Jan 03

In kostenlosem Luxus Reihenhaus: Somalischer Asyltourist ersticht Vater!

Nach einem tödlichen Familienstreit in Hamburg-Billstedt ist ein Jugendlicher in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht worden. Der 17-Jährige soll seinen Vater am Donnerstagnachmittag erstochen haben.

Streit endet tödlich

Der Messerattacke war offenbar ein heftiger Streit zwischen dem Jugendlichen und seinem 62 Jahre alten Vater vorausgegangen. Worum es dabei ging, ist unklar. Der 17 Jahre alte Somalier soll daraufhin mit einem Küchenmesser auf seinen Vater eingestochen haben. Für den 62-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er verstarb.

Polizei nimmt 17-Jährigen fest

Der 17-Jährige ließ sich kurz darauf von der Polizei festnehmen, die Tatwaffe wurde sichergestellt. Vater und Sohn waren gemeinsam in einer Wohnung der neuen Folgeunterkunft für Flüchtlinge am Öjendorfer Park untergebracht. Ein Richter muss nun entscheiden, ob der mutmaßliche Täter in der psychiatrischen Einrichtung bleibt oder ob er haftfähig ist.

Quelle: ndr

Jan 02

Rottenburg: Armutsmigrant überfällt Frau an Neujahr im Hausflur sexuell

Symbolbild. Credits: pexels

Eine Frau ist am frühen Neujahrsmorgen von einem Mann sexuell attackiert worden. Die 32-Jährige war zunächst mit ihren Freundinnen auf der Heimfahrt im Nachtbus von Tübingen herkommend unterwegs.

Im Bus fiel ihr bereits ein Mann auf, der auffallend ihre Nähe suchte. Kurz nach 4.30 Uhr verließ die Frau den Bus in der Sprollstraße am Martinihaus und ging nach Hause. Auf dem Heimweg tauchte der Unbekannte erneut bei ihr auf und wollte Kontakt mit der Frau aufnehmen. Sie ging nicht darauf ein, sondern lief weiter. Zuhause wollte die 32-Jährige schnell die Haustür hinter sich schließen. Der Mann drängte sich jedoch in den Hausflur und presste sie an die Wand. Anschließend berührte er die Frau unsittlich und wollte sie küssen. Die 32-Jährige wehrte sich und sagte dem Täter, dass er sie in Ruhe lassen soll. Erst nachdem die Frau laut um Hilfe rief, ließ der Unbekannte von ihr ab und verließ das Haus. Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, zirka 170 bis 175 cm groß und von normaler Statur. Er hat schwarze, kurze, gegelte Haare sowie einen Dreitagebart und dunkle Augen. Zur Tatzeit trug der Täter eine helle Daunenjacke und eine dunkle Hose. Der Gesuchte sprach gebrochen Deutsch. Das Kriminalkommissariat Tübingen hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter Telefon 07071/972-8660 um sachdienliche Hinweise.

Quelle: Truth24.net

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Jan 02

Mönchengladbach: Dunkelhäutiger belästigt 57-Jährige sexuell- die verfolgt Täter

Symbolbild. Foto: Polizei

In der Rheydter Innenstadt ist am Neujahrstag eine 57-jährige Frau Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Der Vorfall ereignete sich am helllichten Tag. Die Frau verfolgte den Täter. Dieser konnte flüchten, teilte die Polizei mit.

Die Mönchegladbacherin war gegen 10.45 Uhr auf der Suche nach einer Bäckerei, als sie auf der Stresemannstraße von einem fremden Mann angesprochen wurde, teilte die Polizei mit. Er belästigte sie zunächst verbal, dann aber – auf der Dahlener Straße – auch körperlich. Ein Zeuge verscheuchte den Mann, der in Richtung Eisenbahnstraße entschwand.

Die Frau sei dem Täter gefolgt und verständigte die Polizei. Im Bereich Dahlener Straße/Eisenbahnstraße sei es dann noch zu exhibitionistischen Handlungen gekommen, ehe der Täter bei Eintreffen der Polizei in Richtung Bachstraße/Hunsrückstraße und dann weiter über einen Kiesweg flüchtete.

Der Täter war ungefähr 25 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß.

Er habe dunkle Haare und eine dunkle Gesichtsfarbe. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeanshose und dunkler Kapuzenjacke.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 02161-290.

Quelle: wz

Jan 01

Dortmund Silvester: Afghane (49) fasst jugendlichen Mädchen an die Vagina

Symbolbild

Silvester: Am Hauptbahnhof in Dortmund trieb ein Afghane wieder mal sein sexuelles Unwesen

Zwei 17- und 18-jährige Jugendliche sollen von einem 49-jährigen Afghanen im Hauptbahnhof sexuell belästigt worden sein. Nach Angaben von Zeugen soll der Dortmunder den beiden jungen Frauen aus Castrop-Rauxel und Detmold, am 31.12. gegen 18:30 Uhr, gegen ihren Willen in den Schritt gefasst haben. Bundespolizisten nahmen den Mann fest und lieferten ihn in das Polizeigewahrsam ein. Gegen den 49-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Jan 01

Köln: Pöbelmigrant schlägt Fahradfahrerin bewusstlos und lässt sie am Boden liegen

Tatort Köln-Nippes: An der Kreuzung ­Neusser ­Straße/Kempener ­Straße wurde die junge Frau bewusstlos gefundenFoto: Patric Fouad

Köln – Auch Tage nach dem Vorfall ist ihr Auge noch blutunterlaufen, ihr Gesicht geschwollen. Ein Pflaster an der Schläfe bedeckt eine Platzwunde. Ein unbekannter Beifahrer aus einem grauen Kombi soll sie in Köln nach einem Streit so übel zugerichtet haben.

Die Radfahrerin (Name ist der Redaktion bekannt) berichtet: „Ich war abends am 25. bei Freunden in Nippes. Zwischen 4 und 5 Uhr morgens habe ich mich mit dem Rad nach Sülz aufgemacht.“

Sie sei auf der Neusser Straße in Richtung Innere Kanalstraße gefahren. Dann kam es zum Konflikt mit einem Autofahrer.

„An der Kreuzung zur Kempener Straße wird der Schutzstreifen sehr eng. Ein Auto fuhr mit zu wenig Abstand an mir vorbei. Ich habe eine gestikulierende Handbewegung gemacht, vielleicht auch mit der flachen Hand auf den zu nahen Wagen geklapst.

Ein fettes, blaues Auge prangt im Gesicht der jungen Frau, als sie im Vinzenz-Hospital aufwacht

Nach der Kreuzung habe sie angehalten, um auf dem Handy nach dem Weg zu schauen. „Ich wohne erst seit Kurzem in Köln, wollte mich orientieren. Der Wagen hielt vor mir an. Der Beifahrer stieg aus, schrie herum. Ich hab ihn ignoriert. Plötzlich stand er vor mir.“ Dort endet ihre Erinnerung, sie wacht im nahen Vinzenz-Hospital auf.

Eine Passantin fand sie gegen 5.10 Uhr bewusstlos am Straßenrand, rief Feuerwehr und Polizei. Die Helfer gingen zunächst von einem Sturz aus. Die Ärzte in der Klinik hätten sich aber gewundert: Keine Schürf- und Sturzverletzungen.

Die Radlerin: „Sie fragten, wer mich geschlagen habe.“ Nach und nach kam die Erinnerung wieder. Sie ist überzeugt: „Ich wurde mit einem Faustschlag ausgeknockt.“

Die Kölner Polizei bestätigte, dass sie in dem Fall ermittelt. Die Beamten wollen u.a. Video-Aufnahmen einer nahen Tankstelle auswerten.

Laut dem Opfer soll das Auto ein mattgrauer, breiter und tiefer gelegter Kombi mit schwarz getönten Scheiben sein: „Der Beifahrer hatte ein südländisches Aussehen, einen Dreitage-Bart und eine Bodybuilder-Figur.“ Hinweise an die Polizei unter ☎ 0221/2290.

Quelle: BILD

Dez 31

EZB: Der Euro wird scheitern! – wir stehen vor Währungs-Crash

Hat noch knapp drei Jahre: Spätestens 2023 wird der Euro zerbrechen, erwarten die Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik.

Die Schuldenkrise hat die Konstruktionsprobleme der Eurozone deutlich gemacht. Die beiden Bestseller-Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich glauben, dass sie immer noch nicht behoben sind und der Euro nicht funktionieren kann. FOCUS Online veröffentlicht einen Auszug aus ihrem Buch „Der größte Crash aller Zeiten“.

Der Euro kann aus vielen Gründen auf Dauer nicht funktionieren. Er wird lediglich dank irrsinniger Maßnahmen der Notenbank EZB künstlich am Leben erhalten. Der Preis, den wir Bürger der Eurozone für dieses Währungsexperiment bezahlen müssen, steigt kontinuierlich.

Die Kollateralschäden des Experiments Euro werden immer gravierender. Nicht nur monetär, sondern auch politisch und gesellschaftlich. Selbstverständlich werden die Politiker nochmals alles geben, um den Euro am Leben zu erhalten. Was dürfen wir erwarten neben weiteren Abgaben, Rettungspaketen, steigenden Target2-Salden und Krisengipfeln? Hier die Highlights:

Transferunion: Als Erstes wird die Politik versuchen, die eigentlich vertraglich ausgeschlossene Transferunion zu installieren. In Deutschland haben wir so etwas schon unter der Bezeichnung „Länderfinanzausgleich“. Dieser funktioniert eher schlecht als recht. Ohne Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und manchmal Hamburg würden in Bremen und Berlin die Laternen ausgehen.

Fraglich ist, ob man diese Transferunion nun auf ganz Europa ausweiten kann und wie man das uns Steuerzahlern leicht verdaulich präsentiert. Solange die Wirtschaft brummt, ist eine Transferunion sicherlich kein Problem, auch wenn sie ökonomisch nicht nachhaltig ist. Aber was geschieht, wenn die Rezession kommt? Dann wird es schwierig werden, uns Steuerzahler für einen europaweiten Finanzausgleich zu begeistern.

Zudem würde eine Transferunion kein einziges Problem beheben, sondern die Probleme nur in die Zukunft verschieben. Auch würde sie nicht dazu führen, dass die Krisenländer notwendige Reformen umsetzen. Das Ergebnis wäre ein langfristiges Siechtum, ein Sterben auf Raten, und zwar aller Beteiligter.

Über die Autoren

Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie halten Vorträge und schreiben Bücher. Am 31. Oktober 2019 erschien ihr fünftes Buch „Der größte Crash aller Zeiten“. Außerdem bieten sie als Honorarberater Beratung zur Vermögenssicherung an. Weitere Informationen und Videos finden Sie unter: www.friedrich-weik.de

Parallelwährung/temporäres Ausscheiden aus dem Euro: Eine weitere Option wäre das temporäre Ausscheiden aus der Eurozone oder die Einführung einer Parallelwährung. Bei Ersterem müssten die Länder wenigstens Anstrengungen unternehmen, wieder die Maastrichter Kriterien zu erfüllen, was zu Haushaltsdisziplin, essenziellen Reformen und so weiter führen würde – wobei schon früher getrickst und manipuliert wurde. Die Krisenländer Südeuropas haben daran jedoch kein Interesse. Aus zwei Gründen: Erstens haben sie ein enormes Erpressungspotenzial durch die gigantischen Target2-Salden, und zweitens hat die Südschiene erstmalig durch den Brexit in der EU die Mehrheit und kann die Länder Nordeuropas bei wichtigen Entscheidungen überstimmen. Wir sehen diese Option daher als eher unwahrscheinlich an. Es wird auf ein Durchwursteln und eine Potenzierung der Risiken hinauslaufen. Leider.

Es ist wie gesagt nicht die Frage, ob das Kartenhaus Euro zusammenbricht, sondern lediglich wann. Bezüglich des Zeitraums herrscht unter den Ökonomen Dissens. Die einen sprechen von einem Zeitraum von wenigen Jahren, während andere davon ausgehen, dass es noch möglich ist, das Scheitern weitere 10 bis 15 Jahre hinauszuzögern. Wir gehen von einem wesentlich kürzeren Zeitraum aus: bis spätestens 2023.

Auslöser für einen finalen Eurocrash

Keiner weiß exakt, was zum Crash unserer Währung führen wird. Es können verschiedene Faktoren sein. Wir möchten hier einige mögliche Auslöser für das Ende des Euros nennen.

1) Eine starke Rezession

Momentan hält die noch wachsende Wirtschaft die EU und insbesondere die Eurozone zusammen. Sowohl der IWF als auch die OECD sowie das Ifo-Institut haben mehrfach die Wachstumsprognosen gesenkt – zuletzt auf nur noch 0,7 Prozent. Eine Rezession wie von uns schon 2018 für das Jahr 2020 angekündigt scheint unvermeidlich. Die deutsche Automobilbranche steckt bereits in einer Rezession. Wenn die Rezession in der EU, besonders beim Exportwelt- und größten Zahlmeister Deutschland voll einschlägt, dann werden die zu verteilenden Töpfe erheblich kleiner werden. Die jetzt schon schwindelerregend hohen Schuldentürme werden noch weiter anwachsen.

Ohne die üppigen Gelder, die von Berlin Richtung Brüssel fließen, sähe es in der EU finster aus. Sollte Deutschland in eine schwere Rezession kommen, können die für den EU-Haushalt zugesagten Beträge nicht mehr nach Brüssel fließen. Im Zuge der Rezession werden zuerst etliche Zombieunternehmen und die Banken der faktisch bankrotten Staaten Italien, Spanien und Griechenland kippen. Um diesen Super-GAU zu verhindern, sind gigantische Summen erforderlich. Wir rechnen mit zwischen fünf und zehn Billionen Euro. Woher diese Summen kommen sollen, steht in den Sternen.

Wahrscheinlich werden sie von den Notenbanken gedruckt. Wurden 2008 die Finanzinstitute von den Notenbanken gerettet, stellt sich dann die legitime Frage: Wer rettet die Notenbanken? Fakt ist: Eine weitere schwere Rezession wird die Eurozone und der Euro nicht überleben!

Deutschland – Der Putz bröckelt

Noch fließen, oberflächlich betrachtet, Milch und Honig in Deutschland, aber der Putz bröckelt bereits. Unsere Wohlstandsillusion droht zusammenzubrechen. Dank der Nullzinsphase werden wir Sparer tagtäglich enteignet. Das viele billige Geld macht Wohnen immer teurer. Die Kluft zwischen Reichen, Armen und der immer weiter schrumpfenden Mittelschicht wächst kontinuierlich. Unsere Rente wackelt gewaltig. Aber nichts wird dagegen unternommen.

Offenbar sind wir Deutschen extrem leidensfähig. Doch irgendwann ist der Bogen überspannt, und wir Bürger werden nicht mehr gewillt sein, für den Erhalt des Euros jeden Preis in Form von immer niedrigeren Zinsen, immer höherer Inflation, immer größerer finanzieller Repression und immer weiter explodierenden Immobilienpreisen zu bezahlen. Dann werden die Wähler dieses Landes Anti-EU- und Anti-Euro-Parteien wählen, die das Land radikal verändern werden. Dazu wird es kommen, wenn der Preis für die Erhaltung des Euros immer weiter erhöht wird.

Auch sozialistische Fantastereien wie Enteignungen und Verbote werden wieder en vogue. Nach der Demokratie droht uns eine Diktatur. Die Parallelen zu den 1920er-Jahren sind frappierend und sollten jedem eine Warnung sein. Ohne das wirtschaftliche Schwergewicht Deutschland fällt das EU-Kartenhaus sofort in sich zusammen.

Italien – Keine Besserung in Sicht

Italien ist das große Sorgenkind in der EU und der ganz große Verlierer des Euros. Und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Seit der Finanzkrise 2008 haben 25 Prozent aller Firmen in bella Italia ihre Türen für immer geschlossen (abzüglich der Neugründungen!). Wie lange dies von der italienischen Bevölkerung mehr oder minder stillschweigend ertragen wird, ist fraglich. Bereits heute ist die Mehrheit der Italiener unter 45 Jahren gegen den Euro und die EU.

Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass der Euro Europa nicht eint, sondern zerstört. Wir gehen davon aus, dass die italienische Regierung immer stärker gegen folgende Stabilitätskriterien des Euros verstoßen wird:

  • Das Haushaltsdefizit darf nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen.
  • Die gesamtstaatliche Verschuldung sollte 60 Prozent des BIP nicht übersteigen.
  • Die Inflationsrate darf sich nicht weiter als 1,5 Prozentpunkte vom Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder entfernen.
  • Die langfristigen Zinssätze dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte über dem Niveau der drei EU-Länder mit den niedrigsten Zinsen liegen.

Die kommende Rezession wird die wirtschaftliche Lage in Italien weiter verschlechtern. Die jetzt schon maroden italienischen Banken werden noch weiter in Schieflage geraten, und die Arbeitslosigkeit, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, wird bis dato ungekannte Höhen erreichen.

Je schlechter die wirtschaftliche Lage wird, desto mehr werden die extremen Kräfte in Italien erstarken, die dem Wähler faktisch unbezahlbare Versprechen für ein bankrottes Land machen, um gewählt zu werden. Die italienische Regierung wird ihre Forderungen nach finanzieller Umverteilung immer weiter nach oben schrauben und die EU erpressen, bis die Politiker der Nord-Euro-Länder, aus Angst vor der eigenen Abwahl, den Geldhahn zudrehen werden. Dann werden die Italiener gezwungen sein, die Eurozone zu verlassen.

Zuvor wird Italien aber das enorme Erpressungspotenzial gegen seine Partner in der Eurozone zu seinen Gunsten einsetzen. Das hat bereits funktioniert. Das angedrohte Defizitverfahren vonseiten der EU wurde nicht eingeleitet. Der erste Warnschuss in Form der Mini-Bots wurde allerdings schon abgefeuert. Das italienische Parlament hat im Mai 2019 einstimmig für die Einführung der Mini-Bots und die Forderung nach einem Schuldenerlass gestimmt. Italien will die Staatsanleihen, die die EZB gekauft hat, streichen lassen.

Nach dem Austritt Italiens aus dem Euro wird es zu einem Staatsbankrott kommen. Die Target2-Forderungen der Bundesbank an Italien in Höhe von knapp 500 Milliarden Euro werden unwiederbringlich verloren sein. Sobald Italien wieder seine eigene, souveräne Währung hat, wird es diese abwerten, um wettbewerbsfähig zu werden. Dann wird der Urlaub wieder attraktiv günstig im Süden. Oh bella ciao.

Frankreich – Die Gelbwesten waren nur ein Vorgeschmack

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist ein weiterer großer Verlierer des Euro. Die volkswirtschaftlichen Eckdaten zeigen den erschreckenden Niedergang der Grande Nation. Die Industrieproduktion Frankreichs ist seit der Einführung des Euros um neun Prozent gesunken. Während der Finanzkrise 2008 ist die Industrieproduktion genauso stark gesunken wie in Deutschland, allerdings hat sich Deutschland wieder erholt, während es Frankreich nicht aus dem Tal herausgeschafft hat.

Noch schlimmer steht es um die Industrieproduktion der folgenden südlichen Länder Portugal mit minus 14 Prozent, Italien und Griechenland mit jeweils minus 19 Prozent und Spanien mit minus 21 Prozent. Die Südschiene Europas ist immer noch in der Krise, und das in der längsten wirtschaftlichen Erholungsphase seit dem Zweiten Weltkrieg. Kommt es zur globalen Rezession, werden in den südlichen Euroländern alle Dämme brechen!

Mit der kommenden Rezession wird das politische System um Emmanuel Macron scheitern. Die Gelbwesten auf den Straßen des Landes waren nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in Frankreich möglich ist. Die Arbeitslosenzahlen in Frankreich mit seiner größtenteils nicht wettbewerbsfähigen Wirtschaft werden weiter nach oben gehen und die Regierung wird gezwungen sein, an der Steuerschraube zu drehen, um den Sozialstaat am Leben zu erhalten.

Dann aber wird die Bevölkerung in Massen auf die Straße gehen und den Bürgerkrieg ausrufen. Sollte die Politik in Frankreich weiterhin versagen (wovon wir ausgehen), dann wird der oder die nächste PräsidentIn aus den Reihen der Partei des Front National hervorgehen.

Selbst Jean Pisani-Ferry, ein einflussreicher Euro-Lobbyist und der ehemalige Chef von Bruegel, einem großen, wirtschaftlichen Think Tank, hat nun erkannt, dass der Euro keine gute Idee war. Immerhin nach 18 Jahren.

2) Krieg zwischen Iran und den USA

Sollte der Konflikt zwischen den USA und dem Iran zu einem Krieg eskalieren, hätte dies auch unvorstellbare Auswirkungen auf Deutschland und Europa. Es besteht die Möglichkeit, dass die gesamte Region in Brand und damit völlig außer Kontrolle gerät. Abgesehen von all dem menschlichen Leid wären in diesem Falle die wirtschaftlichen Konsequenzen gravierend. Sollten die Öl- und Gastanker plötzlich nicht mehr vom Persischen Golf und von Nordafrika aus die Welt mit Öl und Gas beglücken, dann würde der Öl- und Gaspreis in Kürze durch die Decke gehen. Dies würde jegliches wirtschaftliches Wachstum abwürgen und die Welt in eine tiefe Rezession stürzen.

3) Neue Flüchtlingskrise

Eine weitere große Flüchtlingskrise wird Europa nicht stemmen können – weder finanziell noch gesellschaftlich. Dass diese aber droht, ist durchaus wahrscheinlich.

Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff warnt vor einer militärischen Konfrontation zwischen den USA und dem Iran. Eine solche „würde Deutschland unmittelbar betreffen und könnte dramatische Folgen haben“. Sollten auch nur zwischen fünf und zehn Prozent der iranischen Bevölkerung (knapp 81 Millionen) daraufhin fliehen, wären das zwischen vier und acht Millionen Menschen, die ihr Land verlassen und in Richtung Europa ziehen. Das würde massive Auswirkungen auf Europa haben, und es ist davon auszugehen, dass die europäischen Grenzen geschlossen werden würden.

Außerdem würde sich die politische Landschaft innerhalb der EU – auch in Deutschland – komplett verändern. Die weitere Aufnahme von Millionen Flüchtlingen wäre den Wählern an sich schon schwer zu vermitteln, aber in Kombination mit einer Rezession dürfte das keinesfalls gelingen. Das bedeutet, dass höchstwahrscheinlich rechte Parteien ein Parlament nach dem anderen erobern und die EU und den Euro zerstören würden.

4) Bankenkollaps und -krise

Eine neue Bankenkrise ist nur eine Frage der Zeit. Etliche italienische und spanische Zombiebanken sind marode. Sie werden nur noch von der EZB künstlich am Leben erhalten. Ohne die Aufkaufprogramme PSPP (Public Sector Purchase Programme), CSPP (Corporate Sector Purchase Programme) und TLTRO (targeted longer-term refinancing operations) würde es etliche von ihnen längst nicht mehr geben.

Italienische Banken haben 8,9 Prozent notleidende Kredite in ihren Bilanzen. Auf dem Höhepunkt 2015 waren es 17,1 Prozent. Zusätzlich wurde dadurch auch die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte finanziert. Bis zu 15 Prozent aller Unternehmen in der Eurozone sind sogenannte Zombieunternehmen. Weltweit geht man sogar von 13 Prozent aus! Auch diese hätten ohne das billige Geld der EZB und Anleihenaufkäufe schon längst das Zeitliche gesegnet.

Mit der kommenden Rezession werden die Unternehmen weitere Kredite benötigen und gegebenenfalls nicht erhalten. Wenn diese Zombies dann kippen, werden sie einige Banken mit sich reißen und einen fatalen Dominoeffekt auslösen.

Aber auch deutsche Banken stehen auf tönernen Füßen: Die Deutsche Bank hat etliche Leichen im Keller und de facto keine Chance zu überleben. Der Wertverlust der Aktie spricht Bände: Die Deutsche-Bank-Aktie hat noch einen Wert von circa 12 Milliarden Euro bei einem Eigenkapital von 64 Milliarden Euro. Also bewertet der Markt diese Aktie mit 51 Milliarden weniger. Wieso tut er das? Weil anscheinend keiner mehr davon ausgeht, dass die Deutsche Bank ohne staatliche Eingriffe überleben wird.

Weitere Auslöser für einen Eurocrash wären: ein großer Stromausfall (Energiewende lässt grüßen!), Terroranschläge, Bürgerkriege und Naturkatastrophen. Was es auch immer sein wird, eines ist sicher: Der Euro wird nicht freiwillig von der Politik ad acta gelegt werden, sondern sein Ende durch äußere Umstände finden.

Der Text ist ein Auszug aus dem Buch „Der größte Crash aller Zeiten“ von Marc Friedrich und Matthias Weik. Es ist bei Bastei Lübbe erschienen.

Quelle: Focus (archiv)

Dez 31

Zum Pflegefall geprügelt: Asylanten in Luxus-Psychiatrie, Opfer bekommt keine Hilfe

Ralf Janetzky (51) schiebt seinen pflegebedürftigen Vater Detlef Janetzky (76) im RollstuhlFoto: Privat

Stuttgart/Offenburg – Wenn Ralf Janetzky (51) abends heimkommt, mag er schon gar nicht mehr in den Briefkasten schauen. Zu oft liegen da inzwischen Rechnungen und Mahnungen drin.

Aber nicht für teure Möbel oder Klamotten, die er sich bestellt hat. Es sind Rechnungen für ärztliche Hilfeleistungen, Medikamente und die Pflegeheimkosten seines Vaters, der unverschuldet Opfer einer Straftat wurde.

Rechnung über die monatlichen Heimkosten für den Rentner.
Rechnung über die monatlichen Heimkosten für den Rentner Detlef

Tausende Euro haben sich dafür angehäuft – und keine Behörde hilft, die Schulden zu bezahlen.

Wie BILD berichtete, wurde Rentner Detlef Janetzky (76) am 16. Mai auf dem Heimweg in Offenburg von Ali M. (26) grundlos ins Koma getreten. Dem Flüchtling aus Somalia wurde eine paranoide Schizophrenie attestiert und in der Psychiatrie untergebracht.

Rentner Detlef bleibt für immer ein Pflegefall, der rund um die Uhr versorgt werden muss. Und die Söhne wissen nicht, wie sie das bezahlen sollen. Sohn Ralf verbittert: „Als das mit meinem Vater geschah, haben sich sehr viele Menschen bei uns gemeldet. Der Bürgermeister, soziale Institutionen – alle haben versprochen, uns zu helfen.“ Gehalten hat es keiner!

Am 13. Juni hat der Sohn im Landratsamt einen Antrag auf Leistungen für den Vater nach dem Opferschutzgesetz abgegeben. Aber bis heute haben die Söhne keinen Cent bekommen. Ralf enttäuscht: „Als ich den Antrag abgab, wurde mir versichert, dass es im Fall meines Vaters eine ganz klare Sache sei. Papa wurde unschuldig zum Opfer und, so sagten sie mir, würde deshalb schnell entschädigt. Aber jetzt werde ich immer wieder vertröstet. Befunde würden noch fehlen; sagen sie.“ Und das seit 203 Tagen!

Über 15 000 Euro Kosten haben sich inzwischen angesammelt. Sohn Ralf verbittert: „Warum lässt unser Land die Opfer und ihre Angehörigen im Stich? Die Kosten für die Unterbringung, Therapien und Behandlung des Täters in der Psychiatrie sind sichergestellt. Aber unseren Papa, der nichts dafür kann, dass er jetzt ein Pflegefall ist, den haben sie einfach vergessen.“

Quelle: BILD

„Allahu Akbar“ schreiender Bootsmigrant tritt Rentner komatös! Grundlos!

Dez 30

Tadschike rammt Mann in Lauchhammer Messer in den Bauch

Symbolfoto: Bei einem Streit zwischen zwei Männern in Lachhammer zückte einer der beiden ein Messer und stach auf seinen Kontrahenten ein. © Foto: andranik123

 

Aus einem Streit zwischen zwei Männern entwickelte sich am Samstagnachmittag in Lauchhammer eine handfeste körperliche Auseinandersetzung. Dabei zückte einer der beiden ein Messer und stach in den Bauch seines Kontrahenten. Der Täter, ein Tadschike, flüchtete daraufhin, wie die Polizeidirektion Südbrandenburg mitteilt.

Zeugen hatten die Tat beobachtet und den Rettungsdienst gerufen. Der geschädigte Deutsche wurde daraufhin sofort ins Klinikum Lauchhammer gebracht und dort ärztlich behandelt. Eine sofort eingeleitete Fahndung zum Täter führte zum Erfolg und der Tatverdächtige konnte an seiner Wohnanschrift angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

Quelle: lr online.

Dez 30

Bonner Stadthaus: Migrantenmob zeigt Hitlergruß und verprügelt Bürger mit Gürtel

Symbolfoto_Stadthaus_Bonn

Der Vorfall ereignete sich vor dem Bonner Stadthaus am Berliner Platz.

Foto: Stefanie Monien

Die Polizei ermittelt gegen drei junge Männer (21, 21, 26), die mehrfach den Hitlergruß gezeigt und dann auch noch Zeugen verprügelt haben.

Der krasse Vorfall passierte Samstagmorgen vor dem Stadthaus am Berliner Platz, wo auch Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan sein Büro hat. Die Zeugen, zwei Männer, hatten das Trio gegen 5.25 Uhr gebeten, den Hitlergruß zu unterlassen. Daraufhin soll das Trio auf sie eingeschlagen haben, unter anderem mit einem Gürtel.

Trio zeigt Hitlergruß vor Bonner Stadthaus: Polizei kann alle drei noch in Tatortnähe stellen

Die Polizei konnte die drei noch in der Nähe stellen. Nach EXPRESS-Informationen handelt es sich bei den Tatverdächtigen um Südosteuropäer. Sie wurden zur weiteren Klärung zunächst zur City-Wache und anschließend ins Polizeipräsidium gebracht. Nach der Vernehmung und weiteren Maßnahmen konnten sie wieder gehen.

Gegen das Trio laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. (iri)

Quelle: Express.

Dez 29

Hartz-IV-Kosten für Ausländer fast verdoppelt

Flüchtlinge auf dem Weg durch Slowenien Richtung Grenzübergang Spielfeld im Oktober 2015

Berlin (dpa) – Die jährlichen Kosten für ausländische Hartz-IV-Bezieher haben sich vor dem Hintergrund von Flüchtlingskrisen in den vergangenen zwölf Jahren fast verdoppelt. Dagegen nahmen die Hartz-IV-Kosten für deutsche Empfänger vor allem wegen der boomenden Konjunktur deutlich ab.

Das geht aus einer Antwort des Bundessozialministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor, die der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Freitag) vorliegt. Die Hartz-IV-Kosten für alle Leistungsberechtigten waren daher ebenfalls rückläufig.

Die jährlichen Zahlungsansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher sind nach diesen Angaben auf 12,9 Milliarden Euro im Jahr 2018 angestiegen. 2007 hatten die Ansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher bei knapp 6,6 Milliarden Euro gelegen.

Hintergrund ist, dass die Zahl ausländischer Hartz-IV-Empfänger deutlich gestiegen ist. Nach der Statistik der Bundesagentur für Arbeit gehörten zu den Regelleistungsberechtigten im August dieses Jahres rund 2 Millionen Ausländer. Im August 2007 waren es noch rund 1,3 Millionen Ausländer gewesen. Zum Vergleich: Die Zahl der deutschen Regelleistungsbezieher sank im gleichen Zeitraum von rund 5,8 Millionen auf rund 3,4 Millionen.

Deshalb sind die Zahlungsansprüche von Leistungsempfängern insgesamt um 1,67 Milliarden Euro auf 34,9 Milliarden Euro (September 2018 bis August 2019) gesunken. Die Summe bei den Hartz-IV-Zahlungsansprüchen von deutschen Haushalten sank nach den Ministeriumsangaben von knapp 30 Milliarden im Jahr 2007 auf heute 22,1 Milliarden Euro, das ist knapp ein Viertel weniger.

Bei den ausländischen Hartz-IV-Beziehern hatten Bürger aus anderen EU-Ländern von September 2018 bis August 2019 Ansprüche von rund 2,4 Milliarden Euro. An Personen aus den acht wichtigsten Asyl-Herkunftsländern gingen gut 6,1 Milliarden Euro. Knapp 3,6 Milliarden Euro entfielen auf Flüchtlinge aus Syrien, 840 Millionen Euro auf Flüchtlinge aus dem Irak sowie 810 Millionen Euro auf Menschen aus Afghanistan.

Springer sagte dazu: «Der dramatische Anstieg der Hartz-IV-Ausgaben für Ausländer zeigt, dass die Regierung die Einwanderung in die Sozialsysteme und die daraus resultierenden finanziellen Lasten völlig unterschätzt hat.» Seine Fraktion fordere «eine sofortige Kehrtwende in der Migrationspolitik».

Das Bundesinnenministerium sprach schon vor 2015 von einer Flüchtlingskrise, insbesondere wegen des Krieges in Syrien, aber auch wegen Unruhen in Ägypten oder Libyen. Höhepunkt der Krise war im Herbst 2015. Danach nahmen die Zahlen wieder ab. Hauptherkunftsländer von Asylbewerbern sind nach Angaben des Innenministeriums vom November neben Syrien, dem Irak und Afghanistan auch die Türkei und der Iran sowie Nigeria, Eritrea und Somalia.

Asylbewerber werden in den ersten 15 Monaten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz versorgt. Wenn ihr Asylantrag anerkannt wird, können sie Leistungen nach den Hartz-IV-Regelungen (Arbeitslosengeld II) erhalten, wenn sie arbeitslos sind oder keine ausreichenden Einkünfte haben. Als Geduldete bekommen sie weiterhin Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Dem Vernehmen nach sind die durchschnittlichen Höhen beziehungsweise Zahlbeträge von Grundsicherungsleistungen in den letzten zehn Jahren (2009 bis 2018) von monatlich im Schnitt 461 Euro auf 511 Euro gestiegen. Für Sozialversicherungsleistungen wie Kranken- und Pflegeversicherung wurden pro Hartz-IV-Bezieher im Jahr 2018 monatlich im Schnitt 82 Euro gezahlt, 2009 waren es noch 89 Euro.

Quelle: zeit

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