Mrz 24

800 Mädchen in München droht Genitalverstümmelung

800 Mädchen in München droht Genitalverstümmelung

In München sind rund 800 Mädchen zwischen vier und acht Jahren von Genitalverstümmelung bedroht. Frauenärzte und Gesundheitsreferat sind alarmiert – und versuchen, aufzuklären.

Sie sagen: „Ich bin die Reine“ oder „die Pharaonische Tradition wurde an mir ausgeführt“. Damit umschreiben betroffene Frauen ein fürchterliches Thema, eine gravierende Menschenrechtsverletzung, die gegen nationales und internationales Recht verstößt: die weibliche Genitalverstümmelung. Global wird sie FGM abgekürzt, das für „Female Genital Mutilation“ steht.

„Offiziell sind in München über 10.000 Frauen gemeldet, die aus Ländern mit der grausamen Tradition stammen, wie Somalia, Ägypten oder Eritrea“, sagt Nicole Schmidt vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt – Flüchtlingsfrauen noch nicht mitgezählt.

Die Städtegruppe München von „Terre des Femmes“ geht davon aus, dass weit über 3.000 beschnittene Frauen in München leben. In den Familien gibt es Töchter. Was passiert mit ihnen, wenn sie zwischen vier und acht Jahre alt sind? „Schätzungsweise 800 Mädchen in München sind von einer Beschneidung bedroht. Das macht uns große Sorgen“, sagt Juliane von Krause von der Menschenrechtsorganisation.

Das Thema FGM ist so brisant und aktuell, dass der Migrationbeirat gestern eine Sondervollversammlung zu dem Thema einberufen hat. Aber auch für das Gesundheitsreferat (RGU) und die Frauenklinik in der Maistraße ist Genitalverstümmelung ein Thema. „Wir vom RGU wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass bedrohte und betroffene Mädchen und Frauen bestmöglich geschützt und professionell versorgt sind“, betonte die Münchner Gesundheitsreferentin Stephanie Jacobs (parteilos) jüngst auf einer Fachtagung, die von Referat und Klinik organisiert worden war.

Vor allem die Schwangerenberatung in München macht es möglich, bei Frauen aus dem Sudan oder irakischen Kurdinnen kultursensibel und über Umwege nachzufragen, ob sie Unterleibsschmerzen hätten. Beschnittene Schwangere und Mütter werden klipp und klar darüber aufgeklärt, dass FGM in Deutschland strafbar ist. Denn: Münchner Sozialberater und Mediziner wollen zumindest die Töchter dieser Frauen vor dem unsäglichen Trauma bewahren.

Münchner Ärztin: „Fast jeden Tag kommt eine beschnittene Frau in meine Praxis“

Frauenärztin Dr. Eiman Tahir (50) aus dem Sudan hat in Deutschland Medizin studiert. Ihre gynäkologische Praxis liegt in der Sonnenstraße, direkt am Stachus. Für Entbindungen nutzt sie Belegbetten in der Dr. Geisenhofer Frauenklinik am Englischen Garten. Sie sagt: „Ich spreche auch arabisch. Frauen kommen ganz normal zur Krebsvorsorge zu mir. Aber es vergeht inzwischen kaum ein Tag, ohne dass eine beschnittene Frau den Weg in meine Praxis findet.“

Diese Patientinnen kämen mit verschiedensten Beschwerden, wie Brennen beim Wasserlassen, entsetzlichen chronischen Infektionen oder Schmerzen während der Periode und beim Geschlechtsverkehr.

Die über 5.000 Jahre alte Beschneidungs-Tradition ist heute noch stark: 90 Prozent der Ägypterinnen sind beschnitten, in Somalia sind es nahezu 100 Prozent aller Frauen.

In diesen afrikanischen Ländern, auch in Eritrea, Sudan, in Indonesien und bei irakischen Kurdinnen wird, je nach Region, auch die extremste Verstümmelungsform praktiziert: Die Pharaonische Beschneidung, die die FGM-Aktivistin Fadumo Korn als Siebenjährige in Somalia erleiden musste.

Frauenärztin Dr. Tahir erklärt: „Wenn diese Frauen schwanger sind, kann ich sie nicht korrekt vaginal untersuchen. Ich muss sie durch eine kleine OP öffnen.“

Wenn Frauen das nicht möchten, kann es auch Komplikationen bei der Geburt geben. In der Austreibungsphase setzen Gynäkologen dann oft einen Schnitt, damit das Kind vorrutschen kann. Manchmal ist das aber nicht notwendig, erklärt Lisa-Maria Wallwiener (33), die als Assistenzärztin in der Klinik in der Maistraße schon viele Geburten betreut hat: „Fast immer geht die Narbe auf, was nicht problematisch sein muss, weil das Gewebe wenig durchblutet ist. Ich war bei zehn Entbindungen von beschnittenen Frauen dabei. Sie bekommen eine gute Schmerzerleichterung und haben, besonders wenn sie vorher fast verschlossen waren, nach der Geburt eventuell eine verbesserte Lebensqualität.“

Dem Wunsch einiger Frauen nach der Geburt wieder „zugenäht“ zu werden, damit ihr Mann sie wieder „akzeptabel“ findet, entsprechen Ärzte in Deutschland niemals.

Das archaische Ritual soll die Treue der Frau garantieren

Warum das Beschneidungs-Ritual – mit der Rasierklinge unter einem Baum oder hygienisch-chirurgisch in ägyptischen Krankenhäusern an der Tagesordnung – heute überhaupt noch stattfindet, erklärt Dr. Ralph Kästner, Oberarzt in der Geburtshilfe der Maistraße: „Das bleibt ein patriarchalischer Impuls zur Kontrolle der Sexualität der Frau. Die Treue zum Ehemann soll dadurch garantiert werden.“

Dr. Christoph Zerm aus Herdecke ist FGM-Experte und hat auch in München schon Kollegen für das Thema sensibilisiert. Seit 20 Jahren bietet der Frauenarzt eine Sprechstunde für genitalverstümmelte Frauen an: „Einer Frau die Klitoris abzuschneiden, würde für den Mann den Verlust des Penis bedeuten.“

Die Frauen bekämen oft keine Narkose. Der Schmerz dabei sei unsäglich, geradezu vernichtend. „Die kleinen Mädchen gehen durch die Hölle und leiden ihr Leben lang im Stillen, weil es tabu ist, auch mit der Schwester oder der besten Freundin über Sexuelles zu reden. Dadurch sind sie doppelt traumatisiert,“ konstatiert der Mediziner.

In 29 Ländern wird Beschneidung praktiziert. Beschnittene Frauen sind Opfer sozialer Zwänge und schädlicher traditioneller Bräuche. Nicht zuletzt ist FGM ein Teil des großen Problems: Gewalt gegen Frauen. In München bietet die städtische Beratungsstelle IMMA in der Goethestraße Migrantinnen kostenlose Beratung. Türöffnerin für die zunächst unangenehm-intimen Gespräche ist Fadumo Korn, die dann dolmetscht.

Ein aktueller Fall: Vor ihrer „Zweitbeschneidung“ sind zwei ältere Mädchen aus Westafrika nach München geflüchtet. Die FGM ist hier eine Vorbereitung auf die Hochzeit.

Moderne Afrikanerinnen haben begonnen , sich vehement gegen das frauenverachtende Ritual zu wehren. Die Sozialberaterinnen berichten: „Das Beschneidung-Verbot in Deutschland finden gerade junge Flüchtlingsfrauen aus FGM-Zonen sehr erleichternd und gut.“

Quelle: welt

Mrz 23

Mädchen brutal an Haltestelle vergewaltigt – Sie wollte nur nach Hause!

Phantombild in Fotomontage mit einem Mädchen

Wuppertal | Das Mädchen (16) wartete an der Schwebebahnstation und wollte nur nach Hause, doch sie wurde vergewaltigt. Gesucht wird ein Armutsmigrant

Mit einem Phantombild fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal nach einem Vergewaltiger. Im Februar kam es in Wuppertal-Vohwinkel zu einer Vergewaltigung: Ein 16-jähriges Mädchen wollte am 10.02.2018, zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, mit der Schwebebahn nach Hause fahren. Weil diese noch nicht fuhr, wartete die 16-Jährige an der Schwebebahnstation „Vohwinkel“ auf eine Freundin, die sie abholen wollte. Die Geschädigte gibt an, in diesem Zeitraum von einem Mann überfallen und vergewaltigt worden zu sein. Nach der Flucht des Täters offenbarte sich das Opfer der Freundin und zeigte den Vorfall bei der Polizei an. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen ist von Spezialisten des Landeskriminalamtes ein Phantombild des Mannes erstellt worden. Nachdem die aufwändig geführten Ermittlungen bislang nicht zur Ermittlung eines Tatverdächtigen geführt haben ordnete das Amtsgericht auf Antrag der Wuppertaler Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung des Bildes an. Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer kennt die abgebildete Person oder kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Aufenthaltsort geben? Der Täter ist Anfang Zwanzig, ca. 180 bis 185 cm groß, von normaler Statur, hatte kurzes schwarzes Haar, braune Augen und sprach akzentfreies Deutsch. Er hatte eine kleine Lücke an der rechten Augenbraue und trug einen blauen Kapuzenpullover. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 12 in Wuppertal oder – außerhalb der Bürozeiten – bei der Kriminalwache (Kriminalkommissariat 16) unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden; in dringenden Fällen über den Polizeinotruf 110.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 23

„Geheimfahndung“ nach afrikanischem Gesichtsablecker – Wir zeigen die Bilder trotzdem!

Die Polizei Stuttgart fahndet nach diesem dreisten Gesichtsablecker und Vergewaltiger

Vertuscht: Afrikaner versucht Mädchen (20) zu vergewaltigen und leckt sie ab, die Polizei Stuttgart verbietet die überregionale Veröffentlichung dieser Fahndungsbilder des Armutsflüchtlings – uns doch egal!

Schon wieder ein Ekelfall bei dem es zu wildem Gesichtsablecken durch einen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling aus Eritrea gekommen ist – wir berichteten – er verfolgte die junge Frau auf dem Heimweg und attackierte sie brutal – Polizei bittet um Mithilfe

Der nun gesuchte afrikanische Armutsmigrant hat am Samstag den 03.03.2018 eine 20 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg fast vergewaltigt. Die Frau befand sich gegen 06.00 Uhr auf dem Heimweg vom Schlossplatz nach Stuttgart-Vaihingen. Sie nutzte dazu unter anderem die Stadtbahn U12. Der Mann sprach die 20-Jährige am Schlossplatz an, betrat mit ihr die Stadtbahn und legte bereits hier seinen Arm um sie. Nachdem sie an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verlassen hatte, folgte ihr der Mann unbemerkt bis nach Hause.

Vor der Haustür griff der Afrikaner die junge Frau an, packte sie am Hals, drückte sie an die die Hauswand, küsste sie und leckte ihr über das Gesicht.

Die 20-Jährige schrie und konnte sich befreien. Schließlich gelang es ihr ins Haus und in ihre Wohnung zu gelangen. Der Unbekannte folgte ihr zunächst ins Haus und flüchtete erst, als er merkte, dass Familienangehörige der jungen Frau auf die Situation aufmerksam geworden waren. Die 20-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Er war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch. Er trug eine rote Daunenjacke mit Kapuze und eine Wintermütze. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

Polizei verbietet die überregionale Veröffentlichung und versucht den peinlichen Fall klein zu halten – die Zeitungen halten sich daran, keine große Redaktion veröffentlicht diese Bilder, viele Lokalzeitungen auch nicht

Die Polizei Stuttgart weist die Redaktionen an den Fall zu vertuschen und die Bilder nur lokal zu veröffentlichen, deshalb seien sie „im geschützten Bereich“ abrufbar und nicht über das Newsportal der Polizei selbst.

Fandungsbild

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Nicht der erste Fall des Gesichtsabschlabberns, in ganz Deutschland kommt es immer wieder zu solchen Leckattacken durch sexhungrige meist jungfräuliche Muslime aus Afrika

Es kommt immer wieder zu diesen ekelhaften Ableckattacken durch arabische Armutsflüchtlinge. Für Aufsehen hatte ein Fall eines Serien- gesichtsableckers aus Syrien gesorgt, das Newsportal Rapefugees.net hatte damals als einzige Quelle diesen Ekelfall aufgedeckt und darüber berichtet.

“Gesichtsablecker – das ist ein alter arabischer Brauch aus der syrischen Heimat, um Frauen Zuneigung auszudrücken”

Der Serienlecker hatte damals sein Handeln als „Arabischen Brauch“ bezeichnet.

Quelle: Truth24.net

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Gesichtsablecker: Afrikaner versucht Mädchen (20) zu vergewaltigen und leckt sie ab

Mrz 23

Scheinehen organisiert? Razzien gegen mutmaßliche Schleuserbanden

Es gab Razzien in sieben Bundesländern und in Tschechien (Symbolbild).

Frankfurt – Mit Razzien in Hessen und mehren anderen Bundesländern ging die Polizei gegen mutmaßliche Schleuserbanden vor.

Bei den Durchsuchungen am Mittwoch in Wohnungen, Büros und Gewerbeobjekten in ingesamt sieben Bundesländern und in Tschechien seien zahlreiche Schriftstücke und Datenträger sichergestellt worden, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Die Verdächtigen, die auch in großem Stil Scheinehen organisiert, Urkunden gefälscht und Steuern hinterzogen haben sollen, stammen aus dem Kosovo, Serbien und Bulgarien.

Wie viele von ihnen nun in Untersuchungshaft sind, konnte die Behördensprecherin nicht sagen, da die Festgenommenen in verschiedenen Bundesländern vor den Haftrichter kamen. Es sei außerdem anzunehmen, dass die Auswertung des sichergestellten Materials längere Zeit in Anspruch nehmen dürfte.

An den Razzien waren rund 850 Ermittler beteiligt. Der Schwerpunkt der Aktion war Hessen.

Es gab aber auch Durchsuchungen in Bremen, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern.

Fotos: dpa/Boris Roessler

Quelle: Tag24

Mrz 23

Er drohte, mit seinem Sohn aus dem Fenster zu springen

Ahemd E. (27) sitzt seit dem Vorfall im August 2017 in U-Haft.

Dresden – Ein Fall, drei Meinungen. Weil sich die Juristen über die strafrechtliche Einschätzung eines Vorfalls uneins sind, muss der mutmaßliche Täter mit nur maximal vier Jahren Haft rechnen.

Ahmed E. (27) hatte im August 2017 gedroht, seine Freundin und seinen einjährigen Sohn Amir zu töten. Er wollte mit dem Kind sogar aus dem Fenster springen.

Laut Anklage trat der Marokkaner (seit 2014 in Deutschland) am 13. August an der Haeckelstraße in Heidenau die Tür zur Dach-Wohnung von Daniela N. ein. Er verletzte die Mutter seines Kindes mit dem Messer.

„Du kriegst das Kind nicht. Ich steche Euch alle ab. Nach 15 Jahren komme ich eh wieder raus“, soll der Informatiker getönt haben. An dem Punkt endet die jetzt im Amtsgericht Pirna verlesene Anklage gegen Ahmed E. wegen Bedrohung und Körperverletzung.

„Aber da war noch viel mehr“, konstatierte der zuständige Richter Andreas Beeskow (54). Demnach stürmte die Polizei die Wohnung, zerrte mehrere Minuten an Ahmed, der auf dem Fenstersims stand. Er stach mit einer Schere in Richtung der Beamten und lockerte gar den Tragegurt des Kindes! Der Richter ging daher vom versuchten Totschlag aus, schickte die Akten ans Landgericht Dresden, wo derlei Fälle verhandelt werden müssen.

„Das Landgericht aber verneinte den Totschlagsvorsatz“, so Beeskow. Heißt: Das Amtsgericht – welches maximal vier Jahre Haft ausurteilen darf – muss nun verhandeln.

Oberstaatsanwalt Andreas Feron (55), der die Anklage ohne die Fensterszene verfasste, erklärte: „Der Beschuldigte kam letztlich zurück in den Raum. Wir werteten das als strafbefreienden Rücktritt vom möglichen Tötungsvorsatz, der folglich nicht angeklagt wurde.“ Der Prozess wird fortgesetzt.

Fotos: Ove Landgraf

Quelle: Tag24

Mrz 23

Mutmaßlicher IS-Unterstützer festgenommen

Der 32-Jährige wurde aufgrund eines Haftbefehls in Karlsruhe festgenommen.

Karlsruhe – Die Bundesanwaltschaft hat in Baden-Württemberg einen mutmaßlichen islamistischen Terror-Unterstützer festnehmen lassen.

Wie die höchste deutsche Anklagebehörde am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte, wirft sie dem 32-jährigen Deutsch-Algerier Samir K. vor, in zehn Fällen die ausländische terroristische Vereinigung Islamischer Staat (IS) unterstützt zu haben.

Der Mann soll von 2015 bis 2017 unter Alias-Namen Telegram- und Twitter-Accounts, WhatsApp- und Facebook-Profile sowie E-Mail-Adressen eingerichtet haben. Damit habe er für vier aus Deutschland stammende IS-Mitglieder in Syrien und im Irak eine konspirative Kommunikation mit anderen IS-Angehörigen und die Verbreitung von Nachrichten über das Internet ermöglicht.

Der Mann wurde am Mittwoch aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters am Bundesgerichtshofs durch Spezialkräfte der Bundespolizei festgenommen. Wo genau, teilte die Bundesanwaltschaft nicht mit.

Zudem wurden die Wohnung des Beschuldigten sowie sieben weitere Räumlichkeiten in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg und Niedersachsen durchsucht. Der BGH-Ermittlungsrichter ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Mrz 22

Er tötete seine Ex mit 34 Stichen: Freispruch für Messer-Killer Tahir S.

Wegen vollendeten und versuchten Totschlags auf der Anklagebank: Tahir S. (35) versteckte sich zum Prozessauftakt Anfang November hinter einem Aktendeckel.
Foto: Schwaiger

Bonn/Euskirchen – Ein Berg voll Arbeit fürs Bonner Schwurgericht: Die Richter sprachen am Donnerstag das dritte Urteil in sechs Tagen. Das aktuelle sticht heraus: Nach zwei Mal lebenslänglich für Mord bekam Messerstecher Tahir S. (32) einen Freispruch.  Dabei hat er seine Ex-Freundin mit 34 Messerstichen umgebracht (hier mehr lesen)!

S. kommt dauerhaft in eine Psychoklinik

Die Richter sind nach dem Prozess, den auch ein psychiatrischer Gutachter begleitete, sicher: S.’ Schuldfähigkeit war  am 25. Februar zumindest stark eingeschränkt. Folge: Er wurde vom Vorwurf des Totschlags und des versuchten Totschlags freigesprochen. Aber: Wegen akuter Psychose wird S. dauerhaft in einer Klinik untergebracht.

Richter macht Unmut über Stammtisch-Parolen Luft

Er könne sich schon denken, wie es „heute Abend in den sozialen Medien rumort“, machte Vorsitzender Josef Janßen seinem Unmut Luft.

Schließlich sei S. „Türke, seit 20 Jahren in Deutschland und hat außer Straftaten nicht viel im Sinn“. Und jetzt mache er auch noch einen auf schuldunfähig, würden ihm viele unterstellen. Dabei  hätte man ihn doch wegen Mordes lebenslang in den Knast stecken müssen. Aber, so Janßen: „Nicht soziale Medien und der Stammtisch bestimmen, was Recht ist. Sondern die Gesetze.“ Und die sehen für  Angeklagte, die für ihre Taten nicht verantwortlich sind, eben Freispruch vor.

Gutachter: Ohne Therapie bleibt S. gefährlich

Die Unterbringung wurde angeordnet, weil der Sachverständige davon ausgeht, dass S. ohne erfolgreiche Behandlung weiterhin gefährlich ist.

Der 32-Jährige hatte in Euskirchen die Mutter (33) seines Sohnes  mit 34 Messerstichen getötet und auch ihren Freund (36) angegriffen. Er kassierte 13 Stiche, die zum Glück nicht lebensbedrohend waren. Schlimm: Leon (8, Name geändert) hörte den Kampf auf Leben und Tod im Bett mit an. Er ist heute in einer Pflegefamilie.

Richter sicher: Wahn ist nicht vorgetäuscht

S., dessen sind die Richter sicher, stach im Wahn zu. Er glaubte, Leon und ihm selbst drohe von der Ex und ihrem Neuen Gefahr. Schon 2014 hatte S. mehrere Tage in einer Psychoklinik  verbracht. Janßen: „Klares Indiz gegen die Stimmen, die meinen, er hätte die Krankheit nur vorgetäuscht.“

Mrz 22

Vollverschleierte Muslima lässt Vater von Mitpatientin aus Kankenzimmer schmeißen

AKH – Wien und eine Muslima in Niqab – Fotomontage

Unfassbar. Die Eltern einer jungen schwer kranken Patientin (23) besuchen die Tochter im Wiener AKH, dann werden sie sofort von der vollverschleierten Muslima bepöbelt, da diese keinen Mann im Zimmer duldet. Der Vater wird per „Security“ aus dem Krankenhaus geschmissen

Es ist wieder einmal ein unglaublicher Vorgang von umgekehrter Integration, der sich in dem Wiener Krankenhaus abgespielt hat. Trotz des glücklicherweise in Österreich bestehenden gesetzlichen Verschleierungsverbots, hielt sich eine mit Niqab vollverschleierte muslimische Patientin im Gemeinschaftszimmer auf.

Als der Vater laut Kronenzeitung die schwer kranke an Multipler Sklerose (MS) leidende Tochter besuchte, wurde er sofort von der Armutsmigrantin angepöbelt. Das Geschreie war so unangenehm, dass der Vater das Zimmer zunächst freiwillig verließ. Doch damit nicht genug, draußen wartete schon der Sicherheitsdienst und verwies die Eltern wegen Störung vom Klinikgelände.

Verschleierungsverbot gilt nicht innerhalb der Klinik – nicht die dreiste Muslima muss gehen, der Vater wird rausgeschmissen

Das Krankenhaus sieht sich zwischenzeitlich massiver Kritik ausgesetzt, denn der Vater hat den unglaublichen Vorfall der umgekehrten Integration Publik gemacht. Mittlerweile bedauere man dort den Vorgang.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 22

Job-Berater in großer Angst: „Migranten immer aggressiver“

In der Untersuchung seien „Auffälligkeiten bei Nationalitäten“ festgestellt worden.

Wien – Mitarbeiter des österreichischen Jobcenters (AMS) klagen über Probleme bei der Betreuung „von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache“.

Dabei sei die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen besonders schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht seien mangelnde Deutschkenntnisse sowie religiöse und kulturelle Gründe das Integrationshindernis Nummer 1.

Der Chef des Arbeitsmarktservice (AMS) in Österreich, Johannes Kopf, ist der Meinung, dass es sich um „Einzelbeobachtungen seiner Angestellten“ handele, schreibt heute.at.

Im Juni 2017 gab es demnach einen Bericht, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Dieser „basiert auf Untersuchungen in Geschäftsstellen in Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien“.

Die Untersuchung hatte zum Thema, ob „Migranten beim Arbeitsmarktservice schlechter betreut werden als Inländer und ob sie bei der Jobsuche von Unternehmen diskriminiert werden“.

Darauf wurden keine Hinweise gefunden.

Vor allem Tschetschenen seien überdurchschnittlich oft gewaltbereit

Im Bericht heißt es: "Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, weil der Servicegedanke abgelehnt wird."
Im Bericht heißt es: „Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, weil der Servicegedanke abgelehnt wird.“

Anders sehen das befragte AMS-Führungskräfte. Diese gaben an, dass angeblich „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien.

Laut der Untersuchung gebe es Probleme: „Übereinstimmende Wahrnehmungen“ sehen vor allem Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien.

Außerdem hätten manche AMS-Mitarbeiter Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen. Einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden.

Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien „schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in diesem Bericht weiter.

Wie heute.at auch schreibt, würden allgemein „muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern“.

Laut der Führung des AMS heißt es in einem Statement, dass den AMS-Mitarbeitern „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ angeboten würden. Vielen Beratern falle es demnach schwer, „zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden“.

In Wien haben derzeit 61 Prozent der AMS-Kunden Migrationshintergrund, in Gesamt-Österreich sind es 42 Prozent. Insgesamt haben bereits 71 Prozent aller vom AMS Wien betreuten Jugendlichen Migrationshintergrund oder sind Ausländer.

Fotos: dpa (Symbolbild)

 

Quelle: Tag24

Mrz 22

Genitalverstümmelung in Deutschland: „Fast jeden Tag kommt eine beschnittene Frau in meine Praxis“

Das vor fünf Tagen beschnittene Mädchen Fay Mohammad liegt in Mogadischu (Somalia) mit zusammengebundenen Beinen auf einer Decke.

Berlin/Düsseldorf/München – Seit 2013 steht die Beschneidung weiblicher Genitalien in Deutschland unter Strafe. Dies hält jedoch Migranten aus Ländern mit Beschneidungstradition nicht davon ab, das schmerzhafte Ritual weiter zu praktizieren. Die Mädchen werden dafür einfach in den „Ferien“ in die Heimat geschickt, wie die WELT berichtet.

Auch wenn in Deutschland der Ritus verboten ist, gehen Experten von einer Dunkelziffer aus. Die Politik ist alarmiert.

Seit 2013 gilt die Genitalverstümmlung als eigener Straftatbestand und obwohl das so ist, verzeichnen Behörden keinerlei Strafanzeigen dazu.

Aufgrund der hohen Zahl an Zuwanderern aus Ländern in denen die Beschneidung der weiblichen Genitalien zum Alltag gehört, gehen Menschenrechtsorganisation auch in Deutschland von einer Ausbreitung der Praktiken aus.

So glaubt auch der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (65, CDU), nicht daran, dass es Fälle von Beschneidungen niemals gegeben hätte. Vielmehr befürchtet er, das aus Angst die Vorfälle verschwiegen werden.

An eine Zunahme der weiblichen Beschneidung in Deutschland warnt auch die Organisation „Terre de Femmes“.

Oftmals werden die Mädchen auch zu "Ferienbeschneidungen" in die Heimat geschickt.
Oftmals werden die Mädchen auch zu „Ferienbeschneidungen“ in die Heimat geschickt.

Vor allem die komplette Entfernung der Klitoris, die „pharaonische Beschneidung“, sei eine besonders extreme Form, die praktiziert wird.

„Es vergeht inzwischen kaum ein Tag, ohne dass eine beschnittene Frau den Weg in meine Praxis findet“, wie die Münchner Abendzeitung eine Frauenärztin zitiert.

Allein in München sind 800 und in der gesamten Bundesrepublik bis zu 5700 Mädchen von einer Genitalverstümmelung bedroht. Nach einer Studie des Bundesfamilienministerium leben in Deutschland etwa 50.000 Frauen, die bereits Opfer der Praktik in ihren Heimatländern geworden sind.

Doch warum werden Mädchen einer solchen schmerzhaften Praxis unterzogen?

Die Antwort liefert die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) in einem Dossier: „Da die Frau je nach Beschneidungsform wenig bis keine sexuelle Lust verspürt und beim Sex starke Schmerzen hat, soll die Genitalverstümmelung sie zudem vor dem Fremdgehen ’schützen'“.

„Das bleibt ein patriarchalischer Impuls zur Kontrolle der Sexualität der Frau. Die Treue zum Ehemann soll dadurch garantiert werden“, erklärt ein Oberarzt der Abendzeitung.

Infomaterialien "Null Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung" von Amnesty.
Infomaterialien „Null Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung“ von Amnesty.

In 29 Ländern wird die sogenannte „Female Genital Mutilation“ (FGM) praktiziert. Vor allem in afrikanischen Ländern wie Somalia, Ägypten, Eritrea oder aber auch in Indonesien, werden die Mädchen meist ohne Narkose und mit einer Rasierklinge auf brutale Weise verstümmelt.

Die Folgen: Neben einem lebenslangen Trauma auch Beschwerden, wie chronische Infektionen oder Schmerzen während der Periode.

Doch es regt sich weiter Widerstand gegen das archaische Ritual. Moderne Afrikanerinnen wehren sich vehement gegen die Tradition. „Das Beschneidung-Verbot in Deutschland finden gerade junge Flüchtlingsfrauen aus FGM-Zonen sehr erleichternd und gut“, berichten Sozialarbeiterinnen.

Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Aufgrund der Flüchtlingsbewegungen bleibt das Thema in der Politik präsent und lässt sich laut NRW-Innenminister Reul nur durch Aufklärung und einer „Null-Toleranz-Politik“ dauerhaft bekämpfen, schließlich praktizieren im stillen Kämmerlein Ärzte und Eltern das Ritual im schatten der deutschen Politik trotz hoher Strafen.

Fotos: Arno Burgi/dpa, UNICEF, DPA

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