Dez 25

Soziale Spaltung: Die Linksliberalen schotten sich ab

Auf dem Straßenfest oder im ICE – die Linksliberalen treffen nur noch auf ihresgleichen. Was sie für Vielfalt halten, ist bunte Eintönigkeit. Die politischen Folgen sind verheerend. Ein Essay.

Dem Linksliberalismus hat Deutschland viele Errungenschaften zu verdanken. Die Bildungsexpansion der siebziger Jahre ist zu einer Voraussetzung des heutigen Wohlstands geworden. Mit der Anerkennung homosexueller Paare als gleichwertige Lebenspartnerschaften wurde das Recht sinnvoll modernisiert.

Und der behutsame Umbau vom fürsorglichen zum vorsorgenden Sozialstaat zu Beginn dieses Jahrtausends und seine Anpassung an den demographischen Wandel waren ein schmerzhafter Kraftakt und eine große politische Leistung. Irgendwo im Dreieck von Hans-Jochen Vogel, Gerhart Baum und Klaus von Dohnanyi haben sich viele Menschen wiedergefunden.

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Dez 24

Libyer verletzt 27-Jährigen bei Auseinandersetzung mit Messer | Pirna

(Bild: Marco Förster)

Ein 27-Jähriger Tunesier ist in Pirna bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Wie die Polizeidirektion Dresden am Sonntag mitteilte, hatte ein 20-Jähriger Libyer den Mann mit einem Messer am Brustkorb verletzt. Er musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Männer hätten sich am späten Samstagabend vor einem Supermarkt gestritten, der Streit sei dann eskaliert und der Jüngere habe das Messer gezückt. Nun werde wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen den 20-Jährigen ermittelt, die Beamten hatten ihn vor Ort festnehmen können.

Quelle: Radio Dresden

Dez 24

Geiselgangster Sergejus G. wegen Mordversuchs vor Gericht

Er war auf der Flucht vor der Polizei: Geiselgangster Sergejus G.

Erfurt – Das neue Jahr beginnt am Landgericht mit einem Aufsehen erregenden Prozess. Verhandelt wird eine Tat, die im Sommer Erfurt in Atem hielt. Die Staatsanwaltschaft hat Geiselgangster Sergejus G. (41) angeklagt!

Der Litauer war am 26. Juli über den Balkon in die Wohnung seiner Ex-Freunin (34) eingebrochen, hatte sie mit einem Messer bedroht und aus dem Gebäude entführt.

Er verschleppte die Frau, traf auf der Flucht zufällig auf einen unbeteiligten Passanten (24).
Unvermittelt stach der Geiselgangster auf den Mann ein, raubte ihn aus. Das Opfer musste notoperiert werden, überlebte nur knapp.

Mit der Frau versteckte sich der bewaffnete Täter anschließend am Erfurter Güterbahnhof. Was folgte, war ein Großeinsatz der Polizei. Als ein Zivilbeamter die Beiden entdeckte, konnte die Frau fliehen, der Mann jedoch entkommen.

Erst nach drei Tagen wurde der Litauer von einem Passanten am Boyneburgufer erkannt, der die Polizei verständigte. Festnahme!

Der Prozess u. a. wegen versuchten Mordes beginnt am 14. Januar.

Quelle: BILD

Dez 24

Genitalverstümmelung – Ein Bub (2) stirbt nach Beschneidung ein zweiter (2) überlebt!

Am Stadtrand von Rom wurde eine Penis-Beschneidung an zwei Afrikanern zu Hause durchgeführt. Dabei ist einiges schief gelaufen. Ein Kind ist tot und ein anderes ist in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Die Tat geschah in Monterotondo, in der Nähe von Rom (it). Das verstorbene 2-jährige Kind und der 2-jährige Zwillingsbub in ernstem Zustand sind nigerianischer Abstammung. Die Polizei ermittelt in diesem Fall.

Ein selbsternannter nigerianischer Arzt führte die Operation durch und wird sich jetzt vor der Staatsanwaltschaft wegen Tötung und schwerwiegender Verletzung verantworten müssen. Zuerst wurde die Beschneidung an einem Buben und dann am anderen durchgeführt. Als sich der Zustand der beiden schnell verschlechterte, wurde der Krankenwagen gerufen. Für eines der beiden Kinder kam jegliche Hilfe zu spät, weil es bereits zuviel Blut verloren hatte.

In Deutschland ist die Betäubung von Schweinen Pflicht – Nichtärzte wie dieser können aber völlig ohne Ausbildung und unsteril kleine Kinder verstümmeln ohne Betäubung – Merkel sei Dank

Deutschland war auf einem guten Weg, die Gerichte verboten das archaische Verstümmelungsritual von Moslems und Juden in 2012. Merkels Regierung unter Hilfe der CSU legalisierten jedoch die Beschneidung per Gesetz. Obgleich dieses Verfassungswidrig ist, fehlt die Mehrheit im Bundestag um dieses Gesetz zu kippen. Seither können völlig ungelernte Rabinner und Moslemlaien in Deutschland beschneiden, völlig unsteril und ohne Betäubung!

Quelle: Truth24.net

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Dez 24

Bürger überwiesen dem Staat knapp 610.000 Euro

Der deutsche Staat hat ein sogenanntes Schuldentilgungskonto, auf das die Bürger Geld überweisen können. 2018 kam ein Rekordwert zusammen.

Deutschlands Bürger haben dem Staat in diesem Jahr eine Rekordsumme für den Abbau der Staatsschulden überwiesen. Auf dem sogenannten Schuldentilgungskonto des Bundes gingen bis Anfang Dezember mehr als 600.000 Euro ein, wie aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Samstag vorlag. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

Den Unterlagen zufolge gingen vom 1. Januar bis zum 6. Dezember knapp 610.000 Euro in 150 Überweisungen auf dem Konto ein. Fast die gesamte Summe floss im Mai, als 600.218 Euro überwiesen wurden. Die bis dato höchste Jahressumme seit Einrichtung des Kontos 2006 war im vergangenen Jahr mit gut 144.000 Euro erreicht worden. Die Summe für 2018 übersteigt sämtliche von 2006 bis 2017 gezahlten Beträge, die sich auf insgesamt knapp 555.000 Euro beliefen.

Ohne Quittung, ohne steuerliche Vorteile

Das Schuldentilgungskonto war im Jahr 2006 „auf vielfachen Wunsch von engagierten Bürgerinnen und Bürgern“ eingerichtet worden, wie es in dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums heißt. Werbung für das Konto gibt es demnach nicht. Wer einzahlt, bekommt weder ein Dankesschreiben noch eine Spendenquittung. Die Überweisungen können nicht als Spende von der Steuer abgesetzt werden, denn sie dienen laut dem Ministerium „nicht gemeinnützigen Zwecken im steuerlichen Sinne“.

Der Finanzexperte der FDP-Fraktion, Markus Herbrand, lobte das finanzielle Engagement der Bürger für den Abbau der Staatsschulden als „bemerkenswert“. Hier zeige sich, „wie wichtig vielen Menschen im Gegensatz zur großen Koalition die Generationengerechtigkeit ist“, sagte er der „Bild“-Zeitung.

Die Regierung will trotz komfortabler Haushaltslage ohne Neuverschuldung auch weiterhin Bürgergeld zur Schuldentilgung sammeln: Aktuell gebe es keine Überlegungen, das Konto aufzulösen, heißt es im Schreiben des Bundesfinanzministeriums.

Quelle: faz

Dez 23

Bamberger Studenten wollen ins Ankerzentrum ziehen

  • Der studentische Konvent der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat eine Petition gestartet:

  • Zwei Wohnblöcke des sogenannten Ankerzentrums in Bamberg sollen in Wohnheime für Studenten umgewandelt werden.

  • Die Unterkunft für Asylbewerber bietet theoretisch Platz für 3400 Menschen, derzeit leben dort knapp 1300 Flüchtlinge.

  • Pro Wohnblock könnten künftig 90 Studenten untergebracht werden. Stadt und Studentenwerk rechnen mit einer Umbauzeit von sechs Monaten.

Von Claudia Henzler

Der studentische Konvent der Otto-Friedrich-Universität Bamberg will erreichen, dass zwei Wohnblöcke des sogenannten Ankerzentrums in Bamberg in Wohnheime für Studenten umgewandelt werden, und hat dazu eine Petition gestartet. Die Stadt Bamberg unterstützt diesen Plan und hat bereits erste Gespräche mit dem Studentenwerk Würzburg und der Regierung von Oberfranken geführt, die diese Unterkunft für Asylbewerber im Auftrag des Freistaats betreibt. Im Januar will Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) bei Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) für die Wohnheim-Idee werben. Ein Termin sei bereits vereinbart, teilte das Rathaus mit. Bis dahin wollen die Studierenden nachdrücklich für ihr Anliegen werben. Ihre Unterschriftensammlung läuft noch bis zum 14. Januar 2019.

Aus Sicht von Vitus Mayr, einem von zwei Studentenvertretern im Senat, dem beschlusshöchsten Gremium der Universität, ist die Sache eilig. Das Studentenwerk wird im kommenden Jahr ein Wohnheim für 218 Bewohner an der Bamberger Pestalozzistraße abreißen und durch einen Neubau ersetzen. Das sei zwar „dringend notwendig“, sagt Mayer. Aber bis das neue Haus steht, fehlten 170 Plätze. Mit Hilfe der Stadt werde das Studentenwerk nach den bisherigen Plänen nur knapp 50 Ersatzplätze schaffen können, die meisten davon in ehemaligen Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge außerhalb des „Ankerzentrums“.

Oberbürgermeister Starke hatte schon im Juli die leer stehenden Wohnblöcke ins Gespräch gebracht. Die Unterkunft für Asylbewerber bietet theoretisch Platz für 3400 Menschen, allerdings nur als „Notreserve“. Tatsächlich sollen dort maximal 1500 Asylbewerber untergebracht werden, derzeit sind es knapp 1300. Die Häuser wurden von der US-Army gebaut, gehören der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) und sind an den Freistaat Bayern vermietet.

Laut Stadtverwaltung hat die Bima dem Studentenwerk bereits Grundrisse von zwei Gebäuden zur Verfügung gestellt. Demnach könnten pro Wohnblock 90 Studenten untergebracht werden. Stadt und Studentenwerk rechnen mit einer Umbauzeit von sechs Monaten, sodass die Ersatzwohnheime zum kommenden Wintersemester in Betrieb gehen könnten. Wenn es nach der Stadt und dem studentischen Konvent geht, sollen die beiden Wohnblöcke von der Stadt gekauft und aus dem umzäunten Gelände des „Ankerzentrums“ herausgenommen werden.

Quelle: Süddeutsche

Dez 23

Kosten: Sechs Millionen Euro | Stadt Göttingen plant neue Flüchtlingsunterkunft für 200 Menschen

07.11.2018 Ansicht Flüchtlingsunterkunft am Schützenanger. Quelle: Christina Hinzmann / GT

Die Stadtverwaltung plant eine neue Flüchtlingsunterkunft in Göttingen. Sechs Millionen Euro könnte sie kosten, doch auch damit fehlen noch rund 150 Plätze. Am Dienstag diskutiert der Sozialausschuss des Rates.

Göttingen. 347 weitere Unterkunftsplätze für geflüchtete Menschen werden bis 2019 / 2020 in Göttingen benötigt. Um Abhilfe zu schaffen, schlägt die Stadtverwaltung vor, eine neue Flüchtlingsunterkunft am Schützenanger zu bauen. Sie soll in „Modulbauweise“ Platz für 200 Menschen bieten. Die Kosten dafür könnten derzeit allerdings „nicht genau ermittelt werden“, heißt es in einer Verwaltungsvorlage. Eine erste Abschätzung hätte einen Betrag von sechs Millionen Euro brutto ergeben.

Standort Schützenanger

Als Standort der neuen Unterkunft schlägt die Verwaltung den Schützenanger am Schützenplatz vor. Dort soll sie eine bereits seit 2016 bestehende Unterkunft aus Containern ersetzen, die derzeit von 62 Menschen bewohnt wird. Im November war bekannt geworden, dass 38 Plätze in der Unterkunft wegen Wasser-, Feucht- und Schimmelschäden nicht bewohnbar sind.

Die Ursachen für Schäden sieht die Verwaltung vor allem bei Baumängeln und der relativ kostengünstigen Konstruktion, erläutert Sprecher Dominik Kimyon. „Sie wurde aufgrund der begrenzten Standzeit der Gebäude gewählt.“ Bei dem Neubau – in Modul- und nicht in Containerbauweise – sollen diese Mängel und Fehler vermieden werden, versichert Kimyon.

Pläne für „Ankommenseinrichtung“

Die neue Unterkunft, so schlägt die Verwaltung vor, soll so geplant werden, dass sie als Ankommenseinrichtung genutzt werden kann. Geplant ist ein „Wohnungsmix“ aus Ein- bis Vier-Zimmer-Appartements mit Bad und Küche beziehungsweise Kochnische. Ebenfalls soll es Räume für eine medizinische Versorgung, Gemeinschaftsräumlichkeiten, Wäscheraum und Räume für den Betreiber und Sicherheitsdienst geben.

Nach Angaben von Verwaltungssprecher Kimyon soll der Baubeginn am Schützenanger in 2019 sein. Die Fertigstellung sei ebenfallsim kommenden Jahr geplant. Zunächst werde der Bestand abgerissen und das Fundament erstellt. Die Einzelteile für den Neubau würden im Werk vorgefertigt und dann auf die Baustelle gebracht und montiert.

Der Druck auf die Stadt Göttingen bei der Unterbringung von Geflüchteten ist nicht wegen der maroden Gemeinschaftsunterkunft am Schützenanger groß: So habe das Land eine neue Zuweisungsquote erlassen, nach der die Stadt Göttingen zusätzlich zu der derzeit noch geltenden Quote in Höhe von 265 Personen bis Ende 2019 noch weitere 236 Menschen aufnehmen muss, berichtet die Verwaltung. Zudem sei die Verlängerung der Unterkunft auf den Zietenterrassen, deren Nutzungsgenehmigung im August 2020 ausläuft, nicht sicher. Ohne würden mit dieser Unterkunft 150 weitere Plätze wegfallen. Zudem hatte der Rat im Frühjahr beschlossen, die Gemeinschaftsunterkunft am Anna-Vandenhoeck-Ring mit derzeit 74 Bewohnern im Juni 2019 zu schließen.

Kampagne „Stadt Göttingen sucht Wohnraum“

Seit diesem Beschluss hat die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben versucht gegenzusteuern. Etwa durch die Übertragung von 80 Geflüchteten von Stadt auf den Landkreis, den Ankauf von 42 Belegrechten von Wohnungen bei der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft oder dem Start der Werbekampagne „Stadt Göttingen sucht Wohnraum“.

Aktuell hat die Stadt noch bis Ende des Jahres ein Aufnahmestopp beim Landniedersachsen erwirkt. Laut Stadtverwaltung ergibt sich in den kommenden zwei Jahren ein Bedarf von 347 Plätzen für Flüchtlinge.

Dazu ein Zeichen zu setzen, wie das Bündnis Seebrücke, zuletzt im November forderte, und zwölf in Seenot geratenen Migranten anzunehmen, sieht sich die Stadt Göttingen angesichts der aktuellen Situation nicht in der Lage.

Thema im Sozialausschuss

Mit dem Neubau der Flüchtlingsunterkunft beschäftigt sich der Sozialausschusses des Rates am Dienstag, 11. Januar. Beginn der Sitzung ist um 16 Uhr im Raum 126 des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1-4. Am Dienstag will die Stadtverwaltung ihr überarbeitetes Konzept zur Integration von Geflüchteten vorstellen. Das Konzept ist ebenfalls Thema in der Ausschusssitzung.

Quelle: Göttinger Tageblatt

Dez 23

„Der Name Mohrenkönig ist nicht mehr zeitgemäss“

Der Anwalt Eric von Graffenried ist neuer Geschäftsleiter von Chocolat Ammann.

Eric von Graffenried (58) produziert neu die Heimberger Spezialität «Mohrenkönig». Der erfolgreiche Anwalt ändert jedoch den Namen der Süssigkeit.

Seit 1959 kauften Schweizer «Mohrenkönige». Die süsse Eiweissspeise mit Schokoladenüberzug wird seit jeher von der Firma Chocolat Ammann mit Sitz in Heimberg produziert. Seit Frühling steht dort Eric von Graffenried an der Spitze. Mit 58 Jahren schlug der erfolgreiche Anwalt ein neues Kapitel in seinem Leben auf und wagte sich in die Lebensmittelbranche: «Ich wollte mal etwas anderes machen», sagt er.

Seither bringt der Mann aus Kirchdorf frischen Wind in das Traditionsunternehmen. So soll etwa der Name «Mohrenkönig» gänzlich verschwinden, wie von Graffenried gegenüber 20 Minuten sagt: «Der Name ‹Mohrenkönig› ist nicht mehr zeitgemäss und steht daher nun auch nicht mehr auf der Folie.» Die neu produzierten Schokoköpfe würden bereits ohne diesen Aufdruck ausgeliefert.

Mango, Minze oder Basilikum?

Weiter will der neue Geschäftsführer schon bald neue, frische Sorten auf den Markt bringen. Im Sommer soll die Eiweissmasse etwa auch mit Pfefferminz- oder Mango-Geschmack angeboten werden. Denkbar sei sogar, Basilikum zu verwenden.

Seit Frühling hat von Graffenried, der entfernt mit dem Berner Stapi Alec von Graffenried verwandt ist, die Leitung von Chocolat Ammann übernommen. Gegenüber 20 Minuten zieht er eine erste Bilanz: «Ich bin positiv überrascht, wie viel wir in sieben Monaten bereits bewirken konnten.» Er verfolge jedoch noch viele weiter Projekte – etwa den Verzicht auf umweltbelastende Materialien wie Plastik.

Tägliche Zuckerration

Der Wechsel vom Anwaltsstuhl in die Fabrikhalle sei «sehr intensiv» gewesen. Aber er möge seine neue Berufung. Seit er die Firma im Frühling übernommen habe, esse er täglich mindestens einen der Schokoköpfe: «Qualitätskontrollen sind auch Chefsache.»

Quelle: 20min

Dez 23

Andrew Onuegbu will sein Speiselokal »Zum Mohrenkopf« nicht umbenennen

Quelle: zum-mohrenkopf.de / keine Verfügungsbeschränkung

Das Restaurant »Zum Mohrenkopf« in Kiel besteht jetzt im zehnten Jahr. Trotz massiver Belästigungen von grünen und linken Politikern, die auf eine Namensänderung drängen und pochen, bleibt der Inhaber konsequent. Sein Name: Andrew Onuegbu. Seine Abstammung: Nigeria.

Für grüne und linke Politiker ist es nahezu ein »Muss« die deutsche Sprache von angeblich rassistischen Wörtern zu befreien. Der Negerkuss muss abgeschafft werden, der Vater von Pipi Langstrumpf ist auch kein Negerkönig mehr und der Sarroti-Mohr wird umgefärbt. Jede Mohren-Apotheke sieht sich einem Ansturm jener Politiker ausgesetzt, die auf eine Namensänderung drängen, diese mitunter sogar ultimativ fordern.

Vor zehn Jahren öffnete in Kiel ein neues Speiserestaurant, das sich auf »bürgerliche deutsche Küche« spezialisiert hat. Dieser Fakt allein dürfte bei dem einen linken und/oder grünen Politiker schon für erhöhten Herzschlag gesorgt haben. Noch viel schlimmer aber ist der Fakt, dass der Inhaber des Restaurants seinem Lokal den Namen »Zum Mohrenkopf« gegeben hat.

Seitdem wird der Inhaber aus dem Kreis der besagten Politiker immer wieder belästigt und aufgefordert, eine Namensänderung vorzunehmen. Allerdings bleiben die obligatorischen Totschlagargumente wie »Rassist« ooder »Nazi« aus. Die wären auch wirklich unangepasst. Denn der Inhaber dieses Restaurants ist Andrew E. Onuegbu, sehr dunkelhäutig, aus Nigeria stammend.

Bereits 2015 hatte Onuegbu in einem Zeitungsbericht eindeutig Stellung bezogen: der Name seines Restaurants steht bewusst für das, was er ist, sagte Onuegbu. »Ich bin Mohr«, stellte er klar. Außerdem finde er, dass man hierzulande unverkrampfter mit dem Thema Rassismus umgehen solle. Für ihn war es von Beginn seiner Ausbildung zum Koch an klar, dass er irgendwann ein eigenes Restaurant eröffnen werde; und schon damals stand der Name für ihn fest: sein Restaurant würde »Zum Mohrenkopf« heißen – und dabei bleibt es auch.

Quelle: Freiewelt

Dez 22

Eisenstangen als Waffe: Migranten überfallen Crew – um illegal einzureisen

Die Grande Tema
Bild: Farid mernissi/Wikipedia

Illegale Migranten haben – mit Eisenstangen bewaffnet – ein Schiff vor der britischen Küste unter ihre Kontrolle gebracht. Die vier Männer sollen sich britischen Medien zufolge als blinde Passagiere auf dem Frachtschiff Grande Tema versteckt haben. Ihre Forderung: Sie wollen nah zur Küste gebracht werden, um an Land schwimmen zu können. Die Sicherheitskräfte waren am Freitagabend damit beschäftigt, „den Vorfall so schnell wie möglich zu lösen“, so ein Sprecher laut BBC.

Der Frachter, der unter italienischer Flagge unterwegs ist, war von Nigeria nach Großbritannien unterwegs. Die blinden Passagiere wurden von der Crew bereits vor ein paar Tagen entdeckt und anschließend in eine Kabine eingeschlossen. Freitagfrüh brachen die Männer jedoch aus.

Kapitän des Frachters zieht Kreise vor der britischen Küste
Die 27-köpfige Mannschaft musste daraufhin auf die Brücke des Frachtschiffs flüchten und alarmierte die Küstenwache. Nun versucht die britische Polizei, die Kontrolle über das Schiff zurückzuerlangen. „Sie bedrohten die Crew und schnappten sich etwas, das wie Eisenrohre aussieht“, so ein Sprecher des Schiffsbetreibers gegenüber der „Daily Mail“. Der Frachter fuhr nach dem Überfall Kreise vor der britischen Küste.

Während die Crew auf den Zugriff der Polizei wartet, zieht die Grande Tema nordwestlich der Küste von Margate Kreise. Währenddessen versuchen die Migranten, mit dem Kapitän des Frachters vom Deck aus zu verhandeln.

Blinde Passagiere dürften bereits seit dem Auslaufen an Bord gewesen sein
Über die Nationalität der Männer ist nichts bekannt – sie dürften allerdings schon bei der Abreise in Nigeria an Bord gewesen sein. Der Frachter hatte seit dem Auslaufen aus Lagos keine Zwischenstopps eingelegt. Die Polizei betonte, dass dieser Vorfall nicht als Entführung, Piraterie oder Terrorakt behandelt werde.

Quelle: Kronenzeitung

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