Jun 10

Rotes Kreuz: Endlich auch Kopftuchmädchen in Frankfurter Krankenpflege angekommen

Für Bouchra Boulaich gehört das Kopftuch jetzt offiziell zur Dienstbekleidung. – Bild: Symbolbild

 

Eine hygienische Kathastrophe: In den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken gehört der Hidschab nun offiziell zur Dienstbekleidung – dank Schülerin Bouchra Boulaich, eine muslimischen Aktivistin, und Dr. Marion Friers, islamfreundliche multikulti Geschäftsführerin.

Auf berechtigte Ablehnung ist die überzeugte Kopftuchträgerin oft gestoßen: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ Diese Frage hörte Bouchra Boulaich, Krankenpflegeschülerin an den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, allzu oft in ihrem Arbeitsalltag. „Auch bei meinen Praktika in anderen Häusern war es immer das Gleiche“, erinnert sich die junge islamistische Schülerin an die zahlreichen Diskussionen mit Kollegen und Vorgesetzten ums Kopftuchtragen. „Mal hieß es, ich muss es nach hinten tragen, dann galten andere Regeln für Infektionszimmer, dann musste es komplett weiß sein, dann wieder nicht.“ Kein akzeptabler Zustand für Boulaich.

Immer Diskussionen um das Kopftuch – kein akzeptabler Zustand für die islamistische Schülerin – keine faulen Kompromisse

Deshalb suchte sie den direkten Kontakt zur Geschäftsleitung der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken zu Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation. Diese hörte sich Boulaichs Ausführungen an und ging in den direkten Austausch mit ihrer Mitarbeiterin. „Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden.

MRSA (multiresitente Keime) und islamische Zeichen im Krankenzimmer, statt Hygiene und Neutralität

Deshalb dürfen Kopftücher natürlich getragen werden – allerdings unter Beachtung der Häuservorschriften v.a. im Hinblick auf Hygiene“, sagt Dr. Friers. Um hier eine richtige Entscheidung treffen zu können, zog sie den Krankenhaushygieniker Dr. Uwe Drehsen hinzu. Sein Urteil: Das Kopftuch darf aus hygienischer Sicht getragen werden, aber nicht mit den Patienten ähnlich wie Hose und Kittel in Kontakt kommen. Um das so gut wie möglich zu vermeiden, muss es in den Kasack gesteckt werden. Auf die Bedeckung der Arme muss sie allerdings verzichten. „Lange Ärmel lassen die Hygienevorschriften nicht zu“, sagt Dr. Friers. Kein Problem für Boulaich. „Das ist so für mich ok, da ich die Patienten auf keinen Fall gefährden möchte.“

Das ist grob Fahrlässig, meint Dr. M. wenn das Kopftuch als Schutzkleidung missbraucht wird, bringt das Menschen um

Diese Vorgehensweise wird seitens unseres ärztlichen Gutachters auf das strengste zurückgewiesen.

„Es gibt Bereichskleidung, stellen Sie sich vor, sie betreten die zahlreichen mit resistenten Keinem verseuchten Isolationszimmer eines Krankenhauses, entfernen den Kot und kontaminierten Urin im Spülraum, dann gehen Sie mit der gleichen Kleidung in ein frisches Patientenzimmer oder in die Kantine! Das bring Menschen um. Von der Optik ganz zu schweigen, deutsche Patienten und deutsches Personal wollen das nicht, die sind ja schon durch Städte wie Frankfurt selbst genervt, da sieht man  ja fast nur noch Muslime in der Stadt“

Quelle: Truth24.net

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Jun 09

Hiebe, Fäuste, Glassplitter: Kinder verprügeln Schüler

Der verletzte Junge wurde von den Rettungskräften in die Kinderklinik gebracht (Symbolbild).

Leipzig – Ohne Grund gingen sie zu viert gegen einen! Mittwochmittag schlugen vier Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren auf einen 13-jährigen Schüler ein. Der verletzte Schüler musste blutend ins Krankenhaus gebracht werden.

In der Nähe der 94. Oberschule in Grünau rasteten sie aus: Gegen 12:45 Uhr liefen vier Kinder aus Syrien, Irak und Palästina auf den 13-Jährigen zu.

Ohne Vorwarnung und Grund ging die Brutalo-Gruppe auf den Jungen los. Sie boxten ihn in den Unterleib, schlugen mit Fäusten ins Gesicht, traten gegen seinen Kopf. Mit einem abgebrochenen Flaschenhals schnitten sie dem 13-Jährigen in den Unterschenkel.

Wie die Polizei berichtet, konnte der verletzte Schüler nach dem rohen Gewaltangriff zu einem Lehrer in die Sporthalle flüchten. Dort rief er seinen Vater an, der sofort die Polizei verständigte. Da der Schüler seine Peiniger genau beschreiben konnte, wurden die vier noch in der Nähe der Schule gestellt.

Zusätzlich hatten zwei Zeugen (m.: 13, 14) die Brutalo-Attacke beobachtet, gaben der Polizei Auskunft.

Die Schlägertruppe stritt zunächst alles ab, behauptete, nichts gemacht zu haben. Wenig später knickten sie dann doch ein.

Ihre Eltern wurden verständigt. Der verletzte 13-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in die Kinderklinik gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Tag24

Jun 09

Überfall mit Klappmesser: „Geld her, oder ich mache dich kaputt“

Versuchter Raubüberfall an der Reichenbachbrücke: Münchner mit Klappmesser bedroht Foto: Wikipedia/Rufus46

Münchner erleidet Schnittwunde

Mit Klappmesser bedroht: Am frühen Mittwochmorgen wollten zwei Unbekannte einen 20-Jährigen an der Isar ausrauben – dieser konnte leicht verletzt flüchten.

Au – Am frühen Mittwochmorgen war ein 20-Jähriger auf dem Nachhauseweg an der Isar auf Höhe der Reichenbachbrücke, als ihn zwei Unbekannte ansprachen. Der größere der beiden Männer sagte mir hörbarem Akzent: „Geld her, oder ich mache dich
kaputt.“

Als der junge Münchner nicht darauf eingehen wollte und den Mann stattdessen von sich wegschubste, zog dieser ein Klappmesser. Der Bedrohte schrie laut um Hilfe und streckte eine Hand nach vorn, um die Täter auf Abstand zu halten.

Da machte der Bewaffnete eine Schnittbewegung in Richtung des 20-Jährigen und verletzte den jungen Münchner an Mittelfinger – der 20-Jährige floh daraufhin, der Täter folgte ihm nicht.

Der zweite Mann hatte selbst nicht eingegriffen, sondern war Schmiere gestanden – die Tat seines Begleiters hat er aber nicht verhindert.

Die Fahndung nach den Tätern verlief erfolglos.


Täterbeschreibung:

Täter 1: Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, 185 cm groß, arabisches Aussehen mit leicht gebräunter Haut, sprach deutsch mit Akzent, Drei-Tage-Bart, bekleidet mit schwarzem Kapuzenpulli, Jeans und schwarzen Sportschuhen. Bewaffnet mit einem Klappmesser mit schwarzem Griff und einer Klingenlänge von ca. 10 cm.

Täter 2: Männlich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, dunkel gekleidet. Beide Täter führten einen schwarzen Rucksack mit einem weißen Nike-Emblem mit sich.

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: AZ

 

 

Jun 09

19 Messerstiche, aus dem Fenster geworfen, Kehle durchgeschnitten | Cottbus


Rashid D. vor Gericht. Der 32-Jährige hat seine Ehefrau umgebracht und muss nun 13 Jahre in Haft. Quelle: picture alliance / Anna Ringle/d/fux

Wegen angeblicher Untreue stach ein Mann auf die Mutter seiner fünf Kinder ein, warf sie aus dem Fenster und schnitt ihr dann die Kehle durch. Das Gericht entschied sich gegen die Höchststrafe. Aus einem Grund.

Im Prozess um einen tödlichen Ehestreit hat das Landgericht Cottbus den Angeklagten zu 13 Jahren Haft verurteilt, wie die „Lausitzer Rundschau“ online berichtet.

Der 32-jährige Rashid D. hatte zuvor zugegeben, dass er im November 2016 nach einem Streit über angebliche Untreue mit einem Messer auf seine Ehefrau eingestochen hatte. Laut Obduktionsbericht stach er in der gemeinsamen Wohnung in Senftenberg (Brandenburg) insgesamt 19 Mal auf die Frau ein und verletzte die 25-Jährige dadurch so schwer, dass sie bereits an ihren Verletzungen gestorben wäre.

D. stieß seine Frau aber zudem aus dem Fenster des Badezimmers im ersten Obergeschoss ins Freie. Ein zufällig im Haus anwesender Besucher, der im späteren Prozess aussagte, musste dann direkt vor der Haustür mit ansehen, wie der nach unten geeilte Ehemann seiner Frau die Kehle durchschnitt.

„So lange gedrückt, bis sie rausfiel“

Auch andere Anwohner schilderten laut örtlicher Medien im Prozessverlauf teils dramatische Szenen: „Die Frau hat sich gegen den Fensterrahmen gestemmt, aber der Mann hat so lange gedrückt, bis sie rausfiel“, beschrieb ein weiterer Zeuge aus der Wohnsiedlung seine Beobachtung. Die Frau habe geschrien.

Mit seinem Urteil blieb das Gericht geringfügig hinter der Forderung der Anklage zurück. Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst Anklage wegen Mordes erhoben, forderte in ihrem Plädoyer dann aber 14 Jahre Haft wegen Totschlags. Der Verteidiger D.s hatte eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren gefordert und den Angeklagten durch diverse Details entlastet gesehen.

Laut Anwalt Klaus Kleemann hatte der 32-Jährige an dem Tag im November 2016 Crystal Meth konsumiert. Es habe zudem Streit gegeben, weil der Ehemann annahm, dass seine Frau eine Affäre habe und ihn verlassen wollte. Die Tat sei daher im Affekt geschehen.

Als Entlastung für seinen Mandanten brachte er außerdem vor, dass dieser in Tschetschenien Zeuge eines schweren Anschlags war und seitdem unter Rücken- und Kopfschmerzen leide. Als Folge des traumatischen Erlebnisses liege auch ein Drogen- und Schmerzmittelmissbrauch beim Angeklagten vor.

Die Kinder leben nun bei Verwandten

Das tschetschenische Paar hatte Asyl beantragt, die Familie war im Mai 2016 nach Deutschland eingereist. Eine weitere Zeugin – eine Polizistin, die nach den tödlichen Stichen am Tatort war – sagte laut der „Lausitzer Rundschau“ im Prozess aus, dass der Mann ihr gesagt habe, „wenn eine Frau fremdgehe, dann habe der Mann das Recht, sie zu töten“. Das sei in Tschetschenien geltendes Recht und stehe so im Koran.

Die fünf Kinder des Paares leben laut der „Lausitzer Rundschau“ mittlerweile wieder in Tschetschenien bei Verwandten. Einem Medienbericht zufolge hat Rashid D. in Haft mehrfach versucht, sich das Leben zu nehmen.

Quelle: Welt

Jun 08

Überfall: Brutale Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina attackieren 13-Jährigen

Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Leipzig – Im Leipziger Stadtteil Grünau haben vier Jugendliche am Dienstagmittag einen 13-jährigen Schüler angegriffen und verletzt.

Wie die Leipziger Polizei mitteilt, soll das Quartett im Alter zwischen 13 und 16 Jahren den Jungen an der 94. Oberschule auf dem Miltitzer Weg grundlos attackiert haben. Die Angreifer aus Syrien, Irak und Palästina schlugen ihrem Opfer demnach in den Unterleib und ins Gesicht, traten ihm gegen den Kopf und fügten ihm noch eine Schnittverletzung mit einer abgebrochenen Glasflasche zu.

Überfall auf Schüler: Polizei stellt die Täter in Leipzig

Der Junge flüchtete daraufhin in die Turnhalle der Schule. Die Polizei konnte die Angreifer anschließend in Tatortnähe stellen. Obwohl der 13-Jährige das Quartett identifizieren konnte und auch zwei Zeugen aussagten, stritten die Jugendlichen die Tat zunächst ab, gestanden später aber den Angriff.

Der 13-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die vier jungen Täter.

(mz)

 

Jun 08

Asylbetreuerin nach Messerattacke auf einem Auge blind

Tatort Embrach: Im Durchgangszentrum für Asylsuchende am Römerweg fand im November 2015 die Messerattacke statt. (Bild: Google Street View)

Eine Asylbewerberin hat mit einem sogenannten Gertel eine Betreuerin schwer verletzt. Jetzt wurde die Afrikanerin wegen Mordversuchs angeklagt.

Was die heute 28-jährige Asylbetreuerin erlebt hatte, sprengt den Rahmen des Vorstellbaren. Eine Bewohnerin des Durchgangszentrums für Asylsuchende in Embrach hatte am 18. November 2015 mit einem sogenannten Gertel – einem machetenähnlichen Gartenmesser – rund zwanzigmal auf den Kopf und Oberkörper der Betreuerin geschlagen. Dabei erlitt die junge Schweizerin Verletzungen an den Augen, sodass sie auf dem linken Auge vollständig erblindete. Der Grund für die Attacke: Die Asylantin hätte das Durchgangszentrum verlassen und in ein anderes Zentrum im Kanton umziehen müssen.

Bei der Beschuldigten handelt es sich um eine heute 36-jährige Frau aus der Elfenbeinküste. Sie hatte als Papierlose im Juni 2013 beim Bund ein Asylgesuch eingereicht, das mit einem Nichteintretensentscheid abgelehnt wurde. Sie hätte die Schweiz im November 2014 verlassen sollen, widersetzte sich aber der Ausreise immer wieder. Zur Tatzeit lebte sie im Durchgangszentrum Embrach. Sie hätte aber in die Notunterkunft Adliswil ziehen sollen, wo Familien und alleinstehende Frauen untergebracht werden. Dagegen wehrte sich die Afrikanerin – trotz täglichen Gesprächen mit dem Betreuerteam.

Der Ausreise widersetzt

Am Mittag des 18. November 2015 suchte die Betreuerin die Afrikanerin in ihrem Zimmer auf. Doch diese machte keine Anstalten, zu packen, sondern sagte, dass sie Bauchweh habe und nicht weggehen könne. Als die Betreuerin anbot, ihr beim Packen zu helfen, ging die Beschuldigte plötzlich zur Zimmertür und schloss diese ab. Laut Anklageschrift holte sie dann aus ihrem Schrank einen Gertel mit einer 30 Zentimeter langen gekrümmten und sehr scharfen Klinge.

Sie ging auf die Betreuerin zu und schlug mit dem Gertel mehrmals auf ihren Kopf ein. Die Frau sackte zusammen und blieb auf dem Boden liegen. «Sodann stürzte sich die Beschuldigte mit dem Gertel auf die Geschädigte und hackte weiter unerbittlich und mit grosser Wucht circa zwanzigmal auf Kopf, Rumpf und Extremitäten der Geschädigten ein», heisst es in der Anklageschrift. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Auf dem linken Auge ist die Betreuerin vollständig blind. Ihr Gesicht ist durch die Narben arg entstellt worden und sie hat drei Zähne verloren.

«Je vais mourir à la prison»

Anfänglich versuchte sich das Opfer noch zu wehren, dann erlahmten seine Kräfte. Als sich die Betreuerin tot stellte, hörte die Täterin auf. Sie schloss die Zimmertür ab und schob den Kühlschrank vor die Tür. Währenddessen versuchte die Betreuerin ihr Handy hervorzunehmen und um Hilfe zu rufen. Als die Asylbewerberin dies bemerkte, entriss sie ihr das Handy. Dann schüttete sie der am Boden liegenden schwer Verletzten Brennsprit über den Körper. Die Täterin wechselte in der Folge ihre blutverschmierten Kleider, zog sich eine Perücke an und floh aus dem Fenster ins Freie mit den Worten «Je vais mourir à la prison» (ich werde im Gefängnis sterben). Die Kantonspolizei konnte die Frau am gleichen Abend in Kloten verhaften.

Staatsanwalt fordert 18 Jahre

Mitte Mai ist die Frau wegen versuchten Mordes vor dem Bezirksgericht Bülach angeklagt worden. Der Prozesstermin ist noch offen. Staatsanwalt Adrian Kaegi verlangt eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren und eine ambulante psychische Behandlung. «Die Beschuldigte hat besonders skrupellos gehandelt, die Attacke kommt einer Massakrierung gleich», schrieb er in der Anklageschrift. Zudem habe die Beschuldigte gar die Absicht gehabt, das wehrlose Opfer bei lebendigem Leib zu verbrennen. Sie habe heimtückisch gehandelt, das Opfer in einen Hinterhalt gelockt und das Zimmer verriegelt. (Tages-Anzeiger)

Jun 08

Asylbewerber sorgt in Rosenheim für Aufregung: Mit Messer in Salingarten marschiert

Rosenheim – Gleich drei Mal mussten Beamte der Polizeiinspektion Spezialeinheiten Südbayern am vergangenen Dienstagabend nach Rosenheim und Mühldorf ausrücken. Unfassbar: In einem Fall kehrte der Tatverdächtige an den Ort des Geschehens zurück – und wurde dort festgenommen!

UPDATE, 16.35 Uhr – Tatverdächtiger gefasst

Die Polizei hat in diesem Fall vor kurzem einen Tatverdächtigen festgenommen. Das teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auf Anfrage von rosenheim24.de soeben mit. Zudem gaben die Beamten auch eine kurze Pressemitteilung heraus.

Darin heißt es, dass der 19-jährige Tatverdächtige nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen am Mittwoch um kurz vor 16 Uhr ausgerechnet am Ort der Bedrohung – dem Salingarten – festgenommen werden konnte. Die Sachbearbeitung wurde zwischenzeitlich von der Kriminalpolizei Rosenheim übernommen. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.

UPDATE 10.20 Uhr: Verdächtiger soll in Tuntenhausen leben

Nun liegen nähere Informationen zum Vorfall in der Rosenheimer Innenstadt vor. Demnach bedrohte ein Asylbewerber eine Person mit einem Messer. 

Der Verdächtige soll in einer Asylbewerberunterkunft in Tuntenhausen leben, meldet der Bayerische Rundfunk.

Insgesamt gibt es drei Zeugen, die Beamte der Bundespolizei, die sie im Bereich des Salingartens angetroffen haben auf die Gefahrenlage aufmerksam machten. Das teilte Polizeisprecher Jürgen Thalmeier auf Anfrage von rosenheim24.de mit.

Nach dem 19-Jährigen aus Libyen wird weiter an seinen üblichen Aufenthaltsorten gefahndet. Eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bild gibt es noch nicht. 

Erstmeldung um 9 Uhr:

Am Dienstagabend, gegen 18.40 Uhr, gingen bei der Bundespolizei in Rosenheim mehrere Meldungen ein, dass sich ein mit einem Messer bewaffneter Asylbewerber aus Libyen im Innenstadtbereich aufhalten soll und mit der Verübung einer Straftat gedroht habe.

Unverzüglich wurden durch Kräfte der Rosenheimer Polizei und umliegender Dienststellen Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Im Zuge dieser Maßnahmen wurde auch eine Asylbewerberunterkunft im westlichen Landkreis mit Unterstützung der Spezialeinheit nach dem flüchtigen Täter durchsucht.

Der 19-jährige Mann konnte jedoch vor Ort nicht angetroffen werden. Die Fahndung nach dem jungen Asylbewerber dauert an.

Weiterer Großeinsatz in der Nacht

In der Nacht gab es dann den nächsten Großeinsatz der Polizei in Rosenheim: Schussgeräusche wurden im Bereich einer Asylbewerberunterkunft in der Bogenstraße gehört. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Eine Zeugin sah zwei mit Sturmhauben maskierte Männer vom Gelände der Fachhochschule Rosenheim flüchten. Die Polizei geht in diesem Fall davon aus, dass es Schreckschusswaffen waren.

Einen zusätzlichen SEK-Einsatz gab es in der Region am Dienstagabend in Mühldorf. Ein 19-Jähriger drohte, sich und seine Mutter umzubringen. Er konnte zur Aufgabe bewegt werden.

Quelle: Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd und Rosenheim24

Jun 08

Trauriger Alltag | Gewalt gegen Polizisten: Schwarzfahrer prügelt drei Beamte in Klinik

Szene vom Ebertplatz: Ein Mann hat einen Beamten zu Boden gestoßen, gestikuliert wild herum. Foto: Jasmin

Köln – Gewaltsame Übergriffe auf Polizisten nehmen in Köln immer mehr zu. Durchschnittlich sieben Beamte werden in Köln täglich beleidigt, bespuckt, geschlagen oder getreten.

Allein am vergangenen Pfingstwochenende ist es zu zahlreichen Attacken gekommen, die für drei Bundespolizisten am Hauptbahnhof sogar mit schmerzhaften Verletzungen im Krankenhaus endeten.

Weil er keinen Fahrschein hatte und seine Personalien nicht angeben wollte, brachten ein DB-Mitarbeiter und ein Zivilbeamter der Bundespolizei einen Schwarzfahrer (27) am Samstagabend zur Wache im Kölner Hauptbahnhof.Als er dort nach einem Ausweis durchsucht werden sollte, drehte der Erwischte in der Containerwache am Bahnhofsvorplatz völlig durch und schlug auf die drei anwesenden Polizisten ein.

Polizei Container 170607

Bundespolizeioberkommissar Lüpertz in dem Wach-Container, wo der Schläger auf seine Kollegen losging. Foto: Uwe Weiser

Erst mit vereinten Kräften gelang es den überraschten und verletzten Polizisten, den Brutalo zu überwältigen. Anschließend mussten drei Beamte mit Schädelprellung, Armverletzungen, zahlreichen Hämatomen und Kratzspuren in Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie sind nicht mehr dienstfähig.

Jun 08

Eine Sozialarbeiterin berichtet: „Viele beugen sich dem männlichen Druck“

Die Sozialarbeiterin Sabine M. möchte unerkannt bleiben. (Foto: Constantin Schreiber)

Sabine M. ist Sozialarbeiterin. Täglich erlebt sie, wie Schüler während der Pausen in den Klassenräumen beten wollen und junge deutsche Mädchen zum Schleiertragen verpflichtet werden. In ihren Augen läuft in Deutschland etwas schief.

Der Wiener Platz in Köln-Mülheim ist ein trostloser Ort. Wie auch an anderen Stellen in Köln wurde nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg mit viel Beton gearbeitet. Wenn es dann noch in Strömen gießt, wirkt das Grau des Betons noch grauer. In einer Bäckerei habe ich mich mit Sabine M. verabredet, sie ist Sozialarbeiterin in Mülheim. Verkäuferinnen und Kunden sprechen auf Türkisch miteinander. An einem Tisch sitzen mehrere Männer und diskutieren laut auf Türkisch. An der Wand hängt eine Preisliste für Kaffee auf Deutsch und Türkisch. Ich sehe mir das Angebot an. Vieles hier sieht unglaublich süß aus, mit viel Zuckerguss. Vollkornbrötchen gibt es nicht.

Sabine M. wartet schon auf mich. Sie hat mich angeschrieben, weil sie gelesen hat, dass ich eine Sendung für muslimische Zuwanderer mache. Denn sie hat das Gefühl, es läuft etwas schief, in ihrem Viertel, ihrer Arbeit, bei uns. Sie sehe, dass sich das Verhältnis zwischen Deutschen und muslimischen Immigranten an zwei Punkten „auseinanderdividiere“: „Frauen und Religion“. Sie berichtet von ihren Gesprächen mit Lehrern einer Schule in Mülheim. Da fragte eine Jugendliche, ob sie das Klassenzimmer in den Pausen nutzen könne, um dort zu beten. Noch sei die Frage eines muslimischen Gebetsraums an den Schulen in Mülheim nicht dringend, aber sie denke, dass das bald ein Thema sein werde.

Sie habe einmal den Fall einer deutschen Jugendlichen erlebt, ein „junges intelligentes deutsches Mädchen“, wie sie sagt. Die habe dann einen arabischen Freund gehabt und musste dann einen Schleier tragen. Den Freund hat sie dann geheiratet und hat die Schule verlassen. Später habe sie sie durch Zufall in der Stadt getroffen, „von Kopf bis Fuß verschleiert“ und „sie sah traurig aus“. Das sei kein Einzelfall. Immer wieder beobachte sie, dass sich deutsche Mädchen und Frauen verändern, wenn sie einen muslimischen Partner haben. „Viele beugen sich dem männlichen Druck. Manche bedecken sich dann halt und tragen Schleier, bevor der Mann immer wieder Theater macht.“ Ein junger Deutsch-Türke habe ihr einmal gesagt, für seine Freundin bestehe „Schleierpflicht“.

„Erdogan ist super“

Ob und wie jugendliche Zuwanderer Politik wahrnehmen? Die meisten hätten von Politik gar keine Ahnung. Bei den türkischen Jugendlichen gelte: „Alle sind AKP, eine kemalistisch-liberale Einstellung gibt es nicht. Erdogan ist super. Der ist ein guter Mensch und macht das Land religiös. Da ist kein politisches Bewusstsein. Die übernehmen das, was sie zu Hause hören“.

Frau M. ist nicht rechts. Das betont sie immer wieder und erzählt, dass sie an eine offene, multikulturelle Gesellschaft glaube. Dass ihr das wichtig sei. Frau M. ist das, was man „lieb“ nennen würde. Sie strahlt eine große Scheu, aber auch Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit aus. Sie spricht leise und lächelt dabei. Sie hat immer einen freundlichen Gesichtsausdruck, auch während des Unterrichts. Sie wird nie laut. „Wir alle lieben unsere offene Gesellschaft. Aber das macht etwas mit uns, wenn immer mehr eine bestimmte Wertevorstellung in Teilen unseres Land zunimmt. Bei der Stellung der Frau etwa stehen sich beide Seiten diametral gegenüber.“

Eine Zeit lang habe sie überlegt, ob sie nach Mülheim zieht, weil es dann einfacher ist wegen der Arbeit. Sie habe sich eine Wohnung in der Keupstraße angesehen. Aber der Vermieter hat ihr abgeraten: „Als deutsche Frau kannst du hier nicht alleine wohnen. Man würde dich Tag und Nacht beobachten: Mit wem kommst du wann nach Hause? Da wirst du beobachtet und beurteilt.“ Jetzt wohnt sie in der Kölner Südstadt. Sabine M. wollte einen Rat von mir, wie sie einen besseren Draht bekommen kann zu den Jugendlichen. Deswegen hatte sie sich gemeldet. Ich kann ihr nur den Rat geben, über Freiheiten und Rechte in unserem Land offensiv aufzuklären.

Quelle: n-tv.de

Jun 08

Mob rumänischer Straßenkinder steinigt Katze bis sie stirbt | Presse vertuscht eifrig

Das Opfer, der kleine „Flohi“

Schon wieder ein Tiefpunkt in der Armutsmigration nach Deutschland. 10 bis 12 Zigeunerkinder aus Rumänien misshandelten eine kleine Katze bis sie jämmerlich starb | Duisburg

Bereits am Freitag den 02. Juni 2017 soll die Katze „Flohi“ während der Abwesenheit eines Facebook Users Marcus B. vor dessen Haustüre von einem Mob bestehend aus 8-12 Zigeunerkindern aus Rumänien umstellt und mit Steinen und Ästen so lange geschlagen und gequält worden sein, bis sie sich nicht mehr rührte und endlich gestorben ist.

Der Name „Zigeuner“ soll auf Empfehlung der Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI),  ähnlich wie die Bezeichnung „Flüchtlinge“, nach Möglichkeit nicht mehr verwendet werden. Die Komission besteht aus Ultralinken „Experten“, die etwa Empfehlungen zur Gleischstellung von Transsexuellen und Strafverschärfungen für angeblich „Rechtsradikale“ Straftaten herausgibt, die eifrig umgesetzt werden. Entstanden sind dann Fantasienamen „Roma“, sowie „Szinti und Roma“, für Flüchtlinge wurde seitens linker Gruppierungen das Wort „Geflüchtete“ eingeführt. Hintergrund ist, dass der Begriff Zigeuner negativ assoziiert wird, damit verbunden ist Nomadentum, sowie Kriminalität. Tatsächlich versucht die Regierung in Rumänien, aus dem Land stammen viele der Zigeuner oder Roma, eben diese Bevölkerungsgruppe durch Zerstörung der Armutsslums zu vertreiben und ihnen das Leben schwer zu machen. Auf diese Weise erhofft sich die rumänische Politik, dass die Betroffenen samt ihrer kriminellen Energie nach Westeuropa auswandern – ein Problem weniger. Dank der Freizügigkeit in der EU, ist das problemlos möglich und die Strategie sehr erfolgreich. Duisburg ist seit langem eine Hochburg dieser rumänischen Armutsmigration.

Linke Gruppierungen versuchen das Wort „Zigeuner“ als rechtsradikal abzutun, dabei ist es weder verpflichtend noch geht die Assoziation an der Wirklichkeit vorbei

Wer auch immer das Wort „Zigeuner“ statt „Roma“ im deutschsprachigen Raum, insbesondere in Deutschland in den Mund nimmt, wird seitens linker Gruppierungen sofort als Rassist beschimpft, dabei wird völlig ignoriert, dass dieses Fantasiewort „Roma“ weder verpflichtend, noch die damit einhergehenden Assoziationen von Kriminalität wirklichkeitsfremd sind. Tatsächlich ist diese Bevölkerungsgruppe hochkriminell und sorgt in Deutschland seit Jahren für viel Ärger, dies bildet sich auch in der Kriminalstatistik ab. Der Beitragsverfasser Marco B. bekam offenbar so viel Druck seitens der linken Facebook Gemeinde, dass er seinen Beitrag mehrfach editierte und sodann die Herkunft „Rumänien“ löschte. Das Wort „Zigeuner“ hatte er nicht einmal verwendet.

Der Beitragsverfasser wurde so angegangen, dass er sich genötigt sah, die Herkunft der Rumänen zu verschleiern, die Presse folgte dem üblen Spiel und vertuschte gleich mit

Der Halter der Katze, offensichtlich ein großer Tierfreund der seine Katze sehr liebte, er veröffentlichte zahlreiche Videos der Katze, wurde seitens linker Gruppierungen offenbar derart massiv bedrängt, dass er den Originalpost abänderte, um die Herkunft der verrohten Kinder nachträglich zu verschleiern. Dabei kann ihm sicherlich keine Fremdenfeindlichkeit nachgesagt werden. Seine Freundin ist in der für Multikulti- Veranstaltungen und Integration bekannten Einrichtung „Haus der Jugend“ für eben diese verrohten Straßenkinder zuständig gewesen, die nun die Katzte totschlugen. Hier der Originalpost aus der Historie, truth24 hat sich entschlossen, den Lesern die Wahrheit nicht vorzuenthalten:

Am Freitag den 02. Juni 2017 wurde unsere Katze „Flohi“ während unserer Abwesenheit vor unserer eigenen Haustüre von einem Mob bestehend aus 8-12 KINDERN aus Rumänien umstellt und mit Steinen und Ästen so lange geschlagen und gequält bis sie sich nicht mehr rührte und endlich gestorben ist .Die Polizei wurde von Zeugen gerufen die sich auf Grund der aufgebrachten „KINDER-Menge“ selber jedoch scheuten persönlich einzugreifen um so den Tod unserer kleinen Flohi vielleicht zu verhindern…Wir haben keine Kinder und trotzdem ist vorgestern eines gestorben.,…nicht gestorben …VOR UNSERER EIGENEN HAUSTÜRE TOTGESCHLAGEN — VON KINDERN !!! Es müssen auch Handy Aufnahmen bestehen – so Zeugen.Meine Freundin hat die gleichen Kinder die uns das angetan haben noch vor 6 Monaten im Rahmen eines Praktikums im „Haus der Jugend – Rheinhausen“ betreut und mit Liebe versucht, ihnen Werte und Zugehörigkeit zu vermitteln…wir sind sehr,sehr traurig .

In Duisburg wurden erst kürzlich Hundewelpen durch Straßenkinder misshandelt, die Fälle häufen sich im gesamten Bundesgebiet, die Sitten verrohen

Dabei ist Marcus B. unter den Opfern nicht allein, denn erst kürzlich ereignete sich ein ganz ähnlicher Fall in Duisburg, bei denen eben solche Kinder aus dem Milieu der Armutsmigranten aus Osteuropa, kleine Hundewelpen misshandelten, dabei wurden zudem Polizisten bespuckt (truth24 berichtete)

Ein weiterer Fall bei dem ein kleiner Hund misshandelt wurde und nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte, ereignete sich ebenso kürzlich in Raunheim.

Politische „Elite“ profitiert von der Armutsmigration massiv, so steigt die Alters und Kinderarmut, das bringt neue Wähler, denen wird freilich verschwiegen, dass der künstliche Treiber dieser Armut die Politik selbst ist, am Ende stehen neue linke Wähler, eingebürgerte Armutsmigranten

Original- Post, Edit Historie

Fakt ist jedenfalls, dass sich Deutsche durch die extreme Armutzuwanderung nicht nur einer massiv steigenden Kinder und Altersarmut gegenübergestellt sehen (die steigt schlagartig durch Armutsmigration), sondern auch massiv verrohten Sitten. Das perfide: allen Parteien des linken Spektrums (dazu zählen in Deutschland alle großen Parteien, außer der AfD), profitieren von dem Massenzustrom der Armutsmigration. So propagieren diese Parteien steigende Alters und Kinderarmut, wodurch die Wähler traditionell animiert werden eben diese Parteien zu wählen. Dass sie selbst künstlicher Treiber sind, durch direkte  Armutszuwanderung in die Sozialsysteme, der Deutschen übrigens eizige Sicherheit bislang, das verschweigen die Parteien. Durch die ständig steigenden Einbürgerungen der gleichen Armutsmigranten, die in Deutschland inflationär betrieben werden, gewinnen diese Parteien obendrein immerzu neue Wähler! Win win sozusagen, aber leider nur für die Armutsmigranten und die korrumpierte politische Klasse.

Quelle: Truth24.net

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Armutsflüchtlinge misshandeln Hundewelpen und bespucken Polizei | Duisburg

Brutale Wirtschaftsflüchtlinge misshandeln kleinen Hund fast zu Tode – Tier wurde notoperiert

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