Jul 21

ZDF-Doku: US-Soldaten vergewaltigten in Bayern tausende Frauen

„Die Verbrechen der Befreier: Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg“ lief am Dienstagabend im ZDF. © ZDF

München – Eine Doku im ZDF über US-Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg zeigt: GIs erschossen deutsche Gefangene und vergewaltigten tausende Frauen. Übergriffe gab es auch in Bayern.

Keine Frage: Für die meisten Deutschen im Westen und Süden des Reiches, die in irgendeiner Form unter den Gräueln des Nazi-Regimes litten, kamen die amerikanischen Soldaten bei ihrem Vormarsch ins Nazi-Reich als Befreier. Dieses Bild vom heldenhaften GI vermitteln in der Regel auch Hollywood-Filme über den Zweiten Weltkrieg. Freilich mit Ausnahmen. So werden etwa in „Der Soldat James Ryan“ willkürliche Erschießungen von deutschen Soldaten durch US-Militärs gezeigt. Doch das Bild einer uneingeschränkt heldenhaften US-Armee bekommt schwere Kratzer. 70 Jahre nach Kriegsende thematisiert erstmals eine deutsche TV-Dokumentation die Kriegsverbrechen der amerikanischen Besatzer. „Die Verbrechen der Befreier: Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg“ (lief am Dienstag ab 20.15 Uhr). Den Film von Annette Harlfinger und Michael Renz kann man auch im Webauftritt des ZDF sehen.

Die Doku bringt erschreckende Fakten ans Tageslicht: Der Vormarsch der US-Armee gegen Hitlers Tyrannei war begleitet von Gräueltaten der GIs. Schätzungen der deutschen Opferzahlen gehen weit auseinander und sorgen für Streit unter den Experten, auch weil sie ein Tabubruch sind und in der Bundesrepublik jahrzehntelang als potenzielle Belastung für das Verhältnis zu den westlichen Bündnispartnern galten. Allein in Bayern, das im April 1945 von US-Truppen befreit wurde, gehen Historiker von mehreren tausend Sexualdelikten durch amerikanische Soldaten aus. An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene.

Diese Kriegsverbrechen der US-Soldaten gegen Deutsche dokumentiert „Die Verbrechen der Befreier“ im ZDF:

  • Die Historikerin Prof. Miriam Gebhardt (aktuelles Buch: „Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs“) schätzt: US-Soldaten vergewaltigten 190.000 deutsche Frauen. Die weitaus meisten Vergewaltigungen im besetzten Reich, nämlich 430.000, gehen aber auf das Konto sowjetischer Soldaten.
  • Die Reportage „Die Verbrechen der Befreier“ im ZDF zeigt auch beklemmende Einzelschicksale. Vergewaltigungsopfer Babette G. aus München berichtet, dass sie von einem GI beim Einmarsch der US-Truppen auf offener Straße überfallen wurde. „Da hat mich einer vergewaltigt. Er hat mich in ein altes Gasthaus reingezerrt. Was habe ich machen können? Der ist mit der Pistole da gewesen. Wehe, wenn ich mich gerührt oder geschrien hätte. Das war unter Tags. Die haben einfach ein Madl irgendwo reingezerrt. Und fertig. Aus!“
  • Eine Frau namens Gertrude H. aus Ingolstadt wurde Opfer einer Vergewaltigung durch einen US-Soldaten. Sie erinnert sich: „Uns hat ja keiner psychologisch betreut. Man hat selber damit fertig werden müssen. Und die Amerikaner? Wenn es heißt: Das waren unsere Befreier. Aber um was für einen Preis?“
  • Durch die Buchführung der örtlichen Pfarreien gibt es verlässliche Zahlen zu Vergewaltigungen in Bayern. Jede Kirchengemeinde war angehalten, einen sogenannten „Einmarschbericht“ zu schreiben, in dem die Pfarrer die Geschehnisse festhielten. Tausende Fälle sind so dokumentiert. Eine genaue Zahl für den Freistaat nennt die ZDF-Doku „Die Verbrechen der Befreier“ aber nicht.
  • Der renommierte bayerische Militärhistoriker Dr. Peter Lieb (lehrt in Großbritannien) betont, dass es Übergriffe auf deutsche Soldaten seit dem D-Day (Landung der US-Truppen in der Normandie) am 6. Juni 1944 gab: „Mit den ersten Kämpfen beginnen auch gleich die ersten Kriegsverbrechen.“ Lieb weiter: „Wir wissen von allen fünf amerikanischen Angriffsdivisionen des D-Days, dass es dort in einzelnen Einheiten Befehle gab, keine Gefangenen zu nehmen.“
  • An manchen Landungsstränden in der Normandie überlebte nur jeder zweite deutsche Kriegsgefangene.
  • Wie viele deutsche Soldaten Opfer amerikanischer Übergriffe wurden, kann die Wissenschaft nur schätzen. Der deutsche Militärhistoriker Prof. Sönke Neitzel betont: „Es sind sicherlich hunderte Fälle. Aber wir können keine wirklich belastbare Zahl nennen. Das ist faktisch unmöglich. Aber wir können den Rahmen beschreiben. Und der geht eben von einer sehr guten Behandlung von Gefangenen bis hin zum kaltblütigen Mord an Gefangenen.“
  • Der US-General George S. Patton (später Militärgouverneur von Bayern) ermunterte in einer Rede vor Offizieren zum Töten von Gefangenen. Die ZDF-Doku zitiert aus dieser Rede: „Wenn wir auf den Feind treffen, werden wir ihn töten. Wenn Ihr Eure Männer gegen den Feind führt und er sich dann ergeben will: Oh nein! Der Bastard soll sterben. Ihr werdet ihn töten. Stecht ihn zwischen die dritte und vierte Rippe. Sagt Euren Leuten das. Wir brauchen diesen Killerinstinkt. Wir werden uns den Ruf von Killern erarbeiten. Und Killer sind unsterblich.“
  • Nur ein Bruchteil der Straftaten, die GIs in Deutschland begingen, wurde von US-Gerichten geahndet. Die ZDF-Doku zeigt erschütternde Zahlen: 3,5 Millionen US-Soldaten waren im Zweiten Weltkrieg in Europa im Einsatz. Allerdings gab es lediglich zwei Kriegsgerichtsverfahren der US-Militärjustiz gegen GIs. Verurteilt wurde kein einziger.
  • Auch den Bombenkrieg der Amerikaner und Briten thematisiert die Doku. Historiker Prof. Sönke Neitzel meint: Wäre die deutsche Luftwaffe nicht gezwungen worden, sich auf einen „Hightech-Krieg“ mit den ökonomisch stark überlegenen USA einzulassen, hätte die Nazi-Rüstungsindustrie sicher viel mehr Panzer und Geschütze bauen können. Was den Krieg am Boden aber verlängert hätte. Die ZDF-Doku spitzt diese These noch zu: „So gesehen verkürzen die Bombenangriffe den Krieg. Und retten – so absurd das klingen mag – Menschenleben. An den Fronten, in den Städten und in den Konzentrationslagern.“

ZDF-Doku „Die Verbrechen der Befreier“  will Nazi-Verbrechen nicht verharmlosen

Trotz der umfassenden Erkenntnisse über US-Kriegsverbrechen gegen Deutsche bemühen sich die Autoren, die Gräuel der Nazi-Kriegsmaschinerie nicht zu verharmlosen. Sie weisen darauf hin, dass Millionen sowjetischer Soldaten in deutscher Kriegsgefangenschaft umkamen. Und: Deutschen Soldaten im Ostfeldzug wurde Straffreiheit bei Mord, Vergewaltigung und Plünderung zugesichert. „Ein Freibrief für alle deutschen Soldaten.“

Auch stellen die Macher der ZDF-Doku „Die Verbrechen der Befreier“ das Schicksal der jeweiligen Kriegsgefangenen gegenüber. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 22.000 deutsche Soldaten starben in US-Kriegsgefangenschaft. 363.000 Deutsche kamen in sowjetischer Kriegsgefangenschaft um. Und 2,5 Millionen Sowjets kamen in deutscher Kriegsgefangenschaft ums Leben.

Für die Autoren steht somit im Hinblick auf den Zweiten Weltkrieg fest: „Verglichen mit der ungeheuren Dimension der deutschen Verbrechen sind die Übergriffe amerikanischer Soldaten kaum mehr als eine Randnotiz.“

Nach ZDF-Doku „Die Verbrechen der Befreier“ zu US-Kriegsverbrechen: Das sagt die Forschung

Die von sowjetischen Soldaten an normalen Deutschen begangenen Morde, Vergewaltigungen und Plünderungen sind seit Jahren gut erforscht. Dass sich auch die amerikanischen Soldaten in großem Ausmaß an deutschen Zivilisten vergingen, blieb lange ein Randthema der Forschung. So ist es bezeichnend, dass der britische Historiker und Journalist Giles MacDonogh erst im Jahr 2007 ein aufsehenerregendes Buch über Kriegsverbrechen in allen vier Besatzungszonen herausbrachte: „After the Reich: The Brutal History of the Allied Occupation“ (Deutsch: „Nach dem Reich: Die brutale Geschichte der alliierten Besatzung“) Ebenso bezeichnend ist es, dass es noch immer keine deutsche Ausgabe dieses Buches gibt. Das Fazit des britischen Geschichtsforschers: Raub, Mord und Vergewaltigung gab es in allen Besatzungszonen. Allerdings in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Die meisten Morde und Vergewaltigungen in den westalliierten Zonen gehen auf das Konto der Franzosen. Kein Wunder: Viele Soldaten erlebten (wie auch die Rotarmisten) die Verbrechen der Wehrmacht im eigenen Land. Auch die Amerikaner gingen bei ihrem Vormarsch zuweilen brutal vor. Der Hass auf die Deutschen war von der Propaganda im eigenen Land geschürt worden. Hinzu kamen die schockierenden Bilder, mit denen die GIs in den befreiten Konzentrationslagern konfrontiert wurden. Diese dienten als Rechtfertigung für Übergriffe gegen die Besiegten.

Historiker Prof. Sönke Neitzel wünscht sich in der ZDF-Doku „Die Verbrechen der Befreier“ vor allem eine bessere Aufarbeitung der sexuellen Übergriffe im Zweiten Weltkrieg: „Wir haben viele Sachen aufgearbeitet. Den Holocaust und Kriegsverbrechen aller Art. Aber die sexuelle Gewalt ist – warum auch immer – kaum behandelt worden. Die Forschungen, die wir jetzt haben, zeigen,  dass in allen Armeen des Zweiten Weltkriegs die sexuelle Gewalt und Vergewaltigungen eine viel größere Rolle spielten, als wir dachten. Auch in der Wehrmacht.“

Quelle: merkur

Jul 21

Schwul-lesbische Ampelpärchen in Frankfurt aufgestellt

Anlässlich des Christopher-Street-Days sorgen in Frankfurt am Main schwule und lesbische Ampelmännchen für Ordnung im Straßenverkehr.

Frankfurt a.M..  Frankfurt hat am Freitag an der zentralen Konstabler Wache Fußgängerampeln mit schwulen und lesbischen Ampelpärchen installiert. Dass die Pärchen sich nicht zufällig an der Hand halten, zeigt ein Herz an.

An der Konstablerwache ist die Hauptbühne für den Christopher-Street-Day an diesem Wochenende aufgebaut. Von Freitag bis Sonntag feiern Schwule, Lesben und Transsexuelle in Frankfurt unter dem Motto „Meine Identität ist nicht verhandelbar “

Die Ampelscheiben mit den schwulen und lesbischen Pärchen waren nach Angaben des Frankfurter Integrationsdezernats in den vergangenen Jahren bereits für die Feier des Christopher-Street-Days aus Wien ausgeliehen worden. Da sie aber nicht der Straßenverkehrsordnung entsprachen, wurden sie jeweils wieder entfernt.

Nun habe auf Antrag des Magistrats der Stadt das hessische Verkehrsministerium eine Ausnahmegenehmigung erteilt, hieß es. Daher dürften die gleichgeschlechtlichen Ampelpärchen an dem Platz an der Haupteinkaufsstraße Zeil jetzt dauerhaft leuchten. (epd)

Quelle: thüringen24

Jul 21

Integration: Kanzlerin Merkel erklärt Multikulti für gescheitert

Dieser Artikel ist Teil der Rubrik „Politikerlügen“ und in unserem Pressespiegel veröffentlicht, er zeigt die Lügen von Politikern gegenüber den Medien und der Bevölkerung. Auf diese Art wurde die Bevölkerung schon vor Jahren mit Hilfe der Verbreitung über die Massenmedien belogen und manipuliert.

Die Kanzlerin fordert eine härtere Gangart bei der Integration, Schwimmunterricht für muslimische Mädchen inklusive.

In der Integrationsdebatte hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür ausgesprochen, Zuwanderer stärker in die Pflicht zu nehmen. Es sei wichtig, Zuwanderer zu fördern und zu fordern, sagte die CDU-Vorsitzende auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam. Das Fordern sei in der Vergangenheit aber zu kurz gekommen.

Merkel sagte, Zuwanderer müssten nicht nur die deutschen Gesetze achten, sondern auch die deutsche Sprache beherrschen. „Darauf muss absoluter Wert gelegt werden“, sagte sie. Muslimische Mädchen müssten an Schulreisen ebenso teilnehmen wie am Schwimmunterricht. Den „Multikulti-Ansatz“ erklärte sie für „absolut gescheitert“.

Merkel hob hervor, in Zukunft werde der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland weiter steigen. Der Großteil der deutschen Traditionen sei vom christlich-jüdischen Erbe geprägt. Bundespräsident Christian Wulff habe aber recht mit seiner Aussage, dass der Islam heute auch zu Deutschland gehöre. „Wer ignoriert, dass hier 2500 Imame in Moscheen ihre Gottesdienste abhalten, der lügt sich in die Tasche“, rief die Kanzlerin den Delegierten der Jungen Union zu.

Mit Verweis auf die Debatte über Zuwanderung sprach sich Merkel dafür aus, die Qualifizierung hier lebender Migranten voranzutreiben. „Wir werden auch Zuwanderung von Spezialisten brauchen“, räumte sie zugleich ein. Im Ausland dürfe nicht der Eindruck erweckt werden, dass Fachkräfte nicht willkommen seien, mahnte die CDU-Chefin.

Am Freitagabend hatte bereits CSU-Chef Horst Seehofer in einer Rede vor dem Parteinachwuchs gesagt: „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein. Multikulti ist tot.“

Merkel betonte zugleich, dass Deutschland immer ein weltoffenes Land gewesen sei. „Wir brauchen keine Zuwanderung, die unsere Sozialsysteme belastet“, sagte die CDU-Vorsitzende. Gebraucht werde aber die Zuwanderung von Spezialisten. Die Union dürfen nicht den Eindruck erwecken: „Jeder, der nicht sofort Deutsch spricht, ist bei uns nicht willkommen“. Dann bestehe die Gefahr, dass Unternehmen wegen des absehbaren Arbeitskräftemangels abwanderten. Sie verwies darauf, dass jedes Jahr 200.000 mehr Deutsche in Rente gingen als Nachwuchs auf den Arbeitsmarkt dränge.

Quelle: welt 2010

Jul 21

„Er ist Alkoholiker“ | Gin statt Wasser? Neue Vorwürfe gegen Juncker

Nur gut drauf oder doch mehr? Jean-Claude Juncker zerstrubbelt das Haar von EU-Kommissar Günther Oettinger. (Bild: picturedesk.com)

Nach seinen torkelnden Auftritten behaupten Polit-Insider, dass EU-Präsident Jean-Claude Juncker regelmäßig zu tief ins Glas schauen würde.

Weiter Verwirrung über die verstörenden öffentlichen Auftritte von EU-Präsident Jean-Claude Juncker (63). Auf dem NATO-Gipfel musste er gestützt werden, torkelte, stolperte und fiel einmal beinahe nach hinten um. Während Juncker alle Alkohol-Vorwürfe dementiert und auf ein Rückenleiden verweist, behaupten nun Insider aus Brüssel, dass der Luxemburger gerne Gin statt Wasser in Meetings trinke und regelmäßig zu tief ins Glas schauen würde …

 

https://www.youtube.com/watch?v=2ztGUWsB_wc

Junckers Stolper-Auftritt bei der NATO-Gala (Quelle: YouTube).

Der französische Journalist Jean Quatremer hatte zudem in einem Artikel in der Polit-Zeitschrift „The Spectator“ erklärt, dass aufgrund der Alkoholkrankheit gar nicht mehr Juncker die Geschäfte der EU führen würde, sondern heimlich der deutsche EU-Generalsekretär Martin Selmayr (47) – Spitzname: „Monster“! Der „putschartige“ Aufstieg Selmayrs hatte bereits das EU-Parlament beschäftigt und im April für Schlagzeilen gesorgt. Quatremer hatte sich auf Aussagen von Ex-Ministern gestützt, die erzählt hatten, was es bedeutet hätte, wenn Juncker in einer Sitzung ein Glas „Wasser“ gebracht worden war: „Wir wussten alle, dass da Gin drin war!“

Rückenschmerzen? „Er lacht, küsst, ist immer gut drauf!“

Für Quatremer ist das angebliche Rückenleiden nur eine Ausrede: „Er lacht, küsst, ist gut drauf – mit chronischen Schmerzen würde er sich anders verhalten. Er ist Alkoholiker.“ Juncker – für ihn gilt natürlich die Unschuldsvermutung – hatte bereits 2015 für Aufsehen gesorgt, als er den ungarischen Premier Viktor Orbán lauthals mit „Diktator“ begrüsst und später den belgischen Premier Charles Michel mit einem Kuss auf die Glatze willkommen geheißen hatte.

Für den französischen Reporter ist die Situation alarmierend, er hält Juncker momentan nur noch für eine EU-Marionette von Selmayr, den er als einen „nicht gewählten und unberechenbaren Eurokraten“ bezeichnete …

Quelle: heute.at

Jul 21

Personalnot : Bundeswehr prüft Aufnahme von Ausländern

Weil sich nicht genügend deutsche Soldaten finden, erwägt die Bundeswehr offenbar nun die Rekrutierung von Ausländern. Verteidigungsexperten sehen Vorteile – warnen aber auch vor Risiken.

Wegen des jahrelangen Personalmangels erwägt die Bundeswehr einem Bericht zufolge nun auch die Aufnahme von Ausländern. „Die Bundeswehr wird aufwachsen. Hierfür brauchen wir qualifiziertes Personal. Wir prüfen daher alle möglichen Optionen sorgfältig durch“, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums der „Augsburger Allgemeinen“.

SPD-Verteidigungsexperte Karl-Heinz Brunner kann sich dem Blatt zufolge zumindest vorstellen, EU-Ausländer in die Truppe aufzunehmen. Zugleich warnte er: „Wenn Bürger weiterer Staaten aufgenommen werden, gar gegen das Versprechen, einen deutschen Pass zu bekommen, droht die Bundeswehr zu einer Art Söldnerarmee zu werden.“ Bei anderen Ausländern müsse die Reihenfolge sein, dass sie zuerst deutsche Staatsbürger werden – und dann Bundeswehrsoldat.

Florian Hahn, verteidigungspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, sagte der „Augsburger Allgemeinen“: „Im Rahmen der europäischen Freizügigkeit könnten hier moderne Modelle entwickelt werden. Allerdings müsse bei jedem Soldaten das besondere Treueverhältnis gesichert sein.“

Die Überlegungen bergen jedoch politischen Zündstoff. Aus dem deutschen Soldatengesetz ergibt sich dem Bericht zufolge ein besonderes Treueverhältnis zwischen Staat und Soldat, als dessen Voraussetzung die deutsche Staatsbürgerschaft des Soldaten gilt. Offenbar wird demnach sogar diskutiert, ausländischen Rekruten im Gegenzug zum Eintritt in die Bundeswehr einen deutschen Pass anzubieten.

Quelle: faz

Jul 21

Tschechien fordert Rücktritt von Kommissionschef Juncker

Der britische Premier David Cameron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (r.) – Tschechien hätte sich gewünscht, dass Juncker auf der Insel präsenter gewesen wäre. Quelle: AP/VM

Tschechiens Außenminister übt heftige Kritik am EU-Kommissionspräsidenten. Er wirft ihm vor, wenig Engagement vor dem EU-Referendum gezeigt zu haben. Juncker sei der falschen Mann für den Job.

Nach dem britischen Votum für den Ausstieg aus der Europäischen Union hat sich Tschechiens Außenminister Lubomir Zaoralek für den Rücktritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ausgesprochen. Juncker sei derzeit „nicht der richtige Mann für den Job“, sagte Zaoralek in einer Fernsehdebatte. „Jemand in der EU sollte vielleicht einen Rücktritt erwägen“, weil er für das Brexit-Votum verantwortlich sei, ergänzte der Minister.

Zaoralek warf Juncker vor, sich vor dem Referendum in Großbritannien nicht genügend engagiert und nicht vor Ort für den Verbleib in der EU geworben zu haben. „Ich hätte mir vorgestellt, dass die Kommission von einem ehrbaren, vertrauenswürdigen Mann angeführt wird, der in einer Situation, wo uns der Verlust eines Beines oder Armes droht, selbst in das Land geht und den Briten sagt: ,Wir wollen, dass ihr bleibt‘“, kritisierte er.

Quelle: Welt (2016)

Jul 21

Hofer greift durch: Keine Fahrprüfung in Türkisch

Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ): „Kein Test in Türkisch mehr.“
Bild: SEPA.Media/Martin Juen, stock.adobe.com, krone.at-Grafik

Wer in Österreich die Führerscheinprüfung bestehen will, muss ab 2019 Deutsch, Englisch, Slowenisch oder Kroatisch können: Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) ordnet an, dass Türkisch als Prüfungssprache wegfällt. Damit sollen dem Steuerzahler „nicht argumentierbare Kosten“ für Prüfungsunterlagen in der türkischen Sprache erspart werden. Allein im Vorjahr absolvierten 3631 Personen den Test auf Türkisch.

299.687 Prüflinge traten 2017 in Österreich an, um die 80 Fragen des Führerscheintests zu beantworten. Heuer zeichnet sich ein weiterer Zuwachs bei der Zahl der Führerscheinkandidaten ab, vor allem bei jenen künftigen Autolenkern, die ihre Prüfung auf Türkisch ablegen wollen: 2017 haben insgesamt 3631 Personen die Antworten in türkischer Sprache gegeben, 2018 sind es bereits nach dem ersten Halbjahr 2243.

„Die Kosten für die Übersetzungen der Fahrschulunterlagen ins Türkische sollen die Steuerzahler künftig nicht mehr belasten“, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministers. Hofer wird nun den Verband der Fahrschulunternehmer anweisen, „auf die Übersetzung der Prüfungsfragen und der Lehrmittel in die türkische Sprache zu verzichten“.

 

„Prüfung in Türkisch diskriminiert andere ethnische Minderheiten“
Damit wird ein Entgegenkommen der Bundesregierung beendet, das unter Kanzler Viktor Klima in der SPÖ/ÖVP-Koalition im Jahr 1998 beschlossen worden ist. Hofer zur „Krone“: „Dieses bisherige Angebot, die Führerscheinprüfung in Türkisch abzulegen, diskriminiert auch andere ethnische Minderheiten, die den Test in Chinesisch, Arabisch oder Albanisch übersetzt haben wollten.“

Die Schummelversuche nehmen deutlich zu
Künftig werden die Fragen des Multiple-Choice-Tests in Deutsch und Englisch abgeprüft sowie in Slowenisch und Kroatisch – Österreich hat sich im Staatsvertrag 1955 verpflichtet, diese zwei Sprachen als Amtssprachen anzuerkennen. Dass die Zunahme von Schummel- und Betrugsversuchen bei den Prüfungen ein Mitgrund für diesen Schritt des Verkehrsministeriums sei, wird offiziell nicht bestätigt.

Quelle: Kronenzeitung

Jul 20

Lübecker Messermann: Täter ist wieder ein Moslem – wissen soll das aber niemand

Symbolbild

Heute gegen 13.47 Uhr, kam es in einem Bus der Linie 30 in Kücknitz zu einer Messerattacke bei der zahlreiche Busgäste verletzt wurden. Bei dem Messermann handele es sich um einen Deutschen Staatsangehörigen. Aha, wirklich? Hier kommt die Wahrheit!

Es ist fast schon normal, wenn die Leser das Gefühl haben, bei einer Mord oder Vergewaltigunsgattacke stimmt etwas nicht, oder das es nach Vertuschung riecht, schnellen bei uns die Zugriffe in die Höhe. Das hat einen Grund, bei uns steht das,  was anderswo nicht geschrieben werden darf. Wir berichten die Wahrheit. So auch in diesem Fall! Gnadelnlos, wie immer!

Ein Mann soll mehrere Businsassen grundlos und unvermittelt mit einem Messer angegriffen und einige von ihnen schwer verletzt haben. Die genaue Anzahl der Verletzten sind noch unklar. Es gab bislang keine Toten. Die Hintergrunde zu der Tat sind noch nicht vollends geklärt.

Brutales Gemetzel – wahllos sticht der Armutsaraber zu

Der Bus war voll besetzt. Viele der Fahrgäste und Zeugen haben den Tatort verlassen, bevor ihre Personalien von der Polizei aufgenommen werden konnten.

Bei dem Bus handelt es sich um einen Gelenkbus. Im Bereich des Gelenkes stand ein unbestimmter Rucksack aus dem es qualmte. Der Rucksack wurde durch Mitarbeiter des Munitionsräumdienstes Schleswig-Holstein überprüft. Es befand sich Brandbeschleuniger, aber kein Sprengstoff in dem Rucksack. Der Rucksack wurde gesichert.

Die Identität des Täters sei geklärt. Es handele sich nach Angaben der Polizei um einen 34-jährigen „deutschen Staatsangehörigen“ mit Wohnsitz in Lübeck. Es liegen angeblich keinerlei Hinweise auf eine politische Radikalisierung des Mannes vor. Laut Polizeiangaben will diese ebenso jetzt bereits genau wissen, dass keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund vorliegen.

Migrationshintergrund kann nach truth24 Quellen „nicht dementiert werden“

Soweit der offizielle Polizeisprech. Nach Informationen von truth24 ist das aber nur die halbe Wahrheit. Laut Angabe eines Beamten, kann ein Migrationshintergrund nicht dementiert werden.

Nach weiteren Informationen soll sich der Tatverdächtige als Iraner oder Iraker ausgegeben haben.

Polizei weiss angeblich schon ganz genau, dass der Moslem nicht aus islamistischen Motiven gehandelt haben will – das Motiv ist aber völlig unbekannt. Werden wir bald wieder einmal von einem „psychisch Kranken“ erfahren?

Immer wieder kommt es zu Vergewaltigungsserien, sowie Messer und Mordatacken durch Armutsmigranten, viele von ihnen haben mitunter schon einen Deutschen Ausweis, neben der eigentlichen Nationalität. Aufgrund der öffentlichen Medienwirksamkeit und deren Folgen, versuchen Behörden immer wieder, die tatsächliche Herkunft der Täter zu verschweigen, denn sonst fiele auf, dass nur sehr selten Deutsche diese Taten begehen. Armutsmigranten sind statistisch vielfach krimineller als deutsche Bürger, dieser Umstand ist jedoch vielen Bürgern noch nicht bekannt.

Quelle: Truth24.net

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Jul 20

Miramar- FKK Strand Vergewaltiger wohl ein Armutsmigrant – vertuscht Polizei Herkunft?

Tatort in symbolhafter Fotomontage

Es ist schon wieder passiert. Im Miramar bei Mannheim kam es in den letzten Jahren immer wieder zu dreisten Asylantenvergewaltigungen – diesmal soll alles anders sein, denn keiner darf die Nationalität erfahren, zu viele Vergewaltigungen trüben das Bild der „Multikulti- Ideologie“

Eine besonders dreiste Vergewaltigung ereignete sich wieder einmal im Miramar. Dort treiben immer wieder Armutsasylanten ihr Sexunwesen, zuzletzt vor wenigen Monaten.

Doch diesmal hüllt sich die Polizei, Staatsanwaltschaft und der Betreiber in eisernes Schweigen bezüglich der Nationalität. „Im kleinen Kreis“ soll am Samstag weiteres vor Ort in einer lokalen Pressekonferenz besprochen werden. Eingeladen bislang: Freilich nur Lokalmedien

Staatsanwaltschaft, Polizei und Betreiber wollen morgen im kleinen lokalen Kreis eine kleine Presseveranstaltung abhalten – bis dahin gilt ein eiserner Maulkorb

Was ist geschehen:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 25-jährigen Mann aus Mannheim erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am Dienstag, 17.07.2018, in Weinheim im Miramar eine brutale Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen zu haben.

Der 25-Jährige soll kurz nach 21 Uhr den Weinheimer Waidsee durchschwommen haben und in den textilfreien Bereich eines Freizeitbades gelangt sein. Dort habe er eine am Badestrand sitzende 49-jährige Frau aus sexuellen Motiven angesprochen. Nachdem diese abgelehnt hatte, soll er ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben und ihr gedroht haben, sie umzubringen, sollte sie um Hilfe schreien. Anschließend habe er den Hals der Frau umgriffen, diese gewürgt und schließlich vergewaltigt.

Durch See ans Ufer geschwommen, sitzender Frau ins Gesicht geboxt, Morddrohungen, Sexaufforderung, an Hals gewürgt und brutal vergewaltigt

In einem günstigen Moment gelang der Geschädigten die Flucht und sie konnte die Polizei verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete und schwamm durch den Waidsee in Richtung des öffentlichen Bereichs. Dort verließ er das Wasser, kleidete sich wieder an und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Die Geschädigte erlitt durch die Schläge Verletzungen im Gesicht, am Rücken und am Schienbein. Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige kurz vor 22 Uhr unweit des Tatortes festgenommen werden.

Staatsanwältin Sandra Utt: „für uns ist er ein Deutscher“

Die zuständige Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Mannheim teilte uns auf Nachfrage mit, es handele sich um einen deutschen Staatsangehörigen. Weder zur Herkunft des Namens, noch zu einer möglichen doppelten Staatsbürgerschaft, oder gar zum Migrationshintergrund, wollte sie uns Auskunft geben.

Ob der Name ausländisch oder Deutsch klinge, wolle man uns nicht sagen, egal wie der Name klinge, für die Staatsanwaltschaft sei er ein Deutscher.

„Ausländisch klingende Namen belegen keinen Migrationshintergund“

Ohne einen Migrationshintergrund bestätigen zu wollen, gebe sie zu bedenken, dass ein ausländisch klingender Name keinen Migrationshintergrund belege. Das finden wir seltsam, denn bis auf den seltenen Umstand, dass ein „Özguz“ ein deutsches Kind adoptiert, welches fortan den fremdländischen Namen trägt, ist ein fremdländisch klingender Name sehr wohl ein Zeichen für einen Migrationshintegrund.

Immer wieder FKK Sexattacken durch sexgeile arabische und afrikanische Armutsasylanten – massenhaft Fälle in ganz Deutschland – arabische Gaffer in fast jeder Sauna

Statistisch ist für diese Form der Überfallsvergewaltigung in den allermeisten fällen ein Täter mit moslemischem Glauben oder aus Afrika verantwortlich, diese Bevölkerungs und Religionsgruppen sind vielfach krimineller als Deutsche.

Wir werden sehen, bislang ist noch jede Lüge und Vertuschung aufgeflogen, das gaben wir auch gegenüber der Staatsbeamtin zu bedenken.

Quelle: Truth24.net

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Jul 20

Asylpolitik: Ungarn scheidet aus UN-Migrationsvertrag aus

Ungarn scheidet aus dem UN-Vertrag zur weltweiten Migration aus. Das erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto am Mittwoch in Budapest nach einer Regierungssitzung.

„Dieses (Vertrags-)Paket widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“, sagte der Minister. Das Abkommen unterstütze die Migration und betrachte diese als Menschenrecht, was aus ungarischer Sicht inakzeptabel sei.

„Gegen die Vernunft und die Interessen Ungarns“

Es stimme zudem nicht, dass der neue Migrationsvertrag, über den die UN-Mitglieder verhandeln, rechtlich nicht bindend sei, sagte Szijjarto weiter. Ungarn werde an den dazu laufenden Beratungen in Marrakesch nicht teilnehmen und in der UN-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen.

Mit dem Vertrag, auf dessen Text sich die UN-Vollversammlung am vergangenen Freitag einigte, will die Weltgemeinschaft einen Rahmen zum Umgang mit der Migration schaffen. Unterzeichnet werden soll der „Global Compact for Migration“ im Dezember in Marokko.

Ungarn will sich unter dem rechtsnationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban gegen Flüchtlinge und Migranten strikt abschotten.

Orban lehnt die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU nach Quoten ab und hat 2015 an den Grenzen seines Landes zu Serbien und Kroatien einen Zaun bauen lassen, um Flüchtlinge abzuwehren, die auf der Balkanroute ankommen könnten.

Quelle: dpa / msn

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