Feb 08

17-Jähriger bedroht Mitbewohner mit Messer – Polizei feuert Schuss ab

 

St. Johann im Pongau – Mit einem Schuss ins Leere konnte am Montagabend die Bedrohungslage, die von einem bewaffneten 17-jährigen Afghanen ausging, beendet werden.

Am Montagabend verständigte ein Betreuer der Asylunterkunft für Jugendliche in St. Johann die Polizei, nachdem ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber andere Bewohner des Heimes mit einem Messer bedrohte.

Beim Eintreffen von zwei Polizeistreifen hielt sich der 17-Jährige in einem Büroraum des Heims auf. Er saß auf einem Schreibtisch im hinteren Teil des Büros und hielt ein Messer in der rechten Hand. Die Beamten forderten den 17-jährigen auf, das Messer wegzulegen. Dieser kam der Aufforderung nicht nach und hantierte bedrohlich mit dem Messer.

Um die Gefährdung für den jungen Mann selbst und für andere zu beenden, setzte ein Beamter Pfefferspray ein. Doch das erwies sich jedoch als wirkungslos. Der Afghane sprang vom Schreibtisch auf und stach sich mit dem Messer mehrfach in den Bauch. Unmittelbar darauf ging er mit dem Messer in der Hand auf die Beamten zu – ein Beamter gab mit seiner Dienstwaffe einen Schuss ab.

Als Reaktion lies der 17-Jährige des Messer fallen und warf sich zu Boden. Die Beamten leisteten dem Asylwerber Erste Hilfe und nahmen ihn fest. Im Zuge der Erstmaßnahmen stellten sie fest, dass der Jugendliche lediglich oberflächliche, selbst zugefügte Verletzungen mit dem Messer im Bauchbereich hatte. Der Verletzte wurde zur Versorgung in das Krankenhaus Schwarzach gebracht und nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg in die Justizanstalt Puch-Urstein eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Salzburg geführt.

Quelle. Berchtesgadener-Anzeiger

Feb 07

19-Jährige wird im Bus sexuell belästigt

In einem Bus belästigte der Mann die 19-Jährige. (Symbolbild)

Ehrenfriedersdorf/Gelenau – Ein 28-Jähriger hat am Dienstag in einem Linienbus eine junge Frau sexuell belästigt.

Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 13.45 Uhr zu den ungewollten Berührungen in einem Bus am Ehrenfriedersdorfer Markt.

Die 19-Jährige hatte den Tunesier zurückgewiesen und den Vorfall dem Busfahrer gemeldet, der daraufhin die Polizei rief. An einer Haltestelle in Gelenau konnten die Beamten den Tatverdächtigen dann fassen.

Er musste mit zur Dienststelle und wurde dann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die junge Frau hat Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Feb 07

Asylbewerber kippt Aschenbecher über Behörden-Mitarbeiter aus

Als die Security-Mitarbeiter den 29-Jährigen zum zweiten Mal beim Vordrängeln erwischten, wurde er handgreiflich. (Symbolbild)

Delitzsch – Weil er seinen Willen nicht bekam, ist ein Asylbewerber am Montag im Landratsamt in Delitzsch handgreiflich geworden.

Während die Geldausgabe in der Ausländerbehörde lief, versuchte sich der 29-jährige vorzudrängeln.

Er wollte eine Abkürzung durch den Personaleingang nehmen, um sich seitlich in die Schlange einreihen zu können.

Die eingesetzten Security-Mitarbeiter bemerkten das aber und ermahnten den Drängler. Der diskutierte daraufhin zunächst mit ihnen, setzte sich dann aber hin.

Nach einiger Zeit versuchte der 29-Jährige erneut, sich vorzudrängeln. Die Mitarbeiter griffen wieder ein. Jetzt wurde der Drängler aggressiv und handgreiflich.

Die Verantwortlichen erteilten dem 29-Jährigen daraufhin Hausverbot. Es kam zu einer Rangelei mit einem Security-Mitarbeiter, der setzte den aggressiven Asylbewerber mithilfe eines Kollegen vor die Tür.

Dort angekommen, schnappte sich der 29-Jährige einen großen Aschenbecher und kippte ihn über einem der Mitarbeiter aus. Dabei beschimpfte er eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes heftig.

Die mittlerweile vor Ort eingetroffene Polizei nahm sich der Sache an. Die Situation beruhigte sich wieder. Die Beteiligten kamen mit kleineren Kratz- und Schürfwunden davon.

Fotos: DPA

Feb 07

Nach Messerangriff in Cottbus: Anklage gegen zwei Flüchtlinge erhoben

Wegen eines Messerangriffes wurde gegen zwei Syrern nun Anklage erhoben. (Symbolbild)

Cottbus – Nach dem Messerangriff an einer Straßenbahn in Cottbus hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei Jugendliche erhoben.

Den Syrern im Alter von 15 und 16 Jahren wird gemeinschaftliche Nötigung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie das Amtsgericht Cottbus am Dienstag mitteilte. Wann die Richter entscheiden, ist noch unklar. Zuvor hatte die „Lausitzer Rundschau“ über die Anklageerhebung berichtet.

Die beiden Flüchtlinge sollen Mitte Januar einen laut Polizei ebenfalls 16 Jahre alten Deutschen angegriffen haben (TAG24 berichtete). Dabei erlitt das Opfer laut Anklage Schnittverletzungen im Gesicht und an der rechten Hand. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung von zwei Gruppen gegeben.

Die nun Angeschuldigten waren kurz nach der Tat Mitte Januar gefasst worden und kamen in Untersuchungshaft. Mit Anklageerhebung wurden sie nun wieder auf freien Fuß gesetzt.

Der Messerangriff war einer der Höhepunkte der Auseinandersetzungen in Cottbus, die zu einer deutlichen Polizeiverstärkung geführt hatten. Zudem hatte das Potsdamer Innenministerium verfügt, dass zunächst keine weiteren Flüchtlinge aus der zentralen Erstaufnahme des Landes mehr nach Cottbus verlegt werden (TAG24 berichtete).

Fotos: dpa/123RF

Quelle: Tag24

Feb 07

Über 40 Frauen werden in NRW als gefährlich eingestuft

Frauen stabilisieren Salafisten-Szene: 11 Gefährderinnen soll es in NRW geben. (Symbolbild)

Düsseldorf – Frauen spielen in der salafistischen Szene eine entscheidende Rolle als Netzwerkerinnen bei der Verbreitung extremistischer Propaganda.

Unter anderem geben sie in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten Anleitungen zur Kindererziehung und zum Unterricht und sind in der „Gefangenenhilfe“ aktiv.

Das geht aus einer Antwort des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) auf eine Anfrage der Grünen im Düsseldorfer Landtag hervor, über die Spiegel online zuerst berichtet hatte.

Demnach sind von den 3000 Anhängern der salafistischen Szene in NRW etwa 250 weiblich. Insgesamt wurden 253 Personen als islamistische Gefährder eingestuft, darunter 11 Frauen. Zudem haben die Sicherheitsbehörden 134 Personen im Visier, die zwar nicht als Gefährder im engeren Sinne eingestuft sind, aber dennoch als radikal gelten und Gefährder möglicherweise unterstützen. Darunter sind 34 Frauen.

Unter den 255 Personen, die aus NRW in die dschihadistischen Kampfgebiete Syriens und des Iraks ausgereist sind, befinden sich 72 Frauen und Mädchen – die meisten mit deutscher Staatsangehörigkeit. Zurückgekehrt sind bislang 75 Personen, darunter 15 weibliche. Seit Sommer 2017 haben sich die Zahlen nicht wesentlich verändert.

„Die Zahlen zeigen, dass Frauen in der Szene keine Mitläuferinnen sind“, bilanzierte die Grünen-Abgeordnete Verena Schäffer. Es müsse damit gerechnet werden, dass Frauen, ähnlich wie in der Rechtsextremisten-Szene, zunehmend als stabilisierende Bindeglieder wirkten. Bedrohlich sei vor allem die salafistische Kindererziehung.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 06

Freier schlägt Hure im Münzklo zusammen und raubt sie aus

Es kommt immer wieder zu Gewaltakten gegen Prostituierten. (Symbolbild)

Stuttgart – Es sollte wohl ein entspanntes Schäferstündchen werden. Doch allein der Ort scheint ungewöhnlich. Ein Freier und eine 22 Jahre alte Prostituierte suchen in der Nacht auf Dienstag beim Leonhardsviertel eine Münztoilette in der Altstadt auf, um Spaß zu haben. Schließlich artet das Zusammenkommen in eine Gewalttat aus.

Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, hatten der Freier und die Prostituierte ausgemacht, dass sie ihn für 100 Euro eine Stunde lang verwöhnen würde.

Nachdem dies wohl geschehen war, hatte der Freier allerdings nicht vor, die Prostituierte für ihre Dienste zu bezahlen und schlug dieser mit der Faust ins Gesicht. Er stahl ihr die 100 Euro aus der Jackentasche und floh davon.

Die 22-Jährige, die von dem Schlag aufgewühlt war, kontaktierte später die Polizei. Folgende Täterbeschreibung liegt vor:

  • Der Mann sei demnach etwa 25 Jahre alt
  • Er sei ca. 1,80 Meter groß
  • Er habe kurze, gelockte sowie dunkle Haare
  • Seine Haut war dunkel, ebenso trug er einen Dreitagebart

Für Hinweise kann man sich bei der Polizei unter 07 11 / 89 90 - 57 78 melden.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 06

Drei radikale Gefängnis-Imame aus dem Verkehr gezogen

Muslime beten im Gebetsraum der DiTiB-Moschee in Stuttgart. (Symbolbild)

Heilbronn – Das baden-württembergische Justizministerium hat drei Imamen wegen verfassungsschutzrechtlicher Bedenken untersagt, als muslimische Seelsorger in Gefängnissen zu arbeiten.

Dies erklärte ein Sprecher der Behörde den Zeitungen Heilbronner Stimme und Mannheimer Morgen.

Als Grund nannte der Sprecher Hinweise auf Kontakte zu Institutionen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Hierbei handele es sich vor allem um die umstrittene islamistische Bewegung Milli Görüs.

Die drei Männer nahmen mit 13 weiteren Imamen an einem Ausbildungsprojekt des Landes zur islamischen Gefangenenseelsorge teil, das 2016 aufgelegt wurde.

Die Imame haben Ende vergangenen Jahres ihre Tätigkeit in den Haftanstalten begonnen. Ziel des Programms ist es, staatlich überwachte Imame auszubilden, um islamistisch motivierten Radikalisierungstendenzen in den 17 Justizvollzugsanstalten im Südwesten entgegenzuwirken.

Insgesamt befinden sich unter den in Baden-Württemberg aktuell 7100 Inhaftierten knapp 1900 Muslime. Seit 2012 stieg der prozentuale Anteil der Häftlinge mit muslimischer Konfession von knapp 20 auf aktuell mehr als 26 Prozent an.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 06

45-Jähriger belästigt Frauen und ein Kind im Erlebnisbad sexuell

Foto: woyzzeck/123RF (Foto: woyzzeck/123RF)

Für Aufsehen sorgte das Verhalten eines 45-jährigen Asylbewerbers am vergangenen Freitagabend im Erlebnisbad Aquafit in Waldmünchen im Landkreis Cham.

Der Mann wurde vom Badepersonal vor Ort im Bad an die Polizei übergeben, nachdem sich die Geschädigten, zwei erwachsene Frauen aus Tschechien mit einem Kind, an den Bademeister gewandt hatten.

Beide Frauen berichteten, dass sich der Täter ihnen im Solebecken aufdringlich bis zum Körperkontakt genähert hatte und, obwohl er deutlich abgewiesen wurde, dies wiederholte und dabei schließlich sogar seine Beine über die Beine einer der Frauen legte. Ein zwölfjähriger Junge bemerkte das Erscheinen der Polizei im Bad und schilderte den Beamten daraufhin, dass der Verdächtige kurz vorher seinen Arm um ihn gelegt hatte und ihn am Oberkörper gestreichelt hatte.

Die Polizei ermittelt jetzt gegen den zur Tatzeit unter Alkoholeinfluss stehenden Familienvater neben anderem auch wegen sexueller Belästigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage.

Gegen den aufdringlichen Badbesucher wurde noch an Ort und Stelle ein Hausverbot ausgesprochen.

Das Badepersonal war bereits in den vergangenen Wochen auf den Mann wegen dessen Verhalten aufmerksam geworden, ohne dass jedoch konkret etwas festgestellt wurde. Sollten in den vergangenen Monaten noch weitere Badegäste das Aquafit belästigt oder angegangen worden sein, werden diese gebeten, sich bei der Polizei Waldmünchen (Tel: 09972/ 300100) zu melden.

Quelle: Wochenblatt

Feb 06

Mann springt in den Neckar, um seiner Abschiebung zu entgehen

Ein Einsatzwagen eines Rettungsdienstes steht in der Nähe des Neckars, in den der Mann gesprungen war.

Esslingen – Um nicht in seine Heimat abgeschoben zu werden, ist ein Tunesier in Esslingen vor Polizeibeamten weggelaufen und in den Neckar gesprungen.

Der 32-Jährige sollte am Montagmorgen nach Tunesien ausgewiesen werden. Wie die Polizei mitteilte, warf der Mann den Beamten während des Packens plötzlich seine Sachen entgegen und flüchtete.

Als er später entdeckt wurde, sprang er in den Fluss. Sobald sich die Beamten aber dem Ufer näherten, schwamm der 32-Jährige in Richtung Flussmitte. Auf Zurufe reagierte er nicht.

Als der Mann sich vor Erschöpfung an einer Schleuse festhalten musste, wurde der von den Polizisten aus dem Fluss gezogen. Er kam mit Unterkühlungen in eine Klinik.

Fotos: Sven Kohls/SDMG/dpa

Quelle:Tag24

Feb 06

Gemeinde baut moderne Häuser zunächst nur für Flüchtlinge

In Engensen (Ortsteil der Stadt Burgwedel in der Region Hannover in Niedersachsen) mit dörflichem Charakter wurde ein Doppelhaus für Flüchtlinge errichtet.

Engensen/Burgwedel – An diesem Wochenende liegt der Fokus auf einer kleinen Gemeinde nördlich von Hannover. In einen schicken Neubau aus rot-blauem geflammtem Klinker ziehen Flüchtlingsfamilien ein.

Zwei syrische Familien mit jeweils vier Kindern haben nun ein neues Zuhause. Ihr Vertrag für ihre bisherige Unterkunft der von der Stadt angemieteten Wohnungen in Großburgwedel laufen zum Monatsende aus.

Daher hat die Verwaltung sie in den Neubau eingewiesen, das berichtet die Hannoversche Allgemeine. „Die werden hier integriert“, sagt Ortsbürgermeister Friedhelm Stein. Auch sein Ortsratskollege Joachim Schrader, der sich ebenfalls als Betreuer einer Engenser Migrantenfamilie engagiert, ist zuversichtlich.

Aber die neue Unterkunft sorgt auch für kritische Reaktionen. „Hier würde ich auch einziehen“, meint eine Bürgerin beim Ortstermin. Das Haus ist sehr modern: quadratische Gauben – „groß genug, dass man darin stehen kann“ seien das Markenzeichen des schicken Doppelhauses, das die Stadt Burgwedel hat bauen lassen.

So soll das moderne Doppelhaus mit „schlichter funktionaler Ausstattung“ zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche. Auch ein ausgebautes Dachgeschoss steht zur Verfügung.

Flüchtlingsneubauten sollen später Sozialwohnung werden

Der Neubau soll, wenn dieser nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete notwendig ist, "das Angebot an benötigten Sozialwohnungen verbessern".
Der Neubau soll, wenn dieser nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete notwendig ist, „das Angebot an benötigten Sozialwohnungen verbessern“.

Kosten: Ungefähr 480.000 Euro hat sich die Gemeinde diese Unterkunft kosten lassen (Grundstückspreis nicht mitgerechnet). Man könne „nichts unter Neubau-Standard bauen“, erklärt der Architekt Hans-Jürgen Lukanz. Elegante Jalousien seien für den Wärmeschutz im Sommer sowie die Brennwert-Therme samt Wärmrückgewinnung als Pflichtanteil an alternativen Energien „nun mal vorgeschrieben“.

Dieser Neubau-Standard hat „nachhaltigen“ Hintergrund, sagt Bürgermeister Axel Düker. Die Stadt baue lieber selbst, statt anzumieten.

Schließlich solle der Neubau, wenn dieser nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete notwendig ist, „das Angebot an benötigten Sozialwohnungen verbessern“. Es ist nicht der erste Bau: So hat Kleinburgwedel bereits ein 1,3 Millionen Euro teures Sechs-Familien-Haus seit Mai 2017.

Burgwedel setzt auf dezentrale Unterbringung in angemieteten Wohnungen sowie wenigen Gemeinschaftsunterkünften. Notreserve sind seit einem Jahr 30 bislang ungenutzte Wohncontainer bezugsfertig. Die Stadt wollte zusätzlich auf einem früheren Spielplatzgelände ein weiteres Mehrfamilienhaus errichten. Da der Bedarf zu gering sei, und „weil das Bauamt mit den Schulbaustellen komplett ausgelastet sei, habe man davon aber erstmal Abstand genommen“, erklärt Düker.

Kritik an Flüchtlingspolitik bei Facebook und Twitter

In sozialen Netzwerken wird darüber diskutiert. „Ihr seid auf dem Holzweg. Erst kommen wir Deutsche. Dann andere!!“ Viele „kotzende Emojis“ gibt es zu sehen. Wie reagiert der Bürgermeister? „Trotz aller Integrationserfolge in Burgwedel habe ich mich nie der Illusion hingegeben, dass alle einverstanden sind mit unsere Flüchtlingspolitik. Aber das Echo auf die sachliche und korrekte Berichterstattung ist schon teilweise fürchterliches Gerede und übelster Trash“, sagt der Bürgermeister im Interview mit der HZ weiter.

„Es gibt in Burgwedel auch deutsche Obdachlose mit Kindern, die wir in ganz normalen Wohnungen unterbringen, denen man das von außen nicht ansieht. Es ist doch ganz klar: Wenn eine Familie eine Wohnung braucht, dann kriegt sie die auch. Und wir differenzieren auch in Zukunft nicht, ob sie aus Wanne-Eickel oder Syrien kommt.“

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

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