Jan 04

Armutsmigrant lockt Frau von Pizzastand ins Parkhaus und vergewaltigt sie brutal | Köln

Die Polizei sucht diesen Rapefugee – er lockte eine Kölnerin in den Hinterhalt und vergewaltigte sie brutal, Fahndungsfoto in symbolhafter Fotomontage, Credits: Polizei, youtube

Der Armutsmigrant vergewaltigte eine Kölnerin auf besonders hinterhältige Weise, die Polizei Köln vertuschte den Fall seit November 2018, nur weil der Täter wieder ein mutmaßlicher Sexmobmoslem ist!

Mit einem Foto aus der Videobeobachtung der Polizei Köln fahndet die Kripo Köln nach einem derzeit noch nicht namentlich bekannten Armutsmigranten. Ihm wird vorgeworfen, bereits am frühen Donnerstagmorgen (1. November) in der Kölner Innenstadt eine junge Frau (20) brutal vergewaltigt zu haben. Die Kripo Köln ermittelt gegen ihn wegen des Straftatbestands der Vergewaltigung.

Gegen 6 Uhr sprach der Gesuchte die 20-Jährige an einem Pizzastand auf dem Hohenzollernring an. Die Frau folgte dem freundlich Auftretenden in ein nahegelegenes Parkhaus Am Klapperhof. Dort verweigerte die spätere Geschädigte den Austausch von Zärtlichkeiten.

Als die 20-Jährige das Parkhaus verlassen wollte, hielt der Mann die Geschädigte fest und drohte ihr an, sie zu schlagen. Die Bedrohte ignorierte das und wollte ihren Weg fortsetzen. Der Angreifer holte aus und schlug die Unterlegene. Trotz Gegenwehr nahm der Täter sexuelle Handlungen an ihr vor.

Er boxte die Frau grün und blau, dann vergewaltigte er sie weiter – die Polizei, sie schweigt seit Monaten, das Sexschwein läuft seither unbehelligt herum – dabei ist bekannt, dass bei  Fahndungen bereits nach Stunden oft schon der Erfolg eintritt

Nachdem er von der Geschädigten abgelassen hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung.

Der Gesuchte ist etwa 1,80 Meter groß und ungefähr 20 bis 25 Jahre alt. Er hat dunkle Haare und hat nach Einschätzung der Anzeigenerstatterin einen Migrationshintergrund, sprach aber fließend Deutsch.

Immer wieder Mord und Vergewaltigungen durch Moslems und Afrikaner, diese Migranten sind vielfach krimineller als Deutsche, das ist statistisch belegt

Die Kriminalpolizei Köln prüft derzeit, ob der Täter auch für weitere Sexualstraftaten verantwortlich ist und fragt:

Wer kennt den auf dem Fahndungsbild gezeigten Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machen?

Quelle: Truth24.net

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Jan 04

Bürgermeistergespräch: Prioritäten gesetzt bei Bauprojekten für Flüchtlinge in Tamm

Martin Bernhard vor der Rathaustür der Gemeinde. Seit 2014 ist er Tamms Bürgermeister. © Foto: Helmut Pangerl

Wenn Martin Bernhard auf die vergangenen zwölf Monate zurückblickt, ist er sehr zufrieden und zieht eine positive Bilanz 2018: „Wir hatten im Juli mit den Gemeinderäten eine intensive und produktive Klausursitzung. Dabei haben wir die Grundsatzrichtung der Gemeindeentwicklung festgelegt und bei Sanierungen sowie Neubauten Prioritäten gesetzt“, sagt der Tammer Rathauschef. Auch bei Baumaßnahmen wie dem Mensagebäude im Schulzentrum an der Maystraße ging es zügig voran, sodass der Bau schon nahezu abgeschlossen ist und spätestens zum Schuljahr 2019/2020 in den Vollbetrieb gehen soll.

Die wichtigsten Investitionen 2018: Neben dem Mensaneubau zählt die Anschlussunterbringung für Flüchtlinge in der Ludwigsburger Straße zu den wichtigen Vorhaben 2018.

Der Gebäudekomplex mit Innenhof, der auf drei Stockwerken Platz für 66 Menschen bietet, hat insgesamt 2,9 Millionen Euro gekostet und konnte im September eingeweiht werden. „Dieses Projekt ist toll gelaufen. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach wird Strom in einer Batterie zwischenspeichern, der bei Bedarf abgerufen werden kann“, sagt Bernhard.

Auch bei der Umgestaltung des Tammer Friedhofs hat sich im Jahr 2018 einiges getan. So konnte mit der Befestigung des Friedhofsvorplatzes begonnen werden, wo jetzt mehr Parkplätze, als ursprünglich angedacht, entstehen werden. „Die Evangelische Kirchengemeinde möchte ihr Gemeindehaus in der Silcherstraße neu bauen und braucht dafür Stellplätze. Wir wiederum werden ein Grundstück in der Silcherstraße mit der Kirchengemeinde tauschen, damit wir unseren Kindergarten entsprechend erweitern können“, sagt Bernhard. Insgesamt 37 Parkplätze sollen dort geschaffen werden.

Haushaltslage zum Jahresende: Möglich war die Umsetzung dieser Maßnahmen vor allem dadurch, dass sich die finanzielle Lage der Gemeinde positiv entwickelte. Zwar konnte Kämmerin Franziska Wunschik aufgrund Personalmangels den Etat 2018 erst im Mai in den Gemeinderat einbringen, aber die Einnahmen gestalteten sich dank der Gewerbesteuer positiv. So kann Kämmerin Wunschik zum Jahresende statt der eingeplanten 12,7 Millionen rund 15,8 Millionen Euro bei der Gewerbesteuer verbuchen. Zum Jahresbeginn 2019 beträgt der Bestand an liquiden Mitteln der Gemeinde rund 16,7 Millionen Euro bei einem Schuldenstand von 4,99 Millionen Euro im Kernhaushalt. „Natürlich müssen wir auch weiterhin ein wachsames Auge auf unserer Haushaltskonsolidierung haben“, betont der Tammer Bürgermeister.

Aussichten für 2019: Doch diese Anstrengungen alleine werden nicht genügen, denn die Kommune ist auch künftig auf die Einnahmen aus der Gewerbesteuer angewiesen. „Daher brauchen wir eine Erweiterung des gemeinsamen Zweckverbandsgebiets Laiern und Bietigheim-Bissingen als Partner an unserer Seite. Zunächst müssen wir die Verkehrsentwicklung lösen. Wir haben das Land Baden-Württemberg und den Landkreis Ludwigsburg als Straßenbaulastträger mit ins Boot geholt und sind damit auf einem guten Weg“, macht Bernhard deutlich.

Auch die jüngsten Proteste gegen den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen einer möglichen Erweiterung des Gewerbegebiets schrecken den Tammer Schultes nicht, denn erst wenn Pläne vorliegen, was im ersten Quartal 2019 der Fall sein soll, könne das Gespräch mit allen Beteiligten gesucht werden. Für das neue Baugebiet „Nördlich Calwer Straße“ sollen im ersten Quartal des Jahres weitere Weichen mit dem Entwurfsbeschluss des Bebauungsplans und der Abstimmung über den städtebaulichen Entwurf des Planungsbüros gestellt werden. „2019 wird ein arbeitsreiches Jahr werden, in dem wir hoffentlich alle Projekte auf die richtigen Bahnen bringen“, unterstreicht Bernhard.

Wichtigste Projekte 2019: Einen entscheidenden Schritt vorankommen will der Tammer Bürgermeister auch beim Kindergarten in der Öhringer Straße, der gemeinsam mit einem Investor im Erdgeschoss eines Gebäudes mit darüber liegender Wohnbebauung realisiert werden soll. „Ich hoffe, es kommt ebenfalls im ersten Quartal 2019 zum entscheidenden Beschluss im Gemeinderat, sodass der Neubau innerhalb von 18 Monaten steht. Wir brauchen diese Einrichtung, denn dorthin sollen die Kinder gehen, wenn der Kindergarten in der Silcherstraße saniert wird“, erklärt Bernhard.

In den Pfingstferien 2019 wird zudem die Erneuerung des Sportbodens in der Sporthalle an der Maystraße begonnen werden, die sechs Monate andauern sollen. Baubeginn soll in den kommenden Monaten ebenso bei der Erweiterung des Kleeblatt-Pflegeheims im Länderrain sein. Zudem sollen 2019 die Überplanung des Gebiets Kirschenau mit einem Neubau des Feuerwehrgerätehauses und einem weiteren Kindergarten, die Erneuerung der Grundschule Hohenstange mit Ganztagsbetrieb sowie das Projekt Bürgergarten weiter vorankommen.

„Es mehren sich generationenübergreifend die Stimmen aus der Bevölkerung, die einen Bürgergarten im Ort haben wollen. Wir hoffen auf eine Kofinanzierung durch den Verband Region Stuttgart, denn Tamm ist ein Wohnbauschwerpunkt. Dabei darf die Naherholung nicht vergessen werden“, so Bernhard.

Persönliche Erwartungen 2019: Der Tammer Rathauschef will diese Vorhaben in guter, konstruktiver Zusammenarbeit mit seinen Gemeinderäten auf den Weg bringen. „Ich bin dankbar, dass ich in einer so lebendigen Gemeinde arbeiten darf. Unser bürgerschaftliches Engagement in unterschiedlichen Bereichen vom Bürgerbus bis zur Kulturwerkstatt ist toll. Jugendliche wollen sich in einem Jugendrat engagieren und im neuen Jahr wollen wir auch den Belangen der Senioren mehr Gehör schenken“, erläutert Tamms Bürgermeister Bernhard.

Das Sorgenkind der Kommune: Hoffnungen hat der Tammer Rathauschef auch darauf, dass sich die interkommunale Zusammenarbeit im Jahr 2019 verbessert. Bietigheim-Bissingen soll bei der Erweiterung des Gewerbegebiets Laiern wieder zuverlässiger Partner sein, und Ludwigsburg sich wie bei der Erweiterung des Breuningerlands nicht mehr einfach über die Belange kleinerer Nachbarkommunen hinwegsetzen.

Quelle: swp

Jan 04

CSU: Wer gekommen ist, soll bleiben dürfen

Credits: Flickr

CSU will Flüchtlinge dauerhaft auf Bayernkasernen-Areal unterbringen

Eine Woche nachdem der Stadtrat das Bebauungsplanverfahren für das Gelände der ehemaligen Bayernkaserne auf den Weg gebracht hat, setzt sich nun die CSU im Rathaus für einen dauerhaften Verbleib der dort untergebrachten Flüchtlinge in dem künftigen Wohngebiet ein. Nach dem Willen der Stadträte Richard Quaas und Marian Offman soll die Stadtverwaltung prüfen, ob diese in einem Neubau einquartiert werden können. Ferner soll die Behörde eruieren, ob eine der städtischen Wohnungsbaugesellschaften oder ein Bauträger bereit ist, Wohnungen für Flüchtlinge zu errichten.

Bis Ende 2016 hatte die Regierung von Oberbayeren den Großteil des Areals als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge genutzt. Doch der Mietvertrag mit der Stadt war von Anfang an befristet: Auf dem einst militärisch genutzte Areal wird bis 2030 ein Neubaugebiet für gut 15 000 Menschen errichtet. Bis die Bagger anrücken, unterhält die Stadt auf dem Gelände aber noch eine dezentrale Flüchtlingsunterkunft, die aber nach derzeitiger Planung aufgelöst wird, wenn die betreffende Fläche zur Bebauung ansteht.

Die CSU-Fraktion im Rathaus möchte nun, dass die Flüchtlinge Teil der neuen Bewohnerschaft werden. „Besonders die Familien unter den Flüchtlingen haben aber in den vier Jahren, die sie dort schon wohnen, eine Vielzahl von örtlichen sozialen Kontakten geknüpft und sich im Viertel insgesamt sehr gut integriert“, heißt es in dem Antrag. Quaas und Offman sprechen von einer Vielzahl von Kindern, die örtliche Kitas, Kindergärten und Schulen besuchen sowie deren Eltern, „die sich in Freimann gut eingelebt haben, dort zur Arbeit gehen und „sehr gerne an diesem Ort bleiben“. Die Stadträte nennen es ein „herausragendes Signal an die Stadtgesellschaft“, würden die Flüchtlinge an diesem für sie gewohnten Ort dauerhaft untergebracht.

Auf dem einstigen Kasernenareal entsteht neben Freiham auf 58 Hektar das derzeit größte Siedlungsprojekt Münchens. Vorgesehen sind Kitas und mehrere Schulen, darunter ein Gymnasium und eine Förderschule sowie einige soziale Einrichtungen. Die Entwürfe sehen ein konsequent urbanes Quartier vor, das sich in Dichte, Vielfalt und Lebensqualität an gewachsenen Innenstadtvierteln wie der Maxvorstadt orientiert.

Quelle: SZ

Jan 03

Messer-Attacke: Stadt Cottbus verurteilt Gewalttat von Ausländer gegen Deutschen (28)

FOTO: Frank Hilbert

Cottbus. Nach dem Stichwaffen-Angriff eines Ausländers auf einen 28-jährigen Deutschen hat sich die Stadtverwaltung in Cottbus am Neujahrstag zu Wort gemeldet.

Stadtsprecher Jan Gloßmann sagte: „Diese Tat ist – wie die vorhergehenden auch – abstoßend und durch nichts zu entschuldigen. Unser Mitgefühl gehört dem Geschädigten, für den im CTK alles Notwendige getan wird.“

Ein deutscher Mann wollte in Cottbus laut Polizei in der Nacht zum Neujahrstag 2019 einen Streit schlichten. Plötzlich sei die Stimmung gekippt, und der 28-Jährige sei von einem Ausländer angegriffen worden. Der Deutsche sei mehrfach mit einer Stichwaffe verletzt worden.

Das Opfer sei durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht worden. Er werde dort stationär behandelt. Die Polizei bezeichnete die Verletzungen in einer Mitteilung als „augenscheinlich nicht lebensbedrohlich“, hieß es von der Polizei am Dienstag weiter.

Polizei: 28-Jähriger Deutscher wollte Streit schlichten

Der Vorfall habe sich am frühen Neujahrsmorgen gegen 3:45 Uhr ereignet. Demnach wollte der 28-jährige Deutsche in der Nähe des Stadtbrunnens in der Cottbuser Innenstadt einen Streit schlichten. Dann seien mehrere Personen hinzugekommen, „welche ebenfalls zur Streitschlichtung beitrugen“, sagte ein Polizeisprecher laut Mitteilung.

Derzeit liefen Ermittlungen der Kriminalpolizei zu der Gewalttat, hieß es weiter. „Aber auch wenn das die Ungeduld vieler sicher nicht befriedigt: Zunächst müssen Hergang und Hintergründe aufgeklärt und der oder die Täter gefunden werden, damit die Justiz zum Zuge kommen kann. Wir hoffen, dass sich dazu Zeugen bei der Polizei melden“, sagte Stadtsprecher Gloßmann.

Stadtsprecher: Hoffen auf kompromisslose rechtsstaatliche Entscheidung

Der Sprecher von Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) weiter: „Sollte der oder die Täter hier noch ein Gastrecht genießen und kein unbeschriebenes Blatt sein, werden wir nicht zögern, ihm oder ihnen klarzumachen, dass er oder sie ein Ticket in die Heimat zu lösen haben.“

Die Stadtverwaltung hoffe, dass die rechtsstaatlichen Instanzen schnell und kompromisslos entschieden. „Wir lassen unsere Stadt nicht durch Typen beschädigen, die sich nicht benehmen können und denken, Konflikte auf diese Art lösen zu können“, sagte Gloßmann.

Quelle: lr

Jan 03

Messer-Zoff: 17-Jähriger Syrer sticht auf deutschen Jungen (14) ein | schwerverletzt

In Halle an der Saale ist in der Nacht zu Donnerstag ein 14 Jahre alter Junge bei einer Messerstecherei schwer verletzt worden. (Fotomontage)

Halle (Saale): 14-Jähriger nach Messerstecherei schwer verletzt
Bei einer Auseinandersetzung in Halle zwischen zwei Jugendlichen ist ein 14-Jähriger mit einem Messer schwer verletzt worden.

Der Junge war in der Nacht zu Donnerstag in der Großen Brunnenstraße aus bisher ungeklärter Ursache mit einem 17-Jährigen in Streit geraten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Der Streit eskalierte, der 17-Jährige zückte ein Messer und verletzte den 14-Jährigen schwer. Der Täter konnte fliehen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Laut Polizei handelt es sich bei dem Täter um einen Syrer. Sein Opfer soll Deutscher sein.

Der Vorfall ereignete sich in der Großen Brunnenstraße im Ortsteil Giebichenstein.
Der Vorfall ereignete sich in der Großen Brunnenstraße im Ortsteil Giebichenstein.

Fotos: 123RF, Google Maps

Quelle: tag24

Jan 03

Hygieneprobleme: GWG muss Neubauten für Flüchtlinge bereits nach zwei Jahren sanieren

Ein vielsagendes Bild: Eine ausrangierte Couch und weiterer Sperrmüll vor einem der sechs von der GWG voll möblierten Neubauten an der Gustav-Adolf-Straße, die nun entmietet werden, um – nach nur zwei Jahren – Sanierungsarbeiten durchführen zu können. Laut GWG-Geschäftsführung sind etliche der hier bislang untergebrachten Flüchtlinge nicht sonderlich pfleglich mit ihren Wohnungen umgegangen.

Ein Kreis von engagierten Bürgern, die sich seit Jahren um in Ingolstadt lebende Flüchtlinge kümmern, hat zum Jahreswechsel mit einem Brandbrief an Kommunalpolitiker und den DONAUKURIER Alarm geschlagen: Integrationswillige, teils in Ausbildung oder sonstiger Arbeit gut aufgehobene Asylbewerber würden von der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mit problematischen Mitbewohnern über einen Kamm geschoren und seien die Verlierer der jetzigen Umwälzungen an der Gustav-Adolf-Straße, heißt es da im Tenor. Man sehe dadurch auch die eigene ehrenamtliche Arbeit zum Wohle von Flüchtlingen konterkariert. Die Schlussfolgerung der fünf Unterzeichner: „Jetzt ist die Politik gefragt.“

Der Kommunalpolitik hatten die rund 70 Flüchtlinge, die in den erst zwei Jahre alten Wohnungen bzw. Einzelzimmern untergekommen waren, allerdings überhaupt ihre vergleichsweise komfortablen Unterkünfte zu verdanken gehabt. Die Stadtspitze hatte die kommunale Gesellschaft nämlich angehalten, die Häuser gegenüber vom Schulzentrum Südwest für ein Wohnprojekt mit minderjährigen (sogenannten unbegleiteten) Flüchtlingen, anerkannten Asylbewerbern und womöglich einheimischen Auszubildenden und Studenten aus dem Boden zu stampfen.

Die sechs Bauten sollen hier nur 15 Jahre stehen und dann wieder demontiert und das städtische Grundstück später anderweitig verwertet werden. Es kann wohl von einfacherer Bauweise, aber keinesfalls von provisorischen Notunterkünften gesprochen werden. Alle Zimmer wurden den Bewohnern voll möbliert übergeben, die GWG stellte auch einen Hausmeisterdienst.

Bezogen wurden die Wohnungen mit jeweils vier Zimmern für drei Bewohner dann aber ausschließlich von Flüchtlingen mit Bleibestatus, darunter auch einige zunächst noch Minderjährige, die aber inzwischen alle 18 Jahre oder älter sein sollen. Neun dieser Heranwachsenden wurden nach Auskunft aus dem Sozialreferat zuletzt noch von Sozialarbeitern betreut, die bei einigen von der Stadt beauftragten Firmen angestellt sind.

Unter den an der Gustav-Adolf-Straße heimisch gewordenen Neubürgern müssen es mit der Zeit dann einige mit den Regeln des Zusammenlebens – was mitteleuropäische Standards und Erwartungen betrifft – nicht sonderlich genau genommen haben. Es habe wiederholt Nachbarschaftsbeschwerden über nächtliche Lärmbelästigungen, viel häufiger aber Probleme mit der Müllentsorgung, mit der Hygiene in den Sanitäreinrichtungen und mit Vandalismus bei Einrichtungsgegenständen, zum Beispiel in den Gemeinschaftsküchen, gegeben, berichtete GWG-Geschäftsführer Peter Karmann auf DK-Anfrage.

Bereits im vergangenen Sommer, so Karmann, habe es deshalb einen Krisengipfel mit allen Beteiligten von GWG, Stadt und beauftragten Sozialarbeitern gegeben, der aber keine Besserung der Verhältnisse bewirkt habe. Auch Sozialreferent Wolfgang Scheuer bestätigte dem DK gestern diesen erfolglosen Versuch, der „ganz massiven Probleme“ an der Gustav-Adolf-Straße Herr zu werden. Nachforschungen, die genauen Verursacher von Schäden, Verunreinigungen und Lärmbelästigungen zu ermitteln, seien wegen der Verschwiegenheit der Bewohner in der Regel im Sande verlaufen.

Dass die GWG jetzt den gesamten Komplex erst einmal entmieten wolle, um die Wohnungen sanieren zu können, leuchtet dem Sozialreferenten ein. Er geht davon aus, dass die Leute, die sich nachweislich unauffällig verhalten haben, später wieder einziehen können.

In diese Richtung äußerte sich auch Peter Karmann, der auch die wirtschaftlichen Herausforderungen des Projekts unterstreicht: Die Gesellschaft könne hier angesichts gedeckelter Mieten längst nicht die nötige Refinanzierung sichern. Karmann betont zudem, dass angesichts der laufenden Entmietung nicht von Kündigungen gesprochen werden könne – vielmehr würden bestehende Verträge nicht verlängert. Die letzten Verträge laufen demnach Ende April aus.

Als erste politische Gruppierung haben die Grünen öffentlich auf die Hinweise der Flüchtlingshelfer reagiert. Fraktionschefin Petra Kleine hat GWG-Geschäftsführer Karmann in einem Schreiben um Aufklärung gebeten. Gegebenenfalls, so hat Kleine in dem Brief angedeutet, benötige die GWG ja bei dem Projekt auch „mehr Unterstützung vor Ort – z.B. durch sozialarbeiterische Betreuung“. Eine koordinierte, auf alle Bewohner wirkende Sozialarbeit, so Karmann zum DK, habe er an der Gustav-Adolf-Straße tatsächlich bislang vermisst.

Ein Kommentar von Thorsten Stark

Bei diesem offensichtlich aus dem Ruder gelaufenen Projekt zeigt sich wieder, dass gut gemeint nicht gut gemacht bedeuten muss. Dass die Bewohner zum Misslingen ihren Teil beigetragen haben, scheint unstrittig. Aber GWG und Stadt müssen sich die Frage gefallen lassen, wieso sie nicht am ursprünglichen Gedanken der Wohngemeinschaft festgehalten haben. Ursprünglich sollten in den Häusern auch Lehrlinge, Studenten und Sozialarbeiter einziehen. Von diesem Mix hätten alle Seiten profitieren können.

Wenn man aber 70 junge Menschen aus anderen Kulturkreisen weitgehend unter sich lässt, dann muss man sich eigentlich nicht wundern, dass sich deren Sozialverhalten nicht so wie ausgemalt entwickelt und man jetzt vor den Scherben einer an sich guten Idee steht.

Quelle: Donaukurier

Jan 03

Schrecklich: Zwei 14-jährige Mädchen gefesselt und im Zigeunercamp vergewaltigt

Twitter/Roma

Rom – Nach mehreren Monaten konnte in Rom ein ganz besonders brutaler Vergewaltigungsfall aufgeklärt werden. Bei einer Durchsuchung im Barackenlager konnte der 21-jährige italienische Staatsbürger Mario Seferovic und sein 20-jähriger Freund verhaftet werden. Sie werden beschuldigt, im Mai zwei 14-jährige Mädchen in ein Nomadenlager gelockt und sie dort brutal vergewaltigt zu haben.

Der 21-Jährige, der sich auf Facebook „Alessio Il Sinto“ nannte, hatte die Gabe, sich auf seiner Facebook-Seite sehr gut zu verkaufen. Sein Profil fütterte er geschickt mit mehreren Videos, die ihn mit seinen Freunden in Markenklamotten gekleidet beim Spazieren durch die Ewige Stadt zeigen. Auf anderen online gestellten Bildern ist Mario Seferovic alias „Alessio Il Sinto“ mit nacktem, tätowiertem Oberkörper zu sehen. Das Facebook-Profil des „coolen Typs“ weckte das Interesse eines 14-jährigen Mädchens, das sich unbedingt mit ihm treffen wollte.

Twitter/Roma

Sie versprach zur Verabredung ihre gleichaltrige Freundin mitzunehmen, während er einen Freund mitbringen wollte. Als die Vier sich begegneten – so die spätere Aussage der 14-Jährigen – begann für die zwei Mädchen ein Albtraum. Die zwei 14-Jährigen seien von den beiden Männern festgehalten und in ein nahes Nomadenlager gedrängt worden. Dort seien die Mädchen mit Handschellen, die der 20-jährige Freund von „Alessio Il Sinto“ bereits in einer Tasche mitgebracht habe, an ein Geländer gekettet und von Mario Seferovic vergewaltigt worden. Sein 20-jähriger Freund habe unterdessen Schmiere gestanden. Nach der Tat seien die Mädchen von den beiden Tätern mit dem Tod bedroht worden, falls sie irgendjemandem irgendetwas über die Vergewaltigung erzählen würden.

Twitter/Roma

Einen Monat später brach aber eines der 14-jährigen Mädchen sein Schweigen und erzählte seinen Eltern von der schrecklichen Tat, woraufhin Anzeige erstattet wurde und die Ermittlungen ins Rollen kamen. Bald konnte Mario Seferovic, der aufgrund einiger Eigentumsdelikte für die Ordungshüter kein Unbekannter ist, als mutmaßlicher Täter identifiziert werden. Im Rahmen einer in einem Barackenlager durchgeführten Aktion der Carabinieri der Station Roma Tor Sapienza nahmen die Beamten Mario Seferovic und seinen 20-jährigen Freund wegen Gruppenvergewaltigung und Freiheitsberaubung fest und überstellten sie in die Haftanstalt „Rebibbia“ von Rom.

Mit der Begründung, dass die Gewalttat „ohne Skrupel und gegenüber den Opfern mit besonderer Grausamkeit“ durchgeführt worden war, bestätigte der Untersuchungsrichter die Haft der beiden Männer. Der Fall löste weit über die Ewige Stadt hinaus tiefes Entsetzen aus. Groß ist das Mitgefühl und die Solidarität mit den beiden Mädchen. In den sozialen Netzwerken fordern viele Kommentatoren für die Täter eine exemplarisch hohe Strafe.

Quelle: Südtirolnews

 

Jan 03

Silvester: 900 Platzverweise gegen randalierenden Arabermob am Leipziger Hauptbahnhof

Afrikaner bei einer Attacke, Symbolhafte Verwendung

Rettungskräfte wurden sofort attackiert, ein Mann der am Boden lag fast totgetreten. Während sich die Medien an einem psychisch kranken Autofahrer abarbeiten der Ausländer attackierte, werden die vielen Mord und Vergewaltigungsattacken durch Araber gar nicht erst thematisiert

Die rund 900 Platzverweise in der Silvesternacht im Leipziger Haupt-bahnhof sind ein Indiz für die massenhaften Straftaten die illegale Armutsafrikaner hier in Deutschland Tag für Tag begehen, nichts und niemanden respektieren sie, sie wollen nur Geld und pöbeln an öffentlichen Plätzen aufs unflätigste herum, wenn sie nicht gerade in irgend einem Park zu tief in Flaschen schauen.

So verwunderte es kaum, dass innerhalb des Bahnhofes sich ständig alkoholisierte moslemische Personengruppen zusammenrotteten. Die Gefahr, dass es zu tätlichen Auseinandersetzungen kommt, war damit sehr hoch. Die Bundespolizei Leipzig wurde in der Nacht von zwei Einsatzzügen der Bundespolizeidirektion Pirna unterstützt. Gegen 2 Uhr trat eine Personengruppe am Seitenausgang Hauptbahnhof Westseite auf einen am Boden liegende Person ein. Nur 50 Meter weiter trat ebenfalls eine männliche Person auf einen am Boden liegenden Mann ein. Die Besatzung eines zufällig vorbeifahrenden Rettungswagens wollte die Erstversorgung der Geschädigten übernehmen. Die Rettungskräfte wurden sofort von den Tätern körperlich angegriffen. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Täter, einen 19-jährigen aus Tunesien stammenden Mann, am Tatort fest. Die zwei Verletzten wurden ins Krankenhaus abtransportiert.

Quelle: Truth24.net

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Jan 02

Silvester: Araber lässt im „Merkelpark“ die Sau raus und fällt über gleich 2 Mädchen her

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Das es Frau Merkel schon immer egal war, wenn deutsche Frauen ermordet und vergewaltigt werden, muss der Araber im Hinterkopf gehabt haben, als er ausgerechnet am „Merkelpark“ zwei junge Mädchen aufs unflätigste sexuell attackierte | Esslingen

Am Silvesterabend ist es gegen 19.50 Uhr kurz vor dem Merkelpark zu einem Vorfall zwischen einem unbekannten Armutsaraber und zwei 17- und 19 jährigen Frauen gekommen. Die Frauen waren zusammen vom Bahnhof kommend in Richtung Neckarpromenade unterwegs, als die jüngere der Beiden von einem Mann umklammert wurde. Geistesgegenwärtig zog die 19-Jährige ihre Freundin von dem Mann los. Der Armutsasylant wandte sich jedoch nun der 19-Jährigen zu und versuchte sie zu küssen, was ein Passant beobachtete und eingriff.Daraufhin flüchtete der Araber und konnte trotz umfangreicher Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen nicht mehr festgestellt werden. Er wurde als etwa 25 Jahre alt, mit normaler Statur und schwarzen, hochgegelten Haaren beschrieben. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer schwarzen Adidas-Jacke mit auffällig silbernen Streifen, zudem soll er arabischer Herkunft sein. Das Polizeirevier Esslingen erbittet unter Tel. 0711/3990-330 um Zeugenhinweise.

Quelle: Truth24.net

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Jan 02

CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor große Defizite bei der Integration von Flüchtlingen. Merkels Aussage „Wir schaffen das“ von 2015 sei bis heute nicht erfüllt.
Quelle: WELT/ Laura Fritsch

„Brauchen echte Fachkräfte“ – Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, kritisiert, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen seien. Damit widerspricht er Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich.

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Aussage „Wir schaffen das“ von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aus dem Herbst 2015 sei „leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen.“

Er fügte hinzu: „Zur ganzen Wahrheit gehört, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind.“ Erfreulicherweise habe die Bedürftigkeit bei den Einheimischen deutlich abgenommen.

Dieser Zusammenhang werde in den Debatten regelmäßig unterschlagen. „Gerade unser gutes Sozialsystem zieht ja offensichtlich Flüchtlinge aus der ganzen Welt an.“

Steiger widersprach damit Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, nach dessen Worten von den rund eine Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, um die 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben. Die große Mehrheit davon sei sozialversicherungspflichtig. Merkel habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ richtig gelegen, so Kramer. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates begrüßte, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz endlich kommt. Es müsse aber klar sein: „Wir brauchen echte Fachkräfte und nicht Geringqualifizierte, die ihre Arbeitsplätze beim nächsten Konjunkturabschwung, vor dem wir leider gerade stehen, gleich wieder verlieren“ – und die dann dauerhaft unterstützt werden müssten.

Steiger forderte eine nach innen wie nach außen glaubwürdige Zuwanderungspolitik. Nach innen, weil die Bürger durch ein Anwachsen spezieller Kriminalität und schleppender Abschiebungen abgelehnter oder krimineller Asylbewerber Vertrauen verloren hätten. Nach außen müsse die Botschaft lauten: „Deutschland sucht sich die Menschen aus, die aufgrund ihrer Qualifikation oder aus einem überzeugenden humanitären Grund hierherkommen.“

Quelle: welt

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