Mai 02

Syrische Ärzte über syrische „Ärzte“

Weit im Norden der USA, nahe der kanadischen Grenze, traf ich an einem Spätmärztag, als es draußen noch am Schneien war, vier syrische Ärzte. Einige Tage lang arbeiteten wir nebeneinander, kaum mehr als ein „Guten Morgen“ und „Auf Wiedersehen“ austauschend, bis wir eines Tages die Zeit und Möglichkeit hatten und ins Gespräch kamen. Ob ich verheiratet sei, wo ich herkomme, ob es mir vor Ort gefalle, die üblichen Themen.

Doch meine Neugierde kennt kaum Grenzen und gerade angesichts der medialen Dauerpräsenz des Themas syrischer Bürgerkrieg kam schnell die Sprache hierauf, denn immerhin weilen Hundertausende, wenn nicht sogar Millionen an Syrer in Europa und Deutschland.

Die vier Ärzte waren etwas erstaunt über die Euphorie der Deutschen gegenüber den Flüchtlingen und verstanden nicht so recht die dahinterstehende Rechtfertigung,

also das Konzept der „historischen Schuld“, wie sie so von manchem Linken vorgetragen (aber oft nicht 1:1 gelebt) wird. Das Gespräch stockte.

Aber als ich davon berichtete, dass gerade Medien und manche Mitglieder der Politikerklasse noch bis vor kurzem behauptet hatten, dass viele der Flüchtlinge gut ausgebildet seien und man auch häufiger auf Ärzte unter diesen treffe, nahm es wieder Fahrt auf, und alle vier brachen in schallendem Gelächter aus. Ob ich das wirklich glauben würde, ob man die Politiker nicht öffentlich ausgelacht habe, ob Akademiker jahrelang wirklich in Lagern leben würden und wie sich solche Gerüchte halten könnten, das waren nur einige der vielen Ausrufe.

„Die meisten Ärzte haben Syrien doch schon vor Jahren verlassen“, klärte mich einer von ihnen auf mein Nachfragen hin auf und zeigte auf sich und die anderen drei als Beispiel.

„Diejenigen, die sich als Ärzte ausgeben, sind oft Hochstapler, die in den Lagern versucht haben Geld und persönliche Vorteile durch einfache medizinische Handgriffe zu erhalten und sich als Arzt fälschlicherweise ausgeben“,

meinte ein anderer, und die anderen beiden fügten jeweils persönliche Beispiele von gefälschten Dokumenten hinzu.

Wir sinnierten noch etwas über die Möglichkeiten, an gefälschte Arztdiplome zu kommen, was das wohl für die Patienten bedeute und wie schwierig eine Überprüfung gerade in IS-Territorien sei. Dann versichterten alle, dass ihre Arztdiplome authentisch seien, wir witzelten noch etwas darüber, sprachen dann ein wenig über das Wetter und einen interessanten Patientenfall, um hiernach wieder an die Arbeit zu gehen. Europa und Syrien sind ja weit, weit weg in diesem entlegenen Teil der USA.

Quelle: Ärzteblatt

Mai 02

200 Afrikaner verhindern Abschiebung eines Flüchtlings – sie zwangen die Polizei

Bewohner der Flüchtlingsunterkunft Ellwangen Foto: Joerg Voelkerling

Sie zwangen die Polizei, ihm die Handschellen abzunehmen. Ellwangen: Abschiebung abgebrochen, Migranten drohten mit Sturm auf Tor++ Security-Mann musste vermitteln ++ Einsatzkräfte hilflos

Ellwangen – Rund 200 Afrikaner bedrängten gewaltsam die Polizei, verhinderten so die Abschiebung eines Flüchtlings in Baden-Württemberg!

Mit drei Streifenwagen war die Polizei in der Nacht zum Montag zu einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen gefahren. Ziel der Aktion: Die Abschiebung eines 23-Jährigen in die Demokratische Republik Kongo.

Montagnacht attackierten rund 200 Asylbewerber aus dem Kongo Einsatzkräfte der Polizei, verhinderten die Abschiebung eines 23-Jährigen

Montagnacht attackierten rund 200 Asylbewerber aus dem Kongo Einsatzkräfte der Polizei, verhinderten die Abschiebung eines 23-JährigenFoto: Joerg Voelkerling

Doch dazu kam es nicht. Als die Beamten den Kongolesen abtransportieren wollten, umringen die Migranten die Streifenwagen und attackierten die Polizisten! Ein Polizist beschrieb die Lage so: „Sie waren so aggressiv und drohten uns immer deutlicher, so dass wir den Mann (…) zurücklassen und uns bis zur LEA-Wache zurückziehen mussten.“

Migranten stellen Ultimatum

Die Afrikaner hätten auf die Streifenwagen so heftig eingeschlagen, dass diese beschädigt wurden. Unterstützung durch weitere Polizeikräfte war nicht möglich, weil die Anfahrt zu lange gedauert hätte.

Die Forderung: Die Polizei müsse dem 23-jährigen Kongolesen binnen zwei Minuten die Handschließen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen.

Daraufhin entschied die Polizei, dass der Security-Mitarbeiter einen Schlüssel mitnimmt, um den Kongolesen von den Handschellen zu befreien. Der 23-Jährige soll mittlerweile untergetaucht sein.

Quelle: BILD

Mai 02

Bosnier vergewaltigt 46- Jährige in deren eigener Wohnung | Stuttgart

Symbolbild

Der Armutsmigrant aus dem Balkan vergewaltigte die Frau brutal in deren Wohnung, doch die brachte es zu Anzeige, nun wurde Haftbefehl beantragt | Stuttbart, Bad Cannstatt

Polizeibeamte haben am Mittwoch (25.04.2018) einen 46 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, eine 24 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben. Der 46-Jährige hielt sich in der Wohnung der 24-Jährigen in Bad Cannstatt auf und nötigte sie zu sexuellen Handlungen. Daraufhin erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei. Polizeibeamte nahmen den 46-jährigen Bosnier fest, er wird am Donnerstag (26.04.2018) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Überfallen, vergewaltigt und bestohlen: Afrikaner reichte Asylgeld nicht er wollte mehr

Symbolbild

Offenburg | Die Vergewaltigungswelle durch Armutsflüchtlinge reißt nicht ab. Der Schwarzafrikaner aus Zentralafrika vergewaltigte die junge Frau (24) nicht nur brutal wie ein Tier, sondern als er fertig war, klaute er noch dreist ihr Smartphone! Jetzt muss sie noch um eine HIV Infektion bangen.

Staatsanwaltschaft und Polizei haben Ermittlungen gegen einen 24 Jahre alten Schwarzafrikaner wegen einer mutmaßlich in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags begangenen Vergewaltigung am Rande der Offenburger Innenstadt eingeleitet. Dem aus Zentralafrika stammenden Armutsflüchtling und Asylbezieher wird vorgeworfen, in den  frühen Samstag- Morgenstunden eine gleichaltrige Frau zwischen der Freiburger Straße und der Okenstraße überfallen, vergewaltigt und bestohlen zu haben.

In Afrika wird aktiv damit geworben, dass in Deutschland sogenannte „Weiße Huren“, also ungläubige Christinnen oder Nichtgläubige mit allem und jedem Sex haben, zudem sei es nach muslimischem Glauben „legitim“ diese zu versklaven. Gepaart ist diese Vorstellung oft mit der üblichen Tadition, dass vergewaltigte Frauen in Afrika ihren Vergewaltiger heiraten müssen, um die „Ehre“ wieder herzustellen. In der Islamischen und afrikanischen Welt haben Frauen nur einen sehr geringen Stellenwert und es wird dort eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur gelebt. Vergewaltigungen gehören als Teil der Unterdrückung zu der islamischen Kultur dazu, auf diese Weise sollen allzu freizügige Manieren, wie etwa ein unvermummtes Gesicht, gebührend bestraft werden. Auf der anderen Seite dienen diese Vorwände für Vergewaltigungen den frustrierten analphabetischen Afrikanern, die sich keine Braut leisten können, als einzige Möglichkeit, Sex auszuleben. Viele nach Europa strömende Afrikaner haben bislang nur homosexuelle Kontakte gehabt, da Frauen außerehelich nicht für diese arme Bevölkerungsgruppe zur Verfügung stehen, denn die Auslöse der Familie können die Armutsmigranten nicht zahlen. So hoffen sie auf freizügigen Sex in Europa.

Überfallen, vergewaltigt und bestohlen – Asylgeld Kost und Logie vom Staat bekommt der Afrikaner natürlich trotzdem, doch das reichte diesem nicht – Sex gehörte auch zu den ihm gemachten Versprechen

Nach Stand der ersten Ermittlungen dürfte der Tatverdächtige gegen 3 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf sein späteres Opfer getroffen sein. Danach habe der Mann die ihm bis dorthin unbekannte Frau über eine Strecke von einigen Hundert Metern verfolgt und letztlich auf der Fußgängerbrücke über die Freiburger Straße überwältigt. Nach der ihm vorgeworfenen Tat verließ der Verdächtige den Ort des Geschehens unter Mitnahme des Handys seines Opfers. Diesem gelang es, einen Autofahrer auf sich aufmerksam zu machen. Nach Verständigung der Beamten des Polizeireviers Offenburg und einer umgehend eingeleiteten Fahndung gelang die vorläufige Festnahme des Mannes durch Beamte des Kriminaldauerdienstes im Bereich des Bahnhofs.

Frau muss um Gesundheit bangen. Mit den Afrikanern kommen auch die Seuchen nach Europa – AIDS hat als Todesursache Nummer 1 den natürlichen Tod in Afrika abgelöst.

Mit den Afrikanern kommen die Seuchen wie HIV und Hepatitis C, aber auch die unfassbaren Roheitsdelikte mitten nach Europa, insbesondere nach Deutschland. In der Subsahara sind ganze Gegenden zu 90% mit HIV infiziert. Die Durchseuchung ist so groß, dass AIDS den natürlichen Tod als Todesursache Nummer 1 verdrängt hat.

Der 24-Jährige Schwarzafrikaner wurde Samstag Vormittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Vergewaltigung und Diebstahl. Der dringend Tatverdächtige wurde dem Personal einer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Derweil muss die junge Frau um ihr Leben bangen, ob sie sich infiziert hat, kann erst nach Monaten gesagt werden, es empfiehlt ich eine prophylaktische Therapie um eine Infektion zu unterbinden.

Überfallsvergewaltigungen, Raubmorde, Messermorde, Exhibitionismus, Gruppenvergewaltigungen und viele Roheitsdelikte mehr seit 2015 sprunghaft angestiegen, das belegen Landes- und BKA- Statistiken

Gruppenvergewaltigungen, Raubmorde, Überfallsvergewaltigungen und Messermordattacken sind seit der anhaltenden afrikanischen Araberflut massiv angestiegen und diese Taten werden laut Landes und BKA Statistik ganz überwiegend durch Muslime und Afrikaner begangen, obgleich diese Bevölkerungsgruppe nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmacht, dies ist letztes Jahr aufgeflogen. Nach Veröffentlichung der BKA- Statistik 2016 musste das selbst die Politik zugeben.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Flüchtiger Deutsch-tunesischer Vergewaltiger wird zufällig beim Randalieren erwischt

Ein arabischer Sexualstraftäter

Düsseldorf. Der gewalttätige Armutsflüchtling schlug gerade wieder eine Frau in der Bahn, doch das wurde dem gesuchten Vergewaltiger zum Verhängnis, nun sitzt er seine Strafe ab

Eine unbekannte Personengruppe meldete in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstages (28. April), dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung in der U-Bahn gekommen sei. Sie legten den Bundespolizisten ein Foto sowie eine Personenbeschreibung vor. Kurze Zeit später wird der Tatverdächtige (31) angetroffen und flüchtet. Die Beamten stellten nach der Festnahme fest, dass er mit einem Haftbefehl gesucht wurde und nun für ein Jahr und sechs Monate in Haft musste. Aufgrund der Verfolgung konnten die Personalien der Zeugen der Körperverletzung nicht aufgenommen werden.

Mehrere unbekannte Zeugen meldeten einer Streife der Bundespolizei, dass ein Mann (31) soeben in der U-Bahn der Linie 75 eine Frau (30) geschlagen habe. Die Zeugen legten den Beamten ein Foto sowie eine Personenbeschreibung des deutsch/ tunesischen Tatverdächtigen vor. Dieser konnte durch die eingesetzten Beamten in der Haupthalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs erkannt werden. Bei Erblicken der Polizisten flüchtete der Mann. Er wurde am Worringer Platz festgenommen. Auf der Dienststelle verweigerte der 31-Jährige jegliche Angaben zu seiner Person.

Als seine Fingerabdrücke überprüft wurden, stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wegen eines sexuellen Übergriffs, einer Nötigung und einer Vergewaltigung mit einem Strafvollstreckungshaftbefehl gesucht wurde.

Die Bundespolizisten übergaben ihn an die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt. Dort muss er nun seine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verbüßen.

Die Geschädigte wurde angetroffen und berichtete, dass sie eine kleine Auseinandersetzung mit ihrem Exfreund gehabt habe. Wegen der Körperverletzung gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Da die eingesetzten Beamten die Verfolgung des Mannes aufnahmen, war es ihnen nicht möglich die Personalien der Zeugen zu erfassen. Die Bundespolizei bittet die Zeugen darum, sich über die kostenlose Hotline 0800 6 888 000 als Zeugen der Körperverletzung in der U 75 am Samstag (28. April) um 3.10 Uhr auf dem Weg von der Düsseldorfer Altstadt zum Hauptbahnhof zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Erst stellt er sich schwerverletzt, als Frau hilft versucht er sie zu vergewaltigen

Symbolbild

Miese Masche: aber leider nicht neu. Der Armutsmigrant mimte einen Schwerverletzten, als die Radfahrerin (19) absteigt um zu helfen, fällt das Sexferkel über die junge Frau her | Offenburg

Die Beamten der Kripo Offenburg sind seit dem frühen Donnerstagnachmittag den 26. April auf der Suche nach Zeugen einer mutmaßlichen versuchten Vergewaltigung in der Bahnunterführung zwischen dem südlichen Ende des Messeplatzes und des Kinzigdamms. Nach Angaben einer jungen Radfahrerin, habe sich die 19-Jährige gegen 13.20 Uhr um einen dort am Boden kauernden Mann gesorgt. Nachdem die Frau ihr Rad abgestellt hatte, habe der Unbekannte versucht, die Radfahrerin unsittlich zu berühren. Letztlich, so die junge Frau, habe die resolute Gegenwehr den aufdringlichen Passanten in die Flucht geschlagen. Die Ermittler der Kripo bitten Zeugen unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 um Hinweise.

Beschreibung des Unbekannten: Etwa 180 cm groß, Dreitagebart, schwarze Haare, dunkler Teint, trug verspiegelte Sonnenbrille und eine schwarze Kapuzenjacke

Helfer- Masche immer wieder als Vorwand für Afrikaner Kinder und Frauen zu vergewaltigen, auch in Horden

Diese Masche ist nicht neu, sie wird zahlreich angewandt. Viele Fälle dieser Art ereigneten sich in Deutschland. In Hamburg etwa hatte eine Gruppe Schwarzafrikaner mit Hilferufen eine Krankenschwester in den Park gelockt und dort in der Horde brutal vergewaltigt. Die Zahl der schweren Sexualdelikte und Morde hat sich in Deutschland laut BKA – Statistik seit der Massenzuwanderung von Arabern seit 2015 vervielfacht. Die Gruppe der Muslime und Schwarzafrikaner ist fast ausschließlich für überfallsartige Vergewaltigungen verantwortlich.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Armutsmigrant mit geöffnetem Hosenstall belästigt Frauen sexuell | Ulm

Symbolbild

Ein osteuropäischer Migrant hat in Bahnhofsnähe sein sexuelles Unwesen getrieben. Flegelhaft begrapschte er eine junge Frau

Ulm. Die Frau war gegen 8 Uhr am Sonntag den 29. April im Bereich des Apothekergartens zu Fuß unterwegs. Als sie in Richtung des Bahnhofs lief, kam ihr ein Mann entgegen. Die Hose des Mannes war geöffnet. Der Unbekannte sprach die Frau an und fasste sie am Arm an. Die 28-Jährige verstand nicht was der Mann sagte und schob ihn weg. Zudem habe sie dem Unbekannten deutlich gemacht, dass er sie in Ruhe lassen solle. Das interessierte den Mann nicht. Er fasste sie an der Schulter und hielt sie fest. Dann begrapschte er die Frau unsittlich. Die 28-Jährige schrie und wehrte sich. Sie konnte sich befreien und rannte weg. Am Busbahnhof Ost stieg sie in einen Bus und verständigte die Polizei. Der Mann flüchtete. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf. Einen Tatverdächtigen konnten die Beamten nicht mehr feststellen. Spezialisten sicherten die Spuren. Die Frau konnte den Mann beschreiben. Er soll etwa 185 cm groß und schlank sein. Sie schätzte ihn auf etwa Mitte Dreißig. Er hatte dunkelblonde, kurze Haare und helle Haut. Sie vermute, dass er osteuropäischer Herkunft gewesen sei, da er mit Akzent gesprochen habe. Er habe eine hellblaue Jeans, eine helle Jacke und darunter ein schwarzes Shirt getragen. Den Beamten schilderte die Frau, dass ihr bei ihrem Spaziergang im Apothekergarten eine Frau mit einem Rucksack entgegen gekommen sei. Zudem habe sie auf ihrer Flucht einen Mann auf der Zinglerbrücke gesehen, der möglicherweise auch etwas gesehen haben könnte. Dieser Mann sei Mitte Fünfzig gewesen und habe eine neonfarbene Jacke, wie sie von Straßenarbeitern getragen wird, getragen. Diese wichtigen Zeugen sucht nun die Polizei. Die Beamten fragen:

Wer hat am Sonntagmorgen im Apothekergarten einen Mann gesehen, auf den die Beschreibung zutrifft? – Wer hat die Auseinandersetzung zwischen dem Mann und der Frau beobachtet? – Wer hat sonst verdächtige Beobachtungen gemacht?

Zeugen werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei in Ulm unter der Telefonnummer 0731/1880 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

17-Jährige in Shisha-Bar sexuell belästigt – Auf Antanzen folgt Beule


In einer Shisha-Bar wurde die 17-Jährige angetanzt.
Soeren Stache

Aufregung in der Neubrandenburger Oststadt mitten in der Nacht: In einer Shisha Bar soll ein Somalier eine junge Deutsche angetanzt und berührt haben.

Mit einer Beule in den 1. Mai: Zunächst war die Neubrandenburger Polizei gegen zwei Uhr nachts wegen einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in die Shisha-Bar im Juri-Gagarin-Ring gerufen worden.

Vor Ort angekommen habe sich die Situation so dargestellt, dass eine 17-jährige Deutsche durch einen stark alkoholisierten 23-jährigen Somalier angetanzt worden sein soll. Der Mann soll die Minderjährige an mehreren Körperstellen gegen ihren Willen berührt haben.

Mann mit Kopfverletzung ins Krankenhaus

Als der 23-Jährige durch den Besitzer der Bar verwiesen wurde, sei dieser über einen Blumenkübel hinter der Eingangstür gestolpert und kurzzeitig bewusstlos am Boden liegen geblieben sein.

Ein Krankenwagen nahm den Mann in Behandlung und brachte ihn mit einer Kopfverletzung ins Klinikum. Der Somalier muss sich wegen sexueller Belästigung an der jungen Frau verantworten, so die Polizei.

Quelle: nordkurier

Mai 01

Armutsmigrant vergewaltigt Studentin auf Weg ins Wohnheim | schon wieder!

Symbolbild. Credits: Youtube

Tübingen. Es ist schon wieder passiert. Die junge Frau (21) wollte nur von der Studentenparty nach hause laufen, da wurde sie brutal vergewaltigt

Am Samstagmittag zeigte eine 21-jährige Studentin bei der Polizei in Tübingen eine Vergewaltigung zu ihrem Nachteil an, welche sich am frühen Samstagmorgen ereignet hat. Die 21-Jährige befand sich gegen 03.30 Uhr auf dem Nachhauseweg vom einem Studentenclub im Fichtenweg zum nahegelegenen Studentenwohnheim. Beim Aufschließen der Haustüre des Wohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten. Nachfolgend nahm der Täter trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor. Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete.

Er vergewaltigte sie brutal beim Aufschließen der Türe – erst nach einem Biss in den Hals unterbrach der Armutsflüchtling seine Tatausführung

Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Teint, schlanke Statur und kurze dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Im Bereich des Hals dürfte eine Bissverletzung aufweisen. Die Kriminalpolizei Tübingen, welche die Ermittlungen aufgenommen hat, sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter und dem Geschehensablauf geben können.

Quelle: Truth24.net

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Apr 30

Syrische Messermänner stechen auf 15 Jähriges Mädchen im Bus ein

Symbolbild

Die beiden Syrer lieferten sich eine wilde Messerstecherei im Bus, mutige Helfer trennten sie, ein Mädchen wurde mit dem Messer verletzt – aber niemand ruft die Polizei! | Wismar

Am 24. April gegen 14:15 Uhr gerieten zwei, sich bekannte, Syrer in einem vollbesetzten Linienbus in zunächst lautstarke Streitigkeiten. Als sich der Bus der Linie 4 zwischen den Stationen Burgwall-Center und Werftstraße/Hagebaumarkt befand, sei es zu einem körperlichen Übergriff zwischen den beiden Männern gekommen. Die beiden Kontrahenten wurden durch unbeteiligte Mitfahrer getrennt.

Der spätere Tatverdächtige (27) habe daraufhin ein Messer gezogen und dem 21-jährigen Geschädigten Schnittverletzungen im Bereich der rechten Schulter sowie des Knies zugefügt.

Das Mädchen wurde in den Brustbereich geschnitten und musste notversorgt werden

Ein unbeteiligtes 15-jähriges Mädchen wich der Auseinandersetzung der beiden Männer aus, wurde jedoch mit dem Messer im Bereich der Brust leicht verletzt. Der Tatverdächtige verließ den Bus in unbekannte Richtung.

Erst gegen 16:50 Uhr erhielt die Polizei durch Mitarbeiter der Notaufnahme des Sana-Hanse-Klinikums Wismar Kenntnis über den Sachverhalt. Dort wurden die Verletzungen der 15-Jährigen behandelt. Der 21-jährige Geschädigte begab sich zur Versorgung seiner Verletzungen ebenfalls in die Notaufnahme und wurde aufgrund des Verletzungsgrades stationär aufgenommen.

Unmittelbar nach Bekanntwerden wurden die polizeilichen Ermittlungen aufgenommen. Der 27-Jährige wurde während der späten Abendstunden durch Kräfte einer Spezialeinheit vorläufig festgenommen.

Warum keiner der Insassen des Busses den Notruf der Polizei verständigt hat, ist fraglich.

Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen des Vorfalles. Diese werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841/203 0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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