Feb 14

Wieder eine brutale Gruppenvergewaltigung durch Asylantenmob in Nettetal

Phantombilder. Credits: Polizei NRW

Seit der ungebremsten Araberflut werden täglich Frauen, Kinder und Männer in Deutschland geschändet, oft durch ganze Horden an Asylanten. Nun traf es in Nettetal eine 24 Jährige Frau. 3 Araber schändeten sie brutal

In der Nacht zu Sonntag, 10.02.2019, kam es in der Innenstadt von Nettetal-Breyell zu einer Gruppenvergewaltigung. Das Opfer, eine 24-jährige Nettetalerin, befand sich gegen 01.00 Uhr auf dem Weg vom Lambertimarkt in Richtung Josefstraße (Fußgängerzone). Hier drängten sie drei unbekannte arabische Männer in eine Seitengasse, wo die Vergewaltigung passierte. Dabei hielten zwei Männer das Opfer fest. Nach der Tat flüchteten die Männer in Richtung Josefstraße.

Besondere Hinweise: Vollbartmigrant mit schlechten Zähnen

Der zweite Tatverdächtige soll auffallend schlechte Zähne, einen Vollbart und eine kräftige Statur haben. Zudem war er kleiner als der erste Tatverdächtige, nur 165 cm.

Quelle: Truth24.net

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Feb 14

Haltern: Die brutale Asylantenvergewaltigung die monatelang vertuscht wurde

Phantombild in symbolhafter Fotomontage

Haltern ist immer wieder Mittelpunkt von moslemischen und afrikanischen Gruppenvergewaltigungen und Überfallsvergewaltigungen, allen gemein ist, dass sie fast immer vertuscht werden. Erst wenn der Fahndungsdruck steigt veröffentlich der Staat die Schandtaten, dabei sind die Täter meist schon längst wieder ins Ausland verschwunden

Bereits am 22.10.2018 gegen 18:45 Uhr fuhr die damals 50-jährige Geschädigte mit ihrem Fahrrad den Forellenweg in Haltern am See entlang. Am Ende bog sie in einen Waldweg ab. Dort wurde sie von einem männlichen Tatverdächtigen auf einem Fahrrad, von hinten, überholt und abgedrängt. Dadurch musste die Geschädigte anhalten.

Der staatlich finanzierte Armutsaraber schlug die Frau brutal vom Rad, beleidigte sie, riss ihr die Kleidung vom Leib und fiel über sie her

Der Tatverdächtige Araber schlug ihr mit der Hand ins Gesicht und beleidigte sie. Sodann kam es zur brutalen Vergewaltigung zum Nachteil der Frau. Danach verließ der Armutsasylant die Örtlichkeit in Richtung „Lakeside“.

Quelle: Truth24.net

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Feb 14

Lübeck: Lange Haftstrafe für irakischen Vergewaltiger

Wegen Vergewaltigung und versuchter Vergewaltigung hat das Landgericht Lübeck am Donnerstag einen 30 Jahre alten Mann zu acht Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er hatte gestanden, zwischen Mai und August 2018 in Lübeck zwei Frauen vergewaltigt und es bei zwei weiteren versucht zu haben.

Lübeck. Viermal schlug der heute 30-jährige Mann aus dem Irak zu. Immer sonntags zwischen 5 und 6 Uhr morgens suchte er sich seine Opfer. Immer waren es unbegleitete, junge Frauen. Er überfiel sie mit teilweise extremer Gewalt. Die Angaben der Opfer in Verbindung mit einem DNA-Gutachten ließen praktisch keinen Zweifel an seiner Täterschaft zu. Trotzdem wertete das Gericht sein umfassendes Geständnis als erheblich strafmildernd. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre Haft gefordert, die Verteidigung sechseinhalb.

In der rechtlichen Einschätzung der Taten war sich das Gericht mit der Staatsanwaltschaft einig, wie die Vorsitzende Richterin Helga von Lukowicz in der Urteilsbegründung ausführte. Das heißt: In zwei Fällen erkannte es auf vollendete, in zwei Fällen auf versuchte Vergewaltigung. Die Berührung von Brust und Intimbereich oberhalb der Kleidung im zweiten der Fälle wertete das Gericht nicht als vollendete sexuelle Nötigung.

Geständnis wirkt strafmildernd

Der Angeklagte folgte dem Urteil mit gesenktem Kopf. Ihm gegenüber saß als Nebenklägerin die 24-jährige Frau, die er an der Marienkirche mit außerordentlicher Brutalität dreimal hintereinander vergewaltigt hatte. Staatsanwaltschaft, Gericht und Nebenklage bewerteten diesen ersten Fall übereinstimmend als den schwerwiegendsten. Das bedeutet, dass das dafür verhängte Strafmaß als sogenannte Einsatzstrafe die Minimalstrafe ist. Die übrigen Strafen werden nach einem Anteil hinzugezählt, der im Ermessen des Gerichts liegt.

Bei dieser Einsatzstrafe lagen die Anträge besonders weit auseinander: Die Verteidigung hatte drei Jahre und zehn Monate gefordert, die Staatsanwaltschaft viereinhalb Jahre und die Nebenklage neun Jahre. Das Urteil ging hier über die Forderung der Staatsanwaltschaft hinaus und verhängte eine Einzelstrafe von fünf Jahren und drei Monaten. Dass die Gesamtstrafe trotzdem unter der Forderung der Staatsanwaltschaft lag, hat vor allem mit dem Geständnis zu tun. „Der Angeklagte hat nicht die Tatvorwürfe nur abgenickt“, sagte die Richterin von Lukowicz. Ohne das Geständnis wäre es ihr zufolge nicht in allen Fällen erwiesen, dass er tatsächlich die Absicht hatte, sein Opfer zu vergewaltigen. Zudem habe das Geständnis die Anhörung der Opfer verkürzt. „Die Traumatisierung durch kritische Fragen blieb ihnen erspart.“

Opfer: „Ich verzeihe nichts“

Der Rechtsanwalt Hans Jürgen Förster, der das Opfer der ersten Tat vertrat, zeigte sich im Anschluss an die Urteilsverkündung unzufrieden mit dieser Einschätzung. In seinen Augen hatte das Geständnis angesichts des DNA-Gutachtens wenig Wert. „Da gab es praktisch nichts zu gestehen.“ Das DNA-Gutachten war in der Hauptverhandlung nicht öffentlich vorgetragen, sondern den Beteiligten zur Verfügung gestellt worden.

Der Nebenklage-Vertreter stellte auch die Bedeutung des Geständnisses für die Opfer in Frage: „Bloßstellende Fragen hätte ich auch zurückweisen können.“ Evelin Lell vom Weißen Ring Lübeck berichtete von der Reaktion des anwesenden Opfers. „Ich verzeihe nichts“, habe die junge Frau ihr gesagt, und dass das Strafmaß viel zu gering sei für das, was man ihr angetan habe. Die andere Frau, die sie betreut habe, sei „psychisch gar nicht in der Lage gewesen“, zur Urteilsverkündung zu kommen. Sie erinnerte an den Auftritt dieser Frau, einer Ausländerin, als Zeugin: „Sie spricht normalerweise perfekt Deutsch. Hier hat sie nach Worten gerungen.“

Staatsanwältin Magdalena Salska erklärte anschließend, ihre Behörde werde das Urteil akzeptieren. Verteidiger Ralf Wassermeyer ließ offen, ob sein Mandant in Revision geht. Wenn das Urteil rechtskräftig ist, wird der Verurteilte einen Teil seiner Strafe – normalerweise etwas mehr als die Hälfte – absitzen und wird dann in sein Herkunftsland abgeschoben.

Quelle: ln

Feb 13

Gruppenvergewaltigung: Wer kennt Asylantenduo dass eine 24 Jährige schändete?

Phantombild, Quelle: Polizei

Erfurt. Eine Asylantengang hat wieder einmal eine junge Frau angefallen und sexuell geschändet, einer der Sexbestien wurde nun zur Fahnung veröffentlicht, nach mehr als einem halben Jahr!

Nach einem sexuellen Übergriff an einer 24-Jährigen fahndet die Erfurter Kriminalpolizei nach zwei Männern. Die Tat ereignete sich am 05.06.2018 in der Triftstraße. Das Duo ist zwischen 25-30 Jahre alt, trug dunkle Bekleidung, beide haben schwarze Haare, einen dunklen Teint, Dreitagebart und sprechen gebrochen deutsch. Von einem der Männer liegt nun ein Phantombild vor, er war ca. 185cm groß und hatte zurück gegelte Haare. Sein Kompagnon war ca. 5cm kleiner. Hinweise bitte an die KPI Erfurt 0361/ 7443 1465.

Polizei vertuschte den Fall seit einem halben Jahr – die Märe vom lieben Bilderbuchflüchtling wollte die rote Thüringer Regierung nicht trüben

Thüringen hat seit vielen Jahre einen Minister- Vertuschungserlass, der die Polizei dazu verpflichtet, die haufenweisen schwersten Straftaten zu vertusschen, dies steht in langer SED- Tradition und geht auf alte Verhaltensmuster der ex- Sozialisten zurück, aber auch andere Bundesländer machen von der Vertuschungsanweisung Gebrauch.

Immer wieder Morde und Vergewaltigungen seit der Araberflut in 2015 – Merkelsche Politik der offenen Grenzen sei Dank – der dumme Deutsche muss dafür auch noch Steuergelder zahlen

Seit der Araberflut in 2015 kommt es immer wieder zu massiven Mord und Vergewaltigungsdelikten durch moslemische und afrikanische Asylanten, diese Bevölkerungsgruppe ist nachweislich statistisch hochkriminell und begeht ein Vielfaches häufiger Straftaten als Deutsche, das ist ofiziell nachgewiesen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 13

Senator vermisst Solidarität: Wohin mit den moslemischen Erstklässlern?

Schulsenator Ties Rabe (58, SPD) muss immer mehr Kinder an Hamburgs Lehrstätten unterbringen: „Viele Hamburger Familien blicken optimistischer ins Leben und bekommen mehr Kinder als noch vor zehn Jahren.“Foto: picture alliance / Markus Scholz

Hamburg – Abgeklärt wie immer trug Ties Rabe (58, SPD) die Statistiken zum laufenden Schuljahr vor. Dabei brodelt es im Schulsenator. Ihn wurmen mangelnde Solidarität unter Eltern, Schülern und Lehrern mit den jüngsten Kindern.

Die wichtigsten Daten: 2018 sei die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden Schulen um 2309 auf 195 833 gestiegen. Bald werde erstmals seit den 1970ern die 200 000er Grenze erreicht. 50 Prozent aller Kinder haben Migrationshintergrund.

Rabe: „Es gibt 10 Prozent mehr Schüler, 30 Prozent mehr Lehrer und 130 Prozent Steigerung im Schulbau seit 2011.“

Doch die Zahl an Erstklässlern steigt bis 2024 um weitere 20 Prozent. Darum müssten dringend Schulen ausgebaut werden. Aber viele Standorte wehren sich, weil z. B. Schulhöfe kleiner würden. U. a. die Max-Brauer-Schule in Altona.

Rabe zu BILD: „Ich kann nur dringend appellieren, nicht nur an die eigene Komfort-Zone zu denken. Die Jüngsten müssen ja irgendwo hin.“

In Altona entstünden zwei neue Grundschulen, doch Bauplätze seien rar.

Quelle: BILD

Feb 13

Prozess in Bonn wegen Mordversuch: Frisör (24) rammte Ex-Chef Messer in den Hals

Der Angeklagte mit seinem Verteidiger Martin Kretschmer beim Prozessauftakt
Foto: Iris Klingelhöfer

Als beim Prozessauftakt die Anklage vorgelesen wird, kann Hakim B. (24, Name geändert) selbst kaum fassen, was er getan haben soll.

Die Bonner Staatsanwaltschaft wirft dem Frisör versuchten Mord aus Heimtücke vor. Am 7. Juli soll er vor einem Kiosk in Troisdorf seinem ehemaligen Chef (63) ohne jegliche Vorwarnung ein Steakmesser in den Hals gerammt haben.

Er entschuldigt sich beim Opfer

Hakim B. hatte im Salon des 63-Jährigen, der ein guter Bekannter ist und den er „Onkel“ nennt, bis kurz vor der Bluttat gearbeitet. „Was ich gemacht habe, ist sehr traurig“, so der Angeklagte beim Prozessauftakt. Er entschuldigte sich beim „Onkel“. „Ich mag ihn sehr, er war sehr gut zu mir.“

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Das Opfer tritt als Nebenkläger auf. Hakim B. entschuldigte sich beim ihm.

Foto:

Iris Klingelhöfer

Keine Erinnerung an Tat

Umso unfassbarer die Tat, an die sich Hakim B. aber nicht erinnern will. Die Staatsanwaltschaft ist jedoch überzeugt, dass der gelernte Frisör das Messer mit sieben Zentimeter langer Klinge extra dabei hatte, um seinen Ex-Chef zu töten. Mögliches Motiv für den Mordplan: Er soll vom „Onkel“ gefeuert worden sein.

Angeklagter hätte weitergemetzelt

Nach dem ersten Stich war das Opfer blutüberströmt in den Kiosk flüchtete. Dort soll ihm der Angeklagte erneut das Messer in den Halsbereich gerammt haben. Es drang unterhalb des linken Ohres 3,5 Zentimeter tief ein und verletzte die Luftröhre.

Krass: Zeugen mussten massive Gewalt anwenden, um Hakim B. davon abzuhalten, weiter auf den „Onkel“ einzustechen. Er war wie von Sinnen.

Er gilt als vermindert schuldfähig

Der 24-Jährige leidet an paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie und gilt als vermindert schuldfähig.

Dass mit ihm etwas nicht stimmt, merkte er selbst, erzählte er. Nach seiner Flucht 2015 aus Syrien habe er mit Drogen und Alkohol angefangen, konnte nicht mehr schlafen. „Mein Land, der Krieg, all die schlimmen Sachen – die Erinnerungen daran taten mir so weh. Jede Woche habe ich dort einen Freund oder ein Familienmitglied verloren.“ Er wusste, er braucht Hilfe, fand aber angeblich keinen Psychologen.

Frau mit Baby beim Prozess dabei

Nach der Bluttat kam Hakim B. in U-Haft. Weil er dort Geister hörte, wurde er aber vorläufig in der Psychiatrie untergebracht. Eine schlimme Zeit auch für seine Familie. Seine Eltern und seine Ehefrau mit dem gemeinsamen Baby verfolgten den Prozessauftakt als Zuschauer.

Quelle: express

Feb 12

Indien: Tante soll neunjährigen Neffen vergewaltigt haben – über Monate!

Über ein Jahr lang soll ein neunjährige Junge von seiner Tante missbraucht worden sein

Die Polizei von Thenhippalam, Indien, hat in der vergangenen Woche eine 36-jährige Frau wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs festgenommen. Sie soll den neunjährigen Neffen ihres Mannes mehr als ein Jahr lang vergewaltigt haben. Das berichtete „Times of India“ am Montag.

Aufmerksam wurde die Polizei auf die Frau, weil sich der Junge bei seinem Arzt meldete und seine Tante des Missbrauchs beschuldigte. Der Arzt gab der Beratungsstelle „Childline“ Bescheid. Die Nichtregierungsorganisation verständigte umgehend die Polizei.

War ein Familienstreit der Auslöser?

Man habe bestätigt, dass der Junge „mehrere Monate lang von der Frau sexuell missbraucht wurde“ und sich die Taten auf seine „psychische Gesundheit ausgewirkt“ haben, sagte Childline-Mitarbeiter Anwar Karakkadan gegenüber „Times of India“.

„Wir haben erfahren, dass es einen Streit zwischen der Familie des Überlebenden und dem Angeklagten gab. Wir müssen prüfen, ob die Behauptung mit dem Streit zusammenhängt“, sagte Binu Thomas, Ermittler in dem Fall. Die Polizei werde die Beschuldigten in den nächsten Tagen vernehmen.

Quelle: Focus

Feb 12

Schwuler Mann zeigt Vergewaltigung an und wird verurteilt | Tunesien

Tunesien: Ein schwuler Mann ist verurteilt worden, nachdem er sich bei der Polizei als Opfer einer Vergewaltigung gemeldet hatte. (Symbolbild) (Quelle: Christian Spicker/imago)

In Tunesien wird ein Homosexueller vergewaltigt. Er bringt die Tat zur Anzeige. Statt ihm zu helfen, verurteilt ihn ein Gericht nach einer erniedrigenden Untersuchung zu sechs Monaten Haft.

Ein homosexueller Mann ist in Tunesien zu sechs Monaten Haft verurteilt worden, nachdem er sich bei der Polizei als Opfer einer Vergewaltigung gemeldet hatte. Der 26-Jährige war nach Angaben der Menschenrechtsgruppe Shams zur Polizei gegangen, um Anzeige zu erstatten: Er hatte sich im Internet mit einem anderen Mann zum Sex verabredet, sei dann aber am verabredeten Treffpunkt von zwei Männern ausgeraubt und vergewaltigt worden.

Homosexualität ist in Tunesien strafbar

Nach dem Besuch auf dem Polizeirevier ordnete der Staatsanwalt allerdings einen Analtest an, um den 26-Jährigen selbst wegen Homosexualität strafrechtlich verfolgen zu können. Gleichgeschlechtliche Handlungen sind in Tunesien illegal, die Verurteilungen sind in den vergangenen Jahren gestiegen. 2018 wurden 127 Haftstrafen wegen des Delikts ausgesprochen.

Das Gericht in der Stadt Sfax sah es als erwiesen an, dass keine Vergewaltigung vorlag, sondern ein Streit im Anschluss an die sexuelle Begegnung. Die beiden anderen Männer verurteilte das Gericht zu jeweils sechs Monaten wegen Homosexualität, 15 Tagen wegen Gewaltanwendung und anderthalb Monaten wegen Diebstahls.

Die Organisation Damj zur Verteidigung sexueller Minderheiten nannte das Urteil eine „eklatante Verletzung der Menschenrechte und der moralischen Würde“. Sie forderte das „sofortige Ende“ aller juristischen Verfolgungen auf Grundlage des Artikels 230 im tunesischen Strafrecht, der Sex unter Männern kriminalisiert. Außerdem müssten die „erniedrigenden“ Analuntersuchungen umgehend eingestellt werden.

Quelle: T-online

Feb 12

Afrikaner vergewaltigt Nichte (5), jetzt ist sie ab der Hüfte gelähmt!

In Sierra Leone sind immer mehr Kinder sexueller Gewalt ausgesetzt.

Immer mehr brutale Vergewaltigungsfälle an Kindern: Regierung in Sierra Leone ruft den Notstand aus

Freetown – In Sierra Leone hat der Fall eines kleinen Mädchens (5) für Aufsehen gesorgt. Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung durch ihren Onkel ist sie von der Hüfte ab gelähmt. Doch bei diesem einen Kind bleibt es nicht.

Weil in Sierra Leone die Zahl der Vergewaltigungsfälle an Kindern immer weiter steigt, hat der Präsident des Landes, Julius Maada Bio, den nationalen Notstand erklärt, berichtet die „Welt„.

Danach habe Bio bereits eine Gesetzesänderung angekündigt, die Vergewaltigung von Minderjährigen mit lebenslanger Haft bestrafen soll. Bislang lag die Höchststrafe dafür bei 15 Jahren.

Außerdem wolle der Präsident in der Hauptstadt Freetown eine Spezialeinheit bei der Polizei errichten, die sich nur um die schnelle Aufklärung von Missbrauchsfällen an Kindern kümmert.

Die steigende Zahl von Vergewaltigungen von Minderjährigen in Sierra Leone hat in den vergangenen Wochen bei den Einwohnern für Unruhe gesorgt. „BBC“ zufolge ist die Zahl nur der gemeldeten Vergewaltigungen im Jahr 2018 von 4000 auf 8500 Fälle gestiegen.

In den 90er-Jahren tobte in dem westafrikanischen Land ein blutiger Bürgerkrieg, sexuelle Gewalt war damals weit verbreitet. Offenbar wirkt das bis in die heutige Zeit nach. Hinzu kommt der schwere Ebola-Ausbruch in den Jahren 2014 und 2015, bei dem fast 4000 Menschen starben. Auch diese Epidemie führte zu einem Anstieg von Gewalt.

Laut UN-Entwicklungsprogramm UNDP erhöhte sich damals die Zahl von Teenagerschwangerschaften in einzelnen Regionen von Sierra Leone um bis zu 65 Prozent. Besonders dramatisch: Viele Kinder hatten ihre Eltern verloren und sind dem Missbrauch seitdem schutzlos ausgeliefert.

Quelle: tag24

Feb 12

Flüchtling vergewaltigt? Prozess gegen Erzieherin

Landshut (dpa/lby) – Eine 45-jährige Erzieherin muss sich vor dem Landgericht Landshut verantworten, weil sie einen minderjährigen Flüchtling vergewaltigt haben soll.

Der Anklageschrift zufolge soll sich die Frau Ende 2015 in einer Unterkunft in Kumhausen (Landkreis Landshut) an dem damals 15-jährigen Afghanen vergangen haben. Die Staatsanwaltschaft warf ihr zum Prozessauftakt am Montag sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen und Vergewaltigung vor.

Die 45-Jährige wies die Vorwürfe zurück. Zwar habe der Flüchtling – der sich ihr gegenüber als 22-Jähriger ausgegeben habe – versucht, mit ihr Sex zu haben, jedoch habe sie ihn zurückdrängen können, sagte sie. Auf Nachfrage des Vorsitzenden Richters Theo Ziegler, wie es sein könne, dass DNA-Spuren des Flüchtlings in ihrem Körper gefunden worden seien, sagte sie, sie wisse es selber nicht.

Der als Zeuge geladene Flüchtling war zunächst nicht erschienen. Der Prozess wird am Donnerstag fortgesetzt.

Quelle: welt

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