Apr 14

Polizei fahndet nach Mann wegen mehrfacher Vergewaltigung

Es sei möglich, dass sogar noch mehr Straftaten auf das Konto des 40-Jährigen gehen.

Bergheim – Mit einem Fahndungsfoto sucht die Polizei den vermutlich mehrfachen Vergewaltiger Saiyd C. und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Der 40-Jährige steht im Verdacht, am 7. Oktober 2017 gegen 3.50 Uhr in der Sportparkstraße in Bergheim eine Frau zu einer Bank gezerrt, niedergeschlagen und anschließend vergewaltigt zu haben.

Nach der Tat flüchtete Saiyd C. in Richtung Erftbrücke.

Die Ermittler stellten an der Kleidung der Frau Spuren fest, die auf zwei weitere Sexualdelikte des Mannes hindeuten.

Danach kommt der 40-Jährige als Täter zweier weiterer, in Bergheim begangener Sexualstraftaten in den Jahren 1998 und 2001 in Betracht.

Mögliche Zeugen sollen sich bei Hinweisen zu der gesuchten Person an die Polizei zu wenden. Es sei außerdem möglich, dass der Täter noch weitere Straftaten begangen habe. Die Polizei bittet deshalb betroffene Personen, sich dringend zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei des Rhein-Erft-Kreises unter der Rufnummer 02233 52-0 oder jede andere Polizeidienststelle unter dem Notruf 110 entgegen.

Fotos: Polizei Rhein-Erft-Kreis

Quelle: Tag24

Apr 14

Im Schlaf! Mann sticht auf Ehefrau ein und versucht, ihr die Kehle zu durchtrennen

Die Frau wachte während der Attacke auf und rettete sich zu den Nachbarn.

Kiel/Rendsburg – Ein 26-jähriger Mann soll am Freitag in Rendsburg kurz nach Mitternacht seine schlafende Frau mit einem Küchenmesser angegriffen und ihr Stich- und Schnittverletzungen zugefügt haben.

Die Frau sei aufgewacht und habe sich zu Nachbarn retten können, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Axel Bieler, in Kiel. Zuvor hatten der SHZ Verlag und NDR1 Welle Nord berichtet.

Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Gegen ihn will die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragen. Laut SHZ Verlag soll der Mann versucht haben, seiner Frau die Kehle durchzuschneiden. Zur Nationalität von Opfer und Täter machte Bieler keine Angaben. Der SHZ Verlag berichtete, bei dem Täter handele es sich um einen Syrer.

In der Wohnung waren auch zwei Kinder. Sie seien unverletzt und in der Obhut des Jugendamtes, sagte Bieler. Über die genauen Hintergründe der Bluttat ist noch nichts bekannt. Die 22-Jährige kam ins Krankenhaus, sie soll aber nicht in Lebensgefahr sein.

Das Verbrechen geschah etwa 13 Stunden nach der Gewalttat am Hamburger Jungfernstieg. Dort soll ein 33-Jähriger – aus dem westafrikanischen Niger stammend – am Donnerstag seine einjährige Tochter und seine Ex-Lebensgefährtin mit einem Messer tödlich verletzt haben (TAG24 berichtete).

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Apr 14

Mitten in der Stadt: Sex-Täter will 58-Jährige vergewaltigen

Plötzlich tauchte der Unbekannte neben der Frau auf und hielt sie fest. (Symbolbild)

Bielefeld – Was für eine furchtbare Situation für eine 58-Jährige aus Bielefeld! Als sie am Dienstagabend gegen 21.40 Uhr in einem Hinterhof eines Hauses an der Körnerstraße war, näherte sich plötzlich ein Mann und hielt sie fest.

Anschließend drängte er sie in eine dunkle Ecke und versuchte, sie zu vergewaltigen, so die Polizei am Freitag. Die Frau wehrte sich laut und rief um Hilfe. Darauf hin ließ der Unbekannte sie los und lief in Richtung Turnerstraße.

Eine Zeugin beobachtete den Mann dabei. Sie sagte der Polizei, dass ein weiterer Zeuge in unmittelbarer Nähe den flüchtenden Täter ebenfalls gesehen haben soll.

Die Polizei bittet diese unbekannten Zeugen, sich unbedingt bei den Beamten zu melden.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

  • 40 bis 50 Jahre alt
  • circa 1,75 Meter groß, kräftige Statur mit „Bierbauch“
  • dunkler Teint und südländisches Aussehen
  • er trug fast kinnlanges dunkles Haar mit einem Mittelscheitel und war dunkel gekleidet

Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizei Bielefeld unter der Telefonnummer 0521/5450 entgegen.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Apr 13

Jede 5. Polizei-Großermittlung in Berlin gegen Araberclans

Berliner Polizisten führen einen Verdächtigen ab. (Symbolbild)

Berlin – Alarmierende Statistik aus der Hauptstadt: Fast jeder 5. Ermittlungskomplex der Berliner Kripo zur organisierten Kriminalität richtete sich gegen arabischstämmige Clans.

So führte die Berliner Polizei im Jahr 2016 insgesamt 51 dieser Großermittlungen durch – neun davon zielten gegen diese Clans, deren Mitglieder oft aus Großfamilien mit libanesisch-kurdischer Herkunft stammen.

Diese neun Verfahren seien „durch arabischstämmige Straftäter dominiert“, antwortete die Senatsinnenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp (70).

Dabei sei es vor allem um Rauschgifthandel und Eigentumsdelikte wie Diebstahl, Raub und Erpressung gegangen.

Die Verdächtigen und Täter hätten oft auch die deutsche Staatsangehörigkeit, teilweise aber gar keine. Einzelne arabischstämmige Intensivtäter hätten auch Kontakt zu russischen Banden und Rockerclubs.

Bei sehr konkreten Fragen zu den Verbrechen der Clans und dem Umfeld musste der Senat passen. Weder gibt es Statistiken zu den Umsätzen und Gewinnen, die die Banden erzielen, noch zum angehäuften Immobilienvermögen.

Auch zu den Themen Geldwäsche, beschlagnahmte Vermögenswerte oder Einflussnahme auf die Politik antwortete der Senat lapidar: „Hierzu wird keine Statistik geführt.“

Dabei können kriminelle Clan-Mitglieder seit diesem Jahr sogar in ihre Heimat abgeschoben werden, wie TAG24 berichtete.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Apr 13

Der Peiniger rief: „Sex oder Tod“ – mit diesen Worten griff Majd A. in Starnberg eine Schülerin an

Majd A. mit seinen Anwälten Kai Wagler (li.) und Alexander Eckstein
Foto: Robert Gongoll

Versuchte Vergewaltigung München – „Sex oder Tod“ – mit diesen Worten griff Majd A. (22) in Starnberg eine Schülerin (18) an.

Der Flüchtling aus Syrien wollte die junge Frau brutal vergewaltigen. Vor Gericht hat er jetzt ein Geständnis abgelegt.

Am 8. August 2017 um 22.45 Uhr sperrte die Schülerin am Bahnhof Starnberg Nord ihr Rad auf. Da kam Majd A. von hinten, hielt ihr die Augen zu und drohte: „Sex oder Tod!“.

Er riss ihr laut Anklage die Kleidung runter, warf sich auf sie, würgte die 18-Jährige und schlug ihren Kopf mehrmals gegen den Fahrradständer. Alles nur, um sie zum Sex zu zwingen!

Doch die Frau gab nicht auf und kämpfte gegen den Angreifer. Sie wehrte sich heftig, bis ihr – blutend und mit etlichen Schwellungen – die Flucht gelang. Überwachungsbilder vom Bahnhof überführten Majd A., der vor drei Jahren aus Syrien nach Deutschland geflüchtet war.

„Die Anklage wird vollumfassend eingeräumt“, erklärte Verteidiger Kai Wagler. „Er kann sich nicht erklären, was in ihn gefahren ist. Er war alkoholisiert. Es tut ihm unendlich Leid.“

Ein Urteil soll noch diese Woche fallen.

Quelle: BILD

Apr 13

Kosten für Flüchtlinge: Stadt holt sich rund 50 Millionen Euro Betreuungsgeld zurück

Im einem Kinder- und Jugendhilfezentrum für Flüchtlinge gehen unbegleitete minderjährige Ausländer einen Flur entlang.

Über die Kosten für Flüchtlinge wird viel gestritten. Tatsächlich ist das System, wer was bezahlt und dann wiedererstattet bekommt, kompliziert. In einigen Fällen so kompliziert, dass Kommunen ihrem Geld hinterherlaufen müssen. Frankfurt nicht: Weil die Stadt umsichtig gehandelt hat, hat sie sich bei den Kosten für unbegleitete minderjährige Ausländer einen Haufen Stress erspart.

Frankfurt. Es steht 21 zu 900. 21 Mal musste die Stadt Frankfurt klagen, um an Geld für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (umA) aus dem Jahr 2015 zu kommen. Rund 900 Mal musste die Stadt Gießen klagen – die damals aber deutlich weniger umA aufgenommen hatte als Frankfurt.

Dass das so ist, liegt am klugen Handeln des Sozialdezernats. Aber auch daran, dass das System der Flüchtlingsfinanzierung in Deutschland enorm kompliziert ist. Denn die Kosten muss in der Regel zunächst die Kommune vorstrecken, in der die Flüchtlinge leben. Je nach Unterbringung und Status des Flüchtlings kann sie aber das Geld vom Land, vom Bund oder von Wohlfahrtsverbänden zurückfordern.

Bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ist die Sache besonders kompliziert. Vor November 2015 brauchte es nämlich für jeden einzelnen Jugendlichen einen Antrag beim Bundesverwaltungsamt Köln (BVA). Das BVA bestimmte dann einen sogenannten überörtlichen Kostenträger irgendwo in Deutschland. „Es gab unendlich viele von ihnen, an die wir jeweils Rechnungen stellen mussten“, sagt Manuela Skotnik, Referentin für Flüchtlingshilfe beim Dezernat für Soziales. Das sollte die Sache gerechter machen. Denn nur, weil am Frankfurter Flughafen besonders viele umA ankommen, sollten die hessischen Wohlfahrtsverbände nicht eine besonders hohe Last tragen müssen. So weit so gut.

Aufwendige Abrechnung

Bis im November 2015 das „Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ in Kraft trat. Einerseits vereinfachte es das Verfahren, denn seitdem ist der Kostenträger immer das Land Hessen. Doch das neue Gesetz besagte auch: Forderungen an die auf ganz Deutschland verteilten Kostenträger konnten nur noch bis 30. Juni 2017 gestellt werden. Und da fing das Problem an.

Denn die Abrechnungen waren aufwendig. „Jede einzelne Ausgabe musste belegt und begründet werden, für jeden einzelnen Flüchtling“, sagt Skotnik. Viele Kommunen schoben die Arbeit deshalb auf die lange Bank. Zum Beispiel Gießen, die hessische Stadt, die 2015 die zweitmeisten umA aufgenommen hat. Sie musste für 2015 knapp 31 Millionen Euro wieder eintreiben – und blieb auf 3,4 Millionen Euro sitzen. 900 Mal hat die Stadt deshalb geklagt, Jugendhilfeträger aus 13 Bundesländern waren betroffen.

21 Klagen

Frankfurt hingegen musste nur 21 Mal klagen. „Wir haben sehr konsequent schon im November angefangen, die Bezahlung anzumahnen, damit uns keine Ansprüche verloren gehen“, sagt Skotnik. Sogar Azubis wurden abgezogen, um Anträge zu stellen. Immerhin hatte die Stadt 2015 insgesamt 47,3 Millionen Euro in die Betreuung der umA investiert, die sie gerne wieder zurückbekommen wollte.

Alle überörtlichen Kostenträger haben bis zum Fristende bezahlt. Nur das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) in Rheinland-Pfalz nicht: In 21 Fällen blieb die Stadt auf den Kosten sitzen. Was genau das Problem war, wissen weder Skotnik noch das LSJV. In der Regel, schreibt letzteres in einer Stellungnahme, liege das Problem darin, dass das LSJV „keine Kenntnis darüber hat, dass im Einzelfall weitere Forderungen bestehen, oder dass die rechtlichen Auffassungen über die Erstattungsfähigkeit der Rechnungen oder einzelner Rechnungspositionen divergieren“. Sprich: Man ist sich uneinig, was genau erstattungsfähig ist.

Doch schlussendlich ließ sich die Sache klären: Vor zwei Wochen, ein Dreivierteljahr nach Fristende, hat das LSJV die noch offenen Beträge für die letzten drei umA überwiesen. Bis auf 100 000 Euro, die von den überörtlichen Trägern nicht anerkannt wurden, hat Frankfurt seine Ausgaben wieder drin. In Gießen laufen 63 der 900 Verfahren bis heute.

Quelle: fnp

Apr 13

Kopf gegen die Rolltreppe geschlagen: U-Bahn-Schläger verprügelt Passantin

Kurz nach dem brutalen Angriff: Das Gesicht von Eva R. ist von den Spuren der Schläge gezeichnet. Foto: jot

Tatort U-Bahn: Ein schizophrener Mann (22) schlägt am U-Bahnhof Untersbergstraße wahllos auf eine Passantinnen ein. 15 Minuten liegt die 33-Jährige in ihrer Blutlache.

München – Eva R. (33, Name geändert) hat den Mann, der sie so übel zugerichtet hat, nicht einmal richtig sehen können. Als sie von den Richtern der 8. Strafkammer gefragt wird, ob sie den Mann auf der Anklagebank wieder erkennen kann, antwortet die 33-jährige Servicekraft mit „Nein“.

Den 21. Februar hat sie ansonsten noch allzu gut im Gedächtnis. An diesem Samstagabend wollte sie im U-Bahnhof Untersbergstraße noch etwas zu trinken kaufen, erzählte sie beim Prozessauftakt am Dienstag. Sie fuhr also im Sperrengeschoss mit der Rolltreppe runter. Dann plötzlich und ohne Vorwarnung hagelten Schläge auf die junge Frau ein. „Ich hatte kurz vorher zwei Frauen weglaufen sehen“, erinnert sie sich. Wovor und warum, wusste sie nicht. Bis sie den ersten Schlag spürt.

Er schlägt ihr den Kopf mit voller Wucht gegen die Rolltreppe

„Der Mann hat von oben nach unten auf mich eingeschlagen“, erklärt sie und steht auf, um dem Gericht die Art der Schläge zu demonstrieren. Ahmet S. soll ihr mehrmals ins Gesicht geschlagen haben. Dann schlug er der inzwischen knieenden Frau den Kopf mit voller Wucht gegen die Seitenwand der Rolltreppe. Blutüberströmt brach sie am Ende der Rolltreppe zusammen. Zeugen berichten, dass sie gesehen haben, wie die junge Frau in einer Blutlache lag und versuchte aufzustehen.

Auch Eva R. erinnert sich daran, wie sie sich das Blut aus den Augen wischte und immer wieder versuchte hochzukommen, es aber nicht schaffte. 15 Minuten hätten die Qualen gedauert, sagt sie aus. So lang ist es ihr zumindest vorgekommen. Zwei Passanten überwältigen schließlich den Rasenden.

 

Im Krankenhaus stellten die Ärzte bei Eva R. eine Trümmerfraktur der Nase, mehrere Platzwunden im Gesicht, ein Hämatom unter dem linken Auge, Schwellungen am Kopf und eine offene Wunde am Hinterkopf fest.

Eva R. war nicht sein einziges Opfer

Ihr Peiniger leidet laut Staatsanwaltschaft an paranoider Schizophrenie und soll dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht werden. Von ihm gehe weiter eine Gefahr für die Allgemeinheit aus.

Eva R. war an diesem Abend nicht sein einziges Opfer. Laut Antragsschrift hatte Ahmet S. eine weitere Passantin in den Rücken geschlagen. Die suchte bei einer Zeugin Hilfe. Doch der Mann ließ sich nicht aufhalten, er schlug erneut zu. Sie habe versucht, den aggressiven Mann zu beruhigen, berichtet die Zeugin am Dienstag vor Gericht. „Er hatte so einen irren Blick“, sagt sie.

Ahmet S. selbst erinnert sich, dass er an diesem Abend am U-Bahnhof Freunde traf. Er will dann eine Zigarette bekommen und geraucht haben, in der eine Droge gewesen sein soll. Das habe ihn wütend gemacht.

Ahmet S. entschuldigt sich bei seinem Opfer. Und Eva R. ist inzwischen psychisch so weit, dass sie die Entschuldigung auch annimmt.

Quelle: Abendzeitung

Apr 13

Gruppenvergewaltigung durch Afrikaner: Deutscher Frau Gesicht zerboxt und vergewaltigt

Symbolbild, Credits: Youtube

Schon wieder kam es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung einer Deutschen Frau durch zwei schwarzafrikanische Armutsmigranten aus Guinea | Emsdetten

Die Polizei hat die Ermittlungen nach einem Sexualdelikt aufgenommen, das in der Nacht zum Dienstag den 10.04.2018 in einer städtischen Unterkunft für Asylbewerber verübt worden sein soll. In der Nacht zum Dienstag, gegen 01.00 Uhr, wurden Polizeibeamte zu einer Ruhestörung in dem Gebäude gerufen. Nach mehrfachem Klopfen wurde Beamten die Tür zu der Wohnung geöffnet, aus der unter anderem die Stimme einer Frau zu hören war. In dem Raum befanden zwei 18- und 19-Jährige Männer aus Guinea und eine unbekleidete deutsche 38-jährige Frau. Die Frau wies insbesondere im Gesichtsbereich Verletzungen auf.

Gesicht grün und blau geschlagen – erst nach mehrfachem Klopfen öffneten die betrunkenen Afrikaner die Tür – dahinter war das Wimmern der Frau zu hören

Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Da sich aufgrund der vorgefundenen Umstände der Verdacht auf ein Sexualdelikt ergab, wurden die beiden erheblich unter Alkoholeinfluss stehenden Männer festgenommen und zur Polizeidienststelle gebracht. Den Männern sind Blutproben entnommen worden. Nach den bisherigen Ermittlungen hielten sich die beiden Beschuldigten, die 38-Jährige und zwei weitere Bekannte der Frau am späten Dienstagnachmittag zunächst in einem Park in der Innenstadt auf. In der Zeit zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr gingen dann alle fünf Personen in die Wohnung eines der beschuldigten Asylbewerbers. Dort hielten sie sich längere Zeit auf, wobei sie auch Alkohol konsumierten.

Der Umgang mit Armutsflüchtlingen insbesondere in deren Privaträumen kann mitunter tödlich enden – immer wieder unwissende deutsche Opfer der „Märe des armen Bootsflüchtlings“ – sehr oft sind es brutale Straftäter die kommen um hier zu rauben und zu vergewaltigen – Analphabeten

Aus unterschiedlichen Gründen verließen die Bekannten der Frau am späten Abend nacheinander die Wohnung. Nach Angaben der Frau soll es sodann gegen ihren Willen zur Gruppenvergewaltigung durch die Beschuldigten gekommen sein. Die beiden angeblich nur 18 und 19 Jahre alten Afrikaner wurden am Dienstagnachmittag vernommen. Beide bestreiten die Tat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wurden sie am Mittwoch wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehle gegen die Beschuldigten. Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Sexualdelikt, insbesondere zur detaillierten Tatbeteiligung der beiden Männer, dauern derzeit an.

Quelle: Truth24.net

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Apr 13

Armutsflüchtling verletzt Bäckereikunden schwer, attackiert Polizei und wird erschossen

Symbolbild

Fulda | Ein Armutsasylant außer Rand und Band wurde heute seitens der Polizeieinsatzkräfte im Asylantenheim erschossen. Zuvor hatte er bei einer dem Flüchtlingsheim nahegelegenen Bäckerei randaliert und deutsche Passanten grundlos schwer verletzt

Der Afghane hat einen Bäckereiladen und mehrere Personen angegriffen und teilweise schwer verletzt. Die eintreffenden Polizeistreifen wurden durch den Pöbelmigranten sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen. Beim anschließenden Schusswaffengebrauch durch die Polizei wurde der Angreifer tödlich verletzt.

Das hessische Landeskriminalamt hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Fulda die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 13

Homophober Migrantenmob attackiert und bestiehlt Schwulen in Berlin

Symbolbild

Nach truth24 Informationen haben unbekannte Armutsmigranten  in der Nacht zum 12.04. in Neukölln einen Homosexuellen beschimpft und überfallen.

Nach Angaben des 23-Jährigen lief er gegen 23.30 Uhr auf dem Gehweg der Sonnenallee in Richtung Weichselstraße und sei aus einer ihm entgegenkommenden etwa 15 Personen großen Gruppe heraus beleidigend auf seine Homosexualität angesprochen worden. Drei Personen sollen ihn dann umringt und ihm das Essen aus der Hand geschlagen haben. Einer des Trios habe ein Messer hervorgeholt, woraufhin der 23-Jährige schützend eine Hand vor sein Gesicht hielt und dabei eine Schnittverletzung an einem Finger erlitt. Ein weiterer Täter soll den Angegriffenen mit Reizgas besprüht und zu Boden gestoßen haben. Während die Gruppe anschließend in Richtung Hermannplatz flüchtete, bemerkte der Attackierte, dass ihm auch sein Handy und sein Geld geraubt worden waren. Der 23-Jährige erlitt Augenreizungen und Rumpfverletzungen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.

Quelle: Truth24.net

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