Okt 15

Beihilfe zum Mord in 256 Fällen: Jetzt wird Mounir el Motassadeq abgeschoben!

Der Polizeihubschrauber mit Mounir el Motassadeq an Bord verlässt die Haftanstalt „Santa Fu“ Fuhlsbüttel.

Hamburg – Der wegen Beihilfe zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu 15 Jahren Haft verurteilte Marokkaner Mounir el Motassadeq ist am Montag für seine geplante Abschiebung nach Marokko aus dem Gefängnis abgeholt worden.

Mounir el Motassadeq war ein Komplize der Terroristen vom 11. September 2001 und wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Nun ist er aus dem Gefängnis in Hamburg geholt worden und soll schnell abgeschoben werden (TAG24 berichtete).

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, wurde er mit einem Hubschrauber von der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel zum Hamburger Flughafen gebracht. Auf ersten Fotos ist er mit verbundenen Augen zu sehen.

Wegen Beihilfe zum Mord in mehr als 3000 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung hatte das Hanseatische Oberlandesgericht (OLG) El Motassadeq zunächst verurteilt.

Nach Revisionen wurde das Strafmaß 2007 bestätigt, diesmal wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

Motassadeq war Mitglied der sogenannten Hamburger Zelle um den Todespiloten Mohammed Atta, der eines der Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center gesteuert hatte. Der Hamburger Gruppe gehörten noch zwei weitere der insgesamt vier 9/11-Terrorpiloten und neben El Motassadeq noch mindestens fünf Unterstützer an.

Motassadeqs reguläre Haftzeit wäre im November abgelaufen. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums hatte kürzlich erklärt, dass Abschiebungen dieser Art immer in enger Abstimmung zwischen Landes- und Bundesbehörden geplant würden.

Rückführungen nach Marokko seien etwas komplizierter, weil das nordafrikanische Land keine Charterflüge bei Abschiebungen zulasse.

Der Terror-Helfer Mounir el Motassadeq (Mitte) wird von Polizeibeamten geführt.
Der Terror-Helfer Mounir el Motassadeq (Mitte) wird von Polizeibeamten geführt.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 15

Berlin: Kind (8) Kopf mit Holzklotz zertrümmert – Ständig warfen Armutsflüchtlinge Müll aus dem Fenster!

Quelle: Google, Polizeiticker.ch

Ständig werfen Armutsmigranten, insbesondere Araber, Zigeuner aus dem Balkan und Afrikaner Unrat und Müll aus dem Berliner Hochhaus, dabei ist ihnen völlig egal, wer unten spielt, ständig passierte das, nun traf es einen Buben, der Kopf zerbarst wie in einem Horrorfilm.

Am Sonntag gegen Mittag wurde in Berlin ein achtjähriger Junge von einem Holzscheid getroffen und ist dabei tödlich verletzt worden. Beim Gegenstand handelt es sich um einen Baumstumpf, der vermutlich von einem Armutsasylsanten aus einem Hochhaus geworfen wurde, so richtig sagen will das aber keiner.

Das Drama ereignete sich am Sonntag im Märkischen Viertel in Berlin. Ein achtjähriger Bub wurde von einem Gegenstand, der aus einem 15-stöckigen Haus hinunterfiel, tödlich verletzt. Die Polizei bestätigte, dass es sich beim Gegenstand um einen ca. 40 Zentimeter langen Birkenstumpf handelt, von dem der kleine Junge beim Spielen erschlagen wurde.

Die ersten Ermittlungsergebnisse ergaben, dass der Baumstumpf aus grosser Höhe hinabgefallen ist. Der Achtjährige fuhr zu diesem Zeitpunkt mit seinem Fahrrad am Mehrfamilienhaus in der Tiefenseer Strasse vorbei. Hinzugerufene Sanitäter sowie ein Notarzt konnten das Kind nicht mehr retten.

Laut BILD soll eine Zeugin gesehen haben, wie das fahrradfahrende Kind von dem Klotz direkt neben ihr erschlagen wurde, das Geräusch wird sie nie vergessen

Die Mordkommission der Berliner Polizei nahm zusätzliche Ermittlungen auf, mittlerweile fahnddet die Polizei nach einem Täter, eine Beschreibung oder Pressemeldung gibt es bislang nicht auf der Polizeiwebsite. Die Polizei riegelte nach der Tat die Umgebung ab und durchkämmte das Hochhaus. Zusätzlich suchten Experten der Spurensicherung an den Balkonen des Hochhauses nach Hinweisen.

Die Polizei fahndet nach einem Täter, eine Beschreibung oder Pressemeldung gibt es bislang nicht auf der Polizeiwebsite.

Quelle: Truth24.net

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Okt 15

Geiselnahme am Kölner Hbf: Täter soll Arabisch gesprochen haben

Das SEK beim Einsatz am Kölner Hauptbahnhof
Foto: dpa

Innenstadt – Am Kölner Hauptbahnhof ist es am Montagmittag gegen 12.50 Uhr zu einer Geiselnahme in der Bahnhofsapotheke gekommen. Dort hatte sich ein bewaffneter Mann verschanzt, der eine Frau als Geisel hielt. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll der Mann Arabisch gesprochen haben. In seinen Worten soll er einen Bezug zum IS hergestellt haben. Ob es sich tatsächlich um einen Terroristen oder um einen geistig Verwirrten handelt, ist allerdings unklar.

Ein Großaufgebot an Polizei und SEK evakuierte daraufhin den Bahnhof und sperrte ihn weitläufig ab. Gegen 15 Uhr griffen die Beamten in der Apotheke zu und brachten den Täter unter Kontrolle. Der Mann soll kurz davor damit gedroht haben, sich und die Geisel anzuzünden. Er wurde beim Zugriff schwerst verletzt und musste reanimiert werden. Es ist unklar, ob er überlebt.

verletzte

Polizisten und Rettungskräfte stehen vor dem Hauptbahnhof um eine Person auf einer Trage herum.

Foto:

dpa

Die weibliche Geisel ist leicht verletzt worden, sie wurde ärztlich versorgt.

Vor dem Zugriff der Polizei waren zwei Detonationen zu hören. Laut der Nachrichtenagentur afp handelte es sich dabei um zwei Blendgranaten, die von den Beamten eingesetzt wurden. Die Explosionen waren auf dem Breslauer Platz auf der Bahnhofsrückseite deutlich zu hörbar. Auch nach der Überwältigung des Täters bleibt der Bereich um den Kölner Hauptbahnhof gesperrt, um nach weiteren möglichen Gefahrenquellen zu suchen. Die Polizei betonte, dies sei eine reine Routinemaßnahme und bittet darum, den Bereich weiträumig zu meiden.

Am frühen Nachmittag wurde außerdem ein verletztes Mädchen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei berichtet, der mutmaßliche Geiselnehmer habe das Mädchen im McDonalds in der Nähe der Apotheke mit Feuer am Bein verletzt haben. Wie schwer ihre Verletzungen sind, ist noch nicht geklärt.

Eine Augenzeugin berichtete dem „Kölner Stadt-Anzeiger”, dass sie am Mittag auf dem Breslauer Platz ein Telefongespräch geführt und plötzlich „hysterische Schreie” gehört habe. Zwei Mädchen seien aus dem McDonalds-Café am Breslauer Platz herausgerannt. „Ein Mädchen rannte um sein Leben.“. Ein Fuß der Jugendlichen habe gebrannt, die Flammen seien bis zur Hüfte hochgeschlagen. Ein Passant sei zur Hilfe geeilt und habe dem Mädchen den brennenden Schuh vom Fuß gezogen, danach sei jemand aus der Apotheke am Breslauer Platz hinzugekommen und habe Erste Hilfe geleistet. Im Café habe es gebrannt.

Weitere Informationen will die Polizei auf einer Pressekonferenz ab 19 Uhr bekanntgeben.

Zeugen hatten mittags die Polizei gerufen und berichtet, sie hätten Schüsse gehört. Daraufhin waren die Beamten zum Hauptbahnhof ausgerückt. Ob tatsächlich Schüsse gefallen sind, kann die Polizei bislang nicht bestätigen.

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SEK-Kräfte am Kölner Hauptbahnhof

Foto:

dpa

Zur Klärung der genauen Abläufe hat die Polizei Köln ein Hinweisportal geschaltet. Zeugen werden gebeten, unter nrw.hinweisportal.de Fotos und Videos hochzuladen, die in möglichem Zusammenhang mit dem Tatgeschehen rund um die Geiselnahme stehen könnten.

Zugausfälle und Verspätungen bei der Bahn

Der Zugverkehr am Kölner Hauptbahnhof wurde für die Dauer des Polizeieinsatzes komplett eingestellt. Es ist im Tagesverlauf weiterhin mit heftigen Zugverspätungen zu rechnen.

Der Breslauer Platz und Bahnhofsvorplatz wurden ebenfalls gesperrt, viele Menschen hielten sich während des Polizeieinsatzes entlang und vor den Domtreppen auf. (red)

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Menschen warten am Kölner Hauptbahnhof, bis der Einsatz beendet ist.

Foto:

Ingo Hinz

Quelle: ksta

Okt 14

Gruppenvergewaltigung auf Weimarer Zwiebelmarkt: Frau (20) von mehreren Arabern bedrängt, Freund verletzt

Die Polizei stellt vier Tatverdächtige fest. Gegen die drei Syrer und einen Iraker wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt (Symbolfoto)Foto: Monika Skolimowska / dpa

Polizei ermittelt gegen drei Syrer und einen Iraker. Auf einem Weimarer Volksfest kam es zu dem Vorfall, bei dem auch Security-Männer verletzt wurden

Weimar – Auf dem Weimarer Volksfest Zwiebelmarkt belästigten Samstagabend mehrere Männer eine junge Frau (20). Sie zogen sie laut Polizei in ihre Mitte und bedrängten sie. Als der Freund (26) der Frau ihr zur Hilfe kam, stürzte er und wurde von den jungen Männern geschlagen.

Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes versuchten daraufhin, den beiden zu helfen und wurden ebenfalls angegriffen und leicht verletzt. Laut Polizei gehörten zur Gruppe der Angreifer zwischenzeitlich rund 20 Menschen.

Der Zwiebelmarkt in Weimar ist Thüringens überregional bekanntestes Volksfest. Er endet am Sonntagabend

Der Zwiebelmarkt in Weimar ist Thüringens überregional bekanntestes Volksfest. Er endet am Sonntagabend

Die Polizei stellte vier Tatverdächtige, es handelt sich um drei Männer aus Syrien und einen aus dem Irak. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß. Gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt.

Quelle: BILD

Okt 14

Asylantengang bedroht Säugling (3) an Busbahnhof, damit Mutter 20 Euro rausrückt

Tatort Busbahnhof: An dieser Haltestelle in Düsseldorf-Eller wurde eine junge Mutter mit ihren drei Kindern mittags überfallenFoto: Bernd Schaller

Düsseldorf – Was Veronika F. (22, Name geändert) der Polizei schilderte, klingt einfach erschreckend. Die junge Mutter wurde in Düsseldorf-Eller überfallen. Am helllichten Tag. Im Beisein ihrer drei kleinen Kinder, darunter ein Säugling. Das alles wegen einer Mini-Beute.

Nicht mal vor den Kindern machten die Räuber Halt.

Veronika F. zu BILD: „Ich kam vom Einkaufen, wollte mit der 730 um 13.59 Uhr zu meiner Mutter nach Garath fahren. Ich merkte, dass vier junge Männer mich überholten, stehen blieben, mich umkreisten.“ Einer der Täter habe sie geschubst und befohlen: „Gib uns dein Geld!“ Veronika F.: „Zuerst war ich noch frech, sagte: Haut ab! Aber dann hat einer meinen Jungen am Arm gepackt und gesagt, dass ich ihnen mein Geld geben soll. Er drohte: Sonst passiert was.“

Sie habe Angst um ihr dreijähriges Kind bekommen, den Männern 20 Euro gegeben („Zum Glück hatte ich noch etwas Geld dabei“). Danach seien die Räuber weggerannt. Sie hätten Trainingsanzüge und Baseballkappen getragen, Rucksäcke dabei gehabt. Veronika F.: „Sie sahen ausländisch aus. An der Haltestelle stand zu diesem Zeitpunkt nur ein älterer Mann. Er hat nicht geholfen.“

► Als alles vorbei war, habe sie nur schnell weg gewollt: „Ich bin in den Bus gestiegen und nach Hause gefahren. Wollte nur heim zu meiner Mutter.“ Erst später hat sie dann Anzeige bei der Polizei erstattet. Zum Glück hätten ihre Kleinen gar nicht richtig mitbekommen, was da passiert ist. Der Säugling und ein Geschwisterchen (1) lagen während des Überfalls im Kinderwagen.

Ein Polizeisprecher: „Wir nehmen die Anzeige sehr ernst.“ Die Beamten suchen Zeugen, bitten um Mithilfe: Alle vier Täter waren etwa 20 bis 22 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank, hatten dunkle Haare. Der Haupttäter trug einen weißen Jogging-Anzug mit schwarzen Streifen und eine Baseballkappe. Hinweise unter 0211-8700.

Quelle: BILD

Okt 14

Dresdner Asylunterkunft: Tunesier schlägt mit Axt auf Mitbewohner ein

Das Opfer erlitt bei der Attacke mit Kopfverletzungen (Symbolfoto)Foto: Juergen Maennel

Dresden – Gewaltsame Auseinandersetzung in der Asylunterkunft an der Hamburger Straße.

Dort ging in der Nacht zu Sonntag ein Tunesier (40) mit einer Axt auf einen Mitbewohner (29) los, schlug gegen 2.40 Uhr auf seinen Landsmann ein. Der erlitt dabei Kopfverletzungen.

„Der Tatverdächtige befindet sich derzeit im Gewahrsam der Dresdner Polizei. Die Hintergründe der Tat sind bislang unbekannt“, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner.

Quelle: BILD

Okt 14

Garbsen: Migrantengang überfällt 30-Jährige beim Gassigehen

Die Polizei sucht nach Zeugen. Quelle: dpa

Eine 30-jährige Garbsenerin ist am Sonnabend im Forst zwischen Havelse und Marienwerder überfallen worden. Zwei Jugendliche hatten versucht, ihr das Smartphone abzunehmen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Havelse/Marienwerder. Beim Gassigehen mit ihrem Border Collie ist eine 30-jährige Garbsenerin am Sonnabend überfallen worden. Eigenen Angaben zufolge, war sie um 17.15 Uhr im Forst zwischen Havelse und Marienwerder unterwegs, als zwei Jugendliche sie von hinten angriffen. „Das ging ganz schnell“, so das Opfer. Einer von ihnen habe versucht, ihr das Handy aus der Hand zu reißen. Die 30-Jährige fiel hin und verletzte sich an Ellbogen und Knie. Ihr Border Collie habe den Angreifer in den Arm gebissen, daraufhin seien die beiden Jugendlichen ohne das Handy weggelaufen. Ein vorbeifahrender und bislang unbekannter Radfahrer habe die Verfolgung aufgenommen, sagt die Garbsenerin.

Sie hat bei der Polizei Stöcken, die für das Gebiet zuständig ist, eine Anzeige wegen versuchten Raubüberfalls aufgegeben. Darin beschreibt sie die unbekannten Angreifer als Jugendliche zwischen 15 und 16 Jahren, etwa 1,75 Meter groß und mit südländischen Aussehen. Einer habe bei der Tat rote Turnschuhe, eine hellblaue Jeans und eine Bauchtasche getragen. Der andere trug eine grüne Kappe mit weißer Schrift. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Stöcken unter Telefon (0511) 1093815 entgegen.

Quelle: haz

Okt 14

Männergruppen im Streit: Typ rammt Opfer Messer in den Bauch

Der Verletzte kam in ein Krankenhaus (Wesseling)

Wesseling – Bei einem lebensgefährlichen Streit in Wesseling im Rhein-Erft Kreis wurde ein Mann (23) am Donnerstagabend schwer verletzt.

Wie die Polizei Köln am Freitag mitteile, gerieten zwei Männergruppen aus noch unbekannter Ursache in einen heftigen Streit.

Gegen 22 Uhr kam es zu dem Streit auf der Konrad-Adenauer-Straße in Wesseling. Drei Polen (18, 20, 22) und drei Rumänen stritten (23, 28, 32) zunächst, dann stach ein Pole mit einem Messer auf einen Gegner (23) ein.

Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wurde operiert. Inzwischen ist er laut Polizei außer Lebensgefahr.

Die Polizei hat trotzdem eine Mordkommission eingesetzt. Die drei polnischen Männer und das Opfer wurden vorläufig festgenommen, bis der genaue Tatablauf aufgeklärt ist.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Okt 13

Nicht schon wieder! Araber onaniert vor Badegästen im Freizeitbad

In den letzten Monaten gab es immer wieder Fälle von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung im Freizeitbad Miramar.

Weinheim – Es nimmt einfach kein Ende! Erst am Samstag geschah der letzte sexuelle Übergriff im Erlebnisbad Miramar. Dabei fasste ein 17-jähriger Afghane einem kleinen Mädchen auf der Rutsche in den Schritt.

Und nun das: Ein 35-jähriger Mann belästigte am Mittwochabend gleich mehrere Frauen, in dem er vor ihnen onanierte!

Wie die Polizei berichtete, befriedigte sich der Sex-Täter erst in einem Schwimmbecken und suchte dabei den Blickkontakt mit zwei Frauen. Danach befummelte er sich nochmals im Außenbereich und in den Duschen – vor den Augen zahlreicher Badegäste! Doch damit nicht genug: Der Widerling setzte seine ekelhafte Handlung anschließend in einem Ruhebereich fort, onanierte vor zwei weiteren Frauen und starrte sie dabei an.

Die beiden geschädigten Gäste sprachen den Mann daraufhin auf sein Verhalten an und alarmierten den Bademeister. Bis zum Eintreffen der Polizei konnte der Sextäter mit Hilfe von weiteren Miramar-Besuchern festgehalten werden.

Auf dem Revier wurden seine Daten erfasst und eine DNA-Probe erhoben. Gegen den 35-Jährigen wird nun wegen des Verdachts exhibitionistischer Handlungen ermittelt.

Zeugen und weitere Opfer werden gebeten, sich bei der Polizei Weinheim unter der Telefonnummer 0620110030 zu melden.

Update, 9.10.2018: WIDERLICH! JUGENDLICHER GREIFT ZWÖLFJÄHRIGER IM FREIZEITBAD IN DEN INTIMBEREICH

Das Miramar verkommt vom Freizeitbad immer mehr zu einem Ort des Schreckens. Nach zahlreichen Fällen von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung, kam es am Wochenende wieder zu einem widerlichen Zwischenfall.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, habe sich ein 17-jähriger Afghane am Samstag gegen 18 Uhr einem zwölfjährigen Mädchen an einer Wasserrutsche genähert.

Daraufhin habe er der Minderjährigen von hinten in den Schritt gefasst und sie im Intimbereich berührt. Vollkommen schockiert benachrichtigte das Opfer umgehend seine Mutter sowie die Badeaufsicht, die schließlich die Polizei alarmierten.

Den Tatverdächtigen hielten sie bis zum Eintreffen der Ermittler fest. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wurde der 17-Jährige in die Obhut eines Betreuers gegeben und auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim wegen des Verdachts eines Sexualdelikts dauern an.

Das Freizeitbad Miramar war in den vergangenen Wochen und Monaten des Öfteren Schauplatz für ähnliche Vorfälle. Unter anderem wurde im Juli eine Frau im FKK-Bereich vergewaltigt und verprügelt.

Im März onanierte ein Mann im Saunabereich vor zwei 14-jährigen Mädchen.

Update, 30.08.2018: SEXUELLE BELÄSTIGUNG UND VERGEWALTIGUNG IM HORROR-FREIZEITBAD

Darmstadt/Weinheim – Das Freizeitbad Miramar kommt immer wieder wegen sexueller Übergriffe in die Schlagzeilen.

Erst vor zwei Tagen wurde wieder ein Zwischenfall ruchbar: Ein 50-Jähriger Exhibitionist soll im Dampfbad des Saunabereichs zwei junge Frauen sexuell belästigt haben (TAG24 berichtete).

Im Juli berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft sogar von einer mutmaßliche Vergewaltigung im FKK-Bereich des Miramar (TAG24 berichtete).

Am gestrigen Mittwoch hatten die immer wieder erfolgenden sexuellen Übergriffe im Weinheimer Erlebnisbad nun erste juristische Konsequenzen. Vier junge Männer aus Darmstadt mussten sich vor dem Amtsgericht verantworten, wie das Darmstädter Echo schreibt.

Die vier Angeklagten sollen „im April 2017 vier 13 und 14 Jahre alte Mädchen sexuell belästigt und begrapscht haben“, heißt es in dem Bericht. Demnach wurden zwei der vier deutschen Jugendlichen „wegen Nötigung sowie in zwei weiteren Fällen wegen sexueller Belästigung“ verurteilt.

Auch in diesem Jahr kam es im Freizeitbad Miramar zu mindestens einem Fall von sexueller Belästigung von Minderjährigen. Im März soll ein 36-Jähriger aus Ludwigshafen im Saunaubereich des Spaßbades vor zwei damals 14 Jahre alten Mädchen onaniert haben (TAG24 berichtete).

Ebenfalls im März wurde der Fall einer weiteren mutmaßlichen Vergewaltigung im Miramar bekannt: Ein 37-Jähriger steht im Verdacht, eine 31 Jahre alte Frau im Whirlpool des Saunabereichs vergewaltigt zu haben (TAG24 berichtete).

Die Geschäftsführung des Spaßbades räumte laut Darmstädter Echo bereist im Juli in einer Pressekonferenz ein, dass es seit Jahresbeginn 2017 zwei Dutzend Fälle mutmaßlicher sexueller Übergriffe in dem Erlebnisbad gegeben habe.

Update, 28.08.2018: MANN SETZT SICH ZU ZWEI FRAUEN INS DAMPFBAD: DANN WIRD ES WIDERLICH

Die schrecklichen Zwischenfälle im Freizeitbad Miramar reißen einfach nicht ab. Am Samstagabend (25. August) kam es dort erneut zu einem Fall von sexueller Belästigung. Ein Mann (50) soll sich vor zwei 24- und 26-jährigen Frauen selbst befriedigt haben.

Dies berichtete die Polizei am Montag. Gegen 21 Uhr soll sich der Exhibitionist im Dampfbad des Saunabereichs gegenüber der beiden jungen Frauen niedergelassen haben.

Nur kurze Zeit später entblößte der 50-Jährige dann sein Geschlechtsteil und spielte daran herum, während er die Frauen immer wieder anschaute. Doch damit noch nicht genug. Selbst als die verstörten Frauen das Dampfbad in Richtung der Duschen verließen, folgte ihnen der Mann und befriedigte sich währenddessen weiter selbst.

Dies sahen die Geschädigten als Anlass sich an das Schwimmbad-Personal zu wenden, das umgehend die Polizei alarmierte und den 50-Jährigen bis zu deren Eintreffen festhielt. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen mit auf die Dienststelle und nahmen eine DNA-Probe. Daraufhin wurde der Exhibitionist wieder entlassen. Das Kriminalkommissariat Mannheim ermittelt nun gegen ihn wegen Verdachts der exhibitionistischen Handlungen.

Das Weinheimer Spaßbad Miramar wird immer mehr zum Ort des Schreckens. Allein in diesem Jahr hat es dort drei Vergewaltigungen gegeben. Die letzte ereignete sich erst vor zwei Wochen (TAG24 berichtete).

Update, 14.08.2018: FRAU IN SPRUDELBECKEN VON FKK-BEREICH VERGEWALTIGT

Zum wiederholten Male ist im Weinheimer Spaßbad „Miramar“ eine Frau vergewaltigt worden.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft bereits gemeinsam am Montagabend mitteilten, soll ein Mann einer 56-Jährigen am Samstagabend in einem Sprudelbecken kurz vor 20 Uhr in den Intimbereich gegriffen haben.

Doch dabei blieb es nicht: Der Täter drang sogar mit seinen Fingern in die Frau ein. Das Ganze hatte sich im FKK-Bereich des Freizeitbades abgespielt.

Nach dem schrecklichen Vorfall machte das Opfer durch Schreie auf sich aufmerksam – eine Bademeister eilte ihr zur Hilfe und rief die Polizei.

Wenige Stunden später schnappten die Beamten zu und nahmen einen 48-jährigen Tatverdächtigen in einer Sauna fest.

Da der man nicht vorbestraft war kam er nach der Erhebung einer DNA-Probe wieder auf freien Fuß.

Die Tat ist kein Einzelfall: Bereits im März war im „Miramar“ eine Frau in einem Whirpool des Schwimmbades vergewaltigt worden (TAG24 berichtete). Auch im Juli kam es zu einem gewalttätigen Übergriff mit anschließender Vergewaltigung (TAG24 berichtete).

Quelle: Tag24

Okt 13

Türkische Bank in Deutschland durchsucht: Haben Kunden Geld gewaschen?

Die Ermittlungen richten sich gegen verschiedene Kontoinhaber (Symbolfoto)

Frankfurt/Aaachen – Die Aachener Staatsanwaltschaft hat die Hauptverwaltung der türkischen Ziraat Bank sowie deren Filialen in Deutschland durchsucht.

Die Ermittlungen gegen Unbekannt richteten sich nicht gegen die Bank selbst, sagte eine Sprecherin der federführenden Aachener Staatsanwaltschaft am Donnerstagabend.

Vielmehr bestehe der Verdacht, dass Kunden sich der Geldwäsche und Steuerdelikten schuldig gemacht hätten.

Zuvor hatte der Hessische Rundfunk (hr) über die Aktion vom Dienstag berichtet. Insgesamt seien rund 80 Beamte im Einsatz gewesen, sagte die Sprecherin.

Auch die Ziraat Bank erklärte nach Aussage des Hessischen Rundfunks, dass die Ermittlungen sich gegen bestimmte Kunden richteten. Diese stünden im Verdacht, unversteuerte Gewinne in die Türkei transferiert zu haben.

Nach Angaben der Sprecherin der Aachener Staatsanwaltschaft dürften die Ermittlungen noch etwa zwei bis drei Monate dauern.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

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