Mai 07

Zwei Polizisten von Bahnhofs-Mob verletzt. Dieser Hass macht Angst!

Bilder der Überwachungskamera. Polizisten überwältigen einen Täter. Um sie herum bauen sich andere bedrohlich auf, pöbelnFoto: Polizei

Hannover – Andreas P. (47) ist seit 26 Jahren Polizist. Er hat den Beruf gewählt, um Menschen zu helfen, für Sicherheit und für Gerechtigkeit zu sorgen.
Er wurde zu Freiwild, zum Prügelknaben für einen wilden Mob (rund 50 Leute, meist männliche Migranten) im Hauptbahnhof.

In BILD spricht der Erste Polizeihauptkommissar und frühere GSG-9-Mann über die heftigen Angriffe nach einer routinemäßigen Überprüfung:

Er wird gegen Mitternacht zum „Burger King“ gerufen. Drei Männer pöbeln herum. Mit einem Kollegen (53) drängt er das Trio (18, 19, 20) aus dem Restaurant: „Ein normaler Einsatz, Alltag für uns.“ Doch die drei wüten los, werden aggressiv: „Wie im Wahn schlugen sie um sich, waren nicht mehr zu bändigen.“

Immer wieder stacheln Schaulustige die Schläger gegen die Polizei an

Immer wieder stacheln Schaulustige die Schläger gegen die Polizei anFoto: Polizei

Im Nu rotten sich an die 50 Männer zusammen – Migranten, Partygänger, aus der Trinkerszene. Aber auch einige Frauen.
Der wütende Mob grölt, klatscht: „Haut sie um!“

Bundespolizist Andreas P. (47) ist einer von zwei Beamten, die bei der Randale im Bahnhof verletzt wurden. Er war danach zwei Wochen krankgeschrieben

Bundespolizist Andreas P. (47) ist einer von zwei Beamten, die bei der Randale im Bahnhof verletzt wurden. Er war danach zwei Wochen krankgeschriebenFoto: Eberhard Wedler

Ein 19-Jähriger greift den Kollegen von Andreas P. an: „Der taumelte, fiel längs auf den Boden. Als er sich aufrappelte, kickte der Angreifer ihm mit den Fuß unters Kinn! Ich dachte, er stirbt!“ Der Beamte hatte längst einen Notruf abgesetzt: „Doch von der Wache bis zum Gleis 13/14, das dauert – eine Minute kann so lang sein…“ Die vier Schläger wurden festgenommen – und frei gelassen! Kein Haftbefehl!

Der Hauptbeschuldigte hatte 0,77 Promille und wurde positiv auf Cannabis getestet.

Bundespolizist Andreas P.: „In all den Dienstjahren wurde ich erstmals verletzt – eine Prellung am Fuß, die Kapsel am Daumen ist gerissen. Das ist aber nicht das Schlimmste. Ich vergesse nie, wie der Mob die Männer anstachelte. Dieser Hass macht Angst!“
★★★

In Niedersachsen gab es letztes Jahr 3179 Fälle, in denen Polizisten Opfer von Angriffen wurden (2016: 3057). Anders ausgedrückt: Jeden Tag werden bei uns neun Polizisten attackiert.

Quelle: BILD

Mai 07

Senioren müssen Kirche verlassen, da sich muslimische Frauen gestört fühlen

Bildquelle: Pixabay

Eine Gruppe christlicher Rentner muss ihre eigene Kirche in Bremen verlassen, da sich muslimische Frauen in ihrer Gegenwart unwohl fühlen könnten.„Das macht mir Angst“

Eine Gruppe von zehn Rentnern veranstaltet im Gemeindehaus der Matthias-Claudius-Gemeinde in Bremen-Neustadt schon seit sieben Jahren ein wöchentliches Skat-Kartenspiel. Doch letzte Woche waren sie dann nicht mehr willkommen.

Anstelle von Kartenspielen in der Kirche sollte dieses Mal ein Tag des Wohlbefindens für alleinerziehende Mütter stattfinden. Obwohl das Gebäude mehrere Räume hat, wurde das ganze Haus zur „männerfreien Zone“ erklärt. Der Grund: Auch muslimische Frauen besuchten das Event.

Nun wurden die christlichen Rentner zum Problem, denn die muslimischen Frauen wollten während der Veranstaltung ihr Kopftuch abnehmen. Damit sie dies ungestört tun könnten, wurden die Männer aus dem Haus verbannt. Nicht einmal im Keller durften sich die älteren Herren aufhalten, die sich der „Bild“ gegenüber besorgt zu dem Vorfall äußerten.

So der 76-jährige Karl-Heinz W.: „Wir Christen bekommen in unserer christlichen Gemeinde Hausverbot, weil hier eine muslimische Veranstaltung stattfindet.“

Wir Christen bekommen in unserer christlichen Gemeinde Hausverbot, weil hier eine muslimische Veranstaltung stattfindet.

Das macht mir Angst.

Ein anderer fügt hinzu: „Unser Rauswurf hat mit Toleranz nichts mehr zu tun. Wir müssen uns in einer kirchlichen Einrichtung an muslimische Regeln halten. Das macht mir Angst.“

Quelle: wize

Mai 06

Hättet ihr’s gedacht? Hier ist ‚Mohammed‘ jetzt der beliebteste Vorname

Die Namen Maximilian und Marie sind Spitzenreiter.

Bremen/Wiesbaden – Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat erneut die in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Während die Spitzenreiter im Bundesvergleich nur wenig überraschen, hat es in einem Bundesland erstmals ein arabischer Name auf den ersten Platz geschafft.

Wie der Bericht zeigt, sind die Spitzenreiter in der Gesamtliste 2017 die Namen Marie und Maximilian. Luisa/Louisa bei den Mädchen und Felix bei den Jungs kommen neu hinzu.

Besondere Individualität beweisen Nord- und Ostdeutsche bei der Vergabe der Vornamen: Im Regionenvergleich Nord/Süd und Ost/West zeigen sich demnach auch deutliche Unterschiede.

Vor allem im Vergleich Nord/Süd sei die traditionelle Namensgebung im Süden mit Maria, Anna, Lea, Maximilian, Lukas, Jakob erkennbar, im Norden sei sie nordisch-nüchterner geprägt mit Finn, Emil, Ida, Lina, Frieda.

Im Osten wende man sich nach der anglo- und frankophonen Welle der 1990er wieder Großmutters Zeiten zu und vergebe vermehrt alte Namen, etwa Oskar, Karl, Emil, Friedrich sowie Charlotte, Klara, Mathilda, Helene, Ella. Die Westliste weise dagegen starke Gemeinsamkeiten mit der Gesamtliste auf.

Ein besonderes Novum gibt es im Bundesland Bremen. Hier liegt erstmals ein arabischer Name auf Platz eins. Neben Leon war auch Mohammed hier der beliebteste Vorname im vergangenen Jahr.

Damit hat der Name zwar einen großen Sprung an Spitze gemacht, im Jahr 2016 lag er aber auch immerhin schon auf Platz 9 in Bremen.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Mai 06

Serbe sticht auf Kinder ein wegen „Lärm“ – keiner darf es erfahren!

Tatort: Credits: Google

Nürnberger Polizei vertuscht schon wieder: Im Stadtteil Gostenhof kam es im muslimischen Viertel vor wenigen Wochen zu einer blutigen Messerattacke auf Kinder, doch wer der brutale Messermann war, dass darf die Bevölkerung nicht wissen, gegenüber truth24 verweigerte die Polizei jegliche Angabe zur Nationalität, doch wir kennen sie trotzdem

Am Donnerstagabend den 12.04.2018 eskalierte ein Streit vor einer Sportsbar (Astoria) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Ein Mann (34) und zwei Jugendliche (14, 15) erlitten Stichverletzungen. Die Polizei nahm noch am Tatort zwei Verdächtige Armutsflüchtlinge (46 und 47) fest.

Kurz vor 22:00 Uhr gerieten in der Denisstraße das Opfer (34) und sein Kontrahent (46) aneinander. Im weiteren Verlauf soll der 46-Jährige Armutsflüchtling aus dem Balkan auf sein Gegenüber mit einem Messer eingestochen und ihn schwer verletzt haben. Die Jugendlichen wurden nach bisherigen Erkenntnissen von einem weiteren Tatverdächtigen (47) ebenfalls mit einem Messer verletzt.

Kinderlärm Auslöser der Attacke: im muslimischen Viertel ist es desolat, Ratten, Mäuse Schimmel und Müllberge verärgern immer wieder die armen Nürnberger

Laut nordbayern soll Kinderlärm Auslöser der Mordattacke gewesen sein. Fast beiläufig erwähnt das Blatt die Nationalität des Armutsmigranten und des Opfers. Viele Bewohner des Viertels zwischen Denisstraße, Feuerleinstraße, Austraße und Mendelstraße sind thrakische Griechen, eine türkisch-muslimische Minderheit aus dem Nordosten des Landes. Auch das Opfer war Grieche, sagen Anwohner. Sie leben oft in prekären Verhältnissen, die Häuser rund um den Tatort machen bereits von außen einen desolaten Eindruck. Mäuse, Schimmel und jede Menge Schutt bestimmen das Bild. Auch deshalb spielen die Kinder oft lange draußen, immer wieder gibt es Ärger mit den Nachbarn.

Die drei Verletzten kamen mit dem Rettungsdienst in verschiedene Kliniken. Zahlreiche Streifen der Polizeiinspektionen Nürnberg-West, Nürnberg-Mitte und der Polizeiinspektion Ergänzungsdienste (USK) sperrten den Tatort ab und stellten zwei Messer sicher. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken und das Fachkommissariat für Spurensicherung kamen vor Ort. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei übernahm noch in der Nacht die weiteren Ermittlungen.

Die Polizei Nürnberg hatte vor kurzem einen Fall vertuscht, in dem schwarzafrikanische Armutsflüchtlinge grundlos Rettungskräfte während des Noteinsatzes attackierten, auch jetzt hält sie hinterm Berg

Die Polizei Nürnberg hält an ihrer Vertuschungslinie in voller Absicht fest. Auch in diesem Fall obwohl wir sie mit unseren Erkenntnissen konfrontierten, verschweigt die Behörde mit vollem Wissen über die perfiden muslimischen Attacken die Nationalitäten. Damit reiht sich auch diese Mordattacke in eine ganze Serie von Fällen ein, die durch die Polizei absichtlich vertuscht werden, um die Bevölkerung hinsichtlich der massiven Araberflut ruhig zu halten. Denn statt die Grenzen endlich zu schließen für die Massen an illegalen Armutsafrikanern, die ohne jegliche Papiere ins Land strömen, werden in Bayern sämtliche Armutsmigranten einfach hineingelassen. Stattdessen führt man lieber Scheindebatten über Kreuze in Behörden, um die schwindende Identität zu überkupfern, denn Bayern ist mittlerweile überaus bunt geworden. Ebenso werden die Gesetze derart verschärft, dass man meinen kann, in einem totalitären Polizeistaat zu leben. Das obwohl Deutsche für die massenhaften Morde und Vergewaltigungen seit der muslimischen  Masseneinwanderung seit 2015 gar nicht verantwortlich sind. Statt die Mörder und Vergewaltiger an der Grenze abzuweisen, werden also die Gesetze zurechtgewetzt, verrückte Welt da in Deutschland, die müssen wohl wirklich verrückt sein.

Quelle: Truth24.net

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Mai 06

Polizei findet über 2000 Ecstasy-Pillen in Wohnung von Asylbewerber

Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten rund 2300 Ecstasy-Tabletten. (Symbolbild)

Leipzig – Er orderte kiloweise Marihuana, jetzt sitzt er im Knast: Die Leipziger Polizei hat einen mutmaßlichen Drogendealer und seinen Lieferanten geschnappt.

Wie die Polizei am Freitag bekannt gab, nahmen Einsatzkräfte die beiden Männer bereits am 24. April im Seipelweg fest.

Das Rauschgiftkommissariat hatte Anfang des Jahres erfahren, dass ein 24-jähriger tunesischer Asylbewerber im Stadtteil Schönefeld mit Drogen handeln soll.

Die Ermittlungen erhärteten laut Polizei den Verdacht, dass der 24-Jährige mit Wissen seiner Freundin aus der gemeinsamen Wohnung heraus Cannabis und Ecstasy „in nicht geringen Mengen“ verkaufte.

Ende April sollte der Tunesier eine größere Lieferung erhalten. Bei dieser Gelegenheit schlug die Polizei zu. Einsatzkräfte nahmen den 24-Jährigen und seinen „Lieferanten“, einen 22-jährigen tunesischen Asylbewerber, in der Wohnung in Schönefeld fest.

Nach Polizeiangaben hatte der „Lieferant“ eine Sporttasche mit drei Kilogramm Marihuana bei sich. Bei der Durchsuchung der Wohnung entdeckten die Beamten außerdem etwa 2300 Ecstasy-Tabletten, rund 750 Gramm, in einem Versteck.

Beide Männer wurden vorläufig festgenommen. Der Ermittlungsrichter am Amtsgericht erließ Haftbefehl gegen die Tunesier. Sie sitzen nun hinter Gittern.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Mai 06

Versuchte ein 22-Jähriger aus Eifersucht einen Mann zu Tode zu stechen?

Der Messerangriff soll sich an einer Straßenbahn-Haltestelle in Frankfurt-Preungesheim abgespielt haben (Symbolbild).

Frankfurt – Aus Eifersucht soll ein 22-Jähriger einen Kontrahenten mit dem Messer schwer verletzt haben.

Der mutmaßliche Täter muss sich vom Freitag (9 Uhr) an vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die Anklage legt dem Deutsch-Türken versuchten Mord „aus niedrigen Beweggründen“ zur Last.

Der Vorfall hatte sich im Juli vergangenen Jahres im Frankfurter Stadtteil Preungesheim an einer Straßenbahnhaltestelle ereignet. Weil er sich offenbar über einen vorausgegangenen Anruf des Opfers bei seiner Freundin geärgert hatte, soll der Angeklagte mehrfach zugestochen haben.

Die Schwurgerichtskammer hat vorerst vier Verhandlungstage bis Anfang Juni terminiert.

Update 14.18 Uhr: Am ersten Verhandlungstag äußerte sich der Angeklagte noch nicht zu den Vorwürfen. Im Laufe des auf vier Verhandlungstage terminierten Prozesses aber solle eine Einlassung kommen, sagte der Verteidiger.

Fotos: dpa/Frank Rumpenhorst

 

Quelle: Tag24

Mai 05

Asylwerber (25) geht mit Steinmeißel auf Kinder los

Bild: stock.adobe.com, krone.at-Grafik

Schockmoment in der niederösterreichischen Gemeinde Maria Enzersdorf: Wie krone.at erfuhr, ist es am Donnerstag in der Ortschaft südlich von Wien zu einem Zwischenfall mit einem Asylwerber gekommen. Der Mann bedrohte auf einem Spielplatz mehrere Kinder und attackierte sie mit einem Steinmeißel. Er wurde von den alarmierten Beamten vorübergehend festgenommen. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Der 25-Jährige aus Nigeria saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner gegenüber krone.at bestätigte.

Kinder mit dem Schrecken davongekommen

Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Asylwerber vorübergehend festnahm. Die Tatwaffe konnte bei dem 25-Jährigen sichergestellt werden. Angaben zum Motiv des jungen Mannes konnte die Poilizei noch keine machen, die Erhebungen seien noch in Gange, hieß es seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich am Freitagvormittag. Der Staatsanwalt werde dann entscheiden, ob U-Haft über den jungen Nigerianer verhängt wird. Verletzt wurde laut dem Polizeisprecher bei dem Zwischenfall niemand.

Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind – die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt. Der Afghane war im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung 2015 nach Österreich gekommen. Als Grund für seine Attacke gab der junge Mann dann in der Einvernahme an: schlechte, aggressive Stimmung und Wut auf seine gesamte Lebenssituation. Leider kein Einzelfall, sind doch Attacken, vorzugsweise mit Messern, im öffentlichen Raum auf dem Vormarsch. Die Fälle haben nicht nur bei uns – wie berichtet – in den letzten Jahren stark zugenommen.

Quelle: krone

Mai 05

Asylwerber erpresste Schulkinder: „Alle morgen 2,50 € bringen – sonst watschi, watschi“

Die Polizei in Vorarlberg hat einen 18-jährigen Afghanen verhaftet, der in Hörbranz vier Schülerinnen erpresste. Er sprach die vier Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Mitte April um 7.30 Uhr vor einem Supermarkt in der kleinen Gemeinde an und versuchte eines am Handgelenk zu packen.

Das Mädchen konnte sich dem Griff entfliehen und gemeinsam mit ihren Freundinnen in die Schule flüchten. Aber noch vor Unterrichtsbeginn tauchte der 18-Jährige im Klassenzimmer auf und sagte: „“Alle morgen 2,50 € bringen – sonst watschi, watschi“. Dann verschwand er.

Der Mann konnte Anfang Mai vor einer Asylunterkunft im Nachbarort Hohenweiler festgenommen werden. Er wollte sich dort Zutritt verschaffen, obwohl er Hausverbot hatte. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.

Quelle: oe24

Mai 05

Kripo-Beamter behauptet: Tatsächlich gibt es viel mehr Straftaten als Statistik zeigt

Wenige Tage bevor Bundesinnenminister Horst Seehofer die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2017 vorstellt, gibt es erhebliche Zweifel an der Aussagekraft der Zahlen.

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz sagte dem FOCUS: „Die tatsächlichen Fallzahlen liegen weit über den in 2017 registrierten Straftaten. Die Wissenschaft geht aufgrund von Erkenntnissen aus der Dunkelfeldforschung und Hochrechnungen von jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland aus.“

Statistik geht von rund 5,76 Millionen registrierten Straftaten aus

Vorab war bekannt geworden, dass die PKS für 2017 von rund 5,76 Millionen registrierten Straftaten ausgeht. Wie die „Welt“ berichtet hatte, gingen die erfassten Straftaten um rund zehn Prozent gegenüber 2016 zurück. Die Dunkelfeldforschung sagt nichts über die Entwicklung der Straftaten aus.

Dem Bericht des FOCUS zufolge sind die Kriminalstatistiken unterschiedlicher Jahre kaum miteinander vergleichbar. So habe es laut einer schriftlichen Anfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Marcel Luthe allein in den letzten zehn Jahren 245 Änderungen an Begriffen und Definitionen in den „Richtlinien für die Führung der Polizeilichen Kriminalstatistik“ des Bundeskriminalamtes gegeben.

Quelle: focus

Mai 05

Algerier will mit zehn Koffern voller Diebesgut ausreisen

Der Mann führte viele Geldscheine mit sich – insgesamt im Wert von 14.600 Euro
Quelle: Polizei Hamburg

Die Anzahl der Koffer, mit der ein Algerier vom Hamburger Flughafen aus wegfliegen wollte, hätte schon stutzig machen können. Hinzu aber kam, dass er per Haftbefehl gesucht wurde.

Das nennt man wohl fette Beute – erst für den Dieb, dann für die Ermittler. Die Hamburger Polizei hat am Flughafen einen 33 Jahre alten Algerier festgenommen, der wegen gewerbsmäßigem Ladendiebstahl in 13 Fällen zur Festnahme ausgeschrieben war.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, lagen den Ermittlern Hinweise vor, dass der Mann nach Algerien ausreisen wollte. Am Donnerstag in den frühen Morgenstunden schnappten die Beamten am Gate zu und verhafteten den Mann.

Daraufhin mussten die von dem 33-Jährigen aufgegebenen Gepäckstücke aus dem Flugzeug ausgeladen werden. In den zehn Koffern entdeckten die Beamten neuwertige Kleidungsstücke mit Preisetiketten sowie hochwertige Kosmetik- und Technikartikel in einem Wert von insgesamt etwa 30.000 Euro. Die Ware stammen vermutlich aus Ladendiebstählen. Außerdem führte der Mann Bargeld in Höhe von 14.600 Euro mit sich. Geldscheine und Waren wurden beschlagnahmt.

Anschließend durchsuchten Ermittler mit entsprechendem staatsanwaltschaftlichem Beschluss die Wohnung des Mannes in Hamburg-Billstedt. Dort sicherten sie weitere Beweismittel sowie einen gefälschten französischen Reisepass.

Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: welt

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