Jul 27

Warum verdient die Chefin der Behindertenwerkstatt 350.000 Euro?

Roselyn Rogg, Geschäftsführerin der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Duisburg: Ihre (unangemessen hohen?) Bezüge sorgen für Diskussionen innerhalb der Stadtverwaltung.

Aufregung in Duisburg: Der Aufsichtsrat war offenbar nicht eingeweiht. Oberbürgermeister Sören Link verspricht Aufklärung.

Das Gehalt der Geschäftsführerin der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, Roselyne Rogg, löst Wirbel in der Duisburger Stadtverwaltung aus. Zuletzt verdiente sie jährlich zwischen 350.000 und 380.000 Euro brutto. Angefangen hatte sie 2009 mit deutlich unter 100.000 Euro. Spätestens seit 2013 wurden die Gehaltserhöhungen der Chefin offenbar nicht mehr dem Aufsichtsrat der Gesellschaft vorgelegt. Die Stadt ist an der Gesellschaft mit 50 Prozent, zwei Verbände sind mit je 25 Prozent beteiligt.

Gutachten zum Gehalt wird am 8. August vorgestellt

„Im Zuge des Wechsels des Aufsichtsratsvorsitzenden haben sich Fragen ergeben, auf die wir in den Akten keine ausreichenden Antworten finden konnten“, musste Oberbürgermeister Sören Link (SPD) am Mittwoch gegenüber unserer Redaktion einräumen: „Nach derzeitigem Sachstand muss ich jedoch davon ausgehen, dass der Aufsichtsrat in der Vergangenheit nicht in ausreichendem Maße über die Erhöhung der Bezüge informiert war. Hier gilt es umgehend und transparent aufzuklären.“

Der Aufsichtsrat der Werkstatt hat bereits im März ein Gutachten in Auftrag gegeben, das sich auch mit der Angemessenheit der Bezüge der Werkstatt-Chefin befassen soll. Link: „Das Gutachten wird dem Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 8. August vorgestellt. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich den Ergebnissen nicht vorgreifen möchte.“

Ähnliche Funktionen sonst mit rund 120.000 Euro vergütet

Ähnliche Funktionen in anderen Städten werden mit jährlichen Bezügen von rund 120.000 Euro vergütet. Das war zunächst auch bei Roselyne Rogg so. Für einen erheblichen Sprung auf ihrer Abrechnung sorgte nach unseren Informationen neben einer mehrfachen Erhöhung des Gehaltes bis auf 200.000 Euro die Zahlung einer Altersversorgung, die zuletzt auch bereits im sechsstelligen Bereich gelegen haben soll. Zudem gab es noch eine Tantieme.

Die entsprechenden Verträge waren offenbar ohne Beteiligung des Aufsichtsrates geschlossen worden und trugen nur die Unterschrift des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden und Stadtdirektors Reinhold Spaniel und Roselyne Roggs selbst.

Roggs Qualitäten sind unbestritten

„Die Stadt Duisburg sowie die Mitgesellschafter Lebenshilfe Duisburg und Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Duisburg werden alles daran setzen, schnell Aufklärung zu leisten“, kündigte Link an. Schnelle Aufklärung hatte vor Tagen schon CDU-Fraktionschef Rainer Enzweiler gefordert. Er schloss sogar nicht aus, das unangemessen hohe Bezüge die Gemeinnützigkeit der Werkstatt in Gefahr bringen könnten. Mit teuren Folgen für die Stadt.

Unbestritten sind die beruflichen Leistungen von Roselyne Rogg. Die mehrfach ausgezeichnete Werkstatt hat 1088 behinderte und 182 hauptamtliche Mitarbeiter. Sie betreibt mit dem „Kleinen Prinzen“ in der City und dem „Ziegenpeter“ im Rheinpark zwei beliebte Gaststätten und hat auch ein Modelabel aufgebaut.

Quelle: waz

Jul 27

Viktor Orbán: „In der Frage, wer in Ungarn leben darf, ist Merkel nicht zuständig“


Ungarns Ministerpräsident Orban hat angesichts der EU-Flüchtlingskrise erneut den Kurs von Kanzlerin Merkel scharf kritisiert. Die Weigerung Ungarns, Migranten aufzunehmen, hat mittlerweile juristische Konsequenzen.
Quelle: WELT/ Laura Fritsch

Für Ungarns Premier Viktor Orbán ist klar, was gegen ertrinkende Flüchtlinge im Mittelmeer zu tun ist. Würde er eine Flüchtlingspolitik wie Angela Merkel machen, „würden mich die Menschen noch am selben Tag aus dem Amt jagen“, sagt er.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sieht die Schuld für das Sterben der Migranten im Mittelmeer auch bei den Politikern in Europa. „Ich habe fünf Kinder, die sehe ich bei diesen Bildern vor mir“, sagte er im Interview mit der „Bild“. Doch Schuld trügen auch „Politiker in Europa, die Migranten ermutigen und den Eindruck erwecken, dass es sich lohnt loszuziehen.“ Wenn man Leben retten wollte, müsste man die Menschen am Südufer des Mittelmeers aufhalten, ehe sie sich auf den Weg machen.

Orbáns Plan: „Jeder Gerettete muss zurück nach Afrika. Nur so können wir dieses Massensterben auf See verhindern“, sagt er. Die Grenzen müssten geschützt werden, niemand dürfe „reingebracht oder reingelassen werden“. Vor allem werde jede Entscheidung, „die den Migranten die Botschaft schickt, sie können kommen, zu immer neuen Tragödien führen“.

Neben dem Schutz der eigenen Außengrenzen sei ein weiterer Teil der ungarischen Lösung, dass man die Hilfe für Menschen in Not „exportiert“. Die Aufnahme von Migranten sollte freiwillig von jedem Mitgliedsstaat selbst entschieden werden. „Die Ungarn haben entschieden: Sie wollen keine Einwanderung. Frauen und Kinder an unserer Grenze bekommen natürlich Hilfe, Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen nehmen wir jedoch nicht auf.“

Wie die Einigung vom EU-Gipfel wirklich aussah

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte nach dem EU-Gipfel im Juni eine Einigung angekündigt zur Verteilung von Flüchtlingen. Doch dieser habe Ungarn nicht wirklich zugestimmt. „Verhandeln können wir jederzeit“, so Orbán, das sei Ungarns Antwort gewesen. Auf die Frage, was es zu verhandeln gibt, wenn Ungarn doch keine Flüchtlinge aufnehmen will, sagt er: „Sicher, aber meine Regel lautet: Wenn Deutschlands Kanzlerin verhandeln möchte, dann sagt Ungarn ja. Oder besser noch: jawohl.“

Orbán sagte in dem Interview beim Thema der deutschen Flüchtlingspolitik zwar, es sei nicht seine Aufgabe, die Arbeit der Kanzlerin zu bewerten. „Frau Merkel hat auch mich nie kritisiert.“ Jedoch sei „Frau Merkel in der Frage, wer in Ungarn leben darf, nicht zuständig.“

Er fügt hinzu: „Würde ich eine Flüchtlingspolitik wie Ihre Kanzlerin machen, würden mich die Menschen noch am selben Tag aus dem Amt jagen.“ Die Ungarn als jahrzehntelang besetztes Volk seien empfindlich in der Frage ihrer nationalen Unabhängigkeit.

Die Weigerung Ungarns, Migranten aufzunehmen, hat inzwischen auch juristische Konsequenzen: Die EU-Kommission klagte Mitte Juli gegen das Land vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Ungarn verstoße gegen das europäische Recht, unter anderem weil Asylanträge dort nur in sogenannten Transitzonen an der Grenze möglich seien. Der Zugang sei nur einer begrenzten Zahl von Menschen und erst nach übermäßigen Wartezeiten möglich. Zudem würden Migranten mehr als vier Wochen dort festgehalten. Generell seien Transitzentren an der Grenze mit dem EU-Recht vereinbar, aber nicht in dieser Ausgestaltung, so die Kommission.

Quelle: welt

Jul 27

Liebhaber von Syrerin fast skalpiert: Die unfassbare Ausrede der Prügelfamilie

Essen – Moamed (19) und Sina (19) hatten sich beim Deutschunterricht im nordrheinwestfälischen Essen verliebt. Um ein Haar wäre diese Liebe das Todesurteil für die beiden Syrer gewesen!

Polizei und Staatsanwaltschaft berichteten gestern über die Hintergründe eines perfiden Mordkomplotts: Moamed war am 31. Mai auf einem dunklen Hinterhof in Essen von acht Landsleuten halb tot geprügelt worden!

Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens (61,r.): „Im Orient mag so etwas ein Brauch sein. Hier ist das ein sehr verachtenswerter Mordversuch der untersten Stufe“

Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens (61,r.): „Im Orient mag so etwas ein Brauch sein. Hier ist das ein sehr verachtenswerter Mordversuch der untersten Stufe“Foto: Andreas Wegener/BILD

Die Großfamilie der jungen Frau war durch Facebook-Fotos hinter die heimliche Liaison gekommen, sah die Familienehre beschmutzt. Unfassbar: Einer der später festgenommen Verdächtigen sagte im Polizeiverhör: „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden!“

Sina war 2016 in der Heimat mit einem Mann (damals 26) verheiratet worden – gegen Geld und Gold.

Die Großfamilie der jungen Frau war durch Facebook-Fotos hinter die heimliche Liaison gekommen, sah die Familienehre beschmutzt. Unfassbar: Einer der später festgenommen Verdächtigen sagte im Polizeiverhör: „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden!“

Sina war 2016 in der Heimat mit einem Mann (damals 26) verheiratet worden – gegen Geld und Gold.

Moamed (19) hat den Mordanschlag nur knapp überlebt. Sina hat er seitdem nicht mehr gesehen. „Ich habe noch immer Angst“Foto: Andreas Wegener/BILD

Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens (61): „Wir fanden Handyvideos. Darauf sieht man, dass der Mann blutüberströmt ist, die Angreifer aber einfach weitermachen. Die Rechtsmediziner stellten u.a. eine Teilskalpierung, Stiche in Bauch und Lunge fest. Er hatte wahnsinniges Glück, dass er noch lebt.“

Moamed zu BILD: „Mir geht es wieder gut, aber ich habe noch immer große Angst, dass ich doch noch getötet werde.“

Nach und nach hatte die Kripo den Mordplan aufgedeckt. Zwölf Männer und Frauen landeten in Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes. Darunter auch die Eltern und ein Friedensrichter! Unfassbar: Ausgerechnet der Richter war es, der im Verhör sagte, in Syrien sei die Tötung nach einem Ehebruch Brauch!

Auch in Essen wurden Tatverdächtige festgenommen

Auch in Essen wurden Tatverdächtige festgenommenFoto: Klaus Felder

Nach und nach hatte die Kripo den Mordplan aufgedeckt. Zwölf Männer und Frauen landeten in Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes. Darunter auch die Eltern und ein Friedensrichter! Unfassbar: Ausgerechnet der Richter war es, der im Verhör sagte, in Syrien sei die Tötung nach einem Ehebruch Brauch!

Polizeichef Frank Richter: „Diese verabscheuungswürdige Tat hat mit Ehre nichts zu tun. Solche Parallelwelten ausländischer Clans dulden wir hier nicht.“

► Sina tut der Überfall angeblich nicht leid. Der Polizei sagte sie: „Seine Wunden heilen, ich muss immer mit der beschmutzten Ehre leben.“

Quelle: BILD

Jul 27

Seehofer: „Özil gehört zu Deutschland!“

Bild: APA/AFP/Tobias SCHWARZ, AP

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich solidarisch mit dem Fußball-Spieler Mesut Özil gezeigt. „Özil gehört selbstverständlich zu Deutschland, er ist einer von uns“, sagte der auch für Sport zuständige Minister der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Der Fall sei kein Beispiel dafür, dass Integration im Sport oder generell gescheitert sei.

Seehofer hatte im März zum Start der Großen Koalition mit der Einschätzung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, für heftige Debatten gesorgt. Zugleich hatte der CSU-Chef erklärt: „Die bei uns lebenden Muslime gehören aber selbstverständlich zu Deutschland.“

 

Jul 27

Appell an Merkel: Köln, Bonn und Düsseldorf wollen weitere Flüchtlinge aufnehmen


Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker
Foto: dpa

Köln – In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf der Bundesregierung angeboten, in Not geratene Flüchtlinge aufzunehmen.

Kölns Oberbürgermeister Henriette Reker, Thomas Geisel (Düsseldorf) und Ashok Sridharan (Bonn) fordern zudem, dass die Seenotrettung im Mittelmeer aus humanitären Gründen wieder ermöglicht werde. „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“, so die drei Stadtoberhäupter.

„Wir stimmen mit Ihnen überein, dass es eine europäische Lösung für die Aufnahme, die Asylverfahren sowie die Integration oder die Rückführung von Geflüchteten geben muss. Bis eine europäische Lösung mit allen Beteiligten vereinbart ist, ist es dringend geboten, die Seenotrettung im Mittelmeer wieder zu ermöglichen und die Aufnahme der geretteten Menschen zu sichern. Unsere Städte können und wollen in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen – genauso wie andere Städte und Kommunen in Deutschland es bereits angeboten haben“, heißt es in dem Brief an die Kanzlerin weiter.

Damit wollen sich die drei Oberbürgermeister gegen die in ihren Augen herrschende Stimmung stellen, dass „Zäune und Mauern statt eines gerechten europäischen Verteilsystems die Not der Geflüchteten lösen können“.

Seit Anfang des Jahres  sind mehr als 1.400 Menschen auf dem Weg übers Mittelmeer gestorben, allein im Juni waren es 629.

Quelle: ksta

Jul 27

„Brutal wie nie zuvor“ – 600 Migranten stürmten spanische Exklave Ceuta

Hunderte Flüchtlinge sind am Donnerstag gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Zwischen 450 und 600 Migranten hätten am frühen Morgen die gut sechs Meter hohen, doppelten Grenzzäune überwinden können und seien mit äußerster Brutalität vorgegangen, teilte die Polizei mit. Die Flüchtlinge hätten die Beamten unter anderem mit Stöcken, Blechscheren und aus Plastikflaschen selbst gebauten Flammenwerfern attackiert, hieß es. Laut dem Roten Kreuz mussten vier Beamte ins Krankenhaus gebracht werden.

Laut der Polizei hätten einige der Flüchtlinge die Beamten auch mit Branntkalk beworfen, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache. Auch Kettensägen seien eingesetzt worden, um die Zäune zu durchschneiden. Die Migranten – mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern – seien so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher zitiert. Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Exklave an der Straße von Gibraltar gehandelt.

Jul 26

Täter greift Essener Busfahrer an – Fahrgäste schreiten ein

Die Polizei ermittelt nach einem Angriff auf einen Busfahrer.

Essen.   Ein Unbekannter hat mehrfach auf den Fahrer eines Essener Linienbusses eingetreten, wollte seine Kasse räumen. Couragierte Fahrgäste griffen ein.

Ein Unbekannter hat am Dienstagnachmittag einen Busfahrer in Essen angegriffen und versucht, die Kasse zu erbeuten. Couragierte Fahrgäste griffen ein und verhinderten so laut Polizei Schlimmeres.

Der 55 Jahre alte Fahrer war mit seinem Linienbus gegen 18.15 Uhr unterwegs, als der Täter ihn an der Haltestelle „Schönscheidtstraße“ plötzlich angriff. Der Unbekannte habe die Tür zum Fahrer geöffnet und mehrmals auf ihn eingetreten, erklärte die Polizei.

Die Fahrgäste solidarisierten sich

Der Angreifer versuchte die Kasse des Busfahrers zu rauben. „Als couragierte Fahrgäste sich erkennbar gegen den Angreifer solidarisierten, flüchtete der Räuber ohne Beute aus dem Fahrzeug“, so die Polizei. Der Täter rannte über eine nahegelegene Treppe davon.

Laut Zeugen soll der Unbekannte vor der Tat am Essener Hauptbahnhof in den Bus gestiegen sein. Es sei möglich, dass er mit weiteren Personen unterwegs war.

Polizei bittet Zeugen und Helfer sich zu melden

„Der Flüchtige ist vermutlich Südländer, hat eine Glatze und eine stabile Figur“, so die Polizei. Der Gesuchte trug eine schwarze Sonnenbrille mit weißem Rahmen und ein graues T-Shirt.

Die Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen und Helfer, die den Busfahrer unterstützt haben. Einer der Helfer ist 23 Jahre alt und kommt aus Essen. Er soll Unterstützung von einer weiteren Personen gehabt haben, deren Personalien der Polizei aber bislang nicht bekannt sind.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

Quelle: waz

Jul 26

Scharia Wahnsinn: Syrerin verkauft, Freund fast ermordet durch 12 Asylanten, Tat gefilmt

Tatort in symbolhafter Fotomontage

Scharia Mordwahnsinn mitten in Essen: Die Syrerin (19) wurde mit Kaufurkunde durch eigene Familie an einen Mann verkauft, als sie sich trennte, versuchte ein 12- köpfiger Arabermob den neuen Freund zu erstechen

Nach dem versuchten Tötungsdelikt am 31. Mai diesen Jahres hat die Essener Polizei weitere Personen wegen versuchten Mordes festgenommen. Gegen 0:45 Uhr hatten mehrere Männer einen 19-Jährigen auf einem Hinterhof an der Steeler Straße angegriffen. Der junge Mann wurde geschlagen, getreten und mit einem Stichwerkzeug lebensgefährlich verletzt. Eine sofortige Notoperation rettete ihm das Leben. Drei mutmaßliche Täter konnten bereits wenig später in Essen und Viersen festgenommen werden. Sie sitzen wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Wir berichteten. Im Zuge der Ermittlungen identifizierten die Beamten der Mordkommission in den folgenden Wochen weitere mutmaßliche Täter. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter Haftbefehle – ebenfalls wegen versuchten Mordes. Heute Morgen nahmen Fahnder mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften und der Einsatzhundertschaft mehrere Personen fest.

8 Mann bei Mordattacke anwesend – Opfer Notoperiert und durch Messerattacke fast gestorben

Der Mord ist unter 12 Männern geplant worden, 8 Araber waren tatausführend und fingen den neuen Freund der Syrerin ab, dann stachen sie brutal auf ihn ein.

Die Polizei entdeckte im Rahmen der Ermittlungen eine Kaufurkunde. „Sie wurden mit mehreren tausend Dollar und einer Goldabgabe gekauft“, so die leitende Ermittlerin Tanja Hagelüken

Die Junge Frau wurde wie Vieh verkauft. Dass die Frau noch lebt, liegt nur daran, dass die Polizei sie unmittelbar nach dem Angriff auf ihren Freund in Sicherheit brachte. Später kehrte sie dann freiwillig zu ihrer Familie zurück.

Syrerin kehr freiwillig zurück. Familienrat erlaubt ihr weiterzuleben, sonst wäre sie jetzt schon tot

Dort wurde sie verschont, weil der Familienrat nach ihrer Rückkehr beschloss, das Mädchen leben zu lassen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 26

Osteuropäischer Asyltourist entführt Exfreundin und sticht Passant nieder – Erfurt

Tatort in Symbolhafter Fotomontage

Ein osteuropäischer Migrant hat heute seine Exfreundin entführt und einen Passanten niedergestochen. Die Polizei warnt vor dem Flüchtigen

Derzeit befindet sich die Polizei Erfurt in einem Großeinsatz in Erfurt. Sie fahndet nach einem vermutlich mit einem Messer bewaffneten Täter, der auf der Flucht einen Unbeteiligten schwer verletzte.

Der Migrant war in der letzten Nacht gewaltsam in die Wohnung seiner 34-jährigen Exfreundin eingedrungen und hatte die Frau in seine Gewalt gebracht. Zusammen mit ihr verließ er anschließend fußläufig den Tatort. Wie es schließlich zum Angriff auf den unbeteiligten 24-jährigen Passanten kam ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Der schwer verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und ist aktuell noch nicht vernehmungsfähig.


Die Polizei konnte der geschädigten Frau habhaft werden. Die Frau ist leicht verletzt, wurde bereits einem Arzt vorgestellt und befindet sich nun in der Betreuung und Vernehmung bei der Kripo Erfurt.

Die Fahndungsmaßnahmen erstrecken sich derzeit von der Weimarischen Straße über den Güterbahnhof bis zum Hauptbahnhof. Für die Absuche haben wir zusätzlich unseren Polizeihubschrauber Habicht in der Luft. Außerdem unterstützen Kräfte der Kriminalpolizei Erfurt sowie des Landeskriminalamtes Thüringen.

Personenbeschreibung:

männlich, 41 Jahre, osteuropäisch
-kurze schwarze Haare
-bekleidet mit türkisem T-Shirt und beiger Shorts

Warnung: Vorsicht im Bereich! Keine Anhalter mitnehmen! Bei Sichtung der Personen Abstand halten, 110 anrufen!

Quelle: Truth24.net

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Jul 26

Keine Pässe, keine Flüge: Hamburg kann somalische Piraten nicht abschieben


2012 wurde in Hamburg erstmals seit Jahrhunderten Seeräubern der Prozess gemacht
Quelle: pa/dpa/Angelika Warmuth

Vor der Küste Somalias kaperten sie einen Frachter, in Hamburg wurden sie verurteilt. Der Plan der Stadt, sie möglichst schnell wieder loszuwerden, scheiterte. Die Abschiebung scheitert aus mehreren Gründen.

Gut fünfeinhalb Jahre nach der Verurteilung von zehn somalischen Piraten leben fünf von ihnen als freie Menschen in Hamburg. Eine Durchsetzung der Ausreisepflicht sei gegenwärtig nicht möglich, teilte der Senat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion mit.

Vier andere Piraten seien freiwillig nach Somalia ausgereist, ein weiterer nach Schweden. Wann die Somalier aus dem Gefängnis freigelassen wurden, geht aus der Antwort nicht hervor.

Gut fünfeinhalb Jahre nach der Verurteilung von zehn somalischen Piraten leben fünf von ihnen als freie Menschen in Hamburg. Eine Durchsetzung der Ausreisepflicht sei gegenwärtig nicht möglich, teilte der Senat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion mit.

Vier andere Piraten seien freiwillig nach Somalia ausgereist, ein weiterer nach Schweden. Wann die Somalier aus dem Gefängnis freigelassen wurden, geht aus der Antwort nicht hervor.

Ein niederländisches Marinekommando hatte die Besatzung Stunden später befreit und die Seeräuber festgenommen. Sie wurden in die Niederlande gebracht und von dort an Deutschland ausgeliefert.

So leben die Somalier in Hamburg

In allen fünf Fällen der noch in Hamburg lebenden Somalier seien Ausweisungsverfügungen erlassen worden, teilte der Senat weiter mit. Eine sei jedoch durch einen gerichtlichen Vergleich wieder aufgehoben worden, ein anderes Verfahren noch nicht rechtskräftig entschieden. Zwei Somalier hätten eine Aufenthaltserlaubnis beantragt. Es lägen schützenswerte Beziehungen zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern vor, hieß es.

Der fünfte Somalier sei rechtskräftig ausgewiesen, könne aber ebenfalls nicht abgeschoben werden, erklärte ein Sprecher des Einwohner-Zentralamts. Keiner der Männer habe einen Pass, weil die somalische Botschaft in Deutschland keine Reisedokumente ausstelle. Zudem gebe es keine für Rückführungen geeigneten Flugverbindungen nach Somalia.

Die fünf Piraten erhalten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Zwei von ihnen wohnen in öffentlichen Unterkünften, drei in Privatwohnungen. Ob einer von ihnen inzwischen einen Schulabschluss gemacht hat, kann der Senat nicht sagen. In den Ausländerakten sei bei keinem ein Nachweis dazu enthalten.

Auch zur Frage nach möglichen neuen Straftaten äußerte sich der Senat vorsichtig. Es seien keine neuen Verurteilungen bekannt. Aktuelle Auskünfte aus dem Bundeszentralregister seien nicht verfügbar.

Unterdessen meldete das Schifffahrtsbüro der Internationalen Handelskammer (ICC) am Dienstag, dass Piratenüberfälle auf Handelsschiffe wieder zu einem größeren Problem werden, vor allem an der Westküste Afrikas. Ein schwerer Angriff vor der Küste Somalias im vergangenen Februar belege aber auch, dass die Piraten an der afrikanischen Ostküste ihre Angriffsfähigkeit nicht eingebüßt hätten.

Quelle: welt

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