Feb 19

Mädchen auf Kirmes begrapscht: Milde Strafen nach Deal mit Richter

Das Asylbewerber-Trio soll im September junge Mädchen betatscht und Helfer mit Kopfnüssen und Tritten angegriffen haben
Foto: Joerg Voelkerling

Bamberg – Auf der Kirmes in Hirschaid (Bayern) soll das Asylbewerber-Trio im September junge Mädchen betatscht und Helfer mit Kopfnüssen und Tritten angegriffen haben.

Am Donnerstag verurteilte das Amtsgericht Bamberg die Syrer zu Arreststrafen, den Iraker zu einem Jahr und drei Monaten Haft mit Bewährung. Gleich nach Verlesung der Anklageschrift bot Richter Martin Waschner (52) dem Asylbewerber-Trio einen Deal an: Geständnisse gegen mildere Strafen – damit ihren Opfern eine Aussage erspart bleibt.

Die Angeklagten nahmen an. Der Iraker Musta­fa Q. (20, Berufsschüler) gestand, erst ein Mädchen (13) betatscht, später ein weiteres (16) sexuell bedrängt zu haben. Sein Anwalt betonte, dass er erheblich alkoholisiert war und unter Tabletten-Einfluss gestanden habe, als er „die Fehler beging“.

Hier auf der Kirmes in Hirschaid (Bayern) geschahen die Taten der AngeklagtenFoto: Joerg Voelkerling

Auch seine Mitangeklagten Mo­ham­mad R. (16) und Shiar M. (19, beide Syrer) räumten die Vorwürfe des Staatsanwalts ein. Sie sollen dabei gewesen sein, als ein Mädchen (17) vom Fest abgedrängt, unter eine Brücke gezogen und begrapscht wurde. Besucher des Festes, die eingreifen wollten, erhielten Kopfnüsse und Tritte in den Bauch. Auch die Syrer wollen berauscht gewesen sein.

Sechs weitere Kirchweih-Übergriffe sind bis heute unaufgeklärt. Dafür steht Musta­fa Q. am Montag erneut vor Gericht. Diesmal wegen Raubes. Deshalb erließ der Richter auch einen neuen Haftbefehl!

Quelle: BILD

Feb 19

Er war zwei Tage auf der Flucht: Mutmasslicher Täter des Plattenbau-Toten gefasst

In einer Plattenbau-Wohnung an der St. Petersburger wurde der Mann erstochen in seiner Wohnung aufgefunden
Foto: Mike Schiller

Dresden – Ist er der Täter, der vergangenen Donnerstag einen Mann (54) in seiner Plattenbau-Wohnung an der St. Petersburger Straße in Dresden erstochen hat?

Samstagabend haben Dresdner Polizeibeamte einen Mann (53) vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, den 54-jährigen Algerier getötet zu haben. Der Tatverdächtige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Im Zuge der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Morduntersuchungskommission der Dresdner Polizei geriet ein Mann aus dem sozialen Umfeld des Getöteten in den Fokus der Ermittlungen.

Dresdner Zivilfahnder nahmen den Gesuchten (53) dann am Samstagabend am Straßburger Platz vorläufig fest. Er war an einer Hand verletzt.

Er steht wegen Totschlags unter dringendem Tatverdacht und wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden am Sonntag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ gegen den 53-jährigen Algerier Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug.

Quelle: BILD

Feb 19

Mord in Ulm: Mutmaßlicher Komplize in Israel festgenommen

Blumen, Karten und Kerzen im Eingangsbereich. Mord im Veltlinerweg

Ein Mann ist nach dem Tod eines Anwohners am Ulmer Eselsberg in Israel festgenommen worden. Er soll der Komplize eines bereits festgesetzten Paares sein.

Die Ulmer Polizei bekommt bei der Aufklärung des Schwerverbrechens am Dreikönigstag im Veltlinerweg Amtshilfe aus Israel. Dort wurde jetzt ein mit internationalem Haftbefehl gesuchter 32-jähriger Mann verhaftet. Er steht in dringendem Tatverdacht, Komplize des georgisch-russischen Ehepaars zu sein, dem der Einbruch am Veltlinerweg vorgeworfen wird, bei dem der 59-jährige Bewohner erschlagen wurde. Die Ulmer Polizei hatte von Anfang an von möglichen weiteren Beteiligten gesprochen.

Die hiesigen Ermittlungsbehörden sind davon überzeugt, dass der 32-Jährige gemeinsam mit dem bereits wenige Tage nach dem Verbrechen verhafteteten Ehepaar (39 und 46 Jahre alt) die Tat in dem Wohnhaus am Eselsberg verübt hat (wir berichteten). In welcher genauen Beteiligung ist noch unklar. Allein der Umstand, dass es einen internationalen Haftbefehl gegeben hat, deutet daraufhin, dass es sich um einen bedeutenden Tatbeitrag handeln muss. „Die Voraussetzungen für einen solchen Haftbefehl sind hoch“, sagte dazu Polizeisprecher Uwe Krause am Abend.

Flucht über Italien

Die Polizei wollte sich zu der neuen Entwicklung in dem Fall nicht weiter äußern. Sie bestätigte zwar die Verhaftung, wollte aber keine weiteren Details mitteilen. Die Deutsche Presseagentur (dpa) vermeldet hingegen unter Verweis auf das israelische Justizministerium, dass der jetzt verhaftete 32-Jährige mit dem bereits in Haft sitzenden 39-Jährigen gemeinsam in die Wohnung eingestiegen sein soll. Von der 46-Jährigen Frau ist in dem Bericht aus Israel keine Rede.

Wer von den beiden Männern letztlich auf den 59-Jährigen Bewohner eingeschlagen hat, bleibt vorerst weiter im Unklaren. Wie berichtet, war der Mann, der in der Wohnung mit seiner bei dem Einbruch unverletzt gebliebenen 91-jährigen Mutter gelebt hatte, noch in derselben Nacht an seinen schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus gestorben.

Wie es in der dpa-Meldung weiter heißt, waren die Verdächtigen mit dem am Ulmer Eselsberg erbeuteten Schmuck zunächst nach Italien geflohen, von wo aus der 32-Jährige offenbar alleine weiter nach Israel gereist ist. Dort hat ihn die israelische Polizei in einer gemeinsamen Aktion mit Interpol in der Küstenstadt Aschkelon festgenommen. Offenbar warten die Behörden in Israel auf ein Auslieferungsgesuch aus Deutschland.

Quelle: swp

Feb 19

AfD überholt in Umfrage erstmals SPD | Groko wäre ohne Mehrheit

Der Weg von SPD und CDU: Was könnte eine Große Koalition jetzt noch verhindern? (Quelle: t-online.de)

Erneuter Schock für die Sozialdemokraten: Die SPD liegt erstmals in einer bundesweiten Umfrage nur noch auf dem dritten Platz – hinter der AfD. 

Die AfD hat einer Umfrage zufolge in der Wählergunst erstmals die SPD überholt. Wie die Insa-Erhebung für die „Bild“ ergab, verbessert sich die rechtspopulistische Partei um einen Punkt auf 16 Prozent, während die Sozialdemokraten einen Punkt verlieren und bei 15,5 Prozent stehen.

Damit wäre die AfD zweitstärkste Kraft. Auf den ersten Platz kommt den Demoskopen zufolge die Union, die sich um zweieinhalb Punkte auf 32 Prozent verbessern kann. „Die Union ist derzeit die einzige Volkspartei. Die Erneuerungszusage scheint zu wirken“, erklärte Insa-Chef Hermann Binkert der Vorabmeldung zufolge.

Keine Mehrheit für Groko

Auf Platz vier liegen die Grünen mit unverändert 13 Prozent. Die Linke verliert einen halben Punkt auf elf Prozent, die FDP eineinhalb Punkte auf neun Prozent.

Union und SPD würden demnach im Bundestag mit zusammen 47,5 Prozent nicht mehr über eine parlamentarische Mehrheit verfügen. Möglich wäre dagegen weiterhin ein Jamaika-Bündnis auf CDU/CSU, Grünen und FDP mit zusammen 54 Prozent.

Für den „Insa-Meinungstrend“ im Auftrag von „Bild“ wurden vom 16. bis 19. Februar insgesamt 2040 Bürger befragt. In der Regel haben Umfragen einen Fehlerbereich, in dem die tatsächlichen Werte in der Gesamtbevölkerung von denen in den Erhebungen nach oben sowie nach unten abweichen können.

Quelle: t-online

Feb 19

Mann zerrt Teenagerin in Gebüsch und vergewaltigt sie

Vom Täter fehlt jede Spur (Symbolbild).

Hamburg – In Hamburg-Rissen wurde am frühen Samstagmorgen um 4.45 Uhr eine junge Frau (18) im Mimeweg überfallen. Der Täter sprühte ihr Pfefferspray ins Gesicht und zerrte sie dann in ein Gebüsch.

Dort nahm der Mann sexuelle Handlungen an seinem Opfer vor und stahl zusätzlich ihr Geld. In einem unachtsamen Moment konnte sich die 18-Jährige losreißen und fliehen.

Zu Hause vertraute sie sich sofort ihren Eltern an, die die Polizei einschalteten. Obwohl mit intensiven Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen nach dem Täter gesucht wurde, fehlt bisher jede Spur von ihm.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt: Männlich, schwarze Haare, möglicherweise südländisches Erscheinungsbild.

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Tag24

Feb 18

19-Jähriger tot: Afghane wollte Ex-Freundin ertränken, konnte aber nicht schwimmen

Havel bei Spandau (Archivbild)
Foto: imago/Jürgen Ritter

Spandau – Nach einem Streit mit seiner Freundin drehte ein 19-Jähriger völlig durch, wollte das junge Mädchen in der Havel ertränken.  Die 17-Jährige konnte sich retten, der Täter (ein Nichtschwimmer) versank im eiskalten Wasser. Und starb jetzt an den Folgen.

Am 19. Dezember, so die Erkenntnisse der Polizei, hatte der aus Afghanistan stammende Asylbewerber seine 17 Jahre alte  deutsche Freundin am Spandauer Bergwall in die Havel gestoßen. Anschließend sprang der Mann hinterher und versuchte mehrfach, die junge Frau unter Wasser zu drücken – was jedoch misslang. Stattdessen gelang es der 17-Jährigen, davonzuschwimmen und das rettende Ufer zu erreichen. Der Wüterich hatte weniger Glück: Da er   nicht schwimmen konnte, ging er in der nur zwei  Grad kalten  Havel unter.

Erst die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der  Wasserschutzpolizei konnten den Afghanen aus  dem Wasser ziehen und ihn wiederbeleben.   Anschließend wurde er auf die Intensivstation des  Virchowklinikums gebracht. Hier fiel er direkt ins Koma.

Zwar war der Mann laut Staatsanwaltschaft auch  zwei Tage nach der Tat  „nicht vernehmungsfähig“, lag noch immer im Koma. Dennoch wurde  Haftbefehl „wegen versuchten Heimtückemordes aus niederen Beweggründen“ erlassen.

Am 14. Februar, dem Valentinstag,  starb der 19-Jährige nun an den Folgen seiner schlimmen Tat, ohne das Bewusstsein noch einmal wiedererlangt zu haben, wie die Senatsjustizverwaltung am Freitag bestätigte.

Sein 17-jähriges Opfer erlitt bei dem  Mordversuch eine schwere Unterkühlung, blieb  ansonsten aber unverletzt.

Quelle: berliner kurier

Feb 18

Frau wird schwer verletzt, in Gebüsch gezerrt und vergewaltigt

Mit einem Großaufgebot hatte die Polizei nach Hinweisen auf den Täter gesucht.

Erfurt – Am Erfurter Landgericht beginnt am Freitag der Prozess gegen einen 33-Jährigen, der eine Frau brutal vergewaltig haben soll.

Vor einem halben Jahr soll der Mann die Frau am helllichten Tag erst schwer verletzt, dann in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben.

Mit einer bundesweiten Fahndung hatte die Polizei nach dem Täter gefahndet, ihn schließlich zehn Tage nach der Tat in Staßfurt in Sachsen-Anhalt gefunden.

Bei seiner Festnahme wehrte sich der Mann heftigst gegen die Beamten, schlug und trat um sich.

Der Iraker, der seit 2009 in Deutschland lebt und zuletzt in Magdeburg gemeldet war, sitzt seit seiner Festnahme im August in Untersuchungshaft.

Quelle: Tag24

Feb 18

17-Jähriger Iraker festgenommen! Wollte er eine Bombe bauen?

Schon am Fastnachtsdienstag schlugen die Polizisten zu, wie am Freitag bekannt wurde (Symbolbild).

Eschwege – Im nordhessischen Eschwege haben Einsatzkräfte einen 17-jährigen Iraker festgenommen.

Der Mann sitze seit seiner Festnahme am Dienstag in Untersuchungshaft, sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Freitag in Frankfurt. Das Verfahren habe die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe übernommen.

Nach einem Bericht der Bild-Zeitung, der sich auf Sicherheitsbehörden beruft, ist der Mann des Terrors verdächtig. Die Staatsanwaltschaft ermittle „wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. Der 17-Jährige soll dem Bericht zufolge Kontakt mit hochrangigen Entscheidungsträgern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gehabt haben. Zudem soll er sich Bau-Anleitungen für ferngesteuerte Auto-Sprengsätze besorgt haben.

Nach Angaben von Niesen stellten Beamte bei der Durchsuchung der Wohnung unter anderem ein Handy und einen Computer sicher. Laut Bild kam der Mann im Herbst 2015 als Flüchtling nach Deutschland.

Fotos: dpa/Boris Roessler

Quelle: Tag24

Feb 18

Konflikt im Asylbewerberheim eskaliert: Männer schlagen mit Eisenstange um sich

Der Rettungswagen wurde von dem Auto glücklicherweise nur gestreift. (Symbolbild)

Doberlug-Kirchhain – Zwei Männer sind bei einem Angriff mit Eisenstangen in einem Asylbewerberheim in Doberlug-Kirchhain (Cottbus) verletzt worden.

Die beiden 20- und 23-Jährigen aus dem Tschad erlitten am Donnerstag Platzwunden am Kopf, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Sie waren demnach aus einer Gruppe heraus von zwei Männern aus Libyen angegriffen worden.

Ein Wachschutzmitarbeiter soll eingeschritten und weitere Taten verhindert haben. Die verletzten Männer seien im Krankenhaus ambulant behandelt worden.

Vor dem Eisenstangen-Angriff soll einer der beiden Angreifer die Opfer bereits auf ihrem Zimmer in der Unterkunft mit einem Messer bedroht haben, wie es weiter hieß. Der zweite Angreifer habe nach der Attacke die Scheibe eines Rauchmelders zerstört und sich dabei an den Händen verletzt.

Er kam zudem wegen einer Alkoholvergiftung in eine Klinik. Schon vor Tagen hatte es Auseinandersetzungen in der Unterkunft gegeben.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Feb 17

Gruppenvergewaltigung: Sex Jihadisten vergewaltigen junge Deutsche auf Heimweg

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

Bad Soden / Hofheim. Beim Herumvagabundieren überfielen die beiden Araber einfach eine junge Frau, sie wollte nur nach Hause

In Bad Soden ist es in der Nacht zum Donnerstag zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen, bei der eine 23-jährige Frau von zwei unbekannten muslimischen Armutsmigranten sexuell genötigt worden ist. Die junge Frau war in Liederbach gegen 01:15 Uhr von einem unbekannten Pärchen nach dem Weg gefragt und anschließend von demselben Paar nach Bad Soden mitgenommen worden.

Ein Pärchen nahm sie mit, die herumlungernden Muslime waren nicht so wohlgesinnt und wollten das Mädchen nach dem Aussteigen aus einem Wagen auf dem Heimweg nur vergewaltigen

An der Ecke Königsteiner Straße / Kronberger Straße in Bad Soden sei sie dann aus dem Auto gestiegen und die Königsteiner Straße entlang gegangen, als sie von zwei unbekannten Männern angesprochen und von einem der Täter zu Boden gerissen wurde. Derselbe Mann habe sie unsittlich berührt, bis er aufgrund der Schreie und Gegenwehr seines Opfers von ihr abließ und gemeinsam mit dem zweiten Unbekannten in Richtung der Straße „Zum Quellenpark“ flüchtete.

Sie lief einfach die Straße entlang, da attackierten sie die beiden Armutsflüchtlinge und rissen sie zu Boden

Bei der umfangreichen Fahndung nach den zwei Tätern wurden mehrere Streifenwagen eingesetzt. Die Geschädigte gab an, dass der Haupttäter Anfang zwanzig, etwa 1,70 Meter groß und schlank gewesen sei. Außerdem habe er arabisch ausgesehen und Deutsch mit Akzent gesprochen.

Vergewaltigung von Christinnen unter Muslimen ganz normal in Deutschland, für viele Muslime sind diese Frauen ohnehin „prostituierte Sklavinnen“, da sie weder dem gleichen Glauben angehören, aber vor allem, weil sie keine Jungfrauen mehr sind.

Laut BKA Statistik begehen fast ausschließlich Muslime und Schwarzafrikaner diese schweren Straftaten. In Afrika und im nahen Osten sind Morde und Vergewaltigungen ganz normal, man spricht von einer „Vergewaltigungskultur“

Zeugen oder Hinweisgeber, die gegen 01:15 Uhr im Bereich der Königsteiner Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Hofheim, Rufnummer 06192 / 2079 – 0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Darüber hinaus sucht die Polizei nach dem Pärchen, das die 23-Jährige von Liederbach nach Bad Soden mit dem Auto mitgenommen hat. Sie kommen als mögliche Zeugen in Betracht und werden ebenfalls gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Quelle: Truth24.net

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