Aug 01

Mörfelden: 61-Jähriger von zwei jungen Pakistanern attackiert

Ein 61-Jähriger wurde von zwei Unbekannten attackiert. Symbolfoto: dpa

Nachdem die Täter den Mann zuvor beleidigt hatten, folgten sie ihm und schlugen in der Bahnunterführung in Mörfelden auf ihn ein.

MÖRFELDEN-WALLDORF – Am Montagabend, den 29. Juli, haben zwei Angreifer einen 61 Jahre alten Mann verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatten zwei junge Männer den Mann um kurz nach 23 Uhr in der S-Bahnlinie 7 beleidigt.
Nach dem Verlassen der Bahn in Mörfelden wurde der 61-Jährige von dem Duo im Bereich der Bahnunterführung geschlagen und verletzt. Die beiden Angreifer flüchteten nach der Tat in Richtung Tizianplatz, so die Polizei.
Der Geschädigte, der selbst aus Pakistan stammt, gab gegenüber der Polizei an, dass auch die beiden Unbekannten vermutlich pakistanischer Herkunft seien.
Die Tatverdächtigen sollen zwischen 18 und 20 Jahre alt sein, etwa 1,70 und 1,75 Meter groß sein und schwarze Haare haben. Beide trugen weiße T-Shirts.
Zeugen werden gebeten, sich bei den Ermittlern unter der Telefonnummer 06105/40060 zu melden.

Aug 01

Stuttgart: Araber schlachtet Mann mit Schwert auf offener Strasse ab

Nur wenige Tage nach den heimtückischen Bahnsteigmorden zeigte sich die afrikanisch- moslemische Brutalität wieder in voller Härte – ZDF und ARD weigern sich jedoch darüber in den Nachrichten zu berichten. Der verrohte Moslem schlachtete seinen Mitbewohner regelrecht ab, seine Identität als Syrer ist wohl erstunken und erlogen

Eine verrohte Mordattacke hat sich am gestrigen Mittwochabend in der Fasanenhofstraße ereignet. Das Opfer starb in aller Kürze. Zeugen alarmierten gegen 18.15 Uhr die Polizei, nachdem möglicherweise im Rahmen einer Auseinandersetzung auf offener Straße ein bislang syrischer Armutsasylant mit einem schwertähnlichen Gegenstand auf einen mittlerweile identifizierten 36 Jahre alten Mann einstach.

Bei dem Tatverdächtige soll es sich angeblich um einen Syrer handeln. Das ist wohl völlig erlogen.

Der Armutsaraber gab sich wohl als Scheinsyrer aus – die idiotische Buntlandregierung glaubte ihm einfach – 4 Jahre lang!

Laut Stuttgarter Zeitung allerdings, soll es sich bei dem Mann der am Mittwochabend in Stuttgart seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße mit einem Schwert getötet haben soll, nicht um einen 28-jährigen Syrer handeln, sondern tatsächlich um einen 30-jährigen Palästinenser. Der Mann soll sich seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland aufhalten.

Grünschwarze Regierung in Baden Württemberg will noch mehr Mörder und Vergewaltiger aus Afrika holen, das sind ihre Lieblinge, Deutsche Bürger interessieren die Eliten schon lange nicht mehr

Das Opfer erlag trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen seinen Verletzungen. Der Armutsaraber flüchtete daraufhin zunächst mit einem Fahrrad. Polizeibeamte nahmen im Rahmen einer Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, den verrohten Araber fest.

Quelle: Truth24.net

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Aug 01

Asylterror in Landshut: Syrer schlagen Mann in Altstadt fast tot – Medien schweigen

Moslems machen die Straßen Europas unsicher

Wieder einmal schweigen die Medien über eine brutale Asylantenattacke. Das Opfer wurde in der Innenstadt fast totgeprügelt

Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar.

Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein. Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.

„Grenzenlose Gewalt in der Altstadt“ – Nur eine Lokalzeitung berichtet  – kein überregionales Medium

Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Quelle: Truth24.net

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Jul 31

Gruppenvergewaltigung vertuscht: Schwarzafrikaner fallen über Schweinfurterin (26) her

Asylanten attackieren eine Frau, in symbolhafter Fotomontage

Schon wieder versuchen afrikanische Armutsasylanten eine Frau brutal zu vergewaltigen, stecken Ihre Finger in sie hinein, aber nur eine Lokalzeitung berichtet darüber, der Rest der medialen Landschaft vertuscht den Fall

Eine 26-Jährige hat am frühen Sonntagmorgen die Polizei gerufen und mitgeteilt, von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt worden zu sein. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Um die Tat aufklären zu können, hoffen die Ermittler nun auch auf Hinweise von möglichen Zeugen.

Die Geschädigte befand sich zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 02.30 Uhr in der Schultesstraße auf die beiden Migranten traf. Während einer „Schmiere stand“, soll der andere Mann die 26-Jährige gegen eine Hauswand gedrückt und sie in der Folge im Intimbereich unsittlich berührt haben. Die Täter seien im Anschluss in Richtung Innenstadt geflüchtet.

Da die 26-Jährige bereits vor der Tat an der Maxbrücke auf die Armutsafrikaner aufmerksam geworden war, ist es möglich, dass sie den Samstagabend in einer dortigen Diskothek verbracht hatten. Laut der Geschädigten sind die Migranten ca. 25 Jahre alt, etwa 175 bzw. 180 cm groß. Beide haben schwarze Hautfarbe. Zumindest einer sprach nur gebrochenes Deutsch. Eine genauere Täterbeschreibung liegt bislang nicht vor.

Afrikaner und Moslems sind ein vielfaches krimineller als Deutsche, sie morden, vergewaltigen und schänden proportional zu Ihrem Bevölkerungsanteil extrem häufig

Wer die Tat in der Schultesstraße beobachtet hat oder wer sonst sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten, wird gebeten, sich unter Tel. 09721/2020 mit der Polizeiinspektion Schweinfurt in Verbindung zu setzen.

Nur das Lokalblatt „infranken“ berichtet – ansonsten schweigen alle Medien – lieber mal wieder vertuschen, sonst bekommen die Menschen am Ende noch mit, was die Armutsasylanten wirklich treiben

Quelle: Truth24.net

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Jul 31

Gruppenvergewaltigung im Ringpark: Mädchen (17) durch Arabermob geschändet

Symbolbild

Würzburg, Innenstadt. Schon wieder schändet eine Horde Armutsasylanten ein Deutsches Mädchen. Das Schlimmste: Sie schreit um Hilfe und die Passanten laufen einfach weiter. Kein überregionales Medium berichtet über den Fall

Am Freitagabend ist eine junge Frau im Würzburger Ringpark offenbar von einer Gruppe Armutsarabern sexuell genötigt und bedroht worden. Die Kripo führt Ermittlungen und sucht insbesondere eine Frau, die der 17-Jährige zu Hilfe kam und als wichtige Zeugin in Frage kommt.

Die 17-Jährige war am Samstagmorgen zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt gekommen, um dort Anzeige zu erstatten. Laut ihren Angaben war sie am Freitag gegen 23.40 Uhr im Ringpark parallel der Bismarkstraße, auf halber Strecke zwischen Hauptbahnhof und Congress Centrum Würzburg im Bereich des dortigen Brunnens, unterwegs gewesen. Dort hätten sie dann mehrere unbekannte Migranten mit anzüglichen Bemerkungen angesprochen und unsittlich berührt. Sie sei zudem bedroht und zu sexuellen Handlungen aufgefordert worden. Als diese um Hilfe rief, hätten weitere vorbeilaufende Passanten nicht reagiert.

Passanten liefen weiter und ignorierten die Hilfeschreie –  eine Zeugin arabischer Herkunft half dem Mädchen und redete auf arabisch mit den Armutsasylanten – dann flüchteten die Mädchen zusammen im Taxi

Eine unbekannte Frau kam der 17-Jährigen letztendlich zu Hilfe indem sie die Männer in ausländischer Sprache aufforderte, sofort aufzuhören. Anschließend stieg die Zeugin mit der Jugendlichen in der Nähe des Congress Centrums in ein Taxi ein und fuhr in Richtung Talavera. Hier sei die Jugendliche ausgestiegen, während die unbekannte Frau alleine im Taxi weiter in Richtung Wörthstraße weiterfuhr.
Die Kripo hat mittlerweile die Ermittlungen übernommen und fahndet nach den Männern.

Von der Moslembande liegt nur für einen Mann folgende Beschreibung vor:

  • Etwa 180 cm groß
  • Etwa 26 Jahre alt
  • Schlanke Figur
  • Trug ein Halstuch
  • Sprach gebrochen Deutsch und Arabisch

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo Würzburg zu melden. Insbesondere die Frau, die der 17-Jährigen geholfen hat sowie der Taxifahrer, der die beiden Frauen befördert hat, kommen als wichtige Zeugen in Betracht und werden gebeten, mit der Polizei Kontakt unter Tel. 0931/457-1732 aufzunehmen.

Quelle: Truth24.net

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Jul 30

Bluttat in Gütersloher Bordell: Schwarzafrikaner sticht Prostituierte (21) nieder

In diesem Bordell in Gütersloh empfing die Prostituierte (21) ihre FreierFoto: Markus Brekenkamp

Gütersloh (NRW) – Plötzlich stach der Freier auf die Prostituierte ein!

In einem Bordell in Gütersloh wurde nachts ein Liebesmädchen schwer verletzt. Die Türkin Selin (21) hatte gegen zwei Uhr einen Mann in ihrem Zimmer im 1. Stock empfangen. „Plötzlich hörten wir Gepolter, dann verzweifelte Schreie”, schildert eine Kollegin.

Auf Fotos an ihrer Zimmertür zeigt sich die Prostituierte freizügig
Auf Fotos an ihrer Zimmertür zeigt sich die Prostituierte freizügigFoto: Markus Brekenkamp

Sekunden später stürmte ein dunkelhäutiger Mann aus dem Haus und rannte davon.

Die Kolleginnen fanden die Verletzte in ihrem Blut. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus.

Die Fahndung nach dem Täter blieb zunächst erfolglos. Das Motiv für die Tat ist unklar. Eine Mordkommission aus Bielefeld ermittelt.

Jul 30

Bittere Wahrheit: Es gibt keine systematische Kontrolle darüber wer zu uns kommt

Habte Araya wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Foto: Christoph Reichwein / dpa

Der Kindermord von Frankfurt erschüttert Deutschland. Ja, so ein Verbrechen dürfte es niemals geben, egal woher der Täter stammt. Aber ja, wir wissen leider auch, dass der Mensch zu solchen Wahnsinnstaten fähig ist, egal woher er stammt.

NEIN, das ist ganz sicher kein Grund, jetzt jede politische Debatte über die Herkunft des Täters zu unterbinden. Denn die Frage lautet nicht nur, wie ein Mensch so etwas nur anrichten kann. Die Frage lautet auch, wieso genau dieser Mensch und noch viele andere potenzielle oder bereits aktive Gewalttäter völlig ungehindert nach Deutschland einreisen können.

Egal ob vorbestraft, ausreisepflichtig in einem europäischen Land, auf der Flucht, bewaffnet, gemeingefährlich – es gibt keine systematische Kontrolle mehr darüber, wer nach Deutschland kommt oder sich bei uns frei bewegt. Diese Kontrolle fand früher an unseren Grenzen statt.

Die EU hat diese Kontrollen mit Schengen abgeschafft, ohne gleichzeitig wirksamen Schutz der Außengrenzen (so wie versprochen) zu garantieren und Datenaustausch zwischen Staaten sicherzustellen, sodass Polizisten jederzeit wissen können, ob sie einen Gesuchten vor sich haben.

Die bittere Wahrheit lautet: Wer unseren Kontinent – auch mit schlechten Absichten – erst mal betreten hat, kann sich nahezu ungehindert durch alle Länder Europas bewegen. Das kann so niemand ernsthaft wollen. Denn Europas großartiger Gedanke der Freizügigkeit ist in höchster Gefahr, wenn er zu vielen Menschen plötzlich als Sicherheitsrisiko erscheint.

Seit fast fünf Jahren reden wir darüber, dass wir nicht wissen, wer sich eigentlich in Deutschland aufhält. Es muss die höchste Priorität der Regierung Merkel sein, das endlich, endlich zu ändern!

Quelle: BILD

Jul 30

Landtagswahl im Oktober: AfD bereits zweitstärkste Kraft, Einbruch für CDU auf Platz 3

Ende Oktober wird in Thüringen ein neuer Landtag gewählt. Laut einer Umfrage liegt derzeit die Linke vorn, knapp vor der AfD. Die CDU hingegen gehört zu den Verlierern.

Die Linke von Ministerpräsident Bodo Ramelow ist einer Umfrage zufolge zurzeit stärkste Partei in Thüringen. Knapp drei Monate vor der Landtagswahl kam sie bei der Befragung von Infratest Dimap auf 25 Prozent der Stimmen, wie MDR Thüringen am Dienstag als Auftraggeber in Erfurt mitteilte.

Die AfD erreichte danach 24 Prozent. Die CDU, in Thüringen bei Wahlen und in Umfragen seit der Wiedervereinigung stärkste Partei, landete mit 21 Prozent nur auf Platz drei. Die Grünen, die zusammen mit Linke und SPD seit 2014 in Erfurt regieren, kamen auf 11 Prozent.

Regierungsbildung würde schwierig

Neben der CDU gehörte auch die SPD zu den Verlierern. Sie rutschte mit 8 Prozent auf ihren bisher schlechtesten Umfragewert in Thüringen ab. Die FDP bekam 5 Prozent und könnte nach fünf Jahren den Wiedereinzug in den Landtag knapp schaffen. Nach diesen Zahlen würde eine Regierungsbildung schwierig. Alle Parteien haben ein Zusammengehen mit der AfD ausgeschlossen. In Thüringen wird am 27. Oktober ein neuer Landtag gewählt.

Im Vergleich zu einer Infratest dimap Umfrage für den MDR im März gewannen die Linke einen Prozentpunkt, die Grünen drei und die AfD vier. Die CDU verlor sieben Prozentpunkte, die SPD drei. Die FDP blieb konstant.

Bei einer Direktwahl des Ministerpräsidenten hätte Amtsinhaber Bodo Ramelow bessere Chancen als sein Herausforderer von der CDU, Mike Mohring. Ramelow käme auf 52 Prozent, der CDU-Partei- und Fraktionschef auf 28 Prozent.

Befragt wurden von Infratest dimap im Zeitraum zwischen dem 24. und 29. Juli 1001 Menschen in Thüringen. Ihnen wurde die Frage gestellt, welche Partei sie wählen würden, wenn am Sonntag Landtagswahl wäre.

Bei der Landtagswahl 2014 hatte die CDU 33,5 Prozent der Stimmen erhalten. Die Linke kam auf 28,2 Prozent, die SPD auf 12,4 Prozent. Die AfD bekam 10,6 Prozent der Stimmen, die Grünen 5,7 Prozent.

Verwendete Quellen:

Jul 29

Afrikanischer Armutsasylant stößt schon wieder Bub vor Zug- Herkunft wird vertuscht

Kondolenzblumen am Tatort – in symbolhafter Fotomontage

Asylterror in Deutschland. Frankfurt. Knapp eine Woche nachdem eine Deutsche Mutter in Voerde durch einen moslemischen Migranten vor den Zug gestoßen und ermordet wurde, ist das Gleiche mit einem Jungen passiert. Die Polizei und Medien vertuschen die Herkunft des Mörders. Diesmal war es schon wieder ein Armutsafrikaner aus Eritrea.

Heute kam es im Frankfurter Hauptbahnhof am Gleis 7 zu einem perfiden Mord und zwei Mordversuchen zum Nachteil einer Mutter und ihres Kindes sowie einer weiteren Person. Die Mutter und das Kind stammen aus dem Taunus, also dem Frankfurter Speckgürtel.

Die Polizei geht davon aus, dass gegen 09.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr 8-jähriger Sohn durch einen Afrikanischen Armutsasylanten vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen wurde.

Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort.

Verrohte Afrikaner und Moslems ermorden, vergewaltigen und schänden statistisch viel häufiger als Deutsche – das ist belegt – in Afrika herrscht eine Ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur

Hinweise deuten darauf hin, dass der Armutsafrikaner im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte.

Der mutmaßliche Täter, laut Axel Springer ein 40-jähriger Asylbegehrer aus Eritrea, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Die Polizei Frankfurt aber auch fast alle Nachrichtensender und Zeitungen vertuschen die Nationalität des Armutsasylanten

Die Ploizei vertuscht es, der Hessische Rundfunkt schafft es eine komplette Rundfunksendung nicht einmal über den Täter zu sprechen, fast alle Zeitungen schweigen – wären die Deutschen nicht so staatsproagandistisch gehirngewaschen, würden sie keinen einzigen Boostflüchtling mehr aufnehmen wollen

Die Deutschen Medien sind schlimmer als Göbbels in seinen Hochzeiten, dabei ist es nicht nur der bemaukorbte Öffentlich- rechtliche Staatsrundfunk der permanent vermeidet über die dreisten Asylantenvergewaltigungen und Morde seitens der verrohten Migranten zu berichten, sondern es zensieren sich sogar die angeblich „freien Medien“ selbst. Viele der Redakteure sind selbst Linksaktivisten und berichten schon lange nicht mehr neutral.

Der Armutsasylant wird plötzlich „Geflüchteter“ genannt, der mordlustige Afrikaner „psychisch kranker Frankfurter“ – am liebsten berichten die Deutschen Medien aber gar nichts über die Herkunft – seit Göbbels läuft das so in Deutschland

Da werden Framingmethoden der miesesten Art angewendet, der gemeine Armutsasylant heist da nun plötzlich „Geflüchteter“, der mordlustige Afrikaner ist da plötzlich „der psychisch kranke Frankfurter“. Aber am liebsten lassen die etablierten Medien die Nationalität einfach ganz unter den Tisch fallen.

Wenn der angeblich „traumatisierte Afrikaner“ tausende Deutsche mit seinen Morden traumatisiert – dann ist das nach Willen der Regierung „voll OK“

An dem hinterhälitigen Mord, den die Polizei übrigens nur „Tötung“ nennt, mussten unzählige Deutsche vor Ort teilhaben. Sie werden lebenslang traumatisiert sein, ebenso wie die Angehörigen des wehrlosen Buben und auch eine ganze Nation. Doch den verdorbenen und verlogenen Linkseliten in dem Land ist das egal, sie wollen hunderttausende mehr dieser verrohten Migranten nach Deutschland schleusen, darunter viele Mörder, Vergewaltiger und Kinderschänder. Davon, dass die meisten dieser Migranten die deutsche Kultur ablehnen und alles liberale verabscheuen, was unsere westliche Wertegemeinschaft ausmacht, davon möchte Merkel und Co. nichts hören. Weil sie Clanartig der Vermehrung zusprechen, werden diese Familien in nur wenigen Jahren in den Behörden sitzen, die Schulen leiten und die Finanzen regeln. Au waia du armes Deutschland.

Quelle: Truth24.net

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Jul 29

Lufthansa enteignen? – Kipping will über Verstaatlichung reden

Im ZDF-Sommerinterview zeigt sich Katja Kipping (Die Linke) offen für die Verstaatlichung der Lufthansa.

Lufthansa enteignen? Linken-Vorsitzende Katja Kipping fordert im Sommerinterview, das zu prüfen: „Man muss darüber reden, an welchen Stellen eine Verstaatlichung notwendig ist.“

Linken-Vorsitzende Katja Kipping zeigt sich im ZDF-Sommerinterview offen für eine Verstaatlichung der Fluggesellschaft Lufthansa. „Es hieß immer, Privatisierung und Wettbewerb – das ist gut.“ Es sei aber ein „neoliberaler Irrglaube“, zu denken, man müsse alles nur liberalisieren, dann werde es effizienter. Kipping spricht von mehr Wirtschaftsdemokratie und davon, die Eigentumsfrage zu stellen: „Und da muss man auch darüber reden, an welchen Stellen eine Verstaatlichung notwendig ist“, sagt sie auf die Frage, ob sie die Lufthansa enteignen wolle oder nicht.

Damit unterstützt Kipping zumindest die Debatte, die zuvor ihr Ko-Vorsitzender Bernd Riexinger angestoßen hatte. Fluggesellschaften gehörten in staatliche Hand, hatte Riexinger gesagt. Kipping weist in dem Interview, das das ZDF um 19:10 Uhr ausstrahlt, die Kritik zurück, dass sich Geringverdiener Flugreisen bald nicht mehr leisten könnten: „Nicht die Krankenschwester, die einmal im Jahr zum Urlaub nach Mallorca fliegt, ist die Klimasünderin, sondern es sind die großen Konzerne“, so Kipping. Zudem sei es ein Unding, dass für Abgeordnete und Mitarbeiter von Ministerien Fliegen der Regelfall sei. Gerade Politiker müssten mit gutem Beispiel vorangehen und auf Inlandsflüge verzichten.

Streit mit Sahra Wagenknecht: „Im Hintergrund vermittelt“

Den Grund, dass die Linke bei der zurückliegenden Europawahl so schlecht abgeschnitten hat, sieht Kipping auch darin, dass ihre Partei bei Umweltfragen nicht so sehr wahrgenommen werde wie die Grünen. Viele Wähler hätten die Linke nur auf Platz zwei gesehen, einen zweiten Platz gebe es aber nicht in der Wahlkabine. Und auch von der Schwäche der SPD könne die Linke nicht mehr wie früher profitieren: „Die Zeiten, wo es der SPD schlecht gehen musste, damit es der Linken besser geht, sind eindeutig vorbei.“ Das liege aber auch daran, dass es eine andere gesellschaftliche Polarisierung gehe: „Autoritär rechts und weltoffen auf der anderen Seite – und beides spielt eher anderen Parteien in die Hände.“

Auch der Streit mit der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht habe der Partei nicht gut getan, sagt Kipping – aber: „Ich glaube, dass ich im Hintergrund deutlich mehr vermittelt habe, als das medial immer dargestellt wird.“ Wagenknecht und sie hätten als Projektionsflächen gegolten, auch als die beiden bekanntesten Frauen der Partei. Beide hätten sich allerdings getroffen, in die Augen geschaut und beschlossen, jetzt erst einmal Wahlkampf zu machen.

Kipping lässt eigene Zukunft offen

Ob sie selbst wieder als Parteivorsitzende kandidiert, lässt Kipping offen: „Ich werde auf jeden Fall für neue linke Mehrheiten kämpfen, die sicherstellen, dass die Mitte besser gestellt ist und dass alle garantiert vor Armut geschützt sind, und dass wir das mit Friedenspolitik und Klimaschutz verbinden – in welcher Funktion ich das mache, das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt offen.“ Und auch die Frage, ob sie im kommenden Jahr Ministerin einer grün-rot-roten Bundesregierung sei, beantwortet sie zurückhaltend. „Das wird die Zeit zeigen.“ Bewerbungen klingen anders.

Quelle: zdf

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