Okt 04

Freund getötet: Das sagt die Ex-Geliebte des arabischen Messerstechers

Im Prozess gegen Abdelmonaam S. (44) sagte jetzt seine Ex aus. Das gefiel dem Angeklagten sichtlich nicht.

Dresden – Totschlagsprozess gegen Abdelmonaam S. (44) am Landgericht Dresden. Der Tunesier erstach laut Anklage im Oktober 2017 aus Eifersucht Daniel B. (35) in Gorbitz. Jetzt saß seine Ex-Geliebte Sandra G. (41) im Zeugenstand.

Die Frau, die das Verlöbnis zu Abdelmonaam angeblich gelöst hatte, kämpfte immer wieder mit den Tränen. „Ich hatte doch gar nichts mit Dani. Der war ein Freund, mehr nicht. Aber er (der Angeklagte) war immer so eifersüchtig, rastete aus.“

Sandra hatte gar Gewaltschutz-Verfügungen gegen Abdelmonaam erwirkt. „Aber ich versuchte es immer wieder mit ihm“, gab sie auch zu. „Er hängt doch so an unserem gemeinsamen Sohn.“

An jenem Abend aber habe Abdelmonaam nur wieder wissen wollen, wer bei Sandra in der Wohnung ist. „Er hämmerte an die Tür. Ich hatte Angst.“ Die Männer gerieten in Streit, stritten im Flur. „Dann lag Dani bei mir in der Wohnung, blutete, wurde immer blasser“, so die Frau mit tränenerstickter Stimme.

Das Opfer starb später im Krankenhaus, acht Tage war Abdelmonaam auf der Flucht, wurde dann verhaftet. Der Prozess wird fortgesetzt.

Hier in Gorbitz soll der Tunesier aus Eifersucht einen Mann (35) erstochen haben.
Hier in Gorbitz soll der Tunesier aus Eifersucht einen Mann (35) erstochen haben.Quelle: Tag24

Okt 03

Tag der offenen Moschee: Seyran Ates kritisiert Wahl des Datums

Die Rechtsanwältin Seyran Ates (picture-alliance / dpa / Soeren Stache)

Die Rechtsanwältin und liberale Muslimin Seyran Ates findet es falsch, am Tag der Deutschen Einheit auch den Tag der offenen Moschee zu feiern.

Sie sagte im Deutschlandfunk, die Idee sei respektlos und arrogant. In vielen Moscheen gebe es islamische Parallelwelten, die sich fern der Ideale der Bundesrepublik bewegten. Ates warf dem Koordinationsrat der Muslime, dem Zentralrat der Muslime und der Ditib vor, am deutschen Nationalfeiertag zu signalisieren, dass ihnen Religion wichtiger sei als Integration.

Für sie persönlich habe der 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit Bedeutung. Deshalb sei die von ihr mitbegründete liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee heute geschlossen. Dort sei jeden Freitag Tag der offenen Moschee, denn man biete nach dem Gebet eine offene Gesprächsrunde an. – Heute laden bundesweit rund 900 Moscheen zu Führungen, Besichtigungen und Vorträgen ein. Erwartet werden etwa 100.000 Besucher.

Quelle: Deutschlandfunk

Okt 03

Mit dem Aufenthaltsrecht geht der Staat merkwürdig schlampig um

Ein Serientäter ohne Aufenthaltsrecht stößt einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Treppe hinunter. Dennoch kommt er nicht in Haft. Warum nicht, fragt Gunnar Schupelius.

Am 7. September stellten zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn einen 18-jährigen Mann aus Guinea zur Rede, weil er auf dem S-Bahnhof Jungfernheide eine Zigarette rauchte.

Der Mann wollte mit dem Rauchen nicht aufhören und bekam deshalb Hausverbot. Kurze Zeit später entdeckten ihn die Sicherheitsleute wieder im Bahnhof und wiesen ihn erneut hinaus. Da packte er einen von ihnen an der Warnweste und warf ihn die Treppe runter.

Der Sicherheitsmitarbeiter zog sich starke Prellungen zu und wurde im Krankenhaus behandelt. Die Bundespolizei nahm den Täter fest. Er war ihnen bereits wegen zahlreicher Gewaltdelikte bekannt.

Er konnte keine „aufenthaltsgestattenden Papiere“ vorweisen, wie die Polizei berichtete. Auch nach einer Abfrage bei den zuständigen Behörden, konnte „kein aufenthaltslegitimierender Status“ ermittelt werden. Zu deutsch hieß das: Der Mann hielt sich illegal in Berlin auf.

Die Bundespolizisten leiteten also ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts ein. Außerdem ein zweites Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Dann bekam der Täter eine „Anlaufbescheinigung“ in die Hand und wurde auf freien Fuß gesetzt. Diese Bescheinigung enthielt die Aufforderung, sich umgehend bei der Ausländerbehörde zu melden.

Die Polizisten handelten einwandfrei nach den Vorschriften. Aber sind die Vorschriften die richtigen? Welchen Sinn soll es denn haben, einem bekannten Serientäter eine Anlaufbescheinigung in die Hand zu drücken, auf dass er sich freiwillig bei der Ausländerbehörde melde? Das wird er natürlich nicht tun. Wie oft hat er diese Anlaufbescheinigung denn schon bekommen?

Der Täter muss vor Gericht gebracht werden. Erstens, weil er einen Mann die Treppe hinabgestoßen hat und zweitens, weil er sich offenbar unerlaubt in Deutschland aufhält. Wie aber soll man ihn vor Gericht bringen, wenn man gar nicht weiß, wo er sich aufhält? Soll ihn die Polizei kurz vor dem Termin suchen gehen?

Wenn Fluchtgefahr besteht, kann Untersuchungshaft angeordnet werden. Die kann aber nur angeordnet werden, wenn die Polizisten den Mann vor den Haftrichter bringen und nicht gleich wieder auf freien Fuß setzen, wozu sie aber gehalten sind.

Es ist ja nicht so, dass sich unser Staat nicht durchsetzen könnte. Wenn wir zum Beispiel unsere Steuern nicht entrichten, dann gibt es Werkzeuge des Vollzugs, die uns ganz schnell auf Kurs bringen. Die Gerichtsvollzieher sind in dieser Stadt unterwegs. Die Reihe der Beispiele ließe sich lange fortsetzen, die zeigen, dass dieser Staat keineswegs machtlos ist.

Warum wird aber mit dem Aufenthaltsrecht schlampig umgegangen? Wer schon Straftaten begangen und kein Aufenthaltsrecht hat und dann einen Mitarbeiter der Bahn die Treppe hinunterstößt, den kann man nicht wieder auf freien Fuß setzen.

Wie soll es denn jetzt weitergehen?

Quelle: BZ

Okt 03

Trotz Skandal um Kölner Hotel: Mehr Flüchtlinge für Andrea Horitzky

Das „Hotel zum Bahnhof“ in Köln-Dellbrück hatte CDU-Politikerin Andrea Horitzky früher nur gepachtet. Der lukrative Vertrag mit der Stadt – auf sieben Jahre angelegt – ermöglichte es ihr, das Hotel zu kaufen. Nach Bekanntwerden des Skandals hat Horitzky auf Druck der Partei und der Öffentlichkeit ihre Parteiämter aufgegeben.
Foto: Arton Krasniqi

Köln – Das „Hotel zum Bahnhof“ der Kölner CDU-Politikerin Andrea Horitzky hat dem Veedel Dellbrück und der Kölner CDU bundesweit zu Aufmerksamkeit verholfen.

Horitzky baut drei neue Zimmer

Die damalige CDU-Landtagskandidatin Horitzky hatte daraus eine Flüchtlingsunterkunft gemacht – ohne ihre Partei oder gar potenzielle Wähler darüber zu informieren. Jetzt hat sie von der Stadt die Baugenehmigung für die Erweiterung erhalten – in Zukunft darf sie 43 Flüchtlinge unterbringen.

Horitzky hat Parteiämter abgegeben

Nach massivem Druck aus ihrer eigenen Partei und der Öffentlichkeit war Horitzky von ihren Ämtern als Mitglied des Parteivorstandes der Kölner CDU und anderer Parteigliederungen zurückgetreten. Ursprünglich hatte sie offenbar geplant bei der Kommunalwahl 2020  anzutreten.

Plakatphoto LT-WK Köln VII - #19 - Andrea Horitzky

2017 kandidierte Andrea Horitzky für die CDU bei der Landtagswahl im Wahlkreis Mülheim. Da dachte noch jeder, dass sie ein Hotel und ein Restaurant betreibt – davon, dass sie das Restaurant schließt und aus dem Hotel eine Flüchtlingsunterkunft macht, hatte Andrea Horitzky im Wahlkampf weder potenziellen Wählern noch ihrer Partei erzählt. Damals saß sie sogar noch im Parteivorstand – dessen Linie es war, dass keine Flüchtlinge in Hotels untergebracht werden sollen.

Foto:

CDU

Sichere Einnahmen für sieben Jahre

Die Politikkarriere ist unfreiwillig beendet, aber das Hotel ist seit Oktober 2017 für sieben Jahre eine sichere Einnahmequelle: 35 Euro pro Person und Tag hatte die Stadt Horitzky angeboten – die Höchstgrenze.  Die damalige CDU-Politikerin hatte mehr gefordert. Dafür ist man ihr bei der Vertragsdauer entgegengekommen. Sieben Jahre hatte bis dato niemand.

In Zukunft zwölf Personen mehr

Bisher darf Horitzky 31 Flüchtlinge unterbringen, in Zukunft zwölf Personen mehr. Dafür werden im ersten Stock ein Frühstücksraum zu einem Zimmer und im Erdgeschoss der Gastraum des früheren Restaurants „Knippschilds Vivere“ in zwei Zimmer plus Frühstücksraum umgebaut.

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Als Andrea Horitzky neben dem „Hotel zum Bahnhof“ in dessen Erdgeschoss noch das Restaurant „Knippschilds Vivere“ betrieb, war sie auch im Umland berühmt für ihre Schnitzel und Bratkartoffeln.

Foto:

Uwe Weiser

Bis zu 549.325 Euro pro Jahr für Horitzky

Bei einer Maximalbelegung von 43 Personen kommen laut Vertrag mit der Stadt 45 777 Euro pro Monat heraus – 549 325 Euro pro Jahr. Selbst wenn die Stadt keinen Flüchtling in ihrem Hotel unterbringt, kassiert Horitzky für 80 Prozent der vereinbarten Höchstpersonenzahl – 36 622 Euro monatlich (439.460 Euro im Jahr) garantiert ihr die Stadt, sobald die Zimmer gebaut und von der Bauaufsicht abgenommen sind.

Horitzky konnte das Hotel kaufen

Kein Wunder, dass Horitzky das Hotel kaufen konnte, dass sie vor dem Vertrag mit der Stadt nur gepachtet hatte. Gekauft mit dem von der Stadt garantierten Geld des Steuerzahlers…

Quelle: express

Okt 03

Übergriff in Osdorf 26-Jährige an Bushaltestelle sexuell belästigt – Zeugen gesucht!


(Symbolbild) Foto: dpa

Osdorf – Er näherte sich seinem Opfer von hinten, bedrängte es plötzlich: Am Mittwochmorgen hat ein Mann eine 26-Jährige hinter einer Bushaltestelle an der Osdorfer Landstraße sexuell belästigt. Dem Täter gelang schließlich die Flucht. Die Hamburger Polizei bittet nun um Mithilfe – und sucht nach Zeugen.

Nach Angaben der Beamten verließ das 26-jährige Opfer gegen 5.10 Uhr einen Linienbus an der Bushaltestelle Osdorfer Landstraße in Höhe des Elbeeinkaufszentrums. Als sie anschließend die Straße überquerte, wurde sie von dem Täter, welcher hinter ihr ging, angesprochen.

Nach Aussage der Frau habe der Mann sie kurz danach festgehalten und zurück hinter die Bushaltestelle gedrängt. Dort soll er sie zu Boden gedrückt und sexuell belästigt haben.

Die 26-Jährige wehrte sich körperlich. Vermutlich auch aufgrund eines sich nähernden Passanten ließ der Mann von der Frau ab und flüchtete in unbekannte Richtung.

Die Polizei sucht nach Zeugen

Die mit sechs Peterwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

Der schlanke, dunkelhaarige Mann soll etwa 1,65 Meter groß sein. Laut Polizei soll er ein „südländische Erscheinungsbild“  haben und „gebrochenes“ Deutsch sprechen. Zur Tatzeit trug er dunkle Kleidung.

Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Tel. (040) 4286-56789 bei der Hamburger Polizei oder einer Polizeidienststelle zu melden.

 

Quelle: mopo

Okt 03

6000 Euro pro eingeschleustem Ausländer: Vier Männer in Verdacht

16 Mal soll die Bande Menschen eingeschleust haben.

Koblenz – Wegen mutmaßlicher Einschleusung zahlreicher Ausländer stehen vom Dienstag (10.00 Uhr) an vier Männer vor dem Landgericht Koblenz.

Laut Anklage soll das Quartett zwischen Mai 2016 und April 2018 in 16 Fällen jeweils einem oder mehreren Ausländern die illegale Einreise nach Deutschland ermöglicht haben.

Auch Kinder seien eingeschleust worden. Vor allem Syrer und Iraker seien gekommen.

Als mutmaßliche Tatorte nennt die Staatsanwaltschaft im Raum Koblenz die Kleinstadt Vallendar und die Rheininsel Niederwerth sowie Berlin und Athen.

Die vier Angeklagten im Alter von 22 bis 26 Jahren sollen pro eingeschleustem Ausländer bis zu 6000 Euro verlangt und sich so eine fortlaufende Einnahmequelle verschafft haben.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Okt 02

Flüchtling über Integration – „Von Anfang an zum Scheitern verurteilt“

Integrationserfolg ungewiss: Erstaufnahmeinrichtung für Flüchtlinge in Ellwangen / picture alliance

Unser Autor kam vor drei Jahren als Flüchtling von Syrien nach Saarbrücken. Dort erlebte er, wie Deutschland im Umgang mit Flüchtlingen einen Fehler nach dem nächsten beging. Heute schreibt er: Damit die Integration noch gelingen kann, müsse vor allem Schluss sein mit gut gemeinten Denkverboten

Nachdem der Krieg in Syrien schon vier Jahre andauerte, wurde das Leben dort immer unerträglicher. Ich musste das Land verlassen. Im Jahr 2015 bin ich nach Deutschland gekommen – voller Hoffnung darauf, gut aufgenommen zu werden und ein friedliches Leben zu führen. Ich hatte gehört, dass Deutschland schon Erfahrung mit Einwanderern hat und bekannt ist für gute Integration. Doch wie sieht es jetzt nach drei Jahren aus? Haben es die Syrer geschafft, sich gut zu integrieren? Hat es die deutsche Regierung geschafft?

Es erfordert kühlen Kopf und vor allem viel Mut, um eine einfache Wahrheit auszusprechen: Es wurden viele Fehler in der Flüchtlingspolitik gemacht. Äußert man sich so, läuft man schnell Gefahr, den rechtspopulistischen Parteien in Deutschland Vorschub zu leisten. Bei allen kritischen Anmerkungen sollte man nie vergessen, dass man es bei Flüchtlingen immer mit Menschen zu tun hat – unabhängig von deren religiöser und politischer Prägung.

Sie dachten, gebraucht zu werden

Doch habe ich während meines Aufenthalts in Deutschland festgestellt, dass es trotz der viel gepriesenen Meinungsfreiheit, die wir in den arabischen Ländern so schmerzlich vermissen, auch hierzulande immer noch sehr viele Tabus und „heilige Kühe“ gibt. Darüber zu sprechen verbietet die politische Korrektheit. Es schmerzt mich, dass die Gedanken doch so frei offenbar nicht sind. Ich denke, dass sich Deutschland mit solch gut gemeinten Denkverboten keinen Gefallen tut. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, zu sprechen.

Zuallererst muss man verstehen, dass die gut gemeinten Initiativen im Jahr 2015, wie etwa „Refugees welcome“-Banner in Fußballstadien, die von den Deutschen als humanitäre Geste aufgefasst wurden, von den Flüchtlingen als Einladung verstanden wurden, nach Deutschland zu kommen. Weil sie dachten, dort gebraucht zu werden. Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung strömten sie daher auch in dieses Land.

Gesellschaft überfordert

Zum anderen führte die unüberschaubare Anzahl an Flüchtlingen und die daraus resultierende Personalknappheit dazu, dass es nicht mehr möglich war zu prüfen, wer wirklich aus Kriegsgebieten kam und berechtigt war, als Flüchtling anerkannt zu werden. Viele haben diese Chance genutzt, in der korrekten Annahme, dass sie bei dieser großen Anzahl ohnehin nicht gründlich kontrolliert werden.

Die unerwartet hohe Zahl von Flüchtlingen übertraf alle Vorstellungen. Obwohl die Deutschen weltweit dafür bekannt sind, gut organisiert zu sein, und sich sehr bemühten, die Flüchtlinge mit dem Notwendigsten zu versorgen und uns vor allem die Möglichkeit gaben, ein neues Leben anfangen zu können, hat die schieren Anzahl  an Neuankömmlingen die hiesige Gesellschaft offenbar überfordert.

Zu sehr auf Flüchtlinge eingegangen

Trotz guten Willens und aller Bemühungen wurden die Erwartungen vieler Flüchtlinge seltsamerweise nicht erfüllt. Und diese haben reagiert mit Kritik und Undankbarkeit. Diese Reaktion war mir immer sehr peinlich, und ich fühlte mich dauernd in die Verlegenheit gebracht, mich für meine Landsleute und ihr Benehmen zu entschuldigen.

Deutschland hat darauf reagiert, indem es neue Maßnahmen ergriffen hat, um sich der Lebensweise der Einwanderer anzupassen und sie zufriedenzustellen. So wurden zum Beispiel neue, auf unterschiedlichen Nationen und Sprachen ausgerichtete Moscheen gebaut, weil die verschiedenen Gruppierungen und Nationalitäten einander nicht tolerieren. Wie soll man aber von den Deutschen erwarten, Toleranz zu zeigen, wenn die neuen Gäste dazu untereinander nicht einmal imstande sind?

Deshalb halte ich die deutsche Regierung für mitschuldig, weil sie zu sehr auf die Forderungen der Flüchtlinge eingeht. Es scheint so, als ob die Deutschen den Flüchtlingen mehr entgegen kommen als umgekehrt. All das wirkt auf mich und viele Deutsche unverständlich.

Radikale unter den Flüchtlingen

Dies wirft zum einen die Frage auf, ob dies der einzig richtige Ansatz war, um den vor Krieg geflohenen Leuten zu helfen. Wäre es nicht besser gewesen, zu versuchen, die echten Ursachen, die zu einem Krieg geführt haben, zu bekämpfen? Zum anderen entstand der Eindruck, dass die Bundeskanzlerin unbedingt versuchen wollte, das Unmögliche möglich zu machen.

Die Tatsache, dass unter den Flüchtlingsströmen auch viele Radikale waren, die im Krieg mitgewirkt und die Chance zur Flucht ergriffen haben, als sie sahen, dass der Kampf gegen die syrische Regierung erfolglos war, ist nicht mehr zu vertuschen. Wir dürfen dies nicht unter den Teppich kehren, denn diese Menschen bedrohen nicht nur den Frieden des Landes, sondern erschweren ganz konkret auch den Aufenthalt derer, die sich gut integrieren wollen.

Außerdem wirkt die Ignoranz provozierend und unverständlich auf viele Deutsche und rechtfertigt die Ängste vieler Landsleute. Die deutsche Regierung hat viel zu lang nicht nur die Augen davor verschlossen und so getan, als ob schon alles in Ordnung sei. Sie hat darüber hinaus diejenigen, die darauf hingewiesen haben, als ausländerfeindlich oder intolerant dargestellt.

Pakt mit dem Teufel

Um die Anspruchshaltung vieler Flüchtlinge zu verstehen, muss man jedoch auch ein Stück in die jüngere Geschichte zurückgehen. Die Kooperation zwischen westlichen Regierungen und bestimmten oppositionellen Gruppierungen ist nichts Neues und beruht auf der Idee: Rohstoffe gegen Macht. So konnten diese Regierungen ihre eigenen Interessen durchsetzen. Diese Strategie reicht zurück bis in die achtziger Jahre, als Großbritannien die Muslimbruderschaft in Syrien unterstützte und die BBC quasi zum offiziellen Sprecher der Muslimbruderschaft wurde. Diese hat viele Anschläge in Syrien verübt und wurde als Rebellengruppierung bezeichnet.

Das Gleiche wiederholte sich in Afghanistan, Libyen und nicht zuletzt in Syrien. Denn bereits seit Langem ist es die Strategie der USA und ihrer Verbündeten, sich bei politischen Konflikten nicht selbst die Hände schmutzig zu machen, sondern oppositionelle Gruppen durch Geld und Waffenlieferungen zu unterstützen. Leider wurde so auch in Syrien in rebellische Gruppen, nämlich den politischen Islam, investiert. Dadurch erlangten diese immer größeren Einfluss. Diese internationalen Verstrickungen kommen einem Pakt mit dem Teufel gleich.

Ausländer first?

Viele der heute in Deutschland lebenden Flüchtlinge stehen solchen Gruppierungen nahe und verstehen sich daher auch nicht als Gäste, die Schutz benötigen, sondern als Partner, die es verdient haben, bedient beziehungsweise belohnt zu werden. Dies erklärt die zum Teil enorme Anspruchshaltung der Flüchtlinge in Deutschland.

Unsere Rebellen wussten, dass diejenigen, die an der Seite der USA stehen und die Interessen des Westens repräsentieren, sich alles erlauben können. Sie wissen außerdem, dass es in Deutschland eine Regierung gibt, die sich unter dem Deckmantel der Toleranz für Ausländer mehr einsetzt als für die eigenen Leute. Folglich steigen die Ansprüche und damit auch die Undankbarkeit immer weiter.

Vom politischen Islam distanzieren

Da Deutsche und Flüchtlinge von völlig anderen Voraussetzungen ausgehen, kann ich sicher sagen, dass der Integrationsprozess von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Können wir das Ruder noch herumreißen?

Hierzu wäre es zum einen notwendig, die Radikalen und Terroristen unter den Flüchtlingen zu identifizieren. Dies ist meines Erachtens ohne ein aktives Gespräch mit allen betroffenen Parteien und Konfliktparteien, einschließlich der syrischen Regierung, unmöglich. Zum anderen sollte sich Deutschland klar und deutlich vom politischen Islam distanzieren. Die Aussichten, dass dies passiert, sind jedoch nicht sehr vielversprechend.

Quelle: Cicero

Okt 02

Gruppenvergewaltigung: Armutsasylanten fallen über Gassigängerin her – Hund rettet Frauchen

Symbolbild

Pfersee, Bayern. Zwei Armutsmigranten versuchten die Frau bei der Gassirunde brutal zu vergewaltigen, doch der Hund rettete sie in letzter Sekunde

Pfersee – In der Nacht von Freitag auf Samstag den 29.09.2018 befand sich die 37-jährige Geschädigte gegen 01:30 Uhr mit ihrem Hund beim Gassi gehen im Schlösslepark in Pfersee. Bei diesem Park handelt es sich um eine Grünanlage mit Spielplatz, im Straßendreieck Bürgermeister-Bohl-Straße, Fröbelstraße und Stadtberger Straße.

Die Scheinasylanten gammelten im Park herum und warteten auf wehrlose Vergewaltigungsopfer

Im Park wurde die Geschädigte von zwei bislang unbekannten mutmaßlichen Arabern in mutmaßlich sexueller Absicht zu Boden gedrückt. Aufgrund des bellenden Hundes ließen die Täter jedoch von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die 37-Jährige wurde durch den Übergriff leicht verletzt.

Die Geschädigte konnte einen der Täter wie folgt beschreiben:
Etwa 20 – 30 Jahre alt, 180 – 185 cm groß, kräftige/normale Statur, kurze schwarze gelockte Haare, dunkler Teint, jedoch kein afrikanischer Typ. Die Männer unterhielten sich in einer unbekannten Sprache.

Es wurden bereits umfangreiche Fahndung- und Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet, die bislang jedoch nicht zum Erfolg führten.

Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur unter Moslems und Afrikanern, sie sind ein Vielfaches krimineller als Deutsche Bürger, die Statistiken belegen dies in klarer Weise

Die Polizei bittet nun Anwohner oder Passanten, welche am Samstag in der Zeit von 01:00 Uhr bis 02:00 Uhr im Bereich der Grünanlage verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, bzw. Zeugen, welche die Geschädigte mit ihrem Hund gesehen haben, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg zu melden. Insbesondere werden hier zwei Personen, die sich in der genannten Zeit an einer Parkbank im Schlösslepark aufhielten, als wichtige Zeugen gesucht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Afrikanische Brutalität: 250 000 Euro Schmerzensgeld für Säure-Opfer Vanessa

Hannover – Wenn Vanessa Münstermann (29) sich zur Seite dreht, kommt das ganze Ausmaß des Verbrechens ans Licht: die völlig entstellte linke Gesichtshälfte. Zunge, Ohr, Nase, Auge, Hals – alles verätzt! Jetzt hat das Säure-Opfer hat 250 000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen bekommen. Diese Entscheidung verkündete das Landgericht Hannover.

Die Größenordnung, die bei Gewalttaten außergewöhnlich ist, sei eine, die die Kammer für angemessen halte, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag. „Die Schäden kann man eigentlich in Geld gar nicht bemessen“, erklärte er. Dem Täter Daniel F. (34) sei es darauf angekommen, die Frau vorsätzlich zu entstellen. Schmerzensgeld habe auch eine Genugtuungsfunktion.

Daniel F. habe seine Ex-Freundin entstellen und „hässlich machen wollen“, begründeten die Richter nach Angaben des Gerichts ihre Entscheidung.

„Ich bin total glücklich über die Entscheidung“, sagte sie, wie der Sprecher von Münstermanns Opferhilfe-Verein über ihre erste Reaktion berichtete. Sie selbst erschien am Dienstag nicht vor Gericht.

Die damals 27 Jahre alte Frau war Anfang 2016 von ihrem Ex-Freund mit Schwefelsäure übergossen worden. Ihre linke Gesichtshälfte wurde zerstört. Der Täter ist bereits zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Nun soll er zahlen!

Ob Münstermann das Schmerzensgeld tatsächlich erhält, ist fraglich. Der Täter ist nach Angaben seines Anwalts pleite. Wenn er nicht freiwillig zahlt, kann Münstermann eine Zwangsvollstreckung betreiben lassen.

Säure-Attacke im Morgengrauen

Es war Montag der 15. Februar 2016, 5.30 Uhr, in Hannover-Leinhausen. Wie jeden Morgen ging Münstermann schon früh mit ihrem Beagle Kylie aus dem Haus. Die Routine kannte auch ihr Ex-Freund, der ihr im Dunkeln auflauerte. In seiner Jackentasche hielt er ein Glas Schwefelsäure. Völlig unvermittelt sprang er hinter einem Busch hervor und kippte Münstermann die Säure ins Gesicht.

Die Frau lag später mehrere Tage im Koma und wurde mehr als 20 Mal operiert. Sie verlor ein Auge und ein Ohr, Narben zerfurchten die Haut. Der Anwalt des Täters, Max Marc Malpricht, machte damals keine Angaben dazu, ob sein Mandant die Tat bereue. Noch aus der Haft schrieb der Täter beleidigende Briefe an seine Ex-Freundin.

Täter Daniel F. ist bereits verurteilt

Täter Daniel F. ist bereits verurteilt

Die Eltern des Täters hatten Münstermann einige Monate nach der Tat 50 000 Euro gegeben. Weitere 100 000 Euro hatten sie in Aussicht gestellt – allerdings mit der Bedingung, dass Münstermann nicht mehr öffentlich über den Täter spricht. „So ein Schweigegeld kann ich nicht akzeptieren“, hatte Münstermann damals betont.

Quelle: BILD

Okt 02

39-Jähriger soll Prostituierte (24) in Park gelockt und vergewaltigt haben

Der mutmaßliche Vergewaltiger der 24-Jährigen sitzt mittlerweile in Haft. (Symbolbild)

Stuttgart-Mitte – Er soll eine Prostituierte vergewaltigt haben, nun klickten bei einem Bulgaren (39) in Stuttgart die Handschellen!

Beamte nahmen den Mann in der Nacht zum Montag fest, so die Polizei. Er soll am Freitagabend gegen 22.30 Uhr eine 24-Jährige unter einem Vorwand in einen Park an der Alexanderstraße gelockt und dort und vergewaltigt haben.

Die Frau offenbarte sich erst am Sonntagabend der Polizei. Ermittlungen führten auf die Spur des Tatverdächtigen, den die Frau offenbar flüchtig kennt. Polizeibeamte nahmen ihn kurz nach Mitternacht im Bereich der Altstadt fest.

Der Tatverdächtige wurde am Montag dem zuständigen Richter vorgeführt, er sitzt nun in Haft.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

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