Dez 17

Omi (92) überfallen: Polizei fahndet mit Video nach diesem Afrikaner

Foto-Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Mit dem Video aus einer Überwachungskamera fahndet die Polizei in Krefeld nach einem unbekannten Mann, der eine Seniorin in ihrer Wohnung überfallen und ausgeraubt hat. Dabei nutzte er die Hilfsbereitschaft der 92-Jährigen aus, die kurz zuvor einen größeren Bargeld-Betrag bei der Bank abgehoben hatte.

Mann verfolgte sie bis nach Hause

Den Ermittlungen der Polizei zufolge hatte der Mann die Frau dabei beobachtet, wie sie um 11:54 Uhr eine größere Summe Bargeld bei der Sparkasse am Ostwall in Krefeld abgehoben hatte. Als die Frau anschließend in einen Discounter zum Einkaufen ging, folgte er ihr – und schließlich bis nach Hause.

Polizeipräsidium Krefeld

 

Dort sprach der Mann die 92-Jährige an und bat um ein Glas Wasser, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Als die Seniorin darauf nicht einging, drängte der Mann die Frau in die Wohnung und stieß sie zu Boden.

„Der Tatverdächtige versuchte der Geschädigten ihre Oberbekleidung über ihren Kopf zu ziehen“, so die Polizei.

Polizeipräsidium Krefeld

 

Danach schnappte er sich die Einkaufstasche der Frau, in der sich die Geldbörse sowie der Umschlag mit dem Geld befand, das die 92-Jährige kurz zuvor bei der Bank abgehoben hatte – darin waren 2000 Euro in bar.

Mit dem Geld flüchtete der Mann. Die 92 Jahre alte Seniorin wurde durch den Mann leicht verletzt.

Polizeipräsidium Krefeld

Jetzt hat die Polizei ein Video aus der Überwachungskamera des Supermarktes veröffentlicht, in den der Mann der Seniorin gefolgt war.

Neben den Fahndungsfotos hat die Polizei eine Personenbeschreibung des Tatverdächtigen veröffentlicht.

Polizeipräsidium Krefeld

Der Mann

  • ist etwa 30 bis 35 Jahre alt
  • hat eine dunkle Hautfarbe
  • ein vernarbtes Gesicht
  • eine kräftige Statur
  • ist etwa 1,80 m groß
  • trug eine graue Jacke
  • sprach sehr gut Deutsch

 

Tatzeit: Donnerstag, 12. Dezember 2019, gegen 13:10 Uhr
Tatort: Krefeld, Tannenstraße

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei telefonisch entgegen unter der Rufnummer: 02151 6340.

 

Quelle: Wize.

Dez 17

Gießen-Schwere Krawalle durch Horden Schwarzafrikaner: Bürger bewusstlos geprügelt

Afrikanische Unruhen, in symbolhafter Verwendung

Nicht nur in Marburg terrorisiert der Afrikanermob die Straßen, auch in der Nachbarstadt Gießen ereigneten sich allein an diesem Wochenende mehrere schwere Attacken durch die verrohten Horden. Sie  zogen durch die Partymeile der Stadt und schlugen einen jungen Mann (29) in die Bewusstlosigkeit

Gießen Ludwigstraße: Vollbartafrikaner und Begleitung attackieren offenbar völlig grundlos

Nach zwei Personen fahndet die Gießener Polizei nach einer Attacke am frühen Samstagmorgen (gegen 01.00 Uhr) in der Gießener Ludwigstraße. Ein 23 – Jähriger und ein Bekannter hatten dort gerade eine Gaststätte verlassen, als sie von den beiden Unbekannten angesprochen wurden. Anschließend schlugen beide Männer auf den 23 – Jährigen ein. Auch als er schon am Boden lag, ließen die Männer nicht von ihm ab und traten zu.

Noch zugetreten als der junge Mann schon am Boden lag

Sein Begleiter wurde ebenfalls verletzt, als er zu Hilfe kam. Die beiden Schläger flüchteten dann in unbekannte Richtung. Einer von ihnen soll einen dunklen Teint haben und eine auffällige weiße Jacke mit Fellkragen getragen haben. Er habe einen Vollbart und die Haare an den Kopfseiten sehr kurz geschnitten. Die zweite gesuchte Person soll ebenfalls einen dunklen Teint haben und eine dunkelblaue Weste getragen haben. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.

Gießen Ludwigstraße: Einfach nur auf dem Bürgersteig gelaufen, da schlugen ihm die Afrikaner völlig grundlos das Licht aus

Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde ein 29 – Jähriger keine zwei Stunden danach von zwei Unbekannten angegriffen. Dabei bekam der Gießener einen Faustschlag ins Gesicht. Er ging dadurch zu Boden und war kurzzeitig bewusstlos. Der 29 – Jährige war mit seiner Freundin gegen 02.30 Uhr auf dem Gehweg unterwegs, als er auf die beiden aggressiven Personen traf. Einer der beiden Unbekannte sagte noch etwas und schlug unvermittelt und überraschend mit der Faust zu. Der Unbekannte soll etwa 20 Jahre alt und dunkelhäutig sein.

Gießen, Asyltouri Hauptstadt Nummer 1 in Hessen – Bunter gehts kaum- wer hier lebt muss eine harte Haut haben- oder Armutsasylant sein

Er wird durch die Zeugen als sportlich und schlank beschrieben und soll etwa 185 Zentimeter groß sein. Die schwarzen Haare sollen seitlich kurz geschnitten sein. Die zweite Person soll etwa im gleichen Alter sein, er wird aber etwas kleiner geschätzt. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.

Quelle: Truth24.net

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Marburg: Horde Schwarzafrikaner fällt brutal über junge Bürgerin (20) her

Dez 16

Extremisten in Stuttgarter Moschee: Muslimbrüder zu Besuch

Die Wangener Moschee der Islamischen Gemeinschaft ist wegen einer Veranstaltung an diesem Wochenende ins Visier der Verfassungsschützer geraten. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die Wangener Moschee der Islamischen Gemeinschaft ist wegen einer Veranstaltung an diesem Wochenende ins Visier der Verfassungsschützer geraten. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

An diesem Wochenende machen bundesweit bekannte Muslimbrüder halt bei der Islamischen Gemeinschaft in der Kesselstraße. Kein Zufall, sagen Experten. Die Gemeinde betont, sie wisse von dem Zusammenhang nichts.

Stuttgart – Seit Wochen wirbt die Islamische Gemeinschaft in Wangen auf ihrer Facebook-Seite für das Seminar in ihrer Moschee in der Kesselstraße 27 an diesem Samstag und Sonntag: „Sira-Schulung: Eine intensive Schulung zur Biografie des Propheten Mohammed.“ Und die drei Referenten haben es in sich. Sie werden nämlich dem Netzwerk der extremistischen Muslimbruderschaft (MB) zugerechnet. Taha Amer ist Vorsitzender des Rats der Imame und Gelehrten (RIGD). Der Rat wird seit Jahren vom hessischen Verfassungsschutz beobachtet. Außerdem sprechen Taha Ali Zeidan und Ali Khaled, ebenfalls aus dem MB-Geflecht.

„Diese Schulungen sind in den vergangenen Jahren ein beliebtes Mittel, mit dem die Muslimbrüder an Moscheegemeinden herantreten“, sagt die Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall. Auch der Staatsschutz der Polizei und Baden-Württembergs Verfassungsschutz (LfV) haben die Aktivitäten auf dem Radarschirm: „Dass diese Veranstaltung durch die Islamische Gemeinschaft Stuttgart e. V. als Gastgeber getragen wird, zeigt aus Sicht des LfV, dass innerhalb des organisierten Islam die Verbindungen mit und zu der Muslimbruderschaft weitergehend sind, als eine oberflächliche Betrachtung vermuten lassen würde“, sagt ein LfV-Sprecher.

Für die Experten kommt der Besuch der Muslimbrüder in der Stuttgarter Moschee also nicht überraschend. Noch vor viereinhalb Jahren aber, als der Moscheeverein, dem mehrheitlich Bosnier, aber auch Albaner, Türken und Araber angehören, das erste Minarett in der Landeshauptstadt baute, galt er als liberales Aushängeschild. „Für uns Muslime bedeutet das Minarett das geistige Zurechtfinden im Raum“, sagte der Imam Hamsa Subasic damals der Stuttgarter Zeitung. „Es verpflichtet uns Muslime aber auch, die Werte des Westens zu schätzen.“

Auffällige Fotos

Subasic allerdings nahm 2018 an einer Vollversammlung der Internationalen Union der muslimischen Gelehrten (International Union of Muslim Scholars, IUMS) teil. Auf der bosnischsprachigen Facebook-Seite des Vereins postete Subasic stolz Fotos mit dem Gelehrten Ali al-Qaradghi, der dem Europäischen Fatwa-Rat (European Council for Fatwa and Research, ECFR) angehört. Laut Verfassungsschutz eine Organisation der Muslimbrüder. Oder auch vom greisen MB-Vordenker Yusuf al-Qaradawi.

„Liberal ist das alles nicht, eher schon wird eine Doppelstrategie verfolgt“, meint Herrmann-Marschall. Sie sieht die bald 30 Jahre alte Islamische Gemeinschaft durch geschickte Dialogarbeit bestens vernetzt. So ist der frühere Vorsitzende Ferid Kugic auch 2. Vorsitzender der Islamischen Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg (IGBW), zu der auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Gemeinschaft Milli Görüs gehört. „Spätestens jetzt, wo Akteure aus dem Geflecht der Muslimbruderschaft offen eingeladen werden, muss die Stadtgesellschaft besser hinsehen“, mahnt die Expertin.

Gemeinde: Stellen nur Räume zur Verfügung

Mit den Vorwürfen konfrontiert, zeigt sich der Gemeindevorsitzende Semsudin Ljubijankic überrascht. „Das ist keine Veranstaltung unserer Gemeinde. Wir stellen nur die Räume zur Verfügung“, sagt er. Die Aussage, die Schulung komme aus dem Umkreis der Muslimbrüder, höre man zum ersten Mal. „Wir wollen nichts falsch machen. Wir schauen schon, wer zu uns kommt“, so Ljubijankic. Er habe sich extra noch beim Staatsschutz rückversichert. Bei der IGBW heißt es, man wisse nichts von der Schulung.

Auch bei der Stadt Stuttgart wundert man sich. „Die Islamische Gemeinschaft der Bosnier in Wangen galt bisher als unproblematisch“, sagt der Inte­g­rationsbeauftragte Gari Pavkovic. Man habe einen regelmäßigen Austausch mit aktiven Mitgliedern und mit weiteren bosnischen Muslimen aus dem Umfeld der Moschee, die sich integrationspolitisch engagieren. Von der Veranstaltung selbst wisse man nichts.

Quelle: StN.

Dez 16

Düsseldorf: Bundespolizei rettet junge Frau vor Zwangsheirat

Credits: Unicef

Im letzten Moment konnte die Bundespolizei die Ausreise und damit Zwangsverheiratung einer jungen Frau verhindern

Am Freitagabend konnte die Ausreise einer 21-Jährigen nach einem Hinweis durch ein Mädchenhaus am Düsseldorfer Flughafen verhindert werden. Die Bundespolizei erhielt einen Hinweis von einer Mitarbeiterin eines Mädchenhauses aus Ostwestfalen-Lippe, dass eine junge Frau mit ihren Eltern und Geschwistern am Abend nach Sri Lanka reisen soll. Vor Ort soll die Deutsche dann gegen ihren Willen zwangsverheiratet werden. Im Voraus wurde vereinbart, dass die 21-Jährige sich bei der Polizei bemerkbar machen soll. Doch dies blieb leider aus Angst aus, als die Frau mit ihrer fünfköpfigen Familie bei der Ausreisekontrolle vorstellig wurde. Der eingesetzten Beamtin fiel jedoch auf, dass sich die junge Frau sichtlich unwohl fühlte und sich nervös kratzte. Allerdings machte die im Märkischen Kreis wohnhafte Frau nicht auf sich aufmerksam, sondern passierte die Passkontrolle gemeinsam mit ihrer Familie. Aufgrund des bekannten Hinweises und des gezeigten Verhaltens der jungen Frau begab sich die Bundespolizistin zum Abfluggate. Am Gate konnte die Familie nicht mehr angetroffen werden, da sie bereits in das Flugzeug eingestiegen war. Nach kurzer Rücksprache mit dem Piloten wurde die 21-Jährige an ihrem Sitzplatz aufgesucht. Dort gab diese sofort an, dass sie nicht nach Sri Lanka fliegen möchte, da sie dort mit einem ihr unbekannten Mann verheiratet werden soll.

Die junge Frau verließ auf eigenen Wunsch das Flugzeug und begab sich in die Obhut der Bundespolizei. Anschließend wurde sie in einem Frauenhaus untergebracht.

Quelle: Truth24.net

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Dez 16

Marburg: Horde Schwarzafrikaner fällt brutal über junge Bürgerin (20) her

Afrikaner attackieren wieder mal eine Frau, in symbolhafter Verwendung

Eine Horde Armutsafrikaner hat wieder mal eine junge Marburgerin attackiert. Studenten der Stadt nicht mehr sicher.

Die Kripo Marburg sucht dringend nach Zeugen eines Vorfalls,  den eine 20 Jahre junge Frau am Donnerstagden  12.12.2019, anzeigte. Die Angegriffene Frau wehrt sich heftig *- Nach ihren Angaben befand sie sich gegen 20.20 Uhr in Höhe des Anwesens Moischter Straße 70 als drei Männer sie von hinten angriffen. Da sie sich sehr heftig wehrte, trat und um sich schlug, entwickelte sich eine Auseinandersetzung durch die es ihr gelang zu fliehen. Sie blieb unverletzt.

Die Angegriffene Frau wehrte sich heftig – nur so gelang ihr die Flucht vor den Armutsmigranten

Alle Angreifer waren nach Aussage der Frau dunkelhäutig, dunkel gekleidet und größer als 1,75 Meter, einer hatte Rasterlocken. Wem ist am Donnerstagabend in Cappel eine Dreiergruppe rund um die Moischter Straße aufgefallen? Wer war gegen 20.20 Uhr in der Moischter Straße? Wer hat den Vorfall beobachtet oder eventuell entsprechende Geräusche gehört? Jede Aussage könnte dazu beitragen das Geschehen in der Moischter Straße aufzuklären. Alle Personen, die sich zur beschriebenen Zeit in der Moischter Straße aufhielten, werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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*Der Artikel wurde redaktionell am 17.12.2019 überarbeitet, übernommene Satzfehler aus der Original- Pressemeldung der Polizei wurden behoben.

Gießen-Schwere Krawalle durch Horden Schwarzafrikaner: Bürger bewusstlos geprügelt

Dez 16

Irakischer Knacki: Frauen in Rippen getreten, begrapscht und Helfer Flasche auf den Kopf

Symbolbild

Hamm / Bielefeld. Ein entflohener Strafgefangener beging zahlreiche Straftaten bevor er wieder eingefangen wurde

Am frühen Morgen des 16.12.2019 erhielten Einsatzkräfte der Bundespolizei Hamm Kenntnis von mehreren Straftaten. Nach derzeitigen Ermittlungen trat ein 28-jähriger Iraker auf dem Weg zum Bahnhof einer 19-jährigen Frau ohne näheren Grund in die Rippen. Im Bahnhof angekommen, setzte er sich in eine Sitzgruppe neben zwei Frauen die auf den Zug warteten. Hierbei fasste er einer 24-jährigen Frau mit eindeutigen Absichten an ihr Bein.

Daraufhin ging ein bisher unbeteiligter 30-jähriger Mann dazwischen und es kam zu einer Auseinandersetzung. Hierbei erlitt der 30-Jährige durch den Beschuldigten einen Schlag mit einer Bierflasche gegen den Kopf. Der Beschuldigte ergriff daraufhin die Flucht in Richtung Innenstadt. Auf Höhe der Bushaltstellen am Bahnhofsvorplatz konnte er durch die verständigten Einsatzkräfte der Bundespolizei gestellt werden.

Eine Überprüfung des Beschuldigten im Fahndungssystem ergab eine Ausschreibung zur Festnahme des Polizeipräsidiums Bielefeld, da er aus dem offenen Vollzug der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne entwichen ist.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 28-Jährige der Justizvollzugsanstalt wieder zugeführt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen der begangenen Delikte.

Quelle: Truth24.net

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Dez 15

Serbe stellte sieben Asylanträge! Abschiebehaft nach ständiger Trickserei

Trotz Einreisesperre versuchte ein Serbe, wieder nach Deutschland einzureisen. Er hatte vorher schon siebe (!) Asylanträge gestelltFoto: Patrick Pleul / dpa

Ganz schön dreist: Obwohl ein 26-jähriger Serbe schon sieben erfolglose Asyl- und Folgeanträge gestellt hatte, wollte er nach seiner letzten Abschiebung und Einreisesperre am 10. November wieder über Österreich nach Deutschland einreisen.

Sein Pech: Alle Insassen des Fernreisebusses wurden an der Autobahn-Kontrollstelle in Rottal-Ost (Bayern) kontrolliert. Und da endete die Reise des Asyl-Tricksers: Die Bundespolizisten stellten Strafanzeige wegen unerlaubter Einreise in die Bundesrepublik und transportierten den jungen Mann zur Justizvollzugsanstalt in vorläufige Abschiebehaft. Der Serbe stand übrigens schon längst auf der Fahndungsliste der Sicherheitsbehörden wegen „Trunkenheit im Verkehr“ bei einem vorherigen Aufenthalt in Deutschland.

Ein Sprecher der Bundespolizei sagte zu BILD am SONNTAG: „Der serbische Staatsangehörige hat die Asylanträge und die Folgeanträge auch unter Aliaspersonalien in Deutschland gestellt und entsprechende Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezogen.“Warum kann ein Migrant überhaupt so viele Asylanträge in Folge stellen und bekommt immer wieder neue Leistungen vom Staat?

Nach den Grundsätzen des deutschen Rechtsstaates müssen die Behörden bei jedem einzelnen Antrag immer wieder die neuen Angaben über die angeblichen Asylgründe des Serben überprüfen. Die stellten sich allerdings alle als unbegründet heraus. Seit 2010 wurden alle Asylanträge des Serben nach BamS-Informationen abgelehnt. Wie viel Geld er insgesamt abkassiert hat, wollten die Behörden mit Verweis auf den Datenschutz nicht mitteilen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (70, CSU) hatte die Bundespolizei am 7. November per Erlass angewiesen, ihre Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen an allen deutschen Grenzen zu intensivieren. Anlass war die Wiedereinreise des bereits abgeschobenen libanesischen Clanchefs Ibrahim Miri. Das Ergebnis nach rund vier Wochen Kontrollen: Die Bundespolizei erwischte 178 Personen mit Wiedereinreisesperre an der Grenze – darunter der 26-jährige Serbe.

Quelle: BILD.

Dez 15

Nigerianer beißt Polizeibeamten in den Oberarm

Symbolbild

Immer wieder kommt es zu kuriosen Attacken durch Armutsafrikaner und Moslems, wie im Asylheim in Obersendling am Freitag

Polizeieinsatzes in einer Asylbewerberunterkunft in Obersendling von einem Bewohner der Unterkunft leicht verletzt.

Der verletzte Polizeibeamte war zunächst mit mehreren Polizeieinsatzkräften wegen einer Streitigkeit zwischen mehreren Bewohnern in die Asylbewerberunterkunft beordert worden.
Vor Ort konnte jedoch lediglich eine Streitigkeit zwischen zwei weiblichen Bewohnerinnen festgestellt werden. Bei der anschließenden Personalienfeststellung der Damen, mischte sich ein bis dato unbeteiligter 29-jähriger Nigerianer ein und näherte sich den Polizeibeamten in bedrohlicher Weise. Bei der anschließenden Festnahme biss der 29-jährige Nigerianer einen 27-jährigen Polizeibeamten in den Oberarm. Der Polizeibeamte erlitt hierbei leichte Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus versorgt werden mussten.

Der 29-jährige Nigerianer wurde wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Gegen ihn erging ein Haftbefehl.

Quelle: Truth24.net

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Dez 15

Araberhorde zückt Messer: Streit in Hundezone endet für Bürger blutig

Symbolfoto
(Bild: APA/Hans Punz (Symbolbild))

Am Freitagabend ist in Wien-Favoriten ein Streit zwischen mehreren Männern eskaliert. Dabei soll ein 25-Jähriger einen 29-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Der Angreifer sowie zwei Komplizen wurden von der Polizei festgenommen. Der 29-Jährige wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.

Die Beamten des Stadtpolizeikommandos Favoriten wurden gegen 19 Uhr zum Antonsplatz gerufen. Der 29-jährige Österreicher soll dort in einer Hundezone gewesen sein, als er mit den drei Afghanen im Alter von 20, 22 und 25 Jahren in Streit geriet.

Plötzlich soll der 25-Jährige mit einem Klappmesser den 29-Jährigen attackiert haben. Er erlitt diverse Schnittverletzungen an Händen und Knien. Nach der Attacke flüchtete das Trio.

Klappmesser sichergestellt
Die Männer wurden wenig später in der Quellenstraße festgenommen. Die Durchsuchung des 25-Jährigen förderte das blutverschmierte Klappmesser zutage. Es wurde sichergestellt.

Quelle: Kronenzeitung.

Dez 15

Athen drängt Berlin zu direkter Aufnahme von Armutsmigranten

Armutsasylanten kosten Deutchland Milliarden

Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat Deutschland angesichts der dramatischen Lage auf der Insel Lesbos zur Aufnahme von weiteren Flüchtlingen gedrängt.

Mitsotakis bejahte die Frage, ob Deutschland direkt Geflüchtete aus Lesbos aufnehmen sollte, in der „Bild am Sonntag“. Die Idee von Dublin laute, dass „ein Teil der Asylantragsverfahren in anderen Ländern durchgeführt wird.“

„Benötigen mehr Lastenteilung“

Der Ministerpräsident forderte eine Änderung des Dublin-Verfahrens: „Wir müssen einen europäischen Asyl- und Migrationspakt entwickeln, wie ihn die Kommission versprochen hat, und im Umgang mit diesem Problem benötigen wir mehr Lastenteilung.“

Der griechische Ministerpräsident sagte der Zeitung, dass sein Land die Grenzen seiner Kapazität erreiche. „Wir nehmen 400 bis 500 Menschen pro Tag auf.“ Er sieht zudem viele der Menschen, die in Griechenland derzeit auf den Inseln ankommen, nicht als asylberechtigt an: „Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass viele dieser Menschen, die zu uns kommen, keine Flüchtlinge sind. Sie sind Wirtschaftsmigranten.“

Mitsotakis forderte auch, „ein deutliches Signal an die Schmuggler und Netzwerke“ zu senden. „Wenn ihr kommt und wisst, dass ihr keinen Anspruch auf internationalen Schutz habt, seid euch dessen bewusst, denn wir werden euch zurückschicken.“

Ministerpräsident entgegnet Kritik

Der griechische Ministerpräsident verteidigte sich gegen Kritik, dass die Lage in Lesbos und anderen griechischen Inseln für Geflüchtete unzumutbar sei: „Wir machen viel, um mit diesem großen Problem umzugehen. (…) Leider ist sehr deutlich geworden, dass das Abkommen zwischen der EU und der Türkei – das fast zweieinhalb Jahre lang recht gut funktioniert hat – momentan von der Türkei nicht mehr eingehalten wird.“

Zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 setzten täglich Tausende Menschen von der türkischen Küste nach Lesbos und anderen griechischen Ägäis-Inseln über. Seit dem EU-Flüchtlingsabkommen zwischen der Türkei und der Europäischen Union im März 2016 ist die Zahl der Neuankömmlinge auf den Inseln deutlich zurückgegangen. Seit einiger Zeit erreichen allerdings wieder mehr Menschen über die Ägäis Europa.

Menschenunwürdige Situation in Lagern

Die Registrierlager auf den griechischen Inseln im Osten der Ägäis sind überfüllt. In und um die Camps von Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos leben nach Angaben des griechischen Ministeriums für Bürgerschutz rund 39.000 Menschen. Platz haben die Camps für rund 7.500 Menschen. Der Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, hatte kürzlich nach einer Inspektion des Lagers auf Lesbos die Lage dort als katastrophal bezeichnet.

 

Quelle: red, ORF.at/Agenturen.

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