Jan 31

Helfender Gastwirt schockiert: Eritreer verheimlichte Sex Attacke

Flüchtling Awet Ghebrehiwet (27) soll die Schweiz verlassen. Der Entscheid sorgte für viel Unverständnis. Sein Chef kämpfte für ihn – bis jetzt. Denn nun kommt aus: Der Eritreer ist wegen sexueller Belästigung verurteilt. Und er hielt das Vergehen geheim.

as Schicksal von Flüchtling Awet Ghebrehiwet (27) sorgte in Meggen LU in den letzten Tagen für rote Köpfe. Keiner verstand, warum der Eritreer plötzlich die Schweiz verlassen sollte. Er schien gut integriert, arbeitete sich in einer Beiz vom Tellerwäscher zum Kochlehrling hoch. Trotzdem entschied das Staatssekretariat für Migration gegen ihn.

Sein Chef kämpfte wie ein Löwe für seinen Schützling – bis heute Dienstag. Gastwirt Mark Wyss (59) hat nämlich erfahren, dass Awet ihn und viele Freunde hinters Licht geführt hat. Der Eritreer ist vorbestraft und hat keinen sauberen Leumund, obwohl er das immer wieder betont hatte.

Frau an Fasnacht belästigt

Die Staatsanwaltschaft Luzern bestätigt, dass gegen Awet Ghebrehiwet Strafbefehle vorliegen. Er ist verurteilt wegen sexueller Belästigung, Beschimpfung und Trunkenheit. Der Vorfall ereignete sich am 26. Februar 2017 in Hochdorf LU. An einer Party bedrängte der Eritreer eine Frau körperlich und verbal. Zudem wurde er ausfällig gegenüber dem Sicherheitsdienst.

Er erhielt eine Busse von 300 Franken und eine bedingte Geldstrafe von 300 Franken. Hinzu kommen Verfahrenskosten von 1200 Franken. BLICK konfrontiert den Asylbewerber mit den Vorwürfen: «Ja, das war vor zwei Jahren. Es tut mir leid.» Danach kämpft er mit den Tränen.

An Details könne er sich nicht erinnern. «Ich war viel zu betrunken», sagt er. «Die 1500 Franken habe ich bezahlt.» Er fügt an: «Obwohl ich nicht mehr wusste, was passiert ist, gestand ich der Polizei alles.» Er habe auch angeboten, sich bei der Frau zu entschuldigen. Doch mit dem Opfer sprechen durfte er nicht. Der Flüchtling weiss: «Es war ein Fehler. Seither trinke ich nie mehr zu viel.»

Chef Mark Wyss: «Ich bin schwer enttäuscht»

Gastwirt Mark Wyss (59) wusste nichts davon und fühlt sich verraten. Er betont: «Awet hat mir nie davon erzählt. Ich bin schwer enttäuscht.» Seinem jungen Schützling will er dennoch etwas mit auf den Weg geben: «Es ist wichtig, dass du ehrlich bist. Vor allem, wenn sich Freunde für dich einsetzen. Warum hast du uns nicht die Wahrheit gesagt?»

Für den abgewiesenen Eritreer sind die Chancen auf einen Verbleib in der Schweiz nun chancenlos. Seit er nicht mehr arbeiten darf, sucht er jede Nacht eine neue Bleibe. Die Notschlafstelle muss er frühmorgens verlassen. «Am Tag bin ich draussen und friere», sagt er zu BLICK. Trotzdem will er in der Schweiz bleiben und auf keinen Fall nach Eritrea zurückkehren.

Quelle: Blick

Jan 30

Syrer sticht Koch Messer in Brust weil er mit Freundin am Tisch gesprochen hat

Quelle: Polizei Freiburg

Düsseldorf. Der Araber rannte dem Koch hinterher und rammte disem in der Küche das Messer in die Brust

Ein 26-Jähriger syrischer Armutssylant saß am 29.01 um 17.20 Uhr zusammen mit seiner Freundin (31) in einem Restaurant an der Kruppstraße. Als sich die junge Frau mit dem Koch des Lokals unterhielt, wurde ihr Partner eifersüchtig und es kam zunächst zu verbalen Streitigkeiten. Der aufgebrachte 26-Jährige folgte dem Angestellten schließlich bis in die Küche, wo sich ein Handgemenge entwickelte, bei dem der Tatverdächtige ein Messer nahm und dieses seinem Gegenüber in die Brust stach. Nach der Tat flüchtete der Mann aus der Gaststätte in Richtung Eisenstraße, kehrte aber kurze Zeit später selbstständig zum Tatort zurück und konnte festgenommen werden. Das Opfer erlitt schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen, die in einer Klinik stationär behandelt werden.

Quelle: Truth24.net

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Jan 30

Seniorin (63) vergewaltigt und erstickt: Zehn Jahre Haft für afrikanischen Spielplatz-Killer

Angeklagter Mohamad A. (48) räumte ein, mit der Seniorin Sex gehabt zu haben – angeblich zunächst freiwillig. Dann vergewaltigte er sie zu TodeFoto: Julian Stratenschulte / dpa

Hannover/Oststadt – Er vergewaltigte eine psychisch kranke Seniorin auf einem Spielplatz, hielt ihr während des Verbrechens Mund und Nase zu, drückte dabei mit der Hand brutal gegen den Hals, damit sie nicht schrie. Dabei erstickte Mohamad A. (48) sein Opfer Susanne M. (†63).

Am Mittwoch wurde das Urteil gegen den Asylbewerber aus dem Sudan verkündet: zehn Jahre Haft wegen Vergewaltigung mit Todesfolge.

Die Staatsanwaltschaft hatte 13 Jahre Knast wegen Mordes zur Befriedigung des Geschlechtstriebes gefordert. Das sah das Schwurgericht anders. Richter Wolfgang Rosenbusch: „Wir können nicht mit der erforderlichen Sicherheit feststellen, dass der Angeklagte den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen hat.“

Richter Wolfgang Rosenbusch: „Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass er den Tod der Frau beabsichtigt hat.“
Richter Wolfgang Rosenbusch: „Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass er den Tod der Frau beabsichtigt hat.“Foto: Julian Stratenschulte / dpa

► Für das Gericht stellt sich das Verbrechen so dar: Mohamad A., der die schwer herz- und lungenkranke Susanne M. (wurde in einer Wohngruppe betreut) aus der Trinker- und Obdachlosenszene am Raschplatz kannte, gab ihr wohl 30 Euro für Sex.

Zunächst sei es zum einvernehmlichen Geschlechtsverkehr auf dem Spielplatz an der Gartenstraße (Oststadt) gekommen. Als die Seniorin nicht mehr wollte, habe er seinen Anspruch mit Gewalt durchgesetzt – nach Angaben des Sudanesen vergewaltigte er die Frau bis zu 20 Minuten.

Rosenbusch: „In dieser Zeit hatte das Opfer schwere Atemprobleme. Ihnen war das klar, dass das lebensgefährlich gewesen ist. Sie gingen davon aus, dass das gutgehen wird.“ Sein Ziel sei es nicht gewesen, die Frau zu töten, sondern ruhigzustellen, bis er fertig sein würde, so der Richter.

„Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass der Angeklagte den Tod der Seniorin beabsichtigt hat. Das war nicht sein Interesse.“ Zu seinen Gunsten geht die Kammer davon aus, dass der alkoholabhängige Sudanese zur Tatzeit berauscht und vermindert schuldfähig gewesen sei.

Opfer Susanne M. (†63) war psychisch krank, wurde im Wohnheim betreut. Sie hielt sich in der Obdachlosenszene am Raschplatz auf
Opfer Susanne M. (†63) war psychisch krank, wurde im Wohnheim betreut. Sie hielt sich in der Obdachlosenszene am Raschplatz aufFoto: Polizei

Wer ist Mohamad A.?

Vor knapp vier Jahren flüchtete der Afrikaner über Italien nach Deutschland, beantragte Asyl (verfügte über elf Aliasnamen).

Sein Verteidiger Clemens Anger im Prozess: „Er war auf der Suche nach einem besseren Leben, fasste hier nie Fuß und landete in der Obdachlosenszene.“

In dieser Zeit wurde er öfter straffällig, stand während der Tat unter Bewährung (u.a. wegen sexueller Belästigung). Zwischenzeitlich wurde sein Asylantrag abgelehnt, die Ausländerbehörde erteilte ihm eine Duldung bis November 2018.

Nach der Vergewaltigung auf dem Spielplatz Ende Juli 2018 war er untergetaucht. DNA-Spuren am Tatort führten die Kripo zu ihm. Wenige Tage später nahmen ihn Ermittler in seiner offiziellen Unterkunft in Helmstedt fest.

Der Spielplatz-Killer mit seinem Verteidiger Clemens Anger im Prozess vor dem Landgericht Hannover. Im Urteil unterboten die Richter den Antrag des Anwalts, der auf elf Jahre Haft plädiert hatte
Der Spielplatz-Killer mit seinem Verteidiger Clemens Anger im Prozess vor dem Landgericht Hannover. Im Urteil unterboten die Richter den Antrag des Anwalts, der auf elf Jahre Haft plädiert hatte

Bei der Haftrichterin erzählte Mohamad A. seine Version der Geschichte, räumte ein, mit der Seniorin Sex gehabt zu haben. Als er weggegangen sei, hätten sich die Hände von Susanne M. aber noch bewegt, behauptete er.

► Wegen seines Hangs zu Straftaten im Alkoholrausch ordnete das Gericht die Unterbringung des Vergewaltigers in der Entzugsklinik an. Vorab soll er drei Jahre im Gefängnis verbüßen (die U-Haft seit August wird angerechnet), um in dieser Zeit die deutsche Sprache zu lernen, damit die Therapie Erfolg hat.

Hält der Sudanese die Maßregel durch und führt sich tadellos, winkt ihm eine vorzeitige Haftentlassung. Verteidiger Clemens Anger: „Ich gehe davon aus, dass mein Mandant in knapp fünf Jahren in Freiheit sein wird.“

Mohamad A.s letztes Wort im Prozess (vom Dolmetscher übersetzt): „Es tut mir leid, was passiert ist. Ich möchte gern eine Therapie machen und Deutsch lernen.“

Auf diesem Spielplatz an der Gartenstraße vergewaltigte der Sudanese Ende Juli 2018 die Seniorin
Auf diesem Spielplatz an der Gartenstraße vergewaltigte der Sudanese Ende Juli 2018 die SeniorinFoto: Frank TunnatQuelle: BILD

Jan 30

„nicht restlos überzeugt“- Asylbewerber vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen

Laut Weitner sei das Gericht nicht restlos überzeugt gewesen, dass der Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Flüchtlingshelferin erfolgte. Deshalb sei der Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ angewendet worden.

Frau auf Flasche Wein eingeladen

Laut Staatsanwaltschaft hatte der Asylbewerber die Frau im Dezember 2017 nach verschiedenen Behördengängen in ihrer Wohnung besucht und auf eine Flasche Wein eingeladen. Dort soll er die Sozialpädagogin vergewaltigt haben. Nicht zuletzt, weil die Frau an einer linksseitigen Spastik leide, sei sie dem jungen Mann körperlich unterlegen gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Der 25-Jährige hatte die Tat bestritten.

Quelle: br

Jan 30

Deutschland nimmt auf: Gerettete Schiffbrüchige dürfen „Sea-Watch 3“ verlassen

Gerettete Schiffbrüchige an Bord der „Sea-Watch 3“: Sieben EU-Länder haben sich zur Aufnahme der Menschen bereit erklärt. (Quelle: Guglielmo Mangiapane/Reuters)

Für 47 Menschen hat das Warten an Bord des deutschen Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“ nun ein Ende. Italien lässt die geretteten Schiffbrüchigen nach fast zwei Wochen an Land.

Die Migranten an Bord des blockierten Rettungsschiffs der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch dürfen nach fast zwei Wochen an Land. Sieben EU-Länder hätten sich zur Aufnahme von Migranten bereiterklärt, sagte Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte am Mittwoch. In den kommenden Stunden könnte daher das Aussteigen der Migranten beginnen. Neben Deutschland wollen Italien, Malta, Rumänien, Luxemburg, Portugal und Frankreich Geflüchtete von dem Schiff aufnehmen.

Die „Sea-Watch 3“ hatte 47 Migranten am 19. Januar vor Libyen aufgenommen. Das Schiff lag zuletzt mehrere Tage vor der sizilianischen Küste bei Syrakus vor Anker, durfte aber nicht in den Hafen einfahren. Wo die Migranten nun an Land gehen und ob das Schiff in Syrakus anlegen darf, war zunächst unklar.

Auch 13 Minderjährige an Bord

Die populistische Regierung in Rom hat seit ihrem Amtsantritt im Sommer vergangenen Jahres bereits mehreren Rettungsschiffen die Einfahrt in die Häfen des Landes verwehrt. Sie pocht auf eine gerechte Verteilung der Migranten auf die EU-Staaten. Doch darauf kann sich die EU seit Jahren nicht einigen.

„Verteilungsfragen müssen an Land geklärt werden, und auch wenn es jetzt eine Lösung geben sollte, bleibt es eine moralische und politische Bankrotterklärung vonseiten der EU-Staaten“, sagte Sea-Watch-Sprecher Ruben Neugebauer. An Bord waren auch 13 Minderjährige und 22 Crewmitglieder. Die hygienischen Zustände verschlechterten sich in den vergangenen Tagen enorm. Sea-Watch hatte auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Beschwerde eingelegt.

Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini hatte darauf bestanden, dass die Migranten nach Holland oder Deutschland gebracht werden, da die „Sea-Watch 3“ unter niederländischer Flagge fährt und es sich um eine deutsche NGO handelt.

Italien und die EU unterstützen die libysche Küstenwache, damit diese Migranten in Seenot wieder zurück in das Bürgerkriegsland bringt. Dort drohen den Menschen allerdings in Lagern schwerste Misshandlungen.

Quelle: t-online

Jan 29

Rhein-Main-Therme: Sexmob- Moslems machen Thermen des Vordertaunus zur Pädo-Sex-Hölle

Tatort in symbolhafter Fotomontage

Jeder kennt das Problem, darüber gesprochen wird schon lange. Moslemische Armutsasylanten aus dem Rhein Main Gebiet lassen ihre Kopftuchfrauen zu hause, sofern sie überhaupt verheiratet sind und gaffen in Horden in den FKK- Bereichen der Thermen die Deutschen Frauen an, doch dabei bleibt es nicht. Nun wurde wieder mal ein Kleinkind und die Mutter Opfer der arabischen Pädosexmentalität.

Die Kriminalpolizei in Hofheim fahndet seit Montag nach einem Mann, der am Sonntagnachmittag in einem Hofheimer Schwimmbad eine Frau und später auch ein Kind unsittlich berührt haben soll. Wie die zwei Geschädigten am Montag bei der Polizei berichteten, sollen sich die Vorfälle zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr in einem Whirlpool in der Rhein-Main-Therme ereignet haben. Sowohl die 37-jährige Frau als auch der 4-jährige Junge sollen von dem etwa 55 Jahre alten, ca. 1,75 Meter großen Mann südländischen Aussehens im Intimbereich berührt worden seien.

Immer wieder Sexattacken und Gaffereien in Thermen des wohlsituierten Vordertaunus, viele deutsche Frauen und Familien bleiben schon weg – die Betreiber lassen die Araber trotzdem ungehindert passieren und Grapschen – auch in der Taunus Therme ein ungelöstes Problem

In diesen Whirlpools haben die Intimfingereien wohl stattgefunden, Credits: Google

Der stark behaarte Täter soll eine sportliche Figur mit Bauchansatz gehabt und kurze, schwarz-graue Haare getragen haben. Außerdem soll er auffällige schwarze halbmondförmige Augenbrauen und dunkelbraune Augen sowie keinen Bart gehabt haben.

Immer wieder Morde, Vergewaltigungen, Exhibitionismus und Sexattacken durch Afrikaner und Moslems, diese Bevölkerungsgruppe ist hochkriminell und viel häufiger straffällig als die brave deutsche Bevölkerung – das beweist die Kriminalstatistik

Weitere Geschädigte, Zeugen oder Hinweisgeber, die weiterführende Angaben zu dem Unbekannten oder den Vorfällen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Jan 29

Vergewaltigung von Kindern und einer Behinderten: Afghane (15) seit März 4 Mal angezeigt

P&R-Anlage in Mödling. Bild: Thomas Lenger

Jener Verdächtige, der eine 13-Jährige in der Mödlinger P&R-Anlage sexuell missbraucht haben soll, wurde 2018 vier Mal angezeigt – davon drei Mal wegen Sexualstrafdelikten.

Erst am Wochenende war ein polizeibekannter Afghane zu einem Übergriff im März 2018 an einer 13-Jährigen im ersten Untergeschoss der P&R-Anlage Mödling befragt worden.

Der junge Asylwerber stritt alles ab („Heute“ berichtete), wurde auf freiem Fuß angezeigt (Anm.: offenes Verfahren, Ermittlungen laufen). Vier Anzeigen kassierte der Bursche seit März 2018: Im März 2018 soll er eine 13-Jährige mit Gewalt zum Beischlaf genötigt haben, im Juli 2018 soll der Jugendliche eine geistig zurückgebliebene 17-Jährige aus einem Heim im südlichen NÖ missbraucht haben, im Oktober soll der 15-Jährige einen Burschen im Poly Mödling sexuell belästigt haben. Dazwischen wurde er wegen eines Diebstahls in der SCS angezeigt.

FP: „Härteres Gesetz“

Dementsprechend hart fällt die Kritik von Udo Landbauer (FP) aus: „Was ist mit dieser Justiz los? Ein 15-jährige Vergewaltiger aus Afghanistan tanzt dem Justizminister auf der Nase herum und der schaut tatenlos dabei zu. Wenn Moser überfordert ist, dann soll er besser heute als morgen zurücktreten. Der Fall zeigt einmal mehr das Sittenbild dieser Verbrecher, die von den Willkommenspolitikern regelrecht nach Österreich gekarrt wurden.“

Und weiter: „Fakt ist, dass unser Strafrecht für solche Typen nicht passt, hier braucht es härtere Gesetzte und Sofort-Maßnahmen. Zum Alter des mutmaßlichen Vergewaltigers: Entweder stimmt hier wieder einmal etwas mit dem Alter nicht und der Afghane hat, wie viele seiner Landsleute, die Behörden belogen, oder es braucht für diese Typen eigene rechtliche Konsequenzen. So darf es nicht mehr weitergehen. “

Quelle: Heute.at

Jan 29

Asylantengewalt: Tübingen führt Liste mit auffälligen Asylbewerbern

Symbolbild

Die Stadt Tübingen führt eine Liste mit auffälligen Asylbewerbern und verlegt sie in ein Wohnheim mit Sicherheitsdienst. „Es kann nicht sein, dass, wenn einer am Bahnhof Schlägereien anzettelt, die einzige Konsequenz ist, dass tags darauf ein Sozialarbeiter ihn besucht und fragt, wie es ihm geht“, sagte OB Boris Palmer (Grüne) dieser Zeitung.

Die Stadt habe daher begonnen, im Verdachtsfall alle verfügbaren Informationen von Polizei und Behörden über eine Person zu sammeln. Wer auf der Liste steht, werde „zunehmend öfter“ verlegt; die Security koste die Stadt rund 300 000 Euro im Jahr. Es sei nur ein kleiner Teil der Asylbewerber, die mit Gewalt- und Drogendelikten auffällig würden. „Wenn die die Erfahrung machen, dass erstmal nichts passiert, können daraus kriminelle Karrieren entstehen.“ Diese kleine Gruppe konterkariere die Integrationsbemühungen der großen Mehrheit der Flüchtlinge.

Palmer fordert weiterhin vom Land, auffällige Flüchtlinge raus aus den Städten in Landeseinrichtungen zu verlegen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte dem im November zugestimmt. „Solche Gruppen muss man trennen und an verschiedenen Orten unterbringen“, sagte er damals. Das Innenministerium von Thomas Strobl (CDU) sieht dafür aber keine Handhabe. Man habe den Vorschlag geprüft, doch es gebe keine gesetzliche Grundlage, sagte ein Sprecher. Hessen will genau das hingegen umsetzen: Im schwarz-grünen Koalitionsvertrag heißt es, wenn „erhebliche Zweifel an der Integrationswilligkeit“ von Asylbewerbern bestünden, sollen diese „in einer Landeseinrichtung verbleiben oder erneut dort untergebracht werden.“

Das Stuttgarter Ministerium sieht die hessischen Pläne skeptisch und verweist auf den „Sonderstab gefährliche Ausländer“, der sich mit ausreisepflichtigen Intensivtätern und Gefährdern beschäftige und Abschiebungen forciere. Der Stab arbeite sehr erfolgeich, hier würden Kommunen auch „Fallkonferenzen und Workshops“ angeboten.

Quelle: swp

Jan 28

10- köpfiger Arabermob randaliert in Lokal und bewirft Frau mit Bierglas

Oft gesehenes Bild in Deutschland seit der ungebremsten Moslemschwämme: Araber belästigen eine Frau

Ratingen. Ein Mob wild herumupöbelnder Armutsasylanten augenscheinlich aus dem arabischen Raum benahm sich wieder mal total daneben

In der Nacht zu Sonntag (27. Januar 2019) hat um kurz nach Mitternacht eine Gruppe junger Männer vor einem Lokal an der Hans-Böckler-Straße in Ratingen randaliert. Dabei wurde eine 35-jährige Ratingerin verletzt.

Gegen 0:10 Uhr betraten etwa zehn junge Männer ein Lokal an der Hans-Böckler-Straße in Ratingen. Da sie herumpöbelten und Gäste beleidigten, verwies sie ein Mitarbeiter der Gaststätte. Unter Drohungen und Beschimpfungen verließen die Männer das Lokal wieder. Allerdings eskalierte nun draußen vor der Tür ein Streit mit einem weiblichen Gast.

In dessen Verlauf sollen aus der Gruppe der jungen Männer heraus mehrere Gläser auf andere Gäste des Lokals, welche sich draußen aufgehalten hatten, geflogen sein. Eines dieser Gläser traf eine 35-jährige Ratingerin mit hoher Wucht am Kopf. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte in ein Krankenhaus, welches sie nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen konnte.

Laut Zeugen sollen die jungen Männer „arabisch“ ausgesehen haben und zwischen 18 und 25 Jahre alt gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02102 9981-6210.

Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an:

Kreispolizeibehörde Mettmann
– Polizeipressestelle –
Adalbert-Bach-Platz 1
40822 Mettmann

Telefon: 02104 / 982-1010
Fax: 02104 / 982-1028

Quelle: Truth24.net

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Jan 28

Radikale Schmierereien: Attacke auf Buchhaus Loschwitz | Dresden

Schmierereien am Buchhaus Loschwitz Foto: Privat

Dresden – Mutmaßlich linksextreme Schmierfinken haben in der vergangenen Nacht einen Aushang des „Buchhaus Loschwitz“ der bekannten Dresdner Buchhändlerin Susanne Dagen (46) verunstaltet.

„Über die Namen auf dem laminierten Monatsprogramm am Eingangstor wurde mit Edding ‚Nazi‘ geschmiert. Betroffen sind unter anderem Spiegel-Autor Jan Fleischhauer oder die Schriftstellerin Monika Maron“, berichtet Dagen gegenüber BILD.

Sie selbst sei derzeit nicht in der Stadt. „Meine Tochter hat die Schmierereien entdeckt.“ Gleichwohl werde sie die Attacke zur Anzeige bringen, wenn sie zurück in Dresden ist.

„Das Ganze reiht sich ein in eine Kette von Denunziationen, denen wir seit geraumer Zeit ausgesetzt sind“, so Susanne Dagen zu BILD. Das gehe so seit einem „Spiegel“-Bericht 2016, in dem sie als Pegida-Sympathisantin bezeichnet wurde. Sie hatte seinerzeit dafür plädiert, sich mit den Protesten konstruktiv auseinanderzusetzen.

Buchhändlerin Susanne Dagen
Buchhändlerin Susanne DagenFoto: Privat

Dagens Buchhandlung erhielt 2015 und 2016 den Deutschen Buchhandlungspreis. 2017 gehörte die Buchhändlerin zu den Initiatoren der „Charta 2017“, in der sich die Autoren gegen den Umgang mit sogenannten neurechten Verlagen auf der Frankfurter Buchmesse wandten.

Ihr Kulturzentrum am Fuße des Weißen Hirschs gilt als Treffpunkt des Dresdner Kulturbürgertums. Starautor Uwe Tellkamp (50) oder Ex-Innenminister Thomas de Maiziere (65) kaufen hier ihre Bücher. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai kandidiert Susanne Dagen für die „Freien Wähler“ für den Dresdner Stadtrat.

Quelle: BILD

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