Mrz 30

Polizei nimmt nach Brandanschlag auf Moschee vier Syrer fest


Nach dem Brandanschlag: Rußspuren auf dem Gehweg vor einem vergitterten Fenster des als Moschee genutzten Hauses im Ulm. Quelle: dpa

Vier junge Syrer im Alter von 18 bis 27 Jahren sollen Mitte März den Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Ulm begangen haben. Einer der vier Festgenommenen habe die Tat gestanden, so die Polizei.

Nach dem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Ulm sind vier Syrer unter dringendem Tatverdacht verhaftet worden. Gegen die Männer werde wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung ermittelt, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Ulmer Polizei mit.

Einer der Beschuldigten habe die Tat gestanden. Möglicherweise sei der Anschlag politisch motiviert gewesen. Zu der Vermutung, dass die Tat aus Rache für das militärische Vorgehen der Türkei gegen Kurden im syrischen Afrin verübt wurde, wollten sich die Ermittler am Donnerstag nicht äußern.

Zwei der Verhafteten sind 18, die beiden anderen 24 Jahre und 27 Jahre alt. Die Männer aus Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und den Landkreisen Ravensburg und Neu-Ulm (Bayern) wurden am Mittwoch festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft habe ein Richter am Donnerstag Haftbefehle erlassen. Drei Täter waren offenbar vor Ort, einer soll das Material für den Brandanschlag beschafft haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Fenster im Erdgeschoss des Hauses, in dem sich Räumlichkeiten des türkischen Moscheevereins befinden, in der Nacht zum 19. März von einer Flasche mit brennbarer Flüssigkeit getroffen worden. Mehrere nicht genutzte Brandsätze waren am Tatort gefunden worden.

Das Feuer wurde schnell gelöscht. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen von einem Angriff gegen die dortige muslimische Gemeinschaft aus. Da zur Tatzeit acht Menschen im Haus waren, ermitteln die Behörden wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung.

Quelle: welt

Mrz 30

In Deutschland verschwiegen: Mireille Knolls Mörder ist ein nordafrikanischer pädophiler Muslim

Symbolbild

Paris: Die hochbetagte Holocaust- Überlebende wurde im 11 Distrikt brutal ermordet, soviel ist in Deutschland bekannt, doch über die Mörder schweigen sich die Medien aus. Das hat einen einzigen Grund: Der Hauptverdächtige ist ein pädophiler Nordafrikaner

In Deutschland gibt man sich schockiert. Böse Antisemiten haben sie doch noch ermordet. Was Hitler nicht geschafft hat ereilte die arme Frau in hohem Alter ausgerechnet in Paris. Stimmt, es ist eine absolut tragische und widerwärtige Geschichte, nur eben ganz anders als sie in Deutschland bislang bekannt ist.

So ungewöhnlich sind sogenannte „Hate Crimes“ an Juden in Frankreich nicht. Im Gegenteil, es handelt sich bei Frankreich um eine Hochburg an Antimesiten. Der Hintergrund: der extrem hohe Muslimanteil der Bevölkerung aus den ehemaligen afrikanischen Sklavenkolonien.

Frankreich eine Hochburg des Antisemitismus – doch der hat ein Gesicht und das ist klar arabisch

So wundert es nicht, dass weder die Presse in Frankreich noch die deutsche Presse über die wahre Herkunft der Mörder berichtet. Lieber läßt man die Bevölkerung im Glauben, böse Neonazis, oder besser noch, gleich Sympatisanten des Front National seien dafür verantwortlich, weit gefehlt!

Ausgerechnet die Jerusalem Post lüftet das Geheimnis, bei dem mutmaßlichen Mörder handelt es sich um den 27 Jährigen Nachbarn des Opfers, der zuvor die 12 Jährige Tochter der Pflegerin der Getöteten sexuell belästigt haben soll, nach guter alter Muslim- Pädophilie- Manier (geheiratet wird in muslimischen Ländern schon ab 6 Jahren).

Wir dachten, dass sollte in Deutschland vielleicht auch mal berichtet werden.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 29

Bund will Gießen als Abschiebezentrum, Regierungspräsidium nicht

Die Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen (Archivbild) Bild © picture-alliance/dpa

Das bundesweit erste Abschiebezentrum soll offenbar in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen entstehen. Hessens Behörden halten davon allerdings wenig.

Nach Plänen des Bundesinnenministeriums kommt die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen als Standort für das erste geplante Abschiebezentrum der Bundesregierung infrage. Das sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstag). Dort gebe es Platz für insgesamt 13.000 Menschen, dazu weitere 3.000 Plätze in ehemaligen Kasernen der US-Truppen.

„Es würde sich anbieten, für das Modellprojekt eine schon vorhandene Einrichtung zu nutzen“, sagte Mayer. Denkbare Standorte wären demnach auch Manching oder Bamberg in Bayern, wo es bereits Transitzentren gibt.

Sozialministerium: Von Vorstoß aus den Medien erfahren

Das hessische Sozialministerium erklärte dazu, man habe vom Vorstoß des Bundesinnenministeriums aus den Medien erfahren. Eine Sprecherin sagte am Donnerstag, das Land werde eine Entscheidung über ein künftiges Ankerzentrum in Gießen von den genauen Plänen des Bundes abhängig machen. „Wir sind kein Abschiebezentrum“, sagte sie. Das Ministerium betonte gleichwohl, das jetzige Ankunftszentrum sei ein Musterbeispiel für behördliche Zusammenarbeit und schnellere Verfahren. Registrierung, medizinische Untersuchungen und die Asyl-Anhörung fänden unter einem Dach statt.

Das Regierungspräsidum (RP) Gießen erteilte einem reinen Abschiebezentrum eine Absage. Ein solches Rückführzentrum sei am Standort der Erstaufnahmeeinrichtung weder geplant noch gewünscht, sagte eine Sprecherin der Behörde. Auch sie sagte, man habe von solchen Plänen bisher nur aus der Presse gehört. Im Gegensatz zu den Zentren in Bayern spielten in Gießen auch Wertevermittlung, Sozialbetreuung und Sprachkurse eine wichtige Rolle, betonte die Sprecherin.

Vorhaben für Bundesinnenministerium „höchst prioritär“

Das Bundesinnenministerium will bis zum Herbst ein erstes Rückführungszentrum für Flüchtlinge in Betrieb gehen lassen – also in etwa bis zur Landtagswahl in Bayern. Das Vorhaben werde „höchst prioritär betrieben“, sagte Mayer. „Ich bin zuversichtlich, dass wir nach den Osterfeiertagen ein Eckpunktepapier vorlegen können.“

Das Zentrum werde „in Verantwortung der Bundespolizei“ betrieben. Es solle als Modell für die sogenannten Ankerzentren dienen, in denen einmal das gesamte Asylverfahren abgewickelt werden soll. Mayer betonte, Ziel sei zudem, die Zahl der Abschiebehaftplätze – gegenwärtig 400 – „erheblich zu erhöhen“.

Quelle: hessenschau

Mrz 29

Prozess um Drama von Tulln endet mit Freisprüchen!

Die beiden Angeklagten vor dem Prozessauftakt in Tulln
Bild: schreinerfoto

Paukenschlag-Urteil in St. Pölten: Im Prozess um das Drama von Tulln, bei dem ein erst 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigt wurde, sind die beiden angeklagten Asylwerber – ein Afghane sowie ein Somalier – am Dienstagabend freigesprochen worden! Zwei Schöffen stimmten nach der Verhandlung für schuldig, die anderen beiden aber für nicht schuldig. „Der Schöffensenat hat im Zweifel für die Angeklagten entschieden“, sagte der vorsitzende Richter. Die Angeklagten hatten sich ebenfalls zuvor nicht schuldig bekannt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Der Schöffensenat habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, hielt der vorsitzende Richter fest. Zwei Mitglieder des Senats seien demnach für einen Freispruch und zwei für einen Schuldspruch gewesen. In den Aussagen bei den fünf Befragungen der 15-Jährigen habe man Widersprüche in Details sowie zum Gesamtgeschehen erkannt, sagte der Richter in der Urteilsbegründung. Die beiden zum Tatzeitpunkt 18-Jährigen wurden daraufhin enthaftet.


Opfer kontradiktorisch einvernommen

Der Prozess in St. Pölten hatte am Dienstagmorgen unter Ausschluss der Öffentlichkeit begonnen. Das 15 Jahre alter Opfer Sandra (Name von der Redaktion geändert) musste den Angeklagten nicht gegenübertreten – bereits im Vorjahr hatte die Jugendliche eine kontradiktorische Einvernahme gemacht.


Verdächtige nicht geständig

Und die mutmaßlichen Täter? Zwei von ihnen konnten im Zuge der Ermittlungen aufgrund von DNA-Untersuchungen ausgeforscht und festgenommen werden, von ihrem Komplizen fehlt jedoch nach wie vor jede Spur. Von Vergewaltigung wollen die Beschuldigten bis heute nichts wissen.


Opfer 
„glaubwürdig“
Die 15-Jährige habe eine schwierige Kindheit gehabt, es gebe laut Gutachtern keine Hinweise auf „Fremdsuggestion“, wie es hieß – das Mädchen sage also die Wahrheit, so die Staatsanwältin. Es habe bei mehreren Einvernahmen die Geschichte im Kern gleich erzählt, auch wenn es sich an manche Details nicht mehr erinnern könne. Zudem habe die Polizei Handys der Angeklagten und der 15-Jährigen sowie die Angaben der Örtlichkeiten des Tatgeschehens überprüft. Der Anwalt des Opfers hatte zudem Schmerzensgeld-Ansprüche in Höhe von 15.400 Euro geltend gemacht. Seine Mandantin ist noch immer in Psychotherapie, hat Schwierigkeiten in Jobs, vor allem mit männlichen Kollegen.

Quelle: krone

Mrz 29

50 Festnahmen: Asylbewerber gehen aufeinander los

Insgesamt 50 Personen wurden festgenommen. (Symbolbild)

Duisburg – Dutzende Asylbewerber trafen mit Macheten, Eisenstangen, Teleskopschlagstöcken und einem Staubsaugerrohr aufeinander: In Duisburg haben Polizisten eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen verhindert.

Es waren den Angaben zufolge etwa 20 bis 30 Personen auf jeder Seite. Polizisten, die auch beleidigt und mit Gegenständen beworfen wurden, setzten unter anderem Reizgas ein, wie ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen mitteilte. „Die Beamten bekamen die Lage in Griff, bevor sie eskalierte“, fügte er hinzu.

50 Menschen wurden festgenommen. Nach der Feststellung der Personalien seien 30 wieder auf freien Fuß gekommen. Die anderen seien noch im Polizeigewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. Worum es bei dem Streit am Dienstagabend ging, wollte keiner der Beteiligten der Polizei sagen.

Schon in der Nacht zuvor und in der vergangenen Woche seien mehrere Personen in der Gegend aufeinander getroffen, allerdings nicht so massiv wie am Dienstagabend, sagte der Sprecher. Ein möglicher Zusammenhang werde geprüft.

Fotos: Costa Belibasakis/dpa

Quelle: Tag24

Mrz 28

Obdachloser einfach auf Friedhof geköpft: Täter sind wohl wieder brutale Armutsmigranten

Der Obdachlose Gerd Michael Straten wurde einfach geköpft

Die Polizei versuchte die Tat tagelang zu vertuschen, nun gesteht sie die Köpfung ein. Tatverdächtig sind statistisch muslimische Armutsflüchtlinge, laut BKA und Landesstatistiken sind sie für die meisten Raubmorde, Morde und Überfallsvergewaltigungen verantwortlich, nur sagen will das keiner. Obdachlose werden immer wieder Opfer, oft werden sie im Schlaf angezündet, weil es den Muslimen Spaß bereitet | Koblenz

Ekel- Rohheitstaten wie diese häufen sich seit der Araberflut die seit 2015 massiv zugenommen hat. Frauen und Kinder werden vergewaltigt, ermordet, verbrannt und zerstückelt. Dies ist mittlerweile trauriger Alltag in Deutschland. Erst am Wochenende wurde ein 16 Jähriger durch einen Flüchtlingsmob wortlos angegriffen und mit einer Glasscherbe das Gericht verstümmelt.

Nun muss die Polizei diesen Fall einräumen. Zu viel ist durchgesickert. Am Pulverturm sei ein Obdachloser brutal enthauptet worden. Bereits am 23.03.2018 wurde der 59-jährige obdachlose Gerd Michael Straten im Bereich des „Pulverturms“ auf dem Koblenzer Hauptfriedhof tot aufgefunden. Er wurde Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens bei dem es zur vollständigen Enthauptung des Obdachlosen kam. Er wurde zuletzt am Nachmittag des 22.03.2018 im Bereich des Saarplatzes lebend gesehen. Nach Angaben der Polizei hielt sich das Opfer bereits seit mehreren Jahren auf dem Hauptfriedhof auf und übernachtete dort regelmäßig. Tagsüber war er häufig im Bereich des Hauptbahnhofes und der Innenstadt zu Fuß unterwegs. Die Kriminaldirektion Koblenz sucht weiter nach Zeugen und hält sich über die weiteren Umstände der Tat, insbesondere ob die Enthauptung vor oder nach dem Tode eingetreten ist, bedeckt.

Verdrängungswettbewerb ganz unten: Obdachlose Deutsche werden einfach durch Armutsflüchtlinge ermordet oder vertrieben, aber sie werden auch aus Spaß einfach angezündet

Selbstverständlich gibt es auch Deutsche Ekelmörder, zum Verdächtigenkreis zählen diese statistisch jedoch zunächst erst einmal nicht. Zudem ist unter den Armutsflüchtlingen ein wilder Verdrängungskampf mit Einheimischen armen Deutschen entbrannt, die Araber schlagen sich um Essen, Schlafplätze und Frauen. Obdachlose sind auch daher ganz besonders gefährdet.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 28

Blutige Messerstecherei in Asylbewerber-Unterkunft

Das Gelände der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt wurde am Dienstagabend Tatort einer Messerstecherei.

Halberstadt – Auf dem Gelände der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZASt) in Halberstadt (Kreis Harz, Sachsen-Anhalt) hat ein 37-jähriger Inder auf zwei Landsmänner (22, 25) eingestochen.

Wie die Polizei am Mittwochvormittag mitteilte, soll es gegen 20.30 Uhr zu der tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein.

Ein aus Indien stammender Mann (37) griff seine Landsmänner auf dem Grundstück in der Friedrich-List-Straße mit einem Messer an.

Der 25-Jährige erlitt eine schwere Schnittverletzung an der Hand und musste in einem Klinikum operiert werden.

Das zweite Opfer (22) wurde oberflächlich am Arm verletzt. Der junge Mann konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen.

Das Wachpersonal konnte den 37-jährigen Angreifer überwältigen. Nach Angaben der Polizei hatte ein anschließender Atemalkoholtest einen Wert von 1,32 Promille ergeben.

Gegen den Messerstecher wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Tatwaffe war unauffindbar.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Mrz 28

Mann läuft mit falschem Sprengstoff-Gürtel durch Flüchtlingsheim

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot und einem Entschärfer-Team an.

Mönchengladbach – Aufregung in einem Flüchtlingsheim in Wegberg im Kreis Heinsberg: Mit einer Sprengstoffgürtel-Attrappe hat ein Bewohner einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach am Mittwoch sagte, hatte der Iraker einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Unterkunft in Wegberg ein Handy-Foto von der Attrappe gezeigt.

Er bat die Frau demnach, ihn zu filmen, wie er mit dem Gürtel zur Taschengeld-Ausgabestelle geht. Daraufhin alarmierte die Einrichtungsleitung die Polizei.

Diese rückte am Dienstag mit einem Großaufgebot an, schickte auch Feuerwehr, Rettungswagen und ein Entschärfer-Team zur Unterkunft.

Im Zimmer des Irakers fanden die Beamten die Attrappe. Der Mann gab an, er sei in seiner Heimat am Theater tätig gewesen und habe den Gürtel aus Anlass des Welttheatertages am 27. März gebastelt.

Nach bisherigen Ermittlungen habe der Mann sich nicht strafbar gemacht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Er sei inzwischen wieder in die Aufnahmeeinrichtung zurückgekehrt. Mehrere Medien hatten über den Einsatz berichtet.

Fotos: dpa/123RF

Quelle: Tag24

Mrz 28

Vier Flüchtlinge reisen illegal mit Tram nach Deutschland ein

Die Tram 8 ist nicht nur bei Schweizer Bürgern beliebt, die nach Deutschland reisen wollen.

Weil am Rhein – Drei Männer und ein Jugendlicher sind mit einer Tram illegal aus Basel in der Schweiz nach Deutschland eingereist.

Bundespolizisten hätten die vier am gestrigen Dienstag in Weil am Rhein in Friedlingen kontrolliert, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit.

Weder die drei Männer im Alter von 18 und 19 Jahren aus Gambia noch der 16-Jährige Somalier hätten sich durch ein entsprechendes Dokument ausweisen können.

Die Beamten ermittelten, dass sie sich zuvor in der Schweiz und Italien hatten registrieren lassen. Alle vier stellten Schutzgesuche.

Die drei Männer wurden in die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber gebracht, der Jugendliche in eine Jugendeinrichtung in Lörrach. Dort wird darüber entschieden, wie es mit den Männern weitergeht.

Mit der Tram Linie 8 ist es möglich, bequem in 20 Minuten von Basel aus grenzüberschreitend nach Weil am Rhein zu fahren. Sie ist seit 2014 im Betrieb und wird vor allem von Schweizer Bürgern zum Shoppen genutzt. Aber nicht nur. Seit der Eröffnung nutzen auch viele Flüchtlinge den leichten und billigen Weg (Ein Ticket kostet 4,70 Franken, in etwa 4 Euro), um nach Deutschland zu gelangen.

Gegen die vier Einreisenden aus Gambia hat die Polizei derweil Anzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstattet.

Fotos: Imago

Quelle: Tag24

Mrz 28

„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“

In einem Interview mit der F.A.Z. hat die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Merkel, den Vorwurf zurückgewiesen, die CDU vernachlässige ihre konservativen Wurzeln. Die Deutschen müssten sich aber auf Veränderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung.

Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Merkel, hat den Vorwurf zurückgewiesen, die CDU vernachlässige ihre konservativen Wurzeln. In einem Gespräch mit der F.A.Z. sagte Frau Merkel, sie bedauere, dass Erika Steinbach den CDU-Vorstand verlasse. Es sei aber „schlicht falsch“, den Eindruck zu haben, man dürfe in der CDU seine Meinung nicht sagen. Wer Missstände benennen wolle, der solle es tun.

Es reiche aber für die CDU als Regierungspartei nicht, nur Missstände zu benennen. Von der CDU würden Lösungen verlangt, aber auch „Halt und Orientierung“ in einer Welt, die sich rasch verändere. Auf die Frage, wer in der CDU den Konservativen das Gefühl vermitteln könne, dass sie ihre politische Heimat ist, sagte Frau Merkel: „Vorneweg ich als Parteivorsitzende“, außerdem nannte sie Volker Kauder, Volker Bouffier und Wolfgang Bosbach.

„Habe Sarrazins Buch nicht gelesen“

Frau Merkel sagte, die Deutschen müssten sich auf weitere Veränderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung. „Wir haben uns über viele Jahre darüber Illusionen gemacht“, sagte die Kanzlerin. Vieles in der Integrationspolitik sei nicht gelungen. „Mit Strenge“ müssten Einwanderer rechnen, die sich integrationsunwillig verhielten. Integration sei aber auch eine Aufgabe für die einheimische Gesellschaft. Frau Merkel sagte: „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.“

Frau Merkel forderte in dem Gespräch dazu auf, über Defizite in der Integrationspolitik „ganz klar zu sprechen“. Sie verteidigte zugleich ihr Verhalten im Fall Sarrazin. Integration sei ihr „seit langem ein Herzensanliegen“. Sarrazin habe es durch den „Kern seiner Aussagen“ nicht leichter, sondern schwerer gemacht, „nicht zu bestreitende Integrationsprobleme zu benennen“. Merkel sagte, sie habe Sarrazins Buch nicht gelesen.

Es hätten ihr die Vorabdrucke gereicht, um „These, Kern und Intention seiner Argumentation“ zu erfassen. Eine Gefährdung der Meinungsfreiheit sah Frau Merkel angesichts der Kritik an Sarrazins Buch und dessen Rückzug aus der Bundesbank nicht. Es handele sich um „die Bewertung eines Zusammenhangs mit öffentlich-rechtlichen Funktionen“. Die Bewertung habe die Bundesbank vornehmen müssen.

Quelle: faz

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