Jan 29

Brutaler Überfall auf Rollstuhlfahrer: Doch dieser setzte sich zur Wehr

Ohne Beute flüchteten die zwei Männer vom Tatort (Symbolfoto).

Frankfurt – Zwei Männer scheiterten am Freitagabend bei dem Versuch einen 37-jährigen Rollstuhlfahrer auszurauben. Sie flüchteten anschließend ohne Beute in unbekannte Richtung.

Gegen 19.30 Uhr war 37-Jährige auf dem Weg zu seiner Wohnung in der Goldammerstraße, als plötzlich, vor dem Hauseingang, zwei ihm unbekannte Männer auftauchten.

Einer der beiden Männer griff nach der Tasche des Rollstuhlfahrers und riss an dieser. Der 37-Jährige ließ die Tasche aber nicht los, was dazu führte, dass der Räuber den Mann in seinem Rollstuhl umriss und über den Boden zog!

Dabei zog sich der 37-Jährige mehrere Schürfwunden zu. Die Räuber ließen von ihrem Vorhaben ab, als eine Nachbarin auf den Überfall aufmerksam wurde und die Männer von ihrem Balkon aus lautstark verjagte. Die Räuber flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung.

Die beiden Tatverdächtigen können folgendermaßen beschrieben werden:

1. Tatverdächtige: 25 bis 30 Jahre alt, etwa 182 cm groß, normale bis kräftige Statur, europäisches Erscheinungsbild, trug eine dunkle „Basecap“, eine graue, dunkle Jacke und Sportschuhe.

2. Tatverdächtige: 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 cm groß, zierliche Statur, südländisches Erscheinungsbild, kurze Haare, Drei-Tage-Bart (eventuell auch etwas länger), trug eine schwarze Jacke mit einem breiten, schwarzen Fellkragen und drei roten Punkten auf dem linken Ärmel, eine dunkle Jeans und Turnschuhe.

Hinweise nimmt die Polizei Frankfurt unter der Telefonnummer 06975553111 entgegen.

Fotos: 123RF/Luca Bertolli

Jan 29

18-Jähriger schwebt nach blutiger Messerstecherei in Lebensgefahr

Mit einem Stich in den Brustkorb wurde ein 18-jähriger Afghane lebensgefährlich verletzt. (Symbolbild)

Bielefeld – Zu einer brutalen Messerstecherei kam es am Samstag, den 27. Januar, am Detmolder Bahnhof zwischen zwei Gruppen afghanischer Männer. Mit Hieb- und Stichwaffen gingen sie aufeinander los. Dabei wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt.

Laut Angaben der Polizei kam es gegen 17.30 Uhr zu einem Streit zwischen den jungen Männern im Alter von 18 bis 22 Jahren, der schließlich in einer wilden Schlägerei endete, bei der auch Hieb- und Stichwaffen zum Einsatz kamen.

Durch einen Stich in den Brustkorb wurde dabei ein 18-jähriger Afghane lebensgefährlich verletzt. Nachdem der junge Mann zu Boden sank, flüchtete die gegnerische Gruppe vom Tatort.

Die Polizei leitete daraufhin eine Fahndung ein und konnte schließlich fünf junge Männer festnehmen. Bei der Festnahme der Tatverdächtigen wurden Schlagstöcke und Messer sichergestellt.

Noch in der Nacht vernahm die Polizei die Tatverdächtigen, die unterschiedliche Angaben zum Tathergang machten, während das Opfer in einem Krankenhaus notoperiert werden musste.

Derzeit ist noch unklar, wie viele Personen wirklich an der wilden Schlägerei beteiligt waren. Die Ermittlungen dauern an.

Fotos: 123RF

Jan 28

Insa: AfD kommt laut Umfrage in SPD-Nähe – Weidel reagiert

Nach dem SPD-Parteitag greift die AfD die Sozialdemokraten scharf an. Vor allem eine politische Entscheidung ist für die Fraktionsvorsitzende Alice Weidel das Zeichen einer Zeitenwende.

Laut einer aktuellen Insa-Umfrage liegt die SPD mit 18 Prozent nur noch vier Punkte vor der AfD. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, sieht die Verhältnisse zwischen beiden Parteien jedoch bereits jetzt umgekehrt.

Auf Twitter schrieb Weidel: „Wir lösen die SPD als Volkspartei ab, weil wir die Menschen und das Land im Blick haben.“ Ihr Tweet erhielt bis Dienstagvormittag 2000 Likes und wurde fast 700 Mal retweetet.

Weidel bezog sich mit ihrer Einschätzung wohl auch auf den SPD-Sonderparteitag, auf dem der Vorsitzende Martin Schulz mit 56 Prozent eine Zustimmung zu Koalitionsverhandlungen mit der Union erkämpfte. Dort sagte Schulz: „Es gibt keine Obergrenze bei Flüchtlingen, auf keinen Fall mit der SPD.“

Dieses Zitat postete der Twitter-Account der AfD und schrieb dazu: „Schulz, noch SPD-Bundesvorsitzender, schlägt seiner Partei zur Stunde in Bonn den letzten Sargnagel ein.“ Weiter hieß es in dem Tweet: „Wenn die Menschen in Deutschland ihre Stimme in der Politik wieder von einer echten Volkspartei vertreten sehen wollen, dann haben sie nur eine Wahl: Die AfD!“ Weidel teilte diesen Post.

Quelle: Welt

Jan 28

Will die EU Deutschland jetzt komplett mit Migranten fluten?

Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 800 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. „De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen“, klagt der Polizeiführer.«*

Polizeiführer: Deutschlands Grenzen sind de facto völlig offen

Der SPIEGEL berichtete kürzlich: »Die Bundesregierung fürchtet, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen in Europa deutlich mehr Flüchtlinge aufgebürdet werden könnten.« Nachtrag: Wie heiß das Eisen ist, wie gefährlich unsere Zukunft wird, zeigt die Tatsache, dass jetzt sogar Top-Mainstream-Journalisten wie Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust eingreifen und sich warnend zu Wort melden. Der heutige WELT-Herausgeber veröffentlichte am 21. Januar 2018 einen schonungslosen Beitrag mit erschütternden Fakten zum Thema Flüchtlingspolitik (leider ein Bezahlartikel). Ein kurzer Auszug:

»Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 800 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. Dazu gibt es Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und weitere stichprobenartige Kontrollen von mutmaßlichen Schleuserfahrzeugen an einzelnen weiteren, wechselnden Punkten in einem Bereich bis zu 30 Kilometer landeinwärts der deutschen Grenze. „De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen“, klagt der Polizeiführer.«

Weiter heißt es bei Stefan Aust und seinem Co-Autor Helmar Büchel: 500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag dennoch von den Bundespolizisten aufgegriffen. 80 Prozent von ihnen behaupteten, keinerlei Pässe oder andere Identitätsnachweise bei sich zu haben. »Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen wir sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurückweisen, obwohl die deutschen Gesetze das verlangen«, berichtet der Beamte frustriert.

Quelle: Theeuropean

Jan 28

Sinnlose Gewalt: Gruppe verprügelt Mann und verfolgt ihn durchs Bahnhofsviertel

Eine Gruppe von Männern ist am Montagabend scheinbar grundlos auf einen 31-jährigen Mann losgegangen. Das Opfer wurde leicht verletzt, zwei Täter konnten gefasst werden.

Fünf gegen Einen. Eine deratige feige Tat geschah am Montagabend auf der Schillerstraße Nähe Hauptbahnhof. Ein 31-Jähriger war alleine unterwegs, als er von fünf Männern nach einem Feuerzeug gefragt wurde. Als er ihnen keines geben konnte, schlugen die fünf Männer plötzlich auf ihn ein und schlugen ihm eine Glasflasche gegen sein Bein.

Der 31-jährige Mann konnte daraufhin in eine Gaststätte an der Sonnenstraße flüchten und dort die Türsteher um Hilfe bitten. Letztere konnten die Gruppe von Männern, die ihrem Opfer gefolgt war, aber nicht daran hindern, ebenfalls in die Gaststätte zu gelangen. Dort stach dann einer der Männer mit einem Taschenmesser in Richtung des 31-Jährigen. Verletzt wurde der dabei nicht.

Als die Polizei schließlich eintraf, konnten die Täter flüchten. Lediglich ein 16-jähriger und 27-jähriger Afghane konnten geschnappt werden – der 27-Jährige befindet sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß, der 16-Jährige wurde an eine Jugendschutzstelle überstellt.

Quelle: münchen.tv

Jan 28

Zahl der Messerattacken in Hessen gestiegen


Bild © colourbox.de

Kandel, Darmstadt, Lünen – brutale Messerattacken sorgten zuletzt für Schlagzeilen. Nimmt die Zahl der Messerangriffe tatsächlich zu? Zumindest für Hessen scheint das zu stimmen. Das zeigen neue Zahlen, die hr-iNFO vorliegen.

Als Medienkonsument konnte man in den vergangenen Wochen den Eindruck bekommen, dass sich schwere Messerangriffe häufen – auch in Hessen: Anfang Dezember erstach ein 18-Jähriger in Frankfurt-Höchst seinen 17 Jahre alten WG-Mitbewohner. Kurz vor Heiligabend verletzte ein 17-Jähriger in Darmstadt eine 16-Jährige mit zehn Messerstichen schwer. Und am vergangenen Wochenende griff ein Mann ebenfalls in Darmstadt die Polizei mit zwei Messern an und wurde daraufhin von den Polizisten erschossen.

Der Eindruck, dass Messerangriffe zunehmen, ist offenbar richtig. Das legen Daten nahe, die das hessische Innenministerium auf Anfrage von hr-iNFO herausgegeben hat. Demnach ist die Zahl der Messerangriffe in Hessen zwischen 2014 und 2016 um rund 20 Prozent gestiegen. Während die Polizei im Jahr 2014 noch 926 Körperverletzungen oder Tötungsdelikte registrierte, die mit dem Messer ausgeführt wurden, waren es 2016 mit 1.116 rund 200 Delikte mehr. Zuvor war die Zahl der Messerattacken leicht rückläufig gewesen.

Dieser Trend entspricht der Entwicklung bei der Gewaltkriminalität insgesamt. Die ist nämlich – wie eine Studie im Auftrag des Bundesfamilienministerium am Beispiel Niedersachsen dargestellt hat – seit 2007 kontinuierlich gesunken, aber in den Jahren 2014 und 2015 um insgesamt zehn Prozent gestiegen. Der Anstieg der Messerangriffe in Hessen fällt im gleichen Zeitraum mit 20 Prozent allerdings noch deutlicher aus.

Messer: leicht verfügbar – und häufig verboten

Den überproportionalen Zuwachs bei Messerangriffen erklären Experten unter anderem damit, dass Messer leicht verfügbar sein – jeder habe sie im Haushalt. Viele würden auch die gesetzlichen Vorschriften nicht kennen, sagt Martin Rettenberger, der Leiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden: „Dass das Messer auch eine Waffe ist, die in vielen Fällen nicht mitgeführt werden darf – dieses Bewusstsein ist nicht sehr ausgeprägt.“ Tatsächlich verbietet es das Waffengesetz zum Beispiel, Messer mit beidseitig geschliffenen Klingen oder mit einem Sprungmechanismus mitzuführen. Sogar gewöhnliche Küchen- oder Taschenmesser dürfen bei Veranstaltungen – etwa im Fußballstadion – nicht mitgeführt werden.

Die schnelle Verfügbarkeit von Messern ist auch für Lars Maruhn, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hessen, der zentrale Erklärungsansatz. Allerdings sieht er noch einen anderen Faktor: die Zuwanderung von Flüchtlingen in den vergangenen Jahren: „Was wir vor Jahren mit den Kriegsflüchtlingen aus dem Kosovo hatten – wo auch viele Schusswaffen im Spiel waren -, haben wir jetzt ein Täterbild, das aus Afghanistan oder Syrien kommt und eine andere Verhaltensweise hat.“ Der Griff zum Messer sei da oft der einfachste Weg, Gewalt auszuüben.

Afghanen deutlich überrepräsentiert

Nach Angaben des hessischen Innenministeriums hatten von den Tatverdächtigen im Jahr 2016 etwa 43 Prozent die deutsche Staatsbürgerschaft. Die übrigen 57 Prozent verteilen sich demnach auf rund 60 verschiedene Nationen, von denen Türken (ca. 10 Prozent), Afghanen (ca. 7 Prozent), Syrer (ca. 4 Prozent) und Somalier (ca. 3 Prozent) die größten Gruppen bilden. Insbesondere Afghanen sind im Verhältnis zu ihrem Anteil an der hessischen Gesamtbevölkerung (0,6 Prozent) unter den Tätern also deutlich überrepräsentiert.

Wie das zu erklären ist, hat das Innenministerium bislang ebenso wenig beantworten können wie die Kriminologische Zentralstelle. Für deren Leiter Martin Rettenberger stellen sich nun Fragen: „Was sind die tatsächlichen Ursachen? Das wäre der entscheidende Punkt, um dann auch Ansatzpunkte für Prävention zu haben.“

Polizei investiert in Schutzkleidung

Die Polizei hat jedenfalls längst registriert, dass auch ihre Einsatzkräfte gefährdet sind. Laut Innenministerium gab es im Jahr 2016 elf Messerangriffe auf Polizisten, im Jahr davor 15. Die Polizei will ihre Einsatzkräfte jetzt besser schützen und hat deshalb 10.000 Schnittschutzschals bestellt, die den Hals vor Stich- und Schnittverletzungen schützen sollen. 1.000 davon seien bis jetzt ausgeliefert. Außerdem sollen noch Schutzwesten beschafft werden, die nicht nur Kugeln, sondern auch Klingen abwehren.

Quelle: hs

Jan 28

Räuber umklammern ihr Opfer

Die Polizei sucht zwei Räuber, die einen Mann überfallen haben. (Symbolbild)
Foto: Weingand / STZN

Zwei Männer haben in der Nacht zum Freitag einen Mann am kleinen Schlossplatz überfallen. Sie überraschten ihn mit ihrem Angriff.

Stuttgart – Ein Handy und etwas Bargeld haben zwei Räuber in der Nacht zum Freitag bei einem Überfall am Kleinen Schlossplatz erbeutet. Für das Opfer kam die Attacke ohne jede Vorwarnung.

Opfer von hinten umklammert

Ein 22-jähriger Mann war gegen 2.55 Uhr allein unterwegs. Plötzlich wurde er von hinten angegriffen. Jemand umklammerte ihn, meldet die Polizei. Dabei wurden ihm das Handy und die Geldbörse weggenommen. Der 22-Jährige habe nur wenig Bargeld dabei gehabt. Der Mann war von zwei Tätern überfallen worden. Er konnte eine ungefähre Beschreibung abgeben. Beide Männer sollen dunkelhäutig und etwa 25 bis 30 Jahre alt gewesen sein. Bei einem der Räuber fielen dem Opfer noch die schulterlangen Haare auf, die der Mann in Dreadlocks trug. Zeugen werden gebeten, sich beim Raubdezernat der Polizei unter der Telefonnummer 0711/89905778 zu melden.

In den ersten Wochen des Jahres sind bislang nur wenige Raubüberfälle gemeldet worden. Ein ähnlicher Fall wie der aus der Nacht zum Freitag ereignete sich in der Nacht zum Dreikönigstag im Heusteigviertel. Ein Mann war dabei von hinten zu Boden und dann ausgeraubt worden. Nicht auf offener Straße, sondern im Flur eines Nachtlokals in der Altstadt wurde in der Neujahrsnacht ein Mann von sechs Tätern festgehalten und ausgeraubt.

Quelle: StN

Jan 27

Unfassbar! Baby sollte als Bombe explodieren

Das vier Monate alte Kind sollte bei einem Anschlag sterben.

Kabul – Sie schrecken wirklich vor nichts zurück, nachdem vor einigen Tagen an einem Checkpoint in Mossul (Irak) ein kleiner Junge (7) aufgegriffen wurde, der einen Sprengstoffgürtel trug (TAG24 berichtete), macht die afghanische Polizei jetzt eine weitere unmenschliche Entdeckung.

Taliban-Terroristen hatten einen Sprengsatz unter der Kleidung eines vor Monate alten Babys angebracht. Sie waren damit auf dem Weg nach Kunduz, um dort wahrscheinlich das Baby irgendwo abzulegen und dann die Bombe zu zünden.

Wie die Kabul Times berichtet, war der Sprengsatz unter dem Body des Säuglings mit Folie am Körper befestigt. Fünf Personen wurden verhaftet, darunter eine Frau, ob es sich bei ihr sogar um die Mutter des Kindes handelt, wird noch geprüft.

Der Sprengsatz konnte entschärft werden, dem Baby geht es gut.

Fotos: Polizei Kunduz

Jan 27

Irrer Auftritt vor Gericht: Entblößer behauptet, die Regierung dealt

Hamadi K. (38) bekam nach seinem wirren Auftritt drei Monate Straf-„Rabatt“.

Chemnitz – Es war verwirrend, welchen Auftritt der Tunesier Hamadi K. (38) am Mittwoch im Landgericht Chemnitz hinlegte: Als Höhepunkt warf der Angeklagte der Bundesregierung vor, mit Drogen zu dealen.

Das Amtsgericht Chemnitz hatte den Mann im Oktober 2017 zu 20 Monaten Knast verurteilt. Hamadi K. hatte in Chemnitz einen Radfahrer vermöbelt, einen Kontrahenten mit dem Messer verletzt, mehrfach geklaut und sich auf dem Sonnenberg vor einem Mädchen (15) entblößt.

Bei den Taten stand er unter Alkohol- und Drogeneinfluss, meistens Crystal.

Am Mittwoch die Berufungsverhandlung im Landgericht. Doch statt auf die Taten einzugehen, schimpfte der inzwischen abgelehnte Asylbewerber völlig verwirrt los: „Ich habe ein Problem mit der deutschen Regierung, weil sie mir Crystal verkauft hat. Deswegen sitze ich im Gefängnis. Das ist ein falsches Leben. Ich habe hier keine Rechte erhalten.“

Dann lehnte er eine Übersetzung durch den Dolmetscher ab, klagte über Kopfschmerzen. Glück hatte Hamadi K. trotzdem – weil durch die Beschränkung auf die Urteils-Höhe nicht noch einmal alle Zeugen und Gutachter geladen werden mussten, gab es nach einer guten Stunde Schnellverfahren drei Monate Straf-„Rabatt“.

Für seine Zukunft hat Tunesier nur ein Ziel: „Ich will nach Hause, zurück nach Tunis.“

Auf dem Körnerplatz ließ der Mann abends vor einer 15-Jährigen die Hosen runter.
Auf dem Körnerplatz ließ der Mann abends vor einer 15-Jährigen die Hosen runter.

Fotos: Harry Härtel/Haertelpress

Quelle: Tag24

Jan 27

20-Jährige durch Unbekannten sexuell belästigt

Polizei – Symbolbild

Die Polizei sucht einen Unbekannten, der heute Morgen, 26.01.2018, gegen 07:00 Uhr, an der Haltestelle Schneiderberg eine 20-Jährige sexuell belästigt hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die junge Frau an der „Haltestelle Schneiderberg“ auf die Stadtbahn Richtung Stöcken gewartet, als sie zunächst von einem Mann auf anzügliche Weise angesprochen wurde. Im weiteren Verlauf fasste ihr der Unbekannte unvermittelt ans Gesäß. Obwohl die 20-Jährige ihn aufforderte, dies zu unterlassen, näherte er sich ihr erneut von hinten und fasste ihr in den Schritt.

Das Opfer stieg anschließend in die vollbesetzte Bahn der Linie 5 und erstattete eine Anzeige bei der Polizei.

Der Gesuchte ist zirka 1,80 Meter groß, zirka 25 Jahre alt und schlank. Er hat einen dunkleren Teint, dunkle Augen sowie leicht gelockte, etwas längere, zum Zopf gebundene, dunkle Haare. Er ist von lateinamerikanischer Erscheinung und spricht Deutsch mit Akzent. Heute Morgen trug er eine schwarze Brille, blaue Jeans, einen halblangen Dufflecoat mit braunen Knöpfen und Winterstiefel. Er hatte zudem einen schwarzen Rucksack bei sich.

Wer Hinweise zum Geschehen geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-3117 beim Polizeikommissariat Nordstadt zu melden. /wei,st

Quelle: focus

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