Frau umgedreht, sie unsittlich im Intimbereich und an den Brüsten berührt haben. Als sie ihn daraufhin kratzte und schlug, habe er sie als „Hure“ bepöbelt. Schließlich gelang der 30-Jährigen die Flucht aus dem Auto.

Angeklagter schweigt vor Gericht

Zum Prozessauftakt äußerte sich der Angeklagte nicht zu den Vorwürfen. Was die Zeugin gegenüber der Polizei ausgesagt hatte, erfuhren am Freitag nur die Prozessbeteiligten: Für die Dauer der im Gerichtssaal vorgespielten Video-Vernehmung des Opfers schloss die Kammer die Öffentlichkeit aus. Der Prozess wird am 11. Januar fortgesetzt.

Bereits Anfang Oktober stand ein ebenfalls 27 Jahre alter Taxifahrer vor einem Hamburger Amtsgericht. Der Mann hatte einer Studentin (25) an die Brüste gefasst und sie im Intimbereich betatscht. Auslöser für seine Annäherungsversuche sei gewesen, dass die Hand der alkoholisierten Frau im Halbschlaf an seine gekommen sei, sagte der Angeklagte während der Verhandlung. Der Richter verhängte eine Bewährungsstrafe von elf Monaten.

Quelle: Abendblatt

Jan 06

Ärger über Strafe: Nigerianerin beißt Polizist in Bozen in die Hand

gmbz

Bozen – Ein ungewöhnlicher Vorfall hat sich heute in der Südtiroler Landeshauptstadt zugetragen.

Medienberichten zufolge ist ein Polizist von einer Frau in die Hand gebissen worden.

Eine Asylbewerberin aus Nigeria war mit dem Fahrrad in der Museumsstraße unterwegs, als sie der Polizist stoppte und ihre eine Strafe ausstellen wollte.

Medienberichten zufolge hat sich die Frau jedoch gewehrt und den Stadtpolizisten verletzt.

Es kommt immer wieder vor, dass Exekutivbeamte bei Kontrollen angegriffen und verletzt werden.

Die Täter haben aber wenig zu befürchten. Sie erhalten dafür eine Anzeige.

Quelle: Südtirolnews

Jan 06

Rasta Afrikaner will Frau vergewaltigen und sucht sich versehentlich Mann raus

Der Unbekannte versuchte zunächst einen Mann zu überwältigen, bis er bemerkte, dass sein Opfer keine Frau war. (Symbolbild)

München – Am Samstagmorgen zwischen 7.25 Uhr und 7.45 Uhr kam es in Kirchtrudering zu mehreren körperlichen Übergriffen.

Wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet, wurde ein 54-jähriger Münchner unvermittelt zu Boden gerissen. Der Täter versuchte den Oberkörper des Mannes zu entkleiden.

Dabei stellte er offenbar fest, dass sein Opfer keine Frau war und ließ von seiner Tat ab, ehe er in eine unbekannte Richtung flüchtete.

Kurz darauf lief eine 51-jährige Frau durch das gleiche Gebiet. Sie bemerkte zwar, dass ihr jemand folgte, doch sie konnte den darauffolgenden Übergriff nicht verhindern.

Der gleiche Täter, der kurz zuvor den Mann angegriffen hatte, riss auch die Frau zu Boden. Er berührte sie im Intimbereich – doch die Frau wehrte sich mit allen Mitteln und konnte den Täter somit vertreiben.

Die Polizei sucht nun nach dem Unbekannten. Er wird wie folgt beschrieben: Circa 25 Jahre, etwa 1,70 Meter groß, dunkler Teint, kurze Rastalocken, bekleidet mit einem Anorak und Stiefeln.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Polizei hofft auf Hinweise der Bevölkerung. (Symbolbild)
Die Polizei hofft auf Hinweise der Bevölkerung. (Symbolbild)

Fotos: DPA

Quelle: tag24

Jan 05

ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen

Werden Gebührenerhöhungen gefordert, um die üppigen Gehälter zu sichern?

In der neuen Debatte um die GEZ-Erhöhung ist es legitim, das „Pekuniäre“ bei ARD-Mitarbeitern zu hinterfragen. Sind die ARD-Gehälter wirklich so extrem hoch, wie vermutet wird? Um mehr darüber zu erfahren, muss der Bürger nicht spekulieren.

Die Analyse der KEF-Berichte (Abk. Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) und der Jahresabschlüsse einzelner Anstalten erlauben Gehaltsvergleiche mit verschiedenen Berufsgruppen (Normalverdiener, Staatsdiener, Beschäftigte bei DAX-Firmen). Das Studium dieser Rapporte verlangt allerdings Vorkenntnisse. Was herauskommt, erstaunt: Bei der durchschnittlichen Gesamtvergütung (Gehalt, Sozialabgaben, Altersversorgung) liegt die ARD tatsächlich vorne.

Stammdaten zum „ARD-Konzern“

Wegen seiner marktbeherrschenden Stellung (45% der Einschaltquoten), der Finanzkraft (über 7,8 Mrd. € Gebühreneinnahmen) und der Beschäftigtenzahl wird häufig vom „ARD-Konzern“ gesprochen. Inklusive Beteiligungsgesellschaften und Freiberufler arbeiten hier fast 42.000 Menschen, so viel wie in einer mittelgroßen Kreisstadt Menschen wohnen. Allein für die Eintreibung und die Verwaltung der Gebühren auf den etwa 44 Mio. Beitragskonten werden in der Gesellschaft Zentrale Beitragsservice knapp 1.000 Mitarbeiter beschäftigt und kosten 168 Mio. €. In Bezug auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ist die ARD größer als die traditionsreiche Beiersdorf oder die DAX-Zwerge Infineon, Vonovia oder ProSieben. Im Unterschied zu diesen muss er sich jedoch nicht im Markt behaupten – er „lebt“ zu 96% aus den GEZ-Gebühren.

Die Landesrundfunkanstalten des ARD (WDR & Co.) sowie das ZDF, die Deutsche Welle und das Deutschlandradio sind verpflichtet, Geschäftsberichte zu veröffentlichen. Sie stellen jährlich Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen auf. Zudem wirken sie im Zwei-Jahres-Rhythmus bei der Erstellung des KEF-Berichts entscheidend mit. Die aktuelle 21. Ausgabe dieses Zahlenwerkes zählt immerhin 420 Seiten, von denen 52 Seiten den Personalbereich betreffen. Der Staat bestimmt über die KEF die Finanzen und kontrolliert die Inhalte der ARD, was für viele Bürger den Begriff „Staatsfernsehen“ rechtfertigt.

Betriebswirtschaftliche Strukturen wie bei der ARD wären bei börsennotierten Privatanbietern kaum vorstellbar. Der Konkurrent ProSiebenSat1 beschäftigt knapp 6.600 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 3,8 Mrd. €. Während dessen Personalkostenquote bei 16% liegt, verharrt sie bei der ARD über der Marke von 50% (Personalaufwand und Altersversorgung aller fest angestellten und freien Mitarbeiter). Die Konzentration von ProSiebenSat1 auf die Werbeeinnahmen auf der Ertragsseite wird diese „Kostenlastigkeit“ der ARD nicht ganz erklären.

Was berichtet die Medienwelt über die Rundfunksgehälter?

Die üppigen Gehälter sind nur einer der Kritikpunkte, die zuletzt an die Adresse des „Staatsfernsehens“ geäußert wurden. Über dieses Thema weiß die breite Öffentlichkeit nur sehr wenig und ist meist auf Vermutungen angewiesen. In der Presse findet der Leser sporadisch Einzelartikel mit durchaus spannenden Überschriften. („Was verdient…?). Nach externen Studien und internen Präsentationen wird er vergeblich suchen. Hin und wieder lüftet sich ein Geheimnis über die Höhe der Pensionen. So soll die Leiterin des RBB, Dagmar Reim, neben der gesetzlichen Rente eine betriebliche Pensionszahlung von rund 12.000 € monatlich erhalten – fast so viel wie Ex-Altkanzler Helmut Kohl erhielt (12.800 €).

Solche Presseberichte, die sich auf die Managergehälter beschränken, helfen bei einem Niveauvergleich nicht weiter. Der Durchschnittswert für die Gesamtheit aller Beschäftigten interessiert. Bei dessen Berechnung ist es irrelevant, ob die Star-Moderatorin Marietta Slomka schon ein „Vermögen“ angehäuft hat oder die 399.000 € Jahresgehalt des WDR-Intendanten Tom Burow in 2017 im Vergleich zu den 16 Mio. € des VW-Chefs Martin Winterkorn zu viel oder zu wenig sind.

Werden in seltenen Fällen die TV-Bosse auf das heikle Thema Gehälter angesprochen, bekommt der Zuschauer immer das gleiche Standardargument zu hören: Diese müssen so hoch sein, weil sonst „gute Leute“ in die Privatwirtschaft abwandern. Das behaupten unisono auch Wirtschaftsmanager, wenn sie mit dem Weggang in die USA „drohen“. Es gibt aber nachweislich am deutschen Medienmarkt gar nicht so viele Stellen, zu denen die ARD-Top-Leute wechseln können.

9.422 € monatliche Durchschnittsvergütung deutscher Spitzenwert?

2018 erzielte nach KEF ein ARD-Angestellter im Durchschnitt eine Gesamtvergütung von 113.064 € jährlich oder 9.422 € monatlich (siehe Tabelle zusammengestellt aus KEF-Angaben). Dieser Betrag setzte sich aus 7.717 € Gehalt und 1.705 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen zusammen, aus denen seine zukünftige Betriebsrente gespeist wird.

Grafik: Viktor Heese

Diese Traumvergütung lag deutlich über der Marke vieler Vergleichsgruppen:

1. Sie ist zweimal höher als das durchschnittliche Bruttoarbeitsentgelt in der gesetzlichen Rentenversicherung, das 2018 bei 37.873 € lag. Wird hier aus Gründen der Vereinheitlichung eine monatliche Lohnnebenkostenpauschale des Arbeitgebers von 35% dazugerechnet, kommen wir im Bundesdurchschnitt auf 51.130 € jährlich oder 4.260 € monatlich.

2. Schneller wird sich der Bürger eine Vorstellung über die Angemessenheit der ARD-Gehälter machen, wenn er die Vergütungen einiger Spitzenbeamten (z.B. eines Hochschullehrers oder eines jungen Bundeswehrgenerals) heranzieht. Er muss dabei wissen, dass im „Staatsfernsehen“ nicht nach dem Bundesangestelltentarif (BAT), sondern nach einem eigenen Tarif entlohnt wird.

3. Gehaltsreports von Personalberatungen belegen, dass Fach- und Führungskräfte in der freien Wirtschaft ebenfalls deutlich weniger verdienen. Die Skala bewegt sich hier nach Stepstone beim Gehalt zwischen 4.800 € und 7.000 € (führend bestimmte Mediziner).

4. Der Vergleich mit den Vergütungen der DAX-Konzerne ergibt ebenfalls eine Fehlanzeige. So lagen laut der Geschäftsberichte 2017 die Duchschnittsgehälter ohne Altersvorsorge bei Siemens bei 6.800 € , bei Volkswagen mit 6.800 € und bei der Lufthansa 5.250 € unter der ARD-Vorgabe.

Der errechnete hohe arithmetische Durchschnitt von 9.422 €, der vielleicht zwischen dem Gehalt der Bürokraft und des Intendanten liegt, steht nicht im Widerspruch zur Tatsache, dass auch beim ARD die „Einsteiger“ wesentlich weniger verdienen werden als ältere Kollegen mit „günstigen Verträgen“. Der Median könnte bei einer schiefen Gehaltsverteilung (viele verdienen wenig, wenige verdienen viel – Daten liegen im KEF nicht vor) wesentlich niedriger ausfallen.

Nicht-pekuniäre Vorteile – hohe Arbeitsplatzsicherheit und gedeckte Pensionsrückstellungen

Die Qualität eines Arbeitsverhältnisses wird zusätzlich mit Fluktuationsquoten oder dem Anteil der Zeitverträge bewertet, also mit Angaben, die der ARD nicht öffentlich macht. Dennoch wird die hohe Arbeitsplatzsicherheit unbestritten sein. Bevor Personalfreisetzungen wie in der Wirtschaft in Gang gesetzt würden, dürfte der Riese zuerst auf seine „Reservearmee“ von über 11.000 freien Mitarbeitern und Mitarbeitern mit Arbeitnehmerüberlassung zurückgreifen. Dieser Stamm weist bei geringeren Altersvorsorgezusagen eine im Vergleich zu den Festangestellten nur geringfügig niedrigere Vergütung als die Festangestellten aus.

Zudem sind die Pensionsrückstellungen der ARD-Beschäftigten durch Kapitalanlagen und Wertpapiere unterlegt. Zukünftige Betriebsrenten gelten formal als sicherer, wenn sie nicht nur auf dem staatlichen Erfüllungsversprechen basieren. Aufgrund der geänderten Bilanzierung (BilMoG) wird bei der ARD eine Deckungslücke von 2,2 Mrd. € attestiert. Diese wurde durch die Rückstellungsauflösung zuerst einmal geschlossen, wird sich aber zukünftig wieder bilden. In diesem Kontext wird die GEZ-Erhöhung auf 18,35 € (17,50 €) verlangt.

Der „ARD-Konzern“ bekommt Risse: Echter Sparwille oder nur Verteidigung des Status Quo

Geschilderte Gehalts- und Pensionsniveaus wecken nicht nur Begehrlichkeiten. Wenn im Öffentlichen Dienst überall gespart wird, darf auch der ARD-Konzern nicht abseits stehen. Mehrjahresvergleiche zeigen eine nur leicht sinkende Beschäftigtenzahl. Nur beim WDR wird mehr abgebaut. Auch der Begriff „Rationalisierungsprogramm“ findet in der Rechnungslegung der Anstalten zunehmend Eingang. Im KEF-Rapport findet der Leser ein Kapitel „Bericht zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit“.

Dennoch gewinnt der Berichtleser den Eindruck, dass diese „Sparanstrengungen“ Lippenbekenntnisse sind, wie der großzügige Umgang der KEF-Aufsicht mit den Budgetwünschen der Kontrollierten zeigt. Die Genehmigungen (Feststellungen) weichen nur wenig von den (Bedarfs-)Anmeldungen ab, so auch bei den Gehaltsvorstellungen. Ein Vergleich mit dem harten Tarifauseinandersetzungen in der freien Wirtschaft oder Streiks im öffentlichen Dienst stellt sich nicht.

Die Gehaltsprivilegien des ARD befinden sich zunehmend auf den Prüfstand. Bald könnten auf die Betroffenen weitere unangenehme Fragen zukommen, die auch öffentlich diskutiert werden und Gewicht bekommen: Sind Fragen der Entlohnung im Rundfunksstaatvertrag überhaupt zu finden oder handelt es sich hier um ein Gewohnheitsrecht?

In jedem Konzern stehen die Gehaltsstrukturen zur Disposition, wenn ernsthaft restrukturiert wird. Wer definiert eigentlich, was der „öffentliche Auftrag“ ist, der die Kostendimension bestimmt? Spart die Anstalt vielleicht zu viel an der Qualität (wenig Eigenproduktion, viel Wiederholung), um die Traumvergütungen bezahlen zu können? Vielleicht wäre der ARD-Chef Wilhelm besser beraten, nicht mit der Verfassungsklage zu drohen. Sein Vorgehen könnte in der angespannten Diskussion eine Diskussionslawine auslösen

Quelle: heise.de

Jan 05

Betreuerin in Asylheim krankenhausreif geschlagen

Bild: APA/Herbert P. Oczeret (Symbolfoto)

Ein 17-jähriger Asylwerber, der bereits mehrmals in Unterkünften aggressiv geworden war, ist nach einem neuerlichen Vorfall am Donnerstag in die Justizanstalt Linz eingeliefert worden. Der Teenager aus Mali hatte in dem Quartier im Bezirk Perg eine 40-jährige Betreuerin angegriffen und mit seinen Fäusten verprügelt.

Bereits Ende Dezember 2018 war der Bursche wegen seines Verhaltens aus einer Unterkunft im Bezirk Urfahr-Umgebung verwiesen worden. Im Bezirk Perg fand er eine neue Bleibe. Dort drohte er laut Polizei am Mittwoch seine Betreuerin: Er werde sie umbringen, falls sie ihm nicht sofort sein Taggeld ausbezahlen würde. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, habe er auch gegen die Bürotür getreten. Er wurde daraufhin festgenommen und in weiterer Folge auf freiem Fuß angezeigt.

 

Tags darauf erneut ausgerastet
Doch schon am kommenden Tag rastete der Asylwerber erneut aus. Der Grund: Die Betreuerin suchte für ihn keine neue Bleibe. Der 17-Jährige soll daraufhin wieder mehrmals gegen die Bürotür getreten, einen Wäscheständer gegen die Deckenlampe geschleudert und der 40-Jährigen einen Stoß versetzt haben – worauf sie stürzte.

Betreuerin krankenhausreif geschlagen
Danach attackierte er die vor ihm flüchtende Frau nach Angaben der Polizei mit Faustschlägen. Die Betreuerin ließ ihre Verletzungen schließlich im Krankenhaus Freistadt behandeln. Der Teenager wurde neuerlich festgenommen und dieses Mal in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

Quelle: Kronenzeitung

Jan 05

Bermuda-Wirt zu „Nicht-Europaern“: Viele Frauen fühlen sich nicht mehr sicher

Helmut „Manusch“ Schwalm ist seit Jahrzehnten im Bermudadreieck tätig. Die jüngste Entwicklung bereite ihm Sorgen, sagt er im WAZ-Gespräch. Vor allem weibliche Besucher fühlten sich auf der Partymeile nicht mehr sicher. Foto: Dietmar Wäsche

Bochum.   Bermuda-Wirt „Manusch“ Schwalm hat Sorgen um die Entwicklung im Dreieck. Viele Frauen fühlten sich nicht sicher. ISG und Polizei widersprechen.

Immer mehr Besucher des Bermudadreiecks fühlen sich nicht sicher. Das sagt Helmut „Manusch“ Schwalm, Urgestein der Bochumer Gastro-Szene und seit acht Jahren Mitbetreiber der Partybar „Kult“. Alkoholexzesse, Pöbeleien und Belästigungen ängstigten vor allem weibliche Gäste, beobachtet der 69-Jährige.

Die Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) widerspricht. „Gemessen an der Kneipendichte und Besucherzahl sind wir eine Insel der Seligen“, sagt Sprecher Dirk Steinbrecher.

Drei Millionen Gäste pro Jahr

Mit 80 Betrieben und jährlich drei Millionen Gästen zählt das Bermudadreieck zu den größten Partymeilen Deutschlands. „Doch anders, als es die ISG behauptet, gibt es seit Jahren eine Negativentwicklung. Das traut sich nur keiner laut auszusprechen“, erklärt Schwalm. Längst blieben unter der Woche viele Läden leer. „Und an den Wochenenden brummt es vielfach nicht mehr so wie früher.“

Rewe-Markt und „Nicht-Europäer“

Dafür führt „Manusch“ im WAZ-Gespräch drei Hauptgründe an:

  • Immer mehr Jugendliche deckten sich mit Alkohol im Rewe-Markt ein, der dank einer Sondererlaubnis bis 24 Uhr öffnet. Dort werde zwar auf die gesetzliche Altersbeschränkung geachtet. „Aber was hilft das, wenn ein 18-Jähriger den Schnaps kauft und vor der Tür an seine minderjährigen Freunde weiterreicht?“, so Schwalm. Seine Forderung: Der Einkaufsmarkt müsse spätestens um 22 Uhr schließen.
  • Ein ebenso großes Ärgernis seien „Nicht-Europäer“ (Schwalm), die auf der Kortumstraße Frauen belästigten und „allein durch ihr Auftreten Furcht verbreiten“: zuletzt in der Silvesternacht, als – so der „Kult“-Chef – Dutzende Männer rücksichtslos Raketen und mächtige Böller gezündet hätten. „Die Silvestergäste blieben um 24 Uhr verschreckt in den Lokalen und trauten sich nicht raus. Von der Polizei war weit und breit nichts zu sehen.“
  • Just diese Polizeipräsenz vermisst Schwalm auch das ganze Jahr über. „Es fehlt an den Wochenenden an Abschreckung durch sichtbare Streifen. Auch so wird das Gefühl der Sicherheit untergraben.“

Probleme allein mit Shisha-Bars

ISG-Sprecher Steinbrecher zeichnet ein gänzliches anderes Bild. „Zu Hochzeiten sind gleichzeitig 20.000 Menschen im Dreieck unterwegs. Dafür passiert hier bis auf ganz wenige Ausnahmen kaum etwas. Trotz des Andrangs sind wir ein ruhiges Viertel.“

Sorgen bereite der Gastro-Gemeinschaft allein die Brüderstraße mit ihren zahlreichen Shisha-Bars, die zuletzt Ziel von Razzien waren. „Diese Szene tut uns nicht gut. Deshalb arbeiten wir mit Stadt und Polizei kooperativ an Lösungen wie etwa der Straßensperrung. Im Dreieck selbst gibt es aber kaum Probleme.“

Statistik weist Rückgang von Straftaten aus

Das bestätigt die Polizei. „Natürlich passieren bei der Vielzahl von Menschen Straftaten. In Relation zu der großen Anzahl von Besuchern sind die registrierten Delikte wie Raub, Diebstahl und Körperverletzungen aber eher unauffällig“, erklärt Sprecher Frank Lemanis auf WAZ-Anfrage. Die aktuelle Statistik weise sogar einen Rückgang aus. Auch die von Helmut Schwalm angeführten massiven Störungen in der Silvesternacht seien der Polizei unbekannt.

„Manusch“ bleibt bei seiner Kritik – und bei einem Ratschlag, den er seinen „Kult“-Mitarbeitern für den Feierabend auf den Weg gibt: „Nehmt ein Taxi, auch nur für kurze Strecken.“ Im Dreieck sei es nachts viel zu gefährlich.

Quelle: waz

Jan 05

Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache – Sachsen macht Druck

Braunkohleabbau in Sachsen: Ministerpräsident Kretschmer will schnell Klarheit haben über die Zukunft der Region.
picture alliance/dpa

Im vergangenen November hätte die Kohlekommisison eigentlich schon ihre Ergebnisse vorlegen müssen. Doch der Prozess zum Ausstieg aus dem schmutzigen Energieträger ist ins Stocken gekommen. Ein Spitzentreffen im Kanzleramt soll das ändern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltet sich stärker in die Verhandlungen über den Kohleausstieg ein. Wie der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe berichtet, berief sie ein Spitzentreffen am 15. Januar im Kanzleramt ein. Eingeladen seien die vier Ministerpräsidenten, in deren Ländern Braunkohle gefördert wird, die zuständigen Bundesminisster und die vier Vorsitzenden der Strukturwandelkommission.

Themen sollen einem Schreiben zufolge „der Stand der Beratungen sowie der weitere Prozess“ sein. Die von der Regierung eingesetzte Kommission soll einen Plan für den Kohleausstieg vorbereiten und gleichzeitig Zukunftsperspektiven für die betroffenen Reviere schaffen sowie den Wegfall von Arbeitsplätzen in der Industrie abfedern.

Kretschmer erwartet Beschluss im Januar

Das Gremium sollte bereits Ende November seine Ergebnisse präsentieren. Insbesondere die Ministerpräsidenten aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen drängten aber auf eine Verschiebung.

Aus dem Kreis der Eingeladenen verlautete laut „Spiegel“, die Ministerpräsidenten wollten mit Merkel über das Verhältnis sprechen, in dem Strukturwandelgelder zwischen den vier Ländern verteilt werden. Außerdem soll über die Frage entschieden werden, wie die Mittel für den Aufbau neuer Infrastruktur, Forschungsinstitute oder einer Batteriezellfertigung bereitgestellt werden.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer forderte rasche Entscheidungen über die Gestaltung der Zukunft der ostdeutschen Braunkohlegebiete. „Ich erwarte, dass wir noch im Januar gemeinsam mit der Bundesregierung ein Programm beschließen, wie im Osten neue, gut bezahlte Arbeitsplätze entstehen können – und zwar, bevor der Ausstieg aus der Braunkohle kommt“, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Quelle: ntv

Jan 04

Silvester: Gepöbelt, gespuckt dann sticht verrohter Messermoslem Bürger in den Bauch

Fahndungsfoto, Polizei, dieser verrohte Messeraraber stach einem Bürger grundlos ein Messer in den Bauch

Kassel. Während im Mainstream zunächst nur über einen psychisch kranken deutschen Amokfahrer berichtet wurde, kommen immer mehr vertuschte Silvester- Mord und Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner ans Licht. Von wegen friedlich verlaufen. Die Vertuschung der Polizei Kassel hatte heute ein jähes Ende, länger konnte sie es auch nicht mehr verbergen

Am Silvestertag kam es in einer Regiotram in der Kasseler Nordstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt durch einen Armutsflüchtling. Der Moslem hat nach einem verbalen Streit einen 38-jährigen Mann aus Kassel mit einem Messer in den Bauch gestochen und war an einer Haltestelle aus der Bahn geflüchtet. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus und musste notoperiert werden.

Zeugen aus der Bahn der Linie 1 berichteten den eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord, dass es am 31.12.2018 während der Fahrt auf der Holländischen Straße stadtauswärts, zwischen den Haltestellen „Hauptfriedhof“ und „Wiener Straße“, gegen 13:15 Uhr zu der Tat kam. Zuvor habe der nun flüchtige Täter gegen die Tür der Regiotram gespuckt und war von dem späteren Opfer höflich auf sein Fehlverhalten hin angesprochen worden.

Tür angespruckt, als das Opfer höflich bat aufzuhören, rammte der verrohte Arrmutsasylant das Klappmesser in den Bauch

In dem weiteren Verlauf eines Streitgesprächs habe der Messeraraber ein Klappmesser hervorgeholt und damit dem 38-Jährigen gegen den Kopf geschlagen und dann in den Oberkörper gestochen. Fahrgäste forderten den Täter lautstark auf, sein Tun zu unterlassen, woraufhin der Unbekannte an der Haltestelle „Wiener Straße“ die Bahn verließ und in Richtung Helmholtzstraße flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Das Opfer ist außer Lebensgefahr und befindet sich weiterhin im Krankenhaus.

Polizei und Staatsanwaltschaft vertuschten 4 Tage lang – bloß keine neuen schlechten Nachrichten über die verrohten Araber, um die Bevölkerung nicht weiter zu beunruhigen

Täterbeschreibung: Männlich, ca. 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlanke Statur, kurze braune Haare, 3-Tage-Bart; bekleidet mit roter Jacke, blauer Jeans, einem gestreiften Pullover und einem schwarzen Schal. Er sprach Deutsch mit Akzent.

Neben den bereits der Polizei bekannten Zeugen suchen die Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo nun weitere Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder ihn während der Flucht gesehen haben. Diese setzen sich bitte dringend mit der Polizei in Kassel unter 0561-9100 in Verbindung.

Quelle: Truth24.net

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