Jul 24

Syrer misshandelt Mann mit einem Messer schwer | Essen

Araber im Jihad

In Essen Altendorf hat ein Syrischer Armutsmigrant einen Mann mit dem Messer schwer misshandelt, nun ist er in Untersuchungshaft

Ein Mann erlitt in der Nacht zum Samstag (21. Juli) im Essener Stadtteil Altendorf schwere Verletzungen. Die Essener Kriminalpolizei geht von einer Gewalttat aus und sucht Zeugen. Gegen 5:30 Uhr alarmierte eine junge Frau auf der Geißlerstraße die Rettungskräfte. In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses kam es offenbar zu einem Streit zwischen zwei Männern. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen die Ermittler davon aus, dass ein 33-Jahre alter Syrer einem Landsmann, vermutlich mit einem Messer, schwere Verletzungen zufügte. Rettungssanitäter und Notarzt brachten den 32-jährigen Schwerverletzten in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Dort wird er nach wie vor behandelt. Der Tatverdächtige flüchtete zu Fuß vom Tatort. Die Fahndung der Polizei war erfolgreich. Polizisten nahmen den mutmaßlichen Täter am Bahnhof Essen-West vorläufig fest. Auch er wies Verletzungen auf, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Danach verbrachte er die Nacht im Polizeigewahrsam. Jetzt sitzt der Festgenommene in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Das Polizeipräsidium Essen richtete, unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Oliver Neu, eine Mordkommission ein. Die Ermittler suchen Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen machen können. Hinweise bitte an die Telefonnummer 0201/829-0

Quelle: Truth24.net

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Jul 23

Brutale Tat an Weiberfastnacht: Hier versteckt ein Vergewaltiger sein Gesicht

Feige versteckt Vergewaltiger Brian P. sein Gesicht. Über seinen Verteidiger Rüdiger Buhr (l.) ließ er sich zum Prozessauftakt voll einFoto: Uli Engers

Köln – Feige hat er sich seinen Kapuzenpullover über den Kopf gezogen als er Saal 23 des Kölner Landgerichts betritt. Er möchte nicht, dass man sein Gesicht sieht. Denn es ist das Gesicht eines brutalen Vergewaltigers!

Prozessauftakt am Montag gegen Brian P. (22). Der Angeklagte hat an Weiberfastnacht eine junge Frau (21) in Köln vergewaltigt – nur neun Tage, nachdem er aus dem Knast entlassen wurde!

An Weiberfastnacht vergewaltigte Brian P. eine Frau

Der Tatort: An Weiberfastnacht zog er die junge Frau am Uni-Campus in eine dunkle Ecke, vergewaltigte sie und schlug mehrfach auf sie einFoto: Christian Knieps

Brian P. – mehrfach vorbestraft wegen Körperverletzung, Beleidigung, Betäubungsmitteldelikten – fiel am 9. Februar, kurz nach 2 Uhr nachts über die junge Frau her.

Am Uni-Campus, in der Nähe der Haltestelle Dasselstraße, zog er sie in ein Gebüsch. Laut Anklage wehrte sich das Opfer – Brians Antwort war brutal. Mindestens 30 Mal schlug er ihr mit geballter Faust ins Gesicht.

An Weiberfastnacht vergewaltigte Brian P. eine Frau

Der gebürtige Tansanier ist mehrfach vorbestraft. Neun Tage vor der Tat wurde er aus dem Knast entlassen – wegen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das BetäubungsmittelgesetzFoto: Uli Engers

Nach zehn Minuten Martyrium konnte das Opfer fliehen. Und eine Täterbeschreibung abgeben, die die Polizei direkt zu dem gebürtigen Tansanier führte.

Denn: Er hatte nur kurz zuvor einen Streit in einer Bar angezettelt – weil ihn eine Frau abgewiesen hatte. Die Polizei kam, sprach ein Platzverbot aus. Kurz danach entschloss sich der Mann – angeblich betrunken und zugekifft – zu der unvorstellbaren Tat!

Noch in der selben Nacht nahmen die Ermittler Brian P. fest. Seitdem ist er in Haft, sitzt dort aktuell eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen Beamtenbeleidigung ab.

Vor Gericht ließ sich P. über seinen Verteidiger ein – gab alles zu! Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle: BILD

 

Jul 23

„Open Arms“ Rettungsschiff erreicht Mallorca

Ein Rettungsschiff mit einer überlebenden Migrantin und zwei Toten an Bord ist auf Mallorca eingetroffen. Einen italienischen Hafen wollte die Organisation nicht ansteuern – sie traue der Regierung nicht.

Ein Rettungsschiff mit zwei Leichen und einer überlebenden Migrantin an Bord ist auf Mallorca eingetroffen. Die „Open Arms“ sei nach viertägiger Fahrt durchs Mittelmeer in den Hafen von Palma eingelaufen, teilte der Gründer der spanischen Organisation „Proactiva Open Arms“, Oscar Camps, auf Twitter mit.

Die Frau sei zunächst auf dem Schiff ärztlich und psychologisch untersucht und betreut worden, erklärten die Regionalbehörden der Balearen. Danach habe das Rote Kreuz die Frau namens Josefa zur weiteren Betreuung in ein Krankenhaus in Palma gebracht. Die 40-Jährige leidet demnach an Unterkühlung und Dehydration.

„Wir trauen Italien nicht“

Die Organisation steuerte Spanien an, obwohl Italien dem Schiff schon einen Hafen zugewiesen hatte. Die italienische Regierung wollte sich aber nur um die Überlebende, nicht um die getöteten Flüchtlinge kümmern. „Proactiva“ erklärte daraufhin, sie traue den italienischen Behörden nicht.

Die neue italienische Regierung fährt eine strikten Kurs in der Asylpolitik. Innenminister Matteo Salvini will die Häfen für Schiffe von Hilfsorganisationen nicht öffnen. In den vergangenen Monaten war gleich mehrmals ein Streit zwischen EU-Staaten über die Aufnahme von Flüchtlingen entbrannt, die von privaten Schiffen im Mittelmeer gerettet wurden.

Eine Frau wird im Hafen Palma de Mallorca von Bord eines Rettungsschiffes getragen. | Bildquelle: REUTERS

Die Überlebende wird im Hafen von Palma von Bord des Rettungsschiffs „Open Arms“ getragen.

Vorwürfe an libysche Küstenwache

Die Helfer der „Open Arms“ hatten die Migrantin aus Kamerun am Dienstag vor der libyschen Küste gerettet. Dabei wurden auch die beiden Leichen – eine Frau und ein Kind – zwischen den Überreste ihres Plastikbootes entdeckt. Auf Videoaufnahmen der Gruppe waren die toten Körper im Wasser zu sehen. Die Bilder lösten Empörung aus.

„Proactiva“ warf der libyschen Küstenwache vor, die drei Flüchtlinge nach einer Rettung im Meer zurückgelassen zu haben.

Die Migranten sollen sich geweigert haben, nach Libyen zurückgebracht zu werden, erklärten die Retter. Libyens

Küstenwache wies die Vorwürfe zurück.

Die Organisation hat inzwischen nach eigenen Angaben bei der spanischen Justiz eine Klage gegen die libysche Küstenwache und den Kapitän eines Frachtschiffes eingereicht. Sie wirft ihnen unterlassene Hilfeleistung und fahrlässige Tötung vor, erklärten Sprecher von „Proactiva“ vor Journalisten in Palma.

Quelle: tagesschau

Jul 23

Türkische Regierungspolitiker loben Özil für Rücktritt

Türkische Regierungspolitiker unterstützen Mesut Özil nach dessen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft. Der türkische Justizminister etwa spricht vom „schönsten Tor gegen den faschistischen Virus“.

Nach dem Rücktritt Mesut Özils aus der deutschen Nationalmannschaft und seiner scharfen Kritik am Deutschen Fußball-Bund haben sich türkische Regierungspolitiker auf die Seite des Fußballers geschlagen.

Der türkische Sportminister Mehmet Kasapoglu schrieb am Sonntagabend auf Twitter: „Wir unterstützen die ehrenhafte Haltung unseres Bruders Mesut Özil von Herzen.“ Der türkische Justizminister Abdulhamit Gül gratulierte dem gebürtigen Gelsenkirchener mit türkischen Wurzeln, weil dieser mit seinem Rücktritt das „schönste Tor gegen den faschistischen Virus geschossen“ habe.

Druck auf Özil

Der Sprecher des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, begrüßte Özils Aussage, dass er den türkischen Präsidenten wieder treffen würde. Weiter schrieb er auf Twitter: „Aber stellen Sie sich vor, welchem Druck Herr Mesut in diesem Prozess ausgesetzt war. Wo sind Höflichkeit, Toleranz, Pluralismus geblieben…?!“

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel dankte Özil auf Twitter für dessen Leistungen im Nationalteam und ergänzte: „Und weil es um mehr geht: An alle Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Wurzeln: Wir gehören zusammen und wir akzeptieren Rassismus never ever.“

Kritik an Özil übte der Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir von den Grünen. Es sei „sehr bedauerlich, wie sich Özil jetzt äußert. Damit spielt er denen einen Steilpass zu, die unsere Demokratie ablehnen hier wie dort“, sagte Özdemir. Özil sei „seiner Vorbildfunktion nicht gerecht geworden“. Zudem sei es „fatal“, führte Özdemir in der Berliner Zeitung weiter aus, „wenn junge Deutsch-Türken jetzt den Eindruck bekommen, sie hätten keinen Platz in der deutschen Nationalelf. Leistung gibt es nur in Vielfalt, nicht in Einfalt. So sind wir 2014 Weltmeister geworden. Und Frankreich jetzt.“

Annette Widmann-Mauz (CDU), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, meinte bei twitter: „Bei allem Verständnis für die familiären Wurzeln, müssen sich Nationalspieler Kritik gefallen lassen, wenn sie sich für Wahlkampfzwecke hergeben. Zugleich darf diese berechtigte Kritik nicht in pauschale Abwertung von Spielern mit Migrationshintergrund umschlagen.“

Zuvor hatte der Spielmacher des FC Arsenal die im Mai entstandenen Fotos mit Erdogan, die seither hitzig debattiert werden, vehement gegen alle Kritik verteidigt. In drei via Twitter verbreiteten Stellungnahmen übte er am Sonntag unter anderem scharfe Kritik am Deutschen Fußball-Bund sowie an DFB-Sponsoren und Medien und verkündete seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft.

Quelle: rp

Jul 23

Hoeneß kritisiert Özil scharf: „Hat seit Jahren einen Dreck gespielt“

„Grindel hätte gehen sollen, nicht Özil“

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat Mesut Özil nach dessen Rücktritt aus der Nationalmannschaft scharf kritisiert. Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger bedauert dagegen die Entscheidung des 29-Jährigen und rechnet mit erheblichen Folgen.

„Ich bin froh, dass der Spuk vorbei ist. Der hat seit Jahren einen Dreck gespielt. Den letzten Zweikampf hat er vor der WM 2014 gewonnen“, sagte Hoeneß der „Sport Bild“ und „Bild“ vor dem Abflug des deutschen Rekordmeisters in die USA.

Die Entwicklung in unserem Land sei, so Hoeneß weiter, „eine Katastrophe. Man muss es mal wieder auf das reduzieren, was es ist: Sport. Und sportlich hat Özil seit Jahren nichts in der Nationalmannschaft verloren.“

Vielmehr verstecke Özil „sich und seine Mist-Leistung hinter diesem Foto“, sagte Hoeneß: „Seine 35 Millionen Follower-Boys – die es natürlich in der wirklichen Welt nicht gibt – kümmern sich darum, dass Özil überragend gespielt hat, wenn er einen Querpass an den Mann bringt.“

 

Özil-Rücktritt „schwerer Rückschlag“ für Integration

Unterstützung bekam Özil derweil von türkischen Regierungspolitikern. Sportminister Mehmet Kasapoglu schrieb am Sonntagabend auf Twitter: „Wir unterstützen die ehrenhafte Haltung unseres Bruders Mesut Özil von Herzen.“

 

Auch der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger bedauert den Rücktritt von Özil und rechnet mit erheblichen Folgen. Zwanziger fürchtet durch den Rücktritt von Özil aus der Nationalelf weit mehr als nur sportliche Konsequenzen. Die von Özil auch mit Fremdenfeindlichkeit innerhalb des Verbands begründete Entscheidung sei „für die Integrationsbemühungen in unserem Land über den Fußball hinaus ein schwerer Rückschlag“, sagte Zwanziger der dpa. Der türkischstämmige Weltmeister „war ein großes Vorbild für junge Spielerinnen und Spieler mit türkischem Migrationshintergrund, sich auch in die Leistungsstrukturen des deutschen Fußballs einzufinden.“

Özil hatte am Sonntag in der Erdogan-Affäre sein monatelanges Schweigen gebrochen und war nach 92 Länderspielen aus dem DFB-Team zurückgetreten. Der 29-Jährige holte dabei zu einem Rundumschlag gegen seine Kritiker, die Medien und den Deutschen Fußball-Bund (DFB), insbesondere gegen Präsident Reinhard Grindel aus. Er kritisierte „Rassismus und fehlenden Respekt“. Grindel unterstellte er „Inkompetenz“.

 

Auch Zwanziger, der in seiner Amtszeit das Thema Integration stark vorangetrieben hatte, sieht Versäumnisse beim DFB. „Durch Fehler in der Kommunikation ist etwas passiert, das bei Migranten nie passieren darf: Sie dürfen sich nie als Deutsche zweiter Klasse fühlen. Wenn dieser Eindruck entsteht, muss man gegensteuern“, sagte er.

Ein bewusstes Drängen Özils in die Rolle als Sündenbock für das frühe WM-Scheitern will Zwanziger der heutigen DFB-Führung aber nicht unterstellen. „Ich kenne Reinhard Grindel und Oliver Bierhoff gut genug, um sagen zu können, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie eine solche Situation bewusst herbeiführen würden“, sagte er.

Dennoch warf Zwanziger seinen Nachfolgern an der DFB-Spitze eine mangelhafte Kritikkultur vor. „Ein wenig mehr Demut und etwas weniger Selbstherrlichkeit täte dem neuen DFB auf allen Ebenen gut“, sagte Zwanziger. Der 73-Jährige forderte die Verbandsspitze auf, sich im Zuge der Aufarbeitung des WM-Debakels der Nationalelf ebenfalls kritisch zu hinterfragen.

Quelle: rp

Jul 22

Aus dem Dschihad nach Deutschland: Wie gefährlich sind IS-Rückkehrer?

Sind sie gehirngewaschene Opfer, brutale Täter oder beides? Lassen sie sich jemals wieder in die Gesellschaft integrieren? Dschihad-Rückkehrer aus dem Irak und Syrien beschäftigen deutsche Sicherheitsbehörden, Strafverfolger und Sozialarbeiter. Und die schwierigsten Fälle kommen erst noch.

Rund 1.000 Menschen sind seit 2012 aus Deutschland in den Irak und nach Syrien ausgereist, um sich Terrororganisationen wie dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Sie ließen sich indoktrinieren und drillen, um sich im Kampf gegen sogenannte Ungläubige einen Platz im vermeintlichen Paradies zu sichern. In Wahrheit verteidigten sie eine wirre Ideologie mit Gewalt gegen Andersdenkende. Viele haben dabei gefoltert und gemordet.

Inzwischen gilt der „Islamische Staat“ als militärisch geschlagen. Nach und nach kehren die Ausgereisten nach Deutschland zurück. Und dann? Fragen und Antworten zu Dschihad-Rückkehrern, die Sicherheitsbehörden, Strafverfolger und Sozialarbeiter gleichermaßen beschäftigen.

Mit wie vielen Rückkehrern muss Deutschland rechnen?

Mindestens 1.000 Männer und Frauen sind nach Kenntnis der Bundesregierung seit 2012 aus Deutschland in den Irak und nach Syrien ausgereist, um sich Terrororganisationen wie der Nusra-Front, vor allem aber dem sogenannten Islamischen Staat anzuschließen. Männer sind in der Überzahl. Rund die Hälfte von ihnen besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.

Rund ein Drittel der Ausgereisten ist inzwischen zurückgekehrt. Schätzungsweise 150 sind ums Leben gekommen. Bleiben rund 500 Dschihadisten, auf deren Rückkehr Deutschland gefasst sein muss.

Eine Rückreisewelle gibt es bislang nicht. Viele der selbsternannten „Gotteskrieger“ sind noch vor Ort in Gefangenschaft, etwa in Internierungslagern der syrischen Kurdenmiliz YPG.

Wie gefährlich sind die Rückkehrer?

Der Terrorismus-Experte Guido Steinberg erklärt im Gespräch mit diesem Portal: „Man kann diese Menschen nicht in Gut und Böse einteilen.“ Eine pauschale Antwort auf die Frage gibt es also nicht. „Von Menschen, die ich tatsächlich für harmlos halte, bis zum brutalen Mörder, sind da alle Zwischenstufen dabei.“

Während die einen völlig desillusioniert zurückkehren, haben sich andere vor Ort weiter radikalisiert. „Es ist nicht auszuschließen, dass von diesen Personen eine Gefahr ausgeht oder sie neue Anhänger rekrutieren“, sagt Florian Endres, Leiter der Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, auf Anfrage.

Thomas Mücke weiß, dass jetzt die schwierigen Fälle auf Deutschland zukommen. Er ist Geschäftsführer des Violence Preventation Netzwork, einer Nichtregierungsorganisation, die seit 2014 an der Reintegration von Dschihad-Rückkehrern arbeitet. „Die Rückkehrer der ersten Generation, die schnell wieder aus dem Kampfgebiet zurückkamen, hatten kaum strafbare Handlungen durchgeführt. Sie kamen mit Zweifeln und einem Realitätsschock, da war es vergleichsweise leicht, anzusetzen“, sagt er.

Jene Dschihadisten aber, die auch jetzt noch vor Ort sind, waren zumeist viel länger mit der Ideologie der Terroristen in Kontakt. „Je länger man dabei war, desto länger ist der Prozess der Gehirnwäsche gelaufen“, sagt Mücke. „Hinzu kommt: Sie haben mehr Krieg erlebt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie an Verbrechen beteiligt waren, ist höher.“

Werden die Rückkehrer vor Gericht gestellt?

Die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ist in Deutschland strafbar. Damit jemand als Mitglied zählt, muss er zumindest mit dem Training an der Waffe begonnen haben. Die Frauen haben in der Regel keine Waffenausbildung und können deshalb auch nicht belangt werden. Anders die Männer, von denen die meisten zumindest für einige Zeit im Gefängnis landen.

Den Rückkehrern Mord, Folter und anderen Gewalttaten nachzuweisen, ist Terrorismus-Experte Steinberg zufolge hingegen häufig sehr, sehr schwierig. „Das führt dazu, dass die meisten IS-Angehörigen, bei denen wir ja davon ausgehen müssen, dass Sie Gewaltverbrechen begangen haben, einfach weil die Organisation so brutal ist, nur wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung belangt werden, auch wenn der Verdacht besteht, dass es da mehr gab.“

Sind die Sicherheitsbehörden auf die Rückkehrer vorbereitet?

Inzwischen, so die Einschätzung von Terrorismus-Experte Steinberg, sind die deutschen Behörden gewappnet – und doch bleiben radikale Islamisten eine Bürde. „Unsere Sicherheitsbehörden kennen das Phänomen, sie kennen die meisten Verdächtigen, aber sie haben mit dieser ungeheuren Zahl von potenziellen Terroristen ein Problem“, sagt Steinberg. Über 1.000 Ausgereiste seit 2012 – zum Vergleich: zwischen 2000 und 2011 waren es nur 200.

Neben gewaltbereiten Rückkehrern gibt es laut Steinberg mehrere Hundert potenzielle Terroristen, die als Flüchtlinge ins Land gekommen sind. 720 islamistische Gefährder zählte das Innenministerium Anfang 2018 – ein Drittel mehr als vor einem Jahr.

Kann man die Rückkehrer wieder in die Gesellschaft integrieren?

Die mit fünf Mitarbeitern ausgestattete Beratungsstelle Radikalisierung des BAMF versucht, Betroffene bei der Rückkehr in einen friedlichen Alltag zu unterstützen. Wer selbst Hilfe sucht, kann sich dort melden, genau wie Angehörige. Immer öfter kommen auch Behörden auf die Beratungsstelle zu, Justizvollzugsanstalten oder Jugendämter zum Beispiel.

Die Stelle vermittelt Beratungen am Wohnort. Die Beratung übernehmen die rund 70 Mitarbeiter von bundesweit neun auf Deradikalisierung spezialisierten Nichtregierungsorganisationen wie dem Violence Preventation Network.

Ob die Reintegration gelingt, hängt vom Einzelfall ab. „Ich habe Menschen erlebt, die waren im Kampfgebiet und zu Selbstmordanschlägen bereit. Heute führen sie ein normales Leben, haben einen Job, und sehen die Zeit beim IS als verloren an“, erzählt Thomas Mücke vom Violence Preventation Network.

Das klappt freilich nicht immer. Grundsätzlich gilt: Je länger der Betroffene mit der Ideologie der Terrororganisation gelebt hat, desto länger dauert es, ihn da herauszuholen.

Terrorismus-Experte Steinberg unterstellt, dass mancher nur an einer Beratung teilnimmt, weil er sich davon vor Gericht Strafmilderung erhofft.

Wie kann man sich eine Deradikalisierungsberatung vorstellen?

Im besten Fall sucht der Rückkehrer von sich aus Hilfe. Thomas Mücke erzählt: „Er steht dann bei uns im Beratungsbüro, Mutter links, Vater rechts. Die Eltern fragen: ‚Warum hast du das gemacht?‘ Er starrt nur auf den Boden und antwortet nicht. Vielleicht aus Scham, weil er begreift, was er seiner Familie angetan hat, oder auch, weil er keine Antwort hat.“

Die Mitarbeiter des Violence Preventation Network gehen aber auch proaktiv auf Rückkehrer zu, etwa auf jene, die im Gefängnis sitzen oder deren Angehörige um Hilfe gebeten haben. Oft schlägt ihnen Misstrauen entgegen. „Dann gibt’s Briefkontakt unterm Türschlitz hindurch, so lange, bis es zu einem Gespräch kommt.“

So oder so sei es wichtig, das Verhalten der Betroffenen nicht gleich zu bewerten. „Das ist fatal gegenüber Menschen aus einer extremistischen Szene, die sich selbst einen absoluten Wahrheitsanspruch angeeignet haben“, sagt Mücke. Stattdessen versuchen die Mitarbeiter Zweifel anzuregen, bei Menschen, denen „das eigene Denken regelrecht abtrainiert“ wurde.

Nur wer wieder lernt, sich selbst zu hinterfragen, hat Aussicht auf Erfolg, sagt Mücke. „Gemeinschaft, Geborgenheit, Anerkennung – was habe ich beim IS gesucht, weil ich es zuvor nicht ausreichend bekommen habe? Wenn ich nicht weiß, warum ich für die Ideologie empfänglich war, und die Gründe nicht auflöse, besteht die Gefahr der Reradikalisierung.“

Thomas Mücke ist Mitbegründer und Geschäftsführer des Violence Preventation Network. Er hat Pädagogik und Politik studiert und ist seit vielen Jahren in der Jugendsozialarbeit tätig. Er arbeitet Bundesweit als Referent und Coach in den Bereichen Antigewaltarbeit, Jugendarbeit, Straßensozialarbeit und Rechtsextremismus.
Guido Steinberg ist Islamwissenschaftler und forscht bei der Stiftung Wissenschaft und Politik unter anderem zum politischen Islam und islamistischen Terrorismus. Von 2002 bis 2005 war er Referent im Referat Internationaler Terrorismus des Bundeskanzleramts.
Florian Endres hat Politik und Kriminologie studiert. Er war beim hessischen Landeskriminalamt tätig, bevor er ins Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wechselte, wo er seit 2012 die Beratungsstelle Radikalisierung leitet.

Jul 22

CDU-Politiker fordert: Zuwanderer sollten Recht auf einen deutschen Namen haben

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz

In Deutschland gibt es viele anerkannte Gründe, seinen Nachnamen ändern zu lassen. Zum Beispiel ein Umlaut oder ein „ß“ im Namen kann ausreichen, oder wenn dieser schlicht zu lang ist. Laut Gesetz genügt es, wenn der Namensträger, durch orthografische Probleme “im Ausland nicht nur unwesentlich behindert ist“.

Ist die Namensänderung also ein Klacks? Nein! Wer als Zuwanderer oder als Kind von Migranten in Deutschland lebt, hat nicht automatisch das Anrecht auf einen deutschen Namen. Obwohl ein ausländisch klingender Name für Familien mit Diskriminierung und Benachteiligung im Alltag einhergehen kann, scheitern viele von ihnen mit ihren Anträgen auf Änderung des Namens vor den Verwaltungsgerichten. Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hält das für einen Fehler.

„Der Wunsch einen deutschen Namen anzunehmen, ist ein sehr massiver Beleg dafür, dass man sich als Deutscher fühlt und als Deutscher gesehen werden möchte. Im Sinne der Integration ist das ja durchaus wünschenswert. Es macht einfach keinen Sinn, das zu verbieten“, sagt er im Gespräch mit FOCUS Online.

„Ignorante Rechtsprechung“

Auf seiner Facebook-Seite hatte der langjährige Bundestagsabgeordnete (1994 bis 2013) seinen Unmut über die „ignorante Rechtsprechung“ in Deutschland bekundet. In den USA beispielsweise wimmle es von anglisierten deutschen Namen, mahnt Polenz: „Von Smith bis Steinway, von Miller bis Schwartz.“

„Im Alltag sehen wir leider oft, dass eine Einbürgerung oder ein deutscher Pass nicht ausreichen, um als Deutscher angesehen zu werden“, begründet er seine Haltung gegenüber FOCUS Online. Das zeige sich beispielsweise bei Bewerbungen. Es könne vorkommen, dass Menschen wegen ihres Namens Nachteile haben und am Ende womöglich deswegen einen Job nicht bekommen. Die Möglichkeit eines Namenswechsels würde solch einer Diskriminierung vorbeugen, glaubt Polenz.

Kinder werden in Schublade gesteckt

Der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofs in Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, sieht das ähnlich. Er forderte schon im vergangenen Jahr, dass Verwaltungen und Gerichte eine Namensänderung zulassen müssten, „wenn fremd klingende Namen eine Integration in das wirtschaftliche und soziale Leben hierzulande erschweren.“

Er verwies dabei auf einen Fall, in dem das Verwaltungsgericht Braunschweig einer deutsch-türkischen Familie verboten hatte, den Nachnamen zu ändern. Die Eltern hatten darüber geklagt, dass ihre Kinder schon im Kindergarten in die Schublade „bildungsferner Migranten“ gesteckt und auf Türkisch angeredet würden – eine Sprache, von der sie kein Wort verstanden.

Ist eine Gesetzesänderung nötig?

Das Gericht beharrte jedoch auf dem Grundsatz der „Namenskontinuität“, wie Bertrams im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erläuterte. Demnach bestehe „ein öffentliches Interesse an der Beibehaltung des überkommenen Namens, um soziale Orientierung und sicherheitspolitische Identifizierung zu ermöglichen.“

Ruprecht Polenz sieht die Politik hier in der Pflicht. „Im internationalen Vergleich wird deutlich, dass andere Länder das anders handhaben. Dort wird mit dem Thema sensibler umgegangen. Ich würde mir wünschen, dass der Gesetzgeber auch hierzulande im Gesetz deutlich macht, dass es diese Möglichkeit gibt“, so der CDU-Politiker.

Quelle: Focus 2016

Jul 22

Özil würde Erdogan- Foto wieder machen

Nach einer langen Diskussion spricht Özil Klartext.
(Foto: dpa)

Fußball-Nationalspieler Mesut Özil äußert sich erstmals zum umstrittenen Bild mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Auf seinem Twitter-Account verteidigt er die Aufnahme und beruft sich auf seine Wurzeln und die britische Königin. Die Medien kritisiert er.

Mesut Özil hat sich erstmals zu seinem umstrittenen Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geäußert. In einem Statement, das der deutsche Nationalspieler auf Twitter veröffentlichte, rechtfertigt er sein Verhalten und erklärt, dass in seiner Brust zwei Herzen schlagen, ein deutsches und ein türkisches. Viele Fans und Kritiker hatten Özil zuvor für das Bild kritisiert und dafür, dass er wochenlang zu dem Vorfall schwieg.

Özil wollte demnach mit dem Bild seinen Respekt gegenüber dem Amt Erdogans ausdrücken.

„Den Präsidenten nicht zu treffen, wäre respektlos gegenüber meinen eigenen Vorfahren gewesen, auf die ich stolz bin. „Für mich ist unbedeutend, wer Präsident ist, sondern nur, dass es der Präsident ist.“

In seiner Stellungnahme greift Özil auch die deutschen Medien an, die das Bild in seinen Augen aus dem Zusammenhang gerissen haben. „Ich bin Fußballer, kein Politiker und das Treffen war nicht dazu gedacht, eine bestimmte Politik zu unterstützen“, schreibt der Nationalspieler. Das Foto dürfe nicht als Wahlhilfe verstanden werden. Er habe sich mit Erdogan wie bei früheren Treffen nur über Fußball unterhalten. Özil betont außerdem, dass er den türkischen Politiker seit 2010 schon mehrfach getroffen hat.

Özil bezieht sich in seinem Statement auch auf seine Mutter: Sie habe dafür gesorgt, dass er seine „Wurzeln und Traditionen nie aus den Augen verliert“, schreibt er. Özil wurde im nordhrein-westfälischen Gelsenkirchen geboren. In seiner Profikarriere machte er Station bei Schalke 04, Werder Bremen und Real Madrid. Seit 2013 spielt er in London für den FC Arsenal. Sein Debüt in der A-Nationalmannschaft feierte er 2009.

Vergleich mit May und Queen

„Auch wenn die letzte Wahl anders ausgegangen wäre oder die Wahl davor, ich hätte das Foto trotzdem gemacht“, schreibt Özil. „Ich bin überzeugt, dass die britische Premierministerin Theresa May und Königin Elisabeth II. diese Ansicht teilen.“ Schließlich hätten sie Erdogan ebenfalls in London empfangen. „Ob türkischer oder deutscher Präsident, ich hätte genauso gehandelt.“ Über seine Zukunft in der DFB-Elf äußerte sich Özil in seiner Stellungnahme nicht. Die nächsten Länderspiele stehen am 6. September gegen Weltmeister Frankreich und am 9. September gegen Peru auf dem Programm.

Auch Nationalspieler Ilkay Gündogan war bei dem Fototermin mit dem türkischen Präsidenten anwesend. Im Gegensatz zu Özil äußerte er sich allerdings noch vor der Fußball-WM in Russland zu dem sogenannten Erdogate. Aufgrund der Aufregung um das Treffen wurde Özil während der WM als einziger Nationalspieler von dem Medientag der DFB-Elf freigestellt. Nach dem Turnier kritisierte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff den 29-Jährigen genau dafür.

Das gemeinsame Foto mit Erdogan hatte nicht nur eine sportliche Debatte ausgelöst, sondern eine gesamtgesellschaftliche. Im Vordergrund stand die Frage, ob Nationalspieler sich mit einem Präsidenten ablichten sollten, der in seinem Land die grundlegende Menschenrechte beschneidet. Dem DFB wurde im Zuge des Erdogates von vielen Seiten schlechtes Krisenmanagement vorgeworfen. Gündogan und Özil trafen sich aufgrund der Debatte rund um die Erdogan-Fotos vor der WM auch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Die Initiative für das Treffen sei von Ilkay Gündogan ausgegangen.

Quelle: n-tv.de

Jul 22

Eifersüchtiger Ägypter erwürgt Tochter (7) um Ehefrau zu bestrafen | Düsseldorf

Mörder und Opfer in symbolhafter Fotomontage

Zu einem der zahlreichen „Ehrenmorde“ unter Armutsarabern und Moslems kam es am Donnerstag, die Öffentlichkeit soll aber nichts davon erfahren

Bei einem telefonisch ausgetragenen Streit unter arabischen Eheleuten eskalierte am Donnerstag Morgen in einer Wohnung in Rath die Situation. Zum Zeitpunkt des Streits befand sich der 32-jährige Ahmed F. allein mit seiner siebenjährigen Tochter in der gemeinsamen Wohnung. Bei dem Videoanruf bedrohte er das weinende Kind offenbar mit einer Pistole. Die 44-jährige Mutter alarmierte daraufhin die Polizei. Zahlreiche Einsatzkräfte machten sich auf den Weg zur Lünener Straße. Spezialeinheiten wurden ebenfalls angefordert. Gegen 10.20 Uhr waren die ersten Streifenwagen vor Ort. Als der 32-jährige Kindsvater gegen 11.30 Uhr vor die Wohnungstür in den Hausflur trat, wurde er dort von den Spezialeinheiten überwältigt und festgenommen.

In der Wohnung fanden die Beamten das leblose Mädchen und brachten es zur Behandlung in einen bereits bereitstehenden Notarztwagen. Trotz aller Bemühungen konnte das Kind nicht gerettet werden; es wurde um 12.10 Uhr durch den Notarzt vor Ort für tot erklärt. Der Vater hatte das Kind aus Eifersucht brutal erwürgt um seiner Ehefrau einen „Denkzettel“ zu verpassen.

Über die Identität schwieg sich die Polizei in der Pressemeldung aus, erst später rückte sie mit der Identität heraus.

Über die Identität berichtete die Polizei zunächst bewusst nicht. In einer ersten Pressemeldung schwieg sie sich komplett über den moslemischen Hintergrund aus. Dies hat den Vorteil, dass alle Agenturen zunächst ohne Nennung der Nationalität über den Fall berichteten. So versuchen Behörden zu verhindern, dass Moslems in ein „zu schlechtes Licht“ gerückt werden, denn würde über jede Straftat berichtet werden, fiele der Bevölkerung schnell auf, was Statistiken schon lange belegen: Mord, Vergewaltigung, Messerattacken, Raub und Menschenhadel, Moslems und Afrikaner sind einfach vielfach krimineller als Deutsche.

Quelle: Truth24.net

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Jul 22

Messerstecherei unter Asyltouristen über mehrere Straßen hinweg

Symbolbild

Gütersloh/ Halle. Ein Mob an Armutsasylanten leistete sich eine handfeste Messerstecherei über mehrere Straßen hinweg, ein Migrant wurde ins Kranlenhaus eingeliefert

Am heutigen Sonntag, den 22.07.2018, gegen 01:10 Uhr, kam es auf der Alleestraße zu einer Auseinandersetzung, an der mehrere Armutsmigranten beteiligt waren. Ein Täter bedrohte im Zuge der Streitigkeiten mehrere Personen mit einem Messer.

Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann in den Postweg. Dort wurde ein 32jähriger in Lettland geborener Mann aus Halle/Westfalen durch ein Messer verletzt. Der Mann wurde nach Erstversorgung am Tatort in ein Gütersloher Krankenhaus eingeliefert.

Der zunächst flüchtige Tatverdächtige konnte ermittelt und kurze Zeit später festgenommen werden. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Es handelt sich um einen in Bosnien-Herzegowina geborenen 34jährigen Mann aus Halle/Westf.

Quelle: Truth24.net

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