Jan 19

Mann aus Welver soll geistig Behinderte sexuell genötigt haben

Soest – Eine 44-jährige Zeugin, die bei ihrer Aussage eine große gelbe Plüschente als Beistand im Schlepptau hatte und ein Richter, der genau diese Zeugin darum bat, den Akt des „Rammelns“ doch bitte mit eben jenem Kuscheltier vorzuführen – nein, es war kein ganz gewöhnlicher Verhandlungstag am Dienstag vor der Großen Strafkammer des Arnsberger Landgerichts.

Dabei ging es in dem Verfahren gegen einen 47-jährigen Mann aus Welver keineswegs um Klamauk, dafür waren die Vorwürfe gegen den Angeklagten viel zu ernst: Er soll nicht nur eine junge Frau in Soest bei einem gemeinsamen Trinkgelage im vergangenen Sommer massiv bedrängt und sie dabei auch mehrfach an die Brust gefasst haben, – wenige Tage später soll er, ebenfalls in Soest, auch eine geistig behinderte 44-Jährige auf das ehemalige Strabaggelände gezerrt haben, um sich dort an ihr zu vergehen. Jugendliche hörten damals die Schreie der Frau, holten Hilfe – und der Mann konnte festgenommen werden. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.

Mit großer Behutsamkeit bemühte sich das Gericht darum, von der Zeugin zu erfahren, was damals genau passiert sei. Der Angeklagte, der aus Syrien stammt, bereits seit 13 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft in Welver lebt und bei beiden Taten stark alkoholisiert gewesen war, hatte zuvor bestritten, die Frau gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben. Genau das aber wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, sie sieht den Tatbestand der sexuellen Nötigung als erfüllt an.

Große Angst habe sie vor dem Mann gehabt, der im vergangenen Juni in ihrer Wohngruppe im Soester Norden auftauchte, dort flüchtig bekannt war, und sie begleitet habe, als sie in einem nahen Supermarkt Einkäufe erledigen wollte, erfuhr das Gericht von der Frau.

Wegen ihrer Behinderung habe sie sich zunächst verbal nicht wehren können, als der Angeklagte sie schließlich in einer Art Schuppen auf der verlassenen Industriebrache aggressiv sexuell bedrängt habe. Als sie schließlich in ihrer Verzweiflung laut schrie, habe der Mann ihr den Mund zugehalten – zwei Jugendliche in der Nähe wurden trotzdem aufmerksam und holten Hilfe auf dem nahen Sportplatz an der Werkstraße.

Der Angeklagte räumte zwar ein, sowohl bei dem Trinkgelage als auch später auf dem Strabag-Gelände „gute Gespräche“ mit den Frauen gehabt zu haben und im ersten Fall möglicherweise „aus Versehen“ die Brust der jungen Frau berührt zu haben, er stritt allerdings vehement ab, im zweiten Fall der Zeugin den Mund zugehalten zu haben.

Die Verhandlung wird am Freitag fortgesetzt, dann werden zwei Gutachterinnen aussagen, wie sie die Angaben der geistig behinderten Zeugin bewerten. Voraussichtlich wird danach das Urteil gesprochen.

Quelle

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Jan 19

Baby bei Attacke aus Kinderwagen geschleudert

Das Baby wurde bei der Attacke aus dem Kinderwagen geschleudert. (Foto: Matthias Lauber)

 

Am späten Mittwochnachmittag kam es in Leonding zu einer Attacke auf eine Mutter und ihr Baby. Die Frau wurde von einem Mann attackiert, das Baby wurde im Tumult auf die Straße geschleudert.

Die Mutter war mit ihrem Baby im Kinderwagen und einer Bekannten in Leonding unterwegs, als sie scheinbar völlig ohne Grund von einem Mann auf offener Straße attackiert wurde. Im Handgemenge fiel der Kinderwagen um, das Baby wurde auf die Straße geschleudert.

Nachbarn wurden auf den Tumult aufmerksam und eilten zu Hilfe. Die Helfer blieben bei den Verletzten, bis die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen und die Opfer ins Spital brachten.

Nach der Attacke flüchtete der Täter, die Polizei konnte kurze Zeit später einen Rumänen festnehmen, der nun tatverdächtig ist. Er wurde von der Polizei einvernommen.

Quelle

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Jan 18

Mordversuch: NAFRI bestiehlt Frau und stößt sie auf Gleisbett | Hamburg St. Pauli

Symbolbild

Ein angeblich minderjähriger Marokkaner versuchte eine Frau zu ermorden nachdem er sie ausraubte, in 60% der Fälle ist das Alter gelogen

Beamte der Bundespolizei haben heute früh einen angeblich 16-jährigen Marokkaner vorläufig festgenommen, da er im Verdacht steht, eine 34-jährige Frau erst dreist bestohlen und im Anschluss in ein Gleisbett geschubst zu haben. Das Landeskriminalamt 11 führt die weiteren Ermittlungen.

Ob das Alter stimmt, kann angezweifelt werden, in den meisten Fällen liegen bei Asylanten falsche Altersdaten vor, ob die Polizei dem Alter nochmals nachgeht ist unklar.

 

Was ist geschehen:

Die 34-jährige Geschädigte befand sich auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Reeperbahn, als der 16-jährige Tatverdächtige von hinten in die Handtasche der Geschädigten griff und ein Portemonnaie entwendete. Die Geschädigte bemerkte die Tat, wodurch es zu einem Gerangel zwischen dem Beschuldigten und der Frau kam. Im Anschluss schubste der 16-Jährige die Geschädigte in das Gleisbett und flüchtete aus dem Bahnhofsgelände.

Die Frau schlug mit dem Hinterkopf auf der Schiene auf und wurde massiv verletzt, der Nordafrikaner flüchtete

Die 34-jährige Frau schlug mit ihrem Hinterkopf auf eine Schiene im Gleisbett und zog sich dabei eine Kopfplatzwunde zu. Sie wurde im Anschluss nach notärztlicher Versorgung in einem Krankenhaus stationär aufgenommen.

Die alarmierte Polizei, insbesondere Beamte der Bundespolizei konnten den flüchtigen Tatverdächtigen im Bereich der Silbersackstraße anhalten und vorläufig festnehmen.

Es handelt sich hierbei um einen Jugendlichen aus Marokko, dessen ausländerrechtlicher Status aktuell überprüft wird.

Das Landeskriminalamt 11 übernahm die Ermittlungen und führte den 16-Jährigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zu.

Keine Anklage wegen Mordversuch, Staatsanwaltschaft Hamburg zieht den Schwanz ein

Laut unseren Informationen wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen den Beschuldigten lediglich Haftbefehl wegen räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung erlassen, nicht aber wegen Mordversuches, wie eigentlich erforderlich.

Nicht das erste Delikt, der Wirtschaftsflüchtling wütete mehrfach und wurde nicht festgenommen – dann erst erfolgte der heimtückische Mordversuch

Ermittlungen des Landeskriminalamtes 11 ergaben, dass der 16-Jährige möglicherweise bereits zwischen 00:06 Uhr und 00:12 Uhr eine weitere Frau in einer S-Bahn auf dem Hauptbahnhof am Gleis 4 (Rtg. Hammerbrook)angegriffen hat. Die Geschädigte blieb jedoch unbekannt und erstattete keine Anzeige bei der Polizei. Die Tat erfolgte im ersten Waggon der Bahn.

Die Ermittler bitten dringend die Geschädigte, sich bei der Polizei Hamburg zu melden. Außerdem werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Sachverhalt machen können. Hinweise sind unter der Rufnummer: 040-4286-56789 zu melden.

Quelle: Meldung Polizei Hamburg

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Jan 18

Fahndung: Schwarzafrikaner vergeht sich an wehrloser Frau bei U-Bahn Haltestelle in Essen

 

Helfen Sie mit dieses Sexferkel zu finden – er verging sich an einer wehrlosen Frau direkt im U- Bahn Treppenbereich

Essen Stadtkern: Die Polizei Essen sucht nach einem unbekannten Sexualstraftäter, der an einem U-Bahn-Aufgang an der Haltestelle Berliner Platz eine 30-Jährige sexuell bedrängte. Am Freitag, 12. August gegen 18:15 Uhr, begab sich die Essenerin in Richtung Universität, als sie von einem Schwarzafrikaner verfolgt und auf dem Treppenaufgang angegangen wurde. Mithilfe der Aufzeichnungen der Sicherheitskameras hofft das Kriminalkommissariat 12 auf Hinweise aus der Bevölkerung und bittet Zeugen, sich zu melden.

 

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Jan 08

Ein Mann mit „Dunklem Teint“ überfällt an Heiligabend eine Passantin in Trier

Der Mann sei in der Straße am Samstag, 24. Dezember, gegen 20.55 Uhr zielgerichtet auf die 33-Jährige zugegangen, so die Polizei. Er habe in gebrochenem Deutsch die Frau angesprochen. Auch als sie deutlich zeigte, dass sie kein Interesse an jedweder Form der Kontaktaufnahme hatte, habe er sie verbal weiter bedrängt und sich ihr zunächst in den Weg gestellt. Als ihr Taxi kam, habe die 33-Jährige den Augenblick genutzt und weggefahren. Der Unbekannte habe sich nach Angaben der Frau in Richtung Saarstraße entfernt.

 

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat im Bereich Saarbrücker Straße / Saarstraße am 24. Dezember gegen 21 Uhr einen etwa 20 bis 30 Jahre alten Mann gesehen, der ungefähr 1,70 Meter groß war und eine schmale Statur hatte? Der Unbekannte soll einen dunkleren Hautteint und schwarze Haare in etwa zwei bis drei Zentimeter langen Ringellocken haben und ein auffallend dürres Gesicht.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo zu melden – Telefon: 0651/9779-2290 bzw. -0.

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Jan 08

Deutschlands Frauen in Angst – 92%! Mit so einem erschreckenden Ergebnis hat niemand gerechnet

Angst Schockergebnis unter deutschen Frauen – fast keine fühlt sich mehr in Deutschland sicher – glaubt man dem Ergebis von Focus Online

Damit haben die Kollegen von Focus wohl nicht gerechnet. Was zu einer normalen Meinungsumfrage werden sollte endete mit einem Horror-Ergebnis. Innerhalb kürzester zeit haben tausende von Frauen abgestimmt. 92% gaben an Angst zu haben. Viele schildern in der Kommentarfunktion ihre wahren schlimmen Erlebnisse.

Auch wenn die Umfrage gewisse Störeinflüsse birgt, zeigt sie doch deutlich, dass eine große Unsicherheit vorherrscht. Nach den zahlreichen Vergewaltigungen und hoher Kriminalitätsrate unter Flüchtlingen, ist diese wohl nicht unbegründet.

 

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Jan 07

Gruppenvergewaltigung an Silvester: arabische Flüchtlinge fallen über Bewusstlose (22) her

Symbolbild

Es ist wieder passiert: muslimische mutmaßliche Scheinjugendliche schleichen sich in Wohngruppe ein und vergewaltigen eine bewusslose Frau

Es war ja abzusehen, nachdem letztes Jahr bei ganz ähnlichen Fällen an Silvester zahlreiche Gruppenvergewaltigungen durch arabische Wirtschaftsmigranten verübt wurden, hat sich der Vorgang dieses Jahr zahlreich wiederholt. Der Fall ähnelt dem aus Wien, dort wurde eine bewusstlose Deutsche nacheinander durch 9 Iraker vergewaltigt und dabei mit dem Smartphone fotografiert und gefilmt.

Was ist geschehen:
Zwei angeblich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau in Neumarkt i.d. Oberpfalz gemeinschaftlich vergewaltigt zu haben.

Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf.

Sie hat offensichtlich nicht gewusst, dass man mit arabischen Flüchtlingen als Frau keine Zeit verbringen darf, das wurde ihr zum Verhängnis

Was dann geschah ist tragisch. Hätte sie gewusst, dass arabische Wirtsschaftsmigranten massenhaft Frauen vergewaltigen und die notwendigen Abstand gehalten, der allerseits dringend empfohlen wird, wäre sie unbeschadet geblieben.
Nich so in diesem Fall, die offenbar uninformierte Frau fand in der Wohngruppe ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei Flüchtlinge, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder.

Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei.

Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat.

Deutsche Behörden bestimmen das Alter fast nie und glauben fast alles was man ihnen sagt, wenn es aus dem Mund eines Flüchtlings kommt, ganz offensichtlich haben diese beim Alter mutmaßlich derart gelogen, dass sich die Balken nur so biegen

Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im angeblichen Alter von 18 und 19 Jahren, ob das alter stimmt, kann nicht sicher gesagt werden, denn über 60% der Flüchtlinge lügen bei der Altersangabe. Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen.

Die beiden Asylanten wurden mittlerweile festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt, die Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer erlassen hat. Sie wurden sodann in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Quelle

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Jan 07

Polizei warnt Mehr Sexualstraftaten durch „Antänzer“ in Leipzig

Symbolbild: Eine Polizeistreife kontrolliert mehrere junge Männer.
Foto: imago/Reichwein/Symbol

Leipzig –

In Leipzig ist die Zahl sexuell motivierter Straftaten durch sogenannte „Antänzer“ in den vergangenen zwölf Monaten deutlich gestiegen. Dies würde durch aktuelle Zahlen des sächsischen Innenministeriums belegt, berichtet die Leipziger Volkszeitung.

Demnach sei die Zahl der Sexualstraftaten durch Antanz-Aktionen in Leipzig von vier im gesamten Jahr 2015 auf 37 im Jahr 2016 gestiegen (Stichtag 11. November). Die Zahlen stammen aus einer „deliktspezifischen Sonderauswertung von Straftaten“, die der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) aufgrund einer Kleinen Anfrage des Landtagsabgeordneten Carsten Hütter (AfD) veröffentlicht hat.

Laut LVZ-Bericht würde die Entwicklung dieser Straftaten in keinem anderen Deliktbereich so rasant verlaufen. Demnach kam es durch Antänzer im Jahr 2016 bisher zu 66 Raubstraftaten (90 im Jahr 2015) und zu 226 Diebstählen (224 in 2015).

Die Leipziger Polizei rät aufgrund der massiven Zunahme dieser Übergriffe zu besonderer Vorsicht. So sollten Frauen in den Abend- und Nachtstunden dunkle Ecken meiden oder gezielt Begleitung suchen. Zudem gebe es die Möglichkeit, sich mit gesetzlich erlaubten Nothilfemitteln zu schützen.

Mit Blick auf den bevorstehenden Jahreswechsel will die Leipziger Polizei laut Bericht besonders an den Leipziger Party-Hotspots mit erhöhtem Aufgebot präsent sein, um im Vorfeld  Straftaten zu verhindern und das  Sicherheitsgefühl der Feiernden zu erhöhen. Zum Jahreswechsel 2015/2016 hatte es während der Silvesterparty auf dem Augustusplatz eine von einer „Antänzerbande“ provozierte Massenschlägerei gegeben.

Die Erkenntnisse über die Antänzer-Szene würden nun im Vorfeld genutzt. Von Seiten der Stadtverwaltung werde über Aufenthaltsverbote gegen bekannte, mutmaßliche Trickdiebe und Antänzer für die Silvesternacht nachgedacht.  (mz)

Quelle

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