Dez 27

Flüchtling greift Polizisten an, doch er hat nicht mit dem Diensthund gerechnet

Ein Diensthund der Polizei beim Training. (Symbolbild)

Freiburg – Polizeibeamte waren mit einer Streifenbesatzung samt Hundestaffel in einer Asylunterkunft wegen einer Schlägerei im Einsatz. Als ein 19-jähriger Flüchtling aus Syrien einen Beamten dort plötzlich gezielt einen Kopfstoß verpasste, griff der Hund ein.

Der Diensthund konnte den offensichtlich angetrunkenen Angreifer schnell überwältigten, sodass er von den Polizeibeamten festgenommen werden konnte.

Der Mann war durch den Hund leicht verletzt worden. Der Polizeibeamte, der durch den Kopfstoß verletzt worden war, musste in einer Klinik ambulant behandelt werden.

Vor Ort konnten die Beamten nicht mehr feststellen, warum der Streit am Freitag in der Asylunterkunft entstanden war. Ursache war wohl ein familiärer Konflikt.

Der Beschuldigte muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die zuständige Ausländerbehörde wird über den Vorfall informiert.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Dez 27

Geplanter Anschlag auf Eisbahn: Vertrauensmann wirft Fragen auf

Der Tatverdächtige wird auf dem Gelände des Bundesgerichtshof in Karlsruhe von Polizeieinheiten aus einem Fahrzeug geführt. (Archivbild)

Karlsruhe – Welche Rolle spielt ein V-Mann beim Karlsruher Terrorverdächtigen? Auch aufgrund der Aussage des V-Mannes wurde der 29-Jährige kurz vor Weihnachten in Karlsruhe festgenommen. Der Verdächtige wiederum hat nach Medieninformationen zuvor den V-Mann angezeigt. Zweimal sogar.

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung, NDR und WDR wird der in Freiburg geborene 29-Jährige irakisch-kurdischer Herkunft vor allem durch die Aussagen eines V-Mannes des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg belastet.

Der inhaftierte Terrorverdächtige wiederum soll diesen zuvor zwei Mal bei der Polizei angeschwärzt haben. Die Bundesanwaltschaft wollte am Mittwoch zu laufenden Ermittlungen keine Stellung nehmen.

Eine Sprecherin betonte jedoch: Der Haftbefehl stütze sich nicht nur auf Angaben des V-Mannes, sondern auf Erkenntnisse aus den vorangegangenen längeren, auch technischen, Überwachungs-maßnahmen.

Der 29-jährige mutmaßliche Islamist wird verdächtigt, einen Anschlag auf die Eislaufbahn am Karlsruher Schlossplatz geplant zu haben.

Zahlreiche Menschen besuchen die Eisbahn vor dem Schloss in Karlsruhe. Der Tatverdächtige soll hier einen Anschlag geplant haben. (Archivbild)
Zahlreiche Menschen besuchen die Eisbahn vor dem Schloss in Karlsruhe. Der Tatverdächtige soll hier einen Anschlag geplant haben. (Archivbild)

Er soll sich zuvor vergeblich bei Paketdiensten als Fahrer beworben haben, um an ein Fahrzeug für den Anschlag zu kommen. Der als Gefährder eingestufte Mann wohnte vor seiner Festnahme am 20. Dezember in Karlsruhe.

Den Informationen von SZ, NDR und WDR zufolge haben sich der Karlsruher Terrorverdächtige und der LKA-V-Mann bei einem Lehrgang für Gabelstapler-Fahrer kennengelernt und ausgetauscht.

Während der V-Mann den Sicherheitsbehörden von dem angeblich geplanten Anschlag durch den 29-Jährigen berichtete, zeigte der wiederum den V-Mann bei der Polizei an.

Den Beamten soll er laut dem Medienbericht am 27. November erklärt haben, er habe einen Bekannten, dem er einen Anschlag zutraue. Noch am Morgen seiner Festnahme sei er erneut bei der Polizei gewesen, um gegen den V-Mann auszusagen. Die Ermittlungsbehörden werten die Aussagen gegen den V-Mann offenbar als Versuch der Irreführung.

Womöglich habe der 29-Jährige erkannt, dass sein Bekannter ein V-Mann sei und versucht, den Verdacht von sich abzulenken, heißt es in dem Medienbericht.

Quelle: Tag24

Dez 26

Raub in Bäckerei – Unbekannter bedrohte Verkäuferin

Polizei Polizei – Symbolbild

Die Bonner Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Samstag, 23.12.2017, eine Verkäuferin einer Bäckerei in Bornheim-Hersel bedroht und so die Herausgabe von Bargeld erzwungen hat.

Die Tat ereignete sich um 11.35: Der Unbekannte, dessen Gesicht durch einen dunklen Schal verdeckt war, betrat das Ladenlokal an der Moselstraße, bedrohte die Verkäuferin mit einem messerähnlich wirkenden Gegenstand und erzwang so die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse. Anschließend verließ der Mann die Bäckerei und lief in Richtung Gartenstraße davon. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos. Von dem Tatverdächtigen fehlt bislang jede Spur. Er wurde nach Zeugenangaben wie folgt beschrieben:

-ca. 170 cm groß – sprach gebrochen Deutsch – dunkle Jacke – Arbeitshose – Kapuzenpulli – Er hatte sein Gesicht mit einem dunklen Schal verdeckt, so dass man nur noch die Augen sah.

Wer Hinweise zu dem mutmaßlichen Räuber geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Bonn unter der Rufnummer 0228/150 in Verbindung zu setzen.

Quelle: focus

Dez 26

Überfall am Kudamm 20 Hinweise auf Juwelier-Räuber

Die Polizei sucht diesen beiden Männer: Hinweise nimmt das ermittelnde Raubkommissariat des Landeskriminalamts Berlin unter der Telefonnummer (030)-4664-944201 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Nach dem Überfall auf einen Luxusjuwelier am Kurfürstendamm hat die Polizei 20 Hinweise auf möglichte Täter bekommen. Wie eine Polizeisprecherin am Sonntag sagte, seien die Hinweise nach Veröffentlichung eines Videos aus einer Überwachungskamera im Geschäft eingegangen, auf dem die Täter zu sehen sind.

Die Aufnahmen zeigen einen kahlköpfigen Mann mittleren Alters in einem gut geschnittenen dunklen Wintermantel sowie einen jüngeren Mann mit dunkler Mütze, dunkler Maske um den Mund und dunklem Anorak. Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen, das auf Organisierte Kriminalität spezialisiert sind. Gegen den unmaskierten Täter liegt bereits ein Haftbefehl vor, hatte die Polizei am Freitag mitgeteilt.

Der jüngere Täter hatte am Donnerstagnachmittag zuerst einen Wachmann vor dem Geschäft mit einem Hammer niedergeschlagen und schwer an der Schulter verletzt. Anschließend zertrümmerte er mehrere Glasvitrinen im Geschäft und stahl teure Uhren, während sein Komplize mit einer Schusswaffe drohte.

In den vergangenen Jahren hatten unter anderem kriminelle arabische Clans mehrfach in Luxusgeschäften rund um den Kudamm zugeschlagen. Die Strukturen solcher Großfamilien sollen Mafia-Netzwerken in Italien ähneln. (dpa)

Quelle: BZ

Dez 25

Afrikanischer Islamist zündet an Heilig Abend Hund an und verbrennt ihn zu Tode

Immer wieder werden Hunde in Deutschland durch Muslime geschändet, Foto eines Hundes mit Verbrennungen

Ein Wirtschaftsflüchtling hat am Heiligen Abend einfach einen Hund verbrannt. Nun ist der Schwarzafrikaner mit Rastalockenfrisur flüchtig | Kempten – Bayern

Ein noch unbekannter Mann hat am Heiligen Abend in Kempten einen Hund angezündet. Ein Passant hatte zunächst beobachtet, wie in einer Straße ein Feuer entfacht wurde, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Als er den Unbekannten ansprach, flüchtete dieser auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Erst dann realisierte der Zeuge, dass ein Hund mit hellem Fell in Brand gesteckt worden war.

Nach Auskunft der Polizei wird davon ausgegangen, dass das Tier bei lebendigem Leib angezündet wurde und an den Folgen starb. Die Polizei fahndet mit einer detaillierten Beschreibung nach dem Tatverdächtigen und erhofft sich nun Hinweise aus der Bevölkerung.

Hunde gelten unter Muslimen wie Schweine als unreine Tiere, sie werden oft zu Tode gequält – fast wöchentliche Tierschändungen in Deutschland seit dem arabischen Massenzustrom

Der Mann soll dunkelhäutig gewesen sein, ca. 170 cm groß und etwa 25 Jahre alt. Er trug eine Jeans, weiße Schuhe, eine blaue Softshelljacke mit einer weißen Linie von Schulter zu Schulter und ein schwarzes Stirnband. Zudem hatte er auffällige Rastalocken, welche nach oben gebunden waren. Bei dem benutzten Fahrrad handelt es sich um ein dunkles Herrenrad. Personen, die Hinweise auf den Täter oder den Besitzer des Hundes geben können, melden sich bitte unter der 0831/99092141 bei der Polizei Kempten.

Quelle: Truth24.net

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Dez 25

Brutaler Raubmord vor Casino Spielhalle an Weinhnachten? Täter wohl nicht deutsch

Ein Mordopfer am Boden. Credits: twitter

Lübeck / Baltische Allee: Am 1. Weihnachtsfeiertag ist ein hochbetagter Lübecker Rentner (78) brutal ermordet worden, nach truth24 Informationen soll der Mörder wie bei fast allen Morddelikten in Deutschland, „nicht Deutsch“ sein. Polizei und Staatsanwaltschaft vertuschen vehement

Am heutigen 1. Weihnachtstag (25.12.) wurde gegen 07.00 Uhr in der Baltischen Allee, nahe der Einmündung Malmöstraße, von einem Zeugen eine Person auf dem dortigen Geh-/Radweg neben einem Fahrrad stehend gesehen. Als der Zeuge nachfragte, ob Hilfe benötigt werde, konnte er eine weitere Person auf der Erde liegend sehen, die offensichtlich erhebliche Verletzungen hatte.

Dieser verletzte Mann verstarb trotz Reanimation durch die herbeigerufenen Rettungskräfte kurze Zeit später am Auffindeort.

Der zweite Mann hatte sich zwischenzeitlich abgesetzt und konnte durch Beamte des 3. Polizeireviers im Niederbüssauer Weg vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen Mann, welcher in Lübeck seinen Wohnsitz hat.

Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Mordkommission der Bezirks-kriminalinspektion Lübeck haben die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes aufgenommen. Die Spurensicherung (Kommissariat 6) und Gerichtsmedizin haben ihre Arbeit vor Ort abgeschlossen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Lübeck die Obduktion angeordnet, um die Verletzungen im Einzelnen zu untersuchen und die Todesursache zu klären.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 78-jährigen Lübecker, welcher offensichtlich von seiner Wohnanschrift mit dem Fahrrad auf dem Weg in Richtung Innenstadt war. Es gibt nach aktuellem Stand der Ermittlungen keine Hinweise darauf, dass das Opfer zuvor eine in der Nähe befindliche Spielhalle besucht und dort einen Gewinn erzielt haben könnte.

Der Beschuldigte schweigt zu dem Tatvorwurf. Die Staatsanwaltschaft weigert sich Informationen über den Mordverdächtigen herauszugeben. Lübeck vertuscht Kriminalität von Armutsflüchtlingen weiterhin regelmäßig

Angeblich zum Schutze der laufenden Ermittlungen weigert sich die Staatsanwaltschaft Informationen über den Mörder herauszugeben.

Quelle: Truth24.net

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Dez 25

Türkischer Vergewaltiger an Flughafen Köln/ Bonn festgenommen

Symbolbild Bundespolizei

Beamte der Bundespolizei verhafteten am Flughafen Köln/Bonn einen 38-jährigen türkischen Staatsangehörigen bei der Einreisekontrolle aus Izmir (Türkei).

Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab am Freitag einen Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Aachen wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Der Gesuchte wurde festgenommen und in den Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums Köln eingeliefert.

Quelle: Truth24.net

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Dez 25

19-Jähriger wird am hellichten Tag überfallen

In Feuerbach ist ein junger Mann überfallen worden.

Er will sich gerade Zigaretten ziehen, als der 19-Jährige von einer Gruppe Männer überfallen wird. Erst als ein Anwohner eingreift, flüchten die Männer.

Stuttgart-Feuerbach – Ein 19-Jähriger ist am Freitagmittag gegen 12.40 Uhr in der Kyffhäuserstraße von einer sechsköpfigen Gruppe angegangen und beraubt worden. Der 19-Jährige wollte einen Zehn-Euro-Schein in einen Zigarettenautomaten stecken, als ihm ein Unbekannter aus der Gruppe heraus den Geldschein entriss.

Nachdem er sich umgedreht hatte, packte ihn ein weiterer Täter und stieß ihn zu Boden. Die Männer verlangten nun von dem am Boden Liegenden Geld. Als er sich weigerte, schlugen und traten sie mehrfach auf ihn ein. Erst als Anwohner auf die Tat aufmerksam wurden, ließen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Pfostenwäldle.

Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall

Bei den Tätern soll es sich nach Zeugenangaben um drei Dunkelhäutige sowie drei Männer mit dunklem Teint handeln. Einer war zirka 1,90 Meter, die anderen zirka 1,70 Meter groß. Ein Täter war mit einem grün-blau-karierten Pullover bekleidet.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/89905778 in Verbindung zu setzen.

Quelle: stn

Dez 25

Erfurt: Mann greift Mitbewohner in Flüchtlingsunterkunft mit Messer an

In Erfurt hat ein 30-Jähriger in einer Flüchtlingsunterkunft einen anderen Mann mit einem Messer angegriffen. (Symbolbild)

  • 30-Jähriger attackiert Mitbewohner in Gemeinschaftsunterkunft in Erfurt mit Messer
  • 36-Jähriger wird bei Abwehr an der Hand verletzt
  • Hinzukommender Helfer bekommt Faustschlag

In Erfurt ist es in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge zu einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern gekommen. Wie die Polizei mitteilte, ging ein 30-Jähriger aus bisher unbekanntem Grund am Freitagnachmittag mit einem Messer auf einen anderen Mann los.

Helfer bekommt Faustschlag versetzt

Der 36-Jährige konnte den Angriff zwar abwehren, wurde dabei jedoch durch das Messer an der Hand verletzt. Einen dazukommenden Helfer attackierte der Angreifer ebenfalls und versetzte ihm einen Faustschlag. Über die Schwere der Verletzungen machte die Polizei keine Angaben. Nach Abschluss aller Maßnahmen seien alle Beteiligten entlassen worden, so die Beamten.

Quelle: thüringen24

Dez 25

Unerlaubt eingereist und am Bahnhofsplatz geprügelt


Zwei Syrer haben auf dem Willy-Brandt-Platz in Erfurt aufeinander eingeschlagen. Wie die Polizei feststellte, hielten sie sich ohne Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland auf. (Symbolbild)
Foto: Imago/Viadata

  • Prügelei vor Erfurter Hauptbahnhof
  • Männer unerlaubt eingereist
  • Bundespolizei ermittelt

Zwei Männer haben sich am Mittwochvormittag vor dem Erfurter Hauptbahnhof eine Schlägerei geliefert. Als die Polizei die Streithähne überprüfte, stellte sie fest, dass sich die beiden Syrer unerlaubt in Deutschland aufhielten.

Gegen 12 Uhr gingen die 20- und 29-Jahre alten Männer auf dem Willy-Brandt-Platz mit Fäusten aufeinander los. Der Jüngere schlug dem 29-Jährigen mitten ins Gesicht und verletzte ihn zudem am linken Bein. Er selbst erlitt eine Platzwunde.

Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und unerlaubter Einreise

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, ist noch nicht geklärt, warum die beiden in Streit gerieten. Bei der Überprüfung der Identität stellte die Streife jedoch fest, dass sich beide ohne Aufenthaltsgenehmigung im Bundesgebiet aufhalten.

Darum ermittelt die Bundespolizei nun neben der begangen Körperverletzungen auch der unerlaubten Einreise in das Bundesgebiet.

 

Quelle: thüringen24

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