Jun 11

Sozialleistungsbetrüger im Linienbus in Lindau – 22-Jähriger Gambier beantragte Asyl in Deutschland und Italien

Im Linienbus in Lindau flog ein Sozialleistungsbetrüger auf,  (Bildquelle: AllgäuHIT | Marcus Baumann)

LINDAU. Ein weiteres Mal wurden die Lindauer Schleierfahnder in einem Linienbus mit Ziel Italien fündig.So wies sich in der Nacht zum Samstag ein 22-jährigerer Gambier mit seinem italienischen Fremdenpass und seinem italienischen Aufenthaltstitel aus.

Die Überprüfungen mittels Fingerabdrücke ergaben, dass er in Deutschland Asyl beantragt hat und sein Anerkennungsverfahren noch im Laufen ist. Seiner Aussage zufolge hat er bereits seit 6 Monaten in Italien gearbeitet, dort zuvor einen Asylantrag gestellt und sei nun nur „zu Besuch“ in Deutschland. Die zuständigen deutschen Ausländerbehörden werden von der Kontrolle umgehend in Kenntnis gesetzt. Nach entsprechender Sachbehandlung konnte er die Weiterreise gen Italien fortsetzen, wo er eine Arbeit als Tellerwäscher anfangen will.
(Polizeiinspektion Fahndung Lindau)

Quelle: Allgäuhit

Jun 11

Terroranschlag? Auto rast in Fußgänger in Amsterdam

Ein Auto ist in Amsterdam in eine Gruppe Fußgänger gerast (Symbolbild).

Amsterdam – Ein Autofahrer hat mit seinem Wagen vor dem Amsterdamer Hauptbahnhof nach Polizeiangaben fünf Menschen verletzt.

Zwei von ihnen seien in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Samstagabend mit. Als Beamte den Fahrer ansprechen wollten, habe dieser versucht wegzurennen.

Er sei vorläufig festgenommen worden. Was sich genau abgespielt hatte, war zunächst unklar. Nach Angaben niederländischer Medien war der Pkw gegen eine Mauer geprallt.

Das Auto habe auf dem Platz vor dem Hauptbahnhof gestanden, teilte die Polizei mit. Dieser ist für den Autoverkehr gesperrt.

Der Hauptbahnhof wurde nicht geräumt und auch der Platz wurde für Fußgänger nur teilweise abgeriegelt.

Quelle: Tag 24

Jun 11

Türkische Gemeinde fordert: ‚Weg von der Leitkultur‘

„Vielfalt leben – Deutschland gemeinsam gestalten“ – so lautet das Motto des Bundeskongresses der Türkischen Gemeinden in Deutschland an diesem Wochenende.

Gökay Sofuoglu, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, fordert von der Politik ein klares Bekenntnis gegen Rassismus. Die momentane Debatte über Leitkultur sei Gift für das Zusammenleben zwischen Deutschen und Migranten. Außerdem kritisierte Sofuoglu die Forderung der Union nach Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft. Das sei absolut falsch. So etwas führe zu einer weiteren Polarisierung und verstärke das Misstrauen.

Jun 10

Mann belästigt 57-Jährige sexuell

Die Polizei sucht einen Unbekannten, der in Regensburg eine Frau bedrängt hat. Foto: Fotolia

Regensburg. Bereits am 3. Juni gegen 22.15 Uhr kam es in Regensburg-Stadtamhof zu einem sexuellen Übergriff auf eine 57-jährige Regensburgerin. Die Polizei teilte den Fall aber erst an diesem Freitag mit.

Die Frau war auf dem Nachhauseweg und hatte sich zum Telefonieren kurz auf eine Bank im Bereich der Steinernen Brücke gesetzt. Während sie telefonierte, setzte sich ein Mann zu ihr und fragte sie, ob sie Englisch sprechen würde. Dann fing er unvermittelt an, sie zunächst an Hüfte und Dekolleté zu berühren. Trotz Aufforderung, dies zu unterlassen, setzte er seine Handlungen fort. Als sich die Frau schließlich entfernen wollte, folgte ihr der Mann, verlangte Sex von ihr und hielt sie am Arm fest. Dann griff er der Frau fest an die Brust und in den Schritt. Erst als sie versuchte, sich loszureißen und zu schreien begann, ließ er von ihr ab.

Täterbeschreibung

Die Frau, die nicht verletzt wurde, beschrieb den Mann als schwarzafrikanisch, relativ groß mit kurzem, krausen Haar. Auffallend war, dass er lange dürre Finger mit mehreren goldenen Ringen hatte. Er trug Jeans mit einem dunklen T-Shirt. Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen unter der Telefonnummer (0941) 506 2221 an die PI Regensburg Nord oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Insbesondere wird in diesem Zusammenhang ein älteres Ehepaar gesucht, welches zum Zeitpunkt des Vorfalles direkt dort vorbeiging.

Quelle: Mittelbayerische

Jun 10

Mädchen wurde offenbar missbraucht: Notruf aus Transporter – Entführte Zwölfjährige flehte Polizei um Hilfe an

dpa/Bernd Settnik Streifenwagen.

Ein vorbestrafter 36-jähriger Mann soll am Mittwoch eine Zwölfjährige entführt und offenbar auch missbraucht haben.

Das Mädchen konnte aus seiner Notlage heraus die Polizei verständigen und wurde befreit. Mehr als drei Stunden befand sie sich in der Gewalt ihres Entführers, wirkte aber nach ihrer Rettung laut Polizei gefasst.

„Sie sagte ‚Bitte rettet mich‘, gab eine detaillierte Beschreibung des Transporters ab“, beschrieb ein Polizeisprecher der „Bild“-Zeitung den Notruf, den die Zwölfjährige absetzte. Trotz ihrer Notlage, gefangen in einem Transporter, habe sich sehr clever verhalten, so die Polizei. Das aufgezeichnete Gespräch konnte immer wieder angehört werden und ermöglichte den Beamten die Ortung.

Am Mittwochvormittag war das Mädchen in Leipzig entführt worden. Zum genauen Hergang der Tat halten sich die Ermittler bedeckt. „Fakt ist, dass wir als letzten Ansatzpunkt die Uhrzeit 14.40 Uhr hatten“, sagte Andreas Loepki von der Polizeidirektion Leipzig dem MDR. „Da hat sich das Mädchen von zwei Schulkameradinnen auf den Nachhauseweg verabschiedet.“

Ermittlungen wegen Sexualdelikt

Mit der Zwölfjährigen im Miettransporter fuhr der mutmaßliche Entführer dann nach Sachsen-Anhalt. Das Mädchen hatte noch ihr Handy und konnte die Polizei gegen 15.30 Uhr verständigen. Dabei nannte sie ihren Namen und ihr Alter. Was in den drei Stunden geschah, in denen sie sich in der Hand des Tatverdächtigen befand, darüber gibt es keine Informationen, doch offenbar ist es zum Missbrauch gekommen.

Gegen den 36-jährigen mutmaßlichen Täter wurde am Donnerstag Haftbefehl erlassen. Ihm werden laut Polizei Freiheitsberaubung, ein Sexualdelikt und Körperverletzung vorgeworfen. Über einen Missbrauch berichtete auch die „Bild“-Zeitung. Inzwischen ist die Schülerin wieder bei ihren Eltern und sie war nach Aussage der Polizei erstaunlich gefasst.

Besitz von Kinderpornografie

Der mutmaßliche Entführer soll laut „Bild“ in der Gastronomie arbeiten, viel mehr ist nicht bekannt. Nach Angaben der Polizei ist er wegen des Erwerbs und Besitzes von Kinderpornografie vorbestraft. 2015 habe er deswegen eine Geldstrafe erhalten, erklärte Felix Mezger, Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig.

Ob die Zwölfjährige mit Gewalt in den Transporter gezwungen wurde oder ob der Täter sie angelockt hat, ist unklar. Familiäre Verbindungen zwischen Opfer und Täter bestünden jedoch nicht. Es gebe auch keine Anhaltspunkte dafür, dass sich der Mann und das Mädchen kannten. Unklar ist auch, wohin der mutmaßliche Entführer mit der Zwölfjährigen wollte.

Quelle: Focus Online

Jun 10

Schülerin aus Berlin verschwand am Morgen ihres Geburtstags: Vermisste Amy (16) ist tot 

Amy (16) war seit dem 29. Mai verschwunden. Jetzt wurde die Leiche des Mädchens gefunden
Foto: Privat

Zwölf lange Tage galt die 16-jährige Amy aus Berlin als vermisst. Am Morgen ihres Geburtstages war das Mädchen spurlos verschwunden. Nun sind die schlimmsten Befürchtungen wahr geworden.

Berlin – Die vermisste Jugendliche Amy (16) ist tot! Wie BILD erfuhr, wurde die Leiche des Mädchens in Berlin entdeckt. Die Polizei teilte am Morgen mit, die Vermisste sei vergangene Nacht tot aufgefunden worden. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Die Teenagerin mit den kurzen Haaren kam am 29. Mai nicht an ihrer Schule an – und am Nachmittag auch nicht wieder nach Hause
Die Jugendliche mit den kurzen Haaren kam am 29. Mai nicht an ihrer Schule an – und am Nachmittag auch nicht wieder nach Hause zurück, Foto: Privat

Die Familie des Mädchens und Ermittler der Polizei hatten öffentlich mit einem Fahndungsfoto nach dem Teenager mit den pink-schwarz gefärbten Haaren gesucht. Der Aufruf wurde bei Facebook tausendfach geteilt.

Zahlreiche Hinweise aus ganz Deutschland gingen zu dem möglichen Verbleib der 16-Jährigen ein. Am Freitag dann die traurige Nachricht: Amy ist tot.

Wie BILD erfuhr, soll sich das Mädchen das Leben genommen haben – an seinem Geburtstag! Nach BILD-Informationen hinterließ die 16-Jährige einen Abschiedsbrief.

Auf der Facebookseite teilten die Eltern mit: „Das Schlimmste, was wir annehmen konnten, ist passiert: Amy lebt nicht mehr. Bitte habt Verständnis, dass wir viel Zeit brauchen und im Moment keine Beileidsbekundungen wollen und Fragen beantworten können. Habt Dank für Eure Hilfe!“

Der Vermisstenfall Amy

 Amy verließ am 29. Mai gegen 8 Uhr morgens die elterliche Wohnung in der Gneisenaustraße in Berlin-Kreuzberg – angeblich, um zur Schule zu gehen. Dort kam sie jedoch nie an! Und am Nachmittag kam sie auch nicht wieder zurück nach Hause. 

„Wir hatten sie morgens mit einem Geburtstagskuchen geweckt, sie freute sich, pustete die Kerzen aus“, erzählen ihre Mutter Gea (52) und Vater Marcelo (48) kurz nach dem Verschwinden BILD.

„Bis auf die in dem Alter typischen Teenagerprobleme haben wir eine vertrauliche und liebevolle Beziehung zu unserer Tochter. Amy ist intelligent, hat außer in Physik und Mathe auch keine Probleme in der Schule“, hatte ihre Mutter gesagt. Ab und zu habe ihre Tochter in jüngster Zeit allerdings die Schule geschwänzt.

Mit diesem Foto des Mädchens hatten die Eltern die 16-Jährige gesucht
Mit diesem Foto des Mädchens hatten die Eltern die 16-Jährige gesucht, Foto: Privat

Quelle: Bild

Jun 10

Fahndungserfolg für Polizei Prostituierten: Killer von Nürnberg gefasst

Nürnberg – Zwei Morde in zwölf Tagen schockten Nürnberg: Ein Serienkiller tötete zwei Prostituierte – jetzt ist er offenbar gefasst!

Ein Sprecher der Nürnberger Polizei bestätigte die Festnahme eines Tatverdächtigen am Freitagabend. Bei dem Täter soll es sich um einen Deutschen ohne Migrationshintergrund handeln.

Auf Grund noch laufender Maßnahmen und Ermittlungen können weitere Einzelheiten derzeit nicht bekannt gegeben werden.

Für Montag wurde eine Pressekonferenz angesetzt.

Die Polizei verteilte im Umkreis der Tatorte Fahndungsplakate
Die Polizei verteilte im Umkreis der Tatorte FahndungsplakateFoto: Nicolas Armer / dpa

Um den Täter zu schnappen, waren am Freitag 60 Beamte im gesamten Rotlichtmilieu im Raum Nürnberg ab (240 Häuser und Wohnungen) unterwegs und verteilten dort einen Fahndungsaufruf in fünf verschiedenen Sprachen. Außerdem wurde eine Hinweis-Belohnung im Wert von 5000 Euro ausgerufen.

Mit diesem Fahndungsaufruf erhofften sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung
Mit diesem Fahndungsaufruf erhofften sich die Ermittler Hinweise aus der BevölkerungFoto: Nicolas Armer / dpa

Auch der Münchner Star-Profiler Alexander Horn (43) wurde hinzugezogen, um die 30-köpfige Soko „Himmel“ zu unterstützen.

Die Fälle

Am 24. Mai lag die Rumänin „Yenna“ (†22) tot in ihrer Modellwohnung in der Regensburger Straße 39 – sie war umgebracht worden. Nach einem Brand in der Wohnung fand die Polizei Yennas Leiche. Der Täter hatte dadurch offenbar versucht, Spuren zu verwischen.

Am 5. Juni wurde die Chinesin „Miyoko“ Opfer eines Gewaltverbrechens. Ebenfalls in einer Modellwohnung, diesmal in der Höfener Straße 59. Dort arbeiten Frauen in bis zu acht Wohnungen.

„Miyoko“ warb im Internet als 23-jährige Asiatin, bot ihre Liebesdienste ab 50 Euro die Viertelstunde („zum Kennenlernen“) an. Am Montagmittag fand der Vermieter die zierliche, 1,58 Meter große Frau tot in ihrem Apartment im 3. Stock.

Der Täter hatte die Frauen gefesselt und danach stranguliert. Mittlerweile hat die Polizei den Tatverdächtigen festgenommen.

Quelle: Bild

Jun 10

Mordfall in Endingen: Verdächtiger in Haft angegriffen und verletzt

Kerzen stehen am 15.11.2016 in Endingen (Baden-Württemberg) auf dem Stadtbrunnen. Nach dem Mord an einer 27-jährigen Joggerin in Endingen bei Freiburg hat die Polizei die Spurensuche am Fundort der Leiche fortgesetzt. Foto: Patrick Seeger/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Bereits als er festgenommen wurde, wies das Justizministerium auf eine Fremdgefährdung hin: Jetzt ist ein 40-jähriger Rumäne in Untersuchungshaft verletzt worden. Er soll mindestens zwei Frauen getötet haben.

Der nach zwei Morden an jungen Frauen in Endingen bei Freiburg gefasste 40-Jährige ist in Untersuchungshaft von Mitinsassen angegriffen und verletzt worden. Ein Sprecher des baden-württembergischen Justizministeriums in Stuttgart bestätigte den Zwischenfall. Zuvor hatte die „Badische Zeitung“ online berichtet.

Dem Mann, einem Fernfahrer, wird vorgeworfen, in Endingen im Herbst 2016 eine Joggerin vergewaltigt und ermordet zu haben. Knapp drei Jahre davor soll er eine junge Französin in Österreich missbraucht und umgebracht haben. Die Ermittler kamen dem Mann mithilfe von österreichischen Mautdaten und einer DNA-Analyse auf die Schliche. Die Polizei nahm den 40-Jährigen in der vergangenen Woche in der Region um Endingen an seinem Arbeitslatz in einer Spedition fest.

„Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der Gefangene am 7. Juni 2017 während der allgemeinen Aufschlusszeit auf der Untersuchungsabteilung von Mitgefangenen angegriffen und im Gesicht verletzt worden“, sagte der Sprecher. Er sei in einem Krankenhaus in Freiburg behandelt und nach seiner Entlassung in ein anderes Gefängnis verlegt worden.

Rumänische Staatsanwaltschaft prüft dritten Mord

Die Staatsanwaltschaft habe gegen die mutmaßlichen Angreifer ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Das Ministerium habe zudem bereits zu Haftbeginn am 3. Juni auf das Risiko einer Fremdgefährdung hingewiesen. „Derzeit wird intensiv untersucht, wie es dennoch zu dem beschriebenen Zwischenfall kommen konnte“, sagte der Sprecher.

Im Heimatland des Rumänen prüft die zuständige Staatsanwaltschaft, ob der 40-Jährige auch für den Mord an einer dritten Frau verantwortlich sein könnte. Es handele sich dabei um eine 27 Jahre alte Anhalterin, die 2004 in Rumänien von einem Unbekannten vergewaltigt und mit der Hand erwürgt worden war, sagte eine Sprecherin der Behörde kürzlich. Der Fall sei den Taten in Österreich und Deutschland sehr ähnlich.

Quelle: Spiegel Online

Jun 10

U-Bahnhof Schönleinstraße: Obdachlosen angezündet – Gericht hebt Haftbefehle auf

Die sechs Angeklagten vor Gericht, Foto: Paul Zinken / dpa

Sechs Jugendliche sollen einen Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet haben. Nur Hauptangeklagter bleibt in Haft.

Spektakuläre Wendung im Fall des angezündeten Obdachlosen vom U-Bahnhof Schönleinstraße: Das Gericht hob am Freitagmittag den Haftbefehl gegen die meisten Angeklagten auf. Zuvor hatte das Gericht mitgeteilt, dass statt einer Verurteilung wegen versuchten Mordes auch eine wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in Betracht käme.

Lediglich der Hauptangeklagte bleibt in Haft.

Die sechs 16- bis 21-jährigen Flüchtlinge aus Syrien und Libyen sollen laut Anklage am 24. Dezember 2016 im U-Bahnhof Schönleinstraße die Habseligkeiten eines Obdachlosen angezündet haben, der auf einer Bank schlief. Dabei hätten sie billigend in Kauf genommen haben, dass der 37-jährige Obdachlose hätte Feuer fangen und verbrennen können. Nur durch das Eingreifen von Fahrgästen sei er unverletzt geblieben.

Ein siebter Angeklagter wurde bereits Mitte März wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt. Gegen den 17-Jährigen wurden zwei Wochen Jugendarrest verhängt, die mit der Untersuchungshaft bereits abgegolten waren. Der aus Syrien stammende Flüchtling sollte aber noch Freizeitarbeit leisten. Das Urteil war unter Ausschluss der Öffentlichkeit verkündet worden.

Der mutmaßliche Haupttäter Nour N. hatte im Prozess zugegeben, das Feuer gelegt zu haben. Angeblich habe er zuvor große Mengen Drogen – darunter Heroin – genommen und reichlich alkoholische Getränke konsumiert. Er will jedoch keineswegs in der Absicht gehandelt haben, den schlafenden Mann zu verletzen oder gar zu töten. Es habe sich „um einen Streich“ gehandelt, er habe den schlafenden Mann „nur durch Hitze aufschrecken“ wollen, so der 21-Jährige vor Gericht.

Der Fall hatte wegen seiner Brutalität bundesweit für Aufsehen gesorgt. Die Täter waren nach dem Geschehen in eine U-Bahn gestiegen und dort von einer Überwachungskamera gefilmt worden. Nach einer Öffentlichkeitsfahndung konnten sie festgenommen werden.

Quelle: Berliner Morgenpost

Jun 10

Schwarzafrikaner schlägt Bundespolizisten am Kölner Hauptbahnhof krankenhausreif

Symbolbild

Am Samstagabend kam es in der Containerwache der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof zu einer heftigen Schlägerei durch einen Schwarzfahrer aus Ghana.

Die Prügelattacke ereignete sich bereits am 04.06.2017. Da der Armutsmigrant mit den Maßnahmen der Bundespolizisten nicht einverstanden war, rastete er völlig aus. Der 27 Jährige schlug unvermittelt auf die Polizisten ein, jedoch konnte er überwältigt werden. Dabei wurden drei Beamte verletzt und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.

Gegen 19:30 Uhr wurde durch den Prüfdienst der Deutschen Bahn AG sowie ein zivil reisender Bundespolizist ein Mann ohne Fahrausweis zur Bundespolizeiwache verbracht. Da er ohne Fahrschein angetroffen wurde, sollten lediglich seine Personalien festgestellt werden. Er weigerte sich gegenüber den Beamten seine Identität anzugeben und somit durchsuchten die Beamten ihn nach seinen Ausweispapieren.

Angabe der Identität verweigert und auf Köpfe des Beamten eingeprügelt

Damit schien er nicht einverstanden zu sein, denn plötzlich holte er aus und schlug mit der geballten Faust nach den Polizisten und erwischte einen Beamten an der Schläfe. Der 27 Jährige rastete völlig aus und schlug weiterhin auf alle Polizisten ein bis er überwältigt werden konnte. Alle drei Polizisten wurden durch den Vorfall verletzt und mussten mit dem Rettungswagen (aufgrund von einer Schädelprellung, Armverletzung, Hämatomen sowie Kratzspuren) zur ambulanten Behandlung in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht werden.

Unglaublich, der brutale Armutsflüchtling kam gleich wieder frei

Gegen den 27-jährigen Ghanaer aus Bergisch Gladbach wurde Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichen von Leistungen erstattet. Aufgrund fehlender Haftgründe musste der Aggressor nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen entlassen werden.

Quelle: Truth24.net

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