Feb 12

Abgelehnte Asylbewerber sorgen für Bahnhofssperrung | Donauwörth

Rund 150 Gambier aus der Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Donauwörth haben sich auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Dort wurde der Zugverkehr vorübergehend gestoppt.

Rund 150 Asylbewerber machen in Donauwörth mobil – und wollen offenbar nach Italien. Der Zugverkehr kommt zeitweise zum Erliegen.

Die Stimmung ist bei leichten Minustemperaturen bisweilen hitzig. Immer wieder skandieren Männer „Nazis, Nazis“. Einige von ihnen halten eine Bettdecke mit der Aufschrift „Justice we want“ („Wir wollen Gerechtigkeit“) hoch. Andere wiederum stehen eher gelassen und bisweilen lächelnd daneben, trinken Bier. Um die 150 Afrikaner – es handelt sich um einen großen Teil der Gambier, die momentan in der Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Donauwörth untergebracht sind – halten am Rosenmontag über Stunden hinweg die Polizei in Atem – und sorgen dafür, dass der Bahnverkehr zwischen Augsburg und Nürnberg, Ingolstadt und Ulm einige Zeit zum Erliegen kommt.

In den vergangenen zwei Wochen haben den Behörden zufolge alle der über 200 Gambier, die in der ehemaligen Kaserne auf dem Schellenberg den Bescheid bekommen, dass ihr Asylantrag abgelehnt ist. Dies sorgte bereits für spontane Protestaktionen auf dem Gelände in der Parkstadt.

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Am Rosenmontag entschließen sich die Afrikaner zu einer weiteren Kundgebung. Zunächst findet diese in der Einrichtung statt. „Trotz Verhandlungen haben sich die Männer nicht beruhigen lassen“, schildert Gerhard Bißwanger, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth. Am späten Nachmittag machen sich die Gambier auf den Weg zum Bahnhof. Laut Bißwanger wollen die Afrikaner per Zug nach Italien reisen. Die Polizei zieht Kräfte aus dem weiten Umkreis zusammen – und lenkt die Gambier um die Innenstadt herum, in der gerade der Tandlerfasching gefeiert wird.

Verhandlung im Bus

Im Bereich des Busbahnhofs direkt vor dem Bahnhof ist erst einmal Endstation. Schätzungsweise 50 Beamte, darunter auch Hundeführer, behalten die Protestierenden im Auge, auch Schaulustige haben sich versammelt. Übergriffe gibt es keine. Die Polizei setzt auf Verhandlungen. Vertreter der Regierung von Schwaben kommen zum Bahnhof. In einem AVV-Bus wird verhandelt. Erst mit männlichen Wortführern, dann kommen ein paar afrikanische Frauen hinzu. Die Behördenvertreter machen den Gambiern klar, dass sie keine Chance haben, nach Italien zu gelangen, allein schon weil sie weder Ausweise haben, noch nach Österreich einreisen dürfen. Um 20 Uhr lenken die Afrikaner ein. Geschlossen laufen sie zurück in die Parkstadt, begleitet von der Polizei. Die hat Kräfte bis aus Nürnberg angefordert. Die Verstärkung wird aber nicht mehr benötigt.

Leidtragende der Aktion am Montag sind viele Pendler und Reisende. Aus Sicherheitsgründen sperrt die Bahn die Gleise in Donauwörth. Der Zugverkehr kommt vorübergehend völlig zum Erliegen. Nach/von Mertingen und Wörnitzstein werden Busse eingesetzt.

Am Dienstag wollen sich die Behörden mit den Gambiern erneut zusammensetzen.

Feb 12

50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling | Aufnahmekosten

Rund 50.000 Euro kostete im vergangenen Jahr die Aufnahme unbegleiteter Flüchtlinge im Durchschnitt pro Fall. Das ergab eine WELT-Umfrage in den Bundesländern. Quelle: WELT/ Louisa Lagé

Zahlen der Bundesländer zeigen hohe Ausgaben für Jugendliche, die allein nach Deutschland gekommen sind. Der Bund erstattet aber nur einen Bruchteil der Kosten. Jetzt schlagen die Finanzminister Alarm.

Die Aufnahme unbegleiteter Flüchtlinge hat im vergangenen Jahr im Durchschnitt rund 50.000 Euro pro Fall gekostet. Das ergab eine WELT-Umfrage in den Bundesländern.

Besonders präzise Informationen lieferte Schleswig-Holstein: Dort wurden 2017 „insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet“, wie das Kieler Sozialministerium mitteilte. Es wurden 1795 unbegleitete minderjährige Ausländer betreut, von denen 775 inzwischen Volljährige sind. Damit schlug im nördlichsten Bundesland ein Unbegleiteter durchschnittlich mit rund 58.600 Euro zu Buche.

Der Bund trägt nur einen kleinen Teil

Ähnlich hohe Kosten entstanden in Sachsen und Niedersachsen (rund 54.000). Weniger waren es in Thüringen (49.000) und Brandenburg (40.000). Die Beträge ergeben sich aus den von den Ländern WELT AM SONNTAG mitgeteilten Kosten für unbegleitete Ausländer im Jahr 2017, geteilt durch die in den jeweiligen Ländern betreuten Unbegleiteten zum Stand 13. Oktober 2017. Damals wurden bundesweit 56.758 Unbegleitete in der Jugendhilfe betreut; davon 24.089 junge Volljährige.

Die übrigen Bundesländer konnten keine oder nur veraltete Angaben machen; in vielen Fällen fehlten wesentliche Posten. Als einziges Bundesland listet Schleswig-Holstein in den Gesamtkosten auch „Erstattungen für begleitende Maßnahmen wie Krankenhilfe, Fahrtkosten oder Dolmetscherkosten“ auf.

Der Bund trägt bisher nur einen kleinen Teil der Kosten, weswegen die Finanzminister der Länder auf ihrer Konferenz im Januar forderten, dass sich der Bund mindestens zur Hälfte an der Finanzierung der Unbegleiteten beteiligt. In Schleswig-Holstein etwa betrug der Entlastungsbetrag des Bundes für 2017 nur 11,9 Millionen Euro, also nur ein Zehntel des finanziellen Aufwands.

Die Kommunen beschweren sich wiederum über mangelnde Unterstützung der Länder. „Neben der finanziellen Last, die den Kreisen von keinem der Bundesländer wirklich vollständig abgenommen wird, betrifft dies vor allem die fachliche Arbeit mit den jungen Menschen“, beklagt der Deutsche Landkreistag. Umso wichtiger sei eine sichere „Altersfeststellung durch einen Arzt“, damit „gegebenenfalls volljährige Flüchtlinge“ nicht zu Unrecht die aufwendige Betreuung erhalten.

Der für die jungen Migranten verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ ist dabei nicht wörtlich zu nehmen; 43 Prozent sind auch nach offiziellen Angaben schon erwachsen. Ohne Eltern eingereiste Ausländer dürfen über das 18. Lebensjahr hinaus in der Jugendhilfe bleiben, falls Betreuer und Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellen.

Nach Angaben des Städte- und Gemeindebunds erlaubt es das Sozialgesetzbuch, erwachsene Ausländer in Ausnahmefällen bis zum 27. Lebensjahr durch die Kinder- und Jugendhilfe zu betreuen.

Quelle: welt

Feb 12

Norderstedt | Stadt erteilt Baugenehmigung für Moschee

Transparent und technisch innovativ: Der Entwurf der Norderstedter Eyup-Sultan-Moschee aus dem Büro von Architekt Selçuk Ünyılmaz Foto: Selçuk Ünyılmaz / HA

Die Eyup-Sultan-Moschee darf in Norderstedt gebaut werden. Kritik an den Plänen kommt aus Langenhorn und von der AfD.

Norderstedt.  Der Neubau der Eyup-Sultan-Moschee der Islamischen Gemeinde an der Straße In de Tarpen 122 hat die letzte baurechtliche Hürde genommen. „Hinsichtlich der Baugenehmigung für den Moschee-Neubau wartet die Stadtverwaltung noch auf ein Antwortschreiben einer Kreisbehörde. Derweil dieser Aspekt nicht als strittig angesehen wird, geht die Verwaltung davon aus, dass die Baugenehmigung in den kommenden Tagen erteilt werden kann“, sagt Stadt-Sprecher Bernd-Olaf Struppek.

Damit kann sich die Gemeinde der Umsetzung des Vier-Millionen-Euro-Projektes widmen. Nach den Plänen des Architekten Selçuk Ünyılmaz soll eine in Deutschland einzigartige Moschee entstehen: Ein kubisches, transparentes Gebetshaus mit einer gläsernen Kuppel, dazu Räume für die Frauen- und Jugendarbeit, die Wohnung des Imam, aber auch ein Lebensmittelgeschäft, ein Friseur, ein Reisebüro und ein Café. Die technische Ausstattung der Moschee setzt laut Ünyılmaz neue Maßstäbe. Sie gewinnt Kristallisationsenergie über seine gläserne Fassade und einen Eisspeicher und Strom über Windenergieanlagen in den beiden 21 Meter hohen Minaretten.

„Wir sind mit der Planung jetzt schon drei Monate zurück, wir hatten früher mit der Genehmigung gerechnet“, sagt Selçuk Ünyılmaz. „Ob wir den Baubeginn zwischen August und Oktober halten können, ist fraglich.“ Es sei ein betriebswirtschaftliches Wagnis, die Bauarbeiten kurz vor Beginn des Winters zu beginnen. „Wir müssen das Grundwasser um einen Meter absenken und dazu Pumpen laufen lassen, die für Zehntausende von Euro Strom verbrauchen. Wenn die bei einem Baustopp wegen Witterung weiterlaufen, kann es teuer werden.“ Deswegen überlegt die Gemeinde, den Baubeginn auf Frühjahr 2019 zu verschieben.

Langenhorn: Viele Flüchtlinge und jetzt noch die Moschee

Was die Reaktionen der Öffentlichkeit auf den Neubau der Moschee angeht, so nehmen die kritischen Stimmen zu – und zwar jenseits der Landesgrenze in Hamburg. „Die Langenhorner fühlen sich durch das vergleichsweise große Kontingent an Flüchtlingen im Stadtteil ohnehin schon belastet“, sagt der CDU-Bezirksabgeordnete Nizar Müller. „Durch die große Moschee auf der Landesgrenze wird nun befürchtet, dass viele der Flüchtlinge auf Dauer im Viertel bleiben und die Nachbarschaft spürbar verändern.“ Eine klare Distanzierung der zur DITIB-Nord zählenden Norderstedter Gemeinde gegenüber dem türkischen Islamverband würde fehlen. Eine Daseinsberechtigung spricht Müller der Moschee nicht ab, und er begrüßt die gelungene Architektur. „Aber die verkehrliche Situation muss noch besprochen werden.

Bei großen Feierlichkeiten kann es nicht sein, dass der gesamte Straßenraum – auch auf Hamburger Seite – zugeparkt wird.“ Müller will das Bezirksamt Nord auffordern, sich mit den Norderstedter Kollegen in der Sache abzustimmen. Auch mit der Norderstedter CDU hat Müller Kontakt aufgenommen. „Aus unserer Sicht ist die Moschee ein herausragender Plan und ein echter Hingucker für die Stadt“, sagt CDU-Stadtvertreter Peter Holle. „Herr Müller wollte auch eine Unterschriftenaktion gegen die Moschee starten – dem haben wir uns nicht angeschlossen.“ Holle betont, dass auch er die verkehrliche Situation kritisch findet und deshalb die Stadt um rechtliche Prüfung gebeten habe.

Doch baurechtlich ergab sich eben kein Problem. Eindeutig gegen die Moschee positioniert sich in Norderstedt lediglich die AfD. Ex-Oberbürgermeister-Kandidat Christian Waldheim fordert den Stopp der Neubauplanung, empfindet die beiden 21-Meter-Minarette als zu hoch, befürchtet störende Muezzin-Rufe über der Nachbarschaft und sieht die DITIB-Verbindung der Gemeinde kritisch. Selçuk Ünyılmaz hat Waldheim daraufhin zu einem Informationsgespräch bei einem Glas Tee eingeladen, und Waldheim nahm an.

Treffpunkt für die Öffentlichkeit

Generell sind Ünyılmaz und die Norderstedter Gemeindemitglieder enttäuscht über die aufbrandende Kritik. „Wir fühlen uns nicht gewürdigt“, sagt Ünyılmaz. „Wir sind nicht die islamischen Traditionalisten. Wir planen ein innovatives, transparentes Moschee-Projekt und wollen uns der Öffentlichkeit als Treffpunkt anbieten.“ DITIB habe weder mit der Planung, noch mit der Finanzierung etwas zu tun. Und ihren Imam wollen die Norderstedter so bald wie möglich in deutschen Islamschulen verpflichten. „Wir Norderstedter Muslime zählen zu den vier Millionen aufgeklärt denkenden und gut integrierten Muslimen in Deutschland. Und trotzdem spricht die Öffentlichkeit nur über die vielleicht 500 verrückten Islamisten im Land.“

Niemand, weder in Langenhorn noch in Norderstedt, müsse aufgrund der neuen Moschee den Zustrom von Muslimen befürchten. „Kein Muslim sucht sich den Wohnort nach der Moschee aus“, sagt Selçuk Ünyılmaz. Mit über 40 Stellplätzen habe die Moschee auch genügend Parkraum, und auf die Disziplin der Moschee-Besucher beim Parken werde künftig geachtet.

Quelle: Abendblatt

Feb 12

Die Angst vor dem Migranten-Getto im vorbildlichen Bamberg


In der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken leben aktuell rund 1300 Asylbewerber. Dass hier bis zu 3400 Migranten untergebracht werden könnten, besorgt viele Bamberger
Quelle: Getty Images/Getty Images Europe/Thomas Lohnes

Hinter einem mit Stacheldraht verstärkten Zaun sind in 30 renovierten Kasernengebäuden Asylbewerber aus 14 Nationen untergebracht. Zurzeit leben auf dem ehemaligen Militärgelände im Osten der aufstrebenden Bischofs- und Universitätsstadt Bamberg rund 1300 Frauen, Kinder und vor allem junge Männer.

Zwar hat die kommunale Wohnungsbaugesellschaft direkt nebenan auch 134 preiswerte Wohnungen für Einheimische eingerichtet. Trotzdem ist die Stimmung nicht gut. Viele Bamberger sehen sich wegen der Einrichtung einem asylpolitischen Experiment ausgesetzt, das weitgehend gescheitert sei.

Feb 12

Brutale Syrer WG wirft Hund aus Fenster (3. Stock) – TOT ! – Polizei Bayern vertuscht

Credits: Tierrettung Niederbayern

Hundemord: Schon wieder ein niederträchtiger Fall mörderischer  Tierschändung bei dem die Behörden aber auch die Presse sich zu einem Kartell des Schweigens verbündet haben, nur um die Brutalität der arabischen Armutsflüchtlinge nicht an die Öffentlichkeit zu lassen, es stehen bald Landtagswahlen an

Es ist unfassbar,  ein syrischer Armutsflüchtling wirft einen Hund aus dem Fenster, weil er ihn „nervt“ und bringt ihn um. Das arme Tier kämpfte ums Überleben, doch erlag dann den schweren inneren Verletzungen. Der Fall geht zwar durch die Presse, doch der Leser darf die Wahrheit nicht erfahren.

Kein Wort über die Nationalität des Täters, dabei sind seit dem arabischen Massenzustrom permanent Tiere, insbesondere Hunde Opfer massivster Quälereien, sie werden duch die Armutsflüchtlinge einfach totgetreten oder sogar an Weihnachten bei lebendigem Leib verbrannt, das alles nur, weil Hunde wie Schweine als unrein gelten.

Von den vielen sexuell missbrauchten Tieren durch arabische Armutsflüchtlinge, wie z.B. Ponies, ganz zu schweigen.

Zahlreiche Fälle massivster Tierquälereien und sexuellen Attacken an Tieren durch Muslime, Polizei schweigt trotzdem einfach weiter, auch Nachfragen helfen nichts

Nachdem die bayerische Polizei auch nach mehrfachen Presseanfragen permanent lügt und vertuscht, ist der Tierrettung Niederbayern nun der Kragen geplatzt. Sie berichtet nun offen über die syrische Nationalität des arabischen Tierschänders auf Facebook.

Die Tierrettung Niederbayern durchbricht das Kartell der Vertuschung und veröffentlicht die Wahrheit, dabei weist sie ausdrücklich darauf hin, dies nicht zum Zwecke von Hetze zu tun

+++ STRAUBING: HUND WIRD VON EINEN MANN AUS SYRISCHER HERKUNFT BRUTAL AUS DEM DRITTEN STOCK GEWORFEN: TOT! +++

… so oder so ähnlich hätte es wohl die Bild-Zeitung in ihrer Ausgabe zitiert. Vielleicht machen sie das ja auch noch.

Die Passauer Neue Presse hält sich jedoch hier komplett zurück und schreibt nur das allernötigste.

Auch Seitens „Der Welt“ (Alt N24) ist hier nicht viel zu erfahren.

Die Geschichte zu den Geschehnissen.

Wir wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag nach Strauing alarmiert, da hier ein Hund aus dem 3. Stock gestürzt sei.
Der Hund erlitt schwerste innere Verletzungen, weshalb wir ihn mit allen unseren Mitteln stabilisierten und in die Tierklinik transportierten, leider verstarb er trotz aller Mühen.

Der Hund stürzte aber nicht von alleine aus dem Fenster. Die Anwesenheit des Hundes in der 3er WG hatte einen aus Syrien stammenden Mitbewohner so in Rage gebracht, dass er diesen kurzerhand aus dem Fenster warf.

Die Polizei war vor Ort und es wurde von den Besitzern Anzeige erstattet.

Quelle: Truth24.net

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Feb 11

Mutmaßliche Muslimgang sticht Kölner Karnevalist auf Heimweg brutal nieder

Symbolbild

Vertuscht: Die Polizei verweigert die Angabe zur Nationalität, die Staatsanwaltschaft erlaube ihr diese Auskunft nicht. Laut truth24 Informationen handelt es sich um eine Gang muslimischer Armutsmigranten. Gegen 2 Täter wurde Haftbefehl erlassen

Im oberbergischen Waldbröl haben in der Nacht auf Freitag (9. Februar) nach derzeitigem Erkenntnisstand drei Angreifer (16, 18, 20) einen Fußgänger (41) mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Die Kriminalpolizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

Zu dem Überfall kam es gegen 0.30 Uhr an der Hochstraße. Der spätere Geschädigte hatte eine nahegelegene Karnevalsfeier besucht und befand sich nun auf dem Heimweg. Auch die drei jungen Männer hatten sich zuvor in der Disko aufgehalten. Die drei Tatverdächtigen wurden kurz darauf vorläufig festgenommen. Das Motiv für den Angriff ist bislang unklar. Der Erkennungsdienst wurde hinzugezogen.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hat Ermittlungen wegen versuchten Mordes eingeleitet.

Mord, Vergewaltigung und Schändung aller Arten, begangen laut Kriminalstatistik meist durch Muslime und Afrikaner

Wie es die Kriminalstatistik belegt, sind für die meisten Rohheitsdelikte aber auch viele andere schwere Kriminalfelder, meist Muslime und Afrikaner verantwortlich, obgleich sie nur einen kleineren Teil der Bevölkerung ausmachen. Erheblich gestiegen ist die Zahl der Straftaten seit dem Massenzustrom in 2015, bei dem viele Straftäter aus arabischen und afrikanischen Ländern unkontrolliert nach Deutschland kamen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 11

Flüchtlinge stimmen über GroKo ab: „Ein großer Schritt Richtung Integration“

Abdulrahman Abbasi ist syrischer Flüchtling und SPD-Mitglied. Im DW-Interview erläutert er, warum er es richtig findet, dass er auch ohne deutsche Staatsbürgerschaft über die große Koalition mitentscheiden darf.

Der Koalitionsvertrag von SPD und Union steht. Doch bevor die Regierung an die Arbeit geht, will sich die SPD-Führung noch die Zustimmung ihrer Mitglieder einholen. Unter den 460.000 Mitgliedern sind Menschen, die keine deutschen Staatsbürger sind, darunter auch einige Flüchtlinge. Parteinahe Kreise gehen von 7000 SPD-Mitgliedern ohne deutschen Pass aus. Einer von ihnen ist Abdulrahman Abbasi.

DW: Herr Abbasi, Sie haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft, dürfen aber über die politische Zukunft Deutschlands mitentscheiden. Wie fühlen Sie sich dabei?

Abbasi: Es bedeutet mir sehr viel. Auch wenn ich noch nicht die Staatsbürgerschaft habe, fühle ich mich als Teil dieser Gesellschaft. Ich studiere Zahnmedizin in Göttingen, lebe hier seit vier Jahren, habe Rechte und Pflichten und nehme aktiv am sozialen und politischen Leben teil. Über die neue Regierung abzustimmen, bedeutet mir sehr viel, denn ich stimme über eine Regierung ab, deren Beschlüsse letztendlich die Gesellschaft beeinflussen werden, von der ich ein Teil bin.

Ist dieses „wählen dürfen“ für Sie ein Zeichen gelungener Integration?

Natürlich. Ich finde, Flüchtlinge müssen das politische System hier kennen und mehr darüber wissen, was um sie herum passiert. Und welche politische Richtung sie am meisten anspricht. Doch vor allem müssen sie sich fragen: „Sind wir ein Teil dieser Gesellschaft?“ Wenn sie sich als Teil dieser Gesellschaft sehen, dann müssen sie auch wählen. Denn die politischen Entscheidungen, die später gefällt werden, werden auch ihr Leben beeinflussen – positiv oder negativ. Für mich ist diese Art von Mitbestimmung ein Beweis dafür, dass ich als Flüchtling einen großen Schritt in Richtung Integration getan habe.

Was ist für Sie wichtig bei der Abstimmung: Ihre eigenen Interessen, die der deutschen Wähler – oder die der Flüchtlinge?

Für mich sind Flüchtlinge Teil der deutschen Gesellschaft. Bei meiner Entscheidung nehme ich Rücksicht nicht nur auf die Belange der Flüchtlinge, denn die Regierung soll ja für alle Menschen im Land da sein, egal ob Staatsbürger, Ausländer oder Flüchtlinge. Ich mache meine Entscheidung davon abhängig, was die neue Regierung für alle Menschen im Land tun will, und nicht nur für die Flüchtlinge.

Koalitionsverhandlungen von Union und SPD Schulz Seehofer Merkel (picture-alliance/dpa/B. von Jutrczenka)

GroKo – Ja oder Nein? Flüchtling Abbasi hadert vor allem mit einer Personalie: Horst Seehofer als Innenminister

Der Koalitionsvertrag steht ja nun. Wenn die Frage erlaubt ist: Wie werden Sie als SPD-Mitglied darüber abstimmen?

Das ist eine schwierige Entscheidung, ich bin noch unentschlossen. Mich stört, dass die CSU das Innenministerium bekommen hat. Ich bin einerseits unglücklich darüber, dass Horst Seehofer Innenminister werden soll. Andererseits finde ich die Aussicht auf eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen auch nicht besonders gut. Dennoch tendiere ich zurzeit zum Nein.

Egal, welche Bundesregierung wir am Ende haben werden: Was sollte sie Ihrer Meinung nach in der Flüchtlingspolitik für Akzente setzen?

Ehrlich gesagt, bin ich unzufrieden mit dem Kompromiss zum Familiennachzug von Flüchtlingen. Wenn die Bundesregierung nur 1000 Migranten pro Monat erlaubt, im Rahmen des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte nach Deutschland zu kommen, hieße das, dass mancher Flüchtling fünf Jahre auf seine Familie warten müsste. Diese Regelung ist schlecht für die Integration, denn wir wissen, dass diese Menschen ihre Familien brauchen, um hier von Anfang an ein normales Leben führen zu können. Integration ist wichtig. Man muss den Menschen das Gefühl geben, dass sie dazugehören, und nicht, dass sie nur für ein oder zwei Jahre hier sind und danach abgeschoben werden könnten.

Das Interview führten Meriem Marghich und Nader Alsarras.

Quelle: Deutsche Welle

Feb 11

18-Jähriger in S-Bahn geschlagen und ausgeraubt

Der junge Mann wurde bei dem Überfall leicht verletzt.
Foto: Phillip Weingand (Symbolbild)

Ein 18-Jähriger wird am Donnerstagmorgen in der S-Bahn der Linie S1 zwischen Oberesslingen und Wernau von vier Männern geschlagen und ausgeraubt.

Stuttgart – Vier unbekannte Täter haben am Donnerstagmorgen, kurz vor 7.30 Uhr, in der S-Bahn der Linie S1 zwischen Oberesslingen und Wernau (Kreis Esslingen) einen anderen Fahrgast ausgeraubt.

Laut Polizei sprach einer der vier Männer den 18-Jährigen offenbar unter einem Vorwand an. Der junge Mann folgte ihm zu seinen Komplizen, die im selben Abteil saßen. Einer von ihnen nahm den 18-Jährigen in den Schwitzkasten, bevor das Quartett auf den jungen Mann einschlug.

Einer der Verdächtigen raubte das Handy des jungen Mannes, der bei der Tat leicht verletzt wurde. Die Angreifer stiegen am Bahnhof Wernau aus der S-Bahn aus.

Die Täterbeschreibung

Die Täter waren wohl zwischen 18 und 30 Jahre alt, dunkelhäutig, zwischen 1,70 und 1,85 Meter groß und hatten schwarze Haare. Sie sprachen gebrochen Deutsch und Englisch. Einer hatte seitlich kurz rasierte Haare und trug mittig etwa fünf Zentimeter lange Rastazöpfen. Mindestens einer der Verdächtigen trug eine Jacke mit Camouflage-Muster.

Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere auch Personen, die dem 18-Jährigen zu helfen versuchten. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0711/399 00 entgegengenommen.

Quelle: StZ

Feb 11

Fiese Masche: 86-Jährige fällt auf Handwerker rein

Der angebliche Klempner war gar kein Handwerker, sondern ein gemeiner Trickdieb (Symbolfoto).
Foto: dpa

Helmstedt. Eine 86-jährige Helmstedterin ist auf die Masche von einem Trickdieb reingefallen und hat dabei viel Geld verloren.

Wie die Polizei berichtet, befand sich die Rentnerin am Donnerstagmittag, 8.Februar, in ihrer Wohnung, als es plötzlich klingelte. Ein Unbekannter gab vor, Klempner zu sein und hatte angeblich den Auftrag den derzeitigen Wasserstand in der Wohnung zu prüfen.

Achtung falsche Handwerker!

Daraufhin ließ die ältere Frau den Mann in ihre Wohnung. Als Ablenkungsmanöver begann der Unbekannte ein nettes Gespräch mit der 86-Jährigen. Dabei blieb die Tür geöffnet und ein anderer Täter klaute einen dreistelligen Geldbetrag. Den Diebstahl bemerkte die Frau erst nach den vermeintlichen Handwerksarbeiten.

Nach Aussagen der 86-Jährigen handelt es sich um einen südländisch aussehenden Täter, der etwa 1,65 Meter groß ist. Der Unbekannte hat einen gepflegten „3-Tage-Bart“. Außerdem war der Mann dunkel angezogen, trug schwarze Handschuhe und eine Mütze.

Die Polizei Helmstedt warnt vor Betrügern: „Wenn einem etwas komisch vor kommt, sofort bei Firmen anrufen und nach angeblichen Terminen nachfragen“.

Hinweise nimmt die Polizei in Helmstedt unter der Telefonnummer 05351/521-0 entgegen.

Quelle: news38

Feb 11

Schluss mit „Fake-News“: AfD macht bald eigene Nachrichten

Die AfD-Bundestagsfraktion will ab April einen eigenen Newsroom starten. Grund sind unter anderem „Fake News“ der Medien.

Berlin – Die AfD-Bundestagsfraktion will laut „Focus“ ab April ihre Kommunikation im Wesentlichen über einen eigenen „Newsroom“ steuern.

Das berichtet das Nachrichtenmagazin in seiner aktuellen Ausgabe (Samstag). AfD-Fraktionschefin Alice Weidel bezeichnete das Vorhaben gegenüber dem Magazin als „eine innovative Zeitenwende in der Bundesrepublik.“ Grund für die PR-Offensive sei das derzeitige Verhältnis der Partei zu den Medien. „Solange die AfD von vielen Medien ignoriert oder mit Fake News gezielt schlechtgemacht wird, kann es nur diesen Weg geben“, sagte Weidel.

Neben der klassischen Pressestelle sollen rund 20 weitere Mitarbeiter für die Kommunikation zuständig sein, erfuhr der „Focus“ nach eigenen Angaben aus Fraktionskreisen. Die Arbeitsweise des „Newsrooms“ werde der in journalistischen Redaktionen ähneln.

Der Schwerpunkt soll auf der Verbreitung von AfD-Inhalten in den sozialen Medien liegen. Laut Bericht sollen die Mitarbeiter im Schichtbetrieb rund um die Uhr tätig sein.

Drei von ihnen würden sich auf Recherche spezialisieren und Themen ausfindig machen, die laut Weidel „unter den Teppich gekehrt werden, und sie journalistisch sauber für die Öffentlichkeit aufbereiten.“ Dazu werde in den Fraktionsräumen der AfD im Berliner Jakob-Kaiser-Haus auch ein eigenes TV-Studio eingerichtet.

Fotos: DPA

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