Jan 02

Silvester in Osnabrück: 10 Köpfige Araberhorde umkreist 2 Mädchen und beginnt zu vergewaltigen

Moslems versuchen wieder einmal eine Frau in der Masse zu schänden

Es ist schon wieder passiert in Osnabrück. Eine verrohter Arabermob, allesamt Moslems, attackierte zwei wehrlose Mädchen an Silvester und fiel über sie her – Polizei vertuscht und spricht von „ausgelassener Stimmung“!

Wie berichtet, wurden in der Silvesternacht zwei junge Frauen im Bereich der Großen Straße aus einer Gruppe junger Männner heraus bedrängt und sexuell belästigt. Ein mutmaßlicher Täter konnte im Rahmen der Fahndung noch in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um einen 19-jährigen Afghanen, der im Bereich der Bramscher Innenstadt wohnt. Offenbar war es so, dass sich die etwa zehn Männer und die beiden 17-Jahre alten Mädchen sowie deren zwei Begleiter zufällig begegneten.

„Nach anfänglich ausgelassener Stimmung kam es dann aber aus der Gruppe heraus zu den körperlichen Übergriffen“

Polizei vertuschte über Tage die Identitäten der Araber

Nachdem die Polizei Osnabrück über Tage die Identität der Araber vertuschte, redete sie in einer Nachtragsmeldung sogar von „Ausgelassener Stimmung“… Böse Erinnerungen an Köln werden da wach. Auch dort hatte man 2016 von „Ausgelassener Stimmung“ gesprochen, obwohl zahlreiche deutsche Frauen vergewaltigt wurden.

Dass die jungen Frauen dabei durch die Araberhorde gegen ihren Willen geküsst und im Intimbereich angefasst wurden, teilte die Polizei in der Nachtragsmeldung mit. Danach zogen die Täter weiter. Unmittelbar darauf kam zufällig ein Streifenwagen an der Örtlichkeit vorbei und wurde von den Opfern angehalten. Durch weitere Ermittlungen konnten noch zwei weitere Personen als der Gruppe zugehörig identifiziert werden. Der 16 Jahre alte Mann mit deutschem Pass und der 18-jährige Syrer, beide aus Osnabrück, sollen sich laut Polizei aber bei den Handlungen passiv verhalten haben. Die Ermittler bitten weiterhin um Hinweise in der Sache.

Araber und Afrikaner vergewaltigen und Morden ein Vielfaches im Vergleich zu Deutschen, die Kriminalstatistik belegt das eindeutig – die Asylanten sind nicht nur illegal in Deutschland, sie sind hochkriminell

Personen, die möglicherweise auch Opfer der Gruppe oder Augenzeugen solcher Vorfälle geworden sind, melden sich bitte bei der Osnabrücker Polizei. Telefon: 0541/327-2215 oder 0541/327-3103.

Quelle: Truth24.net

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Jan 02

Asylkriminalität: Messer-Verbot in Saarbrücker City rückt näher

Ob solche Schilder wie hier an der Hamburger Reeperbahn bald auch in der Saarbrücker Innenstadt stehen? Saar-Innenministerium und Saarbrücker Stadtverwaltung prüfen das gerade. FOTO: dpa / Christian Charisius

Saarbrücken. Das Land arbeitet derzeit an einer entsprechenden Verordnung. Doch was bringen Waffenverbotszonen überhaupt?

Die Politik reagiert auf die wachsende Zahl von Straftaten, bei denen Messer im Spiel sind. Die Landesregierung bereitet derzeit eine Rechtsverordnung vor, die den Städten und Gemeinden erlaubt, räumlich begrenzte Waffenverbotszonen einzurichten. Dort ist das Tragen von Waffen – egal ob Messer oder Schusswaffe – untersagt, bei Verstößen wird ein Bußgeld fällig. In der Verordnung können Ausnahmen vom Waffenverbot zugelassen werden, zum Beispiel für Gastronomen oder Handwerker.

Voraussetzung für die Ausweisung einer Waffenverbotszone ist laut Waffengesetz, dass in den betreffenden Straßen, auf Wegen oder Plätzen, „wiederholt 1. Straftaten unter Einsatz von Waffen oder 2. Raubdelikte, Körperverletzungsdelikte, Bedrohungen, Nötigungen, Sexualdelikte, Freiheitsberaubungen oder Straftaten gegen das Leben begangen worden sind und Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass auch künftig mit der Begehung solcher Straftaten zu rechnen ist“. Diese Voraussetzung sieht das Innenministerium „zumindest in Teilbereichen der Landeshauptstadt Saarbrücken“ als erfüllt an. Dabei dürfte es sich um die Straßen und Plätze am Hauptbahnhof, an der Johanneskirche und im Kaiserviertel handeln, wo es nach einer Auswertung der Polizei viele Vorfälle mit Messern gibt.

Derzeit werden nach Angaben des Innenministeriums die Ergebnisse einer regierungsinternen Anhörung zum Verordnungsentwurf ausgewertet. Innenminister Klaus Bouillon (CDU) hatte schon im September die Erwartung geäußert, „dass wir im Ministerrat eine Einigung erzielen“. Die Stadt Saarbrücken will die Verordnung prüfen und dann entscheiden, ob sie eine solche Zone einrichtet, wie Pressesprecher Thomas Blug sagte. „Intern beschäftigen wir uns natürlich seit geraumer Zeit mit dem Thema.“

Seit 20. September liegen erstmals belastbare Zahlen zur Messerkriminalität vor. Die Polizei hatte dazu für den Zeitraum 1. Januar 2016 bis 30. April 2018 ein Lagebild „Stichwaffen- und Messervorfälle“ erstellt. Das Ergebnis: 2016 gab es 562 Vorfälle, 2017 dann 672 und für 2018 wurden rund 760 Fälle erwartet. In 45 Prozent der Fälle wurde das Messer genutzt, um einen anderen Menschen zu bedrohen oder ihn zu verletzen. Die übrigen Fälle umfassen auch Ordnungswidrigkeiten und sonstige Straftaten wie Drogenhandel oder Ladendiebstahl, bei denen der Täter ein Messer dabei hatte, ohne es einzusetzen.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) beobachtet, dass die Hemmschwelle zum Einsatz von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen sinkt. Gerade im Bereich der Zuwanderer gebe es eine andere Mentalität im Umgang mit solchen Waffen, sagt DPolG-Landeschef Sascha Alles. Er spricht von einer Art „Messerkultur“ unter jungen Männern. Die Auswertung der Polizei ergab, dass 70 Prozent der Täter Deutsche sind, Syrer und Afghanen im Verhältnis zur Einwohnerzahl jedoch überproportional vertreten sind (die SZ berichtete).

Mehrere Messerstecher der Vergangenheit waren der Polizei schon bestens bekannt. So waren bei einem 18-jährigen Syrer, der am 9. September 2017 nach Messerangriffen auf Türsteher in der Saarbrücker Kaiserstraße festgenommen wurde, in den Polizeicomputern schon 17 andere Verfahren gespeichert, unter anderem wegen Raub, Nötigung, Hausfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Diebstahl.

Was kann ein Waffenverbot tatsächlich bringen? „Es gibt sicherlich den positiven Aspekt, dass der Bürger von einer Verbotszone ein sicheres Gefühl erhält“, sagt David Maaß, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP). „Ob die Zonen wirklich Personen davon abhalten, gefährliche Gegenstände mitzuführen, wage ich zu bezweifeln. Zumal der Polizei das Personal fehlt, um effektive Kontrollen durchführen zu können.“ Er gibt auch zu bedenken, dass das Waffengesetz den Besitz oder das Führen von vielen Waffen bereits unter Strafe stelle – ganz unabhängig von einer Waffenverbotszone. Bei diesen Waffen handele es sich um Gegenstände, die verheerende Verletzungen hervorrufen könnten. „Wer solche Waffen in der Öffentlichkeit führt, um sie einzusetzen, wird sich sehr wahrscheinlich nicht von einem Bußgeld abschrecken lassen“, sagt Maaß.

DPolG-Landeschef Alles präferiert einen umfassenderen Ansatz aus erhöhtem Kontrolldruck, Razzien, Videoüberwachung und verstärkter Einbindung von Ortspolizeibehörden sowie einer guten Zusammenarbeit mit Bundespolizei und Justiz. Einen Nachteil von Waffenverbotszonen sieht er in den Verdrängungseffekten: Wenn etwa vor dem Hauptbahnhof vermehrt kontrolliert werde, würden potenzielle Waffenträger diesen Bereich relativ schnell meiden. Somit müsste eine Verbotszone deutlich größer gefasst werden, was wiederum mehr Personal erfordere.

Die Bundespolizei-Inspektion Bexbach zog gestern eine sehr positive Bilanz der am Saarbrücker Hauptbahnhof von Silvesterabend 18 Uhr bis Neujahrsmorgen 6 Uhr errichteten Waffenverbotszone. Bundespolizeisprecher Dieter Schwan sagte, es gebe sogar eine gewisse „Euphorie“. „Wir haben unser Ziel erreicht. Wir können uns auch über etwas Positives freuen“, sagte Schwan. Grund für diese Bewertung sei, dass im Gegensatz zur ersten Waffenverbotszone am Hauptbahnhof, als zehn Waffen gefunden worden seien, diesmal nur eine Schreckschusswaffe entdeckt wurde. Diese sei einem Franzosen vor der Europagalerie abgenommen worden, als dieser damit herumgeballert habe. Ansonsten hätten die 14 Bundespolizisten in den zwölf Stunden bei etwa 60 Personenkontrollen einmal Drogen entdeckt. Zudem wurde ein Betrunkener im Straßenverkehr registriert und zwei Aufenthaltsermittlungen für die Staatsanwaltschaft Saarbrücken vorgenommen. „Der Einsatz hat sich voll rentiert“, betonte Schwan. Die Prävention habe sich bewährt. Wann die Bundespolizei das nächste Mal eine Waffenverbotszone am Saarbrücker Hauptbahnhof einrichten werde, stehe noch nicht fest. Diese Waffenverbotszone umfasst das gesamte Bahnhofsgelände und den Bahnhofsvorplatz.

Quelle: Saarbrücker Zeitung

 

Jan 02

Armutsasylanten machen als Gruppenvergewaltiger Krefeld unsicher – Attacke am Theaterplatz

Symbolbild

Am Freitag wurde eine wehrlose Krefelderin von einem Asylantenmob wieder fast vergewaltigt. Sie zogen ihr mitten auf der Straße die Hose vom Leib und versuchten in sie einzudringen

Die Krefelderin war am 28.12. 2019 auf dem Heimweg vom Ostwall über den Theaterplatz, als ihr gegen 01:20 Uhr auf der Färberstraße zwei Männer entgegen kamen und sie ansprachen. Unvermittelt hielten die Täter die Frau an den Armen fest. Als sie versuchten, ihr die Hose herunterzuziehen, konnte sich die 19-Jährige losreißen und unverletzt entkommen. Beide Männer folgten ihr nur wenige Meter. Sie entkamen unerkannt.

Die junge Frau kann die Männer wie folgt beschreiben: Beide etwa 1,80 m groß und von kräftiger Statur, bekleidet mit Kapuzenpullovern, die Kapuzen aufgezogen. Einer trug eine Winterjacke. Beide sprachen gebrochenes Deutsch.

Ausgeprägte Mord und Pädo- Vergewaltigungskultur in den arabischen Ländern – verächtliches Frauenbild – Vergewaltigungsofper müssen ihre Peiniger heiraten um nicht gesteinigt zu werden und die Ehre wieder herzustellen – statistisch sind Araber und Afrikaner vielfach krimineller als Deutsche

Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken an Säuglingen, Frauen, Männern, Bewusstlosen und Rentnern haben seit der anhaltenden afrikanischen Araberflut extrem zugenommen und diese Taten werden laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Moslems und Schwarzafrikaner begangen, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist lange aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.

Quelle: Truth24.net

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Jan 01

Afrikanischer Mob versucht an Silvester 17- Jähriges Mädchen zu vergewaltigen

Dieser Schwarzafrikaner wird wegen Gruppenvergewaltigung gesucht. Phantombild + Fotomontage

Wiesbaden: eine Horde dunkelhäutiger Afrikaner versuchte eine 17 Jährige zu vergewaltigen

Auf dem Parkplatz einer Diskothek im Wiesbadener Stadtteil Kastel ist eine 17-jährige Jugendliche in der zurückliegenden Nacht von einem bislang unbekannten Täter sexuell bedrängt worden. Gegen 00:30 Uhr hielt sich das in Bad Schwalbach wohnhafte Mädchen auf dem Parkplatz in der Peter-Sander-Straße auf, als sie auf eine Gruppe von fünf Armutsasylanten stieß. Nach einem kurzen Gespräch habe sie sich, ihren Angaben zufolge, von der Gruppe entfernt, wobei ihr ein ca. 20 bis 25 Jahre alter Mann mit kurzen dunklen Haaren und Drei-Tage-Bart gefolgt sei.

Kurze dunkle Haare, Bart und „dunkle Haut“ – sprach gebrochenes Deutsch

Dieser habe die junge Frau im weiteren Verlauf unsittlich berührt, weshalb die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen hat. Der Täter soll außerdem einen dunklen Hauttyp gehabt und lediglich gebrochenes Deutsch gesprochen haben. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Diskothek gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Rufnummer 0611 / 345 – 0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jan 01

Umfrage-Schock: 45 Prozent der Deutschen misstrauen der Justiz

Getty/AdobeStock/iStock/Composing: Sascha Weingartz

Behandeln Deutschlands Gerichte alle Menschen gleich? Urteilen Richter in Berlin genauso hart wie in München? Wir haben Tausende Menschen im ganzen Land gefragt, wie sie unsere Justiz einschätzen – und teilweise alarmierende Antworten erhalten.

Das Ansehen der Justiz in Deutschland schwindet dramatisch. Nur noch knapp 41 Prozent aller Bundesbürger haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Justiz. Demgegenüber stehen etwa 45 Prozent, deren Vertrauen in die Justiz gering oder sehr gering ist. In den neuen Bundesländern trifft dies sogar auf rund 52 Prozent der Menschen zu.

Das ergab eine repräsentative Umfrage, die FOCUS Online beim Meinungsforschungs-Institut Civey (Berlin) in Auftrag gegeben hat. An der Online-Befragung nahmen mehr als 5000 wahlberechtigte Deutsche ab 18 Jahren teil.

Vorbehalte gegen Justiz in neuen Bundesländern am größten

Konkret antworteten auf die Frage „Wie groß ist Ihr Vertrauen in die Justiz in Deutschland?“ 44,9 Prozent der Teilnehmer mit „sehr gering“ beziehungsweise „eher gering“. 40,9 Prozent der Befragten gaben an, ihr Vertrauen in die Justiz sei „sehr groß“ oder „eher groß“. 14,2 Prozent der wahlberechtigten Deutschen waren in der Frage unentschieden.

Quelle: focus

Jan 01

Ausländer sticht 28-jährigen Deutschen in Cottbus nieder | Attacke in der Silvesternacht

FOTO: Frank Hilbert

Cottbus. Ein deutscher Mann wollte in Cottbus laut Polizei in der Nacht zum Neujahrstag 2019 einen Streit schlichten. Plötzlich sei die Stimmung gekippt, und der 28-Jährige sei von einem Ausländer angegriffen worden.

Ein bisher unbekannter Ausländer hat nach Angaben der Polizei vom Neujahrstag 2019 in Cottbus einen 28-jährigen Deutschen mit einer Stichwaffe verletzt. Das Opfer erlitt demnach mehrere Stichverletzungen. Der Mann sei durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht worden. Er werde dort stationär behandelt. Die Polizei bezeichnete die Verletzungen in einer Mitteilung als „augenscheinlich nicht lebensbedrohlich“.

Der Vorfall habe sich am frühen Neujahrsmorgen gegen 3.45 Uhr ereignet. Demnach wollte der 28-jährige Deutsche in der Nähe des Stadtbrunnens in der Cottbuser Innenstadt einen Streit schlichten. Dann seien mehrere Personen hinzugekommen, „welche ebenfalls zur Streitschlichtung beitrugen“, so die Polizei laut Mitteilung vom Dienstag weiter.

Plötzlich sei die Stimmung gekippt, und ein unbekannter Ausländer habe auf den 28-Jährigen eingestochen. Derzeit liefen Ermittlungen der Kriminalpolizei zu der Gewalttat, hieß es am Neujahrstag weiter.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich am 1. Januar 2019 etwa zwischen drei und vier Uhr am Stadtbrunnen in Cottbus aufgehalten haben: Telefon 0355 49371227 oder www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben.

Quelle: lr

Jan 01

Gewalt-Exzess in Amberg: „Du fühlst dich wie ein Fremder in der eigenen Stadt“

Der Bahnhof von Amberg (Archivbild)

Verkäuferin reagiert blitzschnell und beschützt Menschen. Nach der Prügeltour von vier Asylbewerbern steht Amberg noch immer unter Schock. Vier Jugendliche schlagen wahllos auf Passanten ein – am Ende sind zwölf Menschen verletzt. Inzwischen sitzen die vier Verdächtigen in Untersuchungshaft.

Den Angaben zufolge standen die Tatverdächtigen unter Alkoholeinfluss, als sie am Samstagabend in der Stadt in der Oberpfalz auf die Menschen einprügelten. Inmitten des schrecklichen Vorfalls zeigte eine Verkäuferin einer Sandwichkette große Geistesgegenwart, wie die „Mittelbayerische Zeitung“ nun berichtet. Als mehrere Menschen am Amberger Bahnhof panisch vor den Angreifern in den Laden flohen, habe sie gedankenschnell reagiert und sofort die Tür verriegelt, um die Angreifer auszusperren. „Die Leute sagten mir gleich, dass sie angegriffen wurden“, so die 19-Jährige gegenüber der Zeitung, „alle hatten Angst“. Schließlich hätten sie gewartet, bis die Polizei eintraf.

Der Manager des Restaurants steht gerade mit anderen draußen beim Rauchen, als die Prügeltour beginnt. Die vier Angreifer näherten sich und beleidigten ein Mädchen aus der Gruppe als „hässlich“, wie der 19-Jährige der Zeitung berichtet. Als er eingeschritten sei und die Angreifer bat, das Mädchen in Ruhe zu lassen, habe er eine Kopfnuss bekommen. Ein Freund sei ins Gesicht geschlagen worden. „Solche Menschen haben es nicht verdient, dass sie hier sind“, so der wütende 19-Jährige zur „Mittelbayerischen Zeitung“.

„Du fühlst dich wie ein Fremder in der eigenen Stadt“

Der Gewaltexzess beschäftigt die Menschen in Amberg sehr. Eine Bewohnerin berichtet der Zeitung, sie fühle sich nicht mehr sicher: „Du fühlst dich wie ein Fremder in der eigenen Stadt“, so die 74-Jährige. Ein anderer sieht den Auslöser für die Gewalt vor allem im Alkohol: „Sobald einer besoffen ist, sind die Reaktionen nicht mehr vorhersehbar.“ Dabei sei es vollkommen egal, ob jemand deutsch sei oder nicht.

Ihre Prügeltour hatten die vier jungen Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren am Samstagabend im Bahnhofsbereich begonnen: Sie sollen einem ankommenden Reisenden mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Wenige Minuten später prügelten sie auf dem Bahnhofsvorplatz auf zwei weitere Passanten ein und konnten anschließend zunächst fliehen. Kurz danach sollen die Männer insgesamt neun weitere Menschen verletzt haben.

Dez 31

Garding: Weihnachten mit Wachdienst – Asylant beschmiert Kirche und pöbelt

Unter Polizeipräsenz finden derzeit Veranstaltungen in der Gardinger Kirche statt.

Junger Asylbewerber beschmiert die Gardinger Kirche und bepöbelt Besucher – der Pastor schaltet die Polizei ein.

Unter ganz besonderen Umständen wurde in Garding diesmal Weihnachten gefeiert. Zu den Gottesdiensten an Heiligabend standen Mitarbeiter eines Wachdienstes am einzigen geöffneten Eingang zur St.-Christian-Kirche mitten auf dem Marktplatz. Außerdem fuhr die Polizei Streife. Sie wird auch bis Mitte Januar bei allen Veranstaltungen in der Kirche präsent sein, wie Pastor Thomas Knippenberg berichtet. So auch am ersten Weihnachtstag und bei der Plattdüütschen Wiehnacht in St. Christian am zweiten Feiertag.
Der Grund: Ein junger Mann hatte die Kirche am dritten Advent mit islamischen Parolen beschmiert. Als ihn ein Bürger dabei entdeckte, bedrohte er diesen, so Pastor Knippenberg. „Daraufhin haben wir Kontakt mit der Polizei aufgenommen.“ Der junge Mann habe außerdem Besucher des Sternensingens an jenem Sonntag bepöbelt. Auch mit Pastor Knippenberg habe er sich angelegt.

Hausverbot für die Kirche erteilt

Um zu überlegen, was für die Sicherheit der Bürger getan werden müsste, konferierten in der Woche vor Weihnachten Pastor, Polizei, sozialpsychiatrischer Dienst, Stadt, Kirchenkreis Nordfriesland und die Bischofskanzlei, wie Knippenberg weiter berichtet, der die Schmierereien selbst entfernt hat. Dem jungen Mann wurde Hausverbot für die Kirche und den Kirchenvorplatz erteilt. Für die Heiligabend-Gottesdienste hatte Knippenberg einen professionellen Wachdienst engagiert, da die Polizei auf Eiderstedt nur mit einem Streifenwagen präsent war. „So konnten wir dann relativ entspannt den Gottesdienst feiern.“
Die Vorsichtsmaßnahmen erwiesen sich als richtig: Der junge Mann fand sich nämlich ebenfalls ein, wurde aber erfolgreich des Platzes verwiesen. „Für mich war gut zu spüren, dass wir hier in Garding zusammenstehen“, sagt Pastor Knippenberg mit Blick auf den 24. Dezember. „Die Gardinger haben sich nicht abhalten lassen, zum Gottesdienst zu kommen.“ Und Bischof Gothart Magaard selbst habe Heiligabend angerufen, um Beistand und Fürbitte zu übermitteln. „Ich hoffe, dass nun Frieden einkehrt.“
„Eigentlich leben wir hier in Frieden“, erklärt Bürgermeisterin Andrea Kummerscheidt auf Anfrage. „Die Asylbewerber sind gut integriert.“ Der junge Mann, der aus dem Mittleren Osten stammen soll, lebe ebenfalls als Asylbewerber in der Stadt. Sie habe gehört, dass er unbedingt zurück zu seiner Familie und Garding daher verlassen wolle. Laut sozialpsychiatrischem Dienst habe sein Verhalten nicht ausgereicht, um ihn in Gewahrsam zu nehmen. Andrea Kummerscheidt treibt nun aber noch eine andere Sorge um: „Hoffentlich zieht dieser Vorfall keine Rechtsradikalen nach Garding, die wollen wir hier nicht.“ Die Stadt werde sich zur Hälfte an den Kosten des Wachdienstes beteiligen.
Die Plattdüütsche Wiehnacht verlief ebenfalls ohne Zwischenfälle, wie Pastor Knippenberg erleichtert berichtet. „Die Polizei war präsent, es ist alles gut gegangen.“

Dez 31

Merkel ruft zu tolerantem Miteinander auf – Neujahrsansprache der Kanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer NeujahrsanspracheFoto: John Macdougall / dpa

Hinter ihr liegt ein schwieriges Jahr.

In ihrer Neujahrsansprache geht die Bundeskanzlerin deshalb auch mit sich selbst ins Gericht. Angela Merkel (64) kritisiert den Streit innerhalb der Regierung. Sie sagt: „Erst haben wir lange gebraucht, um überhaupt eine Regierung zu bilden, und als wir sie hatten, da gab es Streit und viel Beschäftigung mit uns selbst.“

Staatsdiener müssten alles in ihrer Macht Stehende für den inneren Frieden und den Zusammenhalt des Landes tun, sagt sie über ihre Aufgabe und die der Regierung.

Innenpolitisch werde um die besten Lösungen in der Sache gerungen. „Immer häufiger aber auch um den Stil unseres Miteinanders, um unsere Werte: Offenheit, Toleranz und Respekt. Diese Werte haben unser Land stark gemacht.“

Dafür müssten sich alle Bürger gemeinsam einsetzen – auch wenn es unbequem und anstrengend sei.

Quelle: BILD

Dez 30

Festnahme in Deutschland | Terrorverdacht: Syrer soll schnell an Niederlande ausgeliefert werden

Symbolfoto

In den Niederlanden wurden vier Männer unter Terrorverdacht festgenommen, ein fünfter wurde in Deutschland gestellt. Die Behörden zeigen sich sehr schweigsam.

Mainz – Der wegen dringenden Terrorverdachts in Mainz festgenommene Syrer soll zügig an die Niederlande ausgeliefert werden. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz werde dazu schnellstmöglich den Erlass eines Auslieferungshaftbefehls beantragen, teilten die Ermittler am Sonntag mit.

Anschlag geplant

Der 26-jährige war am Samstag bei einer grenzübergreifenden Polizeiaktion festgenommen worden, bei der auch vier Männer in Rotterdam inhaftiert wurden. Ihnen wird die Vorbereitung eines terroristischen Anschlags in den Niederlanden vorgeworfen.

Die vier in Rotterdam Festgenommenen sind nach Angaben der niederländischen Polizei zwischen 20 und 30 Jahre alt und stammen aus „nichtwestlichen Ländern“. Nach Informationen des niederländischen Rundfunks NOS hat einer der Festgenommenen einen syrischen Hintergrund, ein anderer einen ägyptischen.

Über Einzelheiten der Vorwürfe machten die Behörden in Deutschland und den Niederlanden keine Angaben: Die Ermittlungen liefen noch auf Hochtouren.

Die Haftrichterin beim Amtsgericht in Mainz hatte am Sonntag eine sogenannte Festhalteanordnung erlassen. Damit bleibe der in Mainz festgenommene 26-Jährige so lange in Deutschland in Haft, bis das Oberlandesgericht Koblenz über den Auslieferungshaftbefehl entschieden habe. Nicht vor Ende der kommenden Woche werde mit einer Entscheidung darüber gerechnet. Die niederländische Polizei hatte um die Auslieferung des Syrers gebeten.

Festnahme in Mainz

Der 26-Jährige war nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) am Samstag in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt festgenommen worden. Er sei in Deutschland noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Nach Angaben der niederländischen Polizei hat er seinen Wohnsitz in Rotterdam.

In Mainz hatte sich der Terrorverdächtige nach Angaben der Ermittler zuletzt in der Wohnung eines Cousins aufgehalten. Bei seiner Festnahme sei er unbewaffnet gewesen. Gegen den Cousin werde nicht ermittelt. Bei der Durchsuchung der Wohnung habe es keine Hinweise darauf gegeben, dass andere in Deutschland lebende Personen an der Anschlagsvorbereitung beteiligt gewesen seien oder davon wusst hätten, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft. Deshalb sei auch kein Ermittlungsverfahren in Deutschland eingeleitet worden.

Laut NOS wurden insgesamt sechs Wohnungen durchsucht. Waffen seien dabei nicht gefunden worden. Zu diesem Bericht wollte die Polizei keine Stellung nehmen.

Im Juni waren in Rotterdam zwei Männer wegen eines angeblich geplanten Anschlags auf Sicherheitskräfte in den Niederlanden festgenommen worden. Im September gab es sieben Festnahmen von Männern, die nach Angaben der Behörden einen größeren Anschlag planten. Von diesen kamen vier aus der Region Rotterdam.(dpa)

Quelle: Tiroler Tageszeitung

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