Jun 26

Giffey hat nichts gegen Burkinis im Schwimmunterricht

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey bei einer Veranstaltung der Wochenzeitung „Die Zeit“: Burkinis hält sie nicht für den Untergang des Abendlandes. (Quelle: obs/DIE ZEIT/Phil Dera/dpa)

Vor zwei Jahren hatte ein Gymnasium in NRW 20 Burkinis angeschafft. Erst kürzlich löste ein Medienbericht eine Debatte aus. Nun äußert sich die Familienministerin.

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) hat nichts dagegen einzuwenden, wenn Schulen im Schwimmunterricht Burkinis für muslimische Mädchen zulassen. „Das Wichtigste ist ja das Wohl der Kinder, und das heißt nun mal, dass alle schwimmen lernen“, sagte sie auf einer Veranstaltung der „Zeit“.

Es sei deshalb völlig vertretbar, wenn Schulen die Teilnahme am Schwimmunterricht förderten, indem sie die Kleidungsstücke, die bis auf Gesicht, Hände und Füße alle Körperteile bedecken, erlauben und ausgeben. Wichtig sei nur, dass der Bildungsauftrag im Vordergrund stehe und die Sache „nicht hochstilisiert wird zum Untergang des Abendlandes“.

Diskussion mit zwei Jahren Verzug

Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass ein Gymnasium in Herne in Nordrhein-Westfalen bereits vor zwei Jahren 20 Leih-Burkinis angeschafft hatte, damit Eltern kein Argument mehr hätten, Mädchen nicht in den gemischten Schwimmunterricht zu schicken. In den zwei Jahren hätten 15 Schülerinnen das Angebot genutzt.

Zwei Jahre lang habe das niemanden umgetrieben, sagte der Schulleiter Volker Gößling gegenüber „bento“: „Es gab nie ein Problem.“

Nach einem Bericht der „WAZ“ schalteten sich nun aber zahlreiche Politiker ein. Die Reaktionen reichten von scharfer Kritik bis hin zu Verständnis.

Landesregierung ging auf Distanz

Mahmut Hamza, Leiter der Integrationsagentur Herne, sagte, an der Schule werde „es nicht mehr möglich sein, sich vor dem Unterricht zu drücken und dies religiös zu begründen“.

Aus der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen kam dagegen Kritik: „Ich halte dies für das absolut falsche Signal und für völlig falsch verstandene Toleranz“, sagte die Integrationsstaatssekretärin des Landes, Serap Güler (CDU). Güler forderte zuletzt auch ein Kopftuchverbot an Schulen und Kitas.

Die Landesschulministerin Yvonne Gebauer (FDP) ging auf Distanz. Zu den Aufgaben von eigenverantwortlichen Schulen gehöre es auch, vor Ort auf verschiedene Herausforderungen lebenspraktisch zu reagieren, die Beschaffung von Burkinis gehöre aber nicht zu den Grundaufgaben einer Schule.

Quelle: T-online

Jun 26

Lebenslange Haft für Mord an Berliner Schlossherrin!

Ilyas A. wurde wegen Mordes an Susanne Fontaine zu lebenslanger Haft verurteilt

Lebenslang für den Killer von Susanne Fontaine. Das Schlusswort richtete der Witwer direkt an den Mörder.

Am 5. September 2017 zerbrach die Welt von Klaus Rasch (67) für immer. Ihm wurde seine Frau Susanne († 60) genommen. Seine große Liebe seit 40 Jahren und die Mutter seiner Tochter.

In einem bewegenden Schlusswort klagte der Witwer Montag im Landgericht in Moabit Mörder Ilyas A. (18), einen abgelehnten Asylbewerber aus Tschetschenien, direkt an:

„Was mich besonders fassungslos macht, dass Sie in elf Wochen des Prozesses keine Regung gezeigt haben. Keine Geste des Mitgefühls, kein Wimpernzucken, wenn es um die Tat ging. In Ihrem Würgegriff hat meine Frau einen Todeskampf geführt! Das ist schwerer, als einen Menschen zu erschießen. Sie töteten mit bloßen Händen. Aber? Keine Regung. Nichts.“

Ilyas A. muss sich wegen Mordes vor dem Landgericht verantworten (Foto: dpa)
Ilyas A. muss sich wegen Mordes vor dem Landgericht verantworten (Foto: dpa)

Der Journalist aus Charlottenburg forderte für Ilyas A. lebenslang mit anschließender Sicherungsverwahrung! Doch die Richter verurteilten den Angeklagten „wegen Mordes in Tateinheit mit Raub und Todesfolge“ zu lebenslanger Haft – ohne Sicherungsverwahrung. Allerdings nicht nach dem milderen Jugendstrafrecht. Jetzt kann er frühestens nach 15 statt neun Jahren die Knast-Entlassung beantragen.

Richter Ralf Vogl zum Witwer: „Uns ist klar, dass Ihnen kein Urteil der Welt Ihre Frau wiederbringen wird. Alle macht diese Tat fassungslos.“

Kunsthistorikerin Susanne Fontaine (60) ist seit 20 Jahren als Kastellarin für die Schlösser Glienicke und die Pfaueninsel zuständig (Foto: Massimo Roda)
Kunsthistorikerin Susanne Fontaine (60) war seit 20 Jahren als Kastellanin für die Schlösser Glienicke und die Pfaueninsel zuständig (Foto: Massimo Roda)

Ein Handy und 2 Euro Kleingeld – das war die Beute des bereits wegen Raubes Verurteilten an jenem verhängnisvollen Herbstabend. Opfer Susanne Fontaine wollte nach einem Treffen mit Freundinnen im „Schleusenkrug“ in Tiergarten nach Hause.

Auf dem kurzen Weg zur Bushaltestelle Zoologischer Garten wurde die Kunsthistorikerin, Kastellanin in Schloss Glienicke, von Ilyas A. überfallen und erwürgt. Erst drei Tage später, am 8. September, fand man ihre Leiche im Gebüsch. Zwei DNA-Spuren und ihr Handy überführten den Täter. Er war nach Polen geflohen.

„Vier bis fünf Minuten dauerte der Todeskampf des Opfers“, so Richter Vogl in seiner Urteilsbegründung. „Mit absolutem Vernichtungswillen“ habe der Angeklagte, der als Kind und Jugendlicher Boxen und Kampfsport lernte, sein Todeswerk vollbracht.

Für Aufsehen sorgte der brutale Mord auch, weil Ilyas A. gar nicht mehr hätte in Deutschland sein dürfen. Verteidigerin Eva Steiner gab gestern zu: „Ja, mein Mandant hätte zum Zeitpunkt des Mordes ausgewiesen sein können.“ Das bedeute aber nicht, dass er der Täter war. Die Verteidigung forderte Freispruch. Ilyas A. hatte immer behauptet, er sei erst nach ihrem Tod auf Susanne Fontaine gestoßen…

Susanne Fontaine und ihr Mann Klaus Rasch im Schweden-Urlaub 1981 (Foto: privat)
Susanne Fontaine und ihr Mann Klaus Rasch im Schweden-Urlaub 1981 (Foto: privat)

Für den Witwer, der als Nebenkläger auftrat, ist das Urteil „das Minimum“. Lieber wäre es ihm gewesen, „man hätte diesen Schlachter für immer weggesperrt“. Schon vorher warnte er vor einem Schuldspruch ohne Sicherungsverwahrung: „Der kommt dann raus, als immer noch junger Mann, kann ein neues Leben beginnen.“

Und dann fragte er: „Doch was ist mit meinem? Dem meiner Tochter? Das ist und bleibt zerstört! Wut, Trauer und Zorn werden uns ein Leben lang begleiten. Ich habe meine geliebte Frau verloren.“

Der Fall

Die Kunsthistorikerin aus Berlin-Charlottenburg, „Kastellanin der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ war am 5. September 2017 gegen 22.20 Uhr nach einem gemütlichen Abend mit Freundinnen in dem beliebten Tiergarten-Lokal „Schleusenkrug“ allein zu Fuß zum nur 500 Meter entfernten Bahnhof Zoo unterwegs.

Auf dem Weg zum Hardenbergplatz verliert sich ihre Spur (Foto: B.Z.)
Auf dem Weg zum Hardenbergplatz verliert sich ihre Spur (Foto: B.Z.)

Sie wollte vom Hardenbergplatz mit dem Bus weiter. Doch sie kam nie zu Hause an. Bereits einen Tag nach ihrem Verschwinden gab die Polizei eine Vermisstenmeldung heraus, lief den Weg mit Spürhunden ab. Ergebnislos.

Erst drei Tage später fanden Passanten ihre Leiche in einem Gebüsch am Bahndamm – nur wenige Meter von diesem Weg entfernt.

Quelle: BZ

Jun 26

Dreifach-Mord von Rottweil: Kroate erhält die Höchststrafe


Der Angeklagte im Prozess um einen Dreifach-Mord hat die Höchststrafe erhalten.
Foto: dpa

Rottweil – Für den Mord an seinem sechsjährigen Sohn am Tag seiner Einschulung und an zwei weiteren Menschen in Villingendorf ist ein 41 Jahre alter Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Rottweil stellte am Dienstag zudem die besondere Schwere der Schuld fest, womit der Kroate nicht nach 15 Jahren vorzeitig auf freien Fuß kommen kann.

Der Mann hatte im Prozess zugegeben, Mitte September 2017 in Villingendorf bei Rottweil seinen Sohn, den neuen Verlobten seiner Ex-Partnerin sowie dessen Cousine erschossen zu haben.

Der Junge war erst am Morgen des Tattages eingeschult worden. Die Mutter seines Sohnes habe er bewusst laufen gelassen, so die Staatsanwaltschaft. Sie sollte den Rest ihres Lebens am Verlust leiden. Die Staatsanwaltschaft hatte die Höchststrafe gefordert.

„Besondere schwere Schuld“

Stellt das Gericht eine „besondere Schwere der Schuld“ fest, kommt der Täter nur in Ausnahmefällen vorzeitig frei – etwa wegen hohen Alters oder schwerer Krankheit. Besondere Schwere der Schuld bedeutet zum Beispiel, dass das Motiv besonders verwerflich war, die Tat besonders grausam oder mit mehreren Opfern.

Der 41-Jährige hatte Ende Mai ein Geständnis abgelegt und gesagt, er sei bei der Tat nicht er selbst gewesen, sondern habe „wie ein Roboter“ gehandelt. Am Tag der Tat habe er seine Ex-Partnerin zur Rede stellen wollen.

Kritik an Polizei und Behörden

Mit Blick auf die mit bis zu sechs Schuss geladene Waffe, die er mit auf die Terrasse in Villingendorf brachte, sei diese Aussage nicht sehr glaubwürdig, hatte Oberstaatsanwalt Dittrich in den Plädoyers gesagt. „Er kam nicht, um zu reden. Er kam, um zu töten.“

Der Angeklagte habe mit der Tat mit einem Schlag drei Familien zerstört. Vertreter der neun Nebenkläger hatten im Prozess deutliche Kritik an Behörden und Polizei geübt. Diese hätten die Angst und die Warnungen der Ex-Partnerin des 41-Jährigen nach diversen Mord- oder Gewaltandrohungen ignoriert. (dpa)

Quelle: Berliner Zeitung

Jun 26

Asylantenheim Zamdorf: Syrer sticht Bewohnern Messer in den Bauch

Symbolbild

Ein syrischer Armutsmigrant ist in der Unterkunft völlig ausgerastet, der Messermann stach mit einem Messer wild um sich und rammte dieses in den Bauch eines Mannes, doch das war längst nicht alles

Nach einem Streit kam es am 23.06.2018, gegen 15.30 Uhr, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern einer Unterkunft.

Im Verlauf der Auseinandersetzung zog plötzlich ein 30-jähriger Syrer ein langes Messer aus seinem Hosenbund und stach damit auf den Bauch eines 31-jährigen Iraners ein. Der 31-Jährige wehrte den Stich mit beiden Händen ab und zog sich so stark blutende Stichverletzungen zu.

Nun versuchte der 30-Jährige auf einen 24-jährigen Syrer einzustechen. Der 24-Jährige konnte den Angriff abwehren und beiden Angegriffenen gelang es gemeinsam den Aggressor zu entwaffnen. Der 24-jährige Syrer ging nun in das Verwaltungszimmer der Unterkunft und meldete dort den Vorfall.

Immer wieder Messermorde und Vergewaltigungen durch afrikanische und muslimische Armutsflüchtlinge, laut Statistik sind diese Gruppen ein vielfaches krimineller als Deutsche

In der Zwischenzeit betrat ein 21-jähriger Brasilianer, der anscheinend ein Freund des Angreifers ist, das Zimmer. Gemeinsam schlugen sie auf den verletzten Iraner ein. Diesem gelang schließlich die Flucht über das Fenster, während die beiden Angreifer nun die Mobiltelefone ihrer Opfer mitnahmen und flüchteten.
In Tatortnähe konnten beide Täter durch hinzugerufene Polizeistreifen festgenommen werden. Sie wurden wegen einer gefährlichen Körperverletzung und eines Diebstahls angezeigt.

Quelle: Truth24.net

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Jun 26

Messermord in Giesing: Armutsflüchtling weiter auf der Flucht nach Parkbankmord

Symbolbild

Die Polizei fahndet weiter nach dem Armutsmigranten, der am Freitag auf einer Parkbank in Giesing einen 43-Jährigen abgestochen hat.

Am 22.06.2018 gegen 14:40 Uhr teilte eine Frau über den Notruf eine blutende, am Boden liegende, männliche Person im Bereich des Oxnerwegs in Untergiesing mit.
Die Umstände der Verletzungen im Oberkörperbereich waren zunächst unklar. Die eingesetzten Rettungssanitäter beschrieben diese als mögliche Schnittverletzungen. Der 43-jährige Mann war so schwer verletzt, dass er unter Reanimationsmaßnahmen in ein Münchner Klinikum gebracht wurde, wo er später seinen Verletzungen erlag.
Erste Zeugenaussagen von Unbeteiligten deuten auf einen zunächst verbalen Streit zwischen dem Verstorbenen und einem weiteren Mann hin, der eskalierte und in einem massiven Angriff gipfelte. Der tatverdächtige Mann entfernte sich daraufhin vom Tatort.
Der genau Tatablauf, sowie die verwendete Tatwaffe sind derzeit noch unklar.

Die Polizei glaubt zu wissen, dass das Motiv nicht religiös motiviert gewesen sein soll

Das Motiv ist derzeit ebenfalls noch unklar, es gibt jedoch keinerlei Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat.

Eine sofort eingeleitete gezielte Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb ohne Erfolg.
Die Ermittlungen wurden durch die Mordkommission übernommen.

Beschreibung des Tatverdächtigen:
Männlich, 30 – 40 Jahre alt, südländischer Typ, dunkle Hose, dunkle Jacke

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich um den Oxnerweg Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 26

Bestialischer Mord: Mann richtet Ehefrau mit mehreren Messerstichen hin

Der 58-Jährige stach seiner Ehefrau insgesamt 40 Mal in Kopf, Oberkörper und den Hals (Symbolbild).

Hanau – Im Prozess gegen einen 58-jährigen Mann um den Mord mit einem Dolch an seiner Ehefrau werden am Dienstag (9 Uhr) am Landgericht Hanau die Plädoyers erwartet.

In Vernehmungen hatte der Mann bereits gestanden, dass er sich mit dem Verbrechen rächen wollte, weil sich die Frau von ihm getrennt hatte. Laut Anklage erstach der frühere Soldat aus Afghanistan seine Ehefrau (52) im Dezember 2017 vor der Hanauer Marienkirche mit einem Dolch.

Dabei soll er ihr die Waffe durch das Gesicht gezogen und – als die Frau schon am Boden lag – auf ihren Kopf, Oberkörper und Hals eingestochen haben. Sie erlitt 40 Wunden und starb rund drei Stunden später im Krankenhaus.

In der Mordanklage heißt es, der Mann sei grausam und aus niedrigen Beweggründen vorgegangen. Dem Verbrechen war ein Beziehungsstreit zwischen den 2010 nach Deutschland gekommenen Eheleuten vorausgegangen. Das Mordopfer lebte mit den beiden Töchtern in Hanau. Am Abend des 6. Dezember hätte es eigentlich zu einer Aussprache kommen sollen.

Doch dann eskalierte die Situation.

Quelle: Tag24

Jun 25

„Allahu Akbar“-Rufe in Dortmund: So feiern Deutschtürken Erdogan-Sieg

Anadolu Agency via Getty Images
Türkische Wähler in Köln.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich selbst bereits zum Sieger der Wahlen erklärt. Auch in Deutschland feierten AKP-Anhänger das Wahlergebnis.

In mehreren deutschen Großstädten feiern Erdogan-Anhänger den mutmaßlichen Wahlsieg des amtierenden türkischen Präsidenten.

Rund 65 Prozent der in Deutschland stimmberechtigten Türken, die zur Wahl gingen, wählten bei der Präsidentschaftswahl den AKP-Chef.

Auf dem Borsigplatz in Dortmund kamen am Sonntagabend hunderte Türkischstämmige zusammen und feierten den Wahlausgang.

Eine Aufnahme zeigt “Allahu Akbar”-Rufe

Journalist Sebastian Weiermann veröffentlichte ein Video der Menschenansammlung.

► Es ist deutlich zu hören, dass die Erdogan-Unterstützer die islamische Formel “Allahu Akbar”, also “Gott ist das Größte”, skandieren.

Auch Parolen gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK seien gerufen worden, schreibt Weiermann.

 

Die Opposition in der Türkei fechtet den Wahlsieg Erdogans an.

Während der Wahl kam es zu zahlreichen Unregelmäßigkeiten, besonders der Auszählungsvorgang und Veröffentlichung der Ergebnisse durch die Nachrichtenagentur Anadolu werfen Fragen auf.

Quelle: Huffpost

Jun 25

Schwarzfahrender Armutsmigrant bespuckt wieder einmal Frauen und Polizisten

Muslimischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Ein 23- Jähriger Rumäne randalierte wieder einmal in der Bahn, bepöbelte Fahrgäste, prügelte und spuckte wild um sich | Stuttgart

Ein 23-Jähriger ist am Dienstagmittag den 19.06.2018 gegen 13.00 Uhr zusammen mit seinem 20-jährigen Begleiter in einer Regionalbahn von Ludwigsburg nach Stuttgart ohne gültiges Ticket gefahren. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn wollte die Fahrscheine der beiden rumänischen Staatsangehörigen kontrollieren und alarmierte anschließend das Bundespolizeirevier Stuttgart. Nach Ankunft im Hauptbahnhof Stuttgart bespuckte der 23-jährige wohnsitzlose Tatverdächtige nach jetzigen Erkenntnissen eine 59-jährige Passantin und schlug einem 48-jährigen Reisenden aus bislang unbekannten Gründen zudem mit der Faust ins Gesicht. Bei Eintreffen der Bundespolizisten am Bahnsteig 6 zeigte sich der mutmaßliche Täter äußerst aggressiv gegenüber den Mitarbeitern der Deutschen Bahn sowie der 59-jährigen Frau, sodass dieser gefesselt und vorläufig festgenommen wurde.

Der obdachlose Armutsflüchtling musste gefesselt werden

Hierbei versuchte sich der Mann mehrfach der Maßnahme zu wiedersetzen und loszureißen. Weiterhin versuchte er einen Polizeibeamten in die Hand und das linke Bein zu beißen, sowie in Richtung eines Bahnmitarbeiters sowie Bundespolizisten zu treten. Selbst nach der Fixierung am Boden spuckte der Tatverdächtige mehrfach in die Richtung der Polizeibeamten und beleidigte diese. Im weiteren Verlauf nahmen die Bundespolizisten den mutmaßlichen Täter zur strafprozessualen Bearbeitung mit auf das Polizeirevier. Er konnte nach Abschluss der Maßnahmen die Dienststelle wieder verlassen. Durch den Vorfall erlitt der Reisende eine Rötung unter dem linken Auge und der 23-Jährige leichte Abschürfungen im Gesichtsbereich. Polizeibeamte wurden durch die Angriffe nicht verletzt. Der Mann muss nun u.a. mit einem Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 25

Weiteres Schiff mit Migranten wartet vor Italien auf Hafeneinfahrt

Italiens Innenminister Salvini lässt noch immer keine Schiffe mit Flüchtlingen an italienischen Häfen anlegen. Auch das deutsches Schiff „Lifeline“ ist von der Blockade betroffen.

in weiteres Schiff mit im Mittelmeer geborgenen Migranten wartet auf die Einfahrt in einen Hafen in Italien. Das dänische Containerschiff mit 113 Flüchtlingen an Bord erwarte Anweisungen, wie ein Sprecher der Maersk Line am Samstag sagte. Die „Alexander Maersk“ halte sich vor der Küste Siziliens vor dem Hafen von Pozzallo auf und warte auf Anweisugen. Auch am Sonntagmorgen war nicht klar, wann das Boot anlegen darf. Der Unternehmenssprecher sagte, die Migranten seien am Freitag gerettet worden, nachdem die Koordinierungsstelle für Seerettung das Schiff alarmiert hätte.

Italienische Medien zeigten ein Video, wie die Migranten teils in Wärmedecken draußen auf dem Schiff warten. Eine Schwangere mit ihrer kleinen Tochter und zwei weitere Kinder und eine Frau seien als Notfälle an Land gebracht worden, schrieb die Nachrichtenagentur Ansa.

In jüngster Zeit hat sich Italien geweigert, Schiffe von Hilfsorganisationen mit aufgegriffenen Migranten in seine Häfen zu lassen. Die Behörden werfen den Helfern vor, die Menschen schon in den Küstengewässern Libyens aufzunehmen und damit den kriminellen Schleppern in die Hände zu spielen. Auch das Schiff „Lifeline“ der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline ist mit 239 Flüchtlingen seit Donnerstag auf dem Meer blockiert. Bisher hat kein Land dem Schiff erlaubt, anzulegen. An Bord sind auch vier Kleinkinder. Italiens Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega verbietet Hilfsorganisationen die Einfahrt in die Häfen, weil er die Retter für Schlepper hält, die Geld mit den Migranten machen wollen.

Knapp 1000 Flüchtlinge wieder nach Libyen gebracht

Im Mittelmeer und im Atlantik sind am Freitag und Samstag rund 1000 Migranten aufgegriffen worden, die in die EU wollten. Die libysche Küstenwache nahm nach eigenen Angaben am Freitag 185 Migranten vor der Westküste des Landes auf und barg fünf Leichen. Die Beamten hätten bei zwei Einsätzen Gruppen von 91 beziehungsweise 94 Personen an Land zurückgebracht, sagte ein Sprecher der Küstenwache am Samstag. Die fünf Toten hätten sich mit anderen Personen in einem Schlauchboot befunden, das in Schwierigkeiten geraten sei.

Insgesamt hat die libysche Küstenwache vergangene Woche rund 950 Personen, die nach Italien wollten, an die nordafrikanische Küste zurückgebracht. Die Zahl der Menschen, die vom Westen Libyens aus versuchen, nach Europa zu gelangen, hat seit Juli 2017 aber stark abgenommen, da die Küstenwache mit Unterstützung der Europäischen Union (EU) ihre Präsenz deutlich verstärkt hat.

Quelle: FAZ

Jun 25

Libysche Küstenwache bringt 1000 Armutsmigranten nach Libyen zurück – NGOs machtlos

Bootsmigranten mit Smartphones

Am Wochenende hat die Libysche Küstenwache mehr als 1000 schwarzafrikanische Armutsmigranten aus dem Meer gefischt und ordnungsgemäß nach Libyen zurückgebracht. Eine NGO mit Linksaktivisten durfte nicht eingreifen

Die Libysche Küstenwache hat das gemacht was Europäer bislang nicht hinbekommen. Sie hat eine Menschenhorde Schwarzafrikaner auf dem Weg nach Deutschland abgefangen und einfach wieder an Land gebracht. Ein Schiff einer Hilfsorganisation befand sich vor Ort, die Küstenwache soll ein Eingreifen untersagt haben.

In Deutschen Medien wird Meldung scheinbar unterdrückt

In den Deutschen Medien ist von den Vorgängen an der Libyschen Küste nur beiläufig zu lesen, offenbar soll die breite Masse nichts davon erfahren, wie einfach das Problem der Migration bereits jetzt zu lösen ist. Gleichsam wird groß über einlaufende Rettungsschiffe berichtet die nicht anlegen dürfen. Zurecht. Diese Rettungsschiffe haben die Smartphonemigranten nämlich völlig ohne Not aufgenommen, statt sie durch die Libysche Küstenwache in Sicherheit bringen zu lassen. Das will man wohl im Land verschweigen.

Quelle: Truth24.net

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