Jan 22

Wollten Drogendealer am Kotti eine Bombe zünden?

Bei seiner Verhaftung drohte einer der Dealer am Kottbusser Tor eine Bombe zu zünden.

Berlin – Dieser Fall ging durch die Medien. Im April 2017 wurde vier Männer im Alter von 18 bis 42 Jahren wegen illegaler Drogengeschäfte verhaftet. Raad A., Abbas R. und Younis El-H. stammen aus dem Irak, Ahamad S. aus Syrien.

Wie der Berliner Kurier berichtet, sollen die Angeklagten im großen Stil gedealt haben, doch der Verdacht gegen die Iraker wiegt noch viel schwerer: Sie sollen für die Terrormiliz IS gekämpft haben.

Als Ahmad S. am U-Bahnhof Kottbusser Tor festgenommen wurde, soll er nicht nur auf seinen muslimischen Glauben verweisen haben, sondern damit gedroht haben die Polizisten und Passanten mit einer Bombe zu töten.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte jedoch die Freilassung des Irakers Younis El-H., der 2014 als Flüchtling nach Deutschland kam (TAG24 berichtete). Da die zulässige Dauer einer Untersuchungshaft überschritten wurde, ist der Gefährder noch immer auf freien Fuß.

Wegen Überlastung hat die Jugendkammer es versäumt, rechtzeitig den Prozess zu eröffnen. Zunächst hatte das Kammergericht auch die Haftbefehle gegen seine Landsmänner Raad A. und Abbas R. aufgehoben. Da aber die Bundesanwaltschaft ein Verfahren gegen sie führt, blieben sie dennoch in Haft.

Sie stehen unter Verdacht einer terroristischen Vereinigung anzugehören. Der Prozess gegen das Drogenquartett beginnt am Mittwoch. Ein Urteil wird wohl erst im Juni fallen.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Jan 22

32-Jähriger rast in Döner-Imbiss, um seinen Vater zu überfahren

Erst fuhr der 32-Jährige auf seinen Vater zu, dann flüchtete er in die Innenstadt. (Symbolbild)

Heilbronn – Ein 32 Jahre alter Mann hat am Montagvormittag gegen 11.20 Uhr in der Heilbronner Fußgängerzone beim Döner-Imbiss „Divan 2“ (Sülmerstraße) versucht, seinen Vater mit einem Auto zu überfahren.

Er habe sich laut einem Polizeisprecher „offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand“ befunden, als er auf seinen Vater zuraste. Zuvor hatte er bereits Stühle und Tische umgefahren.

Der 53-Jährige konnte sich gerade noch mit einem Sprung zur Seite retten. Laut der Rhein-Neckar-Zeitung hatte es zwischen Vater und Sohn im Vorlauf einen heftigen Streit gegeben.

Daraufhin flüchtete der Sohn mit einem VW Caddy in die Innenstadt, wo er wie wild durch die Stadt kurvte und mehreren Menschen auffiel.

Schließlich kehrte er zu dem Imbiss zurück, wo er mit dem Auto ein Hoftor durchbrach und einen Kühlcontainer beschädigte.

Der Sohn verletzte sich bei seiner wilden Aktion und wurde in eine Klinik gebracht. Der Vater und Passanten blieben unverletzt. Nun ermittelt die Polizei den genauen Tathergang und lässt prüfen, wie krank der Mann wirklich ist.

Fotos: DPA

Jan 21

Cottbus: Araber- Aufnahmestopp wirkungslos – Bürger wehren sich nun selbst

Muslime machen die Straßen Europas unsicher

Um die Flut der Attacken arabischer Armutsmigranten einzudämmen, hat die Stadt einen Aufnahmestopp erlassen. Die hinterhältigen Attacken auf Deutsche gehen aber weiter, nun wehren sich die ersten Bürger endlich selbst, das sogar sehr erfolgreich. Die Stimmung ist explosiv

In Cottbus gehen die Bürger nun auf die Straße, sie haben die Nase voll des ihrer Meinung nach bloßen Gequatsches der Politiker. Diese  hatten einen Aufnahmestopp muslimischer Armutsflüchtlinge verhängt. Allerdings ist dieser völlig wirkungslos. Die Attacken auf unbescholtene deutsche Bürger durch die meist jungen männlichen illegalen Flegelflüchtlinge gehen unvermindert weiter. Nun wehren sich die Bürger auch selbst, das sogar äußerst wirkungsvoll.

Am Samstag um 19:25 Uhr wurde die Polizei in die Burgstraße gerufen. Dort geriet eine private Geburtstagsfeier von neun 16- bis 38-jährigen Personen aus dem Ruder, nachdem es zu verbalen Auseinandersetzungen und einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen einer 18-jährigen deutschen und einem angeblich „18-jährigen“ syrischen „Jugendlichen“ in der Wohnung und vor dem Wohnhaus kam. Die Einsatzkräfte der Polizei wurden beim Eintreffen beschimpft und bepöbelt.

Syrischer Armutsflüchtling belästigt wieder deutsches Mädchen auf einer Party – Polizei aufs unflätigste bepöbelt

Eine Person skandierte „Ausländer raus“. Daraufhin erhielten die alkoholisierten Feiernden Platzverweise. Ein 21- und ein 19-Jähriger kamen dem nicht nach und wurden in Gewahrsam genommen. Die 18-Jährige, welche vorher schon mit dem syrischen Jugendlichen aneinander geriet, griff nun einen Polizeibeamten an. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde auch sie in die Polizeiinspektion Cottbus gebracht. Dort wurden zur Beweissicherung ein Atemalkoholtest (1,14 Promille) sowie eine Blutprobe durchgeführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Grundlose Messerattacken: Syrische Araberhorde überfällt Ehepaar mit Messer – ein mutiger Bürger eilt zur Hilfe und hält die möchtegern Jihadisten fest

Wie die Polizei am 13. Januar mitteilte, wollte ein 51-Jähriger  aus Cottbus mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Blechen Carre auf der Karl-Liebknecht-Straße betreten, als sie von drei syrischen angeblichen „Jugendlichen“ völlig ohne Grund angegriffen wurden. Zwei von ihnen griffen den Mann tätlich an und versuchten ihn zu Fall zu bringen. Ein weiterer aus der Gruppe zog ein Messer.

Zu diesem Zeitpunkt griff ein beherzter Passant ein und kam dem Mann zur Hilfe. Verständigte Mitarbeiter des Wachschutzes ergriffen die drei Tatverdächtigten und hielten sie bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Es wurden Zeugen ermitteltet, Videoaufzeichnungen und das Messer sichergestellt. Einer der Muslime war der Polizei bereits als gewalttätig bekannt.

Massiv Angespannte Sicherheitslage: Spitzentreffen in Cottbus mit Innenminister dieses Wochenende bringt auch keine Lösung

Innenminister Karl-Heinz Schröter, Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher und Vertreter der Polizei sind am Freitag in Cottbus mit Oberbürgermeister Holger Kelch zusammengetroffen, um über geeignete Maßnahmen zur wirksamen Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung im städtischen Raum zu beraten. Erörtert worden sein sollen sowohl repressive als auch präventive Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage. Stadt und Land reagieren damit auf mehrere schwerwiegende Vorfälle unter Beteiligung von angeblich „minderjährigen Armutsflüchtlingen“ in der Lausitzmetropole.

Innenminister Schröter hat den Schuss nicht gehört, er fantasiert weiter über die Märe des armen Kriegsflüchtlings der sich integrieren wolle – dabei sind die meisten nur hier um den Islam zu verbreiten, Sex mit deutschen Mädchen zu haben und möglichst viel Geld abzuziehen

 

„Die jüngsten Angriffe auf Bürger in Cottbus durch offenbar minderjährige Asylsuchende sind vollkommen inakzeptabel. Die Schuldigen müssen mit der vollen Härte des Rechtsstaates zur Verantwortung gezogen werden. Ich erwarte von jungen Menschen, die hier bei uns Schutz und Aufnahme gefunden haben, dass sie sich an Recht und Gesetz halten, anstatt Bürgerinnen und Bürger auf offener Straße anzugreifen. Es sind beschämende Vorfälle, die Konsequenzen haben müssen. Hier findet bei mir jede Toleranz ein Ende. Alles andere kann und werde ich keinem Bürger in Cottbus erklären“

So Schröter.

Nicht nur Polizei soll mit repressiven Maßnahmen helfen, da die illegalen Muslime mittlerweile auch die Schulen stören und das Unterrichtsniveau auf ein Bildungsminimum pressen, war auch das Bildungsministerium anwesend

Das Gespräch in Cottbus sollte offenbar nicht nur dazu dienen, unterschiedliche Maßnahmen von Stadt, Land und Polizei zu erörtern und aufeinander abzustimmen.

„Es muss nach meinem Eindruck um ein Bündel von sowohl repressiven als auch präventiven Maßnahmen gehen. Auch die Schulen und ihr Umfeld spielen hier eine wichtige Rolle. Deshalb ist auch das Bildungsministerium morgen vertreten. Wir müssen früh ansetzen, wo noch die Chance auf wirksame Einflussnahme besteht“,

betonte Schröter.

Die illegalen Armutsmigranten aus den Schulen zu schmeissen und zurückzuschicken, war leider kein Thema für den träumenden Gutmenschen in Ministerposition.

Die Polizei hat unterdessen ihre Präsenz in Cottbus verstärkt. Dabei handelt es sich um eine erste Reaktion auf die jüngsten Vorfälle. Allerdings haben diese Maßnahmen bislang nichts gebracht, wie dieses Wochenende wieder unter Beweis gestellt hat, muss der Bürger sich selbst wehren.

Doch das hat auch gute Seiten, schließlich sind viele Deutsche scheinbar so verweichlicht, dass es Ihnen ganz gut ansteht zu lernen, wie man einem unflätigen kriminellen Armutsasylanten mal so richtig „die Fresse poliert“.

Kann ja nicht schaden.

Quelle: Truth24.net

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Jan 21

15-Jähriger in Gelsenkirchen auf Schulweg mit Messer bedroht

Foto: Patrick Schlos, Die Polizei Gelsenkirchen sucht nach zwei Unbekannten, die einen Schüler mit einem Messer bedroht haben.

Gelsenkirchen.  Zwei Unbekannte haben einen 15-Jährigen Gelsenkirchener auf dem Schulweg mit einem Messer bedroht. Junge kann sich losreißen und fliehen.

Zwei unbekannte Männer haben einen 15-Jährigen Gelsenkirchener auf dessen Schulweg mit dem Messer bedroht und Geld und sein Handy gefordert.

Laut Polizei sprachen die beiden Männer den 15-Jährigen am Freitag gegen 7.50 Uhr kurz vor dem Nebeneingang seiner Schule auf der Vestischen Straße an. Einer der Männer zog ein Messer und forderte den Schüler dazu auf, sein Handy und Bargeld herauszugeben.

Schüler kann sich ins Lehrerzimmer retten

Offenbar von der Situation überrascht, versuchte der Junge zu fliehen. Einer der Männer hielt ihn zunächst fest, bevor der 15-Jährige sich losreißen konnte. Ihm gelang es, sich ins das Schulgebäude zu retten. Vom Lehrerzimmer aus rief er dann die Polizei.

Die beiden Täter fuhren ohne Beute in einem schwarzen BMW Touring davon. Laut Polizei hatte ein dritter Mann auf dem Fahrersitzt gewartet.

Ermittler des Kriminalkommissariats suchen nun nach den Männern. Sie sollen circa 1,80 Meter groß und 25 bis 35 Jahre alt sein. Laut Polizeibeschreibung sind sie „südländischer Herkunft“ und sprechen akzentfreies Deutsch. Zur Tatzeit waren sie dunkel gekleidet und trugen Kapuzen. Hinweise nimmt die Polizei unter 0209/365-8112 oder 0209/365-8240 entgegen,

Quelle: waz

Jan 21

Deutsche wegen IS-Mitgliedschaft im Irak zum Tode verurteilt

Lamia K. wurde verurteilt, weil sie sich dem IS angeschlossen hat.

Bagdad/Irak – Eine Deutsche ist im Irak wegen der Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) von einem Gericht zum Tode verurteilt worden.

Bei der Verurteilten handelt es sich allerdings nicht um die 17-jährige Linda W. aus Pulsnitz, sondern um die Deutsche Lamia K. Ein Strafgericht in Bagdad hat entschieden, dass sie erhängt werden soll.

Die Frau mit marokkanischen Wurzeln war der Stellungnahme eines Gerichts in der Hauptstadt Bagdad zufolge von Deutschland aus nach Syrien und später in den Irak gereist, um sich der Terrororganisation anzuschließen.

Die Angeklagte habe dem IS bei der Begehung seiner Taten geholfen und sei an einem Angriff auf irakische Sicherheitskräfte beteiligt gewesen, hieß es am Sonntag.

Mehrere Deutsche Frauen, darunter auch viele Minderjährige, sitzen im Irak im Gefängnis. Sie hatten sich alle dem IS angeschlossen und bemühen sich um eine Rückkehr nach Deutschland.

UPDATE, 12.49 Uhr: Im Irak verurteilte Deutsche stammt aus Mannheim

Die im Irak zum Tode verurteilte Deutsche stammt einem Medienbericht zufolge aus Mannheim. Lamia K. sei bereits am vergangenen Donnerstag zum Tode verurteilt worden, berichtet der Rechercheverbund aus NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ am Sonntag unter Berufung auf irakische Justizkreise. Die Deutsch-Marokkanerin soll gegenüber den irakischen Ermittlungsbehörden zugegeben haben, aus Deutschland über Syrien in den Irak eingereist zu sein, um Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu werden.

Den Recherchen zufolge wurde das Auswärtige Amt über den Fall informiert. Der deutsche Botschafter in Bagdad habe in der Europaabteilung des irakischen Außenministeriums seinen Protest zum Ausdruck gebracht.

Lamia K. soll laut NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ im Juli 2017 zusammen mit weiteren Deutschen in der Millionenstadt Mossul von irakischen Truppen verhaftet und nach Bagdad überstellt worden sein. Unter den Festgenommenen seien damals auch Lamia K.s Tochter Nadia mit einem Kind sowie die deutschen Frauen Fatima M. aus Detmold und die Minderjährige Linda W. aus Pulsnitz gewesen.

Bei Vernehmungen durch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) solle auch offenbar geworden sein, dass Lamia K. möglicherweise eine höhere Stellung in den Rängen der Terrormiliz eingenommen haben könnte.

UPDATE, 14.17 Uhr: Verfassungsschutz warnt vor Gefahr durch islamistische Frauen und Kinder

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hatte zuletzt eindringlich vor einer Gefahr durch islamistische Frauen und Kinder gewarnt – insbesondere durch jene, die aus früheren IS-Kampfgebieten zurückkehren.

Generalbundesanwalt Peter Frank hatte vor wenigen Tagen die Zahl der Kämpfer aus Deutschland, die sich beim IS aufhalten, mit aktuell rund 600 beziffert. Insgesamt seien knapp 1000 Personen aus Deutschland nach Syrien und in den Irak ausgereist. Zwischen 100 und 150 von ihnen seien dort ums Leben gekommen. Rund 300 seien nach Deutschland zurückgekehrt. Mehr als 15 Prozent von ihnen sind nach Regierungsangaben weiblich.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hatte im September berichtet, die irakischen Behörden hielten rund 1400 Angehörige von IS-Kämpfern fest, zumeist Frauen und Kinder. Im Dezember hatte die Menschenrechtsorganisation in einem Bericht beklagt, der Irak habe „keinerlei Strategie, um eine glaubwürdige Strafverfolgung der für die schwersten Verbrechen verantwortlichen Personen zu gewährleisten“.

Stattdessen würden unter den Anti-Terror-Gesetzen „sämtliche Personen verfolgt, die selbst minimalster Verbindungen“ zum IS verdächtig seien.

 

Quelle: Tag24

Jan 21

17-Jähriger von drei Asylbewerbern brutal überfallen

Die Polizei fahndet nach dem Trio. (Symbolbild)

Landshut – Brutaler Überfall auf einen 17-jährigen Asylbewerber in Landshut am Samstagabend.

Wie die Kripo Landshut in einer Pressemeldung berichtet, befand sich das Opfer gegen 21 Uhr am Bahnhof in Landau.

Plötzlich kamen drei Männer, wohl ebenfalls minderjährig, auf ihn zu. Sie forderten ihn auf, ihnen sein ganzes Geld zu geben.

Der 17-Jährige gab an, dass er nichts bei sich hatte. Daraufhin wurde er von dem Trio beleidigt und schließlich attackiert. Einer der Angreifer schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, ein anderer verletzt ihn mit einem Messer am Bauch.

Nach Angaben der Polizei handelt es bei den Tätern um afghanische Asylbewerber. Nach der tat fuhren sie mit dem Zug in Richtung München. Seitdem fehlt von ihnen jede Spur.

Die Kripo hat Ermittlungen aufgenommen. Hinweise bitte an die Telefonnummer 0871/9252-0.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Jan 20

Nigerianer (24) fällt über Seniorin her und vergewaltigt sie | München

Symbolbild

Altbekannte fiese Masche: Der Schwarzafrikaner mimt erst den Netten, noch am Bahnhof fällt er dann über die ältere Dame her, zerreisst ihre Strumpfhose und beginnt den Sexualakt

Am Dienstag, 16.01.2018, gegen 03.00 Uhr, lernten sich eine 59-jährige Russin mit Wohnsitz in München und ein 24-jähriger Nigerianer aus dem Landkreis Pfaffenhofen in einem Linienbus kennen. Danach stiegen sie am Ostbahnhof aus und gingen zusammen in das Zwischengeschoss.

Laut Angaben der 59-Jährigen, brachte der 24-Jährige sie dort zu Boden und zog ihr die Strumpfhose und ihren Slip herunter. Anschließend versuchte er den Geschlechtsverkehr auszuüben.

Vor nichts machen sie halt, auch Säuglinge und Rentner, weibliche oder männliche sind ihr Ziel

Ein zufällig vorbeikommender Zeuge (ein 61-jähriger Türke aus München) bemerkte den Vorfall und informierte die Polizei. Kurz darauf kam eine Streife der Bundespolizei hinzu und trennte die Beteiligten.

Der 24-Jährige wurde festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Die 59-Jährige wurde zum Kriminaldauerdienst gebracht und dort vernommen.  Das Kommissariat 15 für Sexualdelikte hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Truth24.net

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Jan 20

18-Jährige in Auto gelockt und vergewaltigt: Sechs Jahre Haft

39-jähriger Rumäne hat sich im Juni und Oktober 2017 an der jungen Frau vergangen. Verhandelt wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Am Nachmittag fiel das Urteil: Sechs Jahre Haft.

Ein 39-Jähriger stand am Freitag wegen Vergewaltigung im Grazer Straflandesgericht vor einem Schöffensenat. Er
wurde beschuldigt im Vorjahr eine 18-Jährige vergewaltigt haben, nachdem er sie in seinen Wagen gelockt und mit ihr in einen Wald gefahren war. Zuvor verging er sich laut Anklage bereits einmal an der jungen Frau, die dabei betrunken und unter Drogen war. Er war teilweise geständig.

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Jan 20

Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Sächsin und flieht vor dem Prozess

Hier ereignete sich in den frühen Morgenstunden die schreckliche Tat.

Chemnitz – Die Polizei fahndet per Haftbefehl nach Mounir B. (28).

Der Marokkaner sollte vor einer Woche zu einem Prozess erscheinen – angeklagt wegen Vergewaltigung (TAG24 berichtete).

Zum ersten Termin erschien der abgelehnte Asylbewerber nicht, auch den zweiten ließ der 28-Jährige sausen.

Aus seiner Unterkunft im Asylheim Jahnsdorf ist der Mann verschwunden. Jetzt wurde die Verhandlung auf unbestimmte Dauer ausgesetzt.

Mounir B. soll im Oktober 2016 die Chemnitzerin Katrin F. (27, Name geändert) frühmorgens überfallen und zu sexuellen Handlungen gezwungen haben.

Der Mann wurde nach der Tat vorläufig festgenommen.

Quelle: tag24

Jan 20

Brutal gefesselt: Mann vergewaltigt Kuh, bis sie stirbt

Der Täter soll psychisch gestört gewesen sein. (Symbolbild)

Vadodara – Pervers, bestialisch und garantiert nichts für schwache Nerven: Ein Mann aus der indischen Großstadt Vadodara soll mehrere Kühe gefesselt und vergewaltigt haben.

Laut der britischen Nachrichtenplattform „Metro“ wurde ein Mann aus der indischen Millionenstadt Vadodara festgenommen, nachdem er sich an mehreren Kühen sexuell vergangen hatte.

Lalji R. – Bauer aus dem indischen Bundesstaat Gujarat – realisierte bei seinem morgendlichen Rundgang durch den Stall, dass etwas nicht stimmen konnte.

Drei seiner Kühe waren mit Seilen gefesselt – und zwar so stramm, dass sie sich nicht mehr bewegen konnten. Zudem soll eine weitere Kuh gestorben sein.

Ein Mitarbeiter geriet in den Fokus des Landwirts: Der Mann war bereits in der Vergangenheit aufgefallen – hatte sich vor zwei Jahren an einem Kalb vergangen.

Lalji R. alarmierte umgehend die örtliche Polizei und hielt den eigenen Mitarbeiter fest, bis die Beamten eintrafen. Laut dem indischen Wochenmagazin „India Today“ soll der Mann die Gräueltat bereits gestanden haben.

Der gefasste Täter befindet sich inzwischen in Haft und wird sich vor Gericht verantworten müssen.

Quelle: Tag24

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